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01er Veilchen

Die Austria und das liebe Geld

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Wie gesagt, die ewige Raunzerei der Verein hat kein Geld weil ich niemals mehr von einem der Verantwortlichen oder MK Befürwortern hier hören.

Obendrein haben bei so vielen Vorständen, Geschäftsführern jetzt auch massiv Ressourcen für einen Kader und den Bereich Sport zur Verfügung gestellt zu werden. Denn immerhin ist das ein Fußballverein und keine Investmentholding.

Für mich persönlich ist das ganze unfassbar und mehr als nur bezeichnend.

Edited by Castor
Ergänzungen

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Legoman schrieb vor 50 Minuten:

Danke MK für die tolle finanzielle Situation, du hast es echt raus :huldigung:

MK ist wichtig für den Verein - ob dir das gefällt oder nicht.

Darüber hinaus: Die gesamte Situation ist wesentlich komplexer, als dass man das auf die Personen Kraetschmer und Muhr reduzieren könnte. Die großen, strategischen Weichenstellungen (in unserem Fall also die großen Fehler, die uns in die Scheisse geritten haben) werden nämlich vom Aufsichtsrat getroffen. Das ist generell per Aktiengesetz so geregelt. Für die FK Austria Wien wurde dann im Detail der Handlungsspielraum des Vorstandes (=Tagesgeschäft) festgelegt, und was ein "aufsichtsratspflichtiges Geschäft" ist. Dazu gehören alle falschen Trainerbestellungen, jede Trainerentlassung, jede fragwürdige Sportdirektorenbestellung, die Akademie in der aktuellen Form, der Stadionbau und dessen finanzielle Auswirkungen - all das wurde vom Aufsichtsrat entschieden und nicht von Kraetschmer, Wohlfahrt oder Muhr.

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pramm1ff schrieb vor 44 Minuten:

Von den fünf hat halt auch erst Kalajdzic Ablöse eingebracht, aber ich weiß was du meinst. Trotzdem ist es selbst mit solchen Spielern nicht gewiss, dass man sich die Ausbildung finanzieren kann. 

Stimmt natürlich, aber ohne diese Spieler hat man noch weniger Möglichkeiten...

Selbstverständlich gehört dazu auch eine ordentliche Kaderplanung und ein gutes Netzwerk, um die Verkäufe zu planen. 

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Wustinger mit ST schrieb vor 11 Minuten:

MK ist wichtig für den Verein - ob dir das gefällt oder nicht.

Darüber hinaus: Die gesamte Situation ist wesentlich komplexer, als dass man das auf die Personen Kraetschmer und Muhr reduzieren könnte. Die großen, strategischen Weichenstellungen (in unserem Fall also die großen Fehler, die uns in die Scheisse geritten haben) werden nämlich vom Aufsichtsrat getroffen. Das ist generell per Aktiengesetz so geregelt. Für die FK Austria Wien wurde dann im Detail der Handlungsspielraum des Vorstandes (=Tagesgeschäft) festgelegt, und was ein "aufsichtsratspflichtiges Geschäft" ist. Dazu gehören alle falschen Trainerbestellungen, jede Trainerentlassung, jede fragwürdige Sportdirektorenbestellung, die Akademie in der aktuellen Form, der Stadionbau und dessen finanzielle Auswirkungen - all das wurde vom Aufsichtsrat entschieden und nicht von Kraetschmer, Wohlfahrt oder Muhr.

Sorry aber das kannst du doch nicht ernst meinen das MK wichtig für den Verein ist und wenn ja wieso ist er das in deinen Augen?  Er ist für mich und für viele andere mit Recht der Hauptschuldige am derzeitigen Dilemma was Finanzen betrifft.

