Der Konkurrenzthread - Saison 2025/26


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what's the chapel of mine
1899fm schrieb vor 4 Stunden:

aber 5 leute haben doch gesagt, dass ist ein skandal gewesen. ich weiß nicht, was ihr alle habt. ist doch alles klar.

wenns sowas gegen uns pfeifen rennt der ganze channel amok. das ist ein skandal.

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HipHop nur Grün
AC58 schrieb vor 7 Minuten:

Für mich auch Regelwerksfehler. Man hat gedacht man könne das Regelwerk trotz Einführung von Technologien gleich lassen. Das ist ein schwerer Denkfehler. Man muss es an die Möglichkeiten der Technologien bzw. eigentlich deren Anwendung anpassen, tut aber so als ob diese 100%ig vollstreckbar wären.

 

Jap this. Im Fußball gibt es einfach zu viel persönlichen Ermessungsspielraum bei zig Regeln. Dazu kommt die schwammige Regulierung wann und wann der VAR nicht eingreifen darf, was eine klare Fehlentscheidung ist und wo der VAR sich doch einsschalten kann und sollte.

Ich glaube, wir könnten uns hier locker 25 verschiedene Situationen (Fouls, Hands, Abseits, Rote) ansehen wo der VAR entschieden hat und raten was die entgültige Entscheidung war, und keiner würde über die Mehrheit hinaus richtig liegen.

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Postaholic
ImmerWiederRapidWien schrieb vor einer Stunde:

jammern um dann zu sagen, das soll kein jammern sein, ist im Endeffekt halt doch nur Sudern². Meines Erachtens nach ist es sogar ein Vorteil, dass unsere Liga und Pokal früher anfängt als andere. War sicher kein Nachteil für Sturm gg Hearts. 

bearbeitet von Muffi

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Weltklassecoach
Tomy14 schrieb vor einer Stunde:

Jap this. Im Fußball gibt es einfach zu viel persönlichen Ermessungsspielraum bei zig Regeln. Dazu kommt die schwammige Regulierung wann und wann der VAR nicht eingreifen darf, was eine klare Fehlentscheidung ist und wo der VAR sich doch einsschalten kann und sollte.

Ich glaube, wir könnten uns hier locker 25 verschiedene Situationen (Fouls, Hands, Abseits, Rote) ansehen wo der VAR entschieden hat und raten was die entgültige Entscheidung war, und keiner würde über die Mehrheit hinaus richtig liegen.

Wobei das halt kein Fußball spezifisches Problem ist. Es gibt wohl kaum einen Sport wo die Fans mit den Schiedsrichtern zufrieden sind, wurscht ob das jetzt Handball, Football, Tennis oder Skispringen ist. Solange Menschen die letzte Instanz sind wird es halt immer zu solchen Entscheidungen / Fehlern kommen.

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Im ASB-Tausenderklub

Ich hab gerade ein Video aus dem Laola Podcast (selber schuld) gesehen, wo sich beide Hosts einig waren, dass die Abseitsentscheidung durch den VAR nicht zulässig war, weil es sich aufgrund der Zentimeterdistanz zwischen Lee und dem LASK-Verteidiger um keine klare Fehlentscheidung gehandelt hat. 

Frage: Seit wann ist „Fehlentscheidung“ bei einem Abseits irgendwie relevant? Das sind doch Tatsachenentscheidungen. Entweder es ist ein Abseits oder nicht, da gibt es keinen Auslegungsspielraum des Schiris. Wann war das den seit es den VAR gibt jemals anders? Glaube in Wolfsberg gabs mal vor kurzem eine ähnlich knappe geschichte von uns, wo unser Stürmer eine Zehenspitze vorne war.
 

Echt skurril, finde ich. Oder versteh ich die Regeln nicht? 

bearbeitet von TheReaper

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V.I.P.

Ich finde die Diskussion ziemlich sinnlos. Wenn der Spieler im Abseits war, ist das eben so. Auch wenns nur ein Millimeter war - am Ende werdens dann eher 2-3cm sein, die halt am Bildschirm so nicht ersichtlich sind. So ist nunmal die Regel. Wenn wir jetzt anfangen hier herumzudoktern, wird das alles noch mühsamer.

