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Über Dannyo

- Geburtstag 11/05/1984
Fußball, Hobbies, Allerlei
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So habe ich ins ASB gefunden
Ich legte einst den Benutzer mit der Member-ID 1 an :)
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Lieblingsbücher
Everywhere We Go (Dougie & Eddy Brimson), God Save The Team (Eddy Brimson), Lexikon der Fußballmythen, Zarc
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Lieblingsfilme
And Now For Something Completely Different, Life Of Brian, Leon - Der Profi, Desperado, Lock Stock And Two Smoking Barrels, From Dusk Till Dawn, Pulp Fiction, True Lies, Nackte Kanone, Ein Fisch Namens Wanda, Fight Club, Der Pate, Shawshank Redemption...
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Lieblingsbands
The Dillinger Escape Plan, Heaven Shall Burn, Whitechapel. SOAD, bissl klassisches hartes Zeug und natürlich Der Nino aus Wien
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Geilstes Stadion
Gerhard Hanappi Stadion, Weststadion
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Wenn Österreich nicht dabei ist, halte ich bei einer WM zu...
Irland, England
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Lieblingsspieler
Boskovic, Dosek, Brauneder, Fjoertoft, Savicevic, Hofmann, Barisic, Gascoigne, Mocinic, Bero, Gattuso, uswuswusw...
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Schlechtestes Live-Spiel
Mindestens ebenso viele.
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Bestes Live-Spiel
Zu viele... Rapid - Partizan 5:1 ist aber weit oben. Und die Villa-Actions.
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Beruf oder Beschäftigung
Selbständig - Austrian Soccer Board, abseits.at, Child Of Play
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Selbst aktiv ?
Aktive Karriere 2004 beendet (bisherige Vereine: OMV Stadlau, MSV81), seitdem Donaupark-Veteran mit über 3000 Toren :)
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Lieblingsverein
SK Rapid
Allgemeine Infos
- Membertitel: Schefoasch
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Interessen
Fussball spielen und anschauen, darüber philosophieren, darüber streiten, einfach mitleben !
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Aus
Wien 22
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Männlich
Kontakt
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ICQ
323368507
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90 Minuten oder inklusive Verlängerung? Welche Spielzeit bei Fußballwetten zählt
Dannyo hat ein Thema erstellt im Forum Offizieller Austrian Soccer Board Blog
Wenn ein Team nach dem Elfmeterschießen der klare Sieger ist, kann die Wette auf den Sieg unter Umständen dennoch verloren sein. Dies erklärt sich durch den gewählten Wettmarkt. Bei einer gewöhnlichen Ergebniswette zählen nämlich in der Regel die regulären 90 Minuten plus Nachspielzeit. Eine mögliche Verlängerung und ein Elfmeterschießen sind dagegen nicht immer erfasst. Es ist daher entscheidend, welche Frage mit dem Tipp auf dem Wettschein beantwortet werden soll: Wer nach der regulären Spielzeit vorn liegt, oder wer wirklich gewinnt. Insbesondere bei Pokalspielen und anderen internationalen Wettbewerben werden häufig beide Varianten nebeneinander angeboten. Bei 1X2 zählt die reguläre Spielzeit Bei der klassischen Drei-Wege-Wette wird auf einen Heimsieg, ein Unentschieden oder einen Auswärtssieg gewettet. Für einen solchen Tipp wird oftmals aufgrund des ausgezeichneten Quotenschlüssels sowie der vielfältigen internationalen Wettmärkte der Bookie bet365 empfohlen. Für Wetten, die auch einen späteren Sieg berücksichtigen sollen, ist bet365 ebenfalls prädestiniert. Es ist aber immer wichtig, zu wissen, wann genau die Wette abgerechnet wird: nach den beiden Halbzeiten und der Nachspielzeit oder erst, wenn das Spiel wirklich beendet ist. Ein fiktives Beispiel: Die Schweiz und Österreich stehen nach 90 Minuten inklusive Nachspielzeit bei 1:1. In der Verlängerung erzielt Österreich dann das 1:2. Bei einer gewöhnlichen 1X2 Wette gewinnen nun diejenigen, die auf das Unentschieden (X) gesetzt haben. Geht es dagegen wirklich darum, wer weiterkommt bzw. das Spiel gewinnt, ist die Wette auf den Auswärtssieg erfolgreich. Warum ein Tor bei 90+8 noch zählt Die Nachspielzeit und die Verlängerung erfüllen verschiedene Aufgaben. Die Nachspielzeit gleicht verlorene Minuten aus, die etwa durch die Behandlung von Verletzungen, Auswechslungen oder VAR-Überprüfungen zustande gekommen sind. Sie gehört zur jeweiligen Halbzeit. Auch wenn am Ende einer Halbzeit noch ein Strafstoß ausgeführt oder wiederholt werden muss, wird diese Halbzeit zum Abschluss des Strafstoßes verlängert. Ein Treffer zählt weiterhin zu dieser Halbzeit. Die angezeigte Zahl auf der Tafel des vierten Offiziellen ist keine genaue Dauer, die immer eingehalten wird. Es handelt sich vielmehr um eine Mindestdauer, die durch weitere Unterbrechungen erneut durch den Schiedsrichter verlängert werden kann. Die Verlängerung ist dagegen ein eigener Spielabschnitt, der nach dem Ende der regulären Spielzeit beginnt. In der Regel dauert sie zweimal 15 Minuten, wobei ebenfalls eine mögliche Nachspielzeit hinzukommen kann. Aufstieg und Pokalsieg haben eigene Märkte Wer darauf wetten möchte, welcher Verein die nächste Runde erreicht, sollte einen Markt wie “Weiterkommen” oder “Qualifiziert sich” wählen. Dieser schließt auch eine Entscheidung nach Verlängerung oder Elfmeterschießen mit ein. Die folgende Liste zeigt die gängigen Bezeichnungen im Überblick: “Spielausgang 1X2” meint die reguläre Spielzeit inkl. Nachspielzeit. “Weiterkommen“ erfasst die Entscheidung über das Erreichen der nächsten (Pokal)Runde. “Sieger inklusive Verlängerung und Elfmeterschießen“ schließt beide Entscheidungsphasen ausdrücklich ein. “Unentschieden – Einsatz zurück“ bezieht sich auf den 90-Minuten-Markt. Bei Remis wird der Einsatz erstattet. Bedenke außerdem, dass “Inklusive Verlängerung” nicht automatisch das Elfmeterschießen einschließen muss. Bei einem Europacup-Duell mit Hinspiel und Rückspiel kommt hinzu, dass ein Team das Rückspiel verloren und sich wegen des Gesamtergebnisses trotzdem durchgesetzt hat Torwetten folgen ihrem eigenen Zeitraum Bei Torwetten ist es ebenfalls wichtig zu wissen, worauf genau gewettet wird. Treffer aus dem Elfmeterschießen werden gewöhnlichen Torwetten nicht zugerechnet. Aus einem 1:1 mit anschließendem 5:4 im Elfmeterschießen wird dafür kein torreiches 6:5. Für Wetten speziell auf das Elfmeterschießen gelten eigene Marktregeln. Ein während des Spiels verwandelter Strafstoß ist hingegen ein normales Tor und zählt, wenn er innerhalb des gewerteten Zeitraums fällt. Bei Spielerwetten sind Ausnahmen besonders wichtig Die Faustregel mit den 90 Minuten lässt sich nicht blind auf Torschützenwetten übertragen. Manche Anbieter beziehen die Verlängerung bei zahlreichen Spielermärkten ausdrücklich ein, darunter Tore, Schüsse oder persönliche Karten. Das kann sowohl für vor dem Anpfiff abgegebene Tipps als auch für Livewetten gelten. Ein Stürmer kann deshalb mit seinem Tor in Minute 113 eine passende Torschützenwette gewinnen, während die gewöhnliche Torwette auf das gesamte Spiel bereits beendet ist. Entscheidend sind die Regeln des jeweiligen Marktes. Auch bei einem Bet Builder, der mehrere Auswahlen derselben Partie kombiniert, sollte für jede Auswahl der gewertete Zeitraum geprüft werden. Livewetten laufen nicht automatisch länger Eine in Minute 75 platzierte Ergebniswette bekommt durch den späten Abschluss keine zusätzliche Spielzeit. Bezieht sich der Markt auf 90 Minuten, endet seine Wertung weiterhin nach regulärer Spielzeit samt Nachspielzeit. Daneben gibt es eigene Verlängerungsmärkte. Eine Torwette ausschließlich auf die Verlängerung startet für ihre Zählung bei null. Steht es zuvor 2:2 und fällt danach nur ein Treffer, wurde genau in diesem Markt ein Tor erzielt. Die vier früheren Tore werden nicht übernommen. Der Zusatz „Verlängerung“ kann somit einen eigenen Zeitraum bezeichnen, während „inklusive Verlängerung“ den ursprünglichen Zeitraum erweitert. Spezialfall: Spielabbruch Wird eine Partie vorzeitig abgebrochen, gelten besondere Anbieterregeln. Häufig werden noch offene Wetten annulliert, während bereits vollständig entschiedene Märkte gültig bleiben können. Ein Zwischenstand nach 73 Minuten ist deshalb nicht einfach das abrechenbare Endergebnis. Für eine Rückfrage helfen die gespeicherte Wettbestätigung, die genaue Marktbezeichnung und die zugehörigen Abrechnungsregeln. Was durch einen Cashout ausgezahlt wurde, darf normalerweise ebenfalls behalten werden, denn diese Wette wurde schließlich ausdrücklich vorzeitig beendet. [ Artikelbild KI generiert ] -
