Heffridge

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Über Heffridge

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    "Inside everyone there´s a litte nut!"
  • Geburtstag 25.05.1979

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Allgemeine Infos

  • Geschlecht
    Männlich
  • Aus
    Wien - Hietzing

Fußball, Hobbies, Allerlei

  • Lieblingsverein
    auf den Plätzen der Welt zu Hause
  • Selbst aktiv ?
    UWW
  • Beruf oder Beschäftigung
    Angestellter
  • Bestes Live-Spiel
    Österreich : Schweden 1:0 im September 1997
  • Schlechtestes Live-Spiel
    2.Relegationspiel 1996 - Gerasdorf : Admira 0:6
  • Am Wochenende trifft man mich...
    auf den Plätzen der Welt
  • Lieblingsbücher
    Neben dem großen Buch der östereichischen Fußballstadien auch Literatur
  • So habe ich ins ASB gefunden
    google

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  1. ja, wie besprochen!
  2. NIR hat eh seinen Zweck erfüllt. Wegen dem Warten fange ich keinen Streit an. Dass dich das nicht erfreut hat, verstehe ich, aber wir habe auch nicht fix Punkt neun gesagt... Sei`s drum, ansonsten war der Trip echt ok. Schau, ich bin nicht der einzig dem der am Orsch geht. Ich habe ihn, so wie einige Bekannte auf "ignore" gesetzt, weil ich seine Scheiße einfach nicht mehr lesen will. Da ich diesen Dreck nicht mehr sehe, werde ich mich diesbezüglich auch nicht mehr äußern!
  3. Puh, das ist halt deine Wahrnehmung... In Nordirland habe ich davon allerdings wenig gesehen. Bei Dampfplauderen hat das mit der Akzeptanz weniger funktioniert. Aber wie gesagt, dir taugt das Aushauen eben nicht, mit taugt es nicht, wenn man von einem Spatzenhirn als Spatzenhirn bezeichnet wird (und auch weitergehend von dieser Person beleidigt wird). So ist jeder eben anders! Meiner Meinung nach muss jemand, der auf FB ein Poser ist, eben auch Kritik einstecken können. Dass diese Person das nicht kann, beweißt sie sie ja durch ihre Reaktion! Wir können gerne weiterreden darüber, aber da ist es sicher besser, wenn dies per Mail machen und nicht in einem Forum!
  4. Der Khashoggi des ASB!
  5. Freu mich, dass Du dir Zeit nimmst meine Zeilen zu lesen! Wobei es mich wundert, dass Du jetzt gewisse Leute verteidigst, über die Du jahrelang offen gesagt hast, dass "mit denen nichts anfangen" kann! Drehen wie das Fähnchen im Wind nennt man das doch, oder?
  6. Nürnberg - Wolfsburg Tipp X Wolverhampton - Bournemouth Tipp 1 Inter - Udine Tipp 1 Marseille - Bordeaux Tipp X Ajax - De Graafschap over 2,5
  7. Jahrelang gab es in Kroatiens höchster Spielklasse kein neues Stadion für mich zu machen. Zwar kamen mit dem NK Lokomotiva und den NK Rudeš zwei neue Vereine in die zehn Teams umfassende Prva Liga, wobei diese beiden Vereine aus Zagreb ihre Erstligaspiele im Stadion Kranjčevićeva, der Heimat vom mittlerweile in der dritten Liga spielenden NK Zagreb, austragen. Somit hatte man alle neun Stadien dieser Liga bereits einen Besuch abgestattet, ehe der HNK Gorica in dieser Saison den Aufstieg in die 1.HNL vollbrachte und somit deren Heimstadion, das Gradski Stadion ŠRC Velika Gorica, zu einem noch unbesuchten kroatischen Erstligaground wurden. Im Gegensatz zu manch anderen Personen, die in den sozialen Netzwerken allen mitteilen müssen, wenn sie eine Liga komplettiert haben, begebe ich mich nicht auf deren Niveau, sondern freue mich einfach darauf, dass ich wieder einmal kroatischen Erstligafußball zu sehen bekomme. Die Anreise in die Stadt neben Zagrebs Flughafen verläuft ziemlich unspektakulär. Zwar verliere ich an der Grenze zwischen Slowenien und Kroatien rund 15 Minuten, weil vor mir ein serbischer Kleinbus von den Grenzern "zerlegt" wird, dafür werde ich auf der Autobahn mit einem schönen Sonnenuntergang belohnt, den