Heffridge

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Fußball, Hobbies, Allerlei

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    UWW
  • Beruf oder Beschäftigung
    Angestellter
  • Bestes Live-Spiel
    Österreich : Schweden 1:0 im September 1997
  • Schlechtestes Live-Spiel
    2.Relegationspiel 1996 - Gerasdorf : Admira 0:6
  • Am Wochenende trifft man mich...
    auf den Plätzen der Welt
  • Lieblingsbücher
    Neben dem großen Buch der östereichischen Fußballstadien auch Literatur
  • So habe ich ins ASB gefunden
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  1. Auch für das heutige Kicken werden Spieler gesucht, also bei Interesse bitte hier posten oder eine PN an mich!
  2. Hinfahren oder nicht fahren, das war hier die Frage. Das 11.00 Uhr-Spiel in Zeiselmauer auf dem Weg nach Hadersdorf mitnehmen, aber nur 70 Minuten sehen zu können. Die Entscheidung fiel pro Zeiselmauer, aber wenn wir schon bei Hamlet sind, war natürlich auch etwas faul im Staate Dänemark. Das Onlinesystem gab die Aufstellung der Hagenbrunner nicht frei, sodass das Spiel vor 162 Zuschauern mit zehnminütiger Verspätung begann. Doch schon in der Überbrückungszeit, war der Trainer Zeiselmauers der Hit, denn er fungiert auch als Platzsprecher und Mannschaftsarzt. Aber auch Hagenbrunn hatte Prominenz auf der Bank, denn der Ex-Internationale Paul Scharner trainiert den Neueinsteiger in der 2.Klasse Donau. Zeiselmauer ist in dieser Saison noch ohne Punkteverlust und untermauerte seine Favoritenrolle an diesem Vormittag sehr schnell. Der trainierende Stadionsprecher kann gleich zweimal Nico "Wesley" Schneider als Torschützen durchgeben und sohin führt der SV Zeiselmauer mit 2:0. Das Zwischenergebnis missfällt Paul Scharner, der seinen Verteidigern ordentlich den Kopf wäscht. Hagenbrunn findet danach zwar ins Spiel, aber ein Treffer will nicht gelingen. Für einen Lacher bei den Akteuren sorgt der Zeiselmaurer Tausendsassa auf der Bank. Als er einen Ball in Spielfeld befördern möchte, verfehlt dieser Ball das gewünschte Ziel völlig. Er kann zwar vieles, aber das Fußballspielen zählt anscheinend nicht zu seinen Stärken. Ein Hagenbrunner Spieler fragt daher verdutzt: "War das euer Trainer?" Die Antwort kommt von Zeiselmaurer Seite kurz und mit einem Schmunzeln: "Klar, wer sonst!?" Aufgrund des verspäteten Beginns wollte ich schon in der 60.Minute Abschied nehmen, doch die Kassierlady war sehr daran interessiert, wo die Fotos online gestellt werden und so fand noch ein längeres Gespräch mit ihr statt. Ein Aufstieg kostet wieder viel Geld und ehrenamtlich macht heute von Jungen kaum mehr etwas. Die gute, alte Zeit ist zwar vorbei, aber die Derbys im Tullnerfeld sind immer noch brisant, insbesondere wenn es für Zeiselmauer gegen Königstetten/Tulbing geht. Aus dem Augenwinkel sehe ich während der Unterhaltung noch den dritten Treffer der Gastgeber, womit diese Begegnung endgültig entschieden ist. Auf meiner Weiterreise nach Hadersdorf fällt noch ein vierter Treffer für Zeiselmauer. Die Jungs in den Camouflagedressen bleiben somit weiterhin ein heißer Anwärter auf den Aufstieg in die 1.Klasse Nordwest. SV Zeiselmauer - FK Hagenbrunn 4:0 (2:0)
  3. In der niederösterreichischen 1.Klasse Süd ist der SC Weissenbach derzeit Tabellenführer und hatte mit dem SK Wiesmath einen direkten Verfolger auf der Starlinger Sportanlage zu Gast. Eine schwere Aufgabe und man war auch unter Zugzwang, denn die beiden anderen Verfolger, Bad Fischau und Hirschwang, fuhren bereits am Freitag Siege ein und zogen somit vorübergehend an der Elf aus dem Triestingtal vorbei. Die Zuschauerkulisse ist für ein Spitzenspiel mit 120 Besuchern ein wenig enttäuschend und so ist auch die Darbietung beider Teams auf dem Rasen in den ersten 45 Minuten. Während ich mich schon wie im "Tristessetingtal" fühle, belehrt mich der Platzsprecher eines besseren. "Ein rassiger Kampf auf Augenhöhe" ist seine Zusammenfassung der ersten Spielhälfte. Der gute Herr dürfte wohl Marketing studiert haben! Auch nach dem Seitenwechsel plätschert das Spiel so dahin, sodass der NÖFV-Delegierte mehr vom Zoom meiner Kamera in den Bann gezogen wurde, als von der Darbietung der Akteure. Nachdem ich die konzentrierten Kiebitze am Seitenrand eingefangen habe, meint er lobend: "Des Büdl is wiakli guat, des muaßt glei einschicka!" In Schlussphase wird Weissenbach stärker und erzielt den ersten Treffer. Mit dem 2:0 drei Minuten vor dem Ende, ist