Heffridge

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Über Heffridge

  • Geburtstag 05/25/1979

Fußball, Hobbies, Allerlei

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  • Lieblingsbücher
    Neben dem großen Buch der östereichischen Fußballstadien auch Literatur
  • Am Wochenende trifft man mich...
    auf den Plätzen der Welt
  • Schlechtestes Live-Spiel
    2.Relegationspiel 1996 - Gerasdorf : Admira 0:6
  • Bestes Live-Spiel
    Österreich : Schweden 1:0 im September 1997
  • Beruf oder Beschäftigung
    Angestellter
  • Selbst aktiv ?
    UWW
  • Lieblingsverein
    auf den Plätzen der Welt zu Hause

Allgemeine Infos

  • Membertitel: "Inside everyone there´s a litte nut!"
  • Aus
    Wien - Hietzing
  • Geschlecht
    Männlich

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  1. Heffridge

    Eishockey WM 2026

    Gegen die Sauftour habe ich ja nichts. Aber gegen Slowenien dann zwischen vollfett und restfett zu spielen geht halt gar nicht. Das wissen die Tschechen mittlerweile auch...
  2. Auch bei Red Bull arbeiten nur Menschen und wenn unfähige Sportdirektoren und unfähige Trainer über Jahre das Sagen haben, dann ist der Output eher bescheiden. Aber das gilt ja nicht nur nur für Red Bull, denn Sturm macht ja genau denselben Blödsinn...
  3. Heffridge

    Eishockey WM 2026

    Kommt viel zu selten vor! Und was ist in den Erinnerungen von 2014 tatsächlich hängengeblieben... Vanek und seine Sauftour mit der Mannschaft vor dem Slowenien-Spiel..
  4. Heffridge

    ATP/WTA 2026

    Scheint mittlerweile völlig außer Form zu sein. Derzeit die klare Nummer 4 bei den ÖTV-Damen.
  5. Heffridge

    WM-Kader 2026

    Finde es gut, dass man bei den Ersatz-IVs darauf geschaut hat, dass man die formstärksten mitnimmt. Dass es da 2-3 (mit Trauner) eben gibt, die dann zuschauen müssen, war schon vor der Verkündung des Kaders klar. Da sich im Mittelfeld und Sturm keiner so richtig aufgedrängt hat, sind da die Nominierungen auch nachvollziehbar. Insbesondere, wenn man Rangnick kennt. Der wirft da wenig um und weiß, was er an Grillitsch und Schöpf hat. Der Horvath ist der Fitz von 2025. Wird jetzt von allen gehypt und hat eigentlich in so einem Turnier nichts verloren. Selbst wenn der formstark sein sollte, greift da Rangnick auf die bewährten Kräfte zurück, die er schon jahrelang kennt. Die Abrufliste ist auch so lange, also so Florucz und Weimann sind nur deswegen ob, weil Rangnick die kennt und er die auch bedenkenlos bringen könnte, wenn einer vom Kader ausfällt. Ansonsten wird hier eh vernünftig diskutiert, wenn man in den sozialen Medien liest, wo alle Beiträge darum gehen, dass Alaba und Arnautovic im Team nichts verloren haben und Rangnick ein Depp ist, weil "Messi" Horvath nicht dabei ist.
  6. Heffridge

    Eishockey WM 2026

    Die spielen noch gegen uns, Ungarn und GB... Also, nur wegen einer Niederlage gegen Lettland, steigen die fix nicht ab. Österreich hat doch gegen Deutschland auch noch nie einen Stich gemacht, wenn es um etwas gegangen ist. Dass H und GB noch eine Stufe unter Österreich und vor allem Lettland sind, ist auch klar. Aber ja, sie wären dann unabsteigbar...
  7. Heffridge

