aragorn

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  1. Aktuell ist einer 27.
  2. Vor einem Gericht oder einer Verwaltungsbehörde. Auf ein Kasblattl zu kitzeln 'Eidesstättige Erklärung" hat nur eine einzige Relevanz, es klingt super wichtig und super glaubwürdig. Wäre ich an einem wahrhaftigen Ergebnis interessiert, würde ich sie nicht einmal die Abrechnung meiner Haushälterin überprüfen lassen, wenn sie Wurstsemmeln holen war. Selbstverständlich kommt das raus, was der Auftraggeber wollte. Wortwörtlich auch mein erster Gedanke. Es ist ein Klassiker. Und es entspricht diesem hässlichen Appeasement, dass ich unlängst schon an anderer Stelle angesprochen habe. Nur ja nicht zu viel Staub aufwirbeln, immer schön aussitzen. Und nur falls die Klarstellung erforderlich sein sollte, ich glaube nicht, dass an den Vorwürfen gegen Zagiczek etwas dran ist, umgekehrt.....(siehe oben und den kürzlichen Verweis auf mangelnde Eier mancher Verantwortlicher).
  3. aragorn

    Fanszene Austria Wien

    Großes Danke, an die Verantwortlichen der Szene. So oft ich mich über Euch massiv ärgere (etwa jedes Mal beim Laware-Lied oder dem dümmlichen "gegen Stadionverbote"), so froh bin ich, dass da jemand ist, der auf Aktionen mit entsprechenden Reaktionen antwortet. Weiter so! Übrigens, das was Werner widerfährt hat er sich durch sein Verhalten wohlverdient. Ebenso wie Leute, die gegen gewisse Regeln verstoßen, eben ein Stadionverbot kassieren. Das Taten Folgen haben, könnte man daher ruhig konsequenter beherzigen (würde der Glaubwürdigkeit dienen), das aber nur am Rande. Genau darum geht es. Werner hat der Austria den Krieg erklärt durch seine Aktionen mit dem windigen Spielervermittler und seinen Behauptungen gegenüber Verantwortlichen. Nicht mehr, nicht weniger. Die Zeit des Appeasement ist vorbei (auch wenn das grundsätzlich im Europa des 21. Jhd ein ketzerischer Gedanke ist, dass es überhaupt zu solchen Situationen kommen kann) und das hat sich Werner ausschließlich selbst zuzuschreiben. Schade, dass der Verein den Mut nicht findet (und/oder "seine' Aufsichtsräte überhaupt nicht unter Kontrolle hat). Es wäre an der Zeit konsequent und klar zu zeigen, dass 49% eben weniger als 51% sind. Ja, welche denn? Ach, du meine Güte. Diese Empörung. Da erklärt jemand der Austria den Krieg und die Aufregung ist riesig, dass es in der aktiven Szene, die einen großen Teil ihres Lebens dem Verein widmet, Leute gibt, die es nicht bei einem "du, du, du, bitte sei doch wieder lieb" belassen wollen.
  4. Einzelstart >>>>>>>>> Massenstart Ich vermisse dieses unglaublich spannende mitfiebern von Zwischenzeit zu Zwischenzeit, wie es sich entwickelt. Diese schnellen Ausscheidungsrennen (oder Teamrennen wie bei den Herren) sind nicht annähernd so aufregend.
  5. Was für Wechsel. Gehts scheißen.
  6. Natürlich nicht. Snowboard ist einfach eine widernatürliche Sache. War es immer schon. Wenn ein Rapidler jegliches Klischee erfüllt.
  7. Ski immer und überall >>>>>>>> Snowboard
  8. Vor allem hat er es offenbar bis heute nicht kapiert, dass sein Kaderweg den unabwendbaren Weg in den Untergang bedeuten würde (danke an dieser Stelle noch einmal, dass der 6er aus Holland verhindert werden konnte). Werners Agenda hatte nie das Wohl der Austria im Blick. Man könnte die aktuelle Causa übrigens durchaus als interessantes sozio-mediales Forschungsumfeld ansehen, wie man eine Kampagne aufzieht und bei wie vielen Leuten sie hängen bleibt.
