halbe südfront

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Über halbe südfront

  • Rang
    Baltic Cup Champion
  • Geburtstag 31.07.1969

Allgemeine Infos

  • Geschlecht
    Männlich
  • Aus
    Wien
  • Interessen
    Steeldarts, Admira, Oper, Theater, Literatur, allerlei Sportarten, Natur

Fußball, Hobbies, Allerlei

  • Lieblingsverein
    Admira Wacker
  • Selbst aktiv ?
    beim Steeldarts
  • Beruf oder Beschäftigung
    Lokführer
  • Bestes Live-Spiel
    AS Cannes - Admira Wacker 2:4
  • Schlechtestes Live-Spiel
    viel zu viele
  • Lieblingsspieler
    Aktuell: Daniel Toth; All time: Herbert Oberhofer, Helmut Graf, Walter Knaller, Wolfgang Knaller, Rene Schicker; Legionäre: Ladislav Kuna, Olaf Marschall, Genadi Litowtchenko, Uwe Müller; International: Diego Maradonna (all time), C. Ronaldo (aktuell)
  • Wenn Österreich nicht dabei ist, halte ich bei einer WM zu...
    England, Argentinien, Uruguay - eventuell Irland, Wales, Schottland, Chile, Peru, Bolivien
  • Geilstes Stadion
    Hohe Warte, Muncipal de Braga
  • Lieblingsbands
    Tom Waits; Joan Baez; Wiener Philharmoniker; Hillary Hahn, Jonas Kaufmann, Rolando Villazon, Kristine Opolais, Marina Poplavskaja, Anna Netrebko; Neil Young, Led Zeppelin, Doors, Goethes Erben, Subway to Sally, Soap&Skin, Hubert von Goisern, ......
  • Am Wochenende trifft man mich...
    auf Anfrage ....
  • Lieblingsfilme
    Literaturverfilmungen, Fantasy, Sciene Fiction, Thriller
  • Lieblingsbücher
    Klassiker der Literatur, Fantasy, Sciene Fiction, Thriller
  • So habe ich ins ASB gefunden
    lange her

