-
Gesamte Inhalte
48408 -
Benutzer seit
-
Days Won
75
Silva last won the day on 11. März
Silva had the most liked content!
Über Silva

Fußball, Hobbies, Allerlei
-
So habe ich ins ASB gefunden
.
-
Lieblingsspieler
.
-
Lieblingsverein
.
Allgemeine Infos
- Membertitel: My rule is never to look at anything on the Internet.
-
Geschlecht
Männlich
Letzte Besucher des Profils
56600 Profilaufrufe
Silva's Achievements
V.I.P. (40/41)
61.5k
Ansehen in der Community
-
kenner gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
-
Mango gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
-
eeelias gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
-
SkRapid1999 gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
-
P200E gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
-
P200E gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
-
RaPiD_FaN gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
-
RaPiD_FaN gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
-
Wenn wir nicht aufpassen, hat Lens ein ersessenes Vorkaufsrecht für französischsprechende Spieler.
-
Silva gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
-
Silva gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
-
Wenn man nur einen halben Satz, ohne Erklärung wie man ihn überhaupt meint, raushaut, ist es halt schwer zu wissen, was du meinst. Für mich war es eine süffisante Bemerkung über eine schlechte Leistung bei einem Testspiel. Und das im Kontext der vorherigen Beiträge, in denen es um die Frage ging, ob Spieler mit ausreichend Einsatz nicht kritisiert werden würden.
-
Und? Geht es darum, ob er gut gespielt hat oder ob er Einsatz zeigt? Vorher hast noch irgendwas von Einsatz geschrieben, jetzt geht es doch um mehr. Ich sehe den Automatismus nicht, wieso perfekt inszenierte Choreographien zu Ausschreitungen in Hartberg führen müssen. Selbst wenn man akzeptiert, dass im Stadion nicht immer alles gesittet zugeht, traue ich dem Großteil der Fanszene zu, dass sie da eine bessere Balance hinkriegen können. Ob das bei anderen Vereine funktioniert, ist da irrelevant. Es geht hier um Rapid und nachdem jahrelang die Sponsoren bei der Abwägung es "trotzdem" gemacht haben, dreht es sich eben aktuell anscheinend dahingehend, dass die Sponsoren eben die negativen Seite höher gewichten. Ab einem gewissen Punkt wird der Leidensdruck im Verein groß genug sein und es wird eben dann von der Fanszene eben mehr Zusammenspiel eingefordert. Gleichzeitig werden halt auch große Teile der restlichen Tribünen ihre Meinung neu überdenken, wenn das Gefühl aufkommt, dass der Block West in dieser Form nicht mehr überwiegend positiv ist. Aber ich habe sonst nichts mehr zum Thema beizutragen, was nicht schon geschrieben wurde. Ich würde mir wünschen, dass "die Fanszene" (die es ja nicht so homogen gibt) es schafft, etwas weniger "verbittert" zu sein und sich justament im Standpunkt "wir lassen uns nichts sagen" einzugraben. Damit sie auch die berechtigte Anerkennung bekommen, für die guten Dinge, die sie ja eben auch leisten.
-
Die Becherschmeißer sind nicht weniger dumm. Das dümmste in den letzten Jahren war halt dennoch mit Abstand ein Platzsturm Richtung Auswärtsfans als man gerade ein Derby gewonnen hat. Statt dem Gegner sich selbst zerstören zu lassen, hat man sich freiwillig gemeldet um genauso öffentlich kritisiert zu werden.
