aragorn

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Fußball, Hobbies, Allerlei

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    Rechtsanwalt

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  1. Und bei manchen von hier bin ich heil froh, dass sie offenbar von Verantwortung in jedem Bereich so weit weg sind, wie Rapid von sympathisch, und zwar ganz egal welchen Job sie ausüben. Es ist keine Krise. Es ist eine stetige Entwicklung, die uns vom stolzen Rekordbundesligameister zu einem sportlichen Niemand gemacht hat, vor dem nicht einmal mehr dem letzten Provinzverein die Knie zittern. Ich glaube immer noch an eine Austria, die auch sportlich ihrer Verpflichtung, ihrer Reputation und ihrer Vergangenheit gerecht wird. Die Realität ist eine andere, wir leben nur mehr von der Vergangenheit, denn in der Gegenwart hebt uns (sportlich!) nichts mehr von einem WAC ab (den bis vor einigen Jahren die meisten wohl noch nicht einmal gekannt haben). Aber ja, du kannst mir auch ein Skalpell in die Hand drücken, mich zum Chirurgen ernennen und nach den ersten 5 Toten immer noch hoffen "dass wir uns da gemeinsam herausarbeiten". Ich bin halt eher dafür, für derartige Versuche geschützte Werkstätten, Lehrwerkstätten und Praktika sowie Ausbildungsstätten einzusetzen, aber nicht ein Unternehmen wie die Austria. Hier gehören Dilettanten entfernt und um es mit deinen Worten auszudrücken, ja schnellstmöglich. Mir ist die Austria zu schade für "learning by doing". Auch nach mehrmaligem Lesen ist das leider für mich kein verständlicher deutscher Satz. Ich habe daher keine Ahnung was du damit sagen willst. Richtig. Allerdings erscheint mir die Ansicht Letsch wäre der Aufgabe gewachsen, von Woche zu Woche exotischer. Ich sehe beim WAC ganze 5 Spieler mit 14 Einsätzen (und weitere 3 mit 13) und bei St. Pölten und Hartberg ist das Bild ähnlich. Bei uns sind es zugebenermaßen etwas weniger, aber ich bitte dich inständig jetzt keine Dolchstoßlegende des Verletzungspechs zu kreieren. Ich tue mir schon schwer, das als Ausrede für Fink durchgehen zu lassen, aber bei Letsch wird es lächerlich. Die Aufstellungseskapaden und Kaspereien sind zum großen Teil völlig hausgemacht und nicht den Ausfällen geschuldet. Und Hartberg als Beispiel ist überhaupt schlecht, weil viel mehr ein gutes Beispiel wie schnell eine Mannschaft zusammenwachsen kann, wenn jeder Profifußballer ist, weiß was er kann und richtig eingesetzt wird. Ich werde immer der Meinung bleiben, dass eine Mannschaft aus gestandenen Profis samt einem Trainer der weiß was er tut, in max 3 bis 4 Monaten am Leistungszenit sein kann. Alles was darüber hinausgeht und mit "das braucht noch Zeit", "habts Geduld", "nur keine Panik, das wird noch", "bitte, Kontinuität" entschuldigt wird, sind Ausreden und Entscheidungen für die Hängematte und gegen Leistung.
  2. Was hast du während der Saison 17/18 gemacht? Ein ausgedehntes Nickerchen? Der Vorstand hat es dank Totstellen geschafft uns den 7. Platz zu bescheren. Aber natürlich heuer wird alles gut, wenn man nur Augen, Ohren und Mund verschließt. Jemanden, der seiner Aufgabe nicht gewachsen ist und den Plan (so es einen gibt) nicht umsetzen kann, zu entbinden hat nichts mit "hire and fire" zu tun. Manchmal frage ich mich ob ein Drittel der User hier aus Beamten, Politikern und Bankangestellten besteht. Derartige Weltfremdheit, Ablehnung des Leistungsprinzips und Sesselkleberei findet man in der Marktwirtschaft selten. Man muss keinen neuen Plan fassen, nur das Personal zur Umsetzung ändern. Und ich bilde mir ein, dass heuer doch schon so der eine oder andere Großklub am Trainer posten reagiert hat.
  3. In Liga 2? Sorry, musste sein. Gebe dir aber Recht.
  4. Sind wir nicht, da das obere Playoff noch nicht begonnen hat, mit heutigem Stand wären wir es höchstens. Und dass das bis zum Beginn des Playoffs so bleibt, bezweifelt der User, den du zitiert hast (wohl nicht ganz zu Unrecht). Auweh. Ich hoffe nicht, befürchte aber, dass die Verantwortlichen beim Verein ihre Hoffnungen an eben solchen Strohhalmen ausrichten. Weder ein Edo (der gegen Salzburg kein Kopfballduell im MF gewinnen konnte (und das waren einige) und daher itverantwortlich war, dass der Ball postwendend wieder bei den Salzburgern war) und auch sonst keinerlei Akzente gesetzt hat) noch ein Turgeman, ändern etwas an unserer katastrophalen Spielanlage. Mögen sie mich wenigstens mit ganz vielen Toren Lügen strafen, wir bräuchten sie (also die Tore) dringend.....
