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Ich habe den LU ja genommen, weil die laufenden Kosten minimal niedriger sind. Also könnte es sein, dass das was ich mir auf der einen Seite spare, auf der anderen Seite verliere. Danke für die Info auf jeden Fall. Es ist eh nur ein kleiner Teil im Depot, aber für die Zukunft sicher interessant.
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Wieso? Ich habe einen LU, den ich bespare und ich hätte da noch keinen großen Unterschied zu meinem IE bemerkt?
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Vorab, danke für die Antwort. Grundsätzlich halte ich die Vorschläge für sinnvoll, aber ich bin da bzgl. Durchführbarkeit und Wirkung nicht wesentlich mehr überzeugt, als bei den aktuellen Maßnahmen. Ich kann nicht beurteilen, wie viel das einerseits zwar Platzstürme verhindern würde, aber andererseits eventuell zu provozierten Fans führen würde, die dann halt 100m früher zum Pyroweitwurf ansetzen. Das wäre im ersten Schritt wohl mehr Konfrontation gewesen, weil sehr zielgerichtet, hätte aber wohl auch nichts wesentlich am Problem geändert. Bei den baulichen Maßnahmen ist häufig die Behörde dagegen. Eine komplett hochgezogene Glaswand ist ja mWn verboten. Der genaue Grund ist mir unbekannt, aber wenn es um Sicherheit geht, dann könnte das quasi automatisch verhindern, dass man das so ändert, dass es unüberwindbar ist. Auch da wird es wohl das Problem geben, dass das aufgrund behördlicher Vorgaben offen sein muss. Womit es am Ende wohl immer darauf hinaufläuft, dass Ordner das absichern müssten. Die halt selten Lust auf eine Konfrontation haben bzw. sicher da gewisse Befugnisse fehlen. Wenn man die Polizei hinstellt, ist es halt wieder eine mögliche Provokation für manche. Ja, habe ich ja quasi eh gesagt, wobei ich den Zeitpunkt vom notwendigen Beweis weiter hinten sehen würde. Selbst wenn es als Beweis erbracht werden könnte, dass diese 50 Personen sich im Klo eine Maske aufgezogen haben, geht es ja dann auch darum, dass man diese Personen auch einer Straftat zuordnet. Landfriedensbruch wäre eventuell möglich, aber selbst dann kann es ja genug geben, die Maske aufhaben, aber auf der Tribüne geblieben sind. Viel Spaß dann zu beweisen, dass Maske A der Hubert war und Maske B der Hans.
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Theoretisch könnte man es im Ausschlussverfahren machen. Man kann ja davon ausgehen, dass vor dem Spiel niemand im Klo sich versteckt und dann sieht man ja alle, die reingehen und auch, wer rausgeht. Alle, die mit einer Maske rausgehen, kann man somit nicht bei der Liste abhaken. Problem wird halt sein, dass man ja diese Person auch einer konkreten Straftat zuordnen können muss. Nur weil jemand eine Maske aufsetzt, muss er noch keine Straftat begangen haben. Wenn da nicht etwas eindeutig identifizierbares zu finden ist, wird man max. eine hohe Wahrscheinlichkeit feststellen können.
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Könntest du das eventuell nochmals wiederholen bzw. ungefähr sagen, wann das war. In dem Monster von einem Thread ist das ohne irgendeine konkrete Info wohl kaum möglich.
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Ja, allgemein bekannten Personen wird man es schon jetzt nachweisen haben können. Aber es gibt ja sicher genug, die der Verein eben nicht anhand vom Gesicht kennt, weil sie nur Mitläufer sind, und es auch kein Abo mit Namen war. Das gibt es in Zukunft halt auch nicht mehr. Eine Lösung gibt es nicht, wenn die wichtigste Partei da nicht mitzieht (bzw. wegen Uneinigkeit in den eigenen Reihen nicht mitziehen kann). Insofern kann es nur Maßnahmen geben, die einerseits den Druck erhöhen, dass man doch etwas ändert, und andererseits kleine Verbesserungen mit sich bringen könnten. Vor 5-10 Jahren hätte ich die Maßnahmen wohl auch noch abgelehnt und als sinnlos betrachtet. Aber wie schon paar mal geschrieben, ich bin da mittlerweile desillusioniert ob der Dummheit in unseren Reihen, dass mich etwas, das mit Ansage gekommen ist, nicht groß stört. Man hat nach dem Derby-Sieg mit Ausschreitungen sicher 1,5 Jahre den Dialog gesucht, versucht klar zu machen, dass der Fokus beim nächsten Auswärtsderby mit Fans sehr genau auf uns gerichtet sein wird. Und dann wirft man Pyrotechnik wie ein Kleinkind Steine in die Lacke.
