-
Gesamte Inhalte
11015 -
Benutzer seit
-
Days Won
39
AC58 last won the day on 2. Dezember 2025
AC58 had the most liked content!
Fußball, Hobbies, Allerlei
-
So habe ich ins ASB gefunden
"http://www.austriansoccerboard.at" in die Menüzeile eingeben - ganz einfach ;)
-
Lieblingsbücher
"Die große Scheidung", C.S.Lewis, ...
-
Lieblingsbands
U2, Bruce, Jethro
-
Geilstes Stadion
IMMER Unseres
-
Lieblingsspieler
Kevin Keegan
-
Schlechtestes Live-Spiel
SCR:Admira 2016-03-12
-
Bestes Live-Spiel
Aston Villa:SCR 2009-08-27
-
Selbst aktiv ?
Prater SV / 79-84
-
Lieblingsverein
SK Rapid
Allgemeine Infos
- Membertitel: auf allen Positionen einsetzbar
-
Geschlecht
Männlich
Letzte Besucher des Profils
50506 Profilaufrufe
AC58's Achievements
ASB-Legende (38/41)
48.1k
Ansehen in der Community
-
Sektion LE gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
-
Zarael reloaded gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
-
hooluna gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
-
derfalke35 gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
-
tomstig gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
-
ImmerWiederRapidWien gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
-
bianco verde gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
-
Ich stand damals mit einigen Freunden meiner Kinder (alle 8-10 Jahre alt) einige Meter hinter dem Kulminationspunkt, in etwa Höhe Mittelauflage Nordtribüne. Der Ausgangspunkt war eine etwa 10-15 Personen umfassende Clique (Edlinger hatte völlig recht wenn er meinte, das wären keine Rapidler gewesen - auf der West hab ich die weder davor noch danach jemals gesehen, das war ausschließlich away-"Event"publikum), die in der 2. Hz. die Eisenstangen überklettert haben. Anfangs nur 2 oder 3, im Laufe der Zeit immer mehr. Zuerst nur an die Stangen angelehnt aber dann auch in kleinen Grüppchen mit Krügel in der Hand, bis zur und über die Seitenlinie. Auf der ganzen Längsseite stand ein einziger Polizist, ich würde sagen am Vorabend zu seiner Pension. Er hat die Leute mehrmals gebeten, wieder hinter die Barriere zu gehen. Die haben ihn, wie zu erwarten, nur ausgelacht. Warum er damals überzeugt war, dass er das Problem lösen kann in dem er jemand aus der Gruppe am Oberarm genommen hat und ihn so zur Rückkehr bewegen wollte, ist mir bis heute ein Rätsel (auch bei Kirtagen im Burgenland hätte das Krach gegeben). Jeder der dort stand wusste, dass das gleich eskaliert. Nachdem ihn einige in den Schwitzkasten genommen haben, damals hat man noch nicht den Schädel mit Fusstritten traktiert (das gehörte noch zum Ehrenkodex von Schlägerbanden) war natürlich nix mehr zu machen. Was dann folgte war die ärgste Massenschlägerei, die ich jemals persönlich in einem Stadion erlebt habe. Etliche, ebenso bereits illuminierte, Burgenländer sind zur Verteidigung des Ortskieberers ausgerückt und binnen weniger Sekunden waren dort 100, 150 Personen in die Rauferei verwickelt. Der Oberhammer - und Auslöser für meine Flucht mit den Kindern - war, dass plötzlich Heurigenbänke und Tische nur wenige cm über unseren Köpfen hin- und wieder zurück geflogen sind. Auch der nahe Getränke-Kiosk, der lustigerweise mitten auf der Tribüne stand musste dran glauben. Ich versteh bis heute nicht, dass es da keine schwereren Kopfverletzungen, oder mehr, gab. In etwa 10-15 Polizisten waren im Bereich des Kabinengebäudes platziert. Die konnten jedoch nur die Spieler sichern und zu den Kabinen bringen. Der Platz war dann auch sehr rasch Teil des Geschehens. Florian Sturm hat, so weit ich mich erinnere, noch kurz versucht, zu trennen. Das war aber natürlich zu dem Zeitpunkt bereits sinnlos. Ich bin glücklicherweise mit allen Kindern unverletzt aus dem Knäuel gekommen. Das war aber das einzige Mal, wo wir echt in Gefahr an Leib und Leben waren. Auslöser waren auch damals natürlich fans und sonst niemand. Dem, etwas arg naiven Kieberer, vorzuwerfen dass er seiner Aufgabe nachkommt, kann ich nicht akzeptieren. Das von @Burschibeschriebene Kind konnte ich damals auch nicht wahrnehmen, war vll an einer anderen Stelle.
