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Heffridge

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  1. Die Schotterarena in Tillmitsch geht definitiv in ihre letzte Saison. Den in Tillmitsch wird ein moderner Sportplatz errichtet, weshalb die Tage dieses Sportplatzes endgültig gezählt sind. Um Auf Nummer sicher zu gehen, entscheiden wir uns, das erste Spiel des SV Tillmitsch in der steirischen Oberliga Mitte/West zu besuchen. Zu Gast beim Liganeuling, der in der vorigen Saison überlegen die Unterliga West gewann, ist niemand geringer als der ehemalige Zweitligist FC Gratkorn. Es wäre jetzt vermessen, davon zu sprechen, dass hier eine Traditionsmannschaft oder Zugpferd in die Tillmitscher Schotterarena kommt, zumal der FC Gratkorn auch zu Zweitligazeiten nicht als Publikumsmagnet bekannt war. Wir erwischen zwar die letzte Parklücke, aber aber auf der gegenüberliegenden Seite des Zufahrtsweges sind sicher 30% der Parkplätze noch nicht belegt. Auf dem Weg zum Eingang sind wir etwas verwirrt, weil es Wappen und Schilder mit SV Tillmitsch und SU Tillmitsch gibt, auf denen einmal ein Tiger und einmal ein Panther abgebildet ist. Diese Verwirrung sollte sich aber dahingehend aufklären, dass im Innenraum der Panther und SV Tillmitsch tonangebend sind und beim Einlauf der Mannschaft auch die Melodie des rosaroten Panther ertönt. Das nennen wir gelungen, wobei wir aufs Neue verwirrt werden, denn neben uns befinden sich zwei Damen, von denen eine einen Leoparden-Print trägt und die andere im kleinen Schwarzen eindeutig als Panther durchgeht. Die beiden Großkatzen sind heute auch mit ihrer erbeuteten (männlichen) Begleitung am Platz. Doch nicht nur wir sind etwas Verwirrt, sondern auch die Tillmitscher, die ziemlich bald einem Rückstand hinterherlaufen müssen, denn Sallfeldner bringt die Gratkorner in der 28.Minute mit 1:0 in Führung. Eine weiteren Treffer sollten die rund 200 Zuschauer in den ersten 45.Minuten auch nicht mehr zu sehen bekommen. Nach dem Seitenwechsel sollten zumindest die in der Überzahl befindlich Fans der Gastgeber voll auf ihre Rechnung kommen. Bernsteiner erzielt kurz nach dem Wiederbeginn den Ausgleich und bringt Tillmitsch in der 53.Mimute erstmals in Führung. Als Hackinger vier Minuten später zum 3:1 für Tillmitsch einschiebt, ist diese Begegnung wohl vorentschieden. Als Kinhamer in der 79.Minute auf 4:1 für Tillmitsch stellt, ist dies für uns das Zeichen zum Aufbruch, denn nun ist klar, dass Gratkorn diesen Spielstand in den letzten elf Minuten nicht mehr drehen kann und wird begeben uns in Richtung Andis Auto, der heute dankenswerter die Fahrt übernommen hat. Brucki und meine Wenigkeit wollen ja bei nächsten Spiel in Preding nichts verpassen und so machen wir uns wendig vom Platz und verpassen natürlich den Tillmitscher Schlusspunkt in der zweiten Minute der Nachspielzeit. In dieser sollte der kurz zuvor eingewechselte Liebmann das 5:1 erzielen. Tillmitsch startet fulminant in die neue Oberligasaison und wir werden hier wohl bald wieder ein Rendezvous haben, denn wenn der neue Ground in Tillmitsch eröffnet wird bzw. eröffnet worden ist, werden wir natürlich auch einmal wieder vor Ort sein. SV Tillmitsch - FC Gratkorn 5:1 (0:1)
