Heffridge

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Über Heffridge

  • Geburtstag 25.05.1979

Fußball, Hobbies, Allerlei

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    Neben dem großen Buch der östereichischen Fußballstadien auch Literatur
  • Am Wochenende trifft man mich...
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    2.Relegationspiel 1996 - Gerasdorf : Admira 0:6
  • Bestes Live-Spiel
    Österreich : Schweden 1:0 im September 1997
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    Angestellter
  • Selbst aktiv ?
    UWW
  • Lieblingsverein
    auf den Plätzen der Welt zu Hause

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  1. Der Schlusspunkt dieses Italienwochenendes sollte in Mestre steigen, wo es im Stadio Francesco Baracca in der 19.Runde der viertklassigen Serie D - Girone C zum ungleichen Duell zwischen dem AC Mestre und dem aus Meran stammenden FC Obermais kommen sollte. Während die Gastgeber eine Rückkehr in die Drittklassigkeit anstreben, ist es für die Gäste aus Südtirol der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte überregional in der Serie D spielen zu können. Dementsprechend steht Mestre an dritter Stelle in der Tabelle, während Obermais schon viel Lehrgeld zahlen musste und sich mit lediglich zwölf Punkten an vorletzter Stelle befindet. Doch das Sportliche ist für unseren Besuch heute eher nebensächlich, denn wir wissen, dass sowohl Mestre als auch Obermais über gute Fanszenen verfügen und diese waren heute ausschlaggebend für die Auswahl dieses Spiels. Es finden sich an diesem Sonntagnachmittag wohl um die 400 Besucher im Stadion ein. Während es für Mestre eher ein normales Heimspiel ist, in dem man einen ordentlichen aber jetzt nicht übermäßig großen Block stellt, kommt Obermais mit einem Fanbus und Unterstützung vom FC Wacker Innsbruck nach Venedig und kann somit einen Block von rund 50 Tifosi bilden. Dieser Block findet sich auf dem Eck der Haupttribüne ein, weil die Hintertortribüne, genauso wie die Gegengerade im Stadion, derzeit nicht als Zuschauerbereich zugelassen sind. Der Block ist bloß provisorisch mit Absperrbändern abgetrennt und daher begeben wir uns auch direkt neben den Block, wo wir die Stimmung am besten einfangen können. Diese ist wirklich toll, denn Obermais singt die meisten Lieder auf Deutsch, allerdings ganz im italienischen Stil. Auch die Untermalung mit den Fahnen und das Zünden von Bengalos, Blinkern und Krachern wäre bei Ultras aus Apulien nicht anders. Sportlich läuft es für Obermais anfangs wie befürchtet, denn Corti bringt Mestre bereit nach 17 Minuten in Führung. Doch die Gäste schlagen in der 28.Minute zurück, als Ghiotti der Ausgleich gelingt. Im Sektor der Gäste herrscht Ekstase und viele Tifosi jubeln auf dem Zaun. Mit dem haben selbst die Ordner und anwesenden Carabinieri nicht gerechnet. Doch mit der Herrlichkeit im Spiel der Südtiroler ist es nur vier Minuten später wieder vorbei, denn Corti wird bei einem Eckball sträflich alleine gelassen und erzielt per Kopf in der 32.Minute die erneute Führung Mestres. Als Marcandella in der 39.Minute den herauseilenden Tormann der Gäste zum 3:1 überheben kann, sind hier die Weichen auf Heimsieg gestellt. Auch wenn Obermais brav mitspielt, sind es dann eben solche vermeidbaren Fehler, die einem im höherklassigen Fußball um die Früchte der Arbeit bringen. Abgesehen davon braucht man gegen einen übermächtigen Gegner auch das nötige Spielglück, um Bestehen zu können und dieses hatte Obermais in der 53.Minute auch nicht, als in einer ähnlichen Situation wie beim 3:1 für Mestre der Ball an die Unterkante der Latte geht und wieder ins Feld zurückspringt. Mestre verwaltet in der letzten halben Stunde diesen Vorsprung und bringt diesen auch problemlos über die Zeit. Daran ändert auch die Einwechslung des Slowaken Nikolas Spalek nichts. Dieser war einst Meister mit Zilina und kommt auch über 100 Einsätze in der Serie A. Ob er Obermais zum Klassenerhalt führen kann, wird er wohl gegen einfachere Gegner als den heutigen beweisen müssen. Wir waren jedenfalls begeistert vom Auftritt der Fanszene Obermais und nehmen daher einen Besuch auf der heimischen Lahn und hoffentlich auch einen weiteren Auswärtsauftritt in der Serie D in unsere Planungen auf. Danach geht es leider schon wieder zurück in Richtung Tarvis, wo gegen 19:00 Uhr die Grenze zu Österreich passiert wurde. Nachdem Kärnten bei zweistelligen Minustemperaturen durchquerte wurde, kam man dann über das Murtal und den Semmering gegen 23:00 Uhr wieder zurück in die Heimat. AC Mestre - FC Obermais 3:1 (3:1)
  2. und vor allem ist es Muskelfaserriss. Da sollte man selbst bei einem schweren Einriss sogar spätestens nach 6 Wochen wieder fit seit.
  3. Abermals Danke! Ich kann mich da auch nur anschließen, dass mir der RTL derzeit auch besser gefällt, als der Slalom. Der RTL ist zwar weniger spannend von der Masse der Läufer, die wirklich vorne reinfahren können, aber es zeigt sich in dieser Disziplin sehr schön, dass man es wirklich draufhaben muss. um vorne mitfahren zu können und der Faktor Glück nicht so im Vordergrund steht. Ja, Gstrein kann einem Leid tun. Das Kirchgasser-Syndrom ist ein schönes Wort für mental nicht frei genug zu sein. Liensberger war dies in den letzten Jahren sich auch nicht. Ach ja, Liensberger war heure im Slalom konstant und gut und mit Egger und Eichberger sind zwei aufstrebende Junge leider genau vor Olympia ausgebremst worden. Das tut mir für alle drei Leid!
  4. Danke für die Einschätzung... Deckt sich eh bei Weitem mit meiner. Klar sind Ploier, Sturm Risikotipps, die nachvollziehbar sind, aber wohl in einer konservativen und ebenfalls nachvollziehbaren Kaderbekanntgabe seitens der Trainer wohl keine Berücksichtigung finden werden. Haaser würde ich auch eher die Abfahrt fahren lassen als Schwarz. Um Eichberger ist es Schade, aber leider gibt es Verletzte sowohl bei den Frauen als auch bei den anderen Nationen. Das gehört leider im Sport dazu.
  5. Abfahrt: Kreichmayr, Babinsky, Hemetsberger... Super-G: Kriechmayr, Schwarz, Haaser, Babinsky RTL: Brennsteiner, Schwarz, Haaser Slalom: Feller, Matt, Gstrein, Schwarz Wenn man nur 10 Starter hat, muss man sich überlegen, ob man Hemetsberger für die Abfahrt (und Super G-Ersatz) mitnimmt und dann halt noch Hasser als 4. runterschickt. Da könnte man noch einen Feuerstein für den RTL oder einen Ersatzmann für den Slalom mitnehmen.
  6. Heffridge