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forzaviola84 schrieb vor 2 Stunden:

finde ich gut dass mk an bord bleibt

Für mich nicht unerwartet und auf jeden Fall gut. MK ist für mich nach wie vor der Mr. Austria und hat sehr viel für diesen Verein gemacht. Dass Großprojekte nicht immer zu 100% in Erfüllung gehen, weil auch die sportliche Komponente dazu kommt, ist für mich kein Grund, ihn nicht weiterhin bei uns an der Spitze des Vereins zu haben. Viel Erfahrung und viel Weitsicht zeichnen ihn aus. Nun hoffe ich, dass auch der letzte Teil seines Projektes, nämlich das Entwickeln des Vereins mit einem Partner, erfolgreich wird. Ich weiß, dass viele jetzt enttäuscht sind (warum auch immer), aber ich sehe die Weiterverpflichtung als eine gute Entscheidung unseres Präsidenten, ihn bei diesem Projekt weiter dabei zu haben. 

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Long schrieb vor 12 Minuten:

Er ist für mich und für viele andere mit Recht der Hauptschuldige am derzeitigen Dilemma was Finanzen betrifft.

oida bitte hast du mein Posting verstanden? Das ist ungefähr so wie wenn du schreibst "Für mich und viele andere ist die Erde eine Scheibe" - das mag sein, an der Faktenlage ändert das aber nix.

Edited by Wustinger mit ST

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behave yourself schrieb vor 12 Minuten:

Stimmt natürlich, aber ohne diese Spieler hat man noch weniger Möglichkeiten...

Selbstverständlich gehört dazu auch eine ordentliche Kaderplanung und ein gutes Netzwerk, um die Verkäufe zu planen. 

Diese Spieler muss man "entdecken" bevor sie auf Topniveau der Bundesliga spielen, darauf kommt es an.

Da ist es schon quasi nachrangig ob ich sie mit 14 hole und selber dahin führe oder mit 18 ein bissel Geld zahle und sie schnell in die Bundesliga bringe. 

- Kalajdzic wurde von der Admira mit 18,9 von Donaufeld geholt

- Grillitsch mit 18 von Bremen von St. Pölten geholt

- Grüll mit 20 von Ried von St. Johann geholt. 

Dazu noch unsere wie Wimmer, Handl, Fischerauer, Pichler,... 

 

Die waren allesamt um wenig Geld zu haben und haben den Ausbildenden "nichts" gebracht. Solche Spieler sind mir deutlich lieber als Ur-Akademiker, weil: 

- finales Leistungsniveau schon besser einschätzbar, weniger Fehlgriffe, kein "Beharren/Hoffen"

- Oft kürzere Heranführungsphase, weil Spieler ja für Position geholt wurde und sich nicht mehrere im Weg stehen

- 1x kleine Ablöse/Handgeld kostet weniger als 5 Jahre Ausbildung

- flexibleres Kadermanagement anstatt Abhängigkeit welche Position der Jahrgang gerade ausspuckt

- "Sprungbrett"-Reputation anstatt "geschlossene Gesellschaft" (auch für Mindset wichtig)

 

Also von meiner Seite aus, hab ich eh schon gesagt, YV >> AKA

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pramm1ff schrieb vor 12 Minuten:

Diese Spieler muss man "entdecken" bevor sie auf Topniveau der Bundesliga spielen, darauf kommt es an.

Da ist es schon quasi nachrangig ob ich sie mit 14 hole und selber dahin führe oder mit 18 ein bissel Geld zahle und sie schnell in die Bundesliga bringe. 

- Kalajdzic wurde von der Admira mit 18,9 von Donaufeld geholt

- Grillitsch mit 18 von Bremen von St. Pölten geholt

- Grüll mit 20 von Ried von St. Johann geholt. 

Dazu noch unsere wie Wimmer, Handl, Fischerauer, Pichler,... 

 

Die waren allesamt um wenig Geld zu haben und haben den Ausbildenden "nichts" gebracht. Solche Spieler sind mir deutlich lieber als Ur-Akademiker, weil: 

- finales Leistungsniveau schon besser einschätzbar, weniger Fehlgriffe, kein "Beharren/Hoffen"

- Oft kürzere Heranführungsphase, weil Spieler ja für Position geholt wurde und sich nicht mehrere im Weg stehen

- 1x kleine Ablöse/Handgeld kostet weniger als 5 Jahre Ausbildung

- flexibleres Kadermanagement anstatt Abhängigkeit welche Position der Jahrgang gerade ausspuckt

- "Sprungbrett"-Reputation anstatt "geschlossene Gesellschaft" (auch für Mindset wichtig)

 

Also von meiner Seite aus, hab ich eh schon gesagt, YV >> AKA

Ich Glaube das es ein Fehler ist, sich auf einen Weg zu fokussieren, die Gewichtung ist eher die entscheidendere Frage.
Du kannst mit deinen Transfers genauso daneben liegen (erinnern wir uns an die Perspektivspieler Lee und Konsorten) wie bei der Entwicklung der Spieler der AKA.

