Heffridge

Moderator
  • Gesamte Inhalte

    18.859
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

37 User folgen diesem Benutzer

See all followers

Über Heffridge

  • Rang
    "Inside everyone there´s a litte nut!"
  • Geburtstag 25.05.1979

Kontakt

  • Website URL
    http://

Allgemeine Infos

  • Geschlecht
    Männlich
  • Aus
    Wien - Hietzing

Fußball, Hobbies, Allerlei

  • Lieblingsverein
    auf den Plätzen der Welt zu Hause
  • Selbst aktiv ?
    UWW
  • Beruf oder Beschäftigung
    Angestellter
  • Bestes Live-Spiel
    Österreich : Schweden 1:0 im September 1997
  • Schlechtestes Live-Spiel
    2.Relegationspiel 1996 - Gerasdorf : Admira 0:6
  • Am Wochenende trifft man mich...
    auf den Plätzen der Welt
  • Lieblingsbücher
    Neben dem großen Buch der östereichischen Fußballstadien auch Literatur
  • So habe ich ins ASB gefunden
    google

Letzte Besucher des Profils

30.236 Profilaufrufe
  1. Vigo - Alaves Tipp X Frankfurt - Düsseldorf Tipp 1 Leverkusen - Hannover Tipp X PSV - Emmen Tipp 1 (Handicap 0:2) Frosinone - Empoli Tipp X
  2. Der Besuch des Sportplatzes in Gerersdorf wurde lange aufgeschoben, war doch der FCU Gerersdorf schon längere Zeit der letzte fehlende Verein in der niederösterreichischen 1.Klasse West/Mitte. An diesem schönen Sonntag im Oktober wurde dann das Heimspiel gegen den FC Kapelln ausgewählt, wobei der Mitgrund auch noch das Sehen der Byzanz-Ausstellung in der unweit entfernten Schallaburg war. 110 Zuschauer kamen zu diesem Duell zweier Mannschaften aus der unteren Tabellenregion. Für Kapelln, das erst bei vier Punkte hält, war es daher heute umso wichtiger zu punkten, aber auch Gerersdorf darf sich trotz der bereits zehn erspielten Zähler nicht täuschen lassen, denn die Konkurrenz liegt hier sehr eng beisammen. Dafür konnte der FCU auf die Unterstützung der "Treuen Gefährten" zurückgreifen, die sich -neben dem Schwenken zweier Fahnen in den Vereinsfarben - auch lautstark bemerkbar machten. Die Partie verläuft in der Anfangsphase sehr ausgeglichen. Gerersdorf scheint etwas feldüberlegen zu sein, doch den ersten Treffer in dieser Begegnung erzielen die Gäste aus Kapelln. In der 23.Minute wird ein Eckball perfekt in der Strafraum gespielt und trocken verwertet. Diese einstudierte Variante sollte auch zum einzigen Tor in der ersten 45 Minuten führen. Eine Aufregung gibt es nur mehr, weil der Aushilfslinienrichter mit einer Sonnenbrille seine Aufgabe durchführt. Bei einer strittigen Einwurfentscheidung meint ein Spieler: "Dea konn mit dera Brülln des ja goa ned sehn!" Schiedsrichter Ünlü ist anscheinend kein Optiker und vertraut den Angaben des Spielers. Mit den bestimmten Worten "Bitte sofort die Brille runter!" herrscht wieder klare Sicht für alle Beteiligten. Allerdings muss man ehrlicherweise sagen, dass die Lichtverhältnisse alles andere als optimal waren, denn eine Längsseite lag zur Gänze im Schatten und Gegenseite war völlig in der Sonne. Nach dem Seitenwechsel übernimmt Gerersdorf auf dem Platz das Kommando und hat eindeutig mehr Spielanteile. Doch zwingende Chancen wollen sich nicht wirklich ergeben und so schleicht sich schön langsam eine Nervosität bei den Gastgebern ein. Diese Anspannung brachte in der 78.Minute Mario Bertl auch die gelb-rote Karte wegen Kritik ein. Doch auch mit einem Mann weniger belagert Gerersdorf das Tor der Gäste, die nun ausschließlich mit der Verteidigung des Vorsprungs beschäftigt sind. In der dritten Minute der Nachspielzeit hat Kapelln aber noch einen seltenen Konter und vollendet diesen zum 2:0. Der Treffer von Mario Grünsteidl wird von den mitgereisten Fans der Gäste frenetisch gefeiert, denn sie wissen, dass die drei Punkte somit fixiert wurden und man so auch die rote Laterne in der 1.Klasse West/Mitte an Leonhofen weiterreichen konnte. FCU Gerersdorf - FC Kapelln 0:2 (0:1)
