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Über Dannyo

- Geburtstag 05.11.1984
Fußball, Hobbies, Allerlei
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So habe ich ins ASB gefunden
Ich legte einst den Benutzer mit der Member-ID 1 an :)
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Lieblingsbücher
Everywhere We Go (Dougie & Eddy Brimson), God Save The Team (Eddy Brimson), Lexikon der Fußballmythen, Zarc
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Lieblingsfilme
And Now For Something Completely Different, Life Of Brian, Leon - Der Profi, Desperado, Lock Stock And Two Smoking Barrels, From Dusk Till Dawn, Pulp Fiction, True Lies, Nackte Kanone, Ein Fisch Namens Wanda, Fight Club, Der Pate, Shawshank Redemption...
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Lieblingsbands
The Dillinger Escape Plan, Heaven Shall Burn, Whitechapel. SOAD, bissl klassisches hartes Zeug und natürlich Der Nino aus Wien
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Geilstes Stadion
Gerhard Hanappi Stadion, Weststadion
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Wenn Österreich nicht dabei ist, halte ich bei einer WM zu...
Irland, England
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Lieblingsspieler
Boskovic, Dosek, Brauneder, Fjoertoft, Savicevic, Hofmann, Barisic, Gascoigne, Mocinic, Bero, Gattuso, uswuswusw...
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Schlechtestes Live-Spiel
Mindestens ebenso viele.
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Bestes Live-Spiel
Zu viele... Rapid - Partizan 5:1 ist aber weit oben. Und die Villa-Actions.
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Beruf oder Beschäftigung
Selbständig - Austrian Soccer Board, abseits.at, Child Of Play
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Selbst aktiv ?
Aktive Karriere 2004 beendet (bisherige Vereine: OMV Stadlau, MSV81), seitdem Donaupark-Veteran mit über 3000 Toren :)
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Lieblingsverein
SK Rapid
Allgemeine Infos
- Membertitel: Schefoasch
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Interessen
Fussball spielen und anschauen, darüber philosophieren, darüber streiten, einfach mitleben !
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Aus
Wien 22
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Geschlecht
Männlich
Kontakt
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ICQ
323368507
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40.200 im Happel-Stadion für ein Freundschaftsspiel gegen Ghana
Dannyo hat ein Thema erstellt im Forum Offizieller Austrian Soccer Board Blog
27. März 2026, Freitagabend, Wien-Prater, Freundschaftsspiel gegen Ghana. 40.200 Leute im Stadion. Für ein Testspiel. Marcel Sabitzer schoss gleich vom Elferpunkt, Paul Wanner kam zur Pause und ließ die ganze ghanaische Hintermannschaft staunen, Carney Chukwuemeka feierte sein Debüt und erzielte nach lediglich 18 Minuten auf dem Platz bereits seinen ersten Treffer. Am Ende stand es 5:1 und Rangnick meinte danach nur kurz und knapp, das sei ein rundum gelungenes Spiel gewesen. Vier Tage später, wieder Happel-Stadion, 35.300 gegen Südkorea. Sabitzer traf wieder, diesmal gelang dem ÖFB-Team aber nur ein 1:0 Sieg. Wer sich daran erinnert, wie Testspiele unter Franco Foda vor halbleeren Rängen stattgefunden haben, glaubt seinen Augen nicht. Nachspielzeit in Frankreich 28 Jahre. So lange liegt der letzte WM-Auftritt von Österreich zurück. Frankreich 1998, Gruppe B mit Italien, Chile und Kamerun. Herbert Prohaska hatte einen Kader, der auf dem Papier reichte: Konsel im Tor, Polster im Sturm, Herzog und Vastic im Mittelfeld. Aber was dann kam, daran hätte sich kein Hollywood-Drehbuchautor gewagt. Drei Spiele, drei Tore für Österreich. Aber jedes einzelne davon fiel erst in der Nachspielzeit. Polster gegen Kamerun, Vastic gegen Chile, Herzog gegen Italien. Nicht ein einziger Treffer fiel vorher. 1:1, 1:1, 1:2. Ausgeschieden. Das war der 23. Juni 1998. Damals dachte niemand, dass es bis zum nächsten Auftritt bei einer WM 28 Jahre dauern würde. Sechs vergebene Anläufe Die Liste der WM-Quali zwischen 1998 und 2025 liest sich wie eine Aufzählung vom Scheitern. Playoff-Niederlage gegen die Türkei 2001, karge Kampagnen mit allerlei Teamchefs, am Tiefpunkt dann die bleiernen Jahre von Franco Foda, der zwischen 2018 und 2022 sämtliche Chancen auf eine WM-Quali verbrannte. Österreich war 2008 Co-Gastgeber bei einer EM, qualifizierte sich 2016 und 2024 für Europameisterschaften. Aber zur WM? Alle sechs Versuche endeten in kläglichem Scheitern. Rangnick übernahm im Mai 2022. Den Effekt muss man nicht schönreden, die Zahlen sprechen für sich. 13 Heimspiele ohne Niederlage, neuer Verbandsrekord. Die EM 2024 in Deutschland wurde zum Fest: 20.000 österreichische Fans marschierten in Düsseldorf am Rhein entlang zum Stadion, das Video davon ging um die ganze Welt. Und dann die WM-Qualifikation, die am letzten Spieltag mit einem 1:1 gegen Bosnien gelang. Kein Glanzstück, aber es reichte. Vom Teletext zum Second Screen 1998 hatten vielleicht 15 Prozent der Österreicher Internetzugang. Wer das Spiel gegen Kamerun sehen wollte, schaltete den ORF ein. Punkt. Am nächsten Morgen stand die Analyse in der Zeitung. Dazwischen gab es den Teletext, Seite 200 bis 230, wer es genau wissen wollte. Im WM-Jahr 2026 überträgt der ORF alle 105 Spiele, parallel läuft der Stream auf ORF ON. Sky zeigt die Bundesliga, ServusTV teilt sich die Quali-Rechte. Und während ein Spiel läuft, tippen Tausende in Foren, auf X, in WhatsApp-Gruppen ihre Meinung. Neben Livetickern und Statistikplattformen existiert heute auch eine Reihe an Angeboten für Online-Glücksspiel, die das Spielgeschehen in Echtzeit begleiten, dazu kommen Tippspiel-Apps und Daten-Tools wie Overlyzer, das aus dem ASB-Umfeld heraus entstanden ist. Die Admiral Bundesliga trägt den Namen eines Sportwettenanbieters, Interwetten sponsert das Rapid-Forum hier im Board. Dass Fußball und Wettbranche in Österreich eng miteinander verwoben sind, ist kein Geheimnis. Die Glücksspiellizenzen laufen im September 2027 aus, ein Reformentwurf liegt seit November 2025 bei der Regierung. 