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Wolfinho

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  1. Natürlich ist das übertrieben, mir gings um die damals wesentlich wichtigere Stellung von französisch als internationale Fremdsprache als das heute der Fall ist. Ich kenne jetzt die Lehrpläne der österreichischen/deutschen Gymnasien um die Jahrhundertwende nicht, aber was ich weiß galt französisch damals als lebende Fremdsprache Nr.1 und englisch war im Vergleich dazu eher von untergeordneter Bedeutung, wenn sich im Jahr 1910 ein entsprechend gebildeter Österreicher/Deutscher mit einem Russen oder Spanier unterhalten hat dann war das mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auf französisch.
  2. Möglicherweise war sogar der erste Präsident der Tschechoslowakei ein Sohn Franz Josefs. (was ja irgendwie eine Ironie des Schicksals wäre) https://de.m.wikipedia.org/wiki/Tomáš_Garrigue_Masaryk
  3. Das kann durchaus stimmen. Der Franz Josef soll ja einige uneheliche Kinder gehabt haben, war anscheinend kein Kostverächter, wobei es auch oft so war dass solche Geschichten in der Verwandtschaft bzw. den Kindern erzählt wurden und in Wirklichkeit war dann irgendein Stallknecht der Vater.
  4. Sehr interessant und bedrückend gleichzeitig, ich kenne diese schlimmen Einzelschicksale der einfachen Soldaten im 1.Weltkrieg von meiner Familie nur am Rande. Ich weiß nur von meinem Großvater (geb.1898, Leutnant beim k.u.k. Infanterieregiment „Hoch- und Deutschmeister“ Nr. 4) dass nach der Kapitulation der k.u.k Streitkräfte an der Italienfront (ich glaube an der Piave) sich die italienischen und österreichischen Offiziere gegenseitig die Hände geschüttelt haben und gemeinsam Cognac getrunken und Zigarillos geraucht haben, während die einfachen Mannschaftsränge in irgendwelche Stacheldrahtverhaue getrieben wurden. Gesprochen haben die Offiziere übrigens französisch miteinander, das war ja damals die Bildungssprache des Bürgertums, englisch konnte kein Mensch. Mein Opa konnte auch anscheinend bis ins hohe Alter sehr gut französisch, während er kein englisches Wort fehlerfrei hervorgebracht hat.
  5. Bei uns ist das umgekehrt (zumindest väterlicherseits) da gibts fast nur Fotos bis 1938 und dann erst wieder ab 1945.
  6. Wollt ich auch gerade posten, sieht wirklich spektakulär aus.
  7. Überrascht mich auch, das waren nämlich auch seine einzigen Podestplätze (neben einer WM-Bronzenen) im SL, dafür im RTL einer der ganz Großen. Grünigen vs. Hermann Maier im RTL waren immer großartige Duelle.
  8. Was ich so weiß waren sowohl mein Großvater als auch seine Brüder glühende Monarchisten, insofern wundern mich solche wohlwollenden Beschreibungen nicht. (hab mich übrigens getäuscht, das auf dem Foto neben Karl ist mein Großonkel und nicht mein Urgroßonkel, wir haben nämlich aufgrund einiger später Vaterschaften ein paar zache Generationensprünge in der Familie, ich bin z.B. 1989 geboren, und mein Opa 1898 und er war ein Nachzügler und fast 20 Jahre jünger als seine Geschwister )
  9. Dabei wollte Mölgg unbedingt noch die Heim-WM in Cortina fahren.
  10. Vergewaltigungsvorwürfe sind immer eine ganz heikle Angelegenheit, "victim blaming" ist genauso unangebracht wie eine Vorverurteilung des Beschuldigten. Niemand von uns kennt die genauen Vorwürfe bzw. den genauen Inhalt des Ermittlungsaktes und so lange er nicht von einem ordentlichen Gericht verurteilt wurde gilt Ilsanker als unschuldig.
  11. Also mein Vater kannte meinen Urgroßonkel noch persönlich (ist glaub ich irgendwann in den 50er Jahren verstorben) und laut diesem war er ein ziemlich stiller und vor allem tiefreligiöser Charakter, dem die spätere Schlächterei an den Fronten des 1.Weltkriegs und die Leiden der Zivilbevölkerung sehr nahe gegangen sind, leider war er wohl auch sehr durchsetzungsschwach gegenüber seinen Generälen und Ministern. Aber das sind eigentlich eh alles Sachen die man mittlerweile aus der Geschichtsforschung über ihn weiß. Ich komm väterlicherseits aus einer ziemlich "illustren" Familien, ein anderer Großonkel von mir hat z.B. als Söldner im russischen Bürgerkrieg gekämpft und mein Opa ist in den späten 20er Jahren mit der Eisenbahn von Wien nach Bagdad gefahren. Muss mal bei Zeiten wieder die ganzen Familienalben durchforsten, vielleicht find ich wieder was spannendes. Leider sind sehr viele Fotos aus dieser Zeit bei einem Bombenangriff im 2.Weltkrieg für immer verloren gegangen.
  12. Etwas historisches mit familiärem Bezug:
  13. Kommt natürlich immer darauf an zu welchem Club man wechselt, ein Verein mit Aufstiegsambitionen ist da sicher oft keine falsche Wahl, zu Abstiegskandidaten bzw. farblosen Mittelständlern braucht man aber tatsächlich nicht zu gehen.
  14. Freut mich fürn Hasi! Wäre natürlich sehr schön wenn man nach Deutschland auch in England österreichische Trainer als "Qualitätsprodukt" etablieren könnte.
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