Martin beim zeitgleich zu meiner Anreise laufenden Spiel in Zaprešić auch fotografisch festhält. Beim Stadion in Velika Gorica möchte ich mit meine Karte abholen und bekomme am Weg zur Kassa gleich einmal eine Freikarte von einem netten Kroaten, der meint, ich soll mir kein Ticket kaufen, in die Hand gedrückt. Bei der Kassa ist natürlich trotz Bestätigung des Vereins nichts hinterlegt und man meint, ich solle mich zum VIP-Eingang begeben. Dort will man mich anfangs wieder zurück zur Kassa schicken, aber der Supervisor setzt diesem Spiel ein Ende und schickt mich kurzerhand zur Stand, wo die VIP-Bändchen vergeben werden, sodass ich mich vor dem Anpfiff noch etwas laben kann. Nach dem Anpfiff wird dann via Handy Kontakt mit Martin aufgenommen. Er bejaht seine Anwesenheit im Stadion und gibt seine Position bekannt, sodass wir uns wenig später treffen und gleich eine hitzige Phase des Spiels gemeinsam betrachten. Denn nach einer gelben Karte gegen Marina in Minute 10, dessen Ausschluss ich sofort prophezeie, trifft der Niederländer Suk in der elften Minute zur Führung für den HNK Gorica. Sicherlich überraschend, bedenkt man, dass heute mit dem Tabellendritten NK Osijek Slawoniens Spitzenteam zu Gast in Velika Gorica ist. Doch der HNK Gorica spielt selbst eine gute Saison und so ist das illustre Team, das neben fünf Afrikaner noch zwei Bosnier, einen Rumänen, einen Niederländer, einen Polen und einen Georgier im Kader hat, an fünfter Stelle und fernab jedweder Abstiegssorgen. Danach erreichen auch alle Fans der Gäste das Stadion und so werden die Neuankömmlinge zusammen mit den auf der Haupttribüne befindlichen Fans aus Osijek in der 15.Minute auf die Gegengerade eskortiert, wo sich auch ein kleine Fanblock bildet. Da die Gegengerade sowieso nicht besetzt wurde, verzichtet man netterweise auch darauf, die Fans in den kleinen Gästeblock zu pferchen. Das nächste Highlight gibt es dann in der 40.Minute. Zum Schrecken der meisten der 1.653 Besucher gibt es nämlich völlig zu Recht Elfmeter für Osijek und Marić lässt sich diese Möglichkeit nicht nehmen und erzielt den Ausgleich. In der Pause geht es wieder kurz zurück ans Buffet. Ich speise ein wenig und nehme Martin eine kleine Jause nach draußen mit. Natürlich denke ich auch an die Getränke und bestelle zwei Mineralwasser. Der Kellner ist etwas verstutzt, ob der Bestellung und fragt nochmals nach, ob ich wirklich keinen Wein in das Wasser möchte. Ich verneine, zumal ich noch Autofahren muss. Der Kellner meint nur, dass wir hier in Kroatien sind, da würde das nichts ausmachen. Ich bedanke mich für diese Information und teile ihm mit, dass ich nach dem Spiel nach Ungarn zurück muss und daher lieber nüchtern bleibe. Die zweite Spielhälfte vergeht dann ziemlich schnell. Nach der Jause und dem Plaudern mit Martin, kommt Osijek immer besser ins Spiel und in Minute 74 zum verdienten Führungstreffer. Nach einem Freistoß von links ist Grgić am zweiten Pfosten ungedeckt und versenkt den Ball aus kurzer Distanz zum 2:1. Der HNK Gorica kann sich in der Schlussphase nicht mehr aufbäumen. Man stürmt zwar nach vorne, aber der Erfolg ist nur mäßig.Zu allem Überdruss wird in der Nachspielzeit der durchbrechende Marić von Marina umgesenst, der dadurch mit Gelb-Rot vom Platz muss und den von mir prophezeiten Platzverweis doch noch erhält. Kroatiens oberste Spielklasse ist somit wieder komplett und Osijek festigt mit diesem Auswärtssieg seine Ambitionen, um auch in der nächsten Saison wieder im internationalen Geschäft mitmischen zu können. HNK Gorica - NK Osijek 1:2 (1:1)
