Heffridge

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Über Heffridge

  • Geburtstag 05/25/1979

Fußball, Hobbies, Allerlei

  • So habe ich ins ASB gefunden
    google
  • Lieblingsbücher
    Neben dem großen Buch der östereichischen Fußballstadien auch Literatur
  • Am Wochenende trifft man mich...
    auf den Plätzen der Welt
  • Schlechtestes Live-Spiel
    2.Relegationspiel 1996 - Gerasdorf : Admira 0:6
  • Bestes Live-Spiel
    Österreich : Schweden 1:0 im September 1997
  • Beruf oder Beschäftigung
    Angestellter
  • Selbst aktiv ?
    UWW
  • Lieblingsverein
    auf den Plätzen der Welt zu Hause

Allgemeine Infos

  • Membertitel: "Inside everyone there´s a litte nut!"
  • Aus
    Wien - Hietzing
  • Geschlecht
    Männlich

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    https://www.facebook.com/Heffridge-on-tour-635735389886184/

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Heffridge's Achievements

  1. Gehe auch einmal davon aus, denn sonst macht es keinen Sinn, dass man den Ploiers und Riesers keinen Kaderplatz gibt, ihm aber schon... Er war noch einmal eine Klasse unter denen.
  2. Bei den ÖSV-Herren scheinen sie schon einen größeren Kehraus gemacht zu haben: https://sport.orf.at/stories/3155470/
  3. Heffridge

