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Über Dannyo

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Fußball, Hobbies, Allerlei
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Ich legte einst den Benutzer mit der Member-ID 1 an :)
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Lieblingsbücher
Everywhere We Go (Dougie & Eddy Brimson), God Save The Team (Eddy Brimson), Lexikon der Fußballmythen, Zarc
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Lieblingsfilme
And Now For Something Completely Different, Life Of Brian, Leon - Der Profi, Desperado, Lock Stock And Two Smoking Barrels, From Dusk Till Dawn, Pulp Fiction, True Lies, Nackte Kanone, Ein Fisch Namens Wanda, Fight Club, Der Pate, Shawshank Redemption...
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The Dillinger Escape Plan, Heaven Shall Burn, Whitechapel. SOAD, bissl klassisches hartes Zeug und natürlich Der Nino aus Wien
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Gerhard Hanappi Stadion, Weststadion
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Wenn Österreich nicht dabei ist, halte ich bei einer WM zu...
Irland, England
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Boskovic, Dosek, Brauneder, Fjoertoft, Savicevic, Hofmann, Barisic, Gascoigne, Mocinic, Bero, Gattuso, uswuswusw...
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Mindestens ebenso viele.
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Zu viele... Rapid - Partizan 5:1 ist aber weit oben. Und die Villa-Actions.
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Selbständig - Austrian Soccer Board, abseits.at, Child Of Play
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Aktive Karriere 2004 beendet (bisherige Vereine: OMV Stadlau, MSV81), seitdem Donaupark-Veteran mit über 3000 Toren :)
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SK Rapid
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Fussball spielen und anschauen, darüber philosophieren, darüber streiten, einfach mitleben !
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Punkte-Jagd ab Runde 1: Rapid & Salzburg müssen jetzt jeden Herbst-Kick ernst nehmen
Dannyo hat ein Thema erstellt im Forum Offizieller Austrian Soccer Board Blog
Der Freitagabend ist jetzt fixer Bundesliga-Termin, samstags folgt direkt der nächste Einzelkick und am Sonntag geht's weiter. Außerdem bleibt jetzt seit der Ligareform zum ersten Mal jeder Punkt bis zum Ende der Saison erhalten: All das sorgt dafür, dass sich die Saison 26/27 schon im Herbst heißer anfühlt als in den Vorgängerjahren. Die 7. Runde hat ziemlich gut gezeigt, wie der neue Bundesliga-Rhythmus funktioniert. Rapid eröffnete am Freitagabend vor 18.217 Zuschauern das Fußballwochenende mit einem 3:0 gegen die WSG Tirol. Zwei Tage später konnte Salzburg Sturm Graz ebenfalls mit einem 3:0 schlagen. Vier weitere Partien lagen dazwischen und sorgten zusätzlich für reichlich Diskussionsstoff. Der kompakte Block am Samstag und Sonntag zieht sich stärker auseinander. Weil die Punkteteilung weggefallen ist, haben die Herbstergebnisse jetzt sehr viel mehr Bedeutung. Der Freitagabend ist jetzt ein fixer Termin & jeder Punkt zählt voll Am Kalender sieht man sofort, dass diese Saison anders tickt. Freitag um 19:30 Uhr gehört inzwischen fest zum Bundesliga-Wochenende, am Samstagabend folgt zur selben Zeit die nächste Partie. Nach bestimmten Länderspielpausen fällt der Freitagstermin weg. Die neuen Anspielzeiten der Saison 26/27 ziehen den Spieltag trotzdem klar über drei Tage. Daheim vor dem Fernseher ist das besser: weniger Parallelspiele, mehr Fokus auf einzelne Partien. Im Auswärtssektor sieht die Sache härter aus. Wer am Freitag quer durchs Land muss, braucht oft früher Feierabend, gute Nerven im Verkehr und kommt spät heim. Ein 19:30-Uhr-Termin kann schnell den halben Tag fressen. Der Spieltag wird dadurch länger. Freitagabend geht es los, Samstag bleibt man drin, Sonntag ist erst spät Schluss. Wie stark sich der Fußball inzwischen über 90 Minuten hinaus entwickelt, zeigt sich längst nicht nur bei Taktik und Daten. Der komplette Spieltag ist breiter geworden. Sportlich wiegt der Herbst ebenfalls schwerer. Nach 22 Runden wird die Liga weiter in Meister- und Qualifikationsgruppe geteilt, die Punktehalbierung ist seit 26/27 aber Geschichte. Alle zwölf Klubs haben zugestimmt. Ein Punkt aus August, September oder Oktober bleibt bis zum Saisonende genau ein Punkt. Fehlstarts verschwinden damit nicht mehr halbwegs im Frühjahr. Wer nach zehn oder zwölf Runden hinterherläuft, muss den Rückstand auf dem Platz wettmachen. Frühe Vorsprünge bleiben stehen. Ein zähes 1:1, das sich am Wochenende noch wie verlorene Zeit anfühlt, kann im März plötzlich wertvoll sein. Ein verspieltes 2:0 tut dann umso mehr weh. Vor der Winterpause wird die Tabelle dadurch ehrlicher. Niemand muss mehr im Kopf halbieren und neu rechnen. Was bis Dezember dasteht, bleibt stehen. Der neue Rhythmus macht aus dem