  5. Danke für diese Ausführung, die ich absolut teile. Der Ruf nach "Kontinuität" ist inzwischen zu einem reinen Selbstzweck verkommen. Kontinuität macht natürlich überhaupt keinen Sinn, wenn man unter dem falschen Trainer auf sie setzt. Diese "Augen zu und durch, dann wird es schon irgendwie besser werden" Mentalität ist für mich reinster Fatalismus. Von derart übergeordneten Prinzipien, wie Kontinuität, halte ich überhaupt nichts, solange sie die konkrete Entscheidungsfindung lähmen und nicht stets an der konkreten Situation gemessen werden. Von Entscheidungsträgern darf man derartige Kompetenzen (zu erkennen, wie eine konkrete Situation zu lösen ist ohne sich auf irgendeine Metaebene zu berufen) wohl erwarten. Dass wir mit den meisten Trainern, die meisten Titel geholt haben, finde ich dabei ganz besonders schön. Daran habe ich noch gar nicht gedacht.
  6. Deswegen sage ich ja, der Schaden ist bereits angerichtet. Natürlich kann man jetzt nur mehr die 4 Spiele abwarten, ein Wechsel nach Admira, St. Pölten oder Mattersburg ist sinnlos. Den Zeitpunkt hat man verpasst. Und von Schaden spreche ich, weil ich nicht davon ausgehe, dass wir 9 Punkte holen, wobei ich sogar sage, dass 10 Punkte notwendig sein werden, um stabil über dem Strich zu bleiben. Unsere Ausgangslage kann sich daher dramatisch verschlechtern, nämlich von zumindest 2 Punkten über dem Strich auf unter dem Strich.
  7. Hör auf! Es gehört sich nicht mit jemandem zu spielen, der es nicht mitbekommen kann. Das ist nicht nett. Sicher nicht. In diesem Fall würde darauf verwiesen werden, dass man souverän den Abstand zum Strich gehalten hat. Und natürlich auf die großartige Entwicklung. Der Fehler des Vereins ist bereits angerichtet. Man hätte (spätestens) nach dem Salzburgspiel reagieren müssen. Nicht weil das Salzburgspiel so schlecht war, sondern aufgrund der Gesamtsituation und des Umstandes, dass Länderspielpause ist. Nachdem jede weiter Niederlage im Jahr 2018 fatal wäre, kann man also nur hoffen, dass die Mannschaft über Nacht Letschs Idee von Fußball (welche immer das sein soll) versteht und umsetzt. Allein der Glaube fehlt mir etwas. Übrigens fehlt mir in der gesamten Diskussion auch ein bisschen das Verständnis für den neuen Modus. Denn selbst wenn man irgendwie ins obere Playoff kommt, ist es zwar toll das die Punkte halbiert werden, allerdings sind es dann auch nur mehr heiße 10 Runden (davon 2 gegen Salzburg). So ohne werden Aufholjagd daher auch bei reduziertem Rückstand nicht.
  8. Du verwechselst da etwas, wire haben nicht gegen den Abstieg gespielt, viel mehr haben wir 3 Jahre attraktiv wie ein Absteiger gespielt. So viel Unsinn kann Letsch gar nicht treiben, dass man Fink auch nur eine Träne nachweinen müsste. Der schwerste Fehler rund um die Fink Ablöse war, dass sie viel, viel zu spät gekommen ist. Spätestens im Winter hätte unter allen Umständen Schluss sein müssen, dann könnte man noch das eine oder ander Auge zudrücken in der Beurteilung seiner Ära. Egal im GZ Forum findest du vielleicht mehr User, die deine Passion für Fink teilen.
  9. Ohne auf die anderen Punkte eingehen zu wollen -die zwar sicherlich auch ihre Berechtigung haben, aber mE dennoch nichts an der Grundaussage ändern, dass wir aus unserem Budget nicht ein wenig zu wenig, sondern schon fast gar nichts herausholen- aber das Zitat überrascht mich. @LASK08 hat es bereits vorweggenommen. Ich würde mir seit inzwischen 4 Jahren die Finger abschlecken, würden wir konsequent wie der Lask heuer (und dann vielleicht noch mit dem etwas besseren Spielmaterial) spielen (übrigens @Herr Rossi den von vielen hier verfluchten James (nur weil er in einem Spiel einen kapitalen Bock geschossen hat), den wir auf gar keinen Fall mehr brauchen und der ja im Meisterjahr nur so gut war, weil seine Mitspieler ihn unterstützt haben, hast du in deiner Aufzählung vergessen ).