Klopp als Bundestrainer: Was der Neuaufbau des DFB-Teams bringen kann
Dannyo hat ein Thema erstellt im Forum Offizieller Austrian Soccer Board Blog
Kaum ein Name löst im deutschen Fußball so viele Emotionen aus wie Jürgen Klopp. Seit seinem Abschied vom FC Liverpool im Mai 2024 wurde regelmäßig darüber diskutiert, ob er eines Tages die Nationalmannschaft übernimmt. Ab dem 1. Januar 2025 arbeitete er zunächst als „Head of Global Soccer“ bei Red Bull. Am 15. August 2026 trat er offiziell sein Amt als Bundestrainer an. Klopp folgt auf Julian Nagelsmann, der das Amt im September 2023 übernommen hatte und nach der Niederlage gegen Paraguay bei der WM 2026 zurückgetreten war. Klopps Vertrag läuft bis zum Sommer 2030 und umfasst damit die EM 2028 und die WM 2030. Wo das DFB-Team beim Trainerwechsel steht Die Nationalmannschaft hat ein schwieriges Jahrzehnt hinter sich. Bei den Weltmeisterschaften 2018 und 2022 schied Deutschland jeweils in der Gruppenphase aus. Zuvor war das bei einer WM nie passiert. Bei der Heim-EM 2024 folgte ein Viertelfinal-Aus gegen Spanien, das erst durch ein Tor in der Verlängerung zum 1:2 besiegelt wurde. Nach dem Turnier beendeten Toni Kroos, Thomas Müller, Manuel Neuer und İlkay Gündoğan ihre Karrieren im Nationaltrikot. In der Nations League 2025 erreichte Deutschland die Finalrunde, verlor dort aber das Halbfinale gegen Portugal mit 1:2 und das Spiel um Platz drei gegen Frankreich mit 0:2. Die Qualifikation für die WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko begann mit einer 0:2-Niederlage in der Slowakei. Am Ende sicherte sich das Team mit einem 6:0 im direkten Duell gegen die Slowaken trotzdem den Gruppensieg. Bei der Endrunde kam mit der Niederlage gegen Paraguay die nächste Enttäuschung, nach der Nagelsmann zurücktrat. Klopp übernimmt damit eine Mannschaft im Umbruch. Welche Bilanz Klopp in den Neuaufbau einbringt Klopps Ruf beruht vor allem auf seiner Fähigkeit, Mannschaften langfristig zu entwickeln. In Mainz führte er einen Verein ohne große Mittel in die Bundesliga. In Dortmund und Liverpool übernahm er Klubs, die hinter ihren eigenen Ansprüchen zurückgeblieben waren. Mit beiden gewann er bedeutende Titel. Seine wichtigsten Stationen und Erfolge: 1. FSV Mainz 05 (2001–2008): erster Bundesliga-Aufstieg der Vereinsgeschichte (2004) Borussia Dortmund (2008–2015): Deutscher Meister 2011 und 2012, DFB-Pokal 2012, Champions-League-Finale 2013 FC Liverpool (2015–2024): Champions League 2019, Klub-WM 2019, Premier League 2020, FA Cup 2022, Ligapokal 2022 und 2024 Vor seinem Amtsantritt beim DFB hat Klopp nie als Nationaltrainer gearbeitet. Seine gesamte Trainerkarriere fand im Vereinsfußball statt, wo er täglich mit den Spielern trainieren konnte. Genau das ist die größte Umstellung in seinem neuen Amt. Unterstützt wird er von einem vertrauten Trainerteam. Peter Krawietz begleitet ihn seit vielen Jahren als Assistent, Pepijn Lijnders arbeitete in Liverpool eng mit ihm zusammen. Sven Bender spielte in Dortmund unter ihm. Gegenpressing und Teamgeist als Grundlage für die Nationalelf Klopps Fußball steht für intensives Gegenpressing, schnelles Umschalten und hohe Laufbereitschaft. In Dortmund wurde dieser Stil zu seinem Markenzeichen, in Liverpool ergänzte er ihn um längere Ballbesitzphasen. Für das DFB-Team kann diese Spielidee eine klare Identität schaffen. Mit Spielern wie Jamal Musiala und Florian Wirtz verfügt Deutschland über Offensivkräfte, die sowohl im Pressing als auch im Kombinationsspiel stark sind. Klopp gilt als Trainer, der Spieler emotional erreicht und eine enge Bindung zwischen Mannschaft und Publikum herstellt. Nach mehreren enttäuschenden Turnieren hat dieser Faktor erhebliches Gewicht. Viele Anhänger verfolgen den Fußball ohnehin in einem breiten Unterhaltungsrahmen. Zwischen den Länderspielen greifen sie zu Tippspielen, Fantasy-Ligen oder auch zu Online Spielautomaten. Eine mitreißende Nationalelf kann die Aufmerksamkeit wieder stärker auf den Sport selbst lenken. Junge Talente und der Blick auf die unteren Profiligen Ein Neuaufbau hängt nicht nur von Stars ab, sondern auch von der Breite des Talentpools. Klopp hat in seiner Karriere immer wieder Spieler entwickelt, die bei ihrer Verpflichtung noch keine Stars waren. Beispiele sind Mats Hummels und Robert Lewandowski in Dortmund sowie Andrew Robertson in Liverpool. Für die Nationalmannschaft bedeutet das, auch jenseits der Champions-League-Klubs nach Kandidaten zu suchen. Die 3. Liga spielt dabei eine unterschätzte Rolle, weil dort viele junge Spieler erstmals regelmäßig im Profibereich auflaufen. Partien wie Aachen gegen Hansa zeigen, wie hoch der Druck in traditionsreichen Vereinen schon unterhalb der Bundesliga ist. Ein Scouting-Ansatz, der diese Ebene ernst nimmt, verschafft dem DFB langfristig mehr Optionen. Grenzen eines Nationaltrainers mit wenigen Lehrgängen im Jahr Die Rahmenbedingungen eines Nationaltrainers unterscheiden sich deutlich vom Vereinsalltag. Länderspiele finden nur in festen Abstellungsperioden statt, und zwischen den Lehrgängen liegen oft Wochen ohne direkten Kontakt zur Mannschaft. Ein komplexes Pressingsystem einzuüben, ist unter diesen Bedingungen schwieriger als bei einem Klub. Für einen erfolgreichen Neuaufbau sind daher mehrere Voraussetzungen entscheidend: ein klar definiertes, leicht vermittelbares Grundsystem statt vieler taktischer Varianten eine stabile Achse aus erfahrenen Spielern, die die Spielidee auf dem Platz umsetzen enge Abstimmung mit den Vereinstrainern über Belastung und Rollen der Nationalspieler Geduld beim DFB und in der Öffentlichkeit, wenn Ergebnisse anfangs schwanken Warum ein Neuaufbau mehr als einen großen Trainernamen braucht Klopp bringt nachweisbare Erfolge bei der Entwicklung von Vereinsmannschaften mit, dazu eine klare Spielidee und große Strahlkraft gegenüber Spielern und Fans. Gleichzeitig fehlt ihm Erfahrung als Nationaltrainer, und die knappen Trainingszeiten im Verbandsfußball setzen jeder Philosophie Grenzen. Die Mannschaft selbst befindet sich nach dem Abschied mehrerer Führungsspieler und durchwachsenen Ergebnissen weiterhin im Umbruch. Wie schnell der Neuaufbau Früchte trägt, ist offen. Mit dem Vertrag bis 2030 hat Klopp Zeit. Die EM 2028 wird zum ersten großen Gradmesser, die WM 2030 ist das langfristige Ziel. Die Zukunft des DFB-Teams hängt von einer gesunden Talentbasis und einer klaren sportlichen Linie ab. [ Artikelbild AI generated ] -
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Das ist wirklich eine furchtbar traurige Nachricht... so ein leiwander, angenehmer Kerl, der Falke! Einer von denen, mit denen man immer gerne diskutiert hat, den man immer gern gelesen hat. Er wird sehr fehlen. Ruhe in Frieden und wache über unsere Rapid! Nur dass ihr Bescheid wisst: Sein Sohn hat mich angeschrieben und um seine Userdaten gebeten. Wundert euch also nicht, wenn es in diesem Thread vielleicht noch ein letztes derfalke35-Posting geben wird!