Bundesliga-Wochenende also mehr als nur neue Uhrzeiten: mehr Einzelspiele, längere Spieltage und Punkte, die voll zählen. Neben dem Rasen läuft noch mehr Liveticker, Statistiken, Tabellenstände und Messenger laufen bei vielen Fans längst neben dem Match mit. Strittige Szenen landen oft schon wenige Augenblicke später als Clip oder Standbild auf dem Smartphone. Der zweite Bildschirm bleibt dabei nicht immer beim Fußball. Zwischen Vorbericht, Halbzeit und Nachanalyse nutzen manche Fans weitere digitale Unterhaltungsangebote. Wer sich etwa über Online Casinos in Österreich informieren möchte, findet bei Casino Guru AT Vergleiche und Bewertungen zu verschiedenen Anbietern. Die Plattform ordnet sie unter anderem anhand von Expertenanalysen, Spielerfeedback und einem eigenen Sicherheitsindex ein. Solche Übersichten können bei der Orientierung helfen, ändern aber nichts an den Risiken von Glücksspiel. Wer spielt, sollte klare Zeit- und Geldlimits setzen und Verlusten nicht hinterherjagen. Die Liga zieht sich durchs ganze Wochenende Der neue Spielplan passt zur TV-Verteilung. Seit Sommer 2026 zeigt Sky alle 195 Bundesliga-Spiele live im Pay-TV, der Vertrag läuft bis einschließlich 29/30. Der ORF hat vier Live-Partien pro Saison im Programm und darf Highlights aller 195 Begegnungen zeigen. Wer mehrere Bewerbe verfolgt, kennt das Problem ohnehin: Die Aufteilung der Fußball-TV-Rechte macht aus einem Fußballwochenende inzwischen schnell ein kleines Abo-Puzzle. Bis zur Winterpause stehen die wichtigsten TV-Termine bereits LASK gegen Rapid läuft am 11. Oktober frei empfangbar, Austria gegen Rapid folgt am 1. November, Sturm gegen Salzburg am 8. November. Die letzten Runden des Grunddurchgangs im Frühjahr bekommen ihre exakten Anstoßzeiten erst nach der letzten Herbstrunde im Dezember. Damit kann der Bundesliga-Spieltag am Freitagabend angepfiffen werden und erst am Sonntag wirklich zu Ende gehen. Wer möglichst viel heimischen Fußball sehen will, bekommt also reichlich Material. Die Kurve bleibt voll In der Saison 25/26 kamen insgesamt 1.721.854 Zuschauer zu den Bundesliga-Spielen. Im Schnitt waren es 8.830 pro Partie. Nur 07/08 und 08/09 lagen beim Zuschauerschnitt höher. Die laufende Saison bewegt sich Ende September ebenfalls bei mehr als 8.600 Zuschauern pro Spiel. Das ist noch früh, zeigt aber: Die Kurven und Tribünen sind weiterhin ein zentraler Teil der Liga. Daneben werden jetzt Zwischenstände aus anderen Stadien gecheckt, Tabellen aktualisiert, Aufstellungen nachgesehen und strittige Szenen diskutiert. Und das noch, bevor die Partie vorbei ist. Im Winter gibt es keine halben Punkte mehr Spätestens vor der Winterpause wird sichtbar, was die abgeschaffte Punkteteilung wirklich bedeutet, denn früher konnten Rückstände nach dem Grunddurchgang noch einmal zusammenschrumpfen - jetzt bleibt jeder Zähler stehen. Wer im Herbst patzt, schleppt das Ergebnis bis ins Frühjahr mit sich herum. Wer früh Punkte sammelt, nimmt den Vorsprung mit. Das macht die ersten Monate deutlich spannender und härter: Ein 0:0 an einem grauen Novemberabend kann im März plötzlich Gold wert sein. Drei leichtfertig verschenkte Punkte bleiben dagegen drei verschenkte Punkte. Der neue Bundesliga-Rhythmus bringt mehr als nur andere Anstoßzeiten. Das Wochenende wird länger, die Einzelspiele bekommen mehr Bühne und die Tabelle verzeiht weniger. [ Bildquelle: pexels.com ] -
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Ein Europapokalspiel in Österreich, das Mannschaftshotel in Slowenien: Stade Rennes musste seine Reise zum Europa-League-Auftakt gegen Sturm Graz am 16. September 2026 ungewöhnlich organisieren. Wegen eines Hotelengpasses in der steirischen Landeshauptstadt bezog der französische Erstligist sein Quartier im rund 69 Kilometer entfernten Maribor. Hintergrund war der Motorrad-Grand-Prix in Spielberg. Sportlich endete die Begegnung im Stadion Graz-Liebenau mit einem torlosen Unentschieden. MotoGP sorgte für Engpass bei den Grazer Hotels Der österreichische Grand Prix der MotoGP war für den 18. bis 20. September 2026 auf dem Red Bull Ring in Spielberg angesetzt. Obwohl die Rennstrecke nicht unmittelbar in Graz liegt, machte sich die Veranstaltung bereits im Vorfeld auf dem regionalen Hotelmarkt bemerkbar. Die Mannschaft aus Rennes konnte keine geeignete Unterkunft in Graz finden. Deshalb wich der Verein ins benachbarte Slowenien aus. Maribor liegt ungefähr eine Autostunde vom Grazer Stadion entfernt. Die Mannschaft musste damit für ihr erstes Spiel in der Ligaphase eine zusätzliche Busfahrt einplanen. Statt eines Hotels in unmittelbarer Stadionnähe diente eine Unterkunft jenseits der österreichischen Grenze als Ausgangspunkt für den Spieltag. Auch im Kontext von Online-Fußballwetten können ungewöhnliche Reisebedingungen als Hintergrundinformation zu einer Begegnung auftauchen. Aus der Verlegung des Mannschaftsquartiers lässt sich jedoch keine belastbare Aussage über das spätere Spielergebnis ableiten. Dafür fehlen