1998 gab es den Fernseher und den Teletext. 2026 gibt es ein Ökosystem. Ob das gut ist, sei dahingestellt. Aber wer sich über leere Stadien beschwert, sollte wissen, dass der Fußball seinen Zuschauer mittlerweile auf drei Bildschirmen gleichzeitig erreicht. Santa Clara, Dallas, Kansas City Gruppe J. Jordanien am 17. Juni in Santa Clara, Anstoß sechs Uhr morgens mitteleuropäischer Zeit. Argentinien am 22. Juni in Dallas. Algerien am 27. Juni in Kansas City. Den Wecker für sechs Uhr morgens stellen, um ein WM-Spiel des eigenen Nationalteams zu schauen, das hat es in Österreich noch nie gegeben. Allein dafür hat sich die Qualifikation gelohnt. Rangnick hat die Testspielgegner im Frühjahr gezielt aus anderen Kontinenten gewählt. Ghana für die Athletik afrikanischer Mannschaften, Südkorea für die Kompaktheit asiatischer Teams. Am 1. Juni folgt Tunesien in Wien, dann noch ein Test in den USA, vermutlich gegen Guatemala im Rose Bowl. Die Vorbereitung ist minutiös. Ob sie reicht, weiß niemand. Das neue WM-Format mit 48 Teams verteilt auf zwölf Vierergruppen macht die Rechnung komplizierter. Die ersten Zwei jeder Gruppe kommen weiter, dazu die acht besten Gruppendritten. Ein einziges Tor kann über Achtelfinale oder Heimreise entscheiden. Gegen Jordanien, den WM-Debütanten, muss ein Sieg her. Gegen Argentinien, den Titelverteidiger mit Messi, wäre ein Punkt ein Erfolg. Algerien liegt in der FIFA-Weltrangliste nur knapp hinter Österreich und wird das unbequemste Spiel der Gruppe. Sabitzer steht nach seinem Tor gegen Südkorea bei 25 Länderspieltreffern, Platz zehn der ewigen ÖFB-Liste. Wanner, der gebürtige Dornbirner, der sich nach jahrelangem Werben Rangnicks gegen Deutschland und für Österreich entschied, war beim Ghana-Spiel an drei Toren beteiligt. Gegen Südkorea stand er dann erstmals in der Startelf. Ob David Alaba rechtzeitig fit wird, bleibt offen. Der Kapitän fehlte im März wegen einer Knieverletzung, die ihn seit über einem Jahr begleitet. Die Kadertiefe ist besser als je zuvor. Sabitzer bei Dortmund, Laimer bei Bayern, Seiwald bei Leipzig, Baumgartner bei Leipzig, Posch bei Mainz. Halb die deutsche Bundesliga spielt für Österreich. Ob das reicht für ein Turnier, das vom Finalisten bis zu acht Spiele verlangt, ist eine andere Frage. So tief war der österreichische Kader noch nie getestet worden. [ Bildquelle pexels.com ] -
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https://www.diepresse.com/20736862/rapid-banjul-der-scr-von-gambia#slide-1-1 Und auch heute in der Printausgabe.
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Taktik, Timing, Trends: Wie sich Fußball jenseits des Spielfelds entwickelt
Dannyo hat ein Thema erstellt im Forum Offizieller Austrian Soccer Board Blog
Fußball wird oft auf das reduziert, was auf dem Platz sichtbar ist – Pässe, Zweikämpfe, Tore. Doch hinter diesen Momenten liegt ein komplexes Geflecht aus Entscheidungen, Analysen und Entwicklungen, die das Spiel längst über die 90 Minuten hinaus erweitert haben. Moderne Teams arbeiten nicht mehr nur mit Intuition oder Erfahrung, sondern zunehmend mit Daten, Prognosen und strategischer Planung. Das verändert nicht nur den Profibereich, sondern auch die Wahrnehmung des Spiels insgesamt. Timing als unterschätzter Faktor Ein Spiel kann durch einen einzigen Moment kippen. Ein früher Treffer, ein verpasster Abschluss oder ein taktischer Wechsel zur richtigen Zeit – all das beeinflusst den Verlauf stärker, als es auf den ersten Blick scheint. Timing ist dabei kein Zufall, sondern oft das Ergebnis gezielter Vorbereitung. Beispielsweise wird analysiert, wann ein Team besonders anfällig ist. Manche Mannschaften verlieren nach der Halbzeit kurzzeitig die Ordnung, andere haben Probleme in den letzten Minuten. Diese Muster werden erkannt und gezielt genutzt. Auch Einwechslungen folgen längst klaren Strategien. Es geht nicht nur darum, frische Kräfte zu bringen, sondern gezielt Impulse zu setzen. Ein schneller Flügelspieler kann gegen müde Verteidiger den Unterschied machen, ein defensiver Mittelfeldspieler kann ein Spiel stabilisieren. Timing bedeutet hier, den richtigen Moment für die passende Entscheidung zu erkennen. Daten als Grundlage moderner Entscheidungen Die Rolle von Daten im Fußball hat sich massiv verändert. Was früher auf einfache Statistiken wie Ballbesitz oder Torschüsse beschränkt war, ist heute ein komplexes System aus Bewegungsprofilen, Passnetzwerken und Wahrscheinlichkeitsmodellen. Spieler werden nicht mehr nur nach sichtbaren Leistungen bewertet, sondern auch nach unsichtbaren Faktoren. Laufwege ohne Ball, Pressingverhalten oder Positionsspiel fließen in die Analyse ein. Diese Informationen helfen dabei, Spieler gezielter einzusetzen und Spiele besser zu verstehen. Auch im Scouting spielt das eine große Rolle. Talente werden weltweit beobachtet, ihre Leistungen