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Fußball, Hobbies, Allerlei
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Wir sind NIE Außenseiter. Das ist unser Selbstverständnis und das haben wir erfolgreich auf alle anderen übertragen. Wir sind nicht einmal nach 12 sieglosen Spielen Außenseiter. Im schlimmsten Fall heißt es: Wir sind nicht der Favorit! ...
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Ich bin mir nicht sicher ob man sagen kann, „die Liga“ wäre schwach. Es sind unsere Spitzenmannschaften. Die hinteren Teams machen das, va taktisch, tlw doch recht gut. International zählen natürlich nur unsere Spitzenteams und die haben alle ungewohnte Schwachstellen. Da muss man aber auch dazu erwähnen, dass dort durch Investoren inzwischen deutlich mehr Geld im Spiel ist, zB in der Tschechei. Kroatien und Serbien glänzen durch ihre beiden Spitzenteams, dahinter ist dann aber auch nicht viel los. Ich seh uns jedenfalls nicht auf lange Sicht verdammt. Wenn überall gut gearbeitet wird, können wir in 2, 3 Jahren schon wieder einen Aufschwung beobachten. Zumindest war das die letzten 60 Jahre immer so, bzw. NIE irgendwer dauerhaft gut. Am ehesten noch RBS. Und sogar dort … Solche Lösungen fände ich grundsätzlich sehr vernünftig wenn denn dann nicht der Streit zwischen 9 und 11cm ausbrechen würde. Aber dann kann der VAR wenigstens sagen, dass es ohnehin deutlich Abseits ist egal ob 9 oder 11.
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AC58 folgt jetzt dem Inhalt: SCR Altach - SK Rapid , Rapid im OPO! , SKN St. Pölten - SK Rapid II und 2 anderem
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Der Wahnsinn ist ja, dass selbst bei diesem Erklärungsartikel eine absolut strittige Situation gezeigt wird. Es ist für Beobachter völlig unklar ob nicht die linke Schulter des Spielers mit der Nr 42 noch weiter hinten ist. Man braucht sich nicht wundern, dass die Ergebnisse angezweifelt werden wenn man so blöd ist. @maindrop Ich muss dir hier widersprechen. Das ist keine 3D-Darstellung sondern einfach ein 2-dimensionales Bild. In Ö kommt ein halbautomatisches System zur Anwendung. Dabei legt der VAR manuell den Abspielzeitpunkt und die maßgeblichen Körperstellen des Vergleichs fest. Die Software rechnet dann den Abstand zum Spielfeld und zieht danach die perspektivischen Linien. Dabei gibt es naturgemäß relevante Ungenauigkeiten: Abspielzeitpunkt ist abhängig von der framerate und der Kameraeinstellung Körperteil berücksichtigt keine 3D-Körperrundungen sondern nur die 2D-Silhouette. Abstand zum Spielfeld wird durch die Körperneigung in der Tiefe verfälscht, die die software nur aus mehreren deutlichen Aufnahmen korrigieren könnte, die aber nicht immer zur Verfügung stehen, va in der Längsachse des Spielfeldes. Schließlich kommt noch die tlw (mit der Entfernung) schwache screen-Auflösung hinzu. Alles in allem reden wir hier von Ungenauigkeiten, die in Summe deutlich mehr ausmachen als bei knappen Entscheidungen suggeriert werden. Ich würde schätzen, dass Differenzen kleiner als 10cm Spekulationen sind, die stimmen können aber nie verlässlich sind. Die internationale Voll-3D-Lösung ist hingegen sehr korrekt aber kommt gerade durch ihre Exaktheit zu tlw abstrusen Ergebnissen, die mit der unerlaubten Vorteilnahme durch Abseits nichts mehr zu tun haben. Das kann jeder mittelmäßige Schieri-Assist besser einschätzen und führt daher auch immer wieder zu Diskussionen. PS: Der VAR ist seit Jahresbeginn übrigens nicht mehr in Meidling sondern am ÖFB-Campus. Dort ist (für irgendwann) angedacht, dass Interessierte den VARs (durch ein Fenster) über die Schulter schauen können.
