halbe südfront

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Über halbe südfront

  • Rang
    Baltic Cup Champion
  • Geburtstag 31.07.1969

Allgemeine Infos

  • Geschlecht
    Männlich
  • Aus
    Wien
  • Interessen
    Steeldarts, Admira, Oper, Theater, Literatur, allerlei Sportarten, Natur

Fußball, Hobbies, Allerlei

  • Lieblingsverein
    Admira Wacker
  • Selbst aktiv ?
    beim Steeldarts
  • Beruf oder Beschäftigung
    Lokführer
  • Bestes Live-Spiel
    AS Cannes - Admira Wacker 2:4
  • Schlechtestes Live-Spiel
    viel zu viele
  • Lieblingsspieler
    Aktuell: Daniel Toth; All time: Herbert Oberhofer, Helmut Graf, Walter Knaller, Wolfgang Knaller, Rene Schicker; Legionäre: Ladislav Kuna, Olaf Marschall, Genadi Litowtchenko, Uwe Müller; International: Diego Maradonna (all time), C. Ronaldo (aktuell)
  • Wenn Österreich nicht dabei ist, halte ich bei einer WM zu...
    England, Argentinien, Uruguay - eventuell Irland, Wales, Schottland, Chile, Peru, Bolivien
  • Geilstes Stadion
    Hohe Warte, Muncipal de Braga
  • Lieblingsbands
    Tom Waits; Joan Baez; Wiener Philharmoniker; Hillary Hahn, Jonas Kaufmann, Rolando Villazon, Kristine Opolais, Marina Poplavskaja, Anna Netrebko; Neil Young, Led Zeppelin, Doors, Goethes Erben, Subway to Sally, Soap&Skin, Hubert von Goisern, ......
  • Am Wochenende trifft man mich...
    auf Anfrage ....
  • Lieblingsfilme
    Literaturverfilmungen, Fantasy, Sciene Fiction, Thriller
  • Lieblingsbücher
    Klassiker der Literatur, Fantasy, Sciene Fiction, Thriller
  • So habe ich ins ASB gefunden
    lange her

