Die Austria und das liebe Geld


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Bester Mann im Team
Felix G. schrieb vor 4 Minuten:

Stellungnahme von Zagi is draußen. Schaffe es am Handy nur grade nicht, das hier rein zu kopieren.

Stellungnahme von Harald Zagiczek

Die heute in der Kronen Zeitung veröffentlichten Vorwürfe gegen meine Person sind das Resultat einer gezielten und bösartigen Intrige. Sie sind die direkte Reaktion darauf, dass ich in meiner Funktion als Vorstand massive Missstände in der Geschäftsgebarung von Jürgen Werner aufgedeckt und unterbunden habe.

1. Die Aufdeckung: Warum diese Kampagne gestartet wurde Ich habe in den vergangenen Monaten im Rahmen meiner Kontrollpflichten etliche Verfehlungen von Jürgen Werner nachweisen können, mit denen ich ihn direkt konfrontiert habe: Finanzielle Eigeninteressen: Herr Werner hat sich hinter meinem Rücken – durch direkten Kontakt zum Lohnbüro – eine unzulässige Prämie ausbezahlt. Erst nach meiner Entdeckung und ausdrücklichen Aufforderung wurde dieser Betrag zurückgezahlt. Urkundenfälschung & Berater-Deals: Eine externe Prüfung hat nachgewiesen, dass Herr Werner eine Spielerberater-Vereinbarung rückdatiert und das Unterschriftsdatum gefälscht hat. Profitiert hat davon ein Berater, der ein ehemaliger Mitarbeiter von Werners eigener Agentur war. Der betroffene Spieler gab an, diesen Berater gar nicht zu kennen. Private Spesen auf Vereinskosten: Über Jahre hinweg ließ sich Herr Werner private Kosten für Sky-Abos und Internet in seinem Wohnhaus in Wels über Reiseabrechnungen der Austria finanzieren. Seine Spesen waren viermal so hoch wie die meinigen, oft ohne jeglichen Bezug zum Verein. Falschangaben: Herr Werner hat den Aufsichtsrat nachweislich mit Unwahrheiten über Transfervolumina und Budgets getäuscht und geltende Unterschriftenregelungen systematisch ignoriert. Als ich Herrn Werner mit diesen Fakten konfrontierte und ihm den Zugang zu den Büroräumlichkeiten verwehrte, drohte er mir persönlich: Er werde alles daran setzen, mich bei Austria Wien zu „zerstören“ – ich würde ein Anlegen mit ihm „nicht überleben“.

2. Die Intrige: Die konstruierten Vorwürfe des Herrn Rokov Die nun gegen mich erhobenen Behauptungen eines kroatischen Vermittlers sind das Werkzeug dieser angedrohten Vernichtung. Gesteuerte Aussage: Es ist kein Zufall, dass die eidesstattliche Erklärung gegen mich von einem Anwalt aus Wels – dem Wohnort von Jürgen Werner – übermittelt wurde. Nach meinem Abbruch der Gespräche wandte sich Herr Rokov direkt an Herrn Werner. Widerlegung durch Fakten: Der Vorwurf einer geforderten Bereicherung ist logisch absurd. Ich persönlich habe die Provisionsforderungen von Herrn Rokov von 7-10 % auf 3 % herunterverhandelt. Ein korrupter Akteur würde Provisionen künstlich hochhalten, nicht halbieren. Schutz des Vereins: Ich habe die Verhandlungen im November 2025 abgebrochen und den Zugang zum Datenraum verweigert, da keine seriösen Investoren nachgewiesen wurden. Mein Handeln diente ausschließlich dem Schutz der Austria vor unseriösen Gruppen. Rechtliche Schritte: Ich habe bereits im Jänner 2026 – lange vor der aktuellen Medienberichterstattung – Klage gegen Herrn Rokov wegen übler Nachrede und Verleumdung eingereicht.

3. Fazit Die gegen mich lancierten Vorwürfe sind unwahr, frei erfunden und entsprechen nicht der Realität. Sie dienen einzig dem Zweck, meine Reputation zu schädigen und von den schwerwiegenden, teils kriminellen Verfehlungen anderer abzulenken. Ich begrüße die externe Überprüfung durch den Aufsichtsrat ausdrücklich, da sie meine Unschuld belegen wird. Trotz dieser brutalen persönlichen Attacken werde ich meine Arbeit für den FK Austria Wien, insbesondere den entscheidenden Lizenzierungsprozess, mit voller Kraft fortsetzen.

Harald Zagiczek

bearbeitet von Provokant

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V.I.P.
Provokant schrieb vor 7 Minuten:

Stellungnahme von Harald Zagiczek

Die heute in der Kronen Zeitung veröffentlichten Vorwürfe gegen meine Person sind das Resultat einer gezielten und bösartigen Intrige. Sie sind die direkte Reaktion darauf, dass ich in meiner Funktion als Vorstand massive Missstände in der Geschäftsgebarung von Jürgen Werner aufgedeckt und unterbunden habe.