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Ich behaupte nicht, dass man durch die Maßnahme ab sofort jeden identifizieren kann. Aber erstens wusste er das eben nicht zu 100%, weil ich ja jederzeit jedem mein Abo geben konnte und dann war ich lt. System im Stadion. Und zweitens wird es wohl etwas schwerer zu behaupten, dass man nicht im Stadion war, wenn eine Person, bei der gewisse Indizien auf sie hindeuten, angeklagt werden sollte. Dazu kommt noch, dass eben keiner "unbekannt" im Stadion sein kann, was eben aktuell leicht mögilch ist. Wir sind aktuell in einer Situation, in der es keine leichte Lösung gibt. Die zu strafen, die es waren, ist kaum möglich, weil die entweder unbekannt sind oder von der Fanszene gedeckt werden. Gleichzeitig funktioniert die Selbstreinigung der Fanszene nicht. Ich verstehe da halt den Verein, dass er etwas versucht, selbst wenn wir wohl im 1%-Bereich arbeiten.
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Wäre wahrscheinlich (ohne Rauchverbote) eine Maßnahme, die mehr Wirkung zeigen würde als die aktuell gewählten. Ich würde aber mal behaupten, dass das schon mehr Leute tatsächlich betrifft als ein hergezeigter Ausweis am Eingang und ein größer zu durchschreitendes Drehkreuz. Man kann dem Verein sicher nicht vorwerfen, dass er schnell sofort zu Maßnahmen greift. Man hat seit Jahren den Dialog aufrecht erhalten, egal wie wenig die Fanszene nur irgendeine Art von Problembewusstsein gezeigt hat. Ich bin schon grundsätzlich dabei, dass man vom Verein weiterhin einfordert, dass er nicht wegen außenstehenden Meinungen anfängt Probleme mit Pseudo-Lösungen als gelöst zu bezeichnen. Gleichzeitig muss man halt von der Fanszene irgendwann halt auch etwas einfordern können. Die Fanszene kann jetzt entscheiden, ob diese Maßnahmen der Startschuss für einen Angriff auf den eigenen Verein sein sollen, oder ob man versucht in Zukunft diese Ausschreitungen entweder zu unterbinden (falls sie im eigenen Umfeld passiert sind) oder sich eben davon sichtbar von dem Verhalten distanziert. Ich glaube aber nicht, dass der Rückhalt im Stadion wirklich noch so groß ist, wie sie glauben. Selbst im BW.
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Das Fluchtkonzept wird wohl ziemlich sicher auch den Innenraum vom Stadion beinhalten. Aber ja, von oben nach unten zu kommen ist schon die erste Challenge.
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Wenn unser Fluchtkonzept davon abhängig war, dass Personen im Notfall über eine Metallabsperrung hüpfen können, dann war es das Papier nicht wert. Der Verein kann natürlich nichts für die Fanszene entscheiden. Der Verein zeigt aber nun erstmals, dass man bereit ist auch Maßnahmen zu setzen und nicht nur einen Dialog ohne Ergebnis zu führen. Maßnahmen, die aber allesamt nicht das eigentliche Fansein während dem Spiel beeinträchtigen. Die Fanszene kann aber für sich entscheiden, ob ihre Interpretation von ultra-orientiert gewisse Vorfälle inkludieren muss. Wenn sie an dieser Gabelung sich weiterhin uneinsichtig zeigt, wird der Verein halt irgendwann vielleicht Dinge ändern, die wirklich ein Angriff auf die Ultra-Orientierung darstellen. Keine Probleme ist unrealistisch. Aber Häufigkeit und Heftigkeit sind nicht gottgegeben, genauso welche Art von Problemen es gibt.
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Die Polizei soll im Stadioninneren einsatzbereit sein. Das verhindert dann die komplette Eskalation am Feld. Aber es verhindert halt nicht viel mehr. Somit würde sich aus Sicht des Vereins wenig ändern, weil die Liga wohl 5 geworfene Pyro-Technik und eine kurze Schlägerei mit der Polizei nicht viel weniger bestraft als wenn sich beide Fanszenen dazwischen noch etwas prügeln. Aber wird bei weiteren Ausschreitungen genauso kommen, wie eben diese Maßnahmen gekommen sind. Man hat es lange mit Dialog versucht, jegliche (kleine) Maßnahme, die vielleicht nur wenig bringt, ignoriert, aber geholfen hat es halt auch nichts. Wenn eine Seite immer wieder ohne Konsequenzen bleibt, wird sie halt nie irgendein Interesse haben sich zu ändern.