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  1. Allnächtlich im Traume, Liederabend mit Maria Nazarova (Sopran) und Gaiva Bandzinaite (Klavier) Eine wunderbare Probe ihres Könnens gab Maria Nazarova, begleitet von Gaiva Bandzanite am Klavier, bei ihrem ersten Liederabend im intimen Rahmen des Gläsernen Saals im Wiener Musikverein, zum Besten. Ihre wunderschöne Stimme erklang zu Liedern von Fanny Mendelssohn-Hensel, Felix Mendelssohn Bartholdy, Hugo Wolf, Richard Strauss, Clara Schumann, Claude Debussy, Sergej Rachmaninow, Nikolai Rimskij-Korsakow, Maurice Ravel und Leo Delibes. Mit ihrem so sympathischen Temperament und großer Freude an der Musik, ganz so wie man sie auch von ihren Auftritten in der Wiener Staatsoper kennt, trug sie die Lieder vor und verzauberte dabei das Publikum von Minute zu Minute immer mehr. Sie glänzte mit lyrischem Ausdruck ebenso wie mit Heiterkeit. Der Wohlklang ihrer Stimme kam in dem kleinen Rahmen des Gläsernen Saals in jeder Tonlage voll zur Geltung. Auch die wunderbare Begleitung am Klavier durch Gaiva Bandzinaite verdient ein Extralob. Ein bezaubender Abend endete mit großem Applaus für die beiden Künstlerinnen.
  2. Es wird sogar am Gegenteil gearbeitet, bzw. dieses von vielen gefordert. Man will Medaillen bei den Sommerspielen, daher soll der Spitzensport gefördert werden und nicht der Breitensport. Fußball ist aber, wie auch Schi Alpin, sowieso eine eigene Kategorie.
  3. Es ist trotzdem lächerlich, wenn jemand wegen dem ein oder anderen € mehr für ein Rauschgift nicht in ein Land fahren will, wo Menschen versklavt werden, Frauen rechtlos sind, Schwule für ihre Neigung behördlich geprügelt werden, Juden keine Einreisegenehmigung bekommen und die FIFA (also die WM selbst) gekauft wurde. Was, wenn sie kurz vor der WM Freibier für alle Fans ausrufen? Werden dann die Stadien gestürmt?
  4. "Des is die Zukunft, wie man sieht..." und geht mit einem breiten Grinser ab.
  5. Gutes Podest bei den Herren. Der beste in dieser "Disziplin" gewinnt vor dem zweitbesten und der aktuell wohl formstärkste Fahrer wird dritter.
  6. Ja eh, natürlich gehören die Spieler geschützt. Ich denke halt, dass die 2 Spiele dafür ausreichen, wenn das kein Serientäter ist. Und ja, ich vertrete die Meinung, dass Fouls zum Hockey gehören. Klar wollte er ihn durch ein Foul an der Puckannahme hindern, keine Frage - die 2 Minuten hat er schon bewusst in Kauf genommen. Die Gefährlichkeit der Situation war ihm aber meiner Ansicht nach nicht bewusst. Die Bande war zwar aufgrund der hohen Geschwindigkeit zu nahe, andererseits war sie aber so weit weg, dass er sie wohl nicht berücksichtigt hat. Am Teich lachst du ja über so ein Foul.
  7. Hauptsache ich vergess selber 2x zu tippen.
  8. Endstand: @Ip-x 29 @Austria289 10 @max90 32 @DonFetzo 36 @RapidWien07 39 @issoisso 7 @Admira Fan 26 @Zwara 26 @aurinko 35 @Oachkatzlschwoaf 25 @Sanjis Law 17 @mido456 25 @Feanor1990 31 @Joke 28 @bertl80 34 @Heffridge 38 @gugge 32 @ptheone_24 2 @falcomitdemkoks 30 @Diamondback 23 @El_aurare 9 @Homer_Simpson 35 @sksturmgraz1 34 @LiamG 28 @torshavn 27 @Dansch10 34 @Hutz 15 @Calleti 22 @halbe südfront 27 @Skanderbeg 31 Die Top 10: 1. @RapidWien07 39 2. @Heffridge 38 3. @DonFetzo 36 Doppelblech: 4. @aurinko 35 4. @Homer_Simpson 35 6. @bertl80 34 6. @Dansch10 34 6. @sksturmgraz1 34 9. @max90 32 9. @gugge 32 Herzliche Gratulation!
  9. Naja, das kann in der Hitze des Gefechts schon passieren, meine ich. Das hohe Tempo ist natürlich ein Problem und macht die Sache extrem gefährlich. Aber daran denkt der in dieser Situation sicher nicht, da geht es nur darum die Puckannahme zu verhindern und ihm fehlt einfach der Stock. Die 2 Spiele sind schon ok, wenn er derartiges nicht öfter mal einstreut.
  10. Wgen 5,5€ für ein Bier gibt es jetzt einen Aufschrei? Was Sklaverei, menschenrechtswidrige Gesetze und offene Korruption nicht schafften, der Bierpreis kann es.