  2. Der Saisonstart in der OÖ-Liga war in diesem Jahr auch interessant für mich, denn mit dem UFC Ostermiething sollte es einen Aufsteiger in diese Liga geben, der mir sogar noch fehlte. Warum dem so ist, ist auch leicht erklärt, denn in Ostermiething befindet sich der am weitest entfernt Ground Oberösterreichs, wenn man aus dem Osten anreist. Erschwert wurde dieses Unterfangen auch dadurch, dass der UFC Ostermiething vor einigen Jahren eine Flutlichtanlage installiert hat und seither zumeist am Freitag um 19.30 Uhr oder sogar um 20.00 Uhr spielt. Sprich man kann Ostermiething so gut wie nie kombinieren und wenn man Fotos bei Tageslicht machen möchte, dann muss man sowieso eine der ersten Runden Im August und ein Heimspiel ab Ende Mai besuchen. Durch den erstmaligen Aufstieg des Vereins in höchste Spielklasse den Bundeslandes, waren auch Alex, Andi und brucki motiviert, Ostermiething einen Besuch abzustatten, sodass wir in einer Viererbesetzung diese Fahrt über Salzburg in Angriff nahmen. Nach über drei Stunden Fahrtzeit erreichten wir schließlich eine Viertelstunde vor Spielbeginn die nach dem Hauptsponsor benannte Ostermiethinger Arena, in der heute 355 Besucher beim Ligaauftakt gegen den Regionalligaabsteiger FC Wels für eine gute Kulisse sorgten. Die Anfangsphase verlief sehr ausgeglichen und die Ostermiethinger kamen früh zu den ersten guten Möglichkeiten. Doch diese wurden allesamt etwas stümperhaft vergeben. Abgebrühter waren da schon die Gäste, die mit ihrer ersten gelungenen Aktion ach in Führung gehen konnten. Elvir Hadžić, der jüngere Bruder von ehemaligen bosnischen Nationalspieler Anel Hadžić, sorgt in der 28.Minute für die Welser Führung. Diese Führung ist auch der Knackpunkt in diesem Spiel gewesen, denn von nun an haben die Welser das Heft in der Hand. Nach dem Seitenwechsel dauert es auch nicht sehr lange, bis diese Begegnung zu Gunsten der Gäste aus Wels entschieden ist. Elvir Hadžić stellt bei einbrechender Dunkelheit in der 65.Minute auf 2:0 für den FC Wels und nur zwei Minuten später ist Frühwirth zur Stelle, der auf 3:0 erhöht. Durch diesen Doppelschlag ist diese Partie endgültig entschieden. Der UFC Ostermiething zahlt beim Saisonauftakt gegen den Regionalligaabsteiger ordentlich Lehrgeld und muss sich stark spielenden Welser mit 3:0 geschlagen geben. Nur zwei Fans aus Salzburgen waren mit dem Dargebotenen nicht zufrieden. Sie meinen unisono: "Des woa jo goa nix. Gegen baade wiadat St. Georgen gwinna!" Gut, St. Georgen spielt in der 1.Klasse des SFV, also ist das wohl eher unwahrscheinlich. Während unsere negativen Höhepunkte in Ostermiething schon die waren, dass es kein Schnaitl Pils, sondern nur Schnaitl Original und Schnaitl Dunkel gegeben hat und die Schweinsbratensemmeln nur für die Spieler zubereitet wurden und wir von Loosdorf aus Wien um kurz nach halb Eins erreichten, überfuhr Fahrer Alex kurz vor seinem Ziel auf der Landstraße noch einen Hasen, der einen beträchtlichen Schaden am Unterboden seines Autos verursachte. UFC Ostermiething - FC Wels 0:3 (0:1)
  3. aber dann gilt das, was @little beckham vor mir geschrieben hat. Mehr verdienen wird er bei Augsburg, Mainz oder Bochum auch nicht und es ist ja nicht so, dass Geld für ihn kein wichtiger Faktor wäre...
  4. Mittlerweile muss der echt froh sein, wenn der noch irgendwo in der Türkei oder Griechenland unterkommt... Naja, das Mitleid wird sich bei vielen sicher in Grenzen halten...