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Orgler ist heute zwar reich geworden hat aber gleichzeitig seine Profikarriere beendet …
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Meine Zustimmung betrifft nur den ersten Teil. Todsicher ist nur der Tod aber die Wahrscheinlichkeit ist hoch, das stimmt. Unser Unvermögen zieht sich gleichmäßig durch die ganze Mannschaft. Die Offensive lässt gute Chancen aus (va vom 11er-Punkt), das MF sorgt für zu wenige, die Defensive hat slapstick-Neigung und der Goalie definitiv. Dazu kommen laufend systemische Varianten, langwierige Verletzungen von Schlüsselspielern und kreative Schiri-Entscheidungen. Alles zusammen zu viel für gute Leistungen!
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Die für mich wesentlichste Voraussetzung in dem Artikel lautet: „Jede Woche erörtert Kassai auf var-oestereich.at ausgewählte Schiedsrichter bzw. VAR-Entscheidungen des vorangegangenen Spieltags. Ob es wirklich immer die heikelsten Situationen sind, die er auswählt, darüber scheiden sich die (Fan-)Geister, aber gehen wir davon aus, dass es so ist - und auch davon, dass er nach nochmaligem Studium auch die richtige Einschätzung trifft und kommuniziert.“ Alleine die absurde Linienführung in unserem angeblichen Abseits gg Hartberg wurde überhaupt nicht behandelt obwohl gerade hier eine Grundsatzdiskussion stattfinden hätte müssen über die technischen Grenzen des Systems, die es objektiv natürlich gibt und für die es eine Regelung braucht. Auch das selektive Eingreifen des VAR bei vergleichbaren Situationen (Schüttengruber in Graz) wird hier nicht berücksichtigt. Ich würde hier nicht kritisieren wenn bei uns von 5 Entscheidungen 3 Fehler dabei wären aber heuer gab es noch keine einzige FÜR uns. Meine Subjektivität ist Fakt und steht sowieso immer zur Diskussion.
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Ich halte die Verquickung von eigener Leistung und SR-Fehlentscheidungen für unzulässig. Das eine ist eine individuelle Ursache, das andere betrifft objektive Faktoren, die für alle gleich sein sollten (zumindest gleich schlecht), sind sie aber nicht. Genausogut könntest du sagen wenn wir als einziges Team 5x pro Saison mit einem 0:1 Rückstand starten: „Ja aber wir müssten diese Rückstände locker aufholen wenn wir gut spielen würden.“ Dieses Argument kannst du bringen wenn alle Fehlentscheidungen halbwegs gleich verteilt wären aber das sind sie doch sehr deutlich nicht. Natürlich sind unsere Leistungen mangelhaft aber sie würden locker fürs oPO reichen.
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Anbei auch hier der Link zu einem IV mit Niki Wurmbrand zum Thema: https://news.admiral.at/glasklarer-elfmeter-nikolaus-wurmbrand-im-admiral-interview-zur-aufreger-szene-in-altach/
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Anbei der Link zu einem IV mit Niki Wurmbrand zum Thema: https://news.admiral.at/glasklarer-elfmeter-nikolaus-wurmbrand-im-admiral-interview-zur-aufreger-szene-in-altach/
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Anbei ein aktuelles Beispiel aus der PL. Ich bringe das um zu zeigen, dass hinter den Kulissen sehr wohl Absichten liegen können, die alles andere als objektiv sind. Von vornherein davon auszugehen, dass es unter Schiedsrichtern keine Interessenslagen gibt, wäre sehr töricht. Das können aber auch persönliche sein und müssen nicht unbedingt einer gemeinsamen Verschwörung entspringen: PS: und natürlich sieht es der Poster auch durch seine Brille, wes immer er fan von ist PPS: Ganz gravierend auch der Vergleich mit der Streicheleinheit auf der Schulter, der zu Elfer und Ausschluss geführt hat. PL.mp4
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Diese Begründung ist seit dem VAR obsolet. Es ist genug Zeit und es hilft ein zusätzlicher Schiedsrichter. Das ist kein Vergleich zu Fehlern, die zB Spielern passieren, im Tempo, in der Emotion und in Bruchteilen von Sekunden. Der VAR erfüllt nicht einmal annähernd die in ihn gesetzten Ankündigungen und Erwartungen. Die zusätzlichen Kosten sind den finanziellen Schaden, den diese Einrichtung insgesamt verursacht, nicht wert. Für die Sinnhaftigkeit dieser Zusatzausgaben braucht es eine Mindestqualität der beteiligten Schiedsrichter. Die ist weder am Platz noch beim VAR gegeben. Sie sind nicht einmal imstande, Abseitsentscheidungen, die wohl einfachste Übung, korrekt zu treffen weil sie ihr Werkzeug nicht sachgerecht bedienen können, bzw. deren Grenzen falsch bewerten.
