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  1. Ich denke, die versuchen seit Trainingsbeginn nichts anderes. Das ist wohl das eigentliche Problem sonst würde man schon etwas erkennen.
  2. Immer interessant, wie uns andere sehen.
  3. Ist nicht so einfach. Man erwartet sich vom Trainer ja auch, dass er Schwachstellen analysiert. Sagt er nichts, fragen sich alle „ja sieht der Idiot denn das nicht?“ FF ist jetzt sicher nicht das wandelnde Plaudertascherl wie es zB ein Fredi Bickel war. Deshalb seh ich eher die fans in der Verantwortung, die Finger still zu halten und einmal vorurteilsfrei abzuwarten. Besser ausdrücken kann man es natürlich immer aber unser Trainer soll va Spieltaktik und nicht Sprachtaktik beherrschen.
  4. Es ist nicht neu aber immer wieder faszinierend! wie ganz wenige Worte in Aussagen von Vereinsseite sofort Bilder in unseren Köpfen erzeugen, die dann als Maßstab für unsere Beurteilung über einen Transfer mehr oder weniger als unumstößliche Messlatte heran gezogen werden.
  5. Noch hast dus nicht! Ich zweifle nicht an unserem Aufstieg aber sehr wohl an der allgemeinen Zustimmung im ASB zu einem möglichen neuen Spieler …
  6. Ich darf das einmal als „systemische Nachhaltigkeit“ bezeichnen. Vorteil: Man will die durch Systemwechsel bedingten Schwächephasen vermeiden. Was bei uns tatsächlich in den letzten Jahren eine messbare Größe war. Manko: Dadurch entsteht per se noch keine langfristige Qualitätssteigerung. Das System kann sich mit der Zeit als unzutreffend heraus stellen, es kann uU zeitweise das richtige Personal fehlen, usw. Im worst case sehen die Leute „immer den gleichen Kas, der nicht funktioniert“ (was uns ja nicht ganz fremd ist). Fazit: Ich denke, dass die meisten hier unter Nachhaltigkeit zunächst eine Qualitätssteigerung (des Gesamtauftritts) verstehen, zunächst völlig unabhängig vom System. Ein gutes Beispiel dazu ist für mich Grüll. Unverkennbar sein schleichender Rückgang unter FF. Gleichzeitig aber auch Sinnbild dafür, was man als Paraderapidler sehen möchte. In jedem Fall aber eine wichtige und wertgeschätzte Figur im Klub. Muss man jetzt das System adaptieren um ihm wieder den Raum zu geben, den er braucht oder muss sich Grüll einfach unter allen Umständen integrieren, auf die Gefahr hin, dass man ihn verkaufen muss, sollte es gar nicht mehr funktionieren? Werden wir in Zukunft daher keine Grülls mehr holen weil es möglw einfach nicht passt? btw: Bei Jussi könnte man zT ähnlich argumentieren. Letztlich, engt man sich durch „zu viel System“ nicht wieder unnötig ein? Va wenn man unsere finanziellen Marktabhängigkeiten betrachtet. Im Endeffekt hat sogar RBS sein System doch deutlich weiter entwickelt. Liegt der dortige Erfolg nicht mehr an einem beachtlichen Qualitätszuwachs als an einer stabilen Systemtreue?
  7. Diesen Satz hat selbst Schulte nicht mathematisch verstanden sondern als Zielvorgabe für das scouting (Fehlerquote inbegriffen). In diesem Sinne möchte ich ZB auch zugestehen, dass er es aus seiner Sicht erfüllt hat und man intern sicher nicht mit so einer holprigen Anlaufzeit gerechnet hat. Berücksichtigt man allerdings den Einbau des eigenen Nachwuchses, muss die Qualitätsverbesserung durch Zukäufe in Zukunft vielleicht noch deutlicher sein als sie es diesmal war.
  8. Zusatz: Den besten Satz, den ich zum Thema Nachhaltigkeit bisher gehört habe, stammt noch immer von Helmut Schulte, der meinte: "Jeder neue Spieler, der zu Rapid kommt, muss die Mannschaft besser machen als sie vorher war"! Das ist für mich eine nachvollziehbare Definition, die nach Adam Riese eine Verbesserung mehr oder weniger "garantiert", selbst wenn die Trefferquote nicht 100% ausmacht. Die Realität ist aber so, dass wir nach einem Abgang idR Spieler nachholen, die im Idealfall gleich gut sind wie der Abgang aber dazu Monate oder Jahre benötigen. Mit jedem Umbruch halten wir nicht das level sondern fallen immer ein Stück zurück. Und es kostet viel Zeit und Mühe, den Standard wieder zu erreichen.
  9. Danke für deine Antwort. Meine Frage war ehrlich gemeint weil ich einfach wissen möchte, was jeder unter diesem, doch, Schlagwort versteht. Deshalb möchte ich jetzt auch gar nicht gleich antworten. Vielleicht kommen wir ja im Laufe der Zeit zu einer klareren Vorstellung davon.
