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Über Dannyo

- Geburtstag 11/05/1984
Fußball, Hobbies, Allerlei
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So habe ich ins ASB gefunden
Ich legte einst den Benutzer mit der Member-ID 1 an :)
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Lieblingsbücher
Everywhere We Go (Dougie & Eddy Brimson), God Save The Team (Eddy Brimson), Lexikon der Fußballmythen, Zarc
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Lieblingsfilme
And Now For Something Completely Different, Life Of Brian, Leon - Der Profi, Desperado, Lock Stock And Two Smoking Barrels, From Dusk Till Dawn, Pulp Fiction, True Lies, Nackte Kanone, Ein Fisch Namens Wanda, Fight Club, Der Pate, Shawshank Redemption...
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Lieblingsbands
The Dillinger Escape Plan, Heaven Shall Burn, Whitechapel. SOAD, bissl klassisches hartes Zeug und natürlich Der Nino aus Wien
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Geilstes Stadion
Gerhard Hanappi Stadion, Weststadion
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Wenn Österreich nicht dabei ist, halte ich bei einer WM zu...
Irland, England
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Lieblingsspieler
Boskovic, Dosek, Brauneder, Fjoertoft, Savicevic, Hofmann, Barisic, Gascoigne, Mocinic, Bero, Gattuso, uswuswusw...
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Schlechtestes Live-Spiel
Mindestens ebenso viele.
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Bestes Live-Spiel
Zu viele... Rapid - Partizan 5:1 ist aber weit oben. Und die Villa-Actions.
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Beruf oder Beschäftigung
Selbständig - Austrian Soccer Board, abseits.at, Child Of Play
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Selbst aktiv ?
Aktive Karriere 2004 beendet (bisherige Vereine: OMV Stadlau, MSV81), seitdem Donaupark-Veteran mit über 3000 Toren :)
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Lieblingsverein
SK Rapid
Allgemeine Infos
- Membertitel: Schefoasch
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Interessen
Fussball spielen und anschauen, darüber philosophieren, darüber streiten, einfach mitleben !
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Aus
Wien 22
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Geschlecht
Männlich
Kontakt
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ICQ
323368507
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Website URL
http://www.austriansoccerboard.at
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Joa, das ist aber mMn sowieso nur Formsache.
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Die ASB-WM-Tippliga 2026 auf Predictor
Dannyo antwortete auf Dannyo's Posting im Forum ASB-WM-Tippliga 2026 - powered by Predictor
Dafür müsstest aber gleich beide Wertungen einzeln gewinnen Das könnt man dann einen echten Cleansweep nennen -
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Die ASB-WM-Tippliga 2026 auf Predictor
Dannyo antwortete auf Dannyo's Posting im Forum ASB-WM-Tippliga 2026 - powered by Predictor
Selbstverständlich! -
Paar Infos: https://abseits.at/fusball-international/conference-league/conference-league-rapid-muss-nach-wales-oder-andorra/
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Die Austria gegen Klauß und wir nach Wales - dann kann 2026/27 schon nix mehr schiefgehen Qarabag wirds ganz sicher nicht. Und bei den Kroaten spielt Barac in der IV. Also ich hätt die schon auch gern Hier paar Details dazu: https://abseits.at/fusball-international/conference-league/das-sind-die-moeglichen-ecl-quali-gegner-von-austria-und-rapid/
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Hab bei der Partie auch den Fehler gemacht, im ORF zu schauen. Bist du deppat, sowas hab ich selten erlebt. Das ist ja wirklich unfassbar miserabel... abgesehen davon, dass sie die Strickhaubn von den Ecuador-Fans scheinbar mehr interessiert haben als die Partie, war Preciado nach seiner Einwechslung wegen einem Misread zu Beginn dauerhaft Precaido, Hincapie spielt offenbar wieder (oder noch?) bei Leverkusen etc. etc. Das kann echt jeder minimal interessierte Fan besser kommentieren. Aber halt nix über den "bestens vorbereiteten" Ivanschitz in der Vorberichterstattung. Hat sich bei Ecuador auf Luis Diaz gefreut, weil der bei den Bayern so stark war. Najo, da kannst lang warten...