werden vergleichbar gemacht. So entsteht ein detailliertes Bild, das weit über klassische Beobachtungen hinausgeht. Gleichzeitig bleibt eine gewisse Unsicherheit bestehen. Daten können Trends zeigen, aber keine Garantie liefern. Genau das macht den Reiz aus – die Mischung aus Berechenbarkeit und Überraschung. Taktik als dynamisches System Früher galten Formationen wie 4-4-2 oder 3-5-2 als starre Grundordnungen. Heute sind sie eher Ausgangspunkte als feste Systeme. Mannschaften verschieben ihre Struktur je nach Spielsituation, Gegner und Spielstand. Innenverteidiger werden zu Spielmachern, Außenverteidiger zu Flügelspielern, Stürmer lassen sich tief fallen. Diese Flexibilität erfordert ein tiefes Verständnis für Raum, Timing und Abstimmung. Trainerteams analysieren dabei nicht nur vergangene Spiele, sondern simulieren auch mögliche Szenarien. Wie reagiert eine Mannschaft auf frühen Druck? Wie verändert sich das Verhalten bei Rückstand? Solche Fragen werden nicht mehr nur im Training beantwortet, sondern mithilfe detaillierter Auswertungen vorbereitet. Ein ähnliches Prinzip zeigt sich auch außerhalb des Sports – nämlich dort, wo Entwicklungen nicht linear verlaufen, sondern von vielen Faktoren beeinflusst werden. Wer sich etwa mit Kursverläufen beschäftigt, kennt diese Dynamik gut. Schon kleine Impulse können spürbare Veränderungen auslösen, vergleichbar mit einem Spiel, das durch einen einzigen Moment kippt. In solchen Kontexten tauchen regelmäßig Referenzpunkte wie der Bitpanda Preis für XRP auf, um genau diese Schwankungsmechanismen greifbarer zu machen – im Fußball sind es Formkurven, Gegnerdruck oder Spielphasen, die ähnliche Effekte erzeugen. Trends jenseits des Rasens Fußball entwickelt sich nicht isoliert. Gesellschaftliche, technologische und wirtschaftliche Veränderungen wirken sich direkt auf das Spiel aus. Trainingsmethoden werden moderner, Regeneration wird wichtiger, mentale Aspekte rücken stärker in den Fokus. Auch die Kommunikation verändert sich. Spiele werden in Echtzeit analysiert, Diskussionen finden sofort statt, Perspektiven sind vielfältiger geworden. Fans beschäftigen sich intensiver mit Taktik, Hintergründen und Zusammenhängen. Diese Entwicklung führt dazu, dass Fußball nicht mehr nur konsumiert, sondern aktiv verstanden wird. Begriffe wie Expected Goals oder Pressinglinien sind längst keine Fachsprache mehr, sondern Teil des allgemeinen Diskurses. Zwischen Kontrolle und Unvorhersehbarkeit Trotz aller Analyse bleibt Fußball ein Spiel mit offenen Ausgang. Genau darin liegt seine besondere Qualität. Selbst perfekt vorbereitete Strategien können durch unvorhersehbare Ereignisse durchkreuzt werden – ein abgefälschter Schuss, ein individueller Fehler, eine spontane Entscheidung. Diese Balance zwischen Kontrolle und Zufall macht das Spiel lebendig. Teams versuchen, möglichst viele Variablen zu beeinflussen, ohne jemals vollständige Kontrolle zu erreichen. Gerade diese Unsicherheit sorgt dafür, dass Fußball emotional bleibt. Daten können erklären, warum etwas passiert ist, aber sie nehmen dem Moment nicht seine Wirkung. Fazit: Ein Spiel im Wandel Fußball hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Taktik ist flexibler geworden, Timing bewusster, Daten relevanter. Gleichzeitig bleibt der Kern des Spiels erhalten – die Spannung, die Dynamik und die Unvorhersehbarkeit. Wer heute Fußball betrachtet, sieht mehr als nur das Spiel auf dem Platz. Hinter jedem Pass, jeder Entscheidung und jedem Tor steckt ein komplexes System aus Überlegungen und Entwicklungen. Genau darin liegt die Faszination eines Sports, der sich ständig weiterentwickelt, ohne seine Wurzeln zu verlieren. [ von nateejindakum - stock.adobe.com ] -
Wer wird Weltmeister 2026? Ein Blick auf die aktuellen Quoten und überraschende Außenseiter
Dannyo hat ein Thema erstellt im Forum Offizieller Austrian Soccer Board Blog
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko rückt immer näher und vom 11. Juni bis zum 19. Juli messen sich erstmals 48 Nationalmannschaften in Nordamerika. Für Fußballfans, die die Entwicklungen um das Turnier aufmerksam verfolgen, lohnt sich ein genauer Blick auf die aktuellen Weltmeister Quoten. Diese Quoten können zeigen, welche Teams die Experten als echte Titelanwärter einschätzen und welche trotz Qualifikation eher nicht. Sportwetten zur WM Laut den Experten von blockchainwelt.de führt Spanien das Favoritenfeld mit einer Siegerquote von rund 5,50 an und als amtierender Europameister und FIFA-Weltranglistenerster ist die Furia Roja derzeit das Maß aller Dinge. Die Analysten von blockchainwelt.de betonen dabei, dass neben der reinen Kaderqualität auch das Turniersystem bei der WM 2026 eine wichtige Rolle spielt. Durch das neue 48-Teams-Format und ein erweitertes KO-Tableau bis ins Sechzehntelfinale entstehen neue taktische Variablen, die Quoten eindeutig beeinflussen können. Die Weltmeister quoten zur Fußball-WM liefern dabei eine wertvolle Orientierung für Interessierte. Die aktuellen Weltmeister Quoten zur WM 2026 Direkt hinter Spanien folgen in den Weltmeister Quoten England (ca. 6,50) und Frankreich (ca. 8,00). England hat bei den letzten beiden Europameisterschaften jeweils das Finale erreicht, ohne den Titel zu holen und die Three Lions um Kapitän Harry Kane wollen dieses Kapitel bei der WM endlich abschließen. Frankreich wiederum gilt als einer der wertvollsten Kader der Welt und stand zuletzt im WM-Finale 2022, verloren dann allerdings im Elfmeterschießen gegen Argentinien. Brasilien und