konkrete Erkenntnisse darüber, ob die zusätzlichen Fahrten die Vorbereitung oder körperliche Verfassung der Spieler tatsächlich beeinträchtigten. Der Hotelengpass blieb somit zunächst eine organisatorische Besonderheit. Das Trainerteam musste seine gewohnten Abläufe an die veränderten Bedingungen anpassen, ohne dass sich daraus automatisch ein sportlicher Nachteil ergab. Maribor wurde zum Trainingsstandort Die slowenische Stadt war nicht ausschließlich als Ausweichquartier vorgesehen. Rennes hatte einen dreitägigen Aufenthalt geplant, um sich nach dem Europapokalspiel direkt auf die nächste Aufgabe in der französischen Meisterschaft vorzubereiten. Der Verein bestätigte den Ablauf in seiner offiziellen Mitteilung zum gemeinsamen Aufgebot für Graz und Lyon . Insgesamt 26 Spieler gehörten zur Reisegruppe. Nach dem Aufenthalt in Maribor sollte die Mannschaft direkt nach Lyon weiterreisen, statt zunächst nach Rennes zurückzukehren. Damit wurde aus der notwendigen Hotelsuche eine umfassendere Anpassung der Reiseplanung. Die Trainingseinheiten zwischen zwei Pflichtspielen mussten ebenso berücksichtigt werden wie die Weiterreise innerhalb weniger Tage. Der Standort Maribor bildete den organisatorischen Mittelpunkt dieser Auswärtswoche. Torloses Remis trotz deutlichem Chancenplus für Rennes Sportlich verlief der Europa-League-Auftakt für die Franzosen ohne den erhofften Sieg. Am 16. September trennten sich Sturm Graz und Stade Rennes mit 0:0. Dabei verzeichneten die Gäste 23 Torschüsse, während die Grazer elf Abschlüsse verbuchten. Bereits in der achten Minute glaubte Rennes, in Führung gegangen zu sein. Ein Treffer von Adrien Thomasson wurde jedoch wegen eines Handspiels aberkannt. Später scheiterte Estéban Lepaul mehrfach am Grazer Torhüter Danijl Chudjakow. Auch Sturm hatte einen vermeintlichen Führungstreffer zu bejubeln. Paul Koller traf nach einer Standardsituation, doch das Tor zählte wegen eines regelwidrigen Blocks durch Jacob Hödl aus einer Abseitsposition heraus nicht. In der zweiten Halbzeit traf Mahdi Camara für Rennes außerdem das Aluminium. Die österreichische Bundesliga dokumentierte die entscheidenden Spielszenen in ihrem ausführlichen Bericht. Trotz der höheren Anzahl an Abschlüssen gelang den Franzosen kein Treffer. Sturm blieb seinerseits durch einzelne Angriffe gefährlich und hatte in der Schlussphase ebenfalls Möglichkeiten. Beide Mannschaften starteten somit mit jeweils einem Punkt in die Ligaphase. Rennes war mit zehn Punkten nach Graz gereist Sportlich hatte Rennes einen ordentlichen Saisonbeginn hinter sich. Auf das 2:2 gegen Paris Saint-Germain folgten Siege gegen Le Mans und Angers. Am 11. September gewann die Mannschaft zudem mit 1:0 gegen Olympique Marseille. Adrien Thomasson erzielte den entscheidenden Treffer. Damit standen nach vier Spieltagen zehn Punkte auf dem Konto. Die Ergebnisse sind im offiziellen Spielplan von Stade Rennes dokumentiert. Auch Sturm Graz kam mit einem Sieg aus der heimischen Meisterschaft in die Begegnung. Am 13. September setzte sich die Mannschaft mit 2:1 gegen den LASK durch. Zuvor hatte Sturm in der österreichischen Bundesliga unter anderem gegen Rapid Wien verloren. Trainer Franck Haise hatte bereits auf der Pressekonferenz vom 15. September personelle Veränderungen angekündigt. In den ersten vier Ligaspielen waren 21 Akteure zum Einsatz gekommen. Angesichts von drei Pflichtspielen innerhalb einer Woche spielte die Verteilung der Einsatzzeiten eine wichtige Rolle. Ein enger Spielplan über den Europa-League-Auftakt hinaus Der ungewöhnliche Reiseplan hing auch mit den anschließenden Verpflichtungen zusammen. Bereits für den 19. September war Rennes' Auswärtsspiel bei Olympique Lyon angesetzt. Zwischen beiden Begegnungen lagen weniger als drei Tage. Sturm Graz hatte seinerseits am 20. September das Ligaspiel bei Red Bull Salzburg im Kalender. Auch im Oktober wird sich der internationale Spielbetrieb fortsetzen. Für Rennes stehen unter anderem Begegnungen mit OFI Kreta und Juventus Turin an. Sturm Graz hatte an denselben Spieltagen Bournemouth und Olympique Marseille als Gegner. Die Übernachtung in Slowenien blieb eine ungewöhnliche Episode dieses Europapokalauftakts. Sie zeigt, wie externe Großveranstaltungen die Planung internationaler Fußballreisen beeinflussen können. Das sportliche Ergebnis steht dagegen unabhängig von der Hotelgeschichte fest: Rennes und Sturm Graz trennten sich in Graz mit 0:0.
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Bei Bendi gehe ich übrigens schon davon aus, dass er den LASK auslassen wird. Da sind wir einfach allgemein zu vorsichtig bzw. auch zu genau, um das zu riskieren (auch wenn keine Bänder in Mitleidenschaft gezogen sind). Würde mich schon sehr wundern, wenn er da auflaufen würd.
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Bänder gut, Bendi gut!
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Bändergut Bolla.
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Soll ich?
