My-name-is-Earl

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    Bummelstudent
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  1. Nein, das besagen auch die Boardregeln. Wenn wer wirklich auf Stammtischniveau diskutieren will, soll er ins Beisl gehen. Hier im offiziellen Kooperationsforum eines Klubs der im neuen Stadion "Anspruch und Stil" plakatiert, möchte ich kein Stammtischniveau lesen.
  2. Bei der Belichtung des Streams sieht man wie wichtig weiße Hosen für die violette Identität sind. Es dürfte mit dem Tragen des violetten Jerseys einhergehen, klar dominierte Europacupqualispiele am Schluss noch einmal spannend zu machen. Danke auch an die Lungauer Veilchen für ihren Support.
  3. Bitte bei den Beiträgen auf der Webseite etwas genauer beziehungsweise besser Korrekturlesen. Da waren in letzter Zeit zwar keine Rechtschreibfehler aber einige Tippfehler und Wortauslassungen.
  4. Befremdlich zu sehen, dass die "Hauptsache das Geld stimmt." Mentalität so weit verbreitet ist. Da braucht man sich dann aber nicht zu wundern, dass "Die da oben." es sich mit Geld richten können, denn "Das Geld stimmt ja.". Ähnlich ist es ja auf geopolitischer und -wirtschaftlicher Ebene. Deutschland (z.B. Heckler & Koch) und Österreich exportieren im großen Stil Kriegswaffen an die Golfstaaten und wundern sich dann, dass diese Waffen z.B. im Krieg in Syrien auftauchen. Aber heh, "Das Geld stimmt ja.". Bei Sponsoren wie Gazprom muss man sich im Klaren sein, dass das Imagesponsoring ist, weil kein Kunde beeinflussen kann, woher sein Gasanbieter das Gas bezieht. Oder hat jemand von euch schon ein Mal direkt was bei Gazprom gekauft? Gazprom will lieber mit Sportsponsoring assoziiert werden als mit den Ölbohrungen in der Arktis. --> "Don't foul the Arctic!" Mich würde auch interessieren wie die Meinung zu Gazprom aussehen würde, wenn Gazprom sich entscheiden würde, mehrere Millionen bei Rapid zu investieren. Fest steht, dass sich heutzutage kein Fußballverein oberhalb der Wiener Liga finanzieren lässt, wenn man nur Sponsoren zulässt, die ArbeitnehmerInnen-, KonsumentInnen und Umweltfreundlich agieren. Man sollte sich bei jedem Finanzier über dessen Intentionen im Klaren sein und sich nicht vom Geld blenden lassen.
  5. A) Das liegt primär an uns (Austria Wien) das zu verhindern. Wenn wir einer der beiden Klubs im Finale sind, ist der Heimsektor schon ein Mal "richtig" besetzt. Es ist der Cup. Es ist unser Bewerb und wir haben den Anspruch ihn wieder ein Mal zu gewinnen. B) Das Stadion ist neu und hat eine Menge Geld gekostet. Das muss irgendwie verdient werden. Die italienische Versicherung zahlt für den Stadionnamen und erwartet sich dafür, dass dieser Name dann auch in den Medien vorkommt. Dies ist mit einem Cupfinale garantiert. Für solche Infrastrukturmaßnahmen wie das Stadion ist es notwendig Kompromisse zu machen. Hier ist der Kompromiss das Stadion für ein Spiel dem ÖFB zu vermieten um so die Sponsoren zufrieden zu stellen.
  6. Zur Info.
  7. A) Wieviel Geld steht ihm dafür zur Verfügung? B) Wieviele neue Spieler braucht er? 10? 11? 12? C) Wir hätten dann wieder einen Kader der maßgeblich von einem Trainer bestimmt wurde, beziehungsweise auf dessen System zugeschnitten ist. Was macht man, wenn dieser Trainer gehen muss und ein anderer kommt, der wiederum nichts mit diesen Spielern anfangen kann?
  8. Zu den 5 neuen Spielern: Ich kann mir nicht vorstellen, dass für fünf qualitativ starke Spieler genug Geld da ist. Zu Prevljak: Der hat laut Krammer (weil Rapid um ihn angefragt hat) für vier weitere Jahre bei Salzburg verlängert. Da müsste Letsch schon mit 10 Millionen Euro ankommen um seine Kontakte nutzen zu können.
  9. Passend für die Austria als Tournee Klub. Zwar nicht in Wien wie früher sondern diese Saison in Niederösterreich. Einmal in St. Pölten und einmal in Wr. Neustadt.
  10. Ein "Altstar" der fit ist und genug Energie für 70 Minuten hat, sowie sich nicht zu schade ist nach hinten zu arbeiten, der könnte schon ein "Leithammel" für junge Spieler sein. Nur hat man da selten eine Garantie für wenig Geld tatsächlich so einen integren Typen zu verpflichten.
  11. Quasi der Felix Magath des Opernbetriebes.
  12. Ich möchte hier generell mit dem Mythos aufräumen, dass sehr gute Spieler mit Anfang / Mitte dreißig gerne für das sprichwörtliche "Gulyas und a Seidl" zu ihrem Stammverein / langjährigen Verein zurückkehren. Junuzovic verdient in Bremen (kolportierte) 2 Millionen Euro im Jahr. Selbst wenn die Austria ihm 1 Million (Gehaltsminus 50 Prozent) anbieten könnte, wäre er mit Abstand der teuerste Spieler, den wir uns eben nicht leisten können. Hier bitte ich auch, nicht zu erwarten, dass Alaba, Baumgartlinger und Dragovic ihre Karriere bei uns ausklingen lassen. Im modernen Fußball können sich Spieler dieses Formats sehr lukrative Verträge in der MLS, Südkorea oder China sichern. Dort verdienen sie wahrscheinlich in einer Saison 50 bis 75 Prozent unseres gesamten Personalbudgets.
  13. Für Landhaus ist die Kooperation wichtig. Sie könnten alleine nicht die Mittel aufbringen in der Frauen Bundesliga oben mitzuspielen. Langfristig will die Austria halt auch als FK Austria Wien antreten. Ist halt die Frage wie man das macht. Aufstieg der bestehenden Mannschaft (http://vereine.fussballoesterreich.at/FK_Austria_Wien/Mannschaften/Saison-2017-18/Ladies/Kader) oder Umbenennung der Landhaus Mannschaft? Die Spielerinnen der FK Austria Wien Ladies kommen übrigens fast alle aus dem Landhausnachwuchs.
  14. Prinzipiell stimme ich dir zu. Denn bei den ersten soliden / guten Leistungen sofort sich auf ein Engagement festzulegen ist wie bei dem ersten Tor eines jungen Spielers gleich von einer etwaigen Millionenablöse zu träumen. Es sei aber festgehalten, dass bei Peter Stöger jetzt auch nicht so viele "Weltpartien" dabei waren (da kann ich mich bei Karl Daxbacher an mehr Highlight-Partien erinnern). Es wurde aber solide gespielt und gepunktet.