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  1. Das funktioniert in der Regel schon anders. Die Umfrage erscheint ja nicht ohne Grund nach der Lizenzerteilung. Und aus bitterer Erfahrung wisse gerade wir, dass die Spieler da keine Hemmungen haben, über die Gewerkschaft Druck auszuüben, gerade bei anonymen Umfragen. Eine solche Umfrage ist kein Beweis für ein vergangenes Lizenzverfahren, aber sie setzt den Verein für die Zukunft unter Druck, die Lage zu verbessern. Anhand eines Umfrageergebnisses kann die Liga gar nix tun. Klagenfurt wird sich trotz der katastrophalen Bewertung keine Sorgen machen müssen.
  2. Wenn du noch mitgehen und winken magst, oder auch auf einen Kaffee vor der Abfahrt, dann kannst du auch in die Garage fahren. Für einen Einkauf oder eine Konsumation im Wert von 10€ bekommst du in allen Geschäften/Lokalen eine Nachsteckkarte für 2 Stunden gratis parken.
  3. Das ist bei einer anonymisierten Umfrage einer Arbeitnehmervertretung kein gutes Argument. Die haben ja nicht wegen Fellner plötzlich aufgehört pünktlich zu zahlen. Wenn sie schon länger nicht pünktlich zahlen, dann sollte sich das im Ergebnis widerspiegeln.
  4. Ja. Ich habe erst im April bestellt .... 2018. Ja. Dann sollte es klappen, zumindest bei den meisten Vorstellungen. Bei einzelnen hast nur mit der BT-Card und Bonuspunkten gute Chancen.
  5. Das ist toll zusammengefasst. Mir hat die Folge und auch das Ende sehr gut gefallen. Ich bin eben nur etwas wehmütig weil es nun vorbei ist. Kein warten auf Montag mehr, keine Vorfreude mehr. Das wird mir ein bissl fehlen. Aber es war jahrelange, beste Unterhaltung. Und dafür darf man schon dankbar sein.
  6. Ich weiß nicht, warum er deinen Beitrag nicht einfach in einen Spoiler gesetzt hat. Eventuell war er auch gerade mit dem Handy unterwegs. Aber jedenfalls hat er ihn nicht gelöscht sondern nur versteckt. Ich habe ihn, in einem Spoiler, gerade wieder sichtbar gemacht.
  7. Wann hast du denn bestellt?
  8. Schön langsam entwickeln wir uns wieder in Richtung Vorzeigeverein. Schön zu beobachten.
  9. Völlig wurscht, musst eh nur 2. werden. Und wenn die Versager nicht aufsteigen, dann geschieht ihnen ohnehin recht. Bin echt angefressen. Eine solche Leistung gegen Italien ist nicht zu entschuldigen.
  10. Niki Lauda
  11. Stimmt, 15/16 war schon eine tolle Saison an der Wien. Andrea Chenier, Umberto Giordano Die wunderschöne Inszenierung von Regiegott Otto Schenk ist alleine Grund genug sich diese Oper anzusehen. Wenn dann die große Anna Netrebko mit von der Partie ist, so lässt das "Ausverkauft" - Schild nicht lange auf sich warten. Das Publikum erlebte eine wunderschöne Repertoir-Vorstellung. In der Titelpartie überraschte der erschlankte Yusif Eyvazov mit einer guten Vorstellung. Klar, sein blechernes Timbre wird nie zulassen, dass er zu den großen Stars der Szene aufsteigt, auch forcierte er manchmal zu auffällig und sein Schauspiel vermittelt die Rolle des Revolutionärs und Dichters nicht sehr glaubwürdig. Aber er war technisch doch auf sehr hohem Niveau, harmonierte in den beiden Duetten mit seiner geliebten Anna wunderbar, sang eine herrliche Arie im ersten Akt ("Un dì all'azzurro spazio") welche ihm lang anhaltenden Applaus und Jubel einbrachte und spielte zumindest die Liebe zu seiner Maddalena doch sehr authentisch (das sollte aber kein großes Kunststück sein ). Das "Si, fui soldato" ist ihm nicht gut gelungen, ansonsten war das schon eine gute Vorstellung von ihm. Großartig war Luca Salsi als Carlo Gerard. Er spielte auf hohem schauspielerischem Niveau und sein herrlicher Bariton war schon bei der Eröffnungsarie "Compiacente a colloqui" in Hochform und steigerte sich bis zu "Nemico della patria" im 3. Akt immer weiter. Diese Arie war ein echter Höhepunkt des Abends und da durfte auch er dann seinen verdienten Szenenapplaus genießen, selbst Marco Armiliato applaudierte da mit sichtbarer Begeisterung. Aus den zahlreichen Nebenrollen stachen besonders Orhan Yildiz als Roucher, Wolfgang Bankl als Mathieu positiv hervor und die mitreissende Monika Bohinec mit ihrem Kurzauftritt als Madelon war absoluter Luxus in dieser winzig kleinen Partie, großartig ihr "Son la vecchia Madelon". Ein Luxus ist es sicher auch sich eine Anna Netrebko in einer doch überschaubar großen Sopranpartie zu leisten. Die Maddalena di Coigny ist keine wirklich große Partie und hat auch nur eine wirklich große Soloarie zu bieten. Aber die Netrebko ist auch in einer solchen Partie ein Erlebnis. Was ihr an professionellem Schauspiel fehlt macht sie mit Leidenschaft wett und es ist eine Freude ihr dabei zuzusehen. In den Duetten mit ihrem Yusif und auch mit Luca Salsi hob sie ihre Singpartner auf eine höhere Stufe. Ihr nachgedunkeltes Timbre ist jederzeit ein besonderes Hörerlebnis, ihre Höhen einfach einzigartig, herrliche Fortissimo und unfassbar gefühlvolle Piani. Ihre Interpretation von "La mama morta" war der Höhepunkt des Abends und die Arie ist ihr unglaublich gut gelungen, trug eindeutig ihre persönliche Note. Schade, dass sie sich in Wien doch recht rar macht. Nicht ganz zu verstehen, wo sie und ihr Mann im Interview nach der Vorstellung doch davon schwärmten, wie toll es nicht in Wien ist und wie besonders es ist nur 5 Minuten von der eigenen Wohnung bis zur Oper zu gehen zu haben. Wien dankt ihr doch jeden Auftritt mit ausverkauftem Haus und einem an Liebeserklärungen grenzenden Jubel nach der Vorstellung. Für einen tollen Abend in der Oper braucht es auch ein tolles Orchester. Das Staatsopern Orchester ist diesbezüglich eine Bank. So war es auch heute Abend. Glänzend aufgelegt agierten die Philharmoniker unter der Führung von Marco Armiliato am Pult. Zu jedem Zeitpunkt waren Tempo und Lautstärke dem Geschehen auf der Bühne angepasst, wenn es passte wurde es auch richtig laut aber nie wurden die Sänger überdeckt, herrlich war das gefühlvolle Spiel während der Arie der Madelon. Ein wunderbarer Opernabend. Die Tickets in der 3. Reihe taten das ihre dazu.