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ÖFB-Kader: Neue Gesichter und prominente Ausfälle
Dannyo hat ein Thema erstellt im Forum Offizieller Austrian Soccer Board Blog
Österreich startet mit einem deutlich veränderten Nationalteam in die neue Saison der UEFA Nations League. Ralf Rangnick nominierte für den ersten Lehrgang nach der Weltmeisterschaft mehrere neue Gesichter und verzichtet gleichzeitig auf einige langjährige Führungsspieler. Kurz vor dem Zusammenzug musste der Teamchef zudem auf die Verletzung von Konrad Laimer reagieren. Zum Auftakt warten gleich vier Länderspiele innerhalb von elf Tagen. Österreich empfängt am 24. September Israel in der Linzer Raiffeisen Arena und trifft drei Tage später im Wiener Ernst-Happel-Stadion auf den Kosovo. Danach folgen die Auswärtsspiele am 1. Oktober gegen Irland und am 4. Oktober erneut gegen den Kosovo. In der Liga B trifft die ÖFB-Auswahl in Gruppe 3 damit auf Israel, Irland und den Kosovo. Horvath rückt für Laimer nach Die jüngste Änderung betrifft das zentrale Mittelfeld. Konrad Laimer zog sich eine leichte Verletzung im linken Adduktorenbereich zu und steht zumindest für die beiden ersten Spiele nicht zur Verfügung. Für den Bayern-Legionär nominierte Rangnick LASK-Kapitän Sascha Horvath nach. Für den 30-Jährigen ist es die erste Einberufung in das österreichische A-Nationalteam. Damit wird eine ohnehin interessante Personalie noch brisanter. Horvath zählte aufgrund seiner starken Leistungen beim LASK schon seit längerer Zeit zu jenen Spielern, deren mögliche Nominierung regelmäßig diskutiert wurde. Ursprünglich stand er für diesen Lehrgang lediglich auf Abruf, nun erhält er doch seine erste Chance. Der Ausfall Laimers wiegt auch deshalb schwer, weil der 61-fache Nationalspieler zuletzt zu einem der wichtigsten Führungsspieler aufgestiegen war. Wenn David Alaba, Marcel Sabitzer und Marko Arnautovic nicht zur Verfügung standen, übernahm Laimer zuletzt die Kapitänsschleife. Eine neue Generation rückt nach Schon bei der ursprünglichen Kaderbekanntgabe hatte Rangnick vier Spieler erstmals einberufen. Im Tor dürfen Lukas Jungwirth vom LASK und Christian Zawieschitzky von Red Bull Salzburg erstmals Nationalteamluft schnuppern. Rangnick nimmt sogar vier Torhüter mit, denn auch Alexander Schlager und Florian Wiegele gehören zum Aufgebot. Patrick Pentz steht diesmal lediglich auf Abruf. In der Defensive ist Felix Bacher der prominenteste Neuling. Der Innenverteidiger von Olympique Lyon wurde erstmals für das A-Team nominiert. Dazu kehrt Maximilian Wöber nach seiner verletzungsbedingt verpassten Weltmeisterschaft zurück. Mit David Affengruber, Kevin Danso, Marco Friedl, Philipp Lienhart und Stefan Posch besitzt Rangnick im Abwehrzentrum trotzdem mehrere erfahrene Optionen. Ein interessantes Gesicht ist auch Nikolas Veratschnig. Der Salzburg-Profi war bereits in der Vergangenheit ein Kandidat für das Nationalteam, wartet aber weiterhin auf sein Debüt. Markovic als Perspektivspieler Besonders spannend ist die Nominierung des erst 18-jährigen Vasilije Markovic. Der Mittelfeldspieler von Austria Wien gehörte im vergangenen Herbst zur österreichischen U17-Auswahl, die das Finale der Weltmeisterschaft erreichte. Rangnick erklärte bei der Kaderbekanntgabe, dass er dem Youngster perspektivisch einiges zutraue. Auch das Interesse des serbischen Verbandes spielte bei der frühen Einbindung in das A-Team eine Rolle. Mit Christoph Lang steht ein weiterer Spieler aus der österreichischen Bundesliga vor seinem möglichen Teamdebüt. Gemeinsam mit Horvath und Sasa Kalajdzic stellt der Meister LASK nun drei Spieler im aktuellen Kader. Auch Veratschnig und Zawieschitzky kommen aus der heimischen Liga. Im Zentrum bleiben Nicolas Seiwald und Xaver Schlager zwei zentrale Säulen. Dazu stehen Romano Schmid, Paul Wanner, Patrick Wimmer und Carney Chukwuemeka zur Verfügung. Gerade ohne Laimer und Sabitzer dürfte interessant werden, wie Rangnick die Rollen im Zentrum verteilt. Alaba, Sabitzer und Arnautovic fehlen Noch deutlicher als die neuen Namen fällt allerdings auf, wer nicht dabei ist. Marko Arnautovic beendete nach dem WM-Achtelfinale gegen Spanien seine Nationalteamkarriere. Der Rekordteamspieler verabschiedete sich nach 137 Einsätzen und 49 Toren. Marcel Sabitzer entschied sich nach den intensiven vergangenen Jahren für eine vorläufige Pause vom Nationalteam. Der 32-Jährige will zumindest bis Jahresende aussetzen, eine Rückkehr im Hinblick auf die Qualifikation für die EURO 2028 ist aber keineswegs ausgeschlossen. Auch Kapitän David Alaba fehlt. Der 34-Jährige ist nach seinem Abschied von Real Madrid weiterhin vereinslos. Rangnick und Alaba kamen überein, dass es aktuell sinnvoller sei, individuell an der Fitness zu arbeiten, anstatt den Verteidiger ohne regelmäßige Spielpraxis in den Lehrgang zu holen. Damit