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Zumindest wäre es bei dem langsam mal interessant zu sehen, ob er das Zeug hat oder nicht. Das geht halt nur, wenn man ihm auch die Chance gibt.
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Ich habe das immer wieder erwähnt, dass bei einem vorherigen Abgang diese Logik nicht greift und man das dann auch gleich ansprechen kann. Wenn da nicht gerade ein junges Talent (oder anderweitiger Ersatz) klar in den Startlöchern steht, wird kein Verein der Welt glauben, dass man ohne Stamm-RV in die Saison geht. Da macht es keinen Unterschied, ob man es ausspricht oder nicht. This. Am liebsten wäre den meisten Vereinen wohl sogar, dass sie den eigenen Ersatz verpflichten können, bevor ein Abgang bekannt wird. Geht sich halt zeitlich oft nicht aus, weil man das ja nicht lange geheim halten kann (oder will).
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Ich habe bewusst die meisten Spieler negativer eingestuft als ich sie persönlich einschätzen würde. Weil ich ja grundsätzlich Barisic sehr schätze. Auer würde ich wohl auch deshalb als + anführen, weil der jetzt doch einige Jahre bei uns ist, viele Spiele gemacht hat und das unter verschiedenen Trainern. Ein paar andere würde ich auch weniger in - als in ~ einordnen bzw. bräuchte es vielleicht mehr Kategorieren für mehr Nuance. Bei Radulovic und Tilio kann sich ja noch etwas tun. Der Vorteil bei Barisic ist, dass man da viele Spieler schon abschließend bewerten kann. Ich habe mich dabei sehr auf das sportliche konzentriert. Dass es dann aber auch in den Kategorien noch mehr Abstufungen gäbe, wenn man Transferkosten/-einnahmen bzw. laufende Kosten einbeziehen würde, ist klar. Wobei da teilweise das dann mit den geänderten Rahmenbedingungen auch erklärt werden kann. Die besseren Möglichkeiten für Katzer führen natürlich auch dazu, dass Ergänzungsspieler mehr kosten. Wenn man davon ausgeht, dass wir uns da nicht in massive Finanzprobleme begeben, dann ist es wohl am Besten das zu ignorieren. Diese einfache und sehr auf das sportliche fokusierte Einstufung ist daher wohl am sinnvollsten.
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Naja, man kann schon mal ein Angebot abgeben und einen Spieler vorsorglich (siehe Amane, Ahoussou) holen, aber keine Dringlichkeit haben, weil man sich sonst nicht sportlich wettbewerbsfähig einstuft. Der andere Verein kann das max. erraten, wie kurzfristig notwendig der Spieler ist. Wenn ich aber öffentlich zu Protokoll gebe, dass ich Grgic und N'dzie nichts mehr zutraue, dann braucht der neue Verein sich gar nicht bemühen um zu wissen, dass wir den unbedingt brauchen. Edit: Würdest du zum Autohändler gehen und ihm sagen, dass dein altes Auto aktuell gar nicht mehr fährt, bevor du verhandelst? Du würdest ja kein Angebot abgeben, wenn du kein Auto brauchst.
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Es gehört beim Sportdirektor halt mehr dazu als "neue Spieler holen". Verhandlungen führen mit anderen Vereinen, die umso mehr wissen, dass man einen Spieler "braucht", wenn man das schon öffentlich als großes Ziel ausgegeben hat. Und auch die Stimmung innerhalb der aktuellen Mannschaft sollte man nicht sabotieren, indem man den aktuellen Spielern, die ja alle nicht verletzt sind, ausrichtet, dass man eigentlich nicht viel von ihm hält. Er mag zwar beweisen, dass er die (angeblichen) Probleme erkannt hat, aber macht halt trotzdem seinen Job nicht gut. Inb4: Die Spieler müssen das aushalten, die anderen Vereine wissen das eh. Ich hab dich nicht erwähnt.
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Warum muss er darüber sprechen? Er kann ja dann auch einfach einen Spieler holen und einfach Taten sprechen lassen? Dass einzelne Fans die Nerven verlieren, wenn der Verein nicht alles öffentlich kommentiert, ist zu wenig Grund, um die Nachteile bei Veröffentlichen der eigenen Pläne am Transfermarkt bringen würde.
