Man muss halt die andere Seite auch verstehen (wollen). Wenn man solche Informationen bekommt, dann in der Regel innerhalb eines gewissen Vertrauensverhältnisses. Wer was wo(hin) weitergibt, muss jeder selbst wissen, aber es reicht ein Fall in dem man sich „verredet“, und man bekommt keine einzige Info mehr.
Weiters gibt es auch im Internet Dinge, die man nicht einfach so rausknallt. Das ganze kann durchaus auch rechtlich relevante Elemente enthalten, und im Zweifelsfall muss der Wahrheitsbeweis angetreten werden. Was bei durchgesteckten Infos halt eher unmöglich ist.
Insofern könnte man auch Leuten dankbar sein, wenn sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten Infos preisgeben bzw. andeuten (wenn es konkreter aus oben genannten oder auch anderen Gründen nicht geht), statt „Namen! Beweise! Daten!“ zu brüllen.
Wenn man demjenigen schlicht nicht glaubt, dann geht man halt davon aus, dass sich die Person einfach wichtig machen will - dann erübrigt sich aber ohnehin jede Diskussion. Da muss jeder für sich entscheiden, was/wem man glaubt.
Im Übrigen finde ich, dass @HarryDunne da eh schon recht konkret war.