  11. Naja. Die Admira wurde als zweite Wahl in die Südstadt gelotst, nachdem die Austria verzichtet hat. Und die Admira wurde als Double-Sieger geholt. Da hat man sich einen fertigen Spitzenverein geholt, der in Europa für Furore sorgen sollte, Konkurrenz in NÖ gab es keine, eine Landeshauptstadt auch nicht, und man wollte Wien mit seinen zahlreichen Spitzenklubs die Stirn bieten. Letztendlich wurde das aber halbherzig umgesetzt und es dauerte bis in die 80er bis sich die Admira (mit Wacker) am Standort wirklich etablieren konnte.
  12. Porgy and Bess, George Gershwin Ein ebenso großartiges wie seltenes Vergnügen wird mit der konzertanten Aufführung von Gershwins Folk-Opera "Porgy and Bess" in der Wiener Volksoper geboten. Natürlich würde man sich eine szenische Umsetzung dieses großen Werkes wünschen, aber auch die konzertante Aufführung ist ein großartiges Erlebnis und man kann ob der Vorgaben verstehen, dass eine szenische Umsetzung schwierig ist. Joseph R. Olefirowicz am Pult führt ein riesiges Orchester und einen riesigen Chor mit viel Schwung und großem Spielwitz durch den Abend. Seine gute Laune überträgt er stets auf alle Anwesenden und er befindet sich mental wie körperlich immer mitten im Stück, spielt zum Teil sogar mit. Die Vorteile einer konzertanten Aufführung kommen hier voll zur Geltung. Das Orchester ist nicht im Orchestergraben eingeengt und die Solisten müssen nicht über ebendiesen hinwegsingen. Es entfaltet sich ein wunderbares Klangfeuerwerk, Chor, Orchester, Dirigent und Solisten harmonieren zu jedem Zeitpunkt. Bonigwe Nakani musst leider krankheitsbedingt absagen, was natürlich sehr schade ist, aber auch die Einspringerin Bonita Hyman macht ihre Sache als Maria ganz gut. Wie überhaupt alle Solisten großartig aufgelegt waren und es verstanden dem Publikum auch ohne einer szenischen Darbietung das Werk überzeugend darzubieten. Bereits zu Beginn glänzt Rebecca Nelsen als Clara mit dem All time - Hit "Summertime" und versetzt das Publikum damit mitten in das Stück hinein. Auch Ben Connor als Jake und Julia Koci als Serena (großartig "My man's gone now") boten eine durchgehend starke Leistung. Großartig die gesanglichen Leistungen in den großen Partien dieser Oper. Ray M. Wade Jr. als "Sporting Life" und Lester Lynch als "Crown", die Bösewichte des Stücks, spielten ihre Rollen überzeugend unsympathisch und sangen dabei so wunderbar, dass sie Szenenapplaus bakamen. Die beiden tragischen Titelhelden, Melba Ramos als Bess und insbesondere Morris Robinson als Porgy wurden zurecht gefeiert. Zwei große Stimmen waren da zu hören. Morris Robinson strahlte von dem Moment an, in welchem er die Bühne betrat, das Lebensgefühl des Porgy aus. Ständig versetzte er die Zuschauer mit Mimik und Gesten in die aktuelle Szene und er konnte seine Partnerin stets mitreissen. Sein Bass hallte durch das Haus, dass es eine Freude war, seine Spielfreude ließ keine Wünsche offen. Wunderbar die Duette der beiden (berührend das "Bess you is my women now" und auch "I loves you Porgy") und ein echter Höhepunkt das großartig vorgetragene "O i got plenty o' nuttin". Am Ende gab es zurecht großen Jubel des Publikums und Standing Ovations für alle Beteiligten. Leider gibt es von dieser tollen Produktion nur mehr 2 Aufführungen zu sehen.
  13. Das sehe ich dann doch etwas anders. Aber selbst wenn, so braucht man eine Eskalation nicht durch den Ausdruck der Hoffnung auf eine ebensolche unterstützen. Die Chaoten dürfen doch bitte keine Akzeptanz erfahren. Aber genau diese gibst du ihnen, wenn du darauf hoffst, dass sie zuschlagen. Gewalt ist für dich ok, wenn nur Sachschaden entsteht aber kein Personenschaden? Wenn ich jetzt z.B. sagen würde, dass ich hoffe, ein Mob möge deine Wohnung/dein Haus zerstören, damit du erkennst, dass es besser wäre du würdest wo anders wohnen, dann würdest du wohl sagen, völlig zurecht übrigens, dass ich einen festen Klescher habe.
  14. Die einzig logische Hoffnung ist trotzdem, dass dort viele Fußballfans einfach ein friedliches Fußballfest feiern. Wäre ein schönes Zeichen für unsere Gesellschaft und auch den Fußballsport an sich. Auf Gewalt zu hoffen ist einfach extrem ungut aus meiner Sicht.
  15. Diese Hoffnung halte ich für sehr bedenklich. Wie kann man hoffen, dass schwer gestörte Menschen einer gewalttätigen Neigung nachgehen?