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Tribünenzierde
SuiCune schrieb vor 4 Minuten:

Wenn das der einzige Grund ist - gute Nacht! :facepalm:

Ich denke hier nimmt man sich wie so oft einfach für viel zu wichtig - eines der Hauptprobleme bei uns...

Naja, ich bin schon auch davon überzeugt, dass viele wegen des Mythos Rapid ins Stadion gehen (mir inklusive).

Genau dieser Mythos wird befeuert durch die aktive Fanszene. Sei es durch Stimmung, Choreo, Pyro oder anderer Tifo.

Darum ist es für mich extrem unverständlich, warum es seitens BW wenig Interesse gibt, mit den wenigen Blindgängern in den eigenen Reihen fertig zu werden. 

Andere Problemkinder werden ja auch immer wieder szenetypisch beamtshandelt.

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V.I.P.
-Wien- schrieb vor 30 Minuten:

Hut ab an jedem der sich das Woche für Woche antut, muss hart sein, sich von einer Mannschaft so VERARSCHEN zu lassen.

Heisse die Aktion von gestern nicht gut, weil das Ergebnis war sowieso zu erwarten, dennoch kann ich auch etwas den Unmut verstehen.

Unmut über Leistungen hat nichts, aber auch gar nichts, mit Randalen, Pyro- und Böllerwürfen aufs Feld und Menschen und Auseinandersetzungen mit Ordnern, gegnerischen Fans und Polizei zu tun.

Wer das nicht checkt, hat im Stadion schlicht nichts verloren.

Dass man das im Verein über so lange Zeit nie "aufräumt" ist mMn ein Armutszeichen und eine Peinlichkeit.

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Amateur
Iw4n schrieb vor 8 Stunden:

Die infantilen Ergüsse eines Basti zeigen eigentlich ganz ordentlich was hier im Argen liegt. Im Rausch der Megalomanie sieht man sich selbst als Rapid und gar als Grund dass es Stadionbesucher überhaupt gibt.

Auch wenn immer gilt "niemand/nichts ist größer als der Verein" so schafft man es dann doch in der vermeintlichen Strahlkraft der eignen Wahrnehmung dieses Dogma zu umschiffen. Wenn man selbst der Verein ist kommt man da erst gar nicht in die Not.

Wenn sich dieses Geisteshaltung durch die Gruppierungen zieht ist ein konsensbetonter Weg wohl nicht möglich.

Ein Nachsatz noch. Nachdem es immer heißt im Block gelten eigene Gesetze und Regeln muss man als Außenstehender dann schon zum Schluss kommen das die blockeigene Exekutive nicht die Notwendigkeit eines Eingreifens gesehen hat.

 

Man kann auch einfach alles geschriebene ignorieren, ad hominem argumentieren und sich dann gut dabei fühlen auf antworten zu drücken.

Seit wann bin ich die Szene. Seit wann halte ich mich für den Verein? Wo argumentiere ich irgendetwas in diese Richtung? Ich analysiere die Situation und sage ich halte Kollektivstrafen für nicht Zielführend und beantworte Fragen mit meiner eigenen subjektiven Meinung und du interpretierst munter los um deine eigenen geistigen Ergüsse als Tatsache zu argumentieren. Fehlerhafter Trugschluss.

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V.I.P.
miffy23 schrieb vor 4 Minuten:

Unmut über Leistungen hat nichts, aber auch gar nichts, mit Randalen, Pyro- und Böllerwürfen aufs Feld und Menschen und Auseinandersetzungen mit Ordnern, gegnerischen Fans und Polizei zu tun.

Und doch kommt es weltweit immer wieder vor. Eigentlich seit es den Sport gibt. 

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V.I.P.
LiamG schrieb Gerade eben:

Und doch kommt es weltweit immer wieder vor. Eigentlich seit es den Sport gibt. 

Simmer wieder bei "woanders gibts a Trottln" angelangt?

 

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Amateur
patriot18 schrieb vor 4 Stunden:

Vielleicht würden die Chaoten mal nachdenken, wenns 1. selber für die Strafen aufkommen müssen und 2. der Herzensverein für jede verfehlung mit massiven Punkteabzügen bestraft wird sodass ein Meistertitel oder internationaler Bewerbe unrealistisch wird 

Beide Dinge sind momentan so oder so unrealistisch :D

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Superkicker
LiamG schrieb vor 4 Minuten:

Und doch kommt es weltweit immer wieder vor. Eigentlich seit es den Sport gibt. 

Aber halt in wenigen Szenen im deutschsprachigen Raum in so einer Regelmäßigkeit wie bei uns. Wir können aber auch so tun als wäre eh alles in Ordnung, weiter relativieren und uns wundern warum wir als Verein nicht vom Fleck kommen.

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Wichtiger Spieler
mari87 schrieb vor 36 Minuten:

Die organisierte Fanszene und die von ihr organisierte Stimmung ist der einzige (!) Grund warum sich Leute das Gebolze nach 18 Jahren ohne Titel und vier Monaten ohne Sieg am Stück noch in relevanter (!) Stückzahl vor Ort im Stadion anschauen. Sonst hätten wir längst teilgesperrte Tribünen wie in Linz, Salzburg & Co. Das weiß auch die Vereinsführung. 

Ich will gar nicht absprechen, dass die Stimmung ein USP für Spiele bei uns in Hütteldorf sind. Es wird, jedoch kritisiert wie sich ein paar FCs, deswegen unverfehlbar fühlen und Narrenfreiheit ausleben. Ich bin nicht Teil der Szene, stehe jedoch auch im Block und gib 90 Minuten gas. 

Unmut muss anders geäußert werden und das eine Prozent (aufgerundet) versaut das Image des Vereins, der Kurve und vieles mehr. 