    ATP/WTA 2026

    Bis auf Kraus eher durchwachsen. Potapova müht sich als klare Favoritin, Grabherr gewinnt solche Partien gegen Gegnerinnen auf dem gleichen Niveau zumeist auch und Tagger verliert gegen ein Gleichaltrige sang- und klanglos.
  4. Das war gestern schon stark, wie man das Spiel gedreht hat. Jetzt sollte das - auch Dank der Eurphorie - durch sein. Spielerisch ist man in letzten Wochen sowie schon das stärkste Team. Für Blau-Weiß wird es jetzt schwer. Ohne Sieg in Innsbruck wird es schon ziemlich düster...
  5. Dacht man im Vorjahr auch, weil das Duell Ried gegen Admira zum Saisonschluss in den letzten Runden auch unterirdisch war...
  6. Riley Seger (CAN) tritt sogar zweimal zurück!
  7. Hat eben nicht sollen sein durch die vielen schweren Verletzungen. Aber wenn die Fahrer mit dem Alter 30+ selbst gegen die Mitzwanziger, die kaum Punkte holen keinen Meter sehen, reicht es eben nicht (mehr).
  8. Von Mureck ging es noch kurz über die Grenze nach Slowenien, um das "metallene Gefährt" mit etwas günstigerem Treibstoff zu versorgen, ehe wir über die A9 und die A2 in Richtung Bärnbach fahren, wo am Abend noch ein Spiel der 21. Runde der Unterliga West ausgetragen wurde. In dieser Begegnung hatte der ATUS Bärnbach den Tabellenführer vom SV Gralla zu Gast. Nun liegt Gralla nicht unbedingt um die Ecke, sodass trotz perfektem Wetter nur 150 Besucher ins Bärnbacher Stadion kommen. Dieses ist aber echt nett und bietet, dank einer großen Haupttribüne, 3.500 Zuschauern Platz. Eine positive Überraschung waren jedenfalls die Ultras Sektion West, die zum Einlauf der beiden Mannschaften mit Luftballons und einer Überziehfahne eine Ein-Jahres-Choreographie machten. Da muss man den Hut vor den Bärnbacher Jungs ziehen, denn das ist schon sehr kreativ und für einen Fanklub von Jugendlichen wirklich gut. Abgesehen davon wurde auch die Mannschaft lautstark unterstützt und man gab auch zum Besten, dass man egal ob in Straß oder Wagna jedes Mal auswärts mit dabei ist. Nicht nur der Support war mehr als ordentlich, sondern auch die Leistung des ATUS Bärnbach, der in der Tabelle doch deutlich hinter dem Tabellenführer aus Gralla platziert ist. Die Gastgeber halten dieses Spiel mehr als offen und kommen in den ersten 45 Minuten auch zu einigen Chancen. Doch von einer Feldüberlegenheit kann man sich nichts kaufen, wenn man sich hinten ein Tor fängt. Mrsic ist in der 43.Minute für Gralla aus kurzer Distanz zur Stelle und da die Defensive der Bärnbacher seinen Ball erst knapp hinter der Linie klären kann, gibt es eine etwas schmeichelhafte Pausenführung der Gäste. Auch nach dem Seitenwechsel ist Gralla eiskalt und Mrsic schlägt in der 54.Minute ein zweites Mal am heutigen Abend zu. Eine Vorentscheidung ist dieser Treffer aber nicht, denn Laschat nimmt sich nur drei Minuten später ein Herz und versenkt den Ball mit einem satten Schuss im Tor Grallas zum 1:2-Anschlusstreffer. Bärnbach mobilisiert danach alle Kräfte und setzt den Tabellenführer aus Gralla mächtig unter Druck. Ein Ausgleich wäre nicht unverdient gewesen. Gralla ist aber aus Kontern nach wie vor gefährlich und versucht natürlich so die Entscheidung in diesem Spiel zu finden. In der fünften Minute der Nachspielzeit kommt es abermals zu einem Konter der Gäste, den Moritz nur mit einer Notbremse verhindern kann. Dafür sieht er von Schiedsrichter Stadler Rot. Wenig später folgt ihm der Rest der Mannschaft und Gralla nimmt mit etwas Glück die drei Punkte heim in den Bezirk Leibnitz. Den Schlusspunkt setzen dann die Ultras Sektion West, die ihre Mannschaft noch mit einer Pyroshow verabschieden. Verabschieden heißt es dann auch für uns aus der Weststeiermark und dem Bezirk Voitsberg, denn es wartet zum Ausklang des Tages noch eine rund 2,5 Stunden Heimreise über Graz und Wr. Neustadt. ATUS Bärnbach - SV Gralla 1:2 (0:1)
  9. Wenn Westler und Mittinger wieder bei den Scherzerl in der Brotdose übernachtet haben. Aber wie gesagt, der Osten ist eh selbst Schuld an der Misere. Wenn zu blöd ist und sich von den anderen Verbänden übertölpeln lässt, kommt eben dieses Ergebnis raus. Abgesehen davon, dass man heuer natürlich zusätzlich noch den Aufsteiger verschenkt. Das ist an Dilettantismus nicht zu überbieten.
  10. Eben, wie @FootballLab richtig sagt. An den jungen Österreichern liegt es nicht, weil dort eben keine jungen Österreicher, sondern zumeist drittklassige Legionäre spielen.