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Was möglw speziell auch unser Problem ist: Bei uns ist halt jede falsche Entscheidung auch gleich immer spielentscheidend. Kaum dass wir einmal einen größeren Vorsprung haben wo es weniger Rolle spielt ob man 2:0 oder 3:0 führt. Ganz schlecht auch wenn die Fehlentscheidung bei knappem Rückstand passiert. Andere Teams biegen das vll noch durch ihre Mentalität, bei uns ist der Ofen schnell aus. Insgesamt glaube ich aber auch, dass wir, speziell bei Heimspielen, anders/strenger beurteilt werden als unsere Gäste. Unzählige Male ist mir in den letzten Jahren aufgefallen, dass der Gegner etliche Fouls in der ersten Viertelstunde ungeahndet machen durfte aber dann bei erster Gelegenheit ein Rapidler Gelb sah.
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Man kann ganz generell sagen: Ohne Mithilfe von Hedl, Horn, Ahoussou, Raux-Yao, Cvetković, Bolla, Grgić, Børkeeiet, Amane, Kara, Dahl, Weimann, Wurmbrand oder Nunoo schießt Seidl wsl kein einziges Tor. Das zeigt eigentlich gut, wie schwach Seidl ist …
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Ich habe in Erinnerung, dass er durchaus einen schnellen Antritt hat. Nur sein Sprintspeed ist unterdurchschnittlich. Aber da sollte er ohnehin schon abgespielt haben.
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Gleich vorweg einmal meine Conclusio: Bei mir würde Katzer keinen Kader mehr zusammenstellen dürfen! Er hat zu Beginn ganz stolz seine neuen, "sachlich-wissenschaftlichen" Methoden präsentiert, zu Spielern zu kommen, die ansonst nicht bemerkt würden. Aber wie überall, wo man es mit Menschen zu tun hat, ist das nur ein Teil des Prozesses. Ein auch wichtiger Teil ist die soziale Komponente und ein gewisses Gespür dafür was das große Ganze betrifft. Hierin hat er ziemlich versagt. Und ich bezweifle ob man so etwas überhaupt (so schnell) lernen kann. Was mir an ihm noch nicht gefällt, ist seine aalglatte Art, Kritik an ihm nicht sachlich zu entgegnen sondern in einem politischen Habitus auszuweichen. So sachlich er im scouting vorgeht so unsachlich und naiv ist er in der Bewertung seiner Leistung und des Kaders. Weiters ist er als SD eigentlich überfordert. Er tritt bei uns als talentierter Händler in Erscheinung. Eine umfassende strukturelle Verbesserung erfolgt nicht. Große Teile seines Aufgabenbereiches bleiben unerledigt und lassen zu wünschen übrig (Medizin, Kondition, Rehabilitation, etc.). Ja, ich glaube auch, dass die wirtschaftliche Verbesserung Grundlage für eine sportliche Verbesserung ist. Aber nicht unter solchen sportlichen Mangelerscheinungen, wie wir sie seit seinen Anfängen erleben müssen. Gleichzeitig haben wir einen eigenen GF nur für Frauen, Nachwuchs und sonst was. Da gehört auf beiden Positionen ein rascher Umbau her. Falls Katzer bleibt, braucht es eine Kontrollposition zwischen SD und Präsidium, die den gesamten Sport laufend verifiziert. Katzer schafft das nicht.