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Der LASK ist nach 61 Jahren wieder Meister
Dannyo hat ein Thema erstellt im Forum Offizieller Austrian Soccer Board Blog
Am 17. Mai 2026 holte der LASK in Wien beim 3:0 bei Austria Wien den ersten Meistertitel seit 1965. Xavier Mbuyamba war in der 39. Minute zur Stelle, Samuel Adeniran verwandelte zwei Minuten nach dem Seitenwechsel einen Elfmeter, Melayro Boegade zog in der 79. Minute zum 3:0 an. Ein Zähler hätte den Linzern bereits gereicht. Zwei Wochen zuvor hatten sie bereits den ÖFB-Cup gewonnen und damit das Double, zum zweiten Mal nach 1965/66. Was aber eigentlich bemerkenswert ist, ist nicht dieser Tag, sondern die sieben Vormonate. Der Wechsel, der im Oktober keinen Sinn ergab Dietmar Kühbauer verließ am 9. Oktober 2025 Altach. Die Vorarlberger hatten nach neun Runden sieben Zähler beieinander und waren Dritter. Kühbauer wechselte zum LASK, der zu diesem Zeitpunkt nach neun Runden mit sieben Punkten Vorletzter war und sich just von Trainer João Sacramento getrennt hatte. Von Außen war das ein Schritt zurück. Aber dann gewannen die Linzer unter ihm fünf Mal nacheinander. Nach 14 Runden waren die Linzer nur mehr drei Zähler hinter dem Ersten. Kühbauer kannte das Haus bereits, einst hatte er die Linzer in der Saison 2022/23 an die dritte Stelle und in den Europacup geführt. Bei Rapid hatte er ebenfalls zweimal den Vizemeistertitel gewonnen. Aber den ersten Meistertitel als Trainer holte er ausgerechnet mit einem Klub, den er als Abstiegskandidaten übernommen hatte. Von da an ließen die Linzer die Spitze nie mehr los. Was die Buchmacher im Herbst noch nicht sahen Vor der Saison galt der Titel als Angelegenheit zwischen Salzburg und Graz. Im Herbst führten viele Anbieter im iGaming-Bereich die Linzer als Außenseiter, weit hinter den Favoriten Sturm und Salzburg und ohne eigene Rolle im Titelkampf. Sturm hatte zweimal hintereinander gewonnen, Salzburg den österreichischen Fußball über mehr als ein Jahrzehnt dominiert. Solche Quoten verschieben sich mit Form, Verletzungen und Ergebnissen, und hier geschah das in hohem Tempo. Bei Salzburg lief die Entwicklung in die Gegenrichtung. Im Februar 2026 trennten sich die Bullen von Trainer Thomas Letsch, der frühere Serienmeister fand nie in seinen Rhythmus und beendete die Saison als Dritter. Der LASK profitierte davon, ohne Frage. Geholt hat er den Titel trotzdem aus eigener Kraft, mit der konstantesten Frühjahrsserie der Liga. Die Liga teilt nach dem Grunddurchgang Tabelle und Punkte, das hält die Spitze eng beisammen und sorgte für ein Finale, das erst am letzten Spieltag fiel. Ein Mittelkreis, ein Torhüter von 2,05 Metern Den Moment, der diese Saison einfängt, lieferte Sasa Kalajdzic am 26. April in Hartberg. Beim 5:1 hob er den Ball aus dem Mittelkreis über den 2,05 Meter großen Torhüter Hülsmann hinweg, ein Treffer aus der eigenen Hälfte. Tor des Jahres, fanden viele. Der Weg dorthin verlief alles andere als gerade. Der Wiener riss sich dreimal das Kreuzband, spielte beim VfB Stuttgart und bei den Wolverhampton Wanderers, ehe ihn der LASK im Sommer auslieh, um wieder Spielpraxis zu sammeln. Schon 2021 hatte er im EM-Achtelfinale gegen Italien per Kopf getroffen, ein Tor, das man einem Zwei-Meter-Mann selten zutraut. In Linz fand er zurück. Sieben Tore und elf Vorlagen in einer Saison, dazu das Comeback im Nationalteam unter Ralf Rangnick und