  3. Ich hoffe da schon auf ein Cordoba in Wien... Ein X gegen Bosnien und dann geht es gemütlich nach Belfast! Dann beschäftige ich mich mit Deutschland, Polen, Kroatien oder Island... Die wohl alle unangenehmer als Bosnien sind!
  4. Das Problem habe ich durch meinen Umzug gelöst! Forza Garagenplatz!
  5. Wir haben den Klassenerhalt noch nicht geschafft... Bei einer Niederlage gegen Bosnien geht es dann in Belfast um alles!
  6. Sa, 20.10.2018, 14.30 Uhr: PVSK - Szentlörinc II @Várkői Ferenc Diák- és Szabadidőpont Központ So, 21.10.2018, 11.00 Uhr: Nágocs SC - Balatonendrédi HFC @Andocs So, 21.10.2018, 14.30 Uhr: Magyaregres SzE - Marcali VFC
  7. Danke für den Mischendorf-Tipp... Die werden dann am 03.11. angefahren, wohl in der Kombi mit Kapfenstein um 16.00 Uhr!
  8. Nach längerer Abstinenz kehrte die Union Mondsee 2017 wieder von der sechstklassige Bezirksliga in die fünftklassige Landesliga zurück, wo man ebenfalls eine gute Figur machte und einen der vorderen Tabellenplätze belegte. Zurück zu alten Höhenflügen in die Oberösterreichliga ging es aber noch nicht. Noch höher als die Union Mondsee spielte vor einigen Jahren Schwanenstadt. Von 2006 bis 2008 war man in der Ersten Liga, der zweithöchsten Spielklasse des Landes, tätig, ehe Frank Stronach die Lizenz des Vereins nach Wiener Neustadt wandern ließ. Dadurch wurde der SC Schwanenstadt 08 gegründet, der wieder ganz unten, nämlich in der 2.Klasse Süd, anfangen musste. Mittlerweile ist man wieder in der Landesliga West angekommen und schaffte hier immer souverän den Klassenerhalt. In der Vorsaison strömten 500 Besucher die Mondseeland Arena zu diesem traditionsreichen Duell und es schien auch, dass dieses Bezirksderby heute wieder sehr gut besucht sein wird, zumal die Parkplätze schon einige Minuten vor Spielbeginn völlig ausgelastet waren. Leider war die Tribüne dann nicht zur Gänze gefüllt, wobei allerdings zahlreiche Zuschauer sich vor den der Kantine befindlichen Balkonbereich einfanden. Die offizielle Zuschauerzahl belief sich schließlich auf 220, wobei es sich hierbei wohl um die verkauften Tickets handeln dürfte. Die Gastgeber machen in der Anfangsphase das Spiel und kommen zu einigen Chancen, jedoch gibt es bei einem Schwanenstädter Konter in der elften Minute die erste Aufregung auf der Tribüne. Dieser wird nämlich nur durch ein Foul im Strafraum unterbunden, wodurch der Schiedsrichter ohne zu zögern sofort auf den Elfmeterpunkt zeigt. Diese Chance lässt sich Daniel Gruber nicht nehmen und er trifft trocken zur Führung der Gäste. Danach bietet die Begegnung wenig Höhepunkte, ehe es in der 40.Minute erneut Elfmeteralarm gibt. Diesmal bekommt die Union Mondsee die Chance per Strafstoß zu einem Torerfolg zu gelangen. Neven Gojic behält hierbei die Nerven und trifft zum Ausgleich. Schwanenstadts mitgereister Altherrenfanclub ist empört, doch für wahre Empörung sorgt der Platzsprecher. Auf der Haupttribüne haben sich Mondsee-Fans mit einer Hupe platziert, die während des Spiels mehrmals "Attacke" einspielte. Als von dieser nach dem Ausgleich Verdis Triumphmarsch abgespielt wird, übertönt der Platzsprecher diesen mit völlig unpassender Technomusik. Nach diesem Schock begeben wir uns in die Kantine, wo zu unserer Freude Bosna auf der Speisekarte stand. Dieser wurde allerdings nur auf Bestellung frisch zubereitet, sodass man darauf etwas Warten musste. Jedoch hat sich dies für das Geschmackserlebnis aber zur Gänze gelohnt. Die zweiten 45 Minuten sind dann ziemlich schwach. Torchancen gibt es kaum und so bleibt es bis zur Nachspielzeit beim 1:1. Das Publikum will schon nach Hause gehen, doch der Schiedsrichter lässt aufgrund zahlreicher Unterbrechungen lange nachspielen. Ein Zuschauer ruft genervt aufs Feld: "Heast, gibt no an Öfa, weu sonst passiert do ex nix!" Der Schiedsrichter erfüllte diesen Wunsch zwar nicht, aber nach einer fünfminütigen Nachspielzeit entließ er zumindest das Publikum auf den Weg nach Hause. Union Mondsee - SC Schwanenstadt 08 1:1 (1:1)