Argentinien werden gleichauf mit Quoten von rund 9,00 gehandelt. Als Titelverteidiger geht Argentinien mit dem Selbstvertrauen eines Weltmeisters ins Turnier. Rein statistisch gesehen ist eine erfolgreiche Titelverteidigung jedoch eine große Seltenheit. Abgerundet wird das Top-Quintett durch Portugal, das als amtierender Nations-League-Sieger mit frischem Rückenwind antritt. Hinter diesen Nationen steht Deutschland im erweiterten Favoritenkreis mit Quoten im zweistelligen Bereich. Laut dem Bundesministerium für Sport sind dabei Erfolge bei Weltmeisterschaften entscheidende Impulse für den gesamten Sportsektor. Diese Außenseiter sollte man im Auge behalten Neben den großen Namen gibt es bei der WM 2026 einige Teams, die in den Quoten unterschätzt werden könnten. Allen voran Marokko, denn die Nordafrikaner erreichten bei der WM 2022 sensationell das Halbfinale und qualifizierten sich für 2026 mit acht Siegen aus acht Spielen makellos. In Gruppe C treffen sie zunächst auf Brasilien, die ein früher Gradmesser sind. Das wird dann zeigen, ob der Halbfinalist von Katar weiter gewachsen ist. Auch die Niederlande verdienen Beachtung. Die Elftal ist in der FIFA-Weltrangliste und nach Kadermarktwert unter den Topnationen gelistet, wird aber mit höheren Quoten geführt als die klassischen Schwergewichte. Das ist auch ein möglicher Hinweis auf unterschätztes Potenzial. Ähnliches gilt für Japan, das durch taktische Disziplin und Kollektivstärke bereits bei vergangenen Turnieren für Überraschungen gesorgt hat. Die Analysten von blockchainwelt.de heben zudem hervor, dass das erweiterte Turnierformat gerade solchen kompakten, gut organisierten Teams deutlich mehr Chancen einräumt als frühere WM-Ausgaben. Das ist ein Faktor, den viele Fußballfans noch unterschätzen. Österreich ist endlich mittendrin Besonders spannend für alle Fans des österreichischen Fußballs: Das ÖFB-Team ist nach 28 Jahren Pause wieder bei einer WM-Endrunde dabei und die Qualifikation zur FIFA Weltmeisterschaft 2026 ist ein Traum für viele. In Gruppe J wartet mit Titelverteidiger Argentinien dann auch gleich eine Standortbestimmung der besonderen Art. Österreich liegt derzeit auf Rang 24. Das ist durchaus ein respektabler Wert, der zeigt, wie weit sich das Team unter Trainer Ralf Rangnick entwickelt hat. Die WM 2026 verspricht ein Turnier der Spitzenmannschaften zu werden. Ob am Ende ein Favorit den Pokal in die Höhe stemmt oder doch ein Außenseiter die nächste große Fußballgeschichte schreibt, bleibt offen und genau das macht diese Weltmeisterschaft so interessant. Bildquelle [ https://pixabay.com/photos/soccer-ball-fifa-world-cup-ball-6600446/ ] -
Von Headset bis Lautsprecher: Audio-Lösungen für moderne Arbeitsumgebungen
Dannyo hat ein Thema erstellt im Forum Offizieller Austrian Soccer Board Blog
Guter Sound im Büro ist kein Luxus mehr – er macht den Unterschied. In hybriden und Remote-Teams haben fast 60 Prozent der Mitarbeitenden Probleme mit schlechtem Ton in Meetings. Das nervt nicht nur, sondern macht die Arbeit auch weniger effektiv. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie die richtigen Accessoires für Ihren Komfort am Arbeitsplatz auswählen. Persönliche Ebene: Headset als Werkzeug für Konzentration und Effizienz Schlechter Ton wirkt sich nicht nur auf den Komfort aus – er belastet auch deine Gesundheit. Fast 60 Prozent geben an, dass schlechte Audioqualität bei Konferenzanrufen ihr Wohlbefinden beeinträchtigt. Und 74 Prozent merken: Klarer Sound hilft, sich besser zu konzentrieren. Heute geht es nicht nur um ein Mikrofon oder einen Lautsprecher. Sound ist ein strategisches Werkzeug. Er beeinflusst, wie gut Gespräche verlaufen, wie motiviert das Team ist und sogar, wie Entscheidungen getroffen werden. Ein gutes Headset ist mehr als nur ein Accessoire. Profi-Headsets liefern deutlich besseren Sound als die eingebauten Mikrofone und Lautsprecher von Laptops. Das wirkt sich direkt auf deine Kommunikation aus, und darauf, wie dich andere wahrnehmen. Bessere Kommunikation und mehr Beteiligung. Mit einem professionellen Headset laufen Meetings deutlich flüssiger. Leute verstehen einander besser und fühlen sich mehr eingebunden. Wer so ein Gerät nutzt, hat seltener Probleme, den anderen zu hören, und ist aktiver im Gespräch. Mehr Selbstvertrauen und weniger Stress. 68 Prozent der Mitarbeitenden sagen: Guter Sound hilft, Unsicherheit oder Schüchternheit in Remote-Meetings zu überwinden. Studien zeigen, dass jede Woche etwa 31 Minuten pro Person durch Audio-Probleme verloren gehen. Das wirkt sich direkt auf die Produktivität aus. Mehr Fokus und weniger Ablenkung. Headsets mit aktivem Noise-Cancelling (ANC) reduzieren Hintergrundgeräusche. Du kannst dich besser auf deine Aufgaben konzentrieren. Untersuchungen zeigen: Mit ANC-Headsets steigt die Konzentration um bis zu 25 Prozent. Die Stimme der anderen wird klarer, störende Geräusche verschwinden. Guter Sound ist nicht nur im Büro entscheidend – auch in der Freizeit kann die richtige Technik den Unterschied machen. Mikrofone, Lautsprecher und Headsets verbessern nicht nur die Kommunikation, sie steigern auch das Erlebnis, egal ob bei Meetings oder beim Spielen. Aktive Casino-Spieler wissen zum Beispiel, wie sehr klarer, hochwertiger Sound das Spiel fesselnder und intensiver macht. Deshalb lohnt sich ein Blick auf diese Liste der Casinos, die besonders auf ein immersives Audio-Erlebnis setzen. Team-Ebene: Speakerphones und Audio-Systeme für Besprechungsräume Wenn mehrere Leute in einem Raum zusammenkommen