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Über chris843
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Kollege Schnürschuh. Ab und an, so ganz vereinzelt, kann ich manchen Post von dir ja nachvollziehen. Aber der Großteil ist wirklich, ich sage es jetzt freundlich, einfach so wirr, dass der Versuch eine Kuh am Fahrrad bei den alpinen Ski Weltmeisterschaften nicht durch Pilze und andere Substanzen, sondern mit der Relativitätstheorie zu erklären. Ich bin ja selbst jemand, der harte Strafen fordert, null Verständnis für solche Aktionen und noch weniger für das decken solcher Individuen aufbringt. Aber Wasserwerfer einerseits und jetzt User hier an den Pranger stellen? Also ganz ehrlich. Dir ist nicht zum helfen. Ich gebe zu, dass zb @SCRBasti mit seinen Ansichten zu hinterfragen ist. Es ist aber seine Meinung. Das bedeutet in keinster Weise, dass man ihn anpatzen soll, muss oder einer Mitwisser schafft bezichtigt. Egal was es ist. Nimm weniger davon. Sollte es verschrieben sein, bitte die Dosis überprüfen lassen. In dem Fall empfehle ich einen nachweislichen Experten und nicht Dr. Google oder Schwurbel TV. Nichts für ungut, aber von 10 Posts ist 1 OK, 3 lass ich als Meinung durchgehen, 5 sind wirr und jeder 10. Ist schwer zu hinterfragen. Ich hoffe ja, dass du dir das selber erklären kannst, denn sonst ist dir nicht zu helfen. Und das sagt dir jemand, der einer der schärfsten Kritiker bei dem Thema ist.
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Von allem hat der letzte Saison Pech gehabt im EC. Ist in Travis gestürzt (sehr spektakulär), Gott sei Dank nicht viel passiert aber danach war etwas der Zug draußen. Der braucht noch ein bisschen, aber bleibt der fit, hat der enorm Potenzial..vor allem ist er im Super G auch stark
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Naja. Da ich in einer Mietwohnung wohne (und jetzt auch umgezogen bin) eher schwierig. Das lassen viele Vermieter leider nicht zu. Bei der letzten Wohnung war ich ja in dem Haus alleine als Bewohner. Da meinte dann der Postler, ich solle ihm einen Schlüssel geben.... Aber ich werds mal ansprechen, befürchte aber, dass das aus Platzgründen im neuen Haus nicht funktionieren wird. Wobei. Bis auf eine Lieferung hat jetzt seit 1 Monat alles geklappt. Das beim Absender beschweren hat offensichtlich geholfen. Denn gerade IKEA hat da mächtig auf den Putz gehauen. Da wars ja so, dass ich das in ein Geschäft (keine Packstation) bestellt hatte. Die haben das dann, trotz offenem Geschäft, in die Filiale gebracht. Auf Nachfrage beim Postkundenservice (Falls man das so nennen darf) meinten die "Ja da ist wohl ein Fehler unterlaufen. Eine erneute Zustellung sei im System nicht möglich und ich könne es entweder aussitzen bis es retour geht, neu bestellen und hoffen das dann gut geht, oder eben vorbei kommen". Ich war ob der Respektlosen Aussage so sauer, dass ich bei IKEA angerufen habe. Hab denen das Thema erklärt und klar gesagt, dass ich das nicht hole, es zurück geht und ich mir das vergleichbare Produkt beim Lutz im Nachbarort hole, es sei denn das wird doch noch in das Geschäft gebracht (übrigens genau eine Gasse weiter). Frag mal was 2 Tage später auf einmal möglich war, was laut Post nicht geht. Also das bringt sehr wohl was, die Absender da drauf los lassen. Solche Firmen sind trotz aller Größe recht Kundenorientiert
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Ok. Das war mir so nicht klar. Wieder was gelernt.
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Am Duty Free Shop verdienen die Fluglinien mit? Denn den Zusammenhang verstehe ich sonst nicht. Fürs Handgepäck muss ich zahlen, weil sonst zu voll, aber wenn ich im Duty Free oder anderen Shops voll zulange und mit 3 Sackerl einsteig ist egal? Das meinte ich mit ad absurdum.