  8. Am Sonntag hatte man die Qual der Wahl, denn es gab sowohl in Zalaegerszeg als auch im nur fünf Kilometer von dort entfernten Teskánd ein Spiel der viertklassigen I.osztály des Komitats Zala. Auch wenn der Platz in Teskánd, der am Vortag bei der Rückfahrt aus Gellénháza besichtigt wurde, mit einer neuen Tribüne ausgestattet wurde, war es klar, dass dieser gegen den Dózsa Pálya, der mittlerweile BM Sportpálya genannt wird, in Zalaegerszeg keine Chance hat. Auf dem Sportgelände, das sich nahe der ZTE-Aréna befindet, gibt es einen Hauptplatz, der auf beiden Längsseiten kleine Steinstufentribünen und als Prunkstück auf der Gegengerade auch noch eine alte, überdachte Holztribüne hat. Dieses Stadion dient dem Police-Ola LSK als Heimstätte. Zugegeben mutet der Name des Vereins anfangs etwas eigenartig an, aber es ist eben der Polizeisportverein der Stadt und er stammt aus dem Stadtteil Zalaegerszeg-Ola. Man ist heuer in die höchste Spielklasse des Komitats Zala aufgestiegen und findet sich derzeit auf Rang elf wieder. Auf die Abstiegsränge gibt es ein derzeit noch ein komfortables Punktepolster. Dieses hat der heutige Gegner Kiskanizsai Sáskák SE nicht. Nur ein Punkt trennt die Gäste aus dem Süden des Komitats Zala, die in der Tabelle an 14.Stelle liegen, vor den Abstiegsplätzen. Auch wenn das Wetter für den zweiten Adventsonntag mehr als ordentlich ist und die Temperaturen bei zeitweiligem Sonnenschein fast frühlingshaft sind, kommen nur sehr wenige Zuschauer auf den Sportplatz. Bei freiem Eintritt sind es rund 50 Besucher, die dieses Spiel frequentieren. Einige von ihnen verabschieden sich zur Pause, wobei ich glaube, dass die nach Teskánd aufgebrochen sind, um dort die zweite Halbzeit zu machen. Sie haben in den ersten 45 Minuten immerhin ein sehr unterhaltsames Spiel mit Chancen auf beiden Seiten gesehen. Die Gäste aus Kiskanizsa vergaben aber in der Anfangsphase eine hundertprozentige Torchance, als der Stürmer alleine aufs Tor lief, den Tormann bereits umspielt hatte, um dann den Ball an das Außennetz des leeren Tores zu setzen. Torlos werden die Seiten gewechselt und es sollten keine zwei Minuten vergehen, ehe Police-Ola den Führungstreffer erzielt. Papp verwertet einen Elfmeter trocken zum 1:0. Somit war auch der Spielverlauf auf den Kopf gestellt worden, aber in Minute 54 gab es den verdienten Ausgleich der Gäste. Der Angriff Kiskanizsas war zwar alles andere als perfekt gespielt, aber da ich die Verteidigung der Gastgeber auch nicht besonders anstellte, konnte László den Ball aus kurzer Distanz im Tor unterbringen. Polices Trainer reagiert und brachte nun den Offensivspieler Sonkoly, der schon alleine durch seine Frisur für Aufsehen sorgt. Er war im Spiel auch sehr bemüht und Police war nun eindeutig die tonangebende Mannschaft, doch ein Tor wollte nicht fallen. In der 79.Minute gibt es dann einen Einwurf für die Gastgeber nahe der Eckfahne. Der eingewechselte Sonkoly ist anscheinend ein Spezialist für weite Einwürfe und er bringt tatsächlich diesen Ball weit in den Strafraum. Alle Spieler verpassen ihn, ehe Vizlendvai auf Höhe der zweiten Stange den Ball unbedrängt zum 2:1 einköpfeln kann. Keine vier Minute später wiederholt sich diese Situation. Sonkoly erneut mit einem weiten Einwurf in den Strafraum und diesmal ist Erdélyi zur Stelle und besorgt in der 83.Minute das 3:1. Dies sollte auch der Endstand in dieser Begegnung sein. Police macht durch diese drei Punkte einen Platz in der Tabelle gut, während Kiskanizsa in der Abstiegszone überwintert. Police-Ola LSK - Kiskanizsai Sáskák SE 3:1 (0:0)
  9. Komm halt über Wien. Dann nimmst mich mit und den mazunte treffen wir auch hier (zwecks Schlüsselübergabe)!
  10. Stimmt! Echt schade, dass der Zunti nicht mitfeiern will! Wobei, wir haben überall a Gaude!
  11. Da piro und ich würden schon runterkommen... Zwei hätten noch hinten Platz..
  12. Schade, dass Du in Wien sein wirst, wenn die ASB-Elite nach Weiz pilgert!