beginnt nach der Weltmeisterschaft zumindest vorübergehend eine neue Phase. Rangnick hat bereits klargemacht, dass der Blick nicht nur auf die Nations League gerichtet ist. Die Mannschaft soll gleichzeitig in Richtung EURO 2028 weiterentwickelt werden. An der grundsätzlichen Spielidee ändert sich hingegen nichts: Aggressives Pressing und Gegenpressing sollen weiterhin die Identität der österreichischen Auswahl prägen. Der aktuelle ÖFB-Kader Tor: Lukas Jungwirth, Alexander Schlager, Florian Wiegele, Christian Zawieschitzky Abwehr: David Affengruber, Felix Bacher, Kevin Danso, Marco Friedl, Philipp Lienhart, Phillipp Mwene, Stefan Posch, Alexander Prass, Nikolas Veratschnig, Maximilian Wöber Mittelfeld: Carney Chukwuemeka, Sascha Horvath, Christoph Lang, Vasilije Markovic, Xaver Schlager, Romano Schmid, Nicolas Seiwald, Paul Wanner, Patrick Wimmer Angriff: Junior Adamu, Michael Gregoritsch, Marco Grüll, Sasa Kalajdzic Konrad Laimer gehörte zum ursprünglich nominierten Aufgebot, musste aufgrund seiner Adduktorenverletzung jedoch vorerst absagen. Horvath rückte für ihn in den Kader. [ Artikelbild KI generiert ] -
Rapid & LASK nach 2 Spieltagen alle 6 Punkte geholt, Austria Wien bei 0 Zählern
Dannyo hat ein Thema erstellt im Forum Offizieller Austrian Soccer Board Blog
Die Bundesliga läuft im aktuellen Zwölferliga-Modus das erste Mal ohne Punktehalbierung. Was im August geholt wird, bestimmt nun bis ins Frühjahr die Grundlage der Tabellenplatzierung - Große Urteile sollte man nach nur 2 Spieltagen noch nicht fällen, aber für einen ersten analytischen Blick auf die derzeitige Tendenz reicht es. Der LASK startet unglaublich stark: 3:0 gegen den GAK, 2:0 bei Austria Wien - 5 Treffer und kein Gegentor. Der amtierende Meister ist damit ohne Punktverlust in die neue Saison gegangen. Beim Auswärtsspiel in Wien dauerte es bis zur zweiten Hälfte, ehe Andres Andrade den LASK in Führung brachte. Moses Usor erhöhte später im Nachschuss nach Elfmeter auf 2:0. Noch sagt das wenig über den kommenden Meisterschaftskampf aus. Die Ausgangslage stimmt trotzdem, zumal sich der Ligamodus verändert hat. Jeder Punkt bleibt nach 22 Runden stehen Die Liga wird weiterhin in Meister- und Qualifikationsgruppe geteilt. Die bisherige Punktehalbierung fällt ab 26/27 komplett weg. Wer 40 Punkte erspielt, behält sie. Ein Vorsprung schrumpft nicht mehr mit Beginn der zweiten Saisonphase, ein Rückstand ebenso wenig. Die zwölf Bundesligisten hatten dieser Änderung einstimmig zugestimmt. Damit bekommt auch ein verlorenes Remis im August mehr Gewicht als früher. Was einmal weg ist, wird später nicht mehr rechnerisch verkleinert. SK Rapid Wien hat ebenfalls 6 Punkte auf dem Konto Nach dem 1:0 Auftakt gegen Altach folgte ein 2:1 in Ried. An der Tabellenspitze ergibt sich nach zwei Runden folgendes Bild: LASK: 6 Punkte Rapid: 6 Punkte WAC: 4 Punkte Salzburg: 4 Punkte Sturm Graz: 4 Punkte Hartberg und Austria Wien warten noch auf ihren ersten Zähler. Rapid begrüßte zum Heimauftakt gegen Altach 16.795 Zuschauer, beim LASK kamen gegen den GAK 13.276 ins Stadion. Austria Wien verzeichnete beim Heimspiel gegen den LASK 12.442 Besucher. Das sind erst einzelne Heimspiele und noch kein belastbarer Saisontrend - für einen Start mitten im Sommer fallen diese Zahlen dennoch mehr als ordentlich aus. Neben der Punktewertung wurde der Verteilungsschlüssel der Medienerlöse verändert 50 % der Erlöse aus dem Verkauf der Medienrechte werden als fixer Sockelbetrag auf die zwölf Vereine verteilt: 30 % entfallen auf die sportliche Leistung und damit auf die erspielten Punkte jeweils 10 % auf Stadionzuschauer und Österreicher-Topf Der sportliche Verlauf einer Saison fließt jetzt also stärker in die finanzielle Verteilung ein und Punkte bestimmen nicht bloß die Tabelle - sie haben nun auch wirtschaftliches Gewicht über die komplette Saison hinweg. xG, Punkte, Tore, Zweikampfwerte, Heim- & Auswärtsserien: Zahlen liefern im Fußball ständig Gesprächsstoff Rund um Bundesligaspiele lässt sich inzwischen fast alles vergleichen. Bei digitalen Angeboten ist das nicht anders, denn Online-Vergleichsportale sortieren Leistungen sowie Bedingungen. So sind bedeutende Unterschiede für Nutzer schneller zu erkennen. In puncto österreichischer Glücksspielmarkt stellen Seiten wie casino.at Online-Casinos gegenüber und empfehlen von Experten ausgewählte Casinos und Boni. Bonusbedingungen, Vorgaben und Fristen stehen bei der Bewertung meistens im Mittelpunkt. Egal ob Freizeitvertreib oder Fußball, ein hoher Wert allein erzählt selten die ganze Geschichte. 