Ist für die Veicherl jetzt ärgerlich, aber sie werdens überleben. So wie wir ähnliche Entscheidungen überlebt haben und jeder andere Verein auch. 

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Postaholic
TheReaper schrieb vor 12 Minuten:

Seit wann ist „Fehlentscheidung“ bei einem Abseits irgendwie relevant?

TheReaper schrieb vor 11 Minuten:

da gibt es keinen Auslegungsspielraum des Schiris.

zB beim passiven Abseits, weil es da eben den Spielraum zwischen aktiv und passiv gibt. 

 

 

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LiamG schrieb vor 20 Minuten:

Ich finde die Diskussion ziemlich sinnlos. Wenn der Spieler im Abseits war, ist das eben so. Auch wenns nur ein Millimeter war - am Ende werdens dann eher 2-3cm sein, die halt am Bildschirm so nicht ersichtlich sind. So ist nunmal die Regel. Wenn wir jetzt anfangen hier herumzudoktern, wird das alles noch mühsamer.

Ist für die Veicherl jetzt ärgerlich, aber sie werdens überleben. So wie wir ähnliche Entscheidungen überlebt haben und jeder andere Verein auch. 

Wenn es die Technik her gibt eh, aber wie sieht das aus, wann ist der Moment das Bild zu freezen, wie viel Spielraum hat diese Entscheidungsfindung?

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V.I.P.
parmenides schrieb vor 3 Minuten:

Aleksandar the brain Dragović fehlt ein Spiel wegen der Hands-Roten (gg HB)

Jetzt die Frage, war er danach im Stadion Innenraum und es wird wieder bewusst ignoriert oder war er es nicht?

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Posting-Pate
LiamG schrieb vor 35 Minuten:

Ich finde die Diskussion ziemlich sinnlos. Wenn der Spieler im Abseits war, ist das eben so. Auch wenns nur ein Millimeter war - am Ende werdens dann eher 2-3cm sein, die halt am Bildschirm so nicht ersichtlich sind. So ist nunmal die Regel. Wenn wir jetzt anfangen hier herumzudoktern, wird das alles noch mühsamer.

Ist für die Veicherl jetzt ärgerlich, aber sie werdens überleben. So wie wir ähnliche Entscheidungen überlebt haben und jeder andere Verein auch. 

Ich hab dir in den Spoiler einfach Mal die Google-KI Antwort kopiert, warum der VAR garnicht millimetergenau messen kann - die Technik gibt es schlicht nicht her:

Spoiler
Die VAR-Abseitslinie ist niemals zu 100 Prozent exakt, da technische Grenzen bei der Bildfrequenz, der Kameraauflösung und der Bestimmung des Passzeitpunkts eine unvermeidbare Fehlermarge erzeugen.
 
1. Die Bildrate (Framerate) der Kameras
  • Normale Übertragungskameras zeichnen meist mit 50 oder 60 Bildern pro Sekunde auf.
  • Das bedeutet: Zwischen zwei Einzelbildern liegt eine Zeitspanne von rund 16 bis 20 Millisekunden.
  • Läuft ein Spieler mit einer Geschwindigkeit von 30 km/h (ca. 8,3 Meter pro Sekunde), legt er in diesen 20 Millisekunden eine Strecke von etwa 16 bis 17 Zentimetern zurück. Das exakte Bild des „ersten Kontakts“ existiert oft schlichtheraus nicht.
 
2. Die Bestimmung des Passzeitpunkts
  • Um Abseits zu pfeifen, muss der genaue Moment der Ballabgabe (der erste Kontakt des Schützen) gefunden werden.
  • Selbst wenn der Spielball einen modernen Chip besitzt (der Hunderte Signale pro Sekunde sendet), muss dieses Datensignal exakt mit dem Videobild synchronisiert werden. Da das Video aber in Intervallen springt, liegt der echte Moment des Passes oft genau zwischen zwei Videobildern. 
 