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Prediction Markets vor der Entscheidung der CFTC
Dannyo hat ein Thema erstellt im Forum Offizieller Austrian Soccer Board Blog
Ob Wahlausgang, Leitzins oder Super-Bowl-Sieger: Auf Prognosemärkten handeln Menschen mit der Frage, ob ein bestimmtes Ereignis eintritt. In den USA ist daraus innerhalb weniger Jahre eine milliardenschwere Branche entstanden. Kalshi wurde Ende 2025 mit rund 11 Milliarden US-Dollar bewertet. Die Intercontinental Exchange (ICE), Mutterkonzern der New York Stock Exchange, kündigte im Oktober 2025 eine Investition von bis zu 2 Milliarden US-Dollar in Polymarket an. Im Jahr 2026 steht nun die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) im Mittelpunkt. Die US-Aufsicht muss klären, ob diese Märkte als Finanzinstrumente oder als verdecktes Glücksspiel gelten. Wie Prognosemärkte funktionieren und warum sie boomen Das Grundprinzip ist einfach. Ein Kontrakt zahlt einen US-Dollar aus, wenn ein Ereignis eintritt, und null, wenn nicht. Notiert der Kontrakt „Die Fed senkt im März die Zinsen“ bei 0,70 US-Dollar, schätzt der Markt die Wahrscheinlichkeit auf etwa 70 Prozent. Befürworter sehen darin ein Instrument zur Preisfindung und Absicherung, das Informationen oft schneller bündelt als Umfragen. Kritiker verweisen darauf, dass sich ein Kontrakt auf ein Football-Spiel kaum von einer klassischen Sportwette unterscheidet. Rechtlich gelten Ereigniskontrakte in den USA als Swaps beziehungsweise Derivate und unterliegen dem Commodity Exchange Act. Plattformen mit Zulassung als Designated Contract Market (DCM) stehen damit unter Bundesaufsicht und nicht unter dem Glücksspielrecht der einzelnen Bundesstaaten. Genau an diesem Punkt entzünden sich die aktuellen Konflikte. Der lange Rechtsstreit zwischen Kalshi und der Aufsicht Kalshi erhielt 2020 als erste Plattform eine Zulassung als regulierte Börse speziell für Ereigniskontrakte. Als das Unternehmen 2023 Kontrakte auf die Mehrheitsverhältnisse im US-Kongress anbieten wollte, lehnte die CFTC ab. Sie stützte sich auf eine Sonderregel im Gesetz, die Kontrakte zu Terrorismus, Krieg, Mord, Gaming oder rechtswidrigen Aktivitäten untersagen kann, wenn sie dem öffentlichen Interesse widersprechen. Kalshi klagte und gewann im September 2024 vor einem Bundesgericht in Washington. Kurz vor der Präsidentschaftswahl startete der Handel mit Wahlkontrakten, der Hunderte Millionen US-Dollar an Volumen anzog. Die wichtigsten Etappen bis zur aktuellen Lage: Zeitpunkt Ereignis 2020 Kalshi erhält die Zulassung als Designated Contract Market September 2023 CFTC untersagt Kontrakte zur Kontrolle des Kongresses Mai 2024 CFTC schlägt ein Verbot von Kontrakten auf Wahlen und Sport vor September 2024 Bundesgericht entscheidet zugunsten von Kalshi Januar 2025 Kalshi startet Kontrakte auf Sportereignisse Mai 2025 CFTC zieht ihre Berufung im Kalshi-Verfahren zurück Juli 2025 Polymarket übernimmt die lizenzierte Börse QCEX für 112 Mio. US-Dollar Sportkontrakte als Streitpunkt mit den Bundesstaaten Seit dem Start der Sportkontrakte stehen die Plattformen im Konflikt mit den Glücksspielbehörden mehrerer Bundesstaaten. Nevada, New Jersey, Maryland, Ohio und weitere Staaten verschickten Unterlassungsaufforderungen. Ihr Argument lautet, dass hier Sportwetten ohne staatliche Lizenz angeboten werden, ohne Steuern und ohne die üblichen Spielerschutzauflagen. Die Gerichte urteilten bislang uneinheitlich. Während Kalshi in New Jersey zunächst eine einstweilige Verfügung erwirkte, scheiterte das Unternehmen in Maryland, und in Nevada wurde eine zuvor gewährte Verfügung Ende 2025 wieder aufgehoben. Für die Branche ist diese Zersplitterung ein erhebliches Risiko. Sportkontrakte machen einen großen Teil des Handelsvolumens aus, und eine Niederlage vor den Berufungsgerichten könnte das Geschäftsmodell in einzelnen Staaten unterbinden. Deshalb richten sich die Erwartungen auf eine klare Linie der Bundesaufsicht. Welche Fragen die CFTC unter neuer Führung klären muss Ende 2025 übernahm Mike Selig den Vorsitz der Behörde. Anfang 2026 kündigte die CFTC an, den restriktiven Regelentwurf von 2024 zurückzuziehen und eigene Regeln für Ereigniskontrakte auszuarbeiten. Das gilt als Signal für einen marktfreundlicheren Kurs. Offen bleibt jedoch, wie weit dieser reicht und ob er vor Gericht Bestand hat. Im Zentrum der Regulierungsdebatte stehen mehrere Punkte: Abgrenzung zwischen zulässigen Ereigniskontrakten und unzulässigem „Gaming“ im Sinne des Gesetzes Vorrang des Bundesrechts gegenüber den Glücksspielgesetzen der Bundesstaaten Schutz vor Insiderhandel, etwa bei Sportlern, Funktionären oder Regierungsmitarbeitern Verbraucherschutz, Altersgrenzen und Werbebeschränkungen Umgang mit Kontrakten auf Wahlen, Kriege und politisch heikle Ereignisse Die Rechtslage in Deutschland und die Rolle der GGL Für Nutzer in Deutschland ändert eine Entscheidung in Washington zunächst wenig. Hierzulande regelt der Glücksspielstaatsvertrag 2021 das Angebot, und zuständig ist die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) mit Sitz in Halle. Erlaubnisfähig sind unter anderem Sportwetten, virtuelle Automatenspiele und Online-Poker. Wetten auf politische Ereignisse oder Wirtschaftsdaten sieht der Staatsvertrag dagegen nicht vor. Plattformen ohne deutsche Erlaubnis gelten als illegales Angebot, gegen das die GGL mit Netzsperren und Zahlungsblockaden vorgehen kann. Wer sich im regulierten Markt bewegt, sollte Lizenz, Einzahlungslimits und Bonusbedingungen eines Anbieters prüfen, ob bei Sportwetten oder bei Aktionen wie einem Verde Casino Bonus. Parallel dazu wächst in Europa der Druck, sich mit Prognosemärkten zu befassen. Behörden in Frankreich, Belgien und Polen gingen bereits gegen Polymarket vor. Eine liberale Linie der CFTC dürfte die Diskussion verschärfen, ob solche Produkte unter Finanz- oder Glücksspielaufsicht gehören. Weichen für einen Markt zwischen Börse und Wette Die kommenden Monate entscheiden darüber, ob Prognosemärkte in den USA zu einem etablierten Segment des Derivatehandels werden oder in einem Flickenteppich aus Länderverboten stecken bleiben. Die CFTC hat signalisiert, eigene Regeln vorzulegen, doch die Gerichte und die Bundesstaaten reden weiter mit. Für Deutschland bleibt der Glücksspielstaatsvertrag maßgeblich, und eine Öffnung ist derzeit nicht absehbar. Wer das Thema verfolgt, sollte die Rulemaking-Verfahren der CFTC sowie die Urteile der US-Berufungsgerichte im Blick behalten, denn sie werden auch die europäische Debatte prägen. [ Image by Pexels from Pixabay ] -