und mit Remote-Teilnehmern sprechen, reicht ein einzelnes Headset oft nicht mehr. Dann braucht man ein Gerät, das alle im Raum abdeckt und allen klare Stimmen liefert. So ein Gerät nennt man Speakerphone oder Konferenzlautsprecher. Vorteile von Speakerphones in Meetings: Klarer Sound für alle: Durch 360-Grad-Spracherfassung hört jeder Teilnehmer jeden im Raum, egal wo er sitzt. Weniger Technik-Probleme: Noise Cancellation und Echo-Suppression sorgen dafür, dass störende Geräusche und Echo ausbleiben. Gerade in hybriden Meetings ist das ein echter Vorteil. Einfache Einrichtung: Die meisten modernen Speakerphones funktionieren nach dem Plug-and-Play-Prinzip. Einfach per USB oder Bluetooth anschließen, und du bist startklar für Teams, Zoom oder andere Plattformen. Zum Beispiel bietet die Jabra Speak-Serie kompakte Lösungen, die sowohl für Home-Office-Meetings als auch für Besprechungsräume passen. Die Stimmen klingen klar, störende Geräusche werden reduziert, und die Geräte lassen sich schnell am PC oder Smartphone anschließen. Büroakustik: Warum Sound wichtig ist und wie er die Produktivität beeinflusst Sound im Büro ist mehr als Technik für Anrufe oder Meetings. Er beeinflusst deine Konzentration, die Art wie du Informationen aufnimmst und sogar deine Gesamtleistung. Besonders in Open-Space-Büros fällt das stark auf. Dort breitet sich Lärm ohne Wände oder Trennungen aus. Lärm senkt die Produktivität In offenen Büros liegt der Hintergrundlärm oft bei 55 bis 65 dB. Das entspricht Gesprächen oder dem Geräusch von Lüftungen. Solcher Lärm stört die Konzentration – besonders, wenn du gerade an einer anspruchsvollen Aufgabe arbeitest oder nach einer Pause wieder fokussieren willst. Studien zeigen: Bis zu 72 Prozent der Mitarbeitenden sehen Lärm als größten Ablenkungsfaktor im Büro. Die richtige Akustik hilft: Panels, schallabsorbierende Flächen oder clevere Raumaufteilung senken den Lärm, reduzieren Frust und steigern die Produktivität. Von Lärm zu Stress und Fehlern Lärm stört nicht nur die Konzentration. Er erzeugt kognitiven Stress und ein Gefühl von Müdigkeit. Laborexperimente zeigen: Bessere Akustik im Büro führt zu deutlich besseren Ergebnissen und zufriedeneren Mitarbeitenden. Außerdem sorgt Lärm für emotionale Belastung. Ständige Ablenkungen mindern das Gefühl, die Arbeit im Griff zu haben. Das steigert Frust und Unzufriedenheit. Raumebene: Audiosysteme für Besprechungs- und Konferenzräume Wenn Meetings größer werden und 10, 20 oder mehr Personen gleichzeitig sprechen müssen, reichen einfache Speakerphones oft nicht aus. In solchen Räumen setzt man auf professionelle Audiosysteme. Sie bestehen aus Mikrofonen, Verstärkern, Lautsprechern und DSP-Prozessoren. Alles arbeitet zusammen, damit jeder gut hört – egal, ob du im Raum sitzt oder remote dabei bist. Was professionelle Audiosysteme enthalten Ein System für den Besprechungsraum oder Konferenzsaal hat meist mehrere Komponenten: Mikrofone – Tischmikrofone, Deckenmikrofone, gerichtete Arrays, Hand- oder Ansteckmikrofone. So wird die Stimme von jedem Teilnehmer klar und gleichmäßig aufgenommen. Lautsprecher – Wand- oder Deckenlautsprecher mit passender Leistung. Sie sorgen dafür, dass die Stimmen auch in großen Räumen deutlich zu hören sind. Audio-Soundprozessor/Verstärker – Dieses Gerät fasst die Signale der Mikrofone zusammen, verarbeitet sie (z. B. Rauschunterdrückung, Equalizer) und verteilt sie über die Lautsprecher. Diese Systeme helfen, Lärm fernzuhalten und schaffen eine angenehmere Arbeitsumgebung, in der Konzentration und Produktivität steigen. [ Foto von Redd Francisco auf Unsplash ] -
Die Neuordnung der deutschen Mobilitätslandschaft
Dannyo hat ein Thema erstellt im Forum Offizieller Austrian Soccer Board Blog
Im März 2026 ist das Deutschlandticket kein politisches Experiment mehr, sondern das unangefochtene Rückgrat des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV). Knapp drei Jahre nach seiner Einführung hat es die Art und Weise, wie Menschen über Stadtgrenzen und Tarifzonen hinweg denken, fundamental verändert. Mit aktuell rund 15,5 Millionen Abonnenten ist das Ticket ein Massenphänomen, das die Mobilitätsplanung in den Kommunen vor völlig neue Herausforderungen stellt. Wer heute noch versucht, Waben im Tarifplan eines Verkehrsverbundes zu zählen, gehört einer aussterbenden Spezies an – das D-Ticket hat den Tarifdschungel effektiv gerodet. Die Einführung hat zu einer massiven Vereinfachung geführt, die weit über den Preis hinausgeht. Die Barrierefreiheit im Kopf – das Wissen, in jeden Bus und jede Bahn steigen zu können, ohne nachzulösen – hat dazu geführt, dass vor allem in den Ballungsräumen die Nutzung des ÖPNV gegenüber dem motorisierten Individualverkehr signifikant zugenommen hat. Die ökonomische Stabilität der 58-Euro-Marke Seit der Preisanpassung auf 63 Euro pro Monat zu Beginn des Jahres 2026 hat sich das Preisgefüge stabilisiert. Trotz der Erhöhung gegenüber dem ursprünglichen Einführungspreis blieb die befürchtete Kündigungswelle aus. Die Nutzer schätzen die Flexibilität mittlerweile höher ein als den reinen Preisaspekt. Die Finanzierung wird im Jahr 2026 durch einen festen Verteilungsschlüssel zwischen Bund und Ländern getragen, der jeweils 1,5 Milliarden Euro jährlich vorsieht, ergänzt durch die steigenden Ticketeinnahmen. Regionstyp Nutzungszuwachs (seit 2023) Primärer Nutzungsfaktor Akzeptanz des 63€-Preises Metropolregionen +22 % Wegfall der Parkplatzsuche Sehr Hoch Speckgürtel / Vororte +14 % Tarifvereinfachung Hoch