PrinceFerdi

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  1. Damit tu ich mir einfach auch schwer. "In" aus österreichischer Sicht sind momentan mit Stöger (Teamspieler, Europacupfinale, WM, Meister), Hütter (Teamspieler, Europacupfinale, Meister), Hasenhüttl (Teamspieler, Meister) oder Glasner (über 500 Pflichtspiele, Cupsieger) halt doch ziemlich gestandene Exspieler.
  2. Austria 4:0 Red Bull Salzburg vor einem Jahr, das sprach auch für Letsch...
  3. Nein, hab nix gefunden, nur Konferenz.
  4. Bin immer skeptisch, wenn Nicht-Fußballer als Trainer agieren. Das gilt in diesem Fall sowohl für Ilzer als auch für El Maestro. Beide waren zugegeben zuletzt durchaus erfolgreich, bei Ilzer darf man den Aufstieg mit Hartberg nicht vergessen.
  5. Sollte das Gehalt der Red Bull-Spieler weit über jenen der anderen Bundesliga-Spieler liegen, ändert das den Median nicht. 5000 7500 8000 => Median (der Wert, der in der Mitte liegt) 9124 10.312 (ändert man diesen Wert auf 201.412 ändert sich der Median dadurch nicht). 8000 Euro als Durchschnittseinkommen bedeutet, dass eine Hälfte der Bundesliga-Spieler weniger als 8000 Euro und die andere Hälfte mehr als 8000 Euro brutto verdient. Lässt man die Spieler von RB Salzburg weg, ändert sich dieser Wert natürlich, aber das ist statistisch gesehen dann wertlos.
  6. Muhr ist momentan eine klassische lame duck...
  7. Das ist ein Missverständnis: Stöger wird nicht vergöttert, er ist faktisch alternativlos, er ist der Konsens aller. Ich kann mich kaum an einen anderen Namen erinnern, der hier als möglicher Sportdirektor diskutiert wurde. Er kennt den Verein, er hatte Erfolg hier, er hätte das Standing, er hat die Expertise, er hätte von allen Seiten das Vertrauen. Im Verein fehlt seit Jahren ein Gegengewicht neben Markus Kraetschmer, der zwangsläufig immer stärker wurde. Stöger kann man zutrauen, die Struktur im Verein wieder ins Gleichgewicht zu bringen, und zwar sofort. Unsere Geduld ist zu Ende. Wir spielen seit längerem nicht gut, oft sogar richtig schlecht, Peter Stöger kann fast nur gewinnen, nicht verlieren. Ich vergöttere ihn nicht, mir fällt einfach kein anderer ein...
  8. Keine Sorge, nach wie vor 6 defensive Feldspieler am Platz (+ der Innenverteidiger der Startformation)..,
  9. Und genau das glaube ich nicht.
  10. Diese Mannschaft spielt seit über einem Jahr ohne geeigneten Trainer, das Interview mit Grünwald heute sprach wieder Bände (vgl. Prokop-Interview in Innsbruck). Jede Woche andere Aufstellung, permanente Positionswechsel, Experimente, die die pure Verzweiflung und Ratlosigkeit erahnen lassen. Da mach ich keinem grinsenden Madl einen Vorwurf, keinem (offensichtlich) verzweifelten Prokop, keinem holzenden Cuevas, keinem irgendwo im Mittelfeld verlorenen Matic, der von Woche zu Woche ein bissi weiter vorne, na doch weiter hinten, na doch weiter links, na doch zentral vorm 6er, na doch zentral zu zweit spielen muss. Dieses Team braucht so bald wie möglich jemanden, an dem es sich aufrichten kann, dem es das komplett verloren gegangene Vertrauen schenken kann, der ihre Sprache spricht, der einen Plan hat und der auch an sie glaubt. Diese Mannschaft braucht einen guten Trainer, möglichst bald. Ich finde viele unserer Kicker eigentlich recht leiwand und habe den Eindruck, dass sie eigentlich gerne mehr Erfolg hätten. Aber wennst seit Monaten jedes Spiel mit einem Handicap beginnst, weil Du das Gefühl hast, dass der Ilzer oder Rose oder der Glasner oder der Mählich einfach mehr drauf haben als Dein Chef, dann wird's halt irgendwann schwer... Jeder sieht das, warum macht keiner was?
  11. Der Trainer muss zum Verein passen, momentane Erfolge spielen dabei eher eine untergeordnete Rolle. Die genannten Baumgartner, Bjelica und zuletzt Letsch haben nicht gepasst, bei Ibertsberger habe ich persönlich ein ähnliches Gefühl. National herrscht bei Austria Wien ein gewisser Druck, von innen, von außen, von den Medien, von der Tribüne, es wäre wünschenswert, wenn der zukünftige Mann diese Situation kennt und damit umgehen kann. Fink konnte das zuletzt, Stöger und Daxbacher konnten das auch. Es ändert so viel, wenn der Trainer ein gewisses Standing hat. Ich kann beim besten Willen nicht verstehen, warum man Stöger nicht auf Knien bittet, den sportlichen Leiter/Manager/Vorstand zu übernehmen, ihm jeden Wunsch erfüllt und komplett freie Hand lässt. Von mir aus gebt ihm alle Gazprom-Millionen, aber dieses konzeptlose Geschwurbel und diese Trainerhasen, die permanent aus irgendwelchen Dorfverein-Zylindern gezaubert werden, führen zu nichts. Manager -> Konzept -> Spieler -> Trainer -> Zeit
  12. Holzhauser wäre im aktuellen Kader der beste Kicker und war auch der letzte Spieler, der wirklich den Unterschied ausmachen konnte (falsch eingesetzt halt auch in die falsche Richtung). Ein Spieler, wegen dem man ins Stadion geht, ein Techniker, eine Diva, ambivalent, provokant, unberechenbar. Und wen die Grünen so hassen, der muss am meisten widerspiegeln, was Austria Wien ausmacht. Der Anti-Hofmann...
  13. Einspruch: Mit 9 Spielen beim WAC hat Robert Ibertsberger immerhin mehr als das Vierfache der Erfahrung in der Position Cheftrainer einer Erstligamannschaft im Vergleich zu Thomas Letsch vor seinem Engagement bei uns. Zählt man bei Letzterem Erzgebirge Aue wohlwollend dazu, dann hat Ibertsberger nur mehr ungefähr die doppelte Erfahrung, aber nichtsdestotrotz ist er gegen Letsch doch fast schon ein alter Haudegen.
  14. Als Philipp Hosiner kam, war Austria schon klar Tabellenführer und hatte Stöger den Traum vom Meistertitel schon ausgesprochen. Erstes Tor Hosinger in Runde 9 in Mattersburg am 16.09.2012. Dafür ist Roland Linz gegangen.
  15. Wir müssen sofort den Trainer wechseln, sofort!