Abenteuer Auswärtsspiel: Fans zwischen Siegesrausch & langer Rückfahrt
Dannyo hat ein Thema erstellt im Forum Offizieller Austrian Soccer Board Blog
Früh losfahren, lange unterwegs sein und nicht sicher wissen, ob sich der ganze Aufwand überhaupt lohnt - das gehört für viele Fans zum Feeling eines Auswärtsspiels einfach mit dazu. Und genau hier liegt auch der Reiz an der Sache: fremdes Stadion, enger Gästeblock, eigene Rituale und eine Rückfahrt, die sich nach einem Sieg oder einer Niederlage völlig anders anfühlen kann. Beim Heimspiel kennt man sich und vieles läuft routiniert. Auswärts ändert sich das alles ganz schnell: Man macht einen Treffpunkt aus, reist gemeinsam in eine fremde Stadt und sitzt oder steht in einem neuen Block. Dass Stadionfußball in Österreich weiter zieht, zeigen auch die Zahlen. In der abgeschlossenen Bundesliga-Saison 25/26 kamen insgesamt 1.721.854 Zuschauer in die Stadien, im Schnitt waren es 8.830 pro Spiel. Die offizielle Statistik verzeichnete damit den höchsten Gesamtbesuch einer Bundesliga-Saison in der Geschichte des heimischen Fußballs. Aber warum nehmen Fans für 90 Minuten Fußball eigentlich so viel Aufwand in Kauf? Auswärts beginnt das Spiel schon Stunden vor dem Anpfiff Zuhause schaut man vielleicht eine Stunde vor Spielbeginn auf die Uhr. Auswärts läuft die Planung schon Tage vorher. Zug oder Bus, Ticket, Treffpunkt, vielleicht noch ein Hotel, wenn die Strecke länger wird. Im Europacup wird aus der Auswärtsfahrt schnell ein halber Urlaub. Vor Rapids Auswärtsspiel in Estland im Sommer 2026 wurden beispielsweise Routen über Helsinki bis hin zur Fähre nach Tallinn durchgespielt. Plötzlich geht es um Flugzeiten, Hotels und Anschlüsse, lange bevor die Startelf überhaupt Thema ist. Bei der Reise nach Estland gehörten genau solche Planungen längst zum Vorprogramm. Irgendwann auf der Fahrt ist sowieso das Handy draußen: Liveticker checken, Podcast rein, nochmal die Aufstellung durchgehen oder irgendein Game starten. Wer sich als Erwachsener dabei auch mit Echtgeldspielen beschäftigt, findet bei Casino.at eine übersichtliche Liste mit den Auszahlungsquoten verschiedener Casinospiele. Die dort genannten RTP-Werte beschreiben, welcher Anteil der Einsätze theoretisch über einen langen Zeitraum zurückfließt - über den Ausgang einer einzelnen Runde sagen sie nichts aus. Echtgeld kann verloren gehen und Glücksspiel ist ausschließlich für Erwachsene. Spätestens wenn die Aufstellung da ist, dreht sich im Bus ohnehin wieder alles um die wichtigere Frage: Wer beginnt, wer sitzt draußen und was hat sich der Trainer dabei gedacht? Im Gästeblock wird aus 500 Leuten schnell eine Wand Zu Hause verteilen sich die Fans über das ganze Stadion. Im Gästeblock steht dagegen fast alles auf wenigen Metern zusammen: Fahnen, Gesänge, Trommeln und 90 Minuten lang dieselben Leute um einen herum. Vor dem Zweitliga-Duell zwischen Blau-Weiß Linz und Admira im September 2026 brachte ein Fan den Reiz ziemlich knapp auf den Punkt: "Flutlicht. Neues Stadion. Ausverkauft. 2 Kurven." Der Stockbus füllte sich damals schon vor der Partie. Für die mitgereisten Admira-Fans war das Auswärtsspiel in Linz jedenfalls nicht einfach nur Runde sieben auf dem Spielplan. Beim Gästeticket ist bei 20 Euro Schluss Wer öfter auswärts fährt, kennt die Rechnung. Ticket, Fahrt, Essen und vielleicht auch noch eine Übernachtung dazu. Beim Eintritt gibt es in Österreich immerhin eine feste Grenze. In der Bundesliga kostet ein Ticket für den Gästesektor auch 26/27 höchstens 20 Euro. Die Klubs haben diese Obergrenze damit bereits zum zehnten Mal in Folge fortgeführt; günstiger dürfen sie selbstverständlich anbieten. Das macht aus einer langen Auswärtsfahrt noch keinen günstigen Tagestrip. Beim Gästeticket selbst bleibt die Rechnung wenigstens überschaubar. Fremder Block, andere Sicht aufs Spiel Andere Tribüne, anderer Winkel, ungewohnte Akustik. Manchmal sitzt der Gästeblock direkt hinter dem Tor, manchmal weit oben oder seitlich. Laufwege, die im eigenen Stadion klar wirken, sehen plötzlich ganz anders aus. Dann kommt das Drumherum dazu: Welcher Eingang führt zum Block? Wie lange dauert die Kontrolle? Hat man eine vernünftige Sicht? Wo steht der Bus nach dem Abpfiff? Das klingt zuerst nebensächlich. Im fremden Block merkt man ziemlich schnell, dass es das nicht ist. Rapid lag beim Zuschauerschnitt nach dem Grunddurchgang 25/26 mit 19.049 Fans pro Heimspiel vorne. Sturm Graz kam auf 15.632, Austria Wien auf 13.316 und der LASK auf 12.558. Die Zuschauerstatistik bei Kicker zeigt damit ziemlich klar, welche Klubs regelmäßig die größten Kulissen auf die Beine stellen. Auswärtsfans sind nur ein Teil dieser Kulisse. Ohne sie würde vielen Partien trotzdem etwas fehlen. 90 Minuten Fußball, ein ganzer Tag unterwegs - und trotzdem geht es immer wieder los Freitagabend in Linz, Auswärtsfahrt nach Graz oder Europacup irgendwo quer durch Europa: Aus zwei Halbzeiten werden sechs, acht oder zwölf Stunden unterwegs. International gerne auch mal ein komplettes Wochenende. Klar, zuhause gäbe es die bessere Wiederholung, keine Warteschlange und fünf Minuten nach Abpfiff den Kühlschrank direkt in Reichweite. Aber wenn man erstmal im Gästeblock ist, vergisst man all den Komfort sehr schnell. Die Mannschaft kommt zum Aufwärmen raus, der Block wird laut, in der 88. Minute fällt das 2:1 und auf der Rückfahrt ist keiner mehr müde. Und genau wegen solcher Abende fährt man überhaupt los. Natürlich läuft es manchmal auch anders: Früh raus, stundenlang unterwegs, dann frieren und vielleicht eine Niederlage kassieren. Doch ein paar Tage später schaut man trotzdem wieder, wann der nächste Bus fährt. Dann kommt dieser eine Auswärtssieg, bei dem auf der Rückfahrt keiner schlafen will. Spätestens dann fragt keiner mehr, warum man sich das eigentlich immer wieder antut. Bildquelle: [ images.pexels.com ] -