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Ich glaube die entscheidende Sache ist hier, dass sich innerhalb von 2020 bis 2026 so viele Rahmenbedingungen innerhalb und außerhalb vom Verein geändert haben, dass man irgendwelche Vergleiche von der Qualität der Arbeit wohl kaum sinnvoll sind. Barisic hätte wohl ohne wirtschaftliche unsichere Zeiten aufgrund einer außergewöhnlichen weltweiten Krise, die das öffentliche Leben für einige Zeit zum Stillstand brachte und noch länger massive Auswirkungen auf uns alle gehabt hat, vielleicht manche Vertragsverhandlungen besser zum Abschluss gebracht. Genauso könnte es sein, dass das deutlich initiativere und für den Sport arbeitende Präsidium unter Wrabetz mit den entsprechend beauftragten GF Wirtschaft mehr Handlungsspielraum und Risiko erlaubt hätte. Umgekehrt hätte Katzer mit den gleichen Rahmenbedingungen nicht das Scouting ausbauen können, solche Summen am Transfermarkt vorab reinvestieren können und hätte in der Saison 20/21 genauso nur einen ablösefreien dritten Torhüter und eine Leihe aus der zweiten englischen Liga tätigen können. Für mich sind da zu viel mögliche Brüche drinnen und deshalb sollte man die Aktivitäten im Kontext der Zeit bewerten. Da hatte man unter Barisic zwar kleinere Summen am Transfermarkt und weniger "exotische" Spieler, aber die Quote der guten Transfers ist anfangs trotzdem schon nicht so schlecht gewesen und war schon ein Grund, wieso man dann gute Tabellenpositionen geschafft hat. Mit dem klaren Bruch im Jahr 22/23. 19/20 +: Ullmann, Kara, Fountas, Stojkovic ~: Schick, Petrovic -: Kitagawa 20/21 +: ~: Unger - Ritzmaier 21/22 +: Aiwu, Grüll, Ljubicic, ~: Auer -: Druijf, Ballo, Wimmer 22/23: +: Kühn, Burgstaller, ~: -: Pejic, Greil, Bajic, Sollbauer, Kerschbaum, Koscelnik Die Zeit wird zeigen, ob 25/26 bei Katzer ein ähnliches Debakel wird, mit dem Unterschied, dass in den Geschichtsbüchern außer dem Viertelfinale im EC wenig positives stehen wird. Die eingenommenen Summen in einzelnen Jahren sind einerseits sowieso Schall und Rauch, andererseits im Fall des Falles häufig eben sowieso irgendwo dann "versenkt".
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Bei der einen Übung ist er, während er gewartet hat, bis er an der Reihe ist, nur herumgestanden. Eine Führungskraft würde da Extra-Schichten einlegen und in der Zwischenzeit ins Fitnessstudio gehen. Ist halt eine Charakterfrage.
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Das müsste dann eh Dr. Petra Stuparits sein, die schon länger bei Rapid tätig ist und sogar in #16 bei Vereinhören zu Gast war.
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Selbst wenn er nicht zufrieden wäre, Thorup hat bei seiner PK ja etwas in die Richtung gesagt, dass es wohl schlecht bei den Spielern ankommt, wenn er mehr oder weniger über den Medien manchen Spielern ausrichten würde, dass sie nicht mehr benötigt werden, weil man Ersatz holt. Das halte ich auch für MK grundsätzlich als zutreffend. Statt öffentlich die eigenen Überlegungen vorab preiszugeben, abseits von den logischen und naheliegenden wie Kauf nach einem Abgang, sollte man das maximal intern besprechen und die Öffentlichkeit erst bei Abschluss informieren. Stand jetzt gibt es quantitativ keinen Bedarf.
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Selbst wenn er das nicht täte, was an dem Modus ist so tückisch, dass man es recht schnell verstehen kann?
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Ja, aber das hatte dennoch den Eindruck einer beleidigten Frage und weniger die notwendige Schärfe, um jemanden hervorzulocken. Um einen Vergleich mit einem Kollegen von Lang zu ziehen: Armin Wolf hat wohl schon oft genug Angriff gespielt, ohne so zu klingen. Interessanterweise hat das Katzer aber fast ohne echten Grund geliefert, weil explizit auf das war die Frage nicht bezogen. Wobei man da natürlich im Zweifel des Angeklagten Lang zugestehen muss, dass er es geschafft hat. Ich glaube halt, dass das eher passiert ist und kein "Kalkül" war. Zur Sache selbst: Das kann vor allem dann nicht funktionieren, wenn da gar keiner von den dreien mit einem anderen ansatzweise übereinstimmt bei der Ausrichtung und der "Aufseher" sogar diametral abweicht von der Vorstellung. Was mich wiederum bestätigt, dass die Kritik da von Lang schon viel früher kommen hätte müssen, wie das sich denn alles ausgehen soll. Wie derstandard mit seinem Geld umgeht, ist deren Sache. Dass die Fragen häufig belanglos und uninteressant sind, wird häufig genug kritisiert. Bei Lang wird halt das Auftreten von ihm selbst kritisiert. Selbst wenn Katzer viel falsch macht, welchen Schaden hat er da abseits von einem Verein in Österreich angerichtet, damit der Umgangston so eskalieren darf?
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Es gibt nichts an diesem Beitrag, dem ich nicht zustimmen würde. Die meisten anderen ASB-User sehen das halt anders.
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Wenn man nach der durchschnittlichen Meinung im ASB geht, dann fällt das eh unter ungewöhnliche Lösung.
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Beim Englisch bin ich als jemand, der bei der Aussprache Probleme hat, obwohl mein Medienkonsum überwiegend Englisch ist, weniger kritisch. Wenn man das nicht in der Schule gelernt hat und dann im täglichen Alltag nicht braucht, dann kann das schon schwer sein. Am Ende des Tages geht es da aber selten um perfekte Aussprache, sondern um erfolgreiche Kommunikation. Habe nur teilweise reingehört, aber hätte da nicht das Gefühl gehabt, dass man da daran gescheitert ist. Dass man Worte aus der Fragestellung dann dem Antworter in den Mund legt, ist ja üblich. Wie oft wurde bei Rapid ein Trainer auf die Doppelbelastung angesprochen und dann trotz Relativierung dieses Problems so getan, als hätte man sich von selbst darauf ausgeredet.
