bobby the cat

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Über bobby the cat

  • Geburtstag 19. Oktober

Fußball, Hobbies, Allerlei

  • So habe ich ins ASB gefunden
    Schicksal
  • Lieblingsfilme
    Star Trek ❤, Dexter, The Blacklist, NCIS
  • Am Wochenende trifft man mich...
    in meiner Lieblingskneipe
  • Lieblingsbands
    Queen, 80er Pop & Rock, Radiorama, Supertramp, Pink Floyd, AC/DC, 80er Italo Disco (Eurobeat)
  • Lieblingsspieler
    weibliche :)
  • Bestes Live-Spiel
    Fohlen vs. Wölfe... 0:4 (19.9.2019 Euroleague Gruppenphase) sowie alle Siege gegen Salzburg, Rapid, Austria und Sturm :)))
  • Beruf oder Beschäftigung
    Berufliche Karriere (techn. Projektmanagement, CAD, IT, Analyst) beendet und jetzt Privatier
  • Selbst aktiv ?
    lang lang ist's her
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  • Membertitel: ...can't escape the moon
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bobby the cat's Achievements

  1. bobby the cat

    Deutschland - Paraguay

  2. bobby the cat

    Deutschland - Paraguay

    unglaublich
  3. bobby the cat

    Deutschland - Paraguay

  4. bobby the cat

    Deutschland - Paraguay

    Das war's jetzt für Deutschland adios und goodbye
  5. bobby the cat

    Deutschland - Paraguay

  6. bobby the cat

    Deutschland - Paraguay

    Paraguay stellt sich momentan recht dumm an
  7. bobby the cat

    Deutschland - Paraguay

    Der sogenannte „5-Meter-Raum“ wird im offiziellen Regelwerk als **Torraum** bezeichnet und erstreckt sich exakt 5,5 Meter (6 Yards) von der Innenseite der Torpfosten in das Spielfeld hinein [1]. Interessanterweise enthalten die offiziellen Spielregeln **keine speziellen Vorgaben, die den Torhüter ausschliesslich innerhalb dieses Torraums vor Behinderungen schützen**. Vielmehr gibt es allgemeine Regeln, die den Torhüter und andere Spieler auf dem gesamten Spielfeld schützen: * **Schutz bei Ballkontrolle:** Ein Torhüter darf von einem Gegenspieler grundsätzlich nicht angegriffen werden, wenn er den Ball mit einer Hand oder beiden Händen/Armen kontrolliert [2]. Eine solche Kontrolle liegt vor, wenn der Torhüter den Ball mit den Händen/Armen festhält, ihn gegen eine Oberfläche (wie den Boden oder seinen eigenen Körper) drückt, ihn in der ausgestreckten, offenen Hand hält oder ihn prellt bzw. in die Luft wirft [2]. * **Behinderung bei der Ballfreigabe:** Wenn ein Spieler den Torhüter daran hindert, den Ball aus den Händen freizugeben, wird ein indirekter Freistoss für das Team des Torhüters verhängt [3]. Dies gilt auch, wenn ein Spieler gegen den Ball tritt oder dies versucht, während der Torhüter ihn gerade aus den Händen freigibt [3]. * **Generelles Behindern des Laufs:** Das Behindern des Laufs eines Gegners ohne Kontakt wird ebenfalls mit einem indirekten Freistoss bestraft [3]. Eine Behinderung liegt vor, wenn sich ein Spieler absichtlich in den Weg eines Gegners stellt, um ihn zu blockieren oder zu einem Richtungswechsel zu zwingen, während der Ball für beide nicht in unmittelbarer Spielnähe ist [4]. Allerdings darf jeder Spieler seine Position auf dem Feld selbst bestimmen; man darf dem Torhüter also passiv im Weg stehen, sich ihm jedoch nicht aktiv in den Weg stellen [5]. Darüber hinaus gilt bei Eckstössen und Freistössen: Der Schiedsrichter ist dazu angehalten, das Halten eines Gegners – was im Strafraum und Torraum häufig vorkommt – frühzeitig zu unterbinden, Spieler zu ermahnen oder bei Fortsetzung vor der Ballfreigabe zu verwarnen [6]. Passiert das Halten bei laufendem Spiel, wird auf Strafstoss oder direkten Freistoss entschieden [7]. Zusammenfassend lässt sich sagen: Der Torhüter ist durch die Regeln stark geschützt, sobald er den Ball kontrolliert oder freigeben möchte – dieser Schutz ist jedoch unabhängig davon, ob er sich im Torraum befindet oder ausserhalb [2, 3].
  8. bobby the cat