  9. Leider, das hat mE auch dazu beigetragen, dass der Sport an Attraktivität verloren hat. In meiner Erinnerung war es früher öfter so, dass nach einem ausgezeichneten Sprung enorme Spannung aufkam, ob es ein schwacher Läufer durchbringt. Heute ist es unabhängig vom Vorsprung bei zu vielen klar, dass es nie reichen wird. PS. Unpopular opinion: Mir taugt das Skibergsteigen. Ist herrlich skurril.
  10. Wenn die Vorwürfe stimmen, steht auch (zumindest) Urkundenfälschung (eventuell im Zusammenhang mit Betrug) im Raum. Kann ich bestätigen, das war auch bereits Anfang Dezember bekannt und ist daher keine Auswirkung des aktuellen Chaos. Nur um es einmal festzuhalten: Das klingt für Medien, Öffentlichkeit und Co natürlich sehr griffig und wichtig, ist aber nichts anderes, als eine simple Behauptung bzw Aussage. Diese "eidesstattlich" hat in dem Kontext keinerlei Bedeutung (außer dass es den Anschein (!) erhöhter Glaubwürdigkeit vermitteln soll. Als Anwalt ist man ja doch regelmäßig mit der Frage der Glaubwürdigkeit und der Frage warum jemand etwas tut (cui bono?) konfrontiert. Und da schrillen alle Alarmglocken. Wenn die Verhandlungen gescheitert sind, was bringt den ominösen "Investorenvermittler" dazu, diese Umstände plötzlich der Öffentlichkeit mitzuteilen? Was wäre das Motiv? Und wie kommt er ausgerechnet zu einem Werner nahestehenden Anwalt um eine "eidesstattliche Erklärung" abzugeben. Das fischelt schon mächtig.
  11. Es ist ein Unterschied, ob die Austria die Anteile (zurück)kauft oder die Viola Invest kauft. Abgesehen davon, dass er mit (neuen) Investoren nicht den Kauf der Anteile verhandeln kann, sondern höchstens deren Weiterverkauf oder die Finanzierung des Ankaufes. Übrigens, nachdem du es offenbar weißt und ich keine hundert Seiten lesen will, ist die hier zitierte Stellungnahme von Zagiczek jetzt authentisch oder nicht? Denn falls sie es ist, steckt darin wohl der gröbste Vorwurf überhaupt (Urkundenfälschung und Betrug) und ich finde es spannend, dass dies kaum diskutiert wird.
  12. Ja, das in dem Zitat steht, er verhandelt über den (Ver)Kauf der Viola Invest. Und nicht über den Rückkauf und Weiterverkauf der Anteile (an der AG). Das ist ja ein himmelweiter Unterschied.
  13. Ich bitte ernstlich und untertänigst um Verzeihung, dass ich weder alle ASB Posts, noch alle Zeitungsartikel der letzten Jahre gelesen habe und daher erst jetzt darauf reagiere. Das ändert freilich überhaupt nichts daran, dass Zagiczek in etwa soviel Mandat hat über den Verkauf der Viola Invest zu verhandeln, wie du oder ich. Also ja, es ist absolut unsauberer Journalismus. Nicht plötzlich, sondern damals wie heute. Es wird ein Sachverhalt berichtet, der einfach Blödsinn ist, vermutlich weil der Urheber ein wenig den Überblick verloren hat (wie, wenig überraschend, wohl auch die meisten Konsumenten)
  14. Zagiczek verhandelt mit Investoren über den Verkauf/Kauf einer GmbH an der er weder beteiligt ist, noch eine Funktion ausübt? Klingt nach dem üblichen Qualitätsjournalismus.