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ViolaPerSempre2304

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About ViolaPerSempre2304

  • Rank
    Europaklassespieler
  • Birthday April 23

Allgemeine Infos

  • Geschlecht
    Männlich
  • Aus
    Niederösterreich

Fußball, Hobbies, Allerlei

  • Lieblingsverein
    Austria Wien
  • Bestes Live-Spiel
    Österreich gegen Island in Saint-Denis
  • Schlechtestes Live-Spiel
    Cup Finale gegen Salzburg 2015
  • Lieblingsspieler
    Raphael Holzhauser FG
  • Wenn Österreich nicht dabei ist, halte ich bei einer WM zu...
    Italien
  • Geilstes Stadion
    Generali Arena ab 2018
  • So habe ich ins ASB gefunden
    per Twitter

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  1. Ratets ihr vom Marsch eher ab weil er ned angemeldet is?
  2. Wenn wir die Saison so fertig spielen, wie wir die letzten Spiele gespielt haben beenden wir die Saison in den Top 6 davon bin ich überzeugt
  3. Den 3. größten Umsatz, 2.größten Gewinn, aber bei uns müssen’s bald zusperren Erstaunlich, dass wir den geringsten Personalaufwand in Relation zum Umsatz haben
  4. Prokop heut bei den YV in der Startelf also er is am Sonntag schon mal ned dabei
  5. Muss ja ehrlich sein dass ich klein nach dem Interview in Wattens nie wieder sehen wollte, aber in den letzten Spielen war er immer einer der besten und er zeigt 100% Einsatz. Wenn er die Form beibehält haben wir zumindest bis Sommer kein Problem auf der RV Position
  6. Frag mich ja echt was Cavlan verbrochen hat, ned mal im Kader...
  7. Oida... was würde es denn jetzt bringen sich weiterhin von allen Seiten gegenseitig anzupatzen? Ich seh den Schritt der Szene als richtig und wichtig. Man hat sich Fehler eingestanden und will jetzt einfach die Mannschaft unterstützen und nicht noch mehr verunsichern. Also, alle morgen ins Stadion und die Mannschaft unterstützen und ned auspfeifen oder sonst was. Geben wir von Minute 1 an ALLES!! Wir sind der 12. Mann und geben der Mannschaft den Rückhalt den sie brauchen. FORZA VIOLA!
  8. OFFENER BRIEF DES PRÄSIDIUMS AN AUSTRIA-FANS "Uns alle eint der Wille, wieder eine starke Austria zu erleben." Liebe Austrianer! Es kommt nicht alle Tage vor, dass wir uns in Form eines offenen Briefes an Euch wenden. Darum bitten wir Euch, ihn in Ruhe zu lesen und durch den Kopf gehen zu lassen, sofern es Eure Zeit erlaubt. Vorneweg: Wir alle bezeugen dieser Tage eine Austria, die nicht so performt, wie wir uns das erhoffen würden. Und ja, es sind unsere Leistungen und Ergebnisse, die der Grundauslöser für all die Unzufriedenheit, all die Emotionen bilden, die zuletzt große Folgereaktionen hervorgerufen haben. Das ist Fakt, das ist uns klar und dieses Bewusstsein muss ganz deutlich festgehalten werden. Der Klub wird im Wettkampf mit anderen Vereinen aktuell nicht den Ansprüchen gerecht. Punkt. Und ja, auch das sieht der Verein deutlich: Trotz der Situation im Profi-Bereich gab es in den letzten zweieinhalb Jahren erstaunlich viele, gut funktionierende Projekte, die Teile der Fanszene und der Klub gemeinsam auf die Beine gestellt haben. Dass es mitunter auch zu kleineren, beidseitigen Enttäuschungen (wobei gerade rund um einen emotionsgeladenen Klub wie die Austria keine Enttäuschung als „klein“ wahrgenommen wird) kommen kann, ist wohl normal und nimmt man in Kauf, wenn man schon einiges zusammen durchgemacht hat. Nichtsdestotrotz wurde bis vor kurzem klar erkennbar aufeinander zugegangen, inklusive einiger Vertrauensvorschüsse – auch wenn diese womöglich nicht immer zur Gänze als solche wahrgenommen