6 Punkte nach 2 Runden sehen gut aus, doch wird daraus auch eine konstant starke Saison? Austria Wien stolpert in den Saisonauftakt Zum Auftakt verlor Austria Wien 0:3 beim WAC, danach folgte zuhause ein 0:2 gegen den LASK. Nach zwei Runden stehen null Punkte, kein eigenes Tor und fünf Gegentreffer. Trotz des misslungenen Saisonstarts bleiben der Mannschaft auch weiterhin alle Möglichkeiten offen, doch das Aufholen wird durch die neuen Regeln etwas schwieriger: Früher hätte auch ein größerer Rückstand nach dem Grunddurchgang durch die Punktehalbierung zumindest rechnerisch an Größe verloren. Diese Hilfe gibt es nicht mehr. Was jetzt verloren geht, muss komplett zurückgeholt werden Das dürfte vor allem Mannschaften treffen, die erst spät in Form kommen. Nach Runde 22 nimmt jeder Klub exakt das mit, was zuvor erspielt wurde. Für LASK und Rapid funktioniert dieselbe Regel in die andere Richtung. Ein aufgebauter Vorsprung bleibt vollständig erhalten. Der Grunddurchgang bekommt dadurch mehr Gewicht, ohne dass die Liga ihre grundsätzliche Zweiteilung aufgibt. Neben dem Modus wurden einige Abläufe auf dem Platz verändert Wenn Abstöße und Einwürfe zu lange dauern, kann ein Countdown laufen. Überschreitet ein Spieler die erlaubte Zeit, drohen Sanktionen. Bei einem verspäteten Abstoß kann zum Beispiel ein Eckball für den Gegner gegeben werden. Auswechslungen sollen jetzt auch schneller ablaufen. Wenn ein Spieler das Feld nicht innerhalb von 10 Sekunden verlässt, darf der Ersatz erst 1 Minute nach Wiederaufnahme der Partie am Spiel teilnehmen. Nach einer Behandlung auf dem Spielfeld gilt grundsätzlich ebenfalls eine Wartezeit von 60 Sekunden. Das bereits bekannte Multiball-System bleibt bestehen. Rund um den Platz stehen 14 Spielbälle bereit, 26/27 kommt das System nun auch in der 2. Liga zum Einsatz. Der VAR bekommt ebenfalls neue Möglichkeiten Offensichtlich falsche Eckballentscheidungen können inzwischen überprüft werden, wenn die Korrektur ohne zusätzliche Verzögerung möglich ist. Auch bei Gelb-Rot kann die zweite Gelbe Karte über den VAR überprüft werden. Im Herbst sollen Schiedsrichter ausgewählte VAR-Entscheidungen zudem direkt im Stadion erklären. Ergänzend können entsprechende Bilder auf den Videowänden erscheinen. Nach 2 Runden stehen die Ausgangspositionen fest LASK und Rapid haben alles abgeholt. WAC, Salzburg und Sturm liegen dahinter in Schlagdistanz. Austria Wien muss den Fehlstart möglichst schnell hinter sich lassen. Die auffälligste Veränderung liegt bislang jedoch weniger in der Tabelle als im Modus: Es wird weiterhin geteilt, aber nicht mehr halbiert. Damit zählt jeder Punkt vom ersten Spieltag bis zum Saisonende vollständig. Nach zwei Runden kann noch niemand wissen, welchen Unterschied das im Frühjahr tatsächlich machen wird - die ersten 6 Punkte sind trotzdem schon weg. Bildquelle [ images.pexels.com ] -
Komisch... ich muss mir gerade vorstellen, dass Pacult, Canadi oder Zoki Kopenhagen-Trainer wär und der Fan-Podcast die Fragen nach einigen Monaten beim Klub auf dänisch stellt, damit der Coach entspannt auf englisch antworten kann... ...ich bin sehr froh, dass wir JHT haben! Danke für die tolle Folge, Heinz!
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Wo ein Wille, da ein Weg.
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7. Runde: FC Red Bull Salzburg - SK Sturm Graz
Dannyo antwortete auf themanwhowasntthere's Posting im Forum SK Sturm Graz
Das Spiel ist unser win2day Topspiel der Runde - nehmt bitte wieder an der Umfrage hier im Thread teil und sichert euch die Chance auf 10 x 10€ Wettguthaben unseres Partners win2day! -
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Handzeichen am Spielfeld: Wann es Signal heißt, wann Zeichen und wann Geste
Dannyo hat ein Thema erstellt im Forum Offizieller Austrian Soccer Board Blog
Auf einem Fußballplatz wird erstaunlich wenig gesprochen und trotzdem ununterbrochen kommuniziert. Der Schiedsrichter zeigt mit dem Arm eine Entscheidung an, der Assistent hebt die Fahne, ein Spieler winkt sich den Ball zu, der Trainer gibt von der Seitenlinie ein Handzeichen. Nichts davon braucht Worte, und über die Distanz eines Spielfelds würden Worte ohnehin nicht ankommen. Genau das ist nonverbale Kommunikation: Verständigung ohne Worte, übertragen über Körperbewegungen, Mimik, Haltung und Blickkontakt. Im Deutschen stehen dafür drei Wörter zur Verfügung, die sich nicht beliebig austauschen lassen. Eine Übersicht über alle Bedeutungen von «sign» im österreichischen Deutsch finden Sie auf Signs. Signal, Zeichen oder Geste: die Unterscheidung Im Englischen deckt «sign» das ganze Feld ab. Im Deutschen verteilt es sich auf drei Begriffe mit unterschiedlicher Bedeutung. Ein Signal ist eine kurze Mitteilung über einen Gegenstand, einen Zustand oder ein Ereignis. Es steht für einen übermittelten Impuls, technisch, politisch oder organisatorisch. Wenn ein Verein einen Kapitän vorzeitig verlängert, setzt er damit ein Signal für die Mannschaft. Ein Zeichen ist ein Hinweis oder ein Wink, der von einer Person ausgeht. Die englische Wendung «Give me a sign if you agree» heißt