Iw4n

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  1. Ihr wollts aber auch unbedingt Ernestos Zorn spüren Na passt doch wenn der LV den Mittelfeldspieler im letzten Drittel umläuft
  2. Natürlich unseren Wikinger mit den Glasbeinen.
  3. Vielleicht findet unser Luis-Vuitton-Taschen-Styler auf der linken Seiten durch Bolingoli-Mbombo endlich Anschluss ans Team und auf der linken Seite im speziellen. Ich bin vorsichtig optimistisch hoffe, dass er sich Entwickelt und nicht Aufgrund seiner Einstellung bis jetzt nicht durchstarten konnte. Und wer den RBS-Schnitt-Johann noch nicht geblockt hat ist mMn auch selbst Schuld.
  4. inb4 der nächste Passage-Absturz aka Gerson 2.0 Viel Erfolg!
  5. Es ist amüsant wie drüben im Salzburg Channel die New York Times als "irgendein Blattl" diskreditiert wird.
  6. Ein echter Ungustl hat er auch beim Cup Finale Bewiesen.
  7. Reduced sponsorship deal man darf gespannt sein https://mobile.nytimes.com/2017/06/20/sports/soccer/uefa-soccer-red-bull-champions-league.html?referer=https://www.google.at/
  8. Jeder der gedacht hat da kommt so noch war extrem naiv.
  9. Noch diese Woche ein neuer Linksverteidiger Die Devise lautet unverändert: Bevor der bestehende Kader nicht verkleinert wird, kann selbigem kein frisches Blut zugeführt werden - und die meisten Wackelkandidaten haben derzeit nur wenig Ambition, ihren Vertrag bei Grün-Weiß aufzulösen. Eine Ausnahme könnte es jedoch schon in den kommenden Tagen geben: "Wir haben immer ein Auge auf den Markt, was Neuzugänge betrifft. Ich denke speziell an den linken Außenverteidiger, das haben wir immer offen gesagt und den Spielern auch so kommuniziert. Ich hoffe, dass wir noch diese Woche etwas abschließen können." "Wir möchten Schnelligkeit, viel Spielverständnis, einen Spieler mit Offensivdrang, der auch noch nicht so alt ist. Er kann hier die Erfahrung sammeln", beschreibt der Sportchef das Anforderungsprofil für den gesuchten Kandidaten und begründet den Vorgriff damit, dass man potenzielle Anwärter nicht ewig hinhalten könne: "Das ist genau das Problem, daher auch das Tempo beim Außenverteidiger. Es gibt drei, vier Spieler, die interessant sind, die sind aber auch für andere Vereine interessant und wollen Entscheidungen. Daher müssen wir hier vielleicht entgegen dem Wunsch, dass wir vor Neuzugängen den Kader verkleinern wollen, zuerst den ersten Schnritt machen. Aber nochmals: Für alles andere denke ich schon, dass wir die Zeit bis Ende August brauchen." Überschuss in der Innenverteidigung Irgendwann werden die Verletzten zurückkommen, und dann könnte es für diverse Kadermitglieder eng werden. Beispiel Innenverteidigung: Maximilian Wöber, Maximilian Hofmann und Christopher Dibon gelten als gesetzt, bei den beiden Routiniers Mario Sonnleitner und vor allem Christoph Schösswendter gilt das nach derzeitigem Stand weniger. Mit Schösswendter hat Bickel die Situation schon vor der Sommerpause besprochen, für Sonnleitner findet er lobende Worte: "Mario tut der Mannschaft sehr gut, er ist unglaublich professionell und es würde mir nie in den Sinn kommen, ihm nahezulegen, sich etwas zu suchen. Ganz sicher nicht." Trainer Goran Djuricin muss seine Auswahl treffen, am Ende wird es Verlierer geben: "Mir ist einfach wichtig, dass alle wissen, dass im Moment fünf Innenverteidiger hier sind, und es sieht so aus, als würden alle fünf bleiben. Da wird es für den einen oder anderen schwierig. Aber ich will ihnen diese Entscheidung nicht abnehmen. Sie müssen spüren: 'Sehe ich eine Chance, oder sehe ich sie nicht?' Denn man kann davon ausgehen, dass eigentlich jedes Mal zwei auf der Tribüne sitzen werden. Ob diese zwei damit leben können, darüber müssen sie sich Gedanken machen." Gespräche mit Traustasons Berater Stichwort Selbsterkenntnis. Ein ähnlicher Fall ist Arnor Ingvi Traustason. Der Isländer hat in seiner ersten Saison in Hütteldorf maßlos enttäuscht, ergo zählt auch er zu den vielen Personalien, bei denen sich etwas tun könnte, aber nicht zwingend etwas tun muss. Bickel: "Traustason weiß, dass er in der ersten Saison nicht so glücklich war. Er wird sich jetzt sicher Gedanken machen - er ist ja noch länger weg, weil er mit der Nationalmannschaft unterwegs war. Ich hatte mit seinem Berater einigen Kontakt, mit ihm selber bis jetzt noch nicht." Einigen Kontakt mit einem Berater hat man bezüglich eines bis 2020 unter Vertrag stehenden Profis tendenziell nur, wenn es einen Abgang vorzubereiten gilt. Geht der 24-Jährige, könnte eine andere Planstelle frei werden. "Wir haben fünf Außenspieler. Ich hole sicher keinen sechsten, bevor wir das nicht gelöst haben. Vielleicht lässt es sich auch nicht lösen, dann werden wir damit leben", stellt der Sportchef klar. [...] Bickels Verständnis, wenn sich Spieler trotz Perspektivlosigkeit dafür entscheiden würden, ihren Vertrag auszusitzen, anstatt eine neue Herausforderung zu suchen, hielte sich übrigens in Grenzen - trotz zugesicherter Vertragstreue: "Das würde ich nicht verstehen, ganz klar. Ich kann auch nicht in jeden hineinsehen. Es kann ja auch so sein, dass sich der eine oder andere trotzdem Chancen ausrechnet, zu spielen. Dann soll er diese Chance auch packen und zeigen, dass er seinen Platz verdient hat. Aber wenn er selber sieht, dass es schwierig wird und dann an seinem Vertrag festhält, hilft er dem Klub nicht, aber noch weniger sich selbst. Denn dann wird es schwierig für den weiteren Verlauf der Karriere." http://www.laola1.at/de/red/fussball/bundesliga/news/transfers--rapid-braucht-bis-august---mit-einer-ausnahme/
  10. Jetzt is der Clown noch immer da? Was passiert da intern hat man sich noch nicht auf einen gemeinsamen Termin beim Anzengruber einigen können?
  11. Ich frag mich ja ob es mancher hier auch so leiwand findet wenn er als Arbeitnehmer am anderen Ende ihrer Wunschvorstellung steht.
  12. RBS dominiert auch die Jugendligen ... http://www.laola1.at/de/red/fussball/bundesliga/news/rb-salzburg-holt-alle-drei-meistertitel-in-oefb-jugendliga/
  13. Da bin ich eh bei dir. Das stärkt seine Position sicher nicht gerade. Hab mich nur an dem hier gestoßen.
  14. Nachdem wir alle nicht den Vertrag kennen schwer zu sagen wer da jetzt "im Recht" ist. Aber ein Fußballer ist immer noch ein ganz normaler Arbeitnehmer. Wenn dein Arbeitgeber widerrechtliche Handlungen setzt und du dann mittels Arbeiterkammer dein Recht geltend machst bist du dann auch ein "Erpresser"?