    Eisschnelllauf

    Kein Konzept bei Team Liebe kennt man ja bei Gritsch im Alpin Bereich. Ehemann Herzog ist ja jetzt auch schon bald 60 und niemand weiß, wie der aufgeschlossen zur Änderung von neuen Trainingsmethoden ist. Der hat dann selbst auch noch irgendeine schwere Krankheit gehabt, also das macht die Sache dann auch nicht einfacher. Der Mastermind hinter der Athletin war sicher er.
  7. Magen-Darm ist schon ein Pech, wenn man das so vom bloßen Zusammensein mit anderen Menschen bekommt. Da weißt ja am Anfang echt nicht, wer das hat und dann ist es schon zu spät. Abgesehen davon sind Erkältungen doch alltäglicher als Magen-Darm-Geschichten. Aber bei Sorglosigkeit im Umgang mit Erkältungen gebe ich dir Recht.
  8. Heffridge

    Eisschnelllauf

    Stimmt... Herzogs Peak ist mittlerweile auch schon viele Jahre her (so um 2019). In 2020ern schlug sie sich zwar einige Male noch achtbar, aber an ihre Glanzzeit konnte sie nie wieder anschließen. Aber wer weiß, vielleicht wird Rosner ja schon bald die neue Herzog oder kommt sogar in diese Sphären der Zeiten der beiden Emeses Anfang der 1990er Jahre.
  9. Heffridge

    Sonstige ÖFB-Legionäre

    Die dürften auch am österreichischen Markt interessiert sein bzw. einen Kontakt haben. Ist ja nicht der erste Österreicher in der Ostslowakei.
  10. Heffridge

    Sonstige ÖFB-Legionäre

    Von einem Abstiegskandidaten zum nächsten, nur dass er sein Gehalt in Forint und nicht mehr in Kronen bekommt.
  11. Heffridge