  5. Lyon - Ajacco Tipp 1 WAC - LASK Tipp 2 Rostock - Bielefeld Tipp X Altach - Austria Tipp 2 Sturm II - Rapid II Tipp X
  6. Nach einer Fahrt durch das Gailtal wurde der sich in Latschach befindliche Sportplatz des SV Egg zeitgereicht erreicht. Parkplatzprobleme gab es heute auch keine, hatte man doch zum ersten Meisterschaftsheimspiel die 1b-Mannschaft des SV Spittal an der Drau zu Gast. Auch wenn Spittal jetzt nicht sehr weit entfernt liegt, ist dieser Gegner alles andere als ein Zugpferd. Da Egg dem Bezirk Hermagor zugeordnet wird, muss man in der 1.Klasse A ran und hat keine Derbys gegen die im Bezirk Villach-Land liegenden Vereine aus Nötsch und Arnoldstein, die allesamt in der 1.Klasse B spielen, obgleich sie um einiges näher liegen als die im Bezirk befindlichen Vereine aus dem Oberen Gailtal. Ebenso hat man das Pech, dass die 1.Klasse zu einer Osttiroler Liga geworden ist, sodass man für viele Auswärtsfahrten an die 100 Kilometer zurücklegen muss. Rund 100 Besucher kommen heute auf den in weiten Ebene des Unteren Gailtal liegenden Sportplatz. Auf ein alpines Panorama muss man hier dennoch nicht verzichten, hat man doch einen tollen Blick auf die Spitzegelgruppe und den Dobratsch, die allesamt den Gailtaler Alpen zugeordnet werden. Das Spiel beginnt mit einer kleinen Verzögerung, wird noch ein verdienstvoller Spieler des SV Egg offiziell in den fußballerischen Ruhestand geschickt wird. Für einen Zuschauer dauert das aber zu lange und er gibt bestimmt ein "moch ma lei a no Kronzniedalegung!" von sich. Nach einer Phase des Abtastens gibt es in der 25.Minute erstmal einen Torjubel an Sportplatz in Latschach. Dalkilic kann unbedrängt einschieben. Sein Gegenspieler reklamierte zuvor eine Abseitsposition und blieb einfach stehen, obgleich er noch genügend Zeit gehabt hätte, in dieser Situation einzugreifen und den Torschützen am Abschluss auf alle Fälle noch hätte hindern können. Doch die Antwort des SV Egg folgt nur zwölf Minuten später als Zeljak einen Freistoß platziert im Tor der Draustädter unterbringen kann. Da aller guten Dinge bekanntlich Drei sind, sollte heute in den ersten 45 Minuten auch noch ein weiterer Treffer fallen. Erneut bekleckert sich die Egger Hintermannschaft mit wenig Ruhm, als sie den Spittler Stürmer Udikaluka in der 43.Minuten nicht energisch genug attackieren, sodass dieser aus kurzer Distanz zur erneuten Führung der Gäste einköpfeln kann. Nach dem Seitenwechsel nehmen die Gailtaler zwar das Heft in die Hand, scheitern aber das eine und andere Mal am zur Pause eingewechselten Tormann Glabutschnig. Die Fans tragen es mit Fassung hört man doch: "Mit de Ausfälle in dea Vateidigung hoit ma uns heite owa gonz guat!" Dennoch lag in der Schlussphase noch der Ausgleich für Egg in der Luft, aber die Spittaler Reserve konnte dem Druck der Gastgeber Standhalten und schließlich die drei Punkte ins Trockene bringen. Der SV braucht aber nicht verzagen, denn in Bestbesetzung hätte man die doch billigen Gegentore wohl nicht bekommen. Ich steche nach dem Schlusspfiff über die Kreuzener Landstraße zurück ins Drautal, wo ich in Feistritz an der Drau wieder zurück auf die A10 komme. Es war mir wieder einmal ein Vergnügen in Kärnten einige Plätze zu machen, wobei die Anzahl der im Ligabetrieb des KFV fehlenden Grounds auf bereits unter 30 gesunken ist. SV Egg - SV Spittal/Drau 1b 1:2 (1:2)
  7. Man darf auch nicht vergessen, dass Rapid der EC-Starter Nummer 5 ist und auch so spielt wie EC-Starter Nummer 5... Immerhin haben die eine Runde überstanden, was zuletzt eher selten der Fall war (Austria, Hartberg, Admirs,...) En zweiter österreichischer Verein halt in der CL-Quali noch nie etwas gerissen... Da gab es bestenfalls Achtungserfolge. Der WAC war halt blamabel, denn die sollten auch gegen so ein biederes Team die Klasse haben, das eine oder andere Mal zu treffen, selbst wenn die mit allen Feldspielern mauern.
  8. Eh, ist doch besser, wenn er das Geld in Immobilien anlegt, als in Goldketten, Koks, Nutten und schnelle Autos...
  9. Das ist klar. Wohl auch noch gegen Blau-Weiß Linz... Der Verein versucht hat das Spiel zu pushen, aber wo halt keine Rivalität vorhanden ist, wird man damit die Leute wohl nicht aus ihren Häusern locken können.
  10. Naja, das hat schon der SKU Amstetten so auf seine Seite gestellt...
  11. Wer kann denn das Amstetten-Wappen einfügen? @Dannyo, @Steffo, @halbe südfront? https://images.app.goo.gl/sHHMoEQyrjVNiL6o6 SKU Ertl Glas Amstetten: SKU Ertl Glas Amstetten (sku-amstetten.at)
  12. Amstetten preist dieses Spiel ja als Derby an... Maja, kommt wohl an das legendäre Ost-Derby zwischen Neustadt und Mattersburg ran. Sportlich ist es sicher ein interessantes Spiel, aber nur weil die Admira auch in NÖ beheimatet ist, wird es keine Derbystimmung geben...