Im Fußballherbst 2026 wartet das neue Glücksspielgesetz auf den Beschluss
Dannyo hat ein Thema erstellt im Forum Offizieller Austrian Soccer Board Blog
Nach sieben Runden der Saison 2026/27 zählt die Zuschauerstatistik der Bundesliga bereits 362.401 Stadionbesuche. Im Schnitt beläuft sich das auf 8.628 pro Spiel. Stand ist der 9. Oktober. Der Schnitt liegt damit unter jenem der beiden Vorsaisonen. Seit dem 20. September ruht die Bundesliga. Am 11. Oktober setzt die achte Runde ein, um 17 Uhr steht in der Raiffeisen Arena das Duell LASK gegen Rapid an. Österreich führt die Gruppe B3 an In der Pause der Bundesliga holte das Nationalteam acht Punkte aus vier Spielen der Nations League und führt die Gruppe B3 vor Irland und Kosovo an, die je fünf Punkte haben. Nach dem Aus im WM-Sechzehntelfinale gegen Spanien hatte Teamchef Ralf Rangnick neun Spieler nominiert, die bei der WM fehlten. Mit diesem Kader gewann Österreich 3:1 gegen Israel in Linz und gegen Kosovo in Wien, es folgten ein 2:2 in Dublin und ein 1:1 in Pristina. Für Sportwetten sind die Länder zuständig Das Länderspiel gegen Kosovo am 27. September verfolgten laut ORF bis zu 1,06 Millionen Menschen, in der zweiten Halbzeit lag der Marktanteil von ORF 1 bei 39 Prozent. Eine Wette auf ein Länderspiel ist in Österreich eine Sportwette, geregelt in Landesgesetzen. Casinospiele und Poker regelt dagegen der Bund im Glücksspielgesetz. Die einzige Lotteriekonzession, die auch das Online-Glücksspiel umfasst, läuft laut Finanzministerium bis 30. September 2027. Das Finanzministerium hat am 4. August den Entwurf eines Glücksspielreformgesetzes an die EU-Kommission übermittelt, der mehrere Online-Konzessionen vorsieht. Damit könnten unabhängige Casino-Vergleichsportale wie Casino.org erstmals mehr als einen Inhaber einer österreichischen Konzession nebeneinanderstellen. Beschlossen ist das Gesetz noch nicht. Ein Pokertisch im 15. Bezirk Neben den Online-Konzessionen legt der Entwurf die Zahl der Spielbankkonzessionen mit 13 fest, eine Vergabe in Paketen ist zulässig. Derzeit gibt es zwölf große Spielbanken im Land. Für alle Spielarten gemeinsam führt er ein zentrales Sperrregister ein, das Selbstsperren und Sperren durch Betreiber erfasst. Eine Selbstsperre gilt dann bei allen Betreibern. Über das Sperrregister hinaus kommen online und an Automaten auch Einzahlungslimits hinzu. Im Internet soll ein digitales Aufsichtssystem dafür sorgen, dass ein einziges Limit über alle Anbieter hinweg gilt. An den Automaten sollen Spieltempo und mögliche Einsätze sinken, nach 90 Minuten Spielzeit wäre eine Abkühlphase Pflicht. Dazu kündigt das Finanzministerium gesetzlich vorgeschriebene Analysen zum Suchtpotenzial von Spielen an. Das Finanzministerium meldete am 6. Oktober auch einen Einsatz gegen ein illegales Pokerspiel in einer Privatwohnung im 15. Wiener Gemeindebezirk. Ausgangspunkt war die Anzeige eines Spielers, der angab, bei der Runde geprellt worden zu sein. Die Polizei forderte die Rufbereitschaft der Finanzpolizei an, eine Bereitschaftseinheit dokumentierte die Spielsituation und stellte die Identität der Anwesenden fest. Von den neun Anwesenden spielten sechs. Die Finanzpolizei beschlagnahmte den Pokertisch samt Karten und Jetons vorläufig. Der Mieter, der Behörde bereits bekannt, war nicht da. Die Zusammenarbeit von Polizei und Finanzpolizei „lässt den Hintermännern kaum Spielraum“, sagte Bereichsleiter Wilfried Lehner. Gegen den Veranstalter hat die Finanzpolizei ein Verwaltungsstrafverfahren beantragt, für die Gegenstände leitet sie ein Beschlagnahmeverfahren ein. Dem Veranstalter drohen bis zu 30.000 Euro. Der 1. Jänner 2027 als Stichtag Für Veranstalter im Internet sieht der Entwurf Netzsperren und blockierte Zahlungen vor, eine öffentliche Blacklist mit Warnhinweisen soll über Angebote ohne Konzession informieren. Der Entwurf ändert dazu das Telekommunikationsgesetz 2021. Laut Notifizierung sollen die Maßnahmen für in- und ausländische Anbieter gleichermaßen gelten und sich nur gegen Angebote ohne österreichische Konzession richten. Anbieter, die sich um eine der neuen Online-Konzessionen bewerben wollen, müssen ihre Angebote in Österreich ab 1. Jänner 2027 einstellen. Wer das nicht tut, kommt laut Finanzministerium erst nach einer Sperrfrist von 18 Monaten für eine Konzession in Frage, ab 2030 nach 24 Monaten. Vorher müssen offene Abgabenschulden und unbezahlte Forderungen aus Klagen von Spielern beglichen sein. Das komme laut Ministerium rund 20.000 geschädigten Spielern zugute, zugleich sollten deutlich mehr Spieler zu legalen Angeboten wechseln. Jede Konzession setzt ein beschlossenes Gesetz voraus, und beschließen darf Österreich es erst nach Ende der Stillhaltefrist der EU-Kommission am 5. November 2026. Notifiziert ist der Entwurf unter der Nummer 2026/0415/AT. Ohne Reform, heißt es in der Notifizierung, könne die Prüfung des Monopols durch den Europäischen Gerichtshof unter Umständen nachteilig ausfallen. Finanzminister Markus Marterbauer hatte am 4. August im Ministerrat beantragt, den Entwurf dem Nationalrat zuzuleiten. Wann der Nationalrat abstimmt, ist offen. Die letzten Gruppenspiele in Linz und Debrecen Neun Tage nach dem Ende der Stillhaltefrist spielt das Nationalteam um den Sieg in der Gruppe B3. Am 14. November empfängt Österreich Irland in der Raiffeisen Arena in Linz, am 17. November folgt das Auswärtsspiel gegen Israel im ungarischen Debrecen. Der Sieger der Gruppe steigt direkt in die Liga A auf, der Zweite spielt im März 2027 in Hin- und Rückspiel gegen einen Dritten der Liga A um den Aufstieg. Irland und Kosovo treffen am 17. November aufeinander, zeitgleich mit dem Spiel in Debrecen. Die Spiele in Linz und Debrecen überträgt ORF 1 live, Anpfiff ist jeweils um 20.45 Uhr. Bildquelle: [ images.pexels.com ] -
Ausführliche Taktikanalyse von Mario Töpel: https://abseits.at/fusball-in-osterreich/bundesliga/taktikanalyse-rapid-dominiert-in-linz-und-festigt-die-tabellenfuehrung/ Und ein Kommentar von mir: https://abseits.at/fusball-in-osterreich/bundesliga/kommentar-rapid-und-das-neue-spielerische-selbstverstaendnis/