  10. Die größte Überraschung der Vaduzer liegt wohl darin, dass sie "ein" (das) Kader haben und nicht "einen"! Damit kam bisher noch kaum ein Gegner zurecht. Ich rechne damit, dass wir die Gruppenphase erreichen, es aber genau so hart und umkämpft werden wird, wie die beiden ersten Runden. Selbst ein knapper Auswärtssieg wird da nicht viel daran ändern. Wie in dem Artikel gut erklärt wird, ist die Ligaposition und -leistung dafür überhaupt nicht ausschlaggebend.
  11. Vergleiche mit Vereinen dieses Formats scheitern bereits daran, dass diese tatsächlich etwas aufbauen können, da sie ihre teuersten Stammspieler über Jahre halten können. Kann man zB mit jährlich fluktuierenden zentralen Spielerpersönlichkeiten etwas aufbauen (wenn man zB die Personalien Beric > SH > Schwab > Ljubicic1 > Ljubicic2, etc. hernimmt, bei denen uns Abgänge jedes Mal auf den Stand davor zurück geworfen haben)? Das bringt mich zu der zuletzt viel diskutierten Frage, was bedeutet für euch "etwas nachhaltig aufzubauen"?. Ich darfs von meiner Warte aus gleich vorweg nehmen. Ich glaube, dass man hier einem Luftschloss hinterher läuft. Außer dass man mit dem TZ einen etwas gehobeneren Standard in der Jugendarbeit hat, werden wir nicht viel aufbauen können. Wir haben niemanden, der ein etwaiges Minus abdeckt. Daher kann man nichts riskieren und wird sich noch die nächsten 50 Jahre nicht wesentlich von den Plätzen 3-6 absetzen können. Das zeigen eigentlich die letzten Jahre sehr deutlich. Auch der heurige Kader, der unter den besten Bedingungen seit Stadionneubau zustande kam, ist bei weitem keine klare Nummer 2 im Land, so dass man ruhiger planen könnte. Auch wenn wir über einen längeren Zeitraum die zweiterfolgreichste Mannschaft sind, so gibt es doch fast jährlich jemanden, der ein Superjahr erwischt und oft sogar vor uns liegt. Und mit hundertprozentiger Sicherheit sind genau jene Spieler, die uns zu Zwischenerfolgen führen, sofort wieder weg. Und genau dort ist auch die Nachfolge naturgemäß am Schwierigsten (s. gerade aktuell R. Ljubicic). Es geht bei einem Klub wie Rapid IMMER um Erfolg, selbst wenn wir ihn ein paar Jahre entbehren würden, ginge es ausschließlich darum. "Nachhaltig" meint also zumeist "Nachhaltig erfolgreich". Am Beispiel Salzburg und Bayern sieht man, dass dazu ein deutlicher (finanzieller) Abstand zum Rest erforderlich ist, den wir aber allein über eine Kaderzusammenstellung und braven ECL-Gruppenphasen nicht erreichen werden. Ich frage nochmals, was versteht ihr wirklich unter "nachhaltig aufbauen"? Welche Vorgangsweise/Prozesse/Hilfsmittel sind damit gemeint? Wie lange soll/darf das dauern und was soll am (vorläufigen) Ende des Aufbaus stehen, so dass man zufrieden wäre?
  12. Nicht zuletzt deshalb wäre es wichtig, bereits auswärts zu gewinnen. Vaduz darf man viel zutrauen aber sicher nicht, ein Spiel zu dominieren. Es muss also ausnahmsweise gelingen, auch bei einem Ausgleichstor weiter auf Sieg zu spielen wenn schon das Wochenende danach frei ist. Ob das allerdings in die Köpfe der Spieler geht, ist bisher noch nicht bewiesen.
  13. Wenn alles gut/normal verläuft, wird er sich bei uns ggü der Admira noch verbessern, naturgemäß aber trotzdem nicht aus dem Mannschaftsgefüge heraus ragen. Die guten Einkäufe liefern das 2-3 Jahre, alles andere sind Ausnahmen.
  14. Das Maximum dieser Unart: Einen Zugang zunächst als Fehlkauf bezeichnen um nach der ersten guten Leistung (ohne diese zu erwähnen) sich nahtlos in seinen Wiederverkaufswert zu vertiefen. Wenn er dann geht, Klagen über das perverse Söldnertum und dass es keine Ikonen mehr gibt ... wo doch Rapid eine Familie ist ...
  15. Die Peinlichkeit liegt für mich eher bei den Fragestellern. Warum man auf einer ASK-PK die ersten 10 Fragen praktisch ausschließlich zu Rapid stellt (was sagen sie zur Entwicklung von Rapid?), ist nur durch entweder Komplexe der Fragenden oder mit Provokation zu erklären. DK war das sichtlich unangenehm und wenn er darob grantig wird, verstehe ich das. Ich an seiner Stelle hätte wsl zurück gefragt ob noch jemand etwas zum ASK wissen möchte, sonst hätte ich Wichtigeres zu tun.
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