  12. Ja, ich bin den Künstlern gegenüber grundsätzlich freundlich gestimmt, das ist schon richtig. Um mir einen schönen Abend zu bereiten reicht das Niveau des Theater a d Wien und der Volksoper, selbst jenes der Kammeroper völlig aus. Ich genieße ja auch Vorstellungen des Nachwuchs immer wieder. Ich denke es hängt mit der Erwartungshaltung zusammen. Ich sehe das Theater an der Wien eher in der zweiten Reihe, muss ja auch so sein, neben einem Haus wie der Wiener Staatsoper. Und ich finde es schon spannend andere und neue Gesichter/Stimmen zu erleben. Nächste Saison singen aber z.B. auch Beczala und Groissböck an der Wien, es kommen da ab und an schon auch große Namen ins Haus. Bei Regisseuren bin ich strenger, aber es kommt da auch nur drauf an ob es mir persönlich zusagt. Dass im Theater an der Wien grundsätzlich moderner (experimentieller) inszeniert wird ist für mich auch erwartbar. Der Stil von Habjan und z.B. von Steckel und Kusej gefällt mir, Schenk ist sowieso göttlich, den Stil von Fritsch mag ich nicht, den Parsifal von Hermanis empfinde ich als Gemeinheit. Und andere sehen das halt genau umgekehrt.
  13. Nach dem gestrigen Abend nicht ganz nachvollziehbar für mich (ich habe auch deine Kritik vor dem edit gelesen). Vielleicht war deine Erwartungshaltung dem Werk gegenüber zu hoch und du hattest einfach Pech mit der Tagesverfassung der Darsteller? Oberon, Carl Maria von Weber Einen unterhaltsamen Abend mit prachtvoller Musik bot die letzte Oper von Weber im Theater an der Wien bei der Derniere. Eigentlich ist es, vor allem vor der Pause, eher ein Singspiel. Vieles erinnert an die Zauberflöte von Mozart. An diese Qualität kommt das Werk zwar nicht heran, aber es hat durchaus seinen Reiz. Der (sicher umstrittene) Star des Abends ist wohl die Inszenierung von Nikolaus Habjan, eine Co-Produktion mit der Bayrischen Staatsoper München. Wenn man in eine Inszenierung von Habjan geht, dann weiß man so ungefähr was man bekommt. Selbstgefertigte Handpuppen müssen da jedenfalls dabei sein, kreative Inszenierungsideen gehören auch dazu. Habjan verlegt die Rahmenhandlung in eine Nervenklinik mit einem, an den Schaltraum eines Kraftwerk erinnernden, Labor. In diesem werden die Hauptfiguren der Handlung in ihre Rollen verwandelt. Habjan schafft mit einfachen Mitteln, guten Lichteffekten, ansprechenden Kostümen und der ihm eigenen Kreativität schöne Bilder, einen unterhaltsamen Theaterabend und seine Regieidee funktioniert. Ich bin ein Freund seiner Arbeit, aber ich verstehe auch, wenn einem dieser Stil nicht zusagt. Der sehr junge Dirigent Thomas Guggeis führte das Wiener Kammerorchester durch den Abend. Der junge Mann ist sehr talentiert, ab und an gehen die Pferde noch mit ihm durch, aber er war stets im Einklang mit dem Bühnengeschehen, den Sängerinnen, Sängern und dem Chor und ließ die großartige Musik von Weber gut zur Geltung kommen. Wie immer eine Bank war der Arnold Schönberg Chor, sowohl darstellerisch wie auch gesanglich. Die Sprechrolle des Puck war dreigeteilt in Puck 1, 2 und 3. Die drei hatten eine schwierige Aufgabe, agierten oft mit Habjans Handpuppen und machten ihre Sache sehr gut. Insbesondere Puck 1, Manuela Linshalm, war als altes Weib großartig. Auch die Sängerinnen und Sänger in den Solopartien waren gut in Form. Die wunderschönen Arien wurden durchwegs sehr schön gesungen. Mauro Peter als Oberon und Juliette Mars als Titania hatten einen unauffälligen Abend. Daniel Schmutzhard als Knappe Scherasin glänzte durch sein Spiel. Auch Natalia Kawalek als Fatime überzeugte mit temperamentvollem Spiel und einem sanften, beweglichen Mezzo. Die Hauptpartien waren mit den Wagner erprobten Vincent Wolfsteiner als Hüon und Anette Dasch als Rezia ausgezeichnet besetzt. Das Publikum war offensichtlich zufrieden. Die Derniere war gut besucht und wurde am Ende mit knapp 10 Minuten Applaus gefeiert. Die ganz große Stimme war nicht dabei, aber das wird sich heute Abend in der Staatsoper sicher ändern. Es war dies die letzte Vorstellung in dieser Saison im Theater an der Wien für mich. Aber die Abos für die nächste Saison liegen schon bei mir daheim. Das Programm ist vielversprechend und ich werde 5x ins Theater an der Wien sowie 3x in die Kammeroper pilgern. Die Vorfreude ist bereits groß.
  14. Jetzt ist es vorbei. Was für eine epische Serie! Über das Finale schreib ich erst wenn ich es nochmals gesehen habe.
  15. Ich gehe davon aus, dass wir von den Stammspielern Zwierschitz, Kalajdzic, Schmid und Pusch verlieren. Und ja, da muss dann ordentlich nachjustiert werden. Nochmal sollte man nicht einen derart katastrophalen Herbst abliefern.