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Punkte-Jagd ab Runde 1: Rapid & Salzburg müssen jetzt jeden Herbst-Kick ernst nehmen
Dannyo hat ein Thema erstellt im Forum Offizieller Austrian Soccer Board Blog
Der Freitagabend ist jetzt fixer Bundesliga-Termin, samstags folgt direkt der nächste Einzelkick und am Sonntag geht's weiter. Außerdem bleibt jetzt seit der Ligareform zum ersten Mal jeder Punkt bis zum Ende der Saison erhalten: All das sorgt dafür, dass sich die Saison 26/27 schon im Herbst heißer anfühlt als in den Vorgängerjahren. Die 7. Runde hat ziemlich gut gezeigt, wie der neue Bundesliga-Rhythmus funktioniert. Rapid eröffnete am Freitagabend vor 18.217 Zuschauern das Fußballwochenende mit einem 3:0 gegen die WSG Tirol. Zwei Tage später konnte Salzburg Sturm Graz ebenfalls mit einem 3:0 schlagen. Vier weitere Partien lagen dazwischen und sorgten zusätzlich für reichlich Diskussionsstoff. Der kompakte Block am Samstag und Sonntag zieht sich stärker auseinander. Weil die Punkteteilung weggefallen ist, haben die Herbstergebnisse jetzt sehr viel mehr Bedeutung. Der Freitagabend ist jetzt ein fixer Termin & jeder Punkt zählt voll Am Kalender sieht man sofort, dass diese Saison anders tickt. Freitag um 19:30 Uhr gehört inzwischen fest zum Bundesliga-Wochenende, am Samstagabend folgt zur selben Zeit die nächste Partie. Nach bestimmten Länderspielpausen fällt der Freitagstermin weg. Die neuen Anspielzeiten der Saison 26/27 ziehen den Spieltag trotzdem klar über drei Tage. Daheim vor dem Fernseher ist das besser: weniger Parallelspiele, mehr Fokus auf einzelne Partien. Im Auswärtssektor sieht die Sache härter aus. Wer am Freitag quer durchs Land muss, braucht oft früher Feierabend, gute Nerven im Verkehr und kommt spät heim. Ein 19:30-Uhr-Termin kann schnell den halben Tag fressen. Der Spieltag wird dadurch länger. Freitagabend geht es los, Samstag bleibt man drin, Sonntag ist erst spät Schluss. Wie stark sich der Fußball inzwischen über 90 Minuten hinaus entwickelt, zeigt sich längst nicht nur bei Taktik und Daten. Der komplette Spieltag ist breiter geworden. Sportlich wiegt der Herbst ebenfalls schwerer. Nach 22 Runden wird die Liga weiter in Meister- und Qualifikationsgruppe geteilt, die Punktehalbierung ist seit 26/27 aber Geschichte. Alle zwölf Klubs haben zugestimmt. Ein Punkt aus August, September oder Oktober bleibt bis zum Saisonende genau ein Punkt. Fehlstarts verschwinden damit nicht mehr halbwegs im Frühjahr. Wer nach zehn oder zwölf Runden hinterherläuft, muss den Rückstand auf dem Platz wettmachen. Frühe Vorsprünge bleiben stehen. Ein zähes 1:1, das sich am Wochenende noch wie verlorene Zeit anfühlt, kann im März plötzlich wertvoll sein. Ein verspieltes 2:0 tut dann umso mehr weh. Vor der Winterpause wird die Tabelle dadurch ehrlicher. Niemand muss mehr im Kopf halbieren und neu rechnen. Was bis Dezember dasteht, bleibt stehen. Der neue Rhythmus macht aus dem Bundesliga-Wochenende also mehr als nur neue Uhrzeiten: mehr Einzelspiele, längere Spieltage und Punkte, die voll zählen. Neben dem Rasen läuft noch mehr Liveticker, Statistiken, Tabellenstände und Messenger laufen bei vielen Fans längst neben dem Match mit. Strittige Szenen landen oft schon wenige Augenblicke später als Clip oder Standbild auf dem Smartphone. Der zweite Bildschirm bleibt dabei nicht immer beim Fußball. Zwischen Vorbericht, Halbzeit und Nachanalyse nutzen manche Fans weitere digitale Unterhaltungsangebote. Wer sich etwa über Online Casinos in Österreich informieren möchte, findet bei Casino Guru AT Vergleiche und Bewertungen zu verschiedenen Anbietern. Die Plattform ordnet sie unter anderem anhand von Expertenanalysen, Spielerfeedback und einem eigenen Sicherheitsindex ein. Solche Übersichten können bei der Orientierung helfen, ändern aber nichts an den Risiken von Glücksspiel. Wer spielt, sollte klare Zeit- und Geldlimits setzen und Verlusten nicht hinterherjagen. Die Liga zieht sich durchs ganze Wochenende Der neue Spielplan passt zur TV-Verteilung. Seit Sommer 2026 zeigt Sky alle 195 Bundesliga-Spiele live im Pay-TV, der Vertrag läuft bis einschließlich 29/30. Der ORF hat vier Live-Partien pro Saison im Programm und darf Highlights aller 195 Begegnungen zeigen. Wer mehrere Bewerbe verfolgt, kennt das Problem ohnehin: Die Aufteilung der Fußball-TV-Rechte macht aus einem Fußballwochenende inzwischen schnell ein kleines Abo-Puzzle. Bis zur Winterpause stehen die wichtigsten TV-Termine bereits LASK gegen Rapid läuft am 11. Oktober frei empfangbar, Austria gegen Rapid folgt am 1. November, Sturm gegen Salzburg am 8. November. Die letzten Runden des Grunddurchgangs im Frühjahr bekommen ihre exakten Anstoßzeiten erst nach der letzten Herbstrunde im Dezember. Damit kann der Bundesliga-Spieltag am Freitagabend angepfiffen werden und erst am Sonntag wirklich zu Ende gehen. Wer möglichst viel heimischen Fußball sehen will, bekommt also reichlich Material. Die Kurve bleibt voll In der Saison 25/26 kamen insgesamt 1.721.854 Zuschauer zu den Bundesliga-Spielen. Im Schnitt waren es 8.830 pro Partie. Nur 07/08 und 08/09 lagen beim Zuschauerschnitt höher. Die laufende Saison bewegt sich Ende September ebenfalls bei mehr als 8.600 Zuschauern pro Spiel. Das ist noch früh, zeigt aber: Die Kurven und Tribünen sind weiterhin ein zentraler Teil der Liga. Daneben werden jetzt Zwischenstände aus anderen Stadien gecheckt, Tabellen aktualisiert, Aufstellungen nachgesehen und strittige Szenen diskutiert. Und das noch, bevor die Partie vorbei ist. Im Winter gibt es keine halben Punkte mehr Spätestens vor der Winterpause wird sichtbar, was die abgeschaffte Punkteteilung wirklich bedeutet, denn früher konnten Rückstände nach dem Grunddurchgang noch einmal zusammenschrumpfen - jetzt bleibt jeder Zähler stehen. Wer im Herbst patzt, schleppt das Ergebnis bis ins Frühjahr mit sich herum. Wer früh Punkte sammelt, nimmt den Vorsprung mit. Das macht die ersten Monate deutlich spannender und härter: Ein 0:0 an einem grauen Novemberabend kann im März plötzlich Gold wert sein. Drei leichtfertig verschenkte Punkte bleiben dagegen drei verschenkte Punkte. Der neue Bundesliga-Rhythmus bringt mehr als nur andere Anstoßzeiten. Das Wochenende wird länger, die Einzelspiele bekommen mehr Bühne und die Tabelle verzeiht weniger. [ Bildquelle: pexels.com ] -