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Also das, was du beschreibst, mache ich auch seit einem Jahr. Entweder so, oder so. Beides funktioniert leider ebenso wenig. Wir haben im Ort 4 Abholstationen und 3 Geschäfte mit passenden Zeiten. Und versteh mich nicht falsch, wenn mal ein Paket groß ist und klobig, verstehe ich das auch. Wenns mal voll ist ebenso. Aber wenn man dieselbe Ausrede 14 Monate lang hört (egal ob Abholstation oder Geschäft) und davor 10 Jahre Pakete suchen muss aufgrund dem vor die Türe werfen, dann ist die Gutmütigkeit irgendwann vorbei. Und nachdem ich einmal eine Inkassoandrohung hatte (Paket ohne Genehmigung abgestellt, nicht da, Post hat behauptet es gäbe eine Abstellgenehmigung), hab ich den Anwalt eingeschalten. Das Problem dabei ist, auch wenn du Recht bekommst, sobald du ein Inkasso am Hals hast, steht das in deine Kreditwürdigkeit. Und das wäre in dem Fall unverschuldet gewesen. Hab auf Anraten des Anwalts trotz fehlendem Paket bezahlt und dann Klage eingereicht. Erst dann hat die Post Ihren Fehler eingestanden. Und die Summe aus diesen Dingen hat dazu geführt, dass ich mich hier so verhalte. Hab es sehr lange und sehr oft normal und im Guten versucht. Leider hat das zu nichts geführt. Also nein, ich bin da nicht streitsüchtig. Im Gegenteil, aber ab einem gewissen Punkt ist man auch nicht mehr kompromissbereit. Und zum Thema wie viel ich bestelle. Ich wohne am Land. Das meiste was ich brauche kaufe ich im Geschäft. Für manches muss ich teilweise 1 Stunde oder mehr fahren und dann weiß man nicht, ob man es bekommt. Die letzten beiden Jahre waren wegen der A10 Baustelle (Fahrt nach Salzburg statt 45 Minuten im Mittel 1,5 bis 2,5 je Richtung) etwas anders und bin jetzt auch noch gesiedelt. Und da kommt dann mehr zusammen. Und Thalia... Naja. Ich Reise viel und lese viel. Komme im Jahr auf ca. 100-150 Bücher und Zeitschriften + anderes Zeug. Einiges davon im Shop direkt und anderes halt bestellen. Thalia hauptsächlich, wegen der Rückvergütung aufgrund des Jahresumsatzes. Und das sind bei mir dann gut und gerne zwischen 50-80 € im Jahr (also höchste Stufe). Da nehmen die dich dann schon Ernst. Also nichts für ungut. Ab und an bin ich auch ein wenig Sauer, wenn ich so etwas schreibe, weils gerade mal wieder etwas sinnloses fabriziert haben. Aber da waren einfach zu viele Dinge, die mich wirklich gestört und teilweise auch richtig Geld gekostet haben.
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Du meinst mit Pick und Collect was? Abholstation? Geschäft? Das mache ich seit Jahren, landet nur trotzdem in der Filiale. Das Problem ist da weniger das selbst, denn das der Zusteller Jahrelang die Pakete ohne Genehmigung vor die Türe gestellt hat. Wennst an der Hauptstrasse wohnst, vor der Türe einen Imbiss hast und 3 Firmen, dann kannst dir vorstellen, wie viele Pakete da am Ende des Tages noch da waren. Natürlich kannst das beanstanden und natürlich bekommst dein Geld zurück. Nervt aber trotzdem, wenn man die Hälfte nicht bekommt, sich laufend darum kümmern muss, dabei x-mal unterschreibt, dass man es wirklich nicht hat, vom Postler blöd angeredet wird, weil er das zahlen muss, wenn ich nicht daheim bin und nicht die Verantwortung für sein handeln übernehme, in dem ich Ihm das erlaube. Ob es dann da ist, sei Ihm egal. Oder man bestellt im Angebot einen Bildschirm um mehrere 100 €, der wird im Regen abgestellt, ist dann im Arsch, Geld kommt zurück und man kann Ihn entweder teurer wieder kaufen, oder es lassen. Also ja, ich bin lächerlich und ja ich bin streitsüchtig, weil ich das jahrelang versucht habe normal zu lösen. Stünde aber eigentlich am Ende meines Posts auch da. Also der letzte Absatz ist wirklich freundlich, danke.