  9. Da die weniger als zehn Kilometer zwischen Hallwang und Plainfeld in weniger als 15 Minuten bewältigt wurden, erreichten wir den Sportplatz in Plainfeld noch vor dem Einlauf der beiden Mannschaften. Neben den Akteuren wartet bereits Martin auf uns. Wo er auftaucht ist meist auch ein Pferd in seiner Nähe, so auch diesmal, denn direkt neben dem Sportplatz steht ein Pferd auf dem Hang. Ein Hang wird auch der Nummer 10 der Gäste aus Gneis in der Anfangsphase zum Verhängnis, denn als der Ball zweimal zum Tennisplatz runterkullert, muss er zweimal ins Gestrüpp, um das Spielgerät zu holen. Im Spitzenspiel der 2.Landesliga Nord empfängt der USV Plainfeld den USK Gneis. Da beide Mannschaften nur einen Punkt von einander getrennt sind, winkt dem Sieger der heutigen Partie sogar die Tabellenspitze. 200 Besucher sollen heute am Platz sein, wobei mir diese Zahl wohl etwas zu hoch gegriffen vorkommt. Ich hätte sie auf rund 100 geschätzt, was aber auch daran gelegen haben könnte, dass ich als Fahrer nüchtern bleiben musste. Plainfeld macht vom Beginn an Tempo und kommt zu tollen Möglichkeiten. Bei einer Doppelchance stockt allen Zuschauer der Atem, denn ein Plainfelder muss den Ball nur mehr ins leere Tor nicken und setzt den Kopfball aus kurzer Distanz an die Latte. Er ist von dieser Aktion so überrascht, dass er den Abpraller gleich neben das Tor setzt. Nicht nur das Niveau des Spiels, sondern auch der Wald hinter dem Tor lässt ein Gefühl vom heimischen Waldviertel in uns empor steigen, wobei das tolle Herbstwetter die ersten 45 Minuten wir im Fluge vergehen lässt. Nachdem in der Pause von zwei reiferen Damen der Eintritt kassiert wird, kommt auch auf dem Spielfeld etwas mehr Farbe ins Spiel. Hiebei hält man sich ganz an das Herbstlaub, denn die Farben gelb und rot sind dominierend. Nach einer Notbremse muss Plehn in der 55. Minute vom Platz und Gneis ist nur mehr zu zehnt. Die Unordnung in der Gneiser Hintermannschaft nützt der USV Plainfeld nur zwei Minuten später zur Führung. Sekovski läuft alleine auf den Tormann zu und überspielt diesen problemlos. Während die Plainfelder jubeln, zieht es die Gneiser zum Schiedsrichter, denn sie sind der Meinung, dass der Treffer aus einer Abseitsposition fiel. Kapitän Peterleithner diskutiert zu heftig und wird vom Schiedsrichter mit gelb-rot vom Platz gestellt. Martin meint in bewährter Schinagl-Manier: "Zwa Monn weniger, jetzt foit da Ausgleich!" Doch wie so oft sind die Sterndeuter-Prognosen nahe dran, aber am Ende doch immer wieder falsch. Dies traf natürlich auch heute wieder zu. Gneis hat zwar mit zwei Mann weniger mehr vom Spiel, trifft aber nicht. Auch auf der Gegenseite läuft es nicht besser. Da werden in der Schlussphase erneut hundertprozentige Chancen neben das Tor gesetzt. Das Plainfelder Publikum ist schon der Verzweiflung nahe, dass man heute mit zwei Mann mehr noch so zittern muss. Als man dann in der 89.Minute nach einem Ausschluss selbst nur mehr zu zehnt ist, herrscht sowohl bei den Akteuren und den Zuschauern blankes Entsetzen. Der Schlusspfiff ist dann für ganz Plainfeld eine Erlösung. Da der Konkurrent aus Abersee am Nachmittag sein Spiel verlor, übernahm Plainfeld mit diesem Zittersieg sogar die Tabellenführung in der 2.Landesliga Nord. USV Plainfeld - USK Gneis 1:0 (0:0)