  13. An diesem Sonntag bot es sich an zwei Spiele im Gailtal zu machen. Um 16.00 Uhr sollte der GSK Grafendorf auf die 1b des FC Nußdorf/Debant treffen. Der einzige Schönheitsfehler an diesem Plan war es, dass man ein paar Minuten vor dem Abpfiff in Grafendorf hätte losfahren müssen, um rechtzeitig den Anpfiff beim SV Egg in Latschach erwischen zu können. Doch es sollte tatsächlich ein unfreiwilliges Halbzeithopping am letzten fehlenden Ground im oberen Gailtal in Grafendorf werden. Die Anreise erfolgte über das obere Drautal, den Gailbergsattel und via Kötschach-Mauthen wieder zurück in Gailtal. Wie bei den meisten Sportplätzen in Oberkärnten gibt es auch in Grafendorf wieder ein beeindruckendes Bergpanorama sowie den klassischen Dorfkern, mit Kirche und Bauernhof im im Hintergrund. Auch gibt es hier eine klein Tribüne, die ein wenig an einen Heustadl erinnert, aber in der Mitte des Daches noch ein Giebeldach. Darunter oder daneben fanden sich auch die meisten der rund 75 Besucher am heutigen Nachmittag ein. Sie sahen eine ausgeglichene Begegnung am Füße des Reißkofels, dem höchsten Berg der Gailtaler Alpen. Weder die heimischen Grafendorfer noch die Gäste aus Osttirol vermochten es in den ersten 40 Minuten einen Treffer zu erzielen. Bis dahin ist auch die Fotorunde fast beendet und es kommt zu einem Zweikampf an der Mittelline, bei dem der Nußdorfer Ignac etwas rustikaler zu Werke geht und seinen Gegenspieler Stampfer von hinten in die Beine grätscht. Er sieht dafür auch Gelb, doch Stampfer muss behandelt werden. Als die Behandlung am Feld aber länger als sonst dauert, wusste man, dass er nach diesem Foul wohl schlecht aufgekommen ist und sich eine Verletzung an der Wirbelsäule oder im Nackenbereich zugezogen hat. Die Rettungskette funktioniert bestens und es werden sogar ein Rettungshubschrauber und ein Rettungswagen angefordert, aber alles in allem dauert dieser Notfalleinsatz doch knapp über eine halbe Stunde. Stampfer ist beim Abtransport jedenfalls bei Bewusstsein und kann von der Bahre noch dem Publikum zu winken. Es bleibt nur zu wünschen, dass er bald wieder vollständig genesen ist. Die letzten fünf Minuten der ersten Spielhälfte werden noch nachgespielt, doch als Schiedsrichter Krenn zur Pause pfeift und die Grafendorfer in Richtung Kabine aufbrechen, ist das auch für mich das Zeichen zum Aufbruch, denn es ist bereits 17:20 Uhr und nur bei eine sofortigen Seitenwechsel hätten hier noch zehn Minuten geschaut werden können. Ohne diese Unterbrechung hätte man erst in der 75.Minute gehen müssen und somit auch alles Highlights des Spiels sehen können, denn Nußdorf geht drei Minuten nach dem Wiederbeginn durch Mandler in Führung. Die Grafendorfer können diese aber in der 63.Minute durch Waldner ausgleichen, jedoch verlieren sie wenige Sekunden später Fritzer nach eine Foulspiel durch eine Gelb-Rote Karte. Danach sollten keine Tore mehr fallen. Mit gemischten Gefühlen war man zu diesem Zeitpunkt unterwegs, aber das wichtigste an diesem Nachmittag ist weder die Punkteteilung noch die verpasste zweite Spielhälfte meinerseits, sondern, dass Mathias Stampfer keine schwereren Verletzungen davongetragen hat. SK Grafendorf - FC Nußdorf/Debant 1b 1:1 (0:0)
  14. Gut, dezent schminken könnte sie sich schon, aber da ist hier in Lande bei Weitem nicht die einzige, die alles naturbelassen lässt. Sie sollte eher einmal einen Frisör aufsuchen und sich einen schönen Haarschnittverpassen lassen. Wäre wichtiger als Make-Up oder Nagellack. Und nein, die ist weit weg davon, wie 50 auszuschauen. Ich hätte der auf den Bildern höchstens 35 gegeben.
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