auf Deutsch «Gib mir ein Zeichen, wenn du einverstanden bist», nicht «gib mir ein Signal». Eine Geste ist eine körperliche Bewegung, die die Haltung der handelnden Person zu einem Menschen, einer Situation oder einem Gegenstand ausdrückt. HINWEIS: Die Faustregel lautet: Zeichen kommt von jemandem, Signal wird übermittelt, Geste ist die Bewegung selbst. Am Spielfeldrand fallen oft alle drei zusammen, sprachlich bleiben sie trotzdem getrennt. Fünf Arten von Gesten, im Stadion beobachtet Die Gesprächsforschung unterscheidet fünf Gruppen. Ich habe sie mir einmal daraufhin angesehen, wie sie sich auf einem Sportplatz verteilen, und das Ergebnis ist ziemlich lehrreich. Regulierende Gesten steuern den Ablauf. Sie setzen Pausen, runden Aussagen ab und laden zum Sprechen ein: Nicken, ein längerer Blick, eine kleine Handbewegung. In der Kabinenbesprechung sind sie das eigentliche Gerüst des Gesprächs, auch wenn niemand sie bewusst wahrnimmt. Embleme tragen eine feste Bedeutung und stehen dort, wo Worte unpassend wären. Ein Schulterzucken heißt «ich weiß es nicht», die Hand am Ohr bittet darum, lauter zu sprechen. Auf dem Platz ist diese Gruppe am dichtesten besetzt, denn jedes Handzeichen des Unparteiischen funktioniert nach demselben Prinzip. Zeigegesten weisen auf einen Gegenstand und ersetzen häufig dessen Namen. Der ausgestreckte Arm Richtung Elfmeterpunkt ist die bekannteste Zeigegeste des Sports. Illustrierende Gesten geben eine Vorstellung von Form, Größe und Lage. Wer im Interview mit den Händen eine Flugkurve nachzeichnet, verwendet genau diese Art. Affektive Gesten machen den Gefühlszustand sichtbar. Der wichtigste Kanal dafür ist die Mimik, doch auch Haltung und Handbewegungen verraten einiges. Die Kamera nach einer vergebenen Chance lebt ausschließlich davon. ZUR INFORMATION! Typisch für nonverbale Signale ist ihre Bindung an die Situation. Sie zeigen den momentanen Zustand einer Person und lassen sich deshalb nur im Zusammenhang lesen, nicht als Einzelbild. Warum dieselbe Geste im Ausland anders ankommt Dieselbe Geste wird je nach Land unterschiedlich verstanden. Wer beruflich mit internationalen Gästen zu tun hat, merkt das spätestens beim ersten Missverständnis, und im Profisport mit Kadern aus einem Dutzend Herkunftsländern ist das Alltag. Für Embleme gilt das besonders, weil ihre Bedeutung nicht aus der Bewegung selbst hervorgeht, sondern aus einer Übereinkunft. Genau deshalb sind die Handzeichen im Regelwerk vereinheitlicht: Sie sollen über Sprach- und Ländergrenzen hinweg dasselbe heißen, während die spontanen Gesten daneben weiterhin kulturell unterschiedlich gelesen werden. Die Begriffe auf Englisch und Deutsch Wer englischsprachige Übertragungen oder Fachtexte mitliest, stößt laufend auf die englischen Varianten. EN DE (AT) Give me a sign. Gib mir ein Zeichen. Send a signal. Ein Signal senden. Make a gesture. Eine Geste machen. hand signals Handzeichen Zwei Beispielsätze zeigen den Unterschied besonders deutlich: «He made a hand signal» wird zu «Er gab ein Handzeichen», also zu einer konkreten Bewegung. «Send a clear signal to the team» heißt dagegen «Setzen Sie ein klares Signal für das Team» und meint keine Handbewegung, sondern eine Botschaft. Häufige Fehler Zwei Stolpersteine tauchen regelmäßig auf. Der erste ist der Anglizismus. «Signs» im deutschen Satz stehen zu lassen, wo Zeichen oder Gesten gemeint sind, wirkt in einem österreichischen Text sofort übersetzt. Der zweite ist die Vermischung der drei Begriffe. Wer «Signal» schreibt, wo eine Handbewegung gemeint ist, verschiebt die Aussage ins Technische. Wer «Geste» schreibt, wo eine Botschaft gemeint ist, macht aus einer Entscheidung eine Körperbewegung. ACHTUNG! Bei «Warnsignal» und «Warnzeichen» sind beide Varianten möglich, der Beiklang unterscheidet sich aber deutlich. Das Warnzeichen ist ein Indiz, das jemand bemerkt, das Warnsignal etwas, das aktiv ausgesendet wird. Was davon bleibt Wenn Sie es praktisch mögen, reicht ein Satz: Auf dem Platz sehen Sie Gesten und Handzeichen, in der Vereinsführung werden Signale gesetzt, und ein Zeichen gibt Ihnen immer eine konkrete Person. Die drei Wörter beschreiben dieselbe Szene aus drei verschiedenen Blickwinkeln, und welcher gemeint ist, entscheidet nicht das englische Original, sondern der Zusammenhang. [ Bildquelle: Image by Phillip Kofler from Pixabay ] -
Stellvertretend gern - war aber @Steffo
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Die UEFA-Fünfjahreswertung erklärt: Wie Österreich Startplätze gewinnt und wieder verliert
Dannyo hat ein Thema erstellt im Forum Offizieller Austrian Soccer Board Blog