1. Die Aufdeckung: Warum diese Kampagne gestartet wurde Ich habe in den vergangenen Monaten im Rahmen meiner Kontrollpflichten etliche Verfehlungen von Jürgen Werner nachweisen können, mit denen ich ihn direkt konfrontiert habe: Finanzielle Eigeninteressen: Herr Werner hat sich hinter meinem Rücken – durch direkten Kontakt zum Lohnbüro – eine unzulässige Prämie ausbezahlt. Erst nach meiner Entdeckung und ausdrücklichen Aufforderung wurde dieser Betrag zurückgezahlt. Urkundenfälschung & Berater-Deals: Eine externe Prüfung hat nachgewiesen, dass Herr Werner eine Spielerberater-Vereinbarung rückdatiert und das Unterschriftsdatum gefälscht hat. Profitiert hat davon ein Berater, der ein ehemaliger Mitarbeiter von Werners eigener Agentur war. Der betroffene Spieler gab an, diesen Berater gar nicht zu kennen. Private Spesen auf Vereinskosten: Über Jahre hinweg ließ sich Herr Werner private Kosten für Sky-Abos und Internet in seinem Wohnhaus in Wels über Reiseabrechnungen der Austria finanzieren. Seine Spesen waren viermal so hoch wie die meinigen, oft ohne jeglichen Bezug zum Verein. Falschangaben: Herr Werner hat den Aufsichtsrat nachweislich mit Unwahrheiten über Transfervolumina und Budgets getäuscht und geltende Unterschriftenregelungen systematisch ignoriert. Als ich Herrn Werner mit diesen Fakten konfrontierte und ihm den Zugang zu den Büroräumlichkeiten verwehrte, drohte er mir persönlich: Er werde alles daran setzen, mich bei Austria Wien zu „zerstören“ – ich würde ein Anlegen mit ihm „nicht überleben“.

2. Die Intrige: Die konstruierten Vorwürfe des Herrn Rokov Die nun gegen mich erhobenen Behauptungen eines kroatischen Vermittlers sind das Werkzeug dieser angedrohten Vernichtung. Gesteuerte Aussage: Es ist kein Zufall, dass die eidesstattliche Erklärung gegen mich von einem Anwalt aus Wels – dem Wohnort von Jürgen Werner – übermittelt wurde. Nach meinem Abbruch der Gespräche wandte sich Herr Rokov direkt an Herrn Werner. Widerlegung durch Fakten: Der Vorwurf einer geforderten Bereicherung ist logisch absurd. Ich persönlich habe die Provisionsforderungen von Herrn Rokov von 7-10 % auf 3 % herunterverhandelt. Ein korrupter Akteur würde Provisionen künstlich hochhalten, nicht halbieren. Schutz des Vereins: Ich habe die Verhandlungen im November 2025 abgebrochen und den Zugang zum Datenraum verweigert, da keine seriösen Investoren nachgewiesen wurden. Mein Handeln diente ausschließlich dem Schutz der Austria vor unseriösen Gruppen. Rechtliche Schritte: Ich habe bereits im Jänner 2026 – lange vor der aktuellen Medienberichterstattung – Klage gegen Herrn Rokov wegen übler Nachrede und Verleumdung eingereicht.

3. Fazit Die gegen mich lancierten Vorwürfe sind unwahr, frei erfunden und entsprechen nicht der Realität. Sie dienen einzig dem Zweck, meine Reputation zu schädigen und von den schwerwiegenden, teils kriminellen Verfehlungen anderer abzulenken. Ich begrüße die externe Überprüfung durch den Aufsichtsrat ausdrücklich, da sie meine Unschuld belegen wird. Trotz dieser brutalen persönlichen Attacken werde ich meine Arbeit für den FK Austria Wien, insbesondere den entscheidenden Lizenzierungsprozess, mit voller Kraft fortsetzen.

Harald Zagiczek

Klingt plausibel. Und die Krone berichtet ja auch nur darüber, was Zagi hier selber schreibt. 

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Kennt das ASB in und auswendig
Papa_Breitfuss schrieb Gerade eben:

Bist du deppat.

Da fliegen die Fetzen, wenn man's positiv sehen will kann das nur mehr heißen dass Jürgen Werners Zeit bei den Veilchen endgültig Geschichte ist.

Das glaub ich erst wenn die WTF rausgekauft wurden…

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#glaubdrau
Provokant schrieb vor 15 Minuten:

Stellungnahme von Harald Zagiczek

Die heute in der Kronen Zeitung veröffentlichten Vorwürfe gegen meine Person sind das Resultat einer gezielten und bösartigen Intrige. Sie sind die direkte Reaktion darauf, dass ich in meiner Funktion als Vorstand massive Missstände in der Geschäftsgebarung von Jürgen Werner aufgedeckt und unterbunden habe.