  10. Danke. Dieses Posting ist so exakt auf den Punkt gebracht, dass ein Like alleine nicht reicht!
  11. Das kann man auch, wenn man anschließend Kritik übt. Was hat Sorge um den Verein mit Selbstmitleid zu tun? Wieso glaubst du, man halte nicht zum Verein, wenn man hofft das Fehler ausgebessert werden, damit es dem Verein besser geht? Lassen wir einmal die Beurteilung des Salzburgspiels beiseite, das sicher nicht das Schlechteste der Saison war, warum aber schafft man es eben gerade nicht jedes Spiel auch "nur" so gut zu spielen? Und warum sollte man es jetzt plötzlich schaffen?
  12. Ohja! Mit Verzücken errinnere ich mich an den Herbst 2017 und das Frühjahr 2018 wie ein ums andere Mal unsere Gegner völlig ratlos waren. Aus lauter Verzweiflung darüber keine Antwort auf das System "Ball zu Holzhauser und schauen was passiert" zu finden, haben sie dann halt schlicht und einfach nur gewonnen (das dafür aber mindestens so ratlos wie Fink darüber, warum wir trotz einer Superleistung nach der anderen nichts gewinnen). Im Moment kommt es mir so vor, als würde hier mit Hingabe eine Diskussion geführt werden, ob Cholera oder Pest die feinere Krankheit ist.
  13. Ich kann lesen. Aber leider sehe ich keine Inhalte, die ich lesen könnte, sondern nur Plattitüden. Welche konkreten Ansprüche es sein sollen, die der Verein an sich selbst stellen muss, bleibst du schuldig zu erklären und somit deine Wortspenden ähnlich inhaltlsleer wie die Analysen unserer Verantwortlichen nach Niederlagen. Würdest du preisgeben, was du konkret meinst, könnte man darüber diskutieren. Falls es allerdings in die Richtung gehen sollte "in der neuen Fußballwelt gibt es keine kleinen mehr und alles ist enger und verteidigen können heute auch die Zwerge" etc... dann lieder doch nicht, denn das halte ich für nichts weiter als eine bequeme Ausrede. Auch in der "neuen Fußballwelt" ist es völlig indiskutabel nach 14 Runden hinter einem Aufsteiger zu sein, der erst nach der dritten Instanz wusste, in welcher Liga er spielt und im Sommer mit 5 Profis und ohne Trainer darstand.
  14. Also doch nur "ein biederer Mittelständler, der sich hin und wieder für das internationale Geschäft qualifiziert"? Traurig, aber bezeichnend, dass selbst die eigenen Fans nicht mehr mehr Ansprüche an die Austria stellen. Der Stil ist mir relativ egal (solange es nicht so ist, dass selbst Siege nichts gutes für die Zukunft erwarten lassen, wie unter Fink), aber das Selbstbildnis der Austria darf nie ein anderes sein, als der erste Herausforderer von Red Bull zu sein und da zu sein, sollten sie irgendwann einmal wieder schwächeln. Weil ich keinen Grund sehe das zu glauben. Freilich kann sich etwas verbessern, ich suche nur nach einer Begründung, warum es sich jetzt aber wirklich und endlich verbessern sollte, bisher aber nur verschlechtert hat. Ich wollte mir in den letzten Tagen die "Worte zum Match" seit August 2018 heraussuchen. Leider habe ich die Zeit noch nicht gefunden. Aus meiner Erinnerung bin ich aber sicher, dass wir seit über 3 Monaten nach jedem schlechten Spiel das Gleiche hören (es wird analysiert, wir sind am Weg, wir brauchen noch...). Nur es ändert sich nichts. Ich glaube an Verbesserungen, wenn ich sehe, dass jemand in der Lage ist Fehler zu erkennen und (!) entsprechend zu handeln um sie abzustellen. Wenn jemand das wiederholt nicht schafft, weiß ich nicht, wieso ich glauben sollte, beim nächsten Versuch klappt es. Ich glaube, dass es kein großes Geheimnis ist, dass ich hier zu denjenigen gehöre, die bei der Forderung nach Trainerwechseln zu den schnellsten gehören (so gesehen habe ich mich bei Letsch eh lange zurückgehalten, weil ich ihm den Erfolg wirklich auch als Person wünschen würde). Das stößt sicher vielen auf, ich will dir aber auch sagen warum das so ist: Meine tiefste Überzeugung und auch Philosophie im Berufsleben (die mich in Sphären gebracht hat, die ich mir vor einigen Jahren selbst nicht einmal erträumt hätte) ist, dass ich jeden Fehler machen kann. Aber jeden nur