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Kennt das ASB in und auswendig

Sperrts uns die auswärtsfans für den Rest der Saison. 
sorry, völlig lernresistente Individuen. Und die Szene sortiert sie auch nicht aus. 

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Im ASB-Olymp

es is halt mühsam wenn’s wieder und wieder und wieder vorkommt 

einmal hat der gegner provoziert, einmal die polizei, einmal muss e8nfach nur frust abgebaut werden.. einen grund wirst immer finden, wennst einen suchst 

wie eh da marko geschrieben hat, die szene macht sich doch nur lächerlich wenn da über 4 derbys hinweg die transparente gegen kollektivstrafen und nur derbys mit fans sind derbys hängen und beim ersten versuch kommt das raus, denk da wirds intern in der szene schon rumoren, weil so is es halt einfach peinlich für alle beteiligten 

bearbeitet von Tobal12345

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Beruf: ASB-Poster

Die Negativspirale ist schon erschreckend deutlich zu betrachten. Fühlt sich bissl wie Treibsand an. Je mehr man strampelt - also Geld in die Hand nimmt/ zum Fenster raus wirft - desto tiefer rutscht man. Es vermittelt einen das Gefühl, dass man durch Erzwingen bei uns nix reißen kann und die Erfolge nur durch grundlegende Tugenden erreichbar sind. Ob/ wann wir diese Ruhe wieder haben werden, um uns auf diese Tugenden zu besinnen, ist schwer absehbar.

Momentan scheint es eher nicht realistisch, dass wir das in naher Zukunft erleben werden.

Ich selbst hab den Kopf geschüttelt über die Aussage von Thorup, dass wir im April/ Mai besser sein werden. Im Nachhinein muss ich sagen, ist dieser Ansatz zumindest realistisch. Ob er die Zeit haben wird..?

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V.I.P.
miffy23 schrieb vor 3 Minuten:

Simmer wieder bei "woanders gibts a Trottln" angelangt?

 

Nein. Aber deine Aussage vorhin, dass diese Dinge nichts mit Fußball zu tun hätten, ist schlicht falsch. Diese Dinge sind Teils des Sports, seit es ihn gibt. Trotz aller Versuche diese Probleme zu lösen. Und es wir sie auch in 100 Jahren noch geben. 

Das heißt nicht automatisch, dass ich es gutfinde. Aber so zu tun, als wäre das alles ein reines Rapid-Phänomen der heutigen Zeit, das es nicht geben darf, weil man es nicht mag und vielleicht auch nicht versteht, ist sinnlos.

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Harry Wijnvoord Fußballgott
mari87 schrieb vor einer Stunde:

Die organisierte Fanszene und die von ihr organisierte Stimmung ist der einzige (!) Grund warum sich Leute das Gebolze nach 18 Jahren ohne Titel und vier Monaten ohne Sieg am Stück noch in relevanter (!) Stückzahl vor Ort im Stadion anschauen. Sonst hätten wir längst teilgesperrte Tribünen wie in Linz, Salzburg & Co. Das weiß auch die Vereinsführung. 

Die Stimmung ist nicht ausschließlich von der organisierten Fanszene oragnisiert und mit großer Sicherheit nicht der einzige Grund sich aktuell Spiele anzusehen. Von dem hohen Ross sollte man auch mal absteigen. 

Ich für meinen Teil schaue Rapid weil mir der Club sehr ans Herz gewachsen ist. Das wurde natürlich durch viele schöne Erinnerungen, und ein paar wirklich magische Momente befeuert die auch sicherlich teilweise der Fanszene sei Dank so erinnerungswürdig und einzigartig waren. Aber diese Darstellung dass nur der Szene sei Dank überhaupt Leute im Stadion sind ist Unsinn ungefähr aus der selben Schublade wie "ich fahr zigtausende Kilometer für Rapid und Rapid ist mir daher xy schuldig". 

Was die aktuelle Diskussion auf traurige Art und Weise aber leider sehr sehr deutlich aufzeigt: Rapid fehlt in nahezu allen Bereichen der Zusammenhalt. Das "wir hoidn zom" aus der Hymne ist nur mehr Floskel. Die Tribüne ist uneins und nur am Schuld zuweisen. Die Mannschaft ist keine Einheit. Die sportliche Führung wirkt auch (nach viel Wechselei noch) nicht eingeschworen. Und auch die strategische Führung macht keinen einheitlichen Eindruck.

Wer zusammenhält, gewinnt gilt leider auch im Umkehrschluss: Wer nicht zusammenhält, kann nicht gewinnen.

bearbeitet von Indurus

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V.I.P.
LiamG schrieb Gerade eben:

Nein. Aber deine Aussage vorhin, dass diese Dinge nichts mit Fußball zu tun hätten, ist schlicht falsch. Diese Dinge sind Teils des Sports, seit es ihn gibt. Trotz aller Versuche diese Probleme zu lösen. Und es wir sie auch in 100 Jahren noch geben. 

Das heißt nicht automatisch, dass ich es gutfinde. Aber so zu tun, als wäre das alles ein reines Rapid-Phänomen der heutigen Zeit, das es nicht geben darf, weil man es nicht mag und vielleicht auch nicht versteht, ist sinnlos.

Natürlich ist es kein reines Rapid-Phänomen. Aber was woanders passiert, hat in dem Fall wenig mit Rapid zu tun. Im deutschsprachigen Raum stechen wir heraus als ein ständiger Produzent an Peinlichkeiten und offenbar systemischen Problem in diese Richtung. Das kann man nicht abtun oder relativieren, wir sind da schlicht Spitzenreiter gerade in Ö, und es nimmt seit Jahren eher zu, als dass es besser wird.

 

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