diese Partie entschieden. Ein Zuschauer ist sich des Sieges noch nicht sicher und meint einmal in der 90.Minute etwas zurückhaltend: "Valian wea ma des wenigstens nimma!" Wenige Augenblicke später sind die drei Punkte für Weissenbach im Trockenen und ein Fan kann seine Höllenmaschine nun bis zum Anschlag bringen. Das ist auch gut so, denn auf der Längsseite liefern sich die Wiesmather-Fans mit einigen Weissenbachern ein unschönes Wortduell, das dadurch übertönt wird. Wiesmath fliegt somit aus der Spitzengruppe der 1.Klasse Süd und Weissenbach behält für eine weitere Woche den Platz an der Sonne. Ob man auf Kurs Richtung Gebietsliga bleibt, wird schon das kommende Auswärtsspiel in Bad Erlach zeigen und das danach folgende Heimspiel gegen den direkten Konkurrenten aus Bad Fischau. SC Weissenbach - SK Wiesmath 2:0 (0:0)
  4. Das sich nahe der tschechischen Grenze befindliche Pulkautal wurde bisher bei Spielbesuchen in der 2.Klasse stiefmütterlich vernachlässigt. Dies führte auch dazu, dass kein Spiel in der eigenständigen 2.Klasse Pulkautal besucht wurde und meine Premiere nun in der neu zusammengelegten 2.Klasse Pulkautal/Schmidatal erfolgte. Aber zumindest die Premiere war standesgemäß, denn es ging gleich zum SV Eintracht Pulkautal, der auf den Sportplatz in Pfaffendorf seine Heimspiel austrägt. Zum Derby gegen Zellerndorf kommen immerhin 125 Zuschauer unter ihnen auch Martin, der meint, dass man diese Klasse nur besucht, wenn... Da er in diesem Augenblick nach Worten ringt, beende ich für ihn diesen Satz mit "es regnet!". Wobei wir schon bei den widrigen Witterungsbedingungen sind, die in der ersten 45 Minuten den Spielfluss sehr beeinträchtigen, sodass es torlos in die Pause geht. Martin ist fassungslos und befürchtet schon ein in dieser Klasse unübliches 0:0 nach 90 Minuten. Doch diese Befürchtung ist völlig grundlos, denn nachdem es zu Beginn der zweiten 45 Minuten zu regnen aufgehört hat, überrumpelt Eintracht Pulkautal die favorisierten Gäste und erzielt binnen sechs Minuten drei Treffer. Damit ist der Sack wohl zu. Die Minuten bis zum Abpfiff verrinnen und Zellerndorf kommt erst mit dem ersten Treffer in der 85.Minute auf Touren. Es sollte zwar noch ein weiterer Treffer für die Gäste in der vierten Minute der Nachspielzeit folgen, aber da der Schiedsrichter danach abpfiff, änderte dieser nichts mehr am Sieg der Gastgeber, deren Jubel über den Derbysieg danach keine Grenzen mehr kannte. SV Eintracht Pulkautal - SV Zellerndorf 3:2 (0:0)
  5. Kühle Temperaturen und Dauerregen prägten das Bild am Sonntagvormittag am Sportplatz in St. Andrä-Wördern. Mit einem Schmunzeln schwor der Kapitän der Gastgeber seine Mitspieler ein, in dem er meinte: "Auf geht´s Bruschen, heute ist bestes Fußballwetter!" Die Rollen war auch im Regen klar verteilt. St. Andrä-Wördern gab in fünf Runden mit einem Unentschieden erst einmal Punkte ab, während der SV Hausleiten erst einen Punkt auf der Habenseite hat. So verlief das Spiel in den ersten 45 Minuten auch sehr einseitig. St. Andrä-Wördern traf zweimal und Hausleiten kam kaum vor das Tor der Gastgeber. Der Großteil der 150 Besucher machte es sich unter dem Kantinendach bequem und verspeiste genüsslich ein Grillhendl, denn sie wähnten die drei Punkte bereits im Trockenen. Doch die Hausleitner kamen wie ausgewechselt aus der Kabine und machten danach ordentlich Druck. Die beste Chance auf den Anschlusstreffer wurde aber durch einen schwach geschossenen Elfmeter kläglich vergeben. Aber Hausleiten ließ sich davon nicht aus der Ruhe bringen und schaffte Dank eines Doppelschlages noch den zwischenzeitlichen Ausgleich. Dass man in der Schlussphase noch um einen Punkt zittern musste, damit hatte beim SV St. Andrä-Wördern wohl niemand mehr gerechnet. Doch ein Konter in der 88.Minute stellte den Spielverlauf erneut au den Kopf, denn dieser führte zum dritten Treffer der Gastgeber, die dadurch doch noch an die drei Punkte kamen. Die Hausleitner konnten es nicht fassen und waren auch nach dem Schlusspfiff noch völlig konsterniert. Die Tabelle zeigt, dass es für Hausleiten Richtung 2.Klasse Donau geht, aber spielt man so wie heute in der zweiten Spielhälfte, dann wird man das Abstiegsgespenst in der 1.Klasse Nordwest wohl noch verjagen können. SV St. Andrä-Wördern - SV Hausleiten 3:2 (2:0)
  6. Man eee, da habe ich aber auch die Faxen dicke, wenn ein ösi meint, dass er so reden muss... ich hol mir jetzt mal ne cola und ne pommes rot-weiss...