1. Die Aufdeckung: Warum diese Kampagne gestartet wurde Ich habe in den vergangenen Monaten im Rahmen meiner Kontrollpflichten etliche Verfehlungen von Jürgen Werner nachweisen können, mit denen ich ihn direkt konfrontiert habe: Finanzielle Eigeninteressen: Herr Werner hat sich hinter meinem Rücken – durch direkten Kontakt zum Lohnbüro – eine unzulässige Prämie ausbezahlt. Erst nach meiner Entdeckung und ausdrücklichen Aufforderung wurde dieser Betrag zurückgezahlt. Urkundenfälschung & Berater-Deals: Eine externe Prüfung hat nachgewiesen, dass Herr Werner eine Spielerberater-Vereinbarung rückdatiert und das Unterschriftsdatum gefälscht hat. Profitiert hat davon ein Berater, der ein ehemaliger Mitarbeiter von Werners eigener Agentur war. Der betroffene Spieler gab an, diesen Berater gar nicht zu kennen. Private Spesen auf Vereinskosten: Über Jahre hinweg ließ sich Herr Werner private Kosten für Sky-Abos und Internet in seinem Wohnhaus in Wels über Reiseabrechnungen der Austria finanzieren. Seine Spesen waren viermal so hoch wie die meinigen, oft ohne jeglichen Bezug zum Verein. Falschangaben: Herr Werner hat den Aufsichtsrat nachweislich mit Unwahrheiten über Transfervolumina und Budgets getäuscht und geltende Unterschriftenregelungen systematisch ignoriert. Als ich Herrn Werner mit diesen Fakten konfrontierte und ihm den Zugang zu den Büroräumlichkeiten verwehrte, drohte er mir persönlich: Er werde alles daran setzen, mich bei Austria Wien zu „zerstören“ – ich würde ein Anlegen mit ihm „nicht überleben“.

2. Die Intrige: Die konstruierten Vorwürfe des Herrn Rokov Die nun gegen mich erhobenen Behauptungen eines kroatischen Vermittlers sind das Werkzeug dieser angedrohten Vernichtung. Gesteuerte Aussage: Es ist kein Zufall, dass die eidesstattliche Erklärung gegen mich von einem Anwalt aus Wels – dem Wohnort von Jürgen Werner – übermittelt wurde. Nach meinem Abbruch der Gespräche wandte sich Herr Rokov direkt an Herrn Werner. Widerlegung durch Fakten: Der Vorwurf einer geforderten Bereicherung ist logisch absurd. Ich persönlich habe die Provisionsforderungen von Herrn Rokov von 7-10 % auf 3 % herunterverhandelt. Ein korrupter Akteur würde Provisionen künstlich hochhalten, nicht halbieren. Schutz des Vereins: Ich habe die Verhandlungen im November 2025 abgebrochen und den Zugang zum Datenraum verweigert, da keine seriösen Investoren nachgewiesen wurden. Mein Handeln diente ausschließlich dem Schutz der Austria vor unseriösen Gruppen. Rechtliche Schritte: Ich habe bereits im Jänner 2026 – lange vor der aktuellen Medienberichterstattung – Klage gegen Herrn Rokov wegen übler Nachrede und Verleumdung eingereicht.

3. Fazit Die gegen mich lancierten Vorwürfe sind unwahr, frei erfunden und entsprechen nicht der Realität. Sie dienen einzig dem Zweck, meine Reputation zu schädigen und von den schwerwiegenden, teils kriminellen Verfehlungen anderer abzulenken. Ich begrüße die externe Überprüfung durch den Aufsichtsrat ausdrücklich, da sie meine Unschuld belegen wird. Trotz dieser brutalen persönlichen Attacken werde ich meine Arbeit für den FK Austria Wien, insbesondere den entscheidenden Lizenzierungsprozess, mit voller Kraft fortsetzen.

Harald Zagiczek

Solche Anschuldigungen müssen ja eigentlich reichen um Werner endlich bei uns loswerden zu können?!

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KRISCH RAUS!
MagicWeudl schrieb Gerade eben:

Solche Anschuldigungen müssen ja eigentlich reichen um Werner endlich bei uns loswerden zu können?!

Das kannst du indem du ihn rauskaufst. Er hält Anteile, die kannst ja nicht einfach nichtig erklären.

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Im ASB-Tausenderklub

Natürlich überlassen wird den Grünen nicht komplett das Feld negativer Berichterstattung :clap:

Das ein JW noch irgendwas mit der Austria vor hat, kann man wohl inzwischen eh getrost ausschließen, der wird sich seine Anteile nur noch möglichst teuer abkaufen lassen wollen. Sofern sich irgendeine realistische Möglichkeit dazu bietet, wird man sie wohl wahrnehmen. 

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I Think I Lost My Headache
Papa_Breitfuss schrieb vor 15 Minuten:

Bist du deppat.

Da fliegen die Fetzen, wenn man's positiv sehen will kann das nur mehr heißen dass Jürgen Werners Zeit bei den Veilchen endgültig Geschichte ist.

Und wie genau soll das funktionieren?

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Austria Wien - what else ??
fak 1990 schrieb vor 13 Minuten:

JW raus mehr denn je :support::angry:

 

Jetzt eskalieren die Grabenkämpfe endgültig.
Unterm Strich kann dass nur mehr heißen bis eine der beiden Seite überbleibt.

Ist nur zu hoffen dass dies nicht J.W. Investoren Seite ist, denn dem geht der Verein scheinbar komplett am Arsch vorbei, dem geht's nur um die Kohle  die er rausholen kann.

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