wurden. Die Häufigkeit und das Ausmaß an Fehlverhalten weisen jedoch darauf hin, dass einigen Wenigen nicht wirklich klar zu sein scheint, wofür die Austria – und damit ist nicht nur der Klub, sondern sind auch Anhänger gemeint – eigentlich steht. Und hier geht’s nicht darum, welche Positionierung sich ein „moderner Klub“ der Neuzeit zu eigen macht. Nein. Es geht um den historischen Kern unserer Identität, die Austria-DNA, die auf natürliche Weise entstanden ist. Es war nicht der große Reichtum, der einer extrem „verwundeten“ Austria in der Nachkriegszeit, in einer abermaligen „Stunde null“, wieder zu ersten Erfolgen verhalf. Es waren die Menschen, die an die violette Entwicklung glaubten und es waren die 38.000 Anhänger im Stadion, über die wir 1947/48 zum ersten (Cup-)Titel „danach“ gelangten. Es war nicht der Glanz oder die Größe, die der alten West-Tribüne ihr einzigartiges Flair verlieh. Nein, ihr wart es, die Fans und Menschen darauf, die der Austria nicht nur einen besonderen Charakter verliehen, sondern für unvergessliche und kultige Anekdoten sorgten – im Großen wie im Kleinen. Ihr seid es heute, wenn ihr euer unvergleichlich großes Herz für andere Menschen und Schicksale zeigt, das Wohlergehen anderer vor das eigene stellt. Und ihr seid es, wenn ihr nicht nur der eigenen Elf mit riesiger Unterstützung und Geduld zur Seite steht, sondern auch wenn ihr ehemals verdienstvollen Austrianern applaudiert, selbst wenn sie heute ein anderes Trikot tragen. Wenn ein Austrianer heute stolz ist, beim richtigen Klub zu sein – und ja, damit stößt man dieser Tage auch auf Widerstände –, dann ist er’s nicht, weil die Austria aktuell Sieg um Sieg einfährt und auch nicht, weil er in ihr einen Abklatsch von irgendetwas anderem identifiziert. Er ist es, weil die Austria für weitaus mehr steht. Keine Selbstbeweihräucherung, sondern eine Identität, die sich unsere Anhänger und der Klub über ein Jahrhundert selbst mühevoll erarbeitet haben. Gerät diese jedoch in Gefahr, betrachtet es der Klub als Verpflichtung gegenüber der eigenen DNA, einzulenken, bevor es – warnende Beispiele sollten bekannt sein – ob des Ausmaßes zu spät ist. Abschließend möchten wir etwaigen kursierenden Meinungen zum Trotz klarstellen: Unsere Hand bleibt ausgestreckt, unser Wille zum Dialog bleibt groß und die Möglichkeiten, mit Verantwortlichen in Kontakt zu treten, werden laufend mehr. Wir befürworten weiterhin Vielfalt auf unseren Tribünen, wir hören natürlich die Lauten, wir hören aber auch die Stillen, wir honorieren die für viele gar nicht bekannten Bürden, die Fans auf sich nehmen, um vor Ort zu sein und unsere Farben auch im Privaten zu vertreten, wir respektieren Kritik, sofern korrekt geäußert und danken für jede Unterstützung. Der Klub und Anhänger mögen sich in ihren Bezeichnungen unterscheiden, aber uns alle eint der Wille, wieder eine starke Austria zu erleben. Lasst uns dies nie vergessen. Gemeinsam respektieren, worum es wirklich geht – und am besten am Sonntag damit beginnen! Mit violetten Grüßen Das Präsidium des FK Austria Wien
  9. Würd gern die Aufstellung mal sehen.. Pichler kann man vielleicht noch mit Sarkaria tauschen und Fitz mit Prokop würd zwar auch lieber Pentz sehen aber auf der TW Position wird man ned wechseln
  10. https://kurier.at/sport/fussball/ein-treuer-austria-fan-beklagt-derzeit-ist-die-luft-draussen/400664072 Dem kann man sich nur anschließen..
  11. sehr feine Aktion vom Verein http://www.fk-austria.at/de/n/news/2019/10/attraktive-ticket-preise-fuer-die-naechsten-heimspiele/
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