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Glaub mir, die sind da schon dahinter, vor allem, wenn es Probleme gab. Ich hab die Erfahrung zumindest so gemacht. Vor allem Ikea und Thalia sind sehr auf Zufriedenheit bedacht. Amazon ist das egal, es sei denn du hast ein bestehendes Problem.
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Ist mir schon klar. Kriechmayr macht das auch gerne, heute offensichtlich nicht. Und bei Haaser hätte ich das nicht erwartet, da er ja noch am "lernen" ist auf der Abfahrt. E egal. Zählen tut es dann im Rennen. Aber witzig ist das manchmal schon
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Pausen. Abends? Kennst? Und ja, es würde gehen, keine Frage. Nur interessiert mich das nicht, weils einfach drauf scheißen, wenn man nichts unternimmt und sich nicht auf die Haxn stellt. Vor allem, wennst die Benachrichtigung am Freitag um 17:05 bekommst (Post schließt um 17:00 und öffnet am Montag um 08:00) und du auf das Teil wartest. Klar kostet das auch Zeit, aber ich habs andersrum lange genug im guten versucht. Da wirst nur angelogen, teilweise sogar verarscht. Und nachdem einer der Typen in der Arbeit aufgetaucht ist, blöd wegen dem Postkastl (Mietwohnung) gemeckert hat und ein Paket da auf den Tresen schmeißt (ohne je die Adresse genannt zu bekommen oder die Erlaubnis) hab ich mir ein Hobby draus gemacht, die Typen in den Wahnsinn zu treiben. Einfach nur, weil nichts anderes hilft, als dass beim Kundenservice einer kotzen geht, wenn er meinen Namen liest. Keine Antwort innerhalb von 12 Stunden? Urgenz! Antwort als Standardtext => "Nicht akzeptiert und solange nachgehackt, bis da einer durchdreht". Die Texte hab ich mir vorfertigen lassen von einem Anwalt (nachdem ich beinahe wegen der Post verklagt wurde => Falschauskunft). Der hat mir 40 A4 Seiten bösartige Fragen und Antworten und Nachhacken zusammen gestellt. Auf sein Anraten soll ich genau das tun. Irgendwann dreht da einer durch und der Abteilungsleiter bekommt dermaßen eine gezimmert, dass der Zusteller entweder geht, oder ab dem Moment massiv unter Beobachtung steht. Und dann schickt man noch die Firmen aus mit der Androhung (und Umsetzung), nicht mehr zu bestellen (Frag mal, als Thalia beim ersten mal nachgefragt hat, warum ich 8 Monate nichts mehr im Onlineshop kaufe?). Die geben das an Ihre Rechtsabteilung und dann krachts bei der Post. Wenn das genug machen würden, würde der Haufen nicht so arbeiten können. Also ja, die Zeit geht halt anders drauf. Du kannst aber selber entscheiden, ob du dich bückst oder der bist, der sie Bücken lässt. Musst e du wissen PS: Ich bin grundsätzlich nicht so und lasse viel durchgehen. Fehler passieren und gehören dazu. Nur wenn man mich ausnutzen, verarschen oder schädigen will, dann gibt 3-4 Warnung und ab da kein Pardon mehr. Da stelle ich dann auch nicht mehr um und bestrafe jede Fehler. Jeder Mensch hat seine Chancen verdient und ich bin kein Arschloch, aber wenn man sich mir gegenüber wie eines verhält, Warnungen ignoriert und weiter macht, ist man selber schuld, wenn man dann am Ende der Verlierer ist.
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Ich hab die Abfahrt in Courchevel nicht im Kopf, aber irgendwie scheint das was eigenes zu sein. Die Trainingszeiten sind teilweise Vogelwild. Haaser hält super mit, ist auf Top 10 Kurs und verliert im letzten Abschnitt über 1 Sekunde? Dafür fährt Bailet mit über 50 Bestzeit, Trainingsbremser Kriechmayr ist 2. und Traninger 9?
