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brillantinbrutal

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  1. Ich bin der Meinung, dass die Bewusstseinsbildung reicht, sofern man ehrgeizige Spieler hat. Diesen Ehrgeiz kann man auch vermitteln, wie man bei PS sah oder den Salzburgern dauernd sieht. Wenn diese Dinge passen, muss der Verein nur noch in den seltensten Fällen eingreifen und der Spieler muss selbst wissen, wie er der Mannschaft am besten helfen kann. (Und wenn dem Spieler im Vollrausch super Witze einfallen, die Grüni so gut gefallen, dass er endlich wieder mit Freude und Zuversicht am Platz steht, bringt und das unterm Strich wohl mehr als ... ich nenne jetzt keinen Spieler, weil außer Monschein dzt ohnehin jeder Name passen würde.)
  2. Ach die Welt ist so geräumig und der Kopf ist so beschränkt.
  3. Nein, das meine ich nicht, auch wenn das ein richtiger Punkt ist. Um als Fußballer in einer Mannschaft zu funktionieren und damit eine Mannschaft aus Fußballern funktioniert, sind mehr Dinge als Fleiß und fußballerisches Talent notwendig. Teamfähigkeit ist wohl das plakativste Beispiel. Ein guter psychischer Zustand, der sich sowohl auf die individuellen Fähigkeiten im Spiel auswirkt, wie auch auf das Mannschaftsklima ist einfach wichtiger, als bei einem 100m-Läufer. Auch ein Schmähführer mit weniger Fleiß und weniger Talent mag für ein Team einmal wichtiger sein, als ein introvertierter "Streber". Ebenso mag einmal ein untalentiertes Rauhbein, das die Gegner primär "aus die Bock haut" (T. Pfeffer in einer Selbstbeschreibung) und ein mal pro Woche beim McD isst, für den Erfolg essentiell sein.
  4. Man sollte auch nicht vergessen, dass es sich um Fußball handelt. Das ist eine Sportart, bei der körperliche Fitness wichtig, aber bei weitem nicht alles ist. Im Gegensatz zu Leichtathleten, Gewichthebern oder anderen kommt es auch auf Kreativität, Ballgefühl, mannschaftliche Geschlossenheit, Gerissenheit, Härte und vieles mehr an. Sehr oft haben die Sportler, die "so nahe wie möglich an die Idealvorstellung herankommen", wie du sie beschrieben hast, halt Defizite an anderen Bereichen und ich hege den Verdacht, da könnte ein Zusammenhang bestehen.
  5. Der ist in seinem Leben so oft gehaut worden, dem wurde so oft die Unterhose weggenommen und am Kagraner Platz aufgehängt, dass er sich nun stets freut wenn es einmal einen anderen trifft.
  6. Aber nur eigentlich und die zwei oder drei Fouls danach von dem grünen Vierer sind schon alleine Gelb, aber grüne Gehirne erkennen: Der Kärntner hat sich nur niedergelegt und natürlich den Rapidl dabei provoziert.
  7. Das finden meine Mitspieler jetzt ziemlich gemein von dir.
  8. Endlich gibt es sowas! Bisher fand ich es recht mühsam immer diese Gallonen in die Dusche schleppen zu müssen.
  9. Wenn deine Frau dich abgrundtief hasst, kann sie dir das durch Schenken dieses Artikels auf niveauvolle Art und Weise mitteilen. #anspruchundstil
  10. Also wenn seine Klasse, welche im gegebenen Zusammenhang auch seine geistige Reife umfasst, für "jeden mit ein bisschen Ahnung" so klar ersichtlich war, weshalb hat sich dann bloß ein Zweitligist seine Dienste gesichert und nicht etwa ein Erstligist oder gar eine ausländische Mannschaft? Kurzum: Bei uns rennt im Nachwuchs vieles nicht perfekt. Aber mE hat es keinen Sinn, einzelnen, die sich in anderen Vereinen gut entwickeln, nachzutrauern. Das passiert ausnahmslos allen Vereinen und man kann nie sagen, wie sich die Spieler im Stammverein entwickelt hätten. Hätten wir zu seiner Zeit vielleicht Amas in Liga 2 gehabt, wäre womöglich einiges anders gelaufen. Für die Kampfmannschaft war er damals halt offensichtlich noch nicht weit genug. Und mehr als offensichtlich tat ihm der Ortswechsel gut.
  11. Meinst du, wer jetzt dafür verantwortlich ist, oder wer es künftig sein wird oder wer es irgendwann einmal war? Ich meine, wenn du nicht den genauen Zeitpunkt dazuschreibst, kann man sich ja unmöglich auskennen. Das wäre ja fast so, als würde man einfach schreiben, dass Stangl fix bei St. Pölten ist.
  12. Hinzu kommt, dass er wohl stinksauer wäre, wenn wir ihm den Weg nach Ger verbauen.
  13. Bloß, dass RM das so ja nicht gesagt hat, aber wen kümmert das schon in solchen Zeiten?
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