Ein Europapokalspiel in Österreich, das Mannschaftshotel in Slowenien: Stade Rennes musste seine Reise zum Europa-League-Auftakt gegen Sturm Graz am 16. September 2026 ungewöhnlich organisieren. Wegen eines Hotelengpasses in der steirischen Landeshauptstadt bezog der französische Erstligist sein Quartier im rund 69 Kilometer entfernten Maribor. Hintergrund war der Motorrad-Grand-Prix in Spielberg. Sportlich endete die Begegnung im Stadion Graz-Liebenau mit einem torlosen Unentschieden. MotoGP sorgte für Engpass bei den Grazer Hotels Der österreichische Grand Prix der MotoGP war für den 18. bis 20. September 2026 auf dem Red Bull Ring in Spielberg angesetzt. Obwohl die Rennstrecke nicht unmittelbar in Graz liegt, machte sich die Veranstaltung bereits im Vorfeld auf dem regionalen Hotelmarkt bemerkbar. Die Mannschaft aus Rennes konnte keine geeignete Unterkunft in Graz finden. Deshalb wich der Verein ins benachbarte Slowenien aus. Maribor liegt ungefähr eine Autostunde vom Grazer Stadion entfernt. Die Mannschaft musste damit für ihr erstes Spiel in der Ligaphase eine zusätzliche Busfahrt einplanen. Statt eines Hotels in unmittelbarer Stadionnähe diente eine Unterkunft jenseits der österreichischen Grenze als Ausgangspunkt für den Spieltag. Auch im Kontext von Online-Fußballwetten können ungewöhnliche Reisebedingungen als Hintergrundinformation zu einer Begegnung auftauchen. Aus der Verlegung des Mannschaftsquartiers lässt sich jedoch keine belastbare Aussage über das spätere Spielergebnis ableiten. Dafür fehlen konkrete Erkenntnisse darüber, ob die zusätzlichen Fahrten die Vorbereitung oder körperliche Verfassung der Spieler tatsächlich beeinträchtigten. Der Hotelengpass blieb somit zunächst eine organisatorische Besonderheit. Das Trainerteam musste seine gewohnten Abläufe an die veränderten Bedingungen anpassen, ohne dass sich daraus automatisch ein sportlicher Nachteil ergab. Maribor wurde zum Trainingsstandort Die slowenische Stadt war nicht ausschließlich als Ausweichquartier vorgesehen. Rennes hatte einen dreitägigen Aufenthalt geplant, um sich nach dem Europapokalspiel direkt auf die nächste Aufgabe in der französischen Meisterschaft vorzubereiten. Der Verein bestätigte den Ablauf in seiner offiziellen Mitteilung zum gemeinsamen Aufgebot für Graz und Lyon . Insgesamt 26 Spieler gehörten zur Reisegruppe. Nach dem Aufenthalt in Maribor sollte die Mannschaft direkt nach Lyon weiterreisen, statt zunächst nach Rennes zurückzukehren. Damit wurde aus der notwendigen Hotelsuche eine umfassendere Anpassung der Reiseplanung. Die Trainingseinheiten zwischen zwei Pflichtspielen mussten ebenso berücksichtigt werden wie die Weiterreise innerhalb weniger Tage. Der Standort Maribor bildete den organisatorischen Mittelpunkt dieser Auswärtswoche. Torloses Remis trotz deutlichem Chancenplus für Rennes Sportlich verlief der Europa-League-Auftakt für die Franzosen ohne den erhofften Sieg. Am 16. September trennten sich Sturm Graz und Stade Rennes mit 0:0. Dabei verzeichneten die Gäste 23 Torschüsse, während die Grazer elf Abschlüsse verbuchten. Bereits in der achten Minute glaubte Rennes, in Führung gegangen zu sein. Ein Treffer von Adrien Thomasson wurde jedoch wegen eines Handspiels aberkannt. Später scheiterte Estéban Lepaul mehrfach am Grazer Torhüter Danijl Chudjakow. Auch Sturm hatte einen vermeintlichen Führungstreffer zu bejubeln. Paul Koller traf nach einer Standardsituation, doch das Tor zählte wegen eines regelwidrigen Blocks durch Jacob Hödl aus einer Abseitsposition heraus nicht. In der zweiten Halbzeit traf Mahdi Camara für Rennes außerdem das Aluminium. Die österreichische Bundesliga dokumentierte die entscheidenden Spielszenen in ihrem ausführlichen Bericht. Trotz der höheren Anzahl an Abschlüssen gelang den Franzosen kein Treffer. Sturm blieb seinerseits durch einzelne Angriffe gefährlich und hatte in der Schlussphase ebenfalls Möglichkeiten. Beide Mannschaften starteten somit mit jeweils einem Punkt in die Ligaphase. Rennes war mit zehn Punkten nach Graz gereist Sportlich hatte Rennes einen ordentlichen Saisonbeginn hinter sich. Auf das 2:2 gegen Paris Saint-Germain folgten Siege gegen Le Mans und Angers. Am 11. September gewann die Mannschaft zudem mit 1:0 gegen Olympique Marseille. Adrien Thomasson erzielte den entscheidenden Treffer. Damit standen nach vier Spieltagen zehn Punkte auf dem Konto. Die Ergebnisse sind im offiziellen Spielplan von Stade Rennes dokumentiert. Auch Sturm Graz kam mit einem Sieg aus der heimischen Meisterschaft in die Begegnung. Am 13. September setzte sich die Mannschaft mit 2:1 gegen den LASK durch. Zuvor hatte Sturm in der österreichischen Bundesliga unter anderem gegen Rapid Wien verloren. Trainer Franck Haise hatte bereits auf der Pressekonferenz vom 15. September personelle Veränderungen angekündigt. In den ersten vier Ligaspielen waren 21 Akteure zum Einsatz gekommen. Angesichts von drei Pflichtspielen innerhalb einer Woche spielte die Verteilung der Einsatzzeiten eine wichtige Rolle. Ein enger Spielplan über den Europa-League-Auftakt hinaus Der ungewöhnliche Reiseplan hing auch mit den anschließenden Verpflichtungen zusammen. Bereits für den 19. September war Rennes' Auswärtsspiel bei Olympique Lyon angesetzt. Zwischen beiden Begegnungen lagen weniger als drei Tage. Sturm Graz hatte seinerseits am 20. September das Ligaspiel bei Red Bull Salzburg im Kalender. Auch im Oktober wird sich der internationale Spielbetrieb fortsetzen. Für Rennes stehen unter anderem Begegnungen mit OFI Kreta und Juventus Turin an. Sturm Graz hatte an denselben Spieltagen Bournemouth und Olympique Marseille als Gegner. Die Übernachtung in Slowenien blieb eine ungewöhnliche Episode dieses Europapokalauftakts. Sie zeigt, wie externe Großveranstaltungen die Planung internationaler Fußballreisen beeinflussen können. Das sportliche Ergebnis steht dagegen unabhängig von der Hotelgeschichte fest: Rennes und Sturm Graz trennten sich in Graz mit 0:0.