  10. Wenn man endlich die Union Mondsee anfährt und man in Oberösterreich keine Kombinationsmöglichkeiten vorfindet, dann muss man ins nahe Salzburg ausweichen. Mit dem Spiel in Plainfeld wurde ein ideales Vorspiel gefunden, jedoch sollte es davor noch einmal nach Hallwang gehen. Mehr als neun Jahre nachdem ich dort ein Spiel der 3.Landesklasse gesehen habe, sollte der Sportplatz in Hallwang ein weiteres Mal besucht werden. Der Hauptgrund des Besuches war die Drehung des Spielfeldes um 90°, wodurch die Sitzbänke auf der Längsseite zur Hinterttortribüne wurden. Ansonsten änderte sich an der Charakteristik des Sportplatzes kaum etwas, denn das Clubhaus blieb ebenfalls unverändert. Neu ist ein Schriftzug "USV Hallwang", den man auf die Mauer neben dem Spieleraufgang platziert hat und neu sind auch die zahlreichen Fangnetze, wobei sich hinter einem solchen auch eine neue Tribüne versteckt. Ein kleines Stahlrohrungetüm wurde auf der Längsseite zwischen Spielfeld und Parkplatz platziert. Wahrscheinlichster Grund für diesen Aufbau sind etwaige Spiele gegen Mannschaften mit einem Gästeanhang, die diese Tribüne dann als Gästesektor verwenden. In concreto ist diese Tribüne wohl ausschließlich für die Fans des SV Austria Salzburg errichtet worden. Zu einem Duell gegen die Austria kommt es in dieser Saison leider nicht, zumal der USV Hallwang nach dem Abstieg aus der Salzburger Liga mittlerweile fünftklassig in der 1.Landesliga kickt. Allerdings ist man dort erfolgreich und so ist man mittendrin im Kampf um den direkten Wiederaufstieg. Auf dem Hallwanger Sportplatz war heute der SC Pfarrwerfen zu Gast. Die Gäste aus dem Pongau haben ganz andere Sorgen, denn sie liegen mit gerade einmal fünf Punkten aus zehn Partien an vorletzter Stelle. Ein mitgereister Fan wird von einem Bekannten erkannt und nach dem Grund der Auswärtsfahrt gefragt. Er antwortet trocken: "Den ersten Auswärtssieg seit Maria Alm (Anm.: Absteiger der Vorsaison) muaß i ma scho live gebn!" Er ist übrigens einer von 100 Besuchern, die in den ersten 45 Minuten eine dominierende Elf der Gastgeber sehen, die aber aus den sich zahlreich bietenden Möglichkeiten kein Kapital schlagen kann. Die Gäste sind zwar seltener vor dem gegnerischen Tor, aber auch Pfarrwerfen hätte durch eine dieser Chancen mit 1:0 in Führung gehen können. Torlos werden die Seiten gewechselt, doch in den zweiten 45 Minuten sollten sich die Überlegenheit der Hallwanger auch in Toren zeigen. In der 55. Minute erzielt Ozegovic die verdiente Führung der Gastgeber, die allerdings ab der 65.Minute nach einer gelb-roten Karte mit einem Mann weniger auskommen müssen. Pfarrwerfen kann aber die nummerischen Überlegenheit nicht zu einem Torerfolg nützen und läuft in der Schlussphase immer wieder in Konter. Zwei von diesen kann Ozegovic perfekt abschließen. Mit seinen beiden Treffer in der 88. und 93.Minute sichert er nicht nur dem USV Hallwang drei Punkte, sondern kann sich auch noch über einen lupenreinen Hattrick freuen. USV Hallwang - SC Pfarrwerfen 3:0 (0:0)
  11. Theim dadurch wohl auch fix dabei, es sei denn, er verletzt sich bis dahin ebenso...
  12. Klar und keiner setzt Mayer auf Platz 1, aber unter die Top 5 sollte man als Olympiasieger schon kommen dürfen...
  13. Hummels und Boateng werden aber trotzdem ihr Leben lang, ja sogar über ihren Tod hinaus, Weltmeister von 2014 bleiben...
  14. Kauf bloß nie am Sportplatz ein Bier um € 3,50 und dazu einen Bosna um € 3,80 und rechne diese Addition dann in Schilling um!
  15. Pellendorf, Schletz und Schrick sich dann eh Kandidaten für die Einstellung... Aus der Süd gibt es noch ein paar Kandidaten, die in die Donau oder Marchfeld gehen könnten...