Ländlicher Raum +5 % Freizeitnutzung / Wochenenden Mittel Grenzregionen +9 % Grenzüberschreitende Pendlerströme Hoch Metropolen als Labore der Verkehrswende In Großstädten wie Hamburg, Berlin oder München hat das Deutschlandticket zu einer sichtbaren Neuordnung des Straßenraums beigetragen. Da immer mehr Pendler vom Zweitwagen auf die Kombination aus Bahn und E-Scooter oder Leihrad umsteigen, gewinnen Städte Flächen zurück. In Hamburg konnte beispielsweise der Anteil der Pendler, die ausschließlich den ÖPNV nutzen, signifikant gesteigert werden. Hier zeigt sich auch der Trend zum „Intermodalen Pendeln“. Das Deutschlandticket dient als Basis, auf der Zusatzangebote wie Bike-Sharing oder Car-Sharing zu vergünstigten Konditionen aufbauen. Viele Städte haben sogenannte Mobilitätshubs an den S-Bahn-Stationen etabliert, die den Umstieg zwischen den Verkehrsträgern nahtlos ermöglichen. Die Zeitersparnis durch den Wegfall der Parkplatzsuche ist in Metropolen mittlerweile ein stärkeres Argument als die reinen Benzinkosten. Herausforderungen in der ländlichen Peripherie Abseits der großen Zentren zeichnet sich ein differenzierteres Bild ab. Während das Ticket preislich attraktiv ist, fehlt es in ländlichen Regionen oft an der physischen Infrastruktur. Ein günstiges Ticket nützt wenig, wenn der Bus nur dreimal täglich verkehrt. Hier hat sich im Jahr 2026 eine deutliche Mobilitätskluft aufgetan. Um gegenzusteuern, setzen viele Landkreise verstärkt auf On-Demand-Systeme. Rufbusse, die per App bestellt werden können und vollständig im Deutschlandticket integriert sind, schließen die Lücke der „letzten Meile“. Dennoch bleibt der ländliche Raum das Sorgenkind der Mobilitätswende, da die Reaktivierung stillgelegter Bahntrassen oft Jahrzehnte in Anspruch nimmt und die Planungsverfahren trotz politischer Versprechen komplex bleiben. Digitale Unterhaltung während der Pendelzeit Durch die flächendeckende Verfügbarkeit von WLAN und den 5G-Ausbau entlang der Hauptverkehrsachsen hat sich die Qualität der Reisezeit gewandelt. Die Bahn ist für viele zum „dritten Ort“ zwischen Büro und Zuhause geworden. Pendler nutzen die Zeit entweder für mobiles Arbeiten oder für gezielte Entspannung, um den Stress des Arbeitstages abzubauen. Da die geistige Beanspruchung durch den aktiven Straßenverkehr wegfällt, steigt die Nachfrage nach digitalem Entertainment während der Fahrt. Viele Reisende nutzen die Zeit für Kurzweil auf dem Smartphone oder Tablet. Plattformen wie vulkanspiele bieten hier eine Möglichkeit, die Dauer des Arbeitsweges mit digitalen Angeboten zu überbrücken. Dieses veränderte Freizeitverhalten führt dazu, dass die subjektiv wahrgenommene Fahrtzeit sinkt, was die Bereitschaft erhöht, auch längere Pendelstrecken mit der Bahn zurückzulegen. Die Bahn wird so vom reinen Transportmittel zum Raum für individuelle Zeitgestaltung. Strukturelle Vorteile für Unternehmen Ein wesentlicher Erfolgstreiber des Modells ist das Jobticket-Segment. Arbeitgeber können das Deutschlandticket mit einem Rabatt von 25 % erwerben, sofern sie selbst mindestens 25 % zuschießen. Im Wettbewerb um Fachkräfte ist das bezuschusste Ticket zu einem Standard-Benefit geworden. Die Vorteile für Unternehmen lassen sich in folgende Punkte zusammenfassen: Reduzierung von Flächenkosten: Geringerer Bedarf an teuren Mitarbeiterparkplätzen in Innenstadtlagen. Nachhaltigkeitsziele: Direkte Verbesserung der CO2-Bilanz des Unternehmens im Rahmen der ESG-Berichterstattung. Recruiting-Vorteil: Ein effektiver Lohnvorteil von über 600 Euro netto pro Jahr für den Arbeitnehmer. Soziale Gerechtigkeit: Entlastung von Geringverdienern, für die Mobilitätskosten einen signifikanten Anteil am Haushaltseinkommen ausmachen. Besonders in Branchen mit hohem Pendleraufkommen, etwa im Pflegesektor oder im Einzelhandel, hat das Ticket eine starke sozialpolitische Komponente. Infrastrukturelle Nadelöhre und Netzkapazitäten Ökologisch betrachtet ist das Deutschlandticket ein Erfolg. Berechnungen des Umweltbundesamtes für das Jahr 2026 zeigen eine CO2-Ersparnis von rund 350.000 Tonnen pro Jahr durch verlagerte Verkehre. Das entspricht etwa 150.000 PKW, die dauerhaft von der Straße verschwunden sind. Die Kehrseite ist jedoch die Überlastung der Infrastruktur. Die Schiene ist an vielen Stellen am Limit. Großbaustellen wie die Generalsanierung wichtiger Korridore führen trotz des Tickets zu Frust durch Verspätungen und Zugausfälle. Die paradoxe Situation im Jahr 2026: Die Nachfrage ist durch das günstige Ticket so hoch wie nie zuvor, während das Netz die Last kaum tragen kann. Die Politik steht nun vor der Aufgabe, die durch das Ticket generierte Nachfrage durch massive Investitionen in das Schienennetz zu bedienen, um die Nutzer langfristig zu binden. Pünktlichkeit ist mittlerweile die wichtigste Währung, um die Akzeptanz des Deutschlandtickets über das Jahr 2026 hinaus zu sichern. [ Foto von Rodan Can auf Unsplash ] -
Sehr leiwande, ausführliche Taktikanalyse zum Spiel von Mario Töpel: https://abseits.at/fusball-in-osterreich/bundesliga/taktikanalyse-rapid-prolongiert-gegen-den-lask-den-aufwaertstrend/ Und ich hab gestern auch noch eine Kleinigkeit über diverse Tribünenreaktionen geschrieben: https://abseits.at/fusball-in-osterreich/bundesliga/rapids-riskanter-spielaufbau-als-missverstandene-neue-waffe/
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2. Runde der Gambian 3rd division: Tue 10/3/26 Richard Saller FC vs Rapid Banjul FC @4:00pm @ GHS Wir bereiten natürlich wieder einen Livestream vor!