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Mag zwar vielleicht das Heim-Derby entschärfen, aber ich schau mir das an, wenn die anderen Vereine bzw. Landespolizeidirektionen in Zukunft bei Auswärtsspielen die Polizei rund um unseren Auswärtssektor aufstellen, wie gut das ankommen wird. In Hartberg hat angebliche eine Eistee-Flasche und eine etwas offensiver positionierte Polizei gereicht, damit es kracht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass "Polizei im Stadion" von der Fanszene als guter Schritt wahrgenommen würde. Aber in Wahrheit wollen die ja nichts ändern bzw. können sie es nicht. Insofern ist ihnen der Dialog ohne Konsequenzen natürlich lieber.
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Polizei im Stadion ist doch etwas, das die Fanszene auch ablehnt, oder täusche ich mich da. Und jetzt soll das eine Lösung eines Problems sein?
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Die 7min oder was es auch immer waren, waren ein Skandal. Aber Polizeipräsenz ist doch etwas, was von der Fanszene tendenziell wohl abgelehnt wird. Würde man jetzt als Maßnahme verkündigen, dass bei jedem Spiel vor dem BW eine Polizeilinie stehen würde, würde es wohl auch als eskalierend darstellen und sinnbefreit. Es gibt keine einfache Lösung für das Problem. Aber ich habe seit Jahren nicht den Eindruck, dass die aktive Fanszene überhaupt ein Interesse an Änderungen hat. Nicht mal bei Dingen, die man angeblich ablehnt, wie Böller, schafft man es konkret und öffentlich wahrnehmbar Stellung zu nehmen. Da sind wir noch nicht mal bei einer verbalen Maßregelung, wenn bei einem Derby idiotisch Dinge zum Eckballschützen geworfen werden, obwohl das mit einem Ultras-Gedanken sicher nichts zu tun hat. Personalisierung bedeutet ja nicht, dass der Name am Abo steht, sondern dass man kontrolliert, dass tatsächlich diese Person im Stadion ist. Ob es relevan ist, kann ich nicht beurteilen, aber zur Zeit kann man ja recht einfach behaupten, dass man das Abo verborgt hat. Bei einem Grund, der eine Massenpanik auslösen könnte, werden hoffentlich die Tore vom Stadion geöffnet. Man geht ja jetzt auch nicht beim Drehkreuz aus dem Stadion. Man hat es jetzt 15 Jahre lang mit Dialog versucht. Besser wurde kaum etwas. Jetzt probiert man es halt mit Maßnahmen, die trotzdem allesamt die Art und Weise, wie die Fanszene ihr Fan-Dasein ausleben will, beeinträchtigen. Kein Ausschluss von einem Fanklub, kein Verbot von Fahnen, kein Abmontieren von Vorsängerpodesten. In Wahrheit sind das Änderungen, die fast der kleinstmögliche Entzug von Privilegien bei einem nicht zum Ziel führenden Dialog darstellen.
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Ich fühle mich nicht bestraft, nur weil ich in Zukunft meinen Ausweis mitnehmen muss. Wenn die Drehkreuze jetzt höher sind, dann tut mir das auch nicht wirklich weh. Wenn das ganze Prozedere länger dauert, werde ich halt in Zukunft versuchen früher als bislang vor dem Stadion zu sein. Es war wirklich nicht überraschend, dass solche Maßnahmen kommen könnten. Das ist international nämlich schon Gang und Gebe. Selbst wenn die Wirkung nicht groß ist und es in erster Linie Pseudo-Maßnahmen für die Öffentlichkeit sind, hat der Verein jahrelang nicht diesen "einfachen" Weg beschritten. Stattdessen hat man versucht den Dialog zu suchen, während Sponsoren, "normale" Fans und andere Stakeholder das als Untätigkeit tituliert haben. Ergebnis war, dass Teile der Szene, egal welcher Fanclub das nun konkret war, dieses Bemühen mit Füßen getreten haben und bei der ersten Möglichkeit alles unternommen haben, damit der Verein wieder mit runtergelassener Hose da steht. Wer nach dem ersten Derby-Sieg im neuen Stadion randaliert, nach der abgesessenen Strafe das sofort wiederholt und dabei öffentlich nie irgendetwas in Richtung Einsicht zeigt, der braucht nicht auf meine Solidarität hoffen.