-
AC58 gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
-
AC58 gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
-
AC58 gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
-
AC58 gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
-
AC58 gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
-
AC58 gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
-
AC58 gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
-
AC58 gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
-
AC58 gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
-
AC58 gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
-
derfalke35 gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
-
Manfredo75 gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
-
Nachdem ich in meiner Jugend meine asozialen Bedürfnisse durch Alkohol und zügige Auto- und Motorradfahrten befriedigen konnte und den Hang zum Feuerschauen (bzw. Großfeldtögeln) nicht ganz nachvollziehen kann, anbei ein kurzer Überblick über mögliche Ursachen: Ein Feuerfetisch (medizinisch-wissenschaftlich als Pyrophilie bezeichnet) entsteht nach aktuellem psychologischen und neurobiologischen Wissensstand durch ein komplexes Zusammenspiel aus frühkindlicher Prägung, neurobiologischen Besonderheiten und psychischer Kompensation. Bei dieser seltenen Paraphilie wird sexuelle Erregung direkt durch den Anblick von Flammen, Glut oder das Legen von Bränden ausgelöst. [1, 2, 3, 4] 1. Neurobiologische Faktoren und Impulskontrolle Dopamin und Serotonin: Studien an Personen mit pathologischem Bezug zu Feuer zeigen oft ein Ungleichgewicht bei Neurotransmittern. Ein niedriger Serotoninspiegel begünstigt Impulskontrollstörungen, während die Ausschüttung von Dopamin (das Belohnungshormon) beim Anblick von Feuer zu einer intensiven Kopplung von Reiz und Lust führt. [1, 2, 3] Der „Novaliskomplex“: In der Psychoanalyse beschreibt dieser Begriff eine tiefe, unbewusste Verknüpfung zwischen der Wärme/Energie des Feuers und der menschlichen Sexualität. Die Hitze und die unberechenbare Dynamik der Flammen spiegeln dabei die körperliche Erregung wider. [1, 2] 2. Psychologische Prägung und Konditionierung Frühkindliche Fehlkonditionierung: Wenn eine Person in einer sensiblen Entwicklungsphase (z. B. während der Pubertät) eine intensive Faszination für Feuer entwickelt und diese zufällig mit sexueller Stimulation oder Masturbation verknüpft, kann sich diese neuronale Verknüpfung festigen. [1] Macht- und Kontrollbedürfnis: Das Entfachen eines Feuers verleiht ein Gefühl von absoluter Macht. Für Menschen mit geringem Selbstwertgefühl im Alltag kann das Beherrschen (oder Zerstören) durch Flammen zu einem intensiven Kick führen, der sich erotisch auflädt. [1] 3. Abgrenzung zur Pyromanie Es ist klinisch wichtig, die Pyrophilie von der Pyromanie abzugrenzen, da die Begriffe oft fälschlicherweise synonym verwendet werden: [1, 2, 3] Merkmal Pyrophilie (Feuerfetisch) Pyromanie Hauptmotivation: Reine sexuelle Erregung und sexuelle Befriedigung. Innere Spannungsabfuhr, Erleichterung ohne sexuellen Fokus. Klassifikation: Paraphilie (sexuelle Verhaltensbesonderheit). Impulskontrollstörung im DSM-5/ICD-11. Auslöser: Das visuelle und haptische Erleben von Flammen/Glut. Drang zum reinen, oft destruktiven Akt des Feuerlegens. Den Punkt „Behandelbarkeit“ hab ich ausgeblendet. Wir wollen ja nicht, dass uns der zentrale Zweck eines Stadionbesuchs abhanden kommt. Alles in allem hat sich meine laienhafte Vermutung über die Ursachen doch weitgehend bestätigt.
-
Sabine 22 gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
-
Eine der ganz seltenen Rückholaktionen, die ich befürworten würde und die auch nicht völlig unrealistisch ist. Den würd ich sogar leihen mit Klausel.