einmal. Beim zweiten Mal gibt es schon massiven Erklärungsbedarf, beim dritten Mal ist es schlicht vorbei. Daher war ich nach der x-ten gleichen Mistpartie unter Fink schon sehr früh der Meinung, es kann sich nicht mehr ändern und daher bin ich es leider inzwischen auch bei Letsch. Warum hat die Analyse am 05.08. keine Besserung gebracht? Warum nicht die am 01.09. (trotz Sieg)? Warum nicht die am 23.09, oder die am 06.10, die am 27.10. oder jene am 04.11.? Warum sollte sich jetzt etwas bessern, ist daher meine ernstgemeinte Frage auf die ich mir auch inhaltliche Antworten wünsche (nur weil es sich ja theoretisch auch bessern könnte, ist mir etwas zu wenig). Auch der Umstand, dass einige Verletzte zurückkommen werden, reicht mir als Hoffnung nicht aus. Ich bin überzeugt, wir werden dann ebenso oft hören (und hier lesen) wer nicht aller noch etwas Zeit braucht (was nach Verletzungen zwar verständlich ist, aber uns nicht weiterhilft). Übrigens halte ich sehr, sehr viel von der Aussage von Tartar gestern (mitbekommen sozusagen einmal über den Rasen über die Screens auf Nord 2): Die ominöse Linie zwischen Platz 6 und 7 ist wie eine Abstiegslinie. Ab jetzt geht es nicht mehr um "Entwicklungen" (dabei hat auch er die Gänsefüßchen bewusst in die Luft gemalt und mir daher aus der Seele gesprochen), sondern nur mehr um Punkte. Egal wie. Gemeint hat er damit Austria, Rapid und Sturm. Und eines ist für mich auch ganz klar. Alle diese drei werden es nicht ins obere Play Off schaffen. Ich würde derzeit vermutlich sogar eher darauf setzen, dass es nur einer schaffen wird. Und ich fürchte unter Letsch werden nicht wir das sein. Und es mag zwar ganz lustig sein, darüber zu witzeln, dass man als Sieger des unteren Play Offs ja auch in den EC kann, nur ich glaube manchem ist nicht ganz klar, was für ein Mega Supergau das wäre. Da wäre der 7. Platz letzte Saison ein Lercherlschaß dagegen. Mit dem neuen Stadion, einer im wesentlichen neuen Mannschaft und dann Abstiegsplayoff? Das wäre die Katastrophe schlechthin. Das klingt schön, sehe ich aber ganz anders. Wenn ich merke, dass ich in die falsche Richtung gehe, dann bringt mich jeder weitere Schritt nur noch weiter von meinem Ziel weg. Dann ist jeder Tag den ich mir erspare, natürlich ein gewonnener und jeder den ich weiter gehe, sorgt nur dafür, dass ich am Ende noch weiter zurück muss. Damit hast du sicher Recht. Allerdings fehlt mir das Aufbäumen und der letzte Wille schon in den Spielen, in denen wir gut beginnen und nach 15-20 Minuten völlig den Faden verlieren (und das waren in letzter Zeit viele). Da müsste ich über den Kampf zurück ins Spiel finden (egal ob offensiv oder defensiv) und das klappt nicht. Mit "Wollen" meine ich auch nicht in erster Linie, dass die Spieler bewusst "owezahrn" -dann müsste es sofort Konsequenzen geben- aber sehr wohl ein mentales Problem besteht, dass die Betreuer nicht in den Griff bekommen. Warum wir nicht? Das kann ja nun wohl nicht die entscheidende Budgetfrage sein.
  15. Da beginnt für mich das erste Grundproblem. Wir sind nicht irgendwer, wir sind die Austria. Wobei, ich muss mich korrigieren - seit einigen Jahren sind wir leider tatsächlich irgendwer. Ein biederer Mittelständler, der sich hin und wieder für das internationale Geschäft qualifiziert. Solange nicht jeder, der mit dem Verein irgendwie zu tun hat, kapiert hat, wie unwürdig und beschämend dieser Zustand für die Austria ist, werde ich nicht müde werden diesen Um- und Zustand anzuprangern. Immer wieder und solange, bis die Austria das Personal hat, das sie verdient. Eine Austria hat nicht mit irgendwelchen herbeifantasierten Entwicklungen (Muhr) zufrieden zu sein. Eine Austria hat Salzburg -Jäger Nr. 1 zu sein. Das dachte man nach dem Derby auch. Noch dazu war das mit einem Erfolg garniert. Gebracht hat es nichts. Warum glaubst du, dass jetzt irgendetwas anders ist? Dass man nicht wieder in den großen Spielen (Derby, Salzburg) zumindest den Willen sehen kann, aber gegen alle anderen wieder denselben Mist?