    WM-Kader 2026

    Du, mit Rumänien hätte die WM sowieso verpasst, also
  8. Es schon traditionell, dass verlängerte Wochenende im Mai in Kärnten oder Salzburg zu verbringen. Doch in diesem Jahr waren die Wetterprognosen dermaßen schlecht für diese Regionen, sodass strategisch umgeplant werden musste. Da die Regenfront Tschechien nicht wirklich erreichen sollte bzw. diese bloß den Süden des Landes streifen sollte, wurde der Plan gefasst, über Freitag und Samstag dorthin zu fahren. Doch am Donnerstag wollte man auch noch eines der zahlreichen in Oberösterreich und der Obersteiermark angesetzten Spiele mitnehmen. Da es für das Mur- bzw. das Mürztal den geringsten Niederschlag vorhersagte, kam daher ein Spiel der 15.Runde der 1.Klasse Mur/Mürz B in die Ziehung. Das Rennen machte schließlich die Partie TuS St. Stefan ob Leoben gegen den SV Traboch, weil es sich hier um ein Derby handelte und auch keine B-Mannschaft am Platz stand. Wie bereits vorhergesagt, verlief die Anreise in die Steiermark sehr nass und feucht, doch die Prognosen vermeinten, dass sich ab 17:00 Uhr die Schauer lichten sollten und es somit während des Spiels weitgehend trocken bleiben sollte. Bei unserem Eintreffen am Sportplatz in St. Stefan ob Leoben benötigt man jedoch noch einen Regenschirm. Der Sportplatz ist ganz nett, auch wenn er nur von einer Seite zugänglich ist, zumal er beim Eingangsbereich über eine kleine vierreihige Tribüne verfügt und danach entlang der Längsseite auch noch einige Sitzbänke hat. Zumeist stehen die Besucher aber vor oder neben dem Klubhaus. 150 Zuschauer kommen heute zu diesem Derby, in dem der Tus Stefan der klare Favorit ist, ist man doch Tabellenzweiter, während die Gäste aus Traboch bloß an neunter und vorletzter Stelle liegen. Das war nicht immer so, denn erst seit den letzten Jahren ist der TuS St. Stefan ob Leoben erstarkt. Zuvor war man meistens Tabellenschlusslicht mit wenigen Punkten und einem Torverhältnis, das zumeist eine dreistellige Anzahl an Gegentoren aufwies. In der von Schiedsrichter Wutscher geleiteten Partie verläuft alles nach der Papierform, denn bereits in der achten Minute gehen die Hausherrn durch Stamenkovic in Führung. Danach machen sowohl der Regen als auch der TuS St. Stefan eine Pause. Traboch kann das Spiel offenhalten und kassiert im Verlauf der ersten Spielhälfte keinen weiteren Gegentreffer mehr. Zu diesem Zeitpunkt regnet es bereits wieder in Strömen im Murtal. Auf dem nassen Terrain läuft das Spiel nach dem Seitenwechsel für die Gastgeber. In der 51.Minute erhöht Holzer auf 2:0 und als sich Trabochs Torwart in der 63.Minute eine Hereingabe von der rechten Seite ins eigene Tor schlägt ist diese Begegnung endgültig entschieden. Es war übrigens Schober, den den Ball mit einem Freistoß in den Strafraum brachte. Die Kinder sind nun begeistert von Sportplatz, den sie kurzerhand in einen Aquapark umfunktionieren. Dominik kommt völlig durchnässt fünf Minuten vor dem Spielende zu mir und meint, dass das Spiel 5:0 ausgehen wird. Kurze Zeit später trifft Schober in der 87.Minute zum 4:0 und zwei Minuten später legt Smajlovic noch einen Treffer nach, womit Dominik in einem Wettbüro wohl ein gutes Sümmchen verdient hätte. Die Mannschaft St. Stefans verabschiedet sich heute wieder mit drei Punkten von ihren Fans, die dieses Mal nur ihre Fahne dabei hatten und keine so tolle Choreo, wie am Samstag zuvor in Kraubath zeigten. Aber sei es, wie es ist, der Platz ist jedenfalls abgeha(c)kt und je weiter es in Richtung Heimat geht, desto trockener wird es, ehe es ab der A2 überhaupt keine regenasse Fahrbahn mehr gibt. TuS St. Stefan ob Leoben - SV Traboch 5:0 (1:0)
  9. Heffridge

    WM-Kader 2026

    Wobei... Stöger oder Horvath wäre da doch die Kandidaten auf der Position. Also da ist die Entrüstung auch nur verständlich, wenn man da eventuell einen anderen Offensiven mitnehmen hätte können.
  10. Heffridge

    WM-Kader 2026

    Kein Wöber, kein Querfeld, oder?
  11. Heffridge

    wer kennts noch?