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Responsible Play für Sportfans: Legalität, Limits, Selbstschutz
Dannyo hat ein Thema erstellt im Forum Offizieller Austrian Soccer Board Blog
Im Jahr 2026 ist Sportunterhaltung untrennbar mit digitalen Angeboten verwoben. Ob beim Wiener Derby, der Champions League oder internationalen Großereignissen – für viele Fans gehört eine Wette oder ein Besuch im Online Casino zum Gesamterlebnis dazu. Doch mit der ständigen Verfügbarkeit wächst auch die Verantwortung. Responsible Play ist heute kein bloßes Schlagwort mehr, sondern ein integraler Bestandteil einer modernen Fankultur. Ein strukturierter Ansatz zur Selbstkontrolle ist essenziell, um den Unterhaltungswert zu erhalten, ohne die finanzielle oder emotionale Stabilität zu gefährden. Dabei ruht sicheres Spiel auf drei Säulen: der Legalität des Anbieters, individuellen Limits und der konsequenten Nutzung von Schutz-Tools. In diesem Artikel beleuchten wir, wie Fans die Kontrolle behalten und impulsive Entscheidungen während hochemotionaler Sportmomente vermeiden. Legal Framework & österreichische Glücksspielregulierung Die Dynamik im digitalen Unterhaltungssektor führt oft zu rechtlichen Unsicherheiten, doch eine klare österreichische Glücksspielregulierung sorgt dafür, dass die Interessen der Nutzer gewahrt bleiben und Standards definiert werden. Wer Responsible Play ernst nimmt, achtet zusätzlich auf persönliche Limits, Pausenfunktionen und Selbstausschlussoptionen. Gerade bei der Wahl der Besten Online Casinos in Österreich helfen transparente Regeln dabei, Sportfans vor impulsiven Entscheidungen zu schützen. Die österreichische Struktur basiert auf strengen Lizenzanforderungen, AML/KYC-Verfahren (Anti-Geldwäsche und Identitätsprüfung) sowie umfassenden Transparenzpflichten. Rechtssicherheit ist der erste Schritt zum Selbstschutz: Nur bei lizenzierten Betreibern sind Spielergelder geschützt und faire Gewinnchancen garantiert. Emotionale Trigger bei Sportwetten – Warum Fans gefährdet sind Die Psychologie eines passionierten Sportfans ist untrennbar mit Leidenschaft und Identifikation verbunden. Genau diese emotionale Bindung macht ihn jedoch im digitalen Wettmarkt anfälliger für riskante Verhaltensweisen. Die technologische Entwicklung hat dazu geführt, dass Wetten heute in Echtzeit verfügbar sind, was folgende psychologische Muster verstärkt: Loyalty Bias (Loyalitätsfehler): Die unbewusste Tendenz, aus Verbundenheit auf das eigene Team zu setzen. Objektive Statistiken und reale Siegchancen werden dabei oft ignoriert, da eine Wette gegen das eigene Team als „Verrat“ empfunden wird. Overconfidence Bias (Überschätzung): Das trügerische Gefühl, den Ausgang eines Spiels aufgrund von jahrelangem Fachwissen „garantiert“ vorhersagen zu können. Diese vermeintliche Expertise verleitet dazu, die Unberechenbarkeit des Sports zu unterschätzen. Chasing Losses (Verlusten hinterherjagen): Der gefährliche Versuch, finanzielle Verluste nach einem unerwarteten Spielergebnis durch sofortige, oft deutlich höhere Einsätze wieder auszugleichen. Dies führt häufig in eine Abwärtsspirale. Impulsivität bei Live-Wetten: Die Möglichkeit, während einer laufenden Partie in Sekundenschnelle auf Ereignisse zu reagieren, erhöht den emotionalen Druck massiv. Die kurze Zeitspanne zwischen Reiz und Reaktion hebelt oft rationale Kontrollmechanismen aus. Besonders bei globalen Großereignissen wie einer Europameisterschaft oder prestigeträchtigen Finalspielen wird dieses Risikoverhalten durch den kollektiven Druck und die mediale Dauerpräsenz weiter befeuert. Eine bewusste Entwicklung von Strategien zur Selbstkontrolle ist daher für jeden Sportfan im Jahr 2026 unerlässlich. Persönliche Limits – Das Fundament des Responsible Play Ein proaktiver Schutz beginnt vor dem Anpfiff. Seriöse Plattformen bieten 2026 automatisierte Tools zur Limitsetzung an. Einzahlungslimits Dies ist das effektivste Werkzeug. Hierbei legen Sie tägliche, wöchentliche oder monatliche Maximalbeträge fest. Einmal gesetzte Limits können meist nur mit einer Wartefrist (z. B. 24 bis 72 Stunden) erhöht werden, was vor impulsiven Einzahlungen schützt. Verlustlimits Anstatt nur auf das Budget zu schauen, fixieren Sie hier den maximal akzeptablen Verlust pro Event oder Monat. Ist dieser erreicht, sperrt das System weitere Einsätze automatisch. Zeitlimits Sportunterhaltung sollte ein Hobby bleiben. Session-Reminder und automatische Logout-Systeme helfen dabei, die Zeit im Blick zu behalten und "Marathon-Sitzungen" zu vermeiden. Selbstschutz-Tools moderner Online-Plattformen Technologische Innovationen ermöglichen heute einen Schutz, der weit über einfache Sperren hinausgeht: Selbstausschluss: Anbieter ermöglichen temporäre (z. B. 24 Stunden) oder permanente Ausschlüsse. Cooling-off-Perioden: Kurze Pausen nach intensiven Spielphasen. Reality Checks: Pop-ups, die in regelmäßigen Abständen über Gewinne, Verluste und die Spieldauer informieren. Transparente Historie: Ein jederzeit einsehbarer Kontoauszug über alle Ausgaben fördert die finanzielle Ehrlichkeit gegenüber sich selbst. Legal vs. Unregulierte Plattformen – Warum es für den Selbstschutz zählt In der digitalen Welt des Glücksspiels existiert eine klare Trennlinie zwischen regulierten Anbietern und Offshore-Plattformen. Während lizenzierte Unternehmen strengen Kontrollen unterliegen, fehlen bei unregulierten Seiten oft entscheidende Schutzfaktoren: Durchsetzbarer Verbraucherschutz: Bei Streitfällen oder verweigerten Auszahlungen gibt es für Spieler keine rechtliche Handhabe oder offizielle Schlichtungsstelle. Mangelnder Datenschutz: Hohe Sicherheitsstandards wie eine