der Sprung in den WM-Kader. Inzwischen ist die Leihe beendet, Kalajdzic gehört wieder Wolverhampton. Aktuell steht er mit Österreich bei der Weltmeisterschaft in Nordamerika. Wie 1965, nur 61 Jahre später Davor liegt nur ein einziger Titel, und der stammt aus einer anderen Epoche. Am 3. Juli 1965 gewann der LASK am letzten Spieltag der Staatsliga auf der Hohen Warte mit 2:0 bei der Vienna, die Tore schossen Blutsch und Szabo. Weil Rapid zeitgleich beim GAK 0:1 verlor, verließ der Meisterteller erstmals Wien. Den Hütteldorfern fehlte am Ende ein Punkt. Der LASK war damit der erste Meister außerhalb der Hauptstadt, in einer Liga, deren halbes Teilnehmerfeld aus Wiener Klubs bestand. Kurios war schon damals die Vorgeschichte. Präsident Otto Jungbauer wollte zunächst keine Meisterprämien zahlen, die Mannschaft drohte vor dem entscheidenden Spiel mit Boykott. Gespielt wurde dann doch, und gewonnen. Auch das sportliche Muster ähnelt sich über die Jahrzehnte. Zur Saisonmitte stand der LASK 1965 nur auf Platz sieben, eine Meisterfeier war nicht vorbereitet, so unwahrscheinlich schien der Titel. Sechs Jahrzehnte später fixierten die Linzer ihn wieder im letzten Spiel in Wien. Ein neuer Name am Tellerrand Auf dem Meisterteller steht nun zum ersten Mal seit Gründung der Bundesliga 1974 ein Klub aus Oberösterreich. Zwischen LASK und Sturm Graz lagen am Ende zwei Punkte, 39 zu 37, dazu das halbe Sternchen aus der Punkteteilung. Eng blieb es bis zur letzten Runde. Kalajdzic ist weg, Toptorschütze Moses Usor fehlte im Finale verletzt, und ob Kühbauer langfristig bleibt, ließ der Trainer selbst offen. Alles Weitere, sagte er nach dem Titel, stehe in den Sternen. Am 17. Juni, einen Monat nach dem Meisterstück, bat er seine Mannschaft trotzdem wieder zu den Leistungstests. Im Sommer wartet die Champions-League-Qualifikation Über den Meister-Weg geht der LASK in der kommenden Saison in die Qualifikation zur Champions League. Die Ligaphase des Bewerbs hat der Klub noch nie erreicht, international spielte er zuletzt in Europa League und Conference League. Gegner und Termine der Qualifikation stehen noch nicht fest. -
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Das gestern war ein richtiger Big Win! Frühe rote Karte - trotzdem 2:0 gewonnen und die Saison damit auf Platz 5 mit Tordifferenz 12:4 in elf Partien abgeschlossen. (da stimmt bei Sofa irgendwas nicht; aber sehr cool, dass die Liga da jetzt dabei ist - danke dafür!!) Das wichtigste zuerst: Klassenerhalt!!! Aber jetzt geht's für uns noch weiter: Es geht an die Aufstiegsplayoffs. Die werden in Viertelfinale, Halbfinale und Finale ausgespielt. Wir sind zwar Außenseiter, aber halt auch eines der stabilsten Teams der Liga. Unmöglich ist da also nichts und Ousman meint, dass die Burschen komplett pumped sind, nachdem die Saison so stark verlief. Nachdem wir den Grunddurchgang so stark abgeschlossen haben - und deshalb auch einige Prämien zu bezahlen waren - hier nochmal der Spendenaufruf, um die Saison gut fertigspielen zu können: SPENDENKONTO SK RAPID BANJUL Empfänger: Daniel Mandl IBAN: AT061500004201116466 BIC: OBKLAT2L Als Verwendungszweck bitte „SK RAPID BANJUL“ angeben Uns ist mit jeder Summe geholfen. Ich bringe wieder das Beispiel: Wenn jeder, der den SK Rapid Banjul verfolgt einen Dauerauftrag von 2€ pro Monat einrichtet, sind wir vermutlich der reichste Verein Gambias Ab kommender Saison werden wir endlich die Sponsorenpackages, Trikotactions etc. ready haben, sodass wir dann hoffentlich mit einem deutlich besseren Budget in die zweite Saison gehen können. Dann wird's erst richtig interessant... aber die Burschen haben mich da schon sehr überrascht. Ich dachte, dass das erste Jahr in der Liga deutlich härter wird. Ousman war sich sicher, dass wir eher oben mitspielen
