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Über bobby the cat
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Fußball, Hobbies, Allerlei
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So habe ich ins ASB gefunden
Schicksal
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Star Trek ❤, Dexter, The Blacklist, NCIS
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Queen, 80er Pop & Rock, Radiorama, Supertramp, Pink Floyd, AC/DC, 80er Italo Disco (Eurobeat)
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Wenn Österreich nicht dabei ist, halte ich bei einer WM zu...
.. Underdogs aus reiner Schadenfreude
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Lieblingsspieler
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Fohlen vs. Wölfe... 0:4 (19.9.2019 Euroleague Gruppenphase) sowie alle Siege gegen Rapid, Austria und Sturm
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Beruf oder Beschäftigung
Berufliche Karriere (techn. Projektmanagement, CAD, IT, Analyst) beendet und jetzt Privatier
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Selbst aktiv ?
lang lang ist's her
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Wolfsberger AC
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- Membertitel: ...can't escape the moon
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Physik (Quantenmechanik und Astronomie), Naturwissenschaften, IT und KI, Filme und Serien, aktuelle Unterhaltungselektronik und Technologien, Formel 1, Musik aus den 80ern
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Mir hat die Show mit dem Zonk immer gut getaugt.
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Das mit dem Sand ist schon ein Wahnsinn. Wo Sand ist ist auch Strand und wo Strand ist ist auch Wasser und wo Wasser ist gibt's Wassertropfen. In einem einzigen Wassertropfen stecken mehr Atome, als es Sandkörner auf der ganzen Welt gibt. Ja, es wird immer absurder....
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Patrax Jesus gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
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Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Ist ja auch kein Wunder, weil es gibt mehr Bäume auf der Erde als Sterne in unserer Milchstraße.
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Astronomie/Astrophysik
bobby the cat antwortete auf *KichertBeimKacken*'s Posting im Forum Off-Topic
Europa und Enceladus sind mit ihren versteckten Ozeanen perfekte Orte, um nach Mikroben direkt in unserem Sonnensystem zu suchen. PLATO ist trotzdem wichtig, weil die Mission andere Ziele hat. Das Teleskop unterscheidet Gasplaneten von echten Gesteinsplaneten, indem es deren Größe, Alter und Dichte exakt misst. Während Eismonde dunkel und kalt sind, sucht PLATO gezielt nach einer echten zweiten Erde im perfekten Abstand zu einer warmen Sonne, wo es flüssiges Wasser an der Oberfläche geben kann. Wir wollen wissen, ob unser Planet ein Ausnahmefall oder im Universum völlig normal ist. Zusätzlich liefert PLATO unverzichtbare Koordinaten. Ohne diese Daten wüssten zukünftige riesige Teleskope gar nicht, auf welche Sterne sie am Himmel zielen müssen, um in der Luft ferner Planeten nach Sauerstoff zu suchen. Die Eismonde sind also unser Labor vor der Haustür, während PLATO nach Erdzwillingen bei anderen Sternen sucht. Beide ergänzen sich perfekt. -
Astronomie/Astrophysik
bobby the cat antwortete auf *KichertBeimKacken*'s Posting im Forum Off-Topic
Du hast recht, das ging auf der Erde extrem schnell. Kurz nachdem unser Planet etwas abgekühlt war, gab es vor rund 4,2 Milliarden Jahren schon komplexe Einzeller. Weil die Erde unser absolut einziges Beispiel ist, füttern Forscher mathematische Wahrscheinlichkeitsmodelle genau mit dieser kurzen Zeitspanne. Das Ergebnis ist unser kosmischer Maßstab. Die Wahrscheinlichkeit ist extrem hoch, dass simples Leben auf wasserreichen Planeten fast schon automatisch und superschnell entsteht. Intelligentes Leben wie wir selbst ist, so glaube ich, dagegen ein absoluter ko(s)mischer Zufall. Genau wegen dieser hohen Wahrscheinlichkeit für simples Leben geben Raumfahrtbehörden Milliarden aus. Für die 2040er Jahre plant die NASA ein gigantisches Weltraumteleskop namens Habitable Worlds Observatory. Es soll wie eine Hightech-Kamera das extrem schwache Licht von etwa 25 nahen, erdähnlichen Planeten einfangen und gezielt nach Gasen wie Sauerstoff und Methan suchen. Damit will man den endgültigen Beweis finden, dass einfache Einzeller im Universum völlig normal sind. Die Suche nach Planeten in anderen Galaxien funktioniert zwar ab und zu durch verrückte Zufälle, etwa wenn Sterne durch ihre Gravitation als Lupen wirken. Aber dort nach Leben zu suchen, macht keinen Sinn. Diese Planeten sind Millionen Lichtjahre entfernt. Das ist viel zu weit, um ihre Atmosphären jemals auf Lebensspuren zu checken. -
Haha, Herr Rossi hat mich gleich auf zwei ein andere Sachen aufmerksam gemacht: und natürlich PS: die kleine pummelige Rotzpiepn aus der Schweizer Alm hat sich noch keiner getraut zu posten
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Jetzt gehts wieder ganz normal.
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yeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeees
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schade
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Dieser Tormann ist gar nicht mal so schlecht.
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Das nennt man den klassischen österreichischen Behördenweg. In der reinen Theorie auf dem Papier die kürzeste und direkteste Verbindung, aber in der Realität ein dermaßen absurder Bogen, dass man am Ende völlig orientierungslos an einem Ort rauskommt, wo man eigentlich nie hinwollte.