moderne SSL-Verschlüsselung sind bei Offshore-Anbietern nicht immer garantiert, was das Risiko für Datenmissbrauch erhöht. Fehlende Suchtprävention: Kritische Warnsignale im Spielverhalten werden oft ignoriert, anstatt durch gezielte Entwicklung von Interventionsmaßnahmen oder geschulten Support darauf zu reagieren. Die Entscheidung für einen regulierten Anbieter ist daher der wichtigste Schritt für die eigene Sicherheit. Offizielle Richtlinien und Hilfsangebote zur Suchtprävention stellen sicher, dass der Spielspaß in einem kontrollierten und fairen Rahmen bleibt. Strategien zur finanziellen Selbstdisziplin für Sportfans Um Sportwetten als reines Entertainment zu betreiben, sollten Fans folgende Regeln befolgen: Getrennte Budgets: Führen Sie ein separates Konto oder nutzen Sie Prepaid-Methoden für Ihr Hobby. Nutzen Sie niemals Geld, das für Miete oder Haushalt vorgesehen ist. Keine Wetten unter Stress: Setzen Sie niemals Geld ein, wenn Sie frustriert, alkoholisiert oder emotional aufgewühlt sind. Keine Gewinnstrategien: Betrachten Sie Glücksspiel niemals als Einkommensquelle. Das Haus hat statistisch immer einen Vorteil. Warnsignale für problematisches Spielverhalten Eine rechtzeitige Früherkennung ist entscheidend, um die Kontrolle über das eigene Spielverhalten zu behalten. Achten Sie bei sich selbst oder im Freundeskreis auf folgende Entwicklung: Erhöhte Einzahlungen Frequenz: Häufigere Einzahlungen mit dem Ziel, durch „das große Ding“ Verluste auszugleichen oder den nächsten Gewinn zu erzwingen. Mangelnde Transparenz: Das bewusste Verschweigen oder Verheimlichen von Spielaktivitäten gegenüber Angehörigen und Freunden. Emotionale Abhängigkeit: Starke Stimmungsschwankungen, die unmittelbar und ausschließlich vom Erfolg oder Misserfolg einer Wette abhängen. Sozialer Rückzug: Die zunehmende Vernachlässigung von Arbeit, Hobbys oder sozialen Kontakten zugunsten der digitalen Spielzeit. Sollten diese Signale auftreten, stehen spezialisierte Beratungsstellen und anonyme Hilfsportale zur Verfügung, die professionelle Unterstützung und Sicherheit in Krisensituationen bieten. Responsible Play in der digitalen Ära (Ausblick 2026) In der nahen Zukunft wird KI-gestütztes Verhaltens Monitoring zum Standard. Algorithmen erkennen riskante Muster in Echtzeit und senden automatisierte Risiko-Warnungen an den Nutzer. Zudem verschärfen sich die europäischen Compliance-Standards weiter, was zu noch mehr Transparenz in den AGB führt. Responsible Play entwickelt sich von einer lästigen Pflicht zu einem Wettbewerbsvorteil für seriöse Plattformen. Fazit Sicheres Spiel im Sport Kontext bedeutet, die Leidenschaft für das Spiel von der finanziellen Entscheidung zu trennen. Die österreichische Glücksspielregulierung bietet das notwendige Sicherheitsnetz, doch die persönliche Disziplin bleibt der entscheidende Faktor. Wenn Limits und Schutz-Tools konsequent genutzt werden, bleibt Glücksspiel das, was es sein soll: eine spannende Ergänzung zum Sporterlebnis, die den Spaßfaktor erhöht, anstatt ihn durch Sorgen zu mindern. Bildcredits: [ Foto von Joachim Schnürle auf Unsplash ] [ Foto von Siz Islam auf Unsplash ] -
Bzgl. Flügen nach Banjul: Es ist im Grunde recht einfach - normalerweise fliegt man Banjul von hier über Barcelona oder Brüssel an z.B. - geht recht flott und die Flüge sind auch recht günstig. Wenn ich unten war, hab ich mir immer ein bisserl mehr Zeit genommen und bin jeweils über den Landweg von Senegal (einmal auch Kap Verde vorher noch mitgenommen) eingereist. Das ist ein bisserl abenteuerlich, auch wegen eines alteingesessenen, korrupten Grenzbeamten, aber die Küste entlang, mit Stopp in M'Bour oder Saly ist's sehr schön und Dakar oder Goree ist auch etwas, was man sich anschauen sollt. Bzgl. Gambia zum jetzigen Zeitpunkt nur eine kleine "Empfehlung" oder eher Bitte von mir. Gerade jetzt mit der neuen Situation in der Liga wär's wichtig, dass sich die Burschen auf Fußball konzentrieren, bis sie da einen gscheiten Rhythmus gefunden haben. Weil wenn ihr sie besuchen kommt, tun die alles für euch. Da gibt's dann Ausflüge, Strandpartys etc. und es bleibt nimmer so viel Zeit/Fokus für den Klub. Also falls ihr hinfliegt, machts die Planung eher bisserl längerfristig, damit sich die Burschen drauf einstellen und selber auch besser planen können. Wenn ihr sagt, dass ihr morgen am Flughafen ankommt, werden die auch nie sagen "aber wir haben doch grad keine Zeit", weil die Gambier ein außergewöhnlich gastfreundliches Volk sind. Aber mit bisserl Vorlaufzeit würd's für alle leiwander sein. Könnts mich natürlich auch gern einbinden und ich connecte euch direkt mit Ousman.
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Jep, wenn du uns da helfen könntest, wär's natürlich super! Ich meld mich im Laufe des Tages und werd dich noch mit Ousman direkt vernetzen am besten. Wegen Website: Ich hab da gestern noch mit Ousman gesprochen und auch ein nettes Wordpress Template gefunden, das ich mal aufsetzen werde. Er meint außerdem, dass er alle Ergebnisse und die aktuelle Tabelle immer vom Banjul Sports Committee bekommt und die dann auf der Website eintragen kann nach jedem Spiel. Also weil öfter die Frage kam, ob es irgendwo die Ergebnisse, Tabelle etc. gibt: Die werden wir wohl selber pflegen.
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Sehr leiwand, danke dir! Ich hab grad den Offiziellen nachgelegt - mit Torschützen
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Letztstand war 0:0. Aber ich glaub sie erst seit einer halben Stunde ca.
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Joa und an der Stream Stabilität muss man definitiv noch arbeiten