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Ich glaub da reden wir aneinander vorbei. Ist alles klar und richtig, was du sagst. Nur haben mehrere Trainer "Externe" als für die KM wertvoller/weiter bewertet, als "Eigene". Und das sagt vieles über unsere Akademie aus. Wennst dann die "Eigenen" ins kalte Wasser wirfst, wirst vermutlich nicht viel erfolgreicher sein - eher im Gegenteil. Und ja klar, es hätte JEDER spielen können/sollen, als dass Antiste herumstehen darf. Das steht auf einem anderen Blatt.
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Na, das ist 100pro Fake.
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Sofern's stimmt, das Schwab-Gerücht: Jetzt sind's vollkommen übergeschnappt. Alleine der Gedanke ist ein Grund für eine Fristlose.
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Jo, auch alles wahr. Aber nochmal: Diese Spieler hatten quasi bei vier Trainern die Möglichkeit aufzurücken. Und niemand hat sie forciert. Das wird Gründe haben. Wenn dich dann die beiden westafrikanischen Jungs ohne Akademieausbildung überholen, solltest über ein paar Sachen nachdenken. Einerseits, ob du als Spieler genug tust (anstatt beleidigt zu sein, dass man keine Chance kriegt) und andererseits, ob du richtig ausbildest... es kann ja nicht sein, dass wir Spieler ausbilden, die wir dann offenbar aufgrund ihres Profils nicht für unsere KM brauchen können.
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Weil's sicher einige Leute noch nicht gesehen haben in den anderen Foren und Ankündigungen auch hier nochmal: Wir haben eine (diesmal etwas andere) WM-Tippliga mit Wettbasis und ihrem neuen Tool "Predictor" laufen. Hier alle Infos: Es gibt ziemlich leiwande Cash-Preise zu gewinnen und noch spielen nicht sooo viele Leute mit - also die Chancen stehen gut.
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Ja eh. Aber wenn ein unbefangener, objektiv handelnder Trainer meint, dass Nunoo und Haidara unsere besten Jungen sind, dann hat halt unsere Akademie ein ernsthaftes Problem.
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Dort bin ich seit vorgestern Abend - also keine Ahnung was angesprochen und aufgezeigt werden wird Aber grundsätzlich ist es ja seit gut 20 Jahren so, dass ich sowas wie ein inoffizieller Sportbeirat bin... meiner Erfahrung nach ist eines der Probleme, dass Kritik nicht gut aufgenommen wird. Nur das wenigste wird bzw. wurde nach kritischen Beiträgen wie meinem letzten wirklich sinnvoll hinterfragt (keine Ahnung, wie es in diesem, neuesten Fall sein wird). Am Ende weiß "man's" halt eh besser und was will eigentlich der Dodl, der nie selber gekickt hat... Dabei wäre es wünschenswert, derartige Artikel als Tool zu nutzen, anstatt sie zu verteufeln. Sie geben eigentlich seit Jahrzehnten schon eine Richtung vor, wo die diversesten Probleme liegen könnten. Aber: Es gibt im Verein, konkret bei den paar wirklich guten Leuten im Präsidium, gerade Bestrebungen, dieser Mentalität an den Kragen zu gehen. Mal schauen, was "danach" los ist.