-
Wir reden aber nicht über 50k, sondern (angeblich) von Millionenbeträgen. Die nicht fehlen, weil halt Pyro gezündet wird, sondern weil es geworfen wird. Die nicht abhanden kommen, weil man über die Austria schimpft, sondern weil man sich nicht wie der ein großert Teil der Gesellschaft von homophoben Wörtern lösen will. Die nicht gezahlt werden müssen, weil man beim Torjubel eskaliert, sondern weil man wegen einer Eisteeflasche eskaliert. Ich wage zu behaupten, dass die Fankultur sich kaum spürbar verändern würde, wenn man die größten Dummheiten abstellen würde. Gleichzeitig würde das die Arbeit für den Verein leichter machen, weil man nicht regelmäßig sich damit beschäftigen müsste oder gar rechtfertigen. Behauptet niemand. Es ist auch für mich privat sicher nicht das große Problem für die Lebensqualität, ob ich jetzt 3% mehr oder weniger verdiene. Leichter würde ich mir halt dennoch tun, wenn es 3% mehr sind. Du nicht? Es ist deine Meinung, die dir zusteht. Ich teile sie nicht mal ansatzweise und bin sogar der Überzeugung, dass genug "Waschlappen" genug Einsatz gezeigt haben. Mannschaftssport ist aber nun mal komplizierter, weswegen es schwer möglich ist ernsthaft feststellen zu können, ob es am Einsatz eines einzelnen Spielers scheitert. Und das war eine positiv gemeinte Aussicht der Fans oder ein Untergangsszenario, bei dem wieder mal "alle schuldig, alle raus" zählt? Sollte irgendwann die Debatte aufkommen, dass wir nur dann noch die Bedeutungslosigkeit (egal ob in der Bundesliga oder woanders) verhindern können, wenn wir uns an schwindlige Investoren verkaufen, werde ich klar auf deiner Seite sein. Lieber soll der Verein als Verein zu Grunde gehen, bevor man sich als Spielzeug zur Verfügung stellt. Bis dahin soll man eben den schmalen Grat gehen, in dem die Interessen aller Gruppen berücksichtigt werden. Und dabei soll man eben auch klare Kante zeigen, wenn eine Gruppe oder ein Teil einer Gruppe zu weit geht. Z.B. Auer mag kein guter Spieler sein, aber ich könnte nicht sagen, dass er keinen Einsatz zeigt.
-
Die Fanszene ist genauso wie viele der anderen Fans auf Ergebnisse fixiert. Verliert man, dann liegt es für viele immer am Einsatz. Insofern, würde man mit lauter Jugendspielern so bescheiden spielen, wäre es wohl genauso eskaliert. Meine Güte, einer der schlimsten Vorfälle war nach einem Derbysieg, ein anderer war VOR einem Hartberg-Spiel. Prosenik wurde zwar von der Längstribüne ausgepfiffen, aber man spürte auch im Block sehr bald eine Ablehnung. Dabei hatte der bei aller berechtigten Kritik nie zu wenig Einsatz gezeigt. Ich hätte auch für andere Spieler, die gekämpft haben, aber sportlich zu schlecht waren, nicht viel Liebe aus dem Block gespürt.
-
Also bist du der Meinung, dass wir unsere Sponsoren alle kündigen sollen und ab sofort nur mehr mit den Einnahmen aus Mitgliedschaften, Merchandisung und Ticketing den Kader aufstellen sollen? Wenn nein, wieso? Ich gebe ja grundsätzlich recht, dass offensichtlich keine perfekte Korrelation zwischen Budget und sportlichen Erfolg existiert und wir das nun mehrmals eindrucksvoll beweisen. Aber es ist halt kein Zufall, dass die Vereine, die vor uns liegen min. 50% vom (kompletten) Personalaufwand wie wir haben, während die deutlich kleineren Vereine dann doch hinter uns landen. Und trotz aller berechtigten Kritik an unserem Preis-Leistungs-Verhältnis hält die Annahme, dass man besser wird, wenn man weniger ausgibt, wohl keiner umfangreicheren Analyse stand. Für mich gehört zu Rapid schon auch dazu, dass man in der obersten Liga mitspielt und das auch immer halbwegs erfolgreich. Das sollte der Anspruch sein, den der Verein auch aus der Historie haben sollte. Dabei hat der Verein auch schon in der Vergangenheit gezeigt, dass er mit geänderten Rahmenbedingungen mitgeht und sich angepasst, anstatt wie andere Vereine tatsächlich nicht mehr relevant zu sein. Es ist aber grundsätzlich ehrlich, wenn man sagt, dass einem die Regionalliga lieber ist, als von Sponsoren abhängig zu sein. Ich prophezeie dem Verein halt anders als deutschen Vereinen, bei denen die Verbundenheit zum lokalen Verein doch ausgeprägter ist, dass die Größe des Vereins schnell leiden wird. Ich schreibe mit keinem Wort irgendetwas über Titel. Titel sind ein Ziel, das man natürlich erreichen will, aber das ist sicher auch mit leicht reduzierten Budget nicht unmöglich. Das haben uns in den letzten Jahren ja doch ein paar Vereine bewiesen. Wir brauchen unsere Seele nicht verkaufen, damit wir 3% mehr für Spieler ausgeben können. Das wird wohl nicht entscheidend sein, ob wir 5. oder 2. werden. Genauso wird -3% weil man sich von Sponsoren nicht den Umgang mit Fans komplett vorschreiben lassen will nicht uns zwingend auf einen schlechteren Platz führen. Trotzdem sollte man sich eben damit auseinandersetzen, wie man hier eine gute Balance zwischen allen berechtigten Ansprüchen findet und somit auch die Möglichkeiten verbessert. Denn die Chance ist jeweils größer, dass mehr bzw. weniger Geld uns eben auch besser bzw. schlechter macht, als umgekehrt. Gleichzeitig muss man schon festhalten, dass gerade die Fanszene immer wieder massive Kritik an der Erfolglosigkeit und auch immer wieder den Umgang mit dem Geld geübt hat. Sie fordern den Erfolg und gute Arbeit, einzelne Teile der Fans sabotieren aber gleichzeitig eben den Verein. Ich hätte noch nie ein Spruchband oder andere Aussagen gelesen, in dem die Fanszene einen Abstieg in die Regionalliga als positives Szenario bezeichnen würde, wenn man damit endlich die bösen Sponsoren losbekommt. Ich sehe nicht, wie das ein ernsthafte Szenario sein soll. Außer Tojner gibt es im Präsidium niemanden, der einen Vorstoß in diese Richtung tatsächlich vor hat. Es geht immer noch um Sponsoring, wie es die letzten min. 30 Jahre bereits üblich ist.