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Dannyo hat ein Thema erstellt im Forum Offizieller Austrian Soccer Board Blog
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Bei Bendi gehe ich übrigens schon davon aus, dass er den LASK auslassen wird. Da sind wir einfach allgemein zu vorsichtig bzw. auch zu genau, um das zu riskieren (auch wenn keine Bänder in Mitleidenschaft gezogen sind). Würde mich schon sehr wundern, wenn er da auflaufen würd.
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Bänder gut, Bendi gut!
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Bändergut Bolla.
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Soll ich?
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ÖFB-Kader: Neue Gesichter und prominente Ausfälle
Dannyo hat ein Thema erstellt im Forum Offizieller Austrian Soccer Board Blog
Österreich startet mit einem deutlich veränderten Nationalteam in die neue Saison der UEFA Nations League. Ralf Rangnick nominierte für den ersten Lehrgang nach der Weltmeisterschaft mehrere neue Gesichter und verzichtet gleichzeitig auf einige langjährige Führungsspieler. Kurz vor dem Zusammenzug musste der Teamchef zudem auf die Verletzung von Konrad Laimer reagieren. Zum Auftakt warten gleich vier Länderspiele innerhalb von elf Tagen. Österreich empfängt am 24. September Israel in der Linzer Raiffeisen Arena und trifft drei Tage später im Wiener Ernst-Happel-Stadion auf den Kosovo. Danach folgen die Auswärtsspiele am 1. Oktober gegen Irland und am 4. Oktober erneut gegen den Kosovo. In der Liga B trifft die ÖFB-Auswahl in Gruppe 3 damit auf Israel, Irland und den Kosovo. Horvath rückt für Laimer nach Die jüngste Änderung betrifft das zentrale Mittelfeld. Konrad Laimer zog sich eine leichte Verletzung im linken Adduktorenbereich zu und steht zumindest für die beiden ersten Spiele nicht zur Verfügung. Für den Bayern-Legionär nominierte Rangnick LASK-Kapitän Sascha Horvath nach. Für den 30-Jährigen ist es die erste Einberufung in das österreichische A-Nationalteam. Damit wird eine ohnehin interessante Personalie noch brisanter. Horvath zählte aufgrund seiner starken Leistungen beim LASK schon seit längerer Zeit zu jenen Spielern, deren mögliche Nominierung regelmäßig diskutiert wurde. Ursprünglich stand er für diesen Lehrgang lediglich auf Abruf, nun erhält er doch seine erste Chance. Der Ausfall Laimers wiegt auch deshalb schwer, weil der 61-fache Nationalspieler zuletzt zu einem der wichtigsten Führungsspieler aufgestiegen war. Wenn David Alaba, Marcel Sabitzer und Marko Arnautovic nicht zur Verfügung standen, übernahm Laimer zuletzt die Kapitänsschleife. Eine neue Generation rückt nach Schon bei der ursprünglichen Kaderbekanntgabe hatte Rangnick vier Spieler erstmals einberufen. Im Tor dürfen Lukas Jungwirth vom LASK und Christian Zawieschitzky von Red Bull Salzburg erstmals Nationalteamluft schnuppern. Rangnick nimmt sogar vier Torhüter mit, denn auch Alexander Schlager und Florian Wiegele gehören zum Aufgebot. Patrick Pentz steht diesmal lediglich auf Abruf. In der Defensive ist Felix Bacher der prominenteste Neuling. Der Innenverteidiger von Olympique Lyon wurde erstmals für das A-Team nominiert. Dazu kehrt Maximilian Wöber nach seiner verletzungsbedingt verpassten Weltmeisterschaft zurück. Mit David Affengruber, Kevin Danso, Marco Friedl, Philipp Lienhart und Stefan Posch besitzt Rangnick im Abwehrzentrum trotzdem mehrere erfahrene Optionen. Ein interessantes Gesicht ist auch Nikolas Veratschnig. Der Salzburg-Profi war bereits in der Vergangenheit ein Kandidat für das Nationalteam, wartet aber weiterhin auf sein Debüt. Markovic als Perspektivspieler Besonders spannend ist die Nominierung des erst 18-jährigen Vasilije Markovic. Der Mittelfeldspieler von Austria Wien gehörte im vergangenen Herbst zur österreichischen U17-Auswahl, die das Finale der Weltmeisterschaft erreichte. Rangnick erklärte bei der Kaderbekanntgabe, dass er dem Youngster perspektivisch einiges zutraue. Auch das Interesse des serbischen Verbandes spielte bei der frühen Einbindung in das A-Team eine Rolle. Mit Christoph Lang steht ein weiterer Spieler aus der österreichischen Bundesliga vor seinem möglichen Teamdebüt. Gemeinsam mit Horvath und Sasa Kalajdzic stellt der Meister LASK nun drei Spieler im aktuellen Kader. Auch Veratschnig und Zawieschitzky kommen aus der heimischen Liga. Im Zentrum bleiben Nicolas Seiwald und Xaver Schlager zwei zentrale Säulen. Dazu stehen Romano Schmid, Paul Wanner, Patrick Wimmer und Carney Chukwuemeka zur Verfügung. Gerade ohne Laimer und Sabitzer dürfte interessant werden, wie Rangnick die Rollen im Zentrum verteilt. Alaba, Sabitzer und Arnautovic fehlen Noch deutlicher als die neuen Namen fällt allerdings auf, wer nicht dabei ist. Marko Arnautovic beendete nach dem WM-Achtelfinale gegen Spanien seine Nationalteamkarriere. Der Rekordteamspieler verabschiedete sich nach 137 Einsätzen und 49 Toren. Marcel Sabitzer entschied sich nach den intensiven vergangenen Jahren für eine vorläufige Pause vom Nationalteam. Der 32-Jährige will zumindest bis Jahresende aussetzen, eine Rückkehr im Hinblick auf die Qualifikation für die EURO 2028 ist aber keineswegs ausgeschlossen. Auch Kapitän David Alaba fehlt. Der 34-Jährige ist nach seinem Abschied von Real Madrid weiterhin vereinslos. Rangnick und Alaba kamen überein, dass es aktuell sinnvoller sei, individuell an der Fitness zu arbeiten, anstatt den Verteidiger ohne regelmäßige Spielpraxis in den Lehrgang zu holen. Damit beginnt nach der Weltmeisterschaft zumindest vorübergehend eine neue Phase. Rangnick hat bereits klargemacht, dass der Blick nicht nur auf die Nations League gerichtet ist. Die Mannschaft soll gleichzeitig in Richtung EURO 2028 weiterentwickelt werden. An der grundsätzlichen Spielidee ändert sich hingegen nichts: Aggressives Pressing und Gegenpressing sollen weiterhin die Identität der österreichischen Auswahl prägen. Der aktuelle ÖFB-Kader Tor: Lukas Jungwirth, Alexander Schlager, Florian Wiegele, Christian Zawieschitzky Abwehr: David Affengruber, Felix Bacher, Kevin Danso, Marco Friedl, Philipp Lienhart, Phillipp Mwene, Stefan Posch, Alexander Prass, Nikolas Veratschnig, Maximilian Wöber Mittelfeld: Carney Chukwuemeka, Sascha Horvath, Christoph Lang, Vasilije Markovic, Xaver Schlager, Romano Schmid, Nicolas Seiwald, Paul Wanner, Patrick Wimmer Angriff: Junior Adamu, Michael Gregoritsch, Marco Grüll, Sasa Kalajdzic Konrad Laimer gehörte zum ursprünglich nominierten Aufgebot, musste aufgrund seiner Adduktorenverletzung jedoch vorerst absagen. Horvath rückte für ihn in den Kader. [ Artikelbild KI generiert ]