-
AC58 folgt jetzt dem Inhalt: FC Santa Coloma vs. SK Rapid 1:3 (0:1)
-
Ich bin immer wieder fasziniert, wie Medien mit wenigen Worten völlig artifizielle Erwartungshaltungen schaffen und tradieren können. Man muss schon sehr konzentriert sein um sich von dem Scheiß nicht anstecken zu lassen und in dieses Denken zu verfallen (Wir erfüllen lediglich eine Pflicht, der Austria gelingt natürlich etwas): Zum Spiel: Man muss bei der Kritik die letzten 3 Spiele zusammen betrachten. Einiges was heute gar nicht geklappt hat, war heuer schon ganz gut, zB die IV gg HSV. Es geht einiges eben noch auf und ab. Man wünscht sich aber immer eine kontinuierliche Steigerung. Das Hin und Her wird noch länger dauern, weil wir uns auf alle Arten von Gegnern erst wieder einspielen müssen. Grds. finde ich unser Kombinationsspiel schon verbessert. Ein Lochpass wie der von Seidl auf Jussi vor dem 2:1 ward lange schon nicht gesehen. Auch die (tlw. absurden) Fehlpassorgien verbessern sich. Warum wir eine ganze HZ lang wieder diesen Schlafwagenfussball liefern, versteh ich aber nicht. Die jungen sind erfrischend und kreativ und haben erstmals wieder Verbesserung gebracht. Schöller ist eine Wohltat hinten und Jussi geht 90 Minuten ohne Einbruch - ein kleines Wunder. Seidl gehört dort nicht hin, das mit dem (fehlenden) 6er ist ärgerlich und unprofessionell, auch wenn ich weiß warum es so ist. Noch will ich jedenfalls nicht die Geduld verlieren.
-
Ich versteh die Aufregung nur bedingt. Es ist sowieso viel unterhaltsamer wenn man unsere Spiele gemeinsam ansieht. Viele haben doch die Möglichkeit, eine Handvoll Rapidler einzuladen. Dann kostet die Partie 1-2 Euro pro Person und lustiger ist es auch noch. Nur für Kontaktscheue wirds halt etwas teurer ... Alles gegen die Vereinsamung der Gesellschaft. Rapid geht voran!
-
Dass ein Spieler namentlich erwähnt wird, ist ein äußerst seltener Fall. Obwohl Seidl hier nicht speziell negativ angesprochen wird, war ihm diese Ansprache, so weit ich ihn kenne, nicht egal und hat ihn sicher beschäftigt. Allgemeine pauschale Kritik und Missfallenskundgebungen müssen die Spieler aber aushalten. Ob sie im einzelnen hilft, va wenn du bemüht beginnst aber es trotzdem nicht läuft, bezweifle ich persönlich. Das beste wäre oft Schweigen. In dem Fall ist der Ultras-support aber auch ein Hemmnis weil der Unterschied radikal ausfällt, bei spielbezogenem support ist Stille zwar auch merkbar aber weniger brutal. Was für mich immer sehr peinlich bis schwer unsympathisch ist, ist das Wegschicken, weil man vorher verlangt, dass die Mannschaft auch nach Hundspartien immer kommt. Das hat für mich ziemlichen Arschlochcharakter.
-
Da sind mehrere Denkfehler drinnen: 1. Raiffeisen ist als Derbysponsor eingestiegen als die Sperre (awayfans) aktiv war also zu einem Zeitpunkt als ein halbwegs regulärer Ablauf zu erwarten war. Den Sponsoren dann auch noch den Vorwurf zu machen, dass sie nicht kalkuliert haben, dass gleich beim ersten regulären Derby die Einfältigen wieder Ausgang haben, passt zur Bubblementalität. Diese Denkweise ist ein noch größeres Problem als die Idioten selbst weil es der eigentliche Nährboden für sie ist. 2. Der am genauesten messbare Schaden ist der, den die Sponsoren aufgrund von Vertragspunkten in Abzug gebracht haben. Den hätte man nämlich schon vorher ausrechnen können. 3. Diese Argumente sind nur ein weiterer Versuch der Verantwortungsabschiebung. Zuerst hat man überhaupt geleugnet, dass es finanzielle Konsequenzen gab und dass Sponsoren zurück gezogen haben. Als es dann der Verein bestätigt hat, ging man auf die Sponsoren los. In dem Zusammenhang darf ich nur erwähnen, dass jeder einzelne Spielervertrag Punkte zum Thema „vereinsschädigendes Verhalten“ beinhaltet. Dort wird so etwas natürlich anstandslos akzeptiert. Diese scheinheilige Doppelmoral kostet all diesen Argumenten jede Glaubwürdigkeit.