-
Am Ende des Tages schießt Geld zwar keine Tore, aber es bezahlt die Spieler, die das machen. Wer nicht will, dass Rapid in der Bedeutungslosigkeit des österr. Fußballs verschwindet, damit meine ich nicht irgendwo im Mittelfeld der Bundesliga, sondern Oberliga und darunter, der wird sich eben auch mit der Sponsoren-Thematik beschäftigen müssen. Das soll nicht bedeuten, dass man jede Entwicklung bei anderen Vereinen mitgehen muss, aber mehr oder weniger aktiv dagegen zu arbeiten, dass "normale" Sponsoren bei uns unterschreiben, verlängern oder die volle Summe bezahlen, wird halt irgendwann eben auch Auswirkungen auf den Sport haben.
-
25% Rapid, 25% Bundesliga, 50% Austria. Auch eine Entscheidung.
-
Stimmt, da hatte man temporär irgendwelche alten. Aber ja, die Eröffnung war gemeingefährlich. Nach 15min versuchen nach oben zu kommen, in denen nur 10 Stufen geschafft wurden, haben wir uns im Zwickl auf die Stiegen gesetzt. Ich bin zwar weiterhin überzeugt, dass oben noch Platz gewesen wäre, so wie bei vielen Spielen danach, in denen die Aufgänge verstopft sind, obwohl oben sehr viel frei ist, aber am Ende war es die richtige Entscheidung meiner Gruppe.
-
Es ist ja schon grundsätzlich nicht vorstellbar, wie die theoretische maximale Kapazität in einem sicheren Rahmen funktionieren können soll, speziell wenn es nur einen Weg zum Platz gibt. Aber dass man bei einem nur halb fertigen Block das dann auch noch beinhart ausprobiert, war skandalös. Es haben ja die Metallboxen gefehlt, die ja als Reihe zum Stehen gedacht sind. Bin mir gerade nicht sicher, ob die Wellenbrecher da waren. Da gab es ja auch irgendwelche Probleme, oder?
-
Auch damals haben sicher genug Sportdirektoren erklärt, dass man solche Spieler nicht günstig kriegt. Aber Schicker hat trotzdem diese Spieler gefunden und zu euch loten können. Es wird auch jetzt noch immer die Juwelen geben, die leistbar sind.
-
Silva gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
-
Silva gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
-
FWIW, das war zumindest eine Änderung, die quasi sofort Früchte getragen hat. Unser Trainer ist dagegen schon seit Winter da, es ist also in meinen Augen berechtigt, wenn die Zweifel größer sind, dass es mit dem Team, das im Frühjahr mittelprächtig war, im Herbst nun besser sein wird. Mit Adamsen hätte man sicher mal eine mögliche Lösung auf das uns schon lange verfolgende Chancenverwertungsproblem. Viele Spiele hätte man ja trotz allem besser gestalten können, wenn man nicht Großchancen leichtfertig liegen lässt.
-
Silva gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
-
Ist das nicht ein Paradoxon? Bei jemanden, durch den das Spielermaterial auch ändert, kann man nicht wissen, ob es passt, aber ohne Änderung am Spielermaterial wird es auch nichts passen. Gibt es dann überhaupt eine Lösung?
-
Wenn man bedenkt, dass wir drei(?) Runden vor Ende im direkten Duell gegen den späteren Meister kurzfristig sogar die Hand am Titel hatten, obwohl wir Fans uns (zurecht?) als extrem schwach bezeichnet haben, frage ich mich schon, wie sehr uns die anderen tatsächlich entlaufen sind. Einzig beim LASK gibt es mit der Ära Kühbauer ein halbwegs ernstzunehmendes Argument. Aber sonst sind es auch maximal Vibes.
