Die Frage ist ob man dann zukünftig auf noch mehr Kommunikation in und rund ums Stadion setzt, oder ob das tatsächlich ein Schritt in Richtung Abgrenzung der aktiven Szene sein wird.
So wie ich die bisherige Arbeit der Landstrassler beurteile, denke und hoffe ich, dass man auch zukünftig sehr aktiv kommunizieren wird, halt auf anderen (komplizierteren) Wegen.
Dass es dann ausgerechnet Telegram ist, meine subjektive Entscheidung ist es, diese Plattform nicht zu nutzen, find ich halt nicht so klass. Aber ich weiß ja grundsätzlich wie ich zu Infos komme. Proaktive Informationsbeschaffung ist halt immer mühsamer als passiv beschallt zu werden.
Müsste ich die Entscheidung beurteilen, was ich ja zum Glück nicht muss, würde ich sagen, dass man sich damit als Fanszene keinen Gefallen tut. Aber unsympathisch ist die Abgrenzung von Social Media definitiv nicht, der Schritt hin zu Telegram aber definitiv schon.