lagon

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  1. Mir taugt die 8. Staffel sogar sehr. Finde sie besser als Staffel 7. Vor allem wenn es ruhiger zu geht sieht man ganz genau wo die Stärken dieser Serie lagen und nach wie vor liegen. In den Dialogen und den verbalen 1 zu 1 Schlagabtäuschen, während gerade mit dem was nicht gesagt und nicht gezeigt wird Spannung aufgebaut wird. Zudem wird stets die Szenerie und der örtliche Kontext ganz bewusst verwendet um Atmosphäre zu schaffen und die Geschichte zu erzählen. Tolle, fast bühnenhafte Bilder sind das Ergebnis. Die kleinen Gesten, das ist Game of Thrones! Ich wiederhole mich, aber "Game of Thrones" haben nie die Kämpfe und auch nicht der Night King ausgemacht.
  2. Wieder ganz, ganz starke Folge! Das lösen sie gerade sowohl stilvoll als auch sentimental aber nicht kitschig. Mir gefällt, dass sie das Tempo rausnehmen und sich gewissermaßen auf alte Stärken besinnen. In der nächsten Folge kommt es nun zum erwarteten Klimax. Spannung haben sie jetzt jedenfalls mit dieser Art und Weise noch einmal mächtig aufgebaut! Meine Todesliste für die kommende Ereignisse sieht leider so aus:
  3. Tyrions Rolle hat halt im Prinzip darunter gelitten, dass er seit er bei Dany ist, "nur" mehr ein Zuarbeiter für diese ist und selbst keine eigene Handlung mehr hat. Leider hat er in diesem Sinne seit Staffel 6 massiv abgebaut. Eine reine Frage des Drehbuchs, denn wenn etwas auf ihn zugeschnitten wird (man denke an das Gespräch mit Cersei im Staffelfinale der 7.) kommen meist immernoch die besten Szenen raus. Aber so erging es einigen Charakteren, seit die Serie massiv auf Dany und Jon zugeschnitten wurde. Die erste Folge fand ich aber eigentlich sehr, sehr gut. Fand toll, dass man sich so viel Zeit gelassen hat um die Geschichte zu erzählen. Das hat mir zudem Hoffnung gegeben dass wir ein gutes und durchaus unerwartetes Ende erleben werden! Kann die Meinung auch nicht (mehr) teilen, dass Kit so schlecht spielt. Er ist in meiner Sympathie deutlich gestiegen. Die Liebesbeziehung mit Dany hat halt einen gezwungenen und wenig authentischen Charakter, vor allem wie sie dargestellt wird. Denn logisch ist sie naheliegend. Ich meine sie kam einfach zu spät wenn man das Gesamtwerk betrachtet. Hätte vielleicht gut getan wenn sie sich zumindest eine Staffel früher treffen. Man hat das Gefühl es fehlt die ein oder andere Szene die zeigt warum sie sich jetzt so toll finden. Mit Ygritte im Vergleich konnte die Sache viel persönlicher wachsen!
  4. Na schön, immerhin! Das ist natürlich meine subjektive Empfindung die auch dadurch verstärkt sein mag, dass wir in letzter Zeit häufig daneben gegriffen haben, erst recht bei (teuren) Stürmern.
  5. Wie kann es sein, dass seit 1-2 Jahren jede kleinste Info über Wunschspieler sofort an die Medien kommt? Das ist gefühlt ganz extrem bei uns für österreichische Verhältnisse. Das ist doch der 3. oder 4. Stürmer von dem in dieser Transferzeit die Rede ist? Wie viele haben wir verpflichtet? Das gefällt mir nicht. Ich mag keine Maulwürfe. Wenn, nur in meinem Garten.
  6. Weiß nicht. Theoretisch klingt es gut was Dannyo und Ernesto schreiben. In der Praxis war er halt ein klassischer Spieler für die Breite des Kaders ohne die Qualität wirklich anzuheben. Man weiß was man bekommt, aber es war halt schon damals nur Durchschnitt. Super netter Kerl, habe nicht verstanden warum man es einst so eilig hatte ihn abzugeben und verstehe heute nicht warum man ihn wieder verpflichtet ... Zum einen haben die wenigsten Rückholaktionen der jüngeren Vergangenheit wirklich funktioniert, teilweise aus sehr unterschiedlichen, nicht nur sportlichen Gründen. Mir fallen hier Boskovic, Schößwendter, Petsos und Alar ein. Habe ich wen vergessen? Zum anderen verpflichten wir wieder einen mittelprächtigen Legionär. Ich bin gespannt und kann mir nicht vorstellen, dass er eine größere Rolle als anno dazumal einnimmt. Wie so häufig freue ich mich falls ich eines Besseren belehrt werde! hehe.
  7. Endlich sind wir wieder pressingresistent!
  8. Wie kommt man bitte auf die Idee Barisic als Sportdirektor? Was qualifiziert ihn dafür? Wie stellts ihr euch diesen Beruf vor? Abgesehen davon, dass er absolut kein Interesse daran hat. Er hat doch immer ganz klar gesagt dass er Trainer sein möchte.