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Ok. Das müsste ich mir anschauen. Wobei das dann meist Läufer waren mir 3 Disziplinen oder die 2 komplett dominiert haben. Da tuen sich, wie du unten richtig anmerkst, die Speedläufer etwas schwerer, weil da viele Arrivierte, die es oben nicht packen, dabei sind. Also so gesehen richtig, was aber auch für deutlich schwerere Konkurrenz spricht. Grundsätzlich ist Tranninger aber leider enttäuschend. Hätte ihm deutlich mehr zugetraut. Deswegen ist es ja gerade im Speedbereich schwer zu glänzen im EC. Entweder du hast solche Arrivierten, die dir das Leben schwer machen, oder eine Armada an jungen, weiß Gott von welcher Alm die geklaut wurden, Schweizern Aber leicht ist es so oder so nicht. Speed hast du eine große Anzahl an Routiniers, die die Strecken kennen und mitmischen, die Rückkehrer von Verletzungen und natürlich die anderen Jungen. Die gehen voll drauf und wenns kracht sinds mal für 1 Saison weg, wenns aufgeht und einen Lauf bekommen, gehts schnell. Aber in der Regel musst du 3 Saisonen im Speed rechnen, bis du ankommst (ohne Verletzungen). Saison 1 Debut und eventuell 1-2 weitere Einsätze plus Trainings. Saison 2 mehrere Trainings und Rennen plus die ersten Punkte. Saison 3 Ankommen, regelmäßig Punkten und in die Top 30 kommen. Der ein oder andere überspringt Teile davon, aber das war früher und ist ach wie vor ein guter Ansatz. Meist hast du da aber eine Verletzung, die dir da den Ablauf zam haut. Eichberger zB hat Saison 2 und 3 in Saison 2 verpackt. Der war heuer auch brutal schnell und reif fürs Podium. Dann der Kreuzler. Aber wenn, dann wenigstens am Beginn der Saison. Da hast lang Zeit und kannst im Trainingslager wieder dabei sein, wenn alles normal läuft. Und Weber ist natürlich ein böses Beispiel. Der war über Jahre im EC gut, aber im Weltcup selten ein Ausrufezeichen. Gegenbeispiel dafür war Hemetsberger. Der wird 35 im Frühjahr. Debut 2018, dann 1 Jahr ausgefallen, Comeback Frühjahr 2020 im WC, wirklich dabei ab Winter 20/21 (also erst mit Ende 20 wirklich angekommen). Dafür ist der eigentlich recht gut geworden, wenn man auch noch sein Knie mit einbezieht. Zeigt eigentlich, dass es wirklich schwer ist, dass zu beurteilen, weil Verletzungen da das Alter etwas falsch interpretieren lassen. Bei Verletzungen muss ich immer an meinen unvollendeten Helden denken. Ich war so ein Fan von Mario Scheiber. Von den Fis Rennen weg. Einfach ein Wahnsinn was der auf den 2 Brettern konnte. Und so viel Pech wie der hatte, kannst kaum erfinden. Und trotzdem war er ein Guter.
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Gut. Dann hat mir da wohl mein Hirn einen Streich gespielt. Oder die WM wirkt nach.
