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brillantinbrutal

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  1. Das staatliche Verbot von Sportveranstaltungen ist höhere Gewalt. Da brauch ich keine Einzelfallbeurteilung.
  2. Noch peinlicher ist auf seine dümmlichen Provokationen zu reagieren.
  3. Eh klar, dass du es so gemeint hast. Da haben wir auch keinerlei Dissens. (Außer vielleicht über das amerikanische Gesundheitssystem, das viel besser ist, als es in Europa gerne kommuniziert wird. Aber dieser Dissens ist eher nicht für den KIF-Fredl geeignet, sondern gehört wohl in den Transferfred.)
  4. Doch, es gibt - wie hier nachzulesen - eben doch Leute, die ein Problem damit haben. Ganz konkret fand es Tifoso "unethisch" und das habe ich hinterfragt. Ich bin nämlich bei dir, dass es heuchlerisch ist (oder wäre?), sich als Antikommerzverein zu positionieren und dann diese Masken zu verkaufen. Das ist aber ein Unterschied zu "es ist unethisch aus dem Verkauf von Masken Profit zu schlagen". Ich vermute einmal, du hast nicht gemeint, was du geschrieben hast, denn gratis werden diese Leistungen nicht erbracht und können sie über einen längeren Zeitraum auch nicht erbracht werden. Ich gehe davon aus, du meinst vielmehr, dass sie als Versicherungsleistung erbracht werden sollen. In diesem Fall machen Ärzte, Apotheker, Bandagisten, etc aber weiterhin Profit und das ist gut so, denn andernfalls würden sie sich die Arbeit gar nicht antun, denn verhungern können sie auch, während sie zuhause schlafen.
  5. Design, Print, Marketing, Verkauf, USt, aber wie gesagt: Sollten sie Gewinn machen, ist es auch ok.
  6. Sofern diese depperten Masken wie geplant für zumindest Monate unsere Realität sein werden, werden wir sie in allen möglichen Designs zu sehen bekommen und das ist natürlich absolut uneingeschränkt und ohne jeden Zweifel gut so.
  7. Nach dem Test kommt der Spieler mit seiner Hand an eine Infektionsquelle und schwupptiwupp hat man eine kranke Mannschaft. Derzeit hilft nur Abstand halten. Bis jemand ein Heilmittel oder einen Impfstoff findet.
  8. Gegenprobe: Wird die Welt besser, wenn Rapid keine Masken verkauft oder verschenkt? (Jetzt abgesehen von der Verbesserung, dass wir die hässlichen Masken dann nie sehen müssten.)
  9. Der Staat schreibt uns auch vor, in der Öffentlichkeit Kleidung zu tragen. Dennoch muss die jeder selbst kaufen. Auch die Austria macht (wenig) Profit mit Kleidung. Aber abgesehen davon, bin ich mir recht sicher, dass die Masken, die nun zur Verteilung gelangen auch "gratis" (also von allen bezahlt) sein werden. Was spricht dagegen, wenn man zusätzlich für Geld eine Maske mit dem hässlichsten Wappen der Welt kaufen kann? Was soll daran unethisch sein? Das geht mir einfach nicht ein. Schon alleine weil Profitstreben nicht unethisch sondern vielmehr die Triebfeder für fast alles Fortschrittliche ist. Soll Rapdi einen Gewinn machen. Dafür trägt das eine oder andere Kind die Maske konsequenter und rettet im besten Fall (sollte das wirklich helfen) dadurch ein Leben. Im schlimmsten Fall zahlen Rapidler für Rapidmerch. So what?
  10. Ist mir absolut bewusst. Wie hoch ist der Deckungsbeitrag? Dein letzter Satz ist des Pudels Kern. Du bist nicht die Zielgruppe. Wenn sich Rapidler die Maske kaufen und so Werbung für ihren Verein machen wollen, sollen sie das tun. Wenn sie damit auch noch ihren Verein unterstützen, perfekt für die Unnötigen. Hätten wir die Idee gehabt, fänden sie viel ganz großartig, da bin ich mir sicher. Übrigens gibt es die Masken nicht jetzt, wo extreme Verknappung herrscht, sondern erst nach Ostern, also zu einer Zeit in der jeder Haushalt mehr Schutzmasken als Klopapier und Nudeln zusammen zuhause haben wird.
  11. Also die Leute, die die Masken produzieren, wollen Geld dafür. Das ist wohl nicht unethisch. Die Leute, die die Distribution durchführen, wollen auch Geld dafür. Auch daran kann ich nichts unethisches erkennen. Rapid nutzt die Maskenpflicht geschickt für Marketing. Ob sie damit auch noch ein Körbergeld verdienen, wissen wir hier alle nicht. Falls ja, gratuliere ich ihnen herzlich, können sie derart ihre Mitarbeiter länger bezahlen. Das ergibt insgesamt mehr Sinn als virtuelle Käsekrainer.
  12. Gut, dass du mir nun erklärt hast, was Tifoso meint. Hätte er selbst sicher nicht geschafft. Gerne können wir das Thema auf deinen Horizont einengen: Warum ist es unethisch, wenn Rapid Profit mit Masken macht und woher weiß Tifoso, dass sie die Dinger nicht zum Selbstkostenpreis abgeben? Bei der letzte Frage ist mir wichtig, dass du sie beantwortest. Tifoso schafft das nicht mehr alleine. Ich habe es beinahe befürchtet. Aber in anderen Ländern dürften sie das sehr wohl und Rapdi hat schließlich Fans überall auf der Welt. ;-)
  13. Das meiste davon dürfen sie wohl nicht anbieten. Aber wenn sie zB einen Rollstuhl mit dem Grindwappen drauf verkaufen und irgendjemand ist geschmacksverwirrt genug, das zu kaufen, warum sollen sie damit keinen Profit machen? Ich korrigiere dich im Übrigen ungern, aber @tifoso vero schrieb: "Mit Schutzmasken Geld zu verdienen, halte ich für unethisch." Dass das nur für Rapdi gelten soll, hat er nicht erwähnt und wäre auch irgendwie lächerlich.
  14. Interessante Meinung, die offenbar nicht nur du vertrittst. Wie schaut es mit ärztlichen Leistungen, Pharmaprodukten, Heilbehelfen etc. aus? Muss das jetzt auch alles gratis werden?
  15. Die Saison - ganz egal wann - fertig spielen und gut ist es. Oder man macht es sich mit den Fäusten aus.
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