  11. Da wir in Mureck noch etwas Zeit bis zum Spielbeginn haben, begeben wir uns noch an das unweit des Murecker Stadions befindliche Murufer und besichtigen dort die Schiffsmühle sowie die Grenze zu Slowenien. Doch dann nichts wie los ins Speedway Center Mureck, wo der TUS Mureck in der steirischen Gebietsliga Süd seine Heimspiele bestreitet. Meistens ist hier nicht besonders viel los, wenn Fußball gespielt wird, war man doch zuletzt jahrelang in der untersten Spielklasse des Bundeslandes aktiv. Durch den in der vergangenen Saison geschafften Aufstieg, ist hier eine kleine Euphorie ausgebrochen, kann man doch in Gebietsliga ganz gut mithalten und befindet sich dort solide im Mittelfeld. Am Staatsfeiertag sollte mit dem 1.FC Saßtal, dem Fusionsverein aus Mettersdorf und Weinburg, noch dazu der aktuelle Tabellenführer nach Mureck kommen. Da es die Gäste hierher auch nicht sonderlich weit haben und diese sportlich auch auf einer Erfolgswelle schweben, kommen zahlreiche Unterstützer aus dem Saßtal hierher. Insgesamt sorgen 250 Besucher hier für eine ausgesprochen gute Kulisse für diese Begegnung der 21.Runde. In den ersten 45 Minuten bieten beide Mannschaften bei wunderschönem Frühlingswetter aber Sommerfußball. Gut, das stört hier nicht, denn so ein Speedwaystadion sieht man ja nicht alle Tage. Auch wenn ich erst vor sechs Tagen in Polen eines besucht habe, ist es hier nochmals etwas anderes. Das polnische Stadion war modernisiert, während es in Mureck doch noch uriger zugeht, was natürlich noch mehr zu gefallen weiß. Saßtal beweist in der Nachspielzeit der ersten Spielhälfte aber auch, warum man in der Gebietsliga Süd ganz oben steht, denn man nützt zu einem psychologisch guten Zeitpunkt eine der wenigen sich bietenden Chancen zur Führung. Prischnig ist der Torschütze. Die Gäste machen nach dem Seitenwechsel gleich dort weiter, wo sie aufgehört haben, denn Riedl sorgt in der 48.Minute für das 2:0. Mureck kann dem Tabellenführer danach nichts mehr entgegensetzen und der 1.FC Saßtal kontrolliert danach diese Begegnung. Als in der Schlussphase dann die Murecker Kräfte schwinden, schlagen die Gäste noch zwei weitere Mal zu und stellen durch Treffer von Riedl (79.Minute) und Fuchs (87.Minute) auf 4:0. Eine Dame, die den Mureckern die Daumen drückt, ist aber etwas enttäuscht und schreit in Richtung jubelnden Gästeanhang: "Iha steigts eh glei wieda o!" Das lässt die Saßtaler aber völlig unbeeindruckt und als Schiedsrichter Beshay diese Partie abpfeift, kann auch die Mannschaft diese Punkte mit den Fans feiern. Besiegt man in der nächsten Runde den direkten Konkurrenten aus Kirchbach, schaut es tatsächlich ganz gut mit einem Saßtaler Aufstieg aus. TUS Mureck - 1.FC Saßtal 0:4 (0:1)
  12. aber @halbe südfront hat schon einen heißen Tipp gegeben.
  13. Nur war Hütter halt immer pro Assinger...
  14. Ist eine schöne Nachricht, wenn die Nummer 1 im Speed Team noch ein Jahr dranhängt. Sie soll es genießen und sich nicht verletzen.
  15. Am Staatsfeiertag konnte ein Programm mit drei Spielbesuchen in der Steiermark ausfindig gemacht werden. Hierbei sollte eine Matinee in Kirchbach der Auftakt sein. Am Kirchbacher Tivoli traf der heimische TUS Kirchbach in einem Spiel der steirischen Gebietsliga Süd auf die SG Union Pertlstein/Fehring II. Die Gäste sind das abgeschlagene Tabellenschlusslicht und verloren 19 ihrer bisher 20 gespielten Partien. Kirchbach kämpft hingegen noch um die Meisterschaft, womit hier die Rollen klar verteilt sind. 150 Zuschauer kommen, um heute drei Punkte der Heimelf zu sehen und die Heimelf lässt auch keinen Zweifel aufkommen, wer hier heute den Platz als Sieger verlassen wird. Bereits in der neunten Minute bringt Hrovat die Gastgeber in Führung. Für die Gäste wird es in der Folge auch nicht einfacher, denn Torhüter Renner verletzt sich kurz darauf und muss ausgewechselt werden. Das Problem an der Sache ist nur, dass man keinen Ersatztormann hat und nun der eingewechselte Mittelfeldspieler Geringer ins Tor gehen muss. Dieser macht seine Sache zwar ganz gut, muss aber vor der Pause noch zweimal hinter sich greifen, denn Koschatzky (24. Minute) und Hrovat (27.Minute) erhöhen auf einen nun komfortablen Spielstand von 3:0 für die Hausherrn. Da dieses Spiel nach einer halben Stunde durch ist, begeben wir uns zum Grillstand, wo wir uns für die sehr gut schmeckende Kotelettsemmel in zweifacher Variante (einmal mit Ketchup und einmal mit einer Art Bosnasauce) entscheiden. Nach dem Seitenwechsel zündet Kirchbach noch einmal den Turbo und erhöht mit einem Doppelschlag auf 5:0. Koschatzky (49.Minute) und Mellacher (50.Minute) sind die Torschützen. Danach hat man schon das Spitzenspiel gegen Saßtal am kommenden Freitag im Kopf und fährt zwei Gänge runter. Man gibt auch den Reservespielern eine Chance und wechselt ebenfalls durch. Pertlstein hat dadurch jetzt mehr Spielanteile und ist durchaus bemüht, hier noch einen Ehrentreffer zu erzielen. Aber die Kirchbacher Defensive lässt an diesem Vormittag nichts anbrennen und so schwinden bei den Gästen die Kräfte. Das nutzt Kirchbach in der Schlussphase aus, um noch zwei weitere Treffer nachzulegen. Wurzinger (85.Minute) und Brumen (88.Minute) stellen auf 7:0. Schiedsrichter Hasanovic pfeift dann pünktlich ab und somit sind die drei Pflichtpunkte für Kirchbach im Sack. Für uns geht es danach weiter in Richtung Süden, wo wir dann den Tabellenführer Saßtal bei seinem Spiel gegen Mureck verfolgen. Dort sind auch drei Punkte Pflicht, aber man ist gewarnt, hat Kirchbach doch erst vor Kurzem in der Liga gegen Mureck verloren. TUS Kirchbach - SG Union Pertlstein/Fehring II 7:0 (3:0)