Kaum ein Wert wird in der österreichischen Fußballdiskussion häufiger genannt und seltener erklärt als die Fünfjahreswertung. Sie entscheidet über Startplätze, über Qualifikationsrunden, über die Frage, ob ein Meister direkt in die Gruppenphase einzieht oder sich durch drei Runden kämpfen muss. Und sie funktioniert anders, als die meisten annehmen. Wie wird die UEFA-Fünfjahreswertung berechnet? Die Länderwertung entsteht aus den Ergebnissen aller Klubs eines Verbands in den europäischen Bewerben, geteilt durch die Anzahl der gestarteten Klubs — es zählt also der Durchschnitt, nicht die Summe. Das ist der entscheidende Punkt, und er wird regelmäßig missverstanden. Mehr Startplätze bedeuten nicht automatisch mehr Punkte für das Land. Sie bedeuten einen größeren Divisor. Ein zusätzlicher Klub, der in der ersten Qualifikationsrunde ausscheidet, senkt den Landeskoeffizienten, weil er kaum Punkte beisteuert und trotzdem voll im Nenner steht. Warum kann ein einzelner Klub die gesamte Wertung tragen? Weil der Durchschnitt gebildet wird, hebt eine tiefe Europapokalsaison eines einzelnen Klubs den gesamten Landeswert — und eine Häufung früher Ausscheidungen zieht ihn im selben Maß nach unten. Das erklärt die Volatilität kleinerer Verbände. Ein Land mit vier Startplätzen, bei dem ein Klub bis ins Viertelfinale kommt und drei früh scheitern, kann schlechter dastehen als eines mit drei Startplätzen und drei soliden Gruppenphasen. Für Österreich heißt das: Die Wertung hängt weniger davon ab, wie stark der Meister ist, als davon, wie belastbar die Klubs zwei bis vier sind. Was passiert, wenn eine Saison aus der Wertung fällt? Am Ende jeder Saison entfällt der älteste der fünf Jahrgänge, und der neue tritt an seine Stelle — weshalb eine starke Saison von vor fünf Jahren beim Wegfallen einen spürbaren Einbruch verursachen kann, selbst wenn die aktuelle Saison ordentlich verläuft. Das ist der am häufigsten übersehene Mechanismus. Ein Land kann Punkte sammeln und trotzdem in der Rangliste fallen, weil der weggefallene Jahrgang stärker war als der hinzugekommene. Wer nur die aktuelle Saison betrachtet, versteht Positionsverluste nicht. Warum sind Qualifikationsrunden strukturell so teuer? Weil in den Qualifikationsrunden deutlich weniger Punkte vergeben werden als in der Ligaphase, kostet jede zusätzliche Runde nicht nur Risiko, sondern auch Ertrag. Ein Klub, der direkt in die Ligaphase einzieht, sammelt planbar Punkte über mehrere Spieltage. Ein Klub, der drei Qualifikationsrunden bestreiten muss, riskiert in jeder davon das Aus — und scheidet er aus, bleiben die wenigen Qualifikationspunkte der einzige Beitrag, während er im Divisor voll zählt. Deshalb ist der Sprung von Rang zwölf auf Rang zehn in der Länderwertung wertvoller, als die zwei Plätze vermuten lassen: Er verändert, wo die Klubs einsteigen. Was fehlt Österreich strukturell? Der österreichischen Wertung fehlt weniger ein Spitzenklub als Konstanz in der Breite — also mehrere Klubs, die verlässlich Ligaphasen erreichen, statt eines Klubs, der gelegentlich weit kommt. Das ist ein Kaderthema, aber vor allem ein ökonomisches. Ein Verband, dessen Klubs jeden Sommer ihre besten Spieler abgeben, startet jede Europapokalsaison mit einer neu zusammengesetzten Mannschaft. Kontinuität in der Wertung setzt Kontinuität im Kader voraus, und die ist im derzeitigen Transfergefüge kaum herstellbar. Wie schnell reagieren die Märkte auf Koeffizientenveränderungen? Bemerkenswert schnell — Quoten für Qualifikationsspiele berücksichtigen die Setzlisten und damit die Koeffizienten oft bevor die öffentliche Diskussion die Auswirkungen erfasst hat. Setzlisten bestimmen, gegen wen ein Klub antritt, und die Setzung folgt direkt aus dem Klubkoeffizienten. Eine Veränderung in der Wertung verändert also das Gegnerfeld, und Märkte preisen das ein, sobald die Auslosungstöpfe feststehen — nicht erst, wenn ausgelost wurde. Wer diese Bewegungen verfolgt, kennt den praktischen Unterschied zwischen Anbietern: Er liegt weniger bei den Quoten als bei dem, was nach einer gewonnenen Wette passiert. Plattformen mit veröffentlichten Auszahlungszeiten arbeiten unter anderen Bedingungen als solche, bei denen eine Auszahlung mehrere Werktage in Bearbeitung bleibt. Worauf man tatsächlich achten sollte Der Divisor, nicht die Punktzahl. Wie viele Klubs starten, und wie viele davon überstehen die erste Runde? Diese Quote sagt mehr über die kommende Wertung aus als jedes Einzelergebnis. Der Jahrgang, der ausläuft. Ein Blick darauf, wie stark die Saison war, die am Saisonende wegfällt, erklärt Positionsveränderungen im Voraus. Die Klubs zwei bis vier. Der Meister erreicht meistens irgendeine Ligaphase. Ob der Verband steigt oder fällt, entscheidet sich bei denen dahinter. Die Fünfjahreswertung wirkt wie eine Rangliste der Stärke. Tatsächlich ist sie eine Rangliste der Verlässlichkeit — und das ist ein deutlich schwierigeres Ziel. Inhalt ab 18 Jahren. Glücksspiel kann süchtig machen; spielen Sie verantwortungsbewusst. [ Image by Norbert Oriskó from Pixabay ]