-
Wenn die Einmalzahlungen das Zig-fache der jährlichen Summen betragen, kann ich es auch nicht unter den Tisch fallen lassen. In dem Fall liegen wir deutlich hinter Favoriten, OÖ und der Stmk., sind aber wiederum ein wesentlich größerer Wirtschaftsfaktor als diese. Möglicherweise sogar als alle zusammen. Wir treten seit Jahren nicht entsprechend unserer Größe auf. Diese unerklärliche Unterwürfigkeit als Verein ist unangebracht. Da ändert auch nichts daran, dass wir fans das durch maßlose Übertreibungen nach bestem Wissen versuchen auszugleichen ...
-
Die Entscheidung fiel VOR der Vertragsverlängerung mit WE. Ich sehe einfach die Summen, die die Gemeinde nach Favoriten karrt und jene, im Vergleich mickrigen, die bei uns auch noch gekürzt werden. Das passt nicht.
-
Nur dass aus der Gießkanne mehr raus kommt als bei anderen aus dem Feuerwehrschlauch. Frag nach in OÖ. Zur Sicherheit: Mir gehts absolut nicht um einen bestimmten Sponsor sondern um die Kriterien, die wir bei den Entscheidungen walten lassen. Die sind aus der Zeit gefallen.
-
Auch das darf nicht automatisch in jedem Fall als Ausrede herhalten. Das ist seit Jahrzehnten bekannt und darauf gibt es 2 Antworten: - Medial müssen das Leute übernehmen, die mit dieser Herausforderung umgehen können (siehe SH-IV nach Hartberg). Nicht jeder der gut mit fans kann, beherrscht auch den Umgang mit Medien. (Z.B. frage ich mich, warum es nicht schon lange kleine Dokus gibt, die die positiven Seiten der Kurve zum Ziel hat, die es ja gibt. Nicht jeder ist dort drinnen um sich zu tögeln. Wir warten immer darauf, dass der assoziale Aspekt in die Öffentlichkeit rückt. Es wäre ein Leichtes, so etwas über social media in Umlauf mit großer Reichweite zu bringen) - Der Umgang mit den Fans muss sich nach deren Bereitschaft richten, die dümmsten und schädlichsten Vorkommnisse gemeinsam mit zu verhindern. Wenn die nicht da ist, sehe ich auch keine Veranlassung umgekehrt Rücksicht zu nehmen. Wenn es von den Fanclubs diese Bereitschaft gegeben hätte, wäre es nie zu dieser Eskalation gekommen.
-
Auch wenn dieses Ereignis schon aus Intelligenzgründen der Tiefpunkt unserer Fanhistorie war, es ist Aufgabe der zuständigen Personen, Überzeugungsarbeit zu leisten. Gute Wirtschafter können das. Da genügt es nicht, nur auf 50-100 Aliens zu zeigen. Da entlasse ich niemand aus der Verantwortung, zumal es im Vorfeld bekannt war und der Verein sehenden Auges in das Dilemma schlitterte.
-
Ich will hier niemanden vorschnell verurteilen aber ich sehe was ich sehe. Die Tendenz zeigt scharf nach unten und im Präsidium müssten spätestens jetzt die Alarmglocken schrillen. Da darf nicht gewartet werden, bis Verträge unterzeichnet sind. Da müsste umgehend eine entscheidungsfähige und auch -willige Runde die Trendumkehr herbei führen. Es ist zu wenig, dass man Frau Bauer eine „Begleitlehrerin“ zur Seite stellt, die noch dazu keine spezifischen Wirtschaftskenntnisse hat.
-
Zunächst einmal bin ich dafür, die Möglichkeiten, die sich uns bieten, zu verwerten dann müssen wir gar nicht anbraten. Treichl ist ja die nächste Variante, die sich im Zuge des Präsidiumswechsels lautstark angeboten hat aber spätestens mit dem Abgang Knippings vollends von der Bildfläche verschwunden ist. Sponsoring ist ein Geschäft, da haben persönliche Verflechtungen nur dann etwas verloren wenn es uns hilft. „Moral“ kann gerne im Fanservice eine Rolle spielen, dort wird aber zusehends beinhart nach dem Buchstaben des Gesetzes agiert.
-
Wenn das so kommt, dann kann sich das Präsidium gleich einen neuen GF-W und in einem Aufwaschen einen neuen Präsidenten suchen. Nicht nur dass wir unfähig sind, die angekündigten neuen potenten Sponsoren an Land zu ziehen, verlören wir nun auch schon jene, die bei uns mit nennenswerten Summen vorstellig geworden sind. Zudem kommt noch, dass genau jene politische Richtung, die bei uns blauäugig forciert wird, unmäßig den Stadtrivalen fördert und bei uns kürzt statt angemessen erweitert. Das ganze nimmt die völlig falsche Richtung - Vollspeed.