    Deutschland - Paraguay

    Kommentator ORF hat mitgelesen
  9. bobby the cat

    Deutschland - Paraguay

    Nix Tor
  10. Ich betrachte das halt ein bisserl wie in der Wissenschaft. Kein seriöser Forscher wird dir jemals sagen, dass die Relativitätstheorie oder die Quantenmechanik "richtig" ist. Er wird dir sagen: Sie wurden empirisch exzellent bestätigt und sind schlichtweg "nicht falsch". Genau so halte ich es auf der Strecke. "Pech" klingt fast schon so, als hätte das Universum persönlich etwas gegen Antonelli und würde ihm absichtlich Steine in den Weg legen. "Kein Glück" heißt einfach nur, dass die nackte Wahrscheinlichkeit beim VSC in dem Moment nicht auf seiner Seite war. Für mich ist das ein feiner, aber essenzieller Unterschied. Aber am Ende des Tages hast du natürlich vollkommen recht: Für das Endergebnis ist es komplett wurscht, die Zeit ist so oder so futsch!
  11. Ich bin schon sehr gespannt auf diesen Hammel Gand Prix. Red Bull und McLaren kommen Mercedes immer näher. Warum Hammel Grand Prix? Hat nix mit GOAT (Max, not Louis) zu tun. Bevor Silverstone 1950 zur offiziellen Wiege der Formel 1 wurde, war das weitläufige Gelände ein verlassener Luftwaffenstützpunkt aus dem Zweiten Weltkrieg. Im Jahr 1947 dachten sich ein paar Motorsportfreunde, dass sich die alten Startbahnen perfekt für ein illegales Rennen eignen. Der Fahrer Maurice Geoghegan raste mit seinem Wagen über die Piste und kollidierte dabei frontal mit einem Schaf, das dort gemütlich graste. Das Auto war ein Totalschaden und das arme Tier trat vorzeitig die Reise ins Jenseits an. Das Rennen ging danach völlig ungeniert als der „Mutton Grand Prix“ (Hammel Grand Prix) in die Motorsportgeschichte ein.
  12. Ehrlicherweise sollte man sagen, er hatte zweimal beim VSC kein Glück. Die anderen haben davon ja auch nicht profitiert.
  13. Daemon und Darknet (Zweiteiler von Daniel Suarez) Zwei packende Hörspiele. Nach den Zeitreisen wird es jetzt extrem realistisch und brandaktuell. Wenn ihr glaubt, euer Smart Home oder euer Computer ist sicher, dann werdet ihr nach diesem genialen Zweiteiler von Daniel Suarez definitiv den Stecker ziehen wollen. Das ist ein Cyber Thriller der absoluten Spitzenklasse, bei dem einem vor lauter Realismus eiskalt der Schauer über den Rücken läuft. Auch hier gilt wieder die eiserne Regel: Zwingend in der richtigen Reihenfolge hören! Teil 1: Daemon Der geniale, aber völlig paranoide Spieleentwickler Matthew Sobol ist tot. Doch sein Ableben ist nicht das Ende, sondern der Startschuss für eine globale Katastrophe. Sein Tod aktiviert ein im Hintergrund schlafendes Skript – einen sogenannten Daemon. Auf die ersten bizarren Todesfälle wird der erfahrene Kriminalbeamte Detective Peter Sebeck angesetzt. Er glaubt anfangs, er jagt einen gewöhnlichen Mörder, muss aber schnell und schmerzhaft feststellen, dass er gegen einen unsichtbaren, übermächtigen Computercode kämpft, der ihm immer hundert Schritte voraus ist. Dieses autonome Programm beginnt unbemerkt, die vernetzte Welt komplett zu übernehmen. Keine Außerirdischen, keine Laserwaffen, sondern knallharte Algorithmen, manipulierte Datenbanken und gehackte Systeme. Ein wahr gewordener Albtraum für jeden Netzwerker und absolut atemlos inszeniert! Teil 2: Darknet Die direkte Fortsetzung, die exakt da ansetzt, wo das Chaos aus Teil 1 seinen Höhepunkt erreicht. Der Daemon hat das alte System erfolgreich zerschlagen und zwingt der Menschheit nun ein brutales Upgrade auf. Die reale Welt wird mit einer alles kontrollierenden Augmented Reality Ebene überzogen. Die Gesellschaft wird radikal neu geordnet und nach den Regeln eines Videospiels bewertet. Es formiert sich zwar Widerstand, aber wie bekämpft man einen unsichtbaren Feind, der jeden digitalen Schritt überwacht und seine Gegner gnadenlos ausradiert? Ein unfassbar spannender Trip, der zeigt, wie verletzlich unsere vernetzte Welt wirklich ist.
  14. Ich glaube McLaren statt Ferrari wäre eventuell besser gewesen. Mal sehen wenn die finalen Punkte da sind. Es ist jetzt sowieso an der Zeit, wieder McLaren anstatt Ferrari zu nehmen. E: Tatsächlich wäre Red Bull die beste Wahl neben Mercedes gewesen
  15. Rennen leider um ein paar Runden zu kurz