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My-name-is-Earl

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  1. Oder die Special Violets. Natürlich durch eine gemeinsame "Großkonsumation" des AWSC im virtuellen Fanbuffet. Das wäre schon eine feine Schlagzeile: "Austria Fans versaufen 40.000 € zugunsten der Special Violets".
  2. Ein Cousin von dem bekannten Isländer, von dem hier schon so oft zu lesen war?
  3. Man beachte, dass die Herrschaften in folgendem Video wissen, welches Hopfen / Gerstenmischgetränk auf einen Fußballplatz passt.
  4. Zum einen stimmt das mit der niedrigeren Aktivität der Immunantwort. Weiters hängt das damit zusammen, dass bei niedrigen Temperaturen die Schleimhaut in Nase, Rachen und Mund auskühlt und rissig wird. Dazu kommt die schlechtere Funktion der Zilien. Eine trockene, kalte Schleimhaut ist ein viel leichteres "Einfallstor" für Viren. Darum heißt es ja "verkühlen". Quelle und wer weiteres wissen will: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7545713/#B16
  5. Das finde ich eine gute Aussage. Das zeigt wie man gemeinsam eine Pandemie stoppt. Auch wenn der Einzelne im Moment lieber was anderes machen würde, mnuss man sich zum Wohle Aller im persönlichen Verhalten an der Nase nehmen. Der Pilot kann sich auch nicht am Abend mit seinen Freunden bei einer Weinverkostung zuaschwaßen, wenn er am nächsten Tag um 06:30h 300 Leute im Flieger sitzen hat. Im Stadion wird (wenn man nicht beim Torjubel oder strittigen Entscheidungen auf alle Vorsichtmaßnahmen verzichtet) die Infektionsgefahr relativ gering sein. Wenn 7500 Leute im Herbst / Winter gleichzeitig vom Horr losstarten und sich in der U1 drängen, hast du eine andere infektiologische Situation. In Deutschland hat man erst letzte Woche eine Studie mit mehreren tausend Leuten bei einem Konzert mit Tracking und Aerosolmessungen durchgeführt. Wenn da wissenschaftlich belastbare Resultate veröffentlicht werden, kann man mehr sagen.
  6. Markus Kraetschmer im Interview mit respACT (Zusammenschluss nachhaltig wirtschaftender Unternehmen in Österreich). https://www.respact.at/site/de/news/artikel/article/7636.html
  7. In der Regel sind in Supermärkten und kleinen Geschäften wesentlich weniger Angetrunkene und / oder mit feuchter Ausprache "singende" oder schimpfende Personen. Dazu kommen selbst bei "vernünftigen" Leuten spontane Unmutsäußerungen (Tröpfchen) oder Jubelgesten (Umarmung, Abklatschen, etc.). Das funktioniert nicht ein Mal bei den diszipliniertesten Skandinaviern.
  8. Wenn man viel Candibene aufträgt wird das auch viel kosten. Falls wer an Resistenzenwicklungen bei Pilzen (vor allem beim Menschen) interessiert ist: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4791369/ Was dabei wichtig ist: Der vermehrte Gebrauch von Pilzmitteln (Antimykotika) in der Landwirtschaft dürfte auch die Entstehung von Resistenzen in für den Menschen gefährlichen Pilzarten begünstigt haben. Für einen sehr feinen Rasen dürfte meiner Laienmeinung nach nur diese teuren Rasenstrahler sorgen, die in den "großen" Stadien verwendet werden. Von den Kosten und dem Umweltfaktor ist das natürlich wieder ein anderer Punkt.
  9. Ich weiß nicht ob das sarkastisch gemeint war, aber generell sollte man bei dem Thema Farben entspannt sein, denn sonst dürften Austrias Kicker nicht einmal am grünen Rasen auflaufen.
  10. Das möchte ich auf allen Belägen und Platzdimensionen hören.
  11. Bezug zu "unserem" Vorgänger: Heute vor 125 Jahren
  12. Gerne eine enorme Leistungssteigerung während der laufenden Saison.
  13. Nicht so wichtig, aber wenn die Anflugroute auf Wien Schwechat über den Laaerberg führt, könnte man mittels violetter Beleuchtung, oder tagsüber mittels Beschriftung schon deutlich machen, wer da daheim ist. Es schauen ja schon einige Leute aus den Fenstern.
  14. Nur so als Beispiel: Irgendjemand hatte im Skiverband anscheinend die Idee Frauenskilauf zu professionalisieren. Anders kann ich mir nicht erklären, dass schon in den 1960er und 1970er Jahren beträchtliche Summen in Trainer, Ausrüstung und Trainingslager gesteckt wurden. Dabei hat damals wahrscheinlich auch niemand die Mädchen in Skigebieten davon abgehalten Skifahren als Hobby zu betreiben und die Pisten zu benutzen. Heute ist es selbstverständlich, dass es Profiskifahrerinnen gibt und deren Rennen in voller Länge im Fernsehen zur besten Sendezeit zu sehen sind. Ob damals an so manchem Stammtisch darüber geschimpft wurde, dass jeder Schilling der in den Frauenskisport fließt, während die Männer noch immer nicht jede Abfahrt gewinnen, einer zu viel ist, ist nicht mehr zu rekonstruieren.
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