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Da hast du schon Recht. Bedenke aber auch 2 schwere Verletzungen. Und den Gesamt EC holst trotzdem nicht so einfach. Da braucht es vor allem Konstanz und viele Top 10 Ergebnisse. Seriensieger sind auch im EC eine Ausnahme bzw. sind die dort nicht lange. Du hast nicht unrecht, aber ein EC Gesamtsieger sollte im Weltcup zumindest binnen 2 Jahren in den Top 30 sein in seinen Kerndisziplinen. Zumindest stellt man sich das so vor. Ist dann leider nicht immer der Fall. Zeigt doch eigentlich nur, dass es einer der besten 25 der Welt ist in den letzten 5 Saisonen (mit heuer 6). Dazu Weltmeister, wenn auch etwas glücklich, zugegebener Maßen. Und gerade am Ende der letzten Saison war er gut, dann kam der Materialwechsel. Der hat mal gut, mal weniger gut funktioniert. Bis man für alle Verhältnisse ein Setup und einen Ski hat, braucht es mehr als 1 Frühjahr, Sommertraining und Herbst. Ich gehe davon aus, dass Haaser kommende Saison konstanter wird, weil er auch mehr Setup Varianten hat. Er ist kein herausragender RTL Läufer, gehört aber definitiv zu den besseren. BTW. Ich habe mir die Arbeit angetan, die letzten 6 Slalomsaisonen zusammen zu fassen (nur anhand Endplatzierung und Punkte, also etwas subjektiv, aber Statistisch halbwegs ok). Alle Läufer, die in den letzten 6 Saisonen (inkl. der laufenden) in die Punkte gefahren sind aus Österreich. Die Ø Werte wurden anhand der Saisonen mit Punkten dividiert (daher subjektiv, weil ich keinen Check gemacht habe, ob jemand Einsätze ohne Punkte hatte => kann ich aber am Wochenende genauer machen, auf Wunsch). Grün ist immer der Bestwert, Gelb Zweiter und Orange Dritter. Meist waren es 8 Stammfahrer und wenig Wechsel im Team gab. Ausnahme war die Saison 2024 (unter anderem war da Pramstaller in Amerika in den Punkten am Ende der Saison). Strolz ist da trotz der Saison 2021 (vor dem ersten mal Top 30 in der WCSL) und trotz 2er Scheißsaisonen (2023 und Diese) in Summe der 5. Erfolgreichste Österreicher anhand der Punkte in den letzten 6 Saisonen war. Feller ist klar der Beste, gefolgt von Schwarz, Gstrein und Matt. Man könnte da die Ausfälle auch noch bewerten, was aber gerade bei 3 Läufern eine besondere Häufung aufweist und am Ende vermutlich wenig ändert. Man sieht dabei aber klar die Steigerung von Gstrein und Sturm. Strolz ist ein Wellenbad, Raschner enorm inkonstant und Matt ist Matt (Familiending => vermutlich hat der mehr Skimarken in seiner Karriere gehabt, als andere Skischuhe in Ihrem Leben ). Pertl haben die Verletzungen gscheit rein geschissen. Der war eigentlich sehr stark. Schade. Man sieht aber auch, dass es die Punktefahrer genauso braucht. Und wäre es so einfach, hätte man oft genug einen austauschen können. Offensichtlich hat sich kaum wer aufgedrängt. Ich bin generell jemand, der gerne junge Fahrer im Weltcup sieht. Es muss halt Sinn machen. Einerseits kann das dann schnell gehen, andererseits muss man auch aufpassen, dass sich kein Frust einstellt. Man muss bei Bewertung von Leistung immer etwas weiter gehen, als nur rein das Ergebnis. Wäre dem so, würden wir einen Feller nicht im Weltcup sehen. Oder einen Gstrein. Nur als Beispiel. Fährt ein junger Läufer in 8 von 8 Rennen starke Teilzeiten, baut aber immer einen solchen Fehler, dass er nie in den Punkten landet. Ist er dann schlecht oder muss er konstanter werden? Wird er konstanter, aber dafür langsamer, ist das dann besser? Ein Hirscher oder auch ein Feller sind am beginn Ihrer Karrieren so oft ausgefallen, waren aber Pfeilschnell. Hätte man die gebremst, wären Sie dann die geworden, die Sie schlussendlich waren/sind? Kritik hört man schnell, wenn Ergebnisse nicht passen. Nur schaut sich kaum jemand den Grund genau an. Am Beginn der Saison bzw. bis vor ein paar Wochen hab ich immer