3. Pixel und Perspektive (Auflösung)
  • Eine Fernsehkamera bildet das Spielfeld in Pixeln ab. Je weiter weg das Geschehen ist, desto größer ist die reale Fläche, die ein einzelner Pixel auf dem Bildschirm abdeckt.
  • Ein Pixel kann auf dem Rasen einem Bereich von mehreren Zentimetern entsprechen. Wenn die Software eine Linie „kalibriert“, deckt die dicke rote oder blaue Linie oft einen Bereich von mehreren Millimetern bis Zentimetern ab, in dem man die genaue Körperkante (Schulter, Fußspitze) nur noch raten oder interpolieren kann

 

bearbeitet von eeelias

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V.I.P.
Homegrower schrieb vor 1 Minute:

Wenn es die Technik her gibt eh, aber wie sieht das aus, wann ist der Moment das Bild zu freezen, wie viel Spielraum hat diese Entscheidungsfindung?

Das kann ich nicht beurteilen. Wenn das ganze ein "Pfusch" ist (was ich leider nicht ausschließen kann), kann und soll man aufgrund solcher Bilder natürlich kein Urteil fällen dürfen. Ich dachte, dass man hier technisch soweit sei, eine klare Entscheidung treffen zu können.

Es wäre für den Sport und das Schiedsrichterwesen gut, hier mehr Enblicke zu gewähren. Nicht bei jeder Entscheidung, aber grundsätzlich wie man zb bei solch einer Szene wie gestern genau vorgeht und wie man diese soweit auflöst um ein Tor abzuerkennen. 

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Sitzplatzschwein

Ganz ehrlich? Es trifft eh einen jeden. Man braucht nur nochmal Demirs (?) langen Zehennagel ins Spiel bringen, der uns damals als Abseits präsentiert wurde.

Wir spielen teils auf hirnrissigen Plätzen, die Technik gibt es nicht her und unsere Spezialisten, die sonst pfeifen sitzen im Kammerl. 

Was soll da schon rauskommen?

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Weltklassecoach
eeelias schrieb vor 18 Minuten:

Ich hab dir in den Spoiler einfach Mal die Google-KI Antwort kopiert, warum der VAR garnicht millimetergenau messen kann - die Technik gibt es schlicht nicht her:

  Inhalt unsichtbar machen
Die VAR-Abseitslinie ist niemals zu 100 Prozent exakt, da technische Grenzen bei der Bildfrequenz, der Kameraauflösung und der Bestimmung des Passzeitpunkts eine unvermeidbare Fehlermarge erzeugen.
 
1. Die Bildrate (Framerate) der Kameras
  • Normale Übertragungskameras zeichnen meist mit 50 oder 60 Bildern pro Sekunde auf.
  • Das bedeutet: Zwischen zwei Einzelbildern liegt eine Zeitspanne von rund 16 bis 20 Millisekunden.
  • Läuft ein Spieler mit einer Geschwindigkeit von 30 km/h (ca. 8,3 Meter pro Sekunde), legt er in diesen 20 Millisekunden eine Strecke von etwa 16 bis 17 Zentimetern zurück. Das exakte Bild des „ersten Kontakts“ existiert oft schlichtheraus nicht.
 
2. Die Bestimmung des Passzeitpunkts
  • Um Abseits zu pfeifen, muss der genaue Moment der Ballabgabe (der erste Kontakt des Schützen) gefunden werden.
  • Selbst wenn der Spielball einen modernen Chip besitzt (der Hunderte Signale pro Sekunde sendet), muss dieses Datensignal exakt mit dem Videobild synchronisiert werden. Da das Video aber in Intervallen springt, liegt der echte Moment des Passes oft genau zwischen zwei Videobildern. 
 
3. Pixel und Perspektive (Auflösung)
  • Eine Fernsehkamera bildet das Spielfeld in Pixeln ab. Je weiter weg das Geschehen ist, desto größer ist die reale Fläche, die ein einzelner Pixel auf dem Bildschirm abdeckt.
  • Ein Pixel kann auf dem Rasen einem Bereich von mehreren Zentimetern entsprechen. Wenn die Software eine Linie „kalibriert“, deckt die dicke rote oder blaue Linie oft einen Bereich von mehreren Millimetern bis Zentimetern ab, in dem man die genaue Körperkante (Schulter, Fußspitze) nur noch raten oder interpolieren kann

 

Gut wobei Faktoren wie die Framerate oder der Zeitpunkt des Abspiels immer ein Thema sein werden, egal welche Technik man dafür verwendet. Für 99% der Abseitsstellungen funktioniert die Technik die aktuell verwendet wird, Entscheidungen wie bei der Austria wird man nie zu 100% auflösen können.

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