  9. Grundsätzlich bin ich über die Kontinuität erfreut! Ob Bickel die beste Wahl ist, weiß ich nicht. Wenn sich aber in 3-5 Jahren herausstellt dass er punkto Nachwuchs & Akademie Erfolg hatte bin ich ihm unendlich dankbar. Das wäre so viel nachhaltiger als eine kurzfristig starke und teure(!) 1er Mannschaft, die erst wieder beim nächsten Umbruch für 2 folgende Saisonen auseinanderfällt. In jedem Fall hat man die letzten Jahre über gesehen wie schwer es eigentlich ist gutes Personal zu finden! Ich denke dabei an unsere ganzen Trainer und auch Sportdirektoren... Deshalb gehe ich davon aus, dass auch der Nächste nicht der Heilsbringer wird. War bislang, trotz aller Hoffnungen, nie so! Nicht von Schulte auf Müller und nicht von Müller auf Bickel.
  10. Richie Strebinger Fussballgott
  11. Werde erwachsen Freundchen! Das ist Pubertierenden Geschwurbel. Du hast Schmerz erfahren? Wer nicht. Aus "Niederlagen" muss man die richtigen Schlüsse ziehen, sonst manövriert man sich selbst immer und immer wieder in die Situationen die man eigentlich verhindern wollte. Da spreche ich aus eigener Erfahrung. So geht's jedem. Muss man halt verarbeiten. Grundsätzlich spricht aus meiner Sicht nichts gegen das "Ausleben". Die richtige Einstellung dabei wäre halt hilfreich. Ein Hauch von Neutralität & Leichtigkeit, um sich dazwischen auch mal zu besinnen.
  12. Berisha ist doch einfach die 1.5 Mille Variante von Huspek. Gibt's da wirklich 2 Meinungen? Mir taugt er überhaupt nicht (für die Kohle) und ich kann mir nicht vorstellen dass er ein Loch hinterlässt, qualitativ. Einsatz ist aber vorbildlich, das ist klar!
  13. Kannst du das belegen? Vom Gefühl sind wir da schon lange nicht mehr gut drinnen. Kann mich nicht an viele gedrehte Spiele unter Barisic, vor allem dem späten Barisic, erinnern.
  14. Chaosverein! Mehr bleibt nicht mehr zu sagen! Ich gehe inzwischen davon aus, dass wir im Winter oder spätestens im Sommer uns auch um einen neuen Sportdirektor umsehen müssen. Sehr schade. Obwohl ich viel zu wenig Einblick hinter den Kulissen habe stelle ich fest, dass auch die Führungsetage den Laden Rapid nicht unter Kontrolle hat. Trotz neuem Stadion und finanziell guten Zeiten hat man viel zu viele Probleme in Summe. Weshalb auch immer, das kann und muss man nicht zwingend an einzelnen Personen festmachen. Diese extreme Unruhe und schnelle Unzufriedenheit nahm für mich ihren symbolischen Anfang mit dem Platzsturm 2011. Es war das Ende der erfolgreichen Ära Pacult (& Edlinger) und wir haben uns seitdem sportlich eigentlich nie mehr richtig rehabilitiert wenn man die Zeitspanne von damals bis heute als eigene Epoche betrachtet. Sicherlich trägt auch die extreme Dominanz von Red Bull einen Teil zu dieser Wahrnehmung mit bei. Bis auf 2-3 spielerisch erfolgreiche Phasen plätschert Rapid seitdem so mehr oder minder dahin. Ein eher durchschnittlicher Brei mit gelegentlichen Ausreißern nach oben als auch unten. Seit dem Ende von Barisic wird wieder deutlich wie schwierig das Umfeld bei Rapid ist und welche Probleme es regelmäßig verursacht. In einer solch vergifteten Atmosphäre ist Erfolg aus meiner Sicht nicht möglich. In diesem Sinne wird es auch das neue Trainerpersonal sehr schwer haben. Hinzu kommt das gute Leute nunmal rar gesät sind. Auch Sturm und Austria haben hier aus meiner Sicht schon lange keinen Glücksgriff mehr gemacht. Bei der Austria war der letzte wohl Stöger, bei Sturm (wieder) Foda. Aber wenn ich an Letsch, Hyballa, Bjelica, Fink, Vogel usw. denke, ahne ich schon was vergleichbaren Granden bei Rapid blüht. Von den einheimischen Trainern gefällt mir zur Zeit eigentlich nur Glasner wirklich, Kühbauer wird's wohl werden. Jetzt oder nie. Der hat wenigstens den Vorteil, dass ihm die Fans viel verzeihen werden. Egal, man wird sehen. Zum Abschied möchte ich mich bei Goran Djuricin bedanken! Ich mochte ihn, auch wenn es bestimmt Bessere gibt. Er hatte beachtliche "steh-auf-Qualitäten", aber die Intensität an Gegenwind nahm gegen Ende hin ein widerliches Ausmaß an und hat einen großen Teil zur aktuellen "Krise" beigetragen. Jetzt sind wir wieder einmal im Chaos versunken, das passiert inzwischen zu häufig ...