    Formel1 2026

    @Iniesta hat in seinem leben die pannonische Tiefebene doch noch nie verlassen!
  12. Am Sonntagmorgen begeben wir uns aus Comacchio in Richtung Norden, wo wir nach einigen Kilometern die Emilia Romagna wieder verlassen und in die Region Veneto zurückkehren. Nach etwas weniger als einer Stunde Fahrtzeit erreichen wir das Campo Sportivo Comunale Sant'anna di Chioggia. Dies ist das Jugendzentrum von Union Clodiense aus dem nahen Chiogga. Dort trifft um 10.30 Uhr in der Allievi Elite U17 der Region Veneto die heimische Union Clodiense auf die aus dem Norden Venetos stammende Alto Academy, die in Marano Vicentino, das sich nördlich von Vicenza befindet, ihre Heimstätte hat. Ohne Erwartungen erreichen wir zeitgerecht Sant'anna di Chioggia und finden uns mit den rund 40 anderen Besuchern hier ein, um diesem Spiel bei noch sehr kühlen Temperaturen beizuwohnen. In diesem Spiel der 16.Runde gehen die Gäste der Alto Academy schnell in Führung. Sie sind auch das bessere Team und daher ist dieser Spielstand mehr als verdient. Doch mit dem ersten Angriff der Gastgeber gibt es nach einem Tormannfoul Elfmeter für Chioggia, den Polo sicher verwertet. Wenige Minuten später gibt es ein Gewühl im Strafraum der Gäste, bei dem der Tormann verletzt am Boden liegen bleibt, der Ball aber offensichtlich vor der Linie geklärt werden kann. Doch Schiedsrichter Penzo entscheidet auf Tor und das obwohl der Tormann der Gäste nach einem Foul im Fünfmeterraum an der Hand verletzt liegengeblieben ist. Chioggia hat nun das Momentum auf seiner Seite und so gehen die Gastgeber durch einen tollen Schlenzer mit 3:1 in Führung. Die Alto Academy kann aber noch vor der Pause durch einen klaren Elfmeter auf 2:3 verkürzen. Nach dem Seitenwechsel sind die Gäste deutlich besser und können mit zwei weiteren Treffern dieses Spiel drehen. Aber Chioggia gibt nicht auf und es gelingt der Ausgleich zum 4:4. Diese unterhaltsame Partie führt auch dazu, dass sich die Anhänger beider Lager etwas anstacheln. Auch wenn das auf dem Rasen Gebotene weit weg von einem hochwertigen Spiel ist, so sind die Dramaturgie im Spiel und die Atmosphäre auf der Tribüne schon einzigartig. Es flacht aber dann allgemein etwas ab, denn die Alto Academy legt zwei Treffer nach und mit einem 6:4 rund zehn Minuten vor dem Ende sollte der Sieg in trockenen Tüchern sein. Aber da hat man die Rechnung ohne den Schiedsrichter gemacht, denn dieser übersieht eine klare Abseitsstellung Chioggias. Aus dieser Situation sollte der erneute Anschlusstreffer fallen. Die Spieler der Alto Academy protestieren lautstark und Chioggia hat nun Lunte gerochen, um hier doch noch einen Punkt mitnehmen zu können. Der Schiedsrichter zeigt eine vierminütige Nachspielzeit an. Diese übersteht die Alto Academy mit etwas Glück. Ohne nennenswerte Verzögerungen denkt der Schiedsrichter aber nicht daran, dieses Spiel zu beenden. Sowohl auf dem Rasen als auch im Zuschauerbereich werden alle Leute ungeduldig und als nach zehn weiteren Minuten Nachspielzeit endlich der Schlusspfiff ertönt, ist der Jubel bei der Alto Academy ob des Sieges groß. Wir bedanken uns neben Polo bei Finotto, Bullo, Doria und Battaglia auf Seiten Chioggias und bei Nuti, Sidibe, Crippa, Oro Gabriel, Lobbia und Schiesar für ihre Treffer an diesem Vormittag und für diese tolle Unterhaltung bei einem U17-Spiel. Da verzeihen wir auch dem Schiedsrichter die lange Nachspielzeit, denn es sollte sich noch ausgehen, dass wir, nach der direkten Weiterfahrt nach Mestre, dort vor dem Spiel noch auf eine Pizza einkehren können. Union Clodiense Chioggia - Alto Academy 5:6 (3:2)
  13. aber nur mit angeklebtem Penis!!!
  14. Heffridge

    ATP/WTA 2026

    ziemlich sicher sogar, weil sie davor doch zwei lange Partien gespielt hat.
  15. Naja, das haben andere Athletinnen eh auch. Kommt immer darauf an, wie man es inszeniert. Da gibt es dann schonen einen Unterschied zwischen Gandler und Hauser... auch wenn das jetzt nicht Ski Alpin ist