  7. Haha.... Dann hat der Stuhl sogar seine Berechtigung! :-)
  8. Hehe hört sich gut an! Die Restbestände der kleinen Flaschen kriegt man 14.10. sowieso weg! Die kaufen das auch zum Preis einer großen Flasche! Wird vom Alter her wohl nicht passen, dass er der Herr im Tennisschiedsrichterstuhl ist!
  9. Dabei schenken sie dort eh nur kleine Zwettler Flaschen aus! Zwei Rapottensteiner Spieler habe sich da aber wie zu Hause gefühlt (ihr Kommentar: Die kleinen Zwettler gibt´s sonst nur bei uns am Platz)... Warst Du auch am Platz?
  10. Das geht ja nicht, denn dann gehen sein Verein und seine Fußballerkarriere vor die Hunde!
  11. von der Sulz-Reseve... wohl kaum!
  12. AF: Sulz muss den Spielbetrieb einstellen, weil in der Reserve die wichtigste Stütze abhanden kommt!
  13. Bayern - Wolfsburg Over 2,5 Nice - Angers Tipp 1 Bremen - Freiburg Tipp X Stuttgart - Augsburg Tipp X Las Palmas - Leganés Tipp 1
  14. Von Raxendorf ging es via Kirchschlag, Ottenschlag und Zwettl nach Schwarzenau, wo der Eisenbahnersportverein Schwarzenau in der 1.Klasse Waldviertel seine Heimspiele austrägt. Nach der erfolgreichen Vorsaison, wo man als Aufsteiger vorne mitmischte, ist man auch heuer wieder gut gestartet und belegt den dritten Tabellenplatz. Der heutige Gegner aus Litschau hat ebenfalls Ambitionen für die oberen Tabellenregionen, jedoch findet man sich nach einem schwachen Start im unteren Drittel der Tabelle wieder. Auch heute sah es für Litschau anfangs nicht gut aus. Schwarzenau kontrollierte vor 177 Besuchern diese Partie und ging folgerichtig auch mit 1:0 in Führung. Erst nach dem Seitenwechsel wurde Litschau besser. Als der Schwarzenauer Beer in der 62.Minute den durchbrechenden Stürmer der Gäste nur mehr mit einer Notbremse stoppen kann, blieb Schiedsrichter Karakas keine andere Wahl, als die rote Karte zu zücken. In Überzahl übernahm nun der SC Litschau das Kommando, erspielte sich zahlreiche Möglichkeiten und wurde in der 87.Minute mit dem Ausgleich belohnt. Danach wandte sich der Litschauer Außenverteidiger fragend zu seinem Tormann: "Spü jetzt no auf Sieg?" Doch der Schlussmann war, wie seine anderen Mannschaftskollegen auch, mit dem Auswärtspunkt beim ESV Schwarzenau sehr zufrieden. ESV Schwarzenau - SC Litschau 1:1 (1:0)
  15. Ich weiß Der Westen ist schon stark... Da haben es die Vereine aus der 2.Klasse Yspertal (auch die aus dem Ybbstal) immer sauschwer... Münichreith ist mit einer einstelligen Punktezahl 2016 abgestiegen und Waldhausen hat heuer noch gar nicht angeschrieben. Der Aufsteiger aus dem Yspertal war 2016 Raxendorf... Heuer sind mit Grein und Gottsdorf starke Absteiger runtergekommen, dann sind noch Waidhofen/Y. und Haag drinnen und zahlreiche arrivierte Teams. Die Durchmischung der Vereine (durch auf- und Abstieg) ist dort auf alle Fälle nicht so stark wie im Waldviertel. Habe sowohl auf dem Sportplatz in Raxendorf als auch in Waldhausen (wo ich am 1.9. war) vernommen, dass man das so sieht das die Westgruppe stärker ist als die Waldviertelgruppe... Ist aber wirklich schwer abzuschätzen, weil das auch in der Gebietsliga nicht verglichen werden kann, weil ja West und Waldviertel mit jeweils mit anderen 1.Klassen (Nordwest-Mitte und West-Mitte) zusammenkommen.