wieder von Leuten gehört, was denn der Sturm will. 24, nicht in den 30 und punktet nicht laufend. Das er 3 Jahre lang sich zwischen 1 Woche und 3 Tage vor Sölden, als qualifizierter und einer der schnellsten im Training, verletzt hat oder Krank wurde, dadurch Wochen an Training und auch Rennen verpasst hat, sich zurück kämpfen muss und das mit schlechten Nummern, dass hab ich nie gelesen. Dann fährt er im RTL Adelboden einen Bomben ersten Lauf und fällt im zweiten Durchgang weit zurück. Die Kritik war berechtigt, aber hat jemand sein Interview gehört? Der ist mit sich selber am meisten unzufrieden gewesen, nur es war einfach menschlich. Zieht der das auf der Piste nochmal am letzten Zacken durch und fliegt raus, sind es 0 Punkte, schafft er es, steht er vielleicht am oder neben dem Podium. So waren es ein paar Punkte und am Ende darf er auch wegen diesen Punkten zum Finale. Da gibts nur Vollgas. Und da er am Beginn der kommenden Saison wenig verteidigen muss, kann es dann auch mal schnell gehen, wenn er das in den Kopf bekommt. Steht er auf einmal um die 20, ist Sicher drin und kann frei drauf los fahren, dann geht der bei einem Rennen wie Adelboden dann im Zweiten auch All In. Und dann kann viel passieren. Kritik ist das ein, Analyse das andere. Und Ergebnisse zeigen oftmals nicht, wie gut eine Leistung war. Ich würde zB. über einen Strolz diskutieren als Trainer, weil ich weiß, dass man die Punktefahrer braucht und auch weiß, dass er definitiv mehr kann, als er die letzten 2 Saisonen gezeigt hat. Ein Striedinger (und ich kenne den Oti persönlich, mag Ihn und weiß auch, was er auf sich nimmt) jedoch hatte in den letzten Jahren deutlich weniger Ausrufezeichen als ein Strolz. Sein Glück war, dass es immer wieder Verletzungen und Rücktritte im Speedteam gab und am Ende immer ein Platz frei wurde. Er hat auch brav gepunktet. Nur wenn auch das weniger wird, ist dann der Moment gekommen. Denn 0 Punkte sind hart. Und das, wenn man nur eine Disziplin hat? In der Abfahrt bist du ob der vielen Ausfälle und Verletzungen recht schnell in den Top 30 (Siehe Haaser). Dazu wird Oti 35. Wenn der nochmal angreifen will, muss er jetzt im Sommer richtig aus Gas steigen, dann sofort ein paar mal fett punkten und einen Lauf bekommen. Das bei dem Niveau, dass aktuell gefahren wird? Bezweifle ich. Im Umkehrschluss haben wir im Slalom das brutalste und engste Feld seit Ewigkeiten. Jedes Jahr tauchen 2-3 neue Namen auf in den Top 15 und 1-2 auf den Podien. Sich in der Menge knapp an den Top 30 zu bewegen, finde ich eigentlich gar nicht schlecht. Vor allem, wenn man sich die Statistik ansieht. 10 Rennen sind gefahren. 3 Ausfälle (gerade im Slalom immer möglich), 1 Disqualifikation und sonst immer in den Punkten. Leider nur 1 x Top 15 und 1 x Top 20. Und dann wird es Eng, wenn du nicht einen Ausreißer dabei hast. Es zeigt aber eine enorme Konstanz, trotz aller Probleme. Denn das Feld ist brutal. In der heurigen Slalom Saison haben 60 Läufer gepunktet, 36 Läufer haben 40 Punkte oder mehr eingefahren. Für die Top 30 im Weltcup (nicht WCSL) braucht es 71 Punkte, für das Finale 94. Das ist brutal. Der Vergleich. Im RTL haben 51 Läufer gepunktet und der 30. hat 43 Punkte, der 25. 62 Punkte. Da bist du im Slalom nicht mal in den 30. Im Super G 52 Läufer mit Punkten, Top 30 mit 35 und Top 25 mit 54 (ok, da fehlen noch das Rennen am Wochenende) Abfahrt (2 Rennen bis zum Finale offen) 58 Läufer mit Punkte, Top 30 mit 39 und Top 25 mit 57 Punkten. Es zeigt, trotz der ausstehenden Rennen, klar, dass im Slalom (no na) die Dichte am höchsten ist. Hier ist für mich ein anderer Maßstab anzusetzen als in den anderen Disziplinen. Natürlich ist der Slalom für viele Nationen am leichtesten zu trainieren. Dadurch entsteht auch diese Dichte und auch dieses breite Feld an Nationen.