Die YV sind hier das entscheidende Puzzleteil, hier führen die beiden Wege zusammen und hier muss sich dann auch der Spreu vom Weizen trennen. Jahrgangsbedingt stehen dir nicht immer alle Optionen für alle Positionen zur Verfügung und manchmal sind Spieler wie Wimmer nicht geeignet für die Akademie aber trotzdem gute Kicker. Für diese sind die YV eine gute Plattform die wir auch weiterhin nutzen sollten.

Würden wir mehr als die 1 - 1,5 Mio in die Aka stecken, dann wird eine Kürzung durchaus angebracht sein, ohne Zahlen zu kennen, wir dies in etwa auch unser Output sein in Form von Einnahmen die wir erzielen. Alles darüber hinaus, scheint zu viel Geld zu sein. Auf der anderen Seite haben wir eben bewiesen in den letzten 2 Jahren, dass wir im Bereich der Perspektivspieler zu verpflichten eine klare Tendenz nach oben haben. In dem Punkt bin ich bei dir, hier sollten mindestens genauso viel Geld zur Verfügung stehen wie für die Ausgaben für die Akademie. Beide Optionen haben einen guten Hebel im finanziellen Bereich, aber eben auch das Risiko das am Ende das investierte Geld verloren geht.

Edited by The1Riddler

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pramm1ff schrieb vor 11 Minuten:

Diese Spieler muss man "entdecken" bevor sie auf Topniveau der Bundesliga spielen, darauf kommt es an.

Da ist es schon quasi nachrangig ob ich sie mit 14 hole und selber dahin führe oder mit 18 ein bissel Geld zahle und sie schnell in die Bundesliga bringe. 

- Kalajdzic wurde von der Admira mit 18,9 von Donaufeld geholt

- Grillitsch mit 18 von Bremen von St. Pölten geholt

- Grüll mit 20 von Ried von St. Johann geholt. 

Dazu noch unsere wie Wimmer, Handl, Fischerauer, Pichler,... 

 

Die waren allesamt um wenig Geld zu haben und haben den Ausbildenden "nichts" gebracht. Solche Spieler sind mir deutlich lieber als Ur-Akademiker, weil: 

- finales Leistungsniveau schon besser einschätzbar, weniger Fehlgriffe, kein "Beharren/Hoffen"

- Oft kürzere Heranführungsphase, weil Spieler ja für Position geholt wurde und sich nicht mehrere im Weg stehen

- 1x kleine Ablöse/Handgeld kostet weniger als 5 Jahre Ausbildung

- flexibleres Kadermanagement anstatt Abhängigkeit welche Position der Jahrgang gerade ausspuckt

- "Sprungbrett"-Reputation anstatt "geschlossene Gesellschaft" (auch für Mindset wichtig)

 

Also von meiner Seite aus, hab ich eh schon gesagt, YV >> AKA

Es sollte aber möglich sein, solche Spieler in der eigenen AKA zu formen.

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DeusAustria schrieb vor 6 Minuten:

Somit muss der Champagner weiterhin im Kühlschrank bleiben. Man behält also MK und wohl auch Muhr, es ist nur mehr zum weinen. 

Unabhängig von MK, würd ich mir den Champagner ohnehin für echte Erfolge wie z.B. einen Meistertitel, Cupsieg oder eine Aufstiegsparty (wer weiß schon, was uns noch bevorsteht...) aufheben! :)

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Wer weiss denn hier schon, ob nicht bereits Geld geflossen ist (wo her auch immer), oder demnächst fließen wird. Ich denke die Verlängerung von MK ist diesbezüglich ein gutes Zeichen. Wie immer man auch zu ihm stehen mag. 

Edited by Viola-Sandbox

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