  13. Eigentlich rechnet man um den 2.Advent nicht mehr damit, dass in Mitteleuropa noch irgendwo eine Runde im Unterhaus auf dem Programm steht, zumal ab Anfang November Woche für Woche immer mehr Ligen in ihre wohlverdiente Winterpause gehen. Doch im ungarischen Komitat Zala stand noch am 08./09.12. eine volle Runde der höchsten Spielklasse auf dem Programm und da dieses Komitat auch an Kroatien grenzt, lagen diese Paarungen perfekt, um am Sonntag noch dem HNK Gorica, dem Aufsteiger in Kroatiens erste Liga, einen Besuch abstatten zu können. Von den am Samstag auf dem Programm stehenden Spielen war man bereits in Lenti und Hévíz (wo das Spiel schließlich auch abgesagt wurde) und Szepetnek erwies sich von der Anfahrt doch zu weit, sodass das Spiel in Gellénháza quasi aufgelegt war. Der beschauliche Ort liegt etwas weniger als zehn Kilometer südwestlich der Komitatshauptstadt Zalaegerszeg. Der Sportplatz befindet sich direkt an der Ortseinfahrt in einer Senke, wodurch er den Charakter einer kleinen Naturarena hat. Das Vereinshaus befindet sich allerdings auf dem Niveau der Straße, sodass die Akteure zum Platz einen Weg entlang der Böschung hinabsteigen müssen. Auf der Böschung befinden sich mit einer Reihe von Bänken auch ein paar Sitzgelegenheiten. Diese werden von den 40 Zuschauern, ob des feuchten Untergrundes heute nicht frequentiert. Die meisten Besucher stehen entlang der Stangen, die den gesamten Platz umrunden. An sich ist das Wetter aber für Dezember perfekt. Es hat knapp unter 10°C und daher ist man auch weit weg von den letztwöchigen Temperaturen im Minusbereich. Der Olajmunkás SE Gellénháza hat heute den Zalalövői TK zu Gast. Vor dem Spiel ist die Heimelf an vierter Stelle in der Tabelle, während die Gäste aus Zalalövő nur auf Platz zehn liegen. Eine Favoritenrolle ist anfangs aber nicht auszumachen. Zwar hat Gellénháza die erste große Chance, doch es sind die Gäste, die in der 12.Minute durch Kellner in Führung gehen. Danach dauert es einige Zeit bis Gellénháza zurück ins Spiel findet, denn erst in den letzten Minuten der ersten Spielhälfte kommt man wieder gefährlicher vor das Tor der Gäste. Einen dieser Angriffe verwertet Odonics in der 42.Minute zum doch verdienten Ausgleich. Nach dem Seitenwechsel zeigt sich dann nicht nur die Sonne, sondern auch die wahre Stärke der Gastgeber. Zalalövő hat kaum mehr Chancen und verteidigt meistens in der eigenen Hälfte. Doch die Defensive steht gut und Tormann Dóra zeichnet sich auch das eine oder andere Mal aus. Als die Begegnung in die Schlussphase geht, ist das Unentschieden noch einmal ordentlich in Gefahr. Drei Minuten vor dem Ende gibt es nämlich einen Elfmeter für Gellénháza. Der Strafstoß wird platziert in die rechte unterer Ecke geschossen, doch Tormann Dóra kann diesen Ball zur Ecke klären. Zwei Minuten später gibt es erneut Eckball für Gellénháza. Bognár erreicht die Hereingabe und platziert den Ball in die kurze Ecke. Alle Verteidiger Zalalövős schauen zu und Tormann Dóra kommt ebenfalls zu spät. Eine Unkonzentriertheit in der Abwehr der Gäste führt zum nicht mehr für möglich gehaltenen Siegestreffer des Olajmunkás SE. Vorbei an zahlreichen Christbaumverkaufsstellen und mit Weihnachtsmusik im Radio, und somit der Gewissheit, dass es eben den äußeren Bedingungen nach doch nicht mehr Oktober ist, geht es dann zurück ins Quartier nach Szentgotthárd. Olajmunkás SE Gellénháza - Zalalövői TK 2:1 (1:1)
  14. Vielen Dank!
  15. Sicher sogar! Wenn er bei den schweren Auftaktprogramm überzeugt, hat er schon gewonnen. Außerdem gehen die Aufsteiger im Frühjahr in der PL meist ein. Er hat ja noch über 20 Spiele, um den Karren aus dem Dreck zu ziehen, also ist diese Mission auch mehr als schaffbar. Scheitert er in England, findet er in Deutschland immer noch ein Kaliber wie Stuttgart!