    Mehr als die Hälfte davon hat es fix in meinem Kinderzimmer gegeben...
  12. Von Nagyszentjános geht es doch einige Kilometer durch das Győr-Moson-Sopron in Richtung Nordwesten, wo Kimle die letzte Station an diesem Tag sein sollte. Mehr schlecht als recht spiel der Kimle KSE in dieser Saison in der Északi csoport der Megyei II. im Komitat Győr-Moson-Sopron. Mit bloß acht Punkten ziert man das Tabellenende und da man auch gegen die anderen drei Tabellennachzügler auch nur unzureichend punktete, deutet alles daraufhin, dass man diese Saison als Tabellenletzter beenden wird. Diese acht Punkte hat man aus bisher 21 Spielen geholt und eine Besserung dieser mageren Ausbeute ist wohl auch heute nicht in Sicht. Mit dem ehemaligen Viertligisten vom Lipót SE kommt zwar ein klingender Name aus der Nachbarschaft nach Kimle, aber sportlich ist man in der Liga bloß der erste Verein, der vor den vier Tabellennachzüglern klassiert ist. Aber die Form der Gäste und die bisherige Punkteausbeute Lipóts in der Liga sprechen nicht dafür, dass Kimle heute Punkte holen könnte. Da Lipót aber nur wenige Kilometer von hier entfernt ist, kommen doch immerhin so 120 bis 150 Besucher zu diesem Spiel. Der weitläufige Platz weiß auch zu gefallen, gibt es hier neben einem großen Vereinshaus auch zwei Tribünenelemente auf einer Längsseite sowie einige Platz aus erhöhter Lage von einem Radweg aus, die heute ebenfalls frequentiert werden. Aus dem Schiedsrichtergespann weiß die junge und adrette Imola Brigitta Süly zu überzeugen und auf dem Rasen überzeugen die heute in Weinrot spielenden Kicker aus Lipót, die mühelos durch Treffer von Csutora (5.Minute) und Rajky (9.Minute) bereits in der Anfangsphase in Führung gehen. Doch als Földi in der 14.Minute der Anschlusstreffer für Kimle gelingt, ist diese Begegnung einigermaßen unerwartet wieder spannend. Doch Lipót wird das Tore schießen einfach zu leicht gemacht und sorgt Rajky mit seinem zweiten Treffer an diese Nachmittag wieder für den alten Abstand von zwei Toren. Danach merkt man auch, dass die Gäste nicht vollständig an ihre Leistungsgrenze gehen müssen. Es reicht kontrolliert das Ergebnis zu verwalten, denn Kimles Offensive strahlt keinerlei Gefahr aus. Die zweiten 45 Minuten verlaufen daher ebenfalls ohne große Höhepunkte. Lipót sollte in der 73.Minute durch Csutora noch ein weiterer Treffer gelingen, aber alles in allem wurde auch heute wieder deutlich, dass Kimle einfach zu schwach für diese Liga ist. Wie schon im April in Hédervár muss nicht einmal ein Team aus dem Mittelfeld gegen Kimle an seine Grenzen gehen, um locker drei Punkte mitzunehmen. Apropos Grenze. Diese ist wirklich nicht weit entfernt von hier, zumal es weniger als 100 Kilometer sind, um von Kimle nach Hause zu kommen. Doch viele Plätze fehlen in dieser Region leider nicht mehr. In der Északi csoport der II.osztály im Komitat Győr-Moson-Sopron sind bereits elf von 14 Vereine besucht worden. Kimle KSE - Lipót SE 1:4 (1:3)
  13. Heffridge

    wer kennts noch?

    Wer kennt das noch? Ich kann mich nur mehr an das Intro erinnern. An die Geschichten gar nicht mehr...
  14. Bei Vámosszabadi überqueren wir die Grenze zu Ungarn, doch da wir noch etwas Zeit bis zum Spielbeginn in Nagyszentjános haben, mache ich mit den Kindern noch einen Stopp in Gönyű, wo wir ein wenig Zeit am Donauufer verbringen können. Dann geht es aber wenige Kilometer in Richtung Südost weiter, wo wir mit Nagyszentjános einen der am östlichsten gelegenen Vereine im Komitat Győr-Moson-Sopron einen Besuch abstatten sollten. Der Ngyszentjános SC spielt in der Megyei III. in der Gruppe Kelet B und ist dort nach 24.Runden mit zwei Punkten noch sieglos am Tabellenende. Heute sollte der neben Vámosszabadi beheimatete Klub Bajcs SE zu Gast sein und um es schön zu formulieren, eine Spitzenmannschaft in dieser Liga ist Bajcs auch nicht. Aber mit 21 Punkten aus 21 Spielen hat man immerhin ein Drittel seiner Spiele, wohl zumeist gegen die Tabellennachzügler, gewonnen. Da wir es auch hier weder mit einem Derby noch einem Spitzenspiel zu tun haben, ist die Zuschauerkulisse dem ersten Spiel sehr ähnlich. Es sind wohl um die 60 Besucher hier am Platz, wobei rund 20 von ihnen den Gästen die Daumen drücken. Wenn es auch sportlich nicht sonderlich viel schönes hier zu sehen gibt, überzeugt wenigstens die Schiedsrichterassistentin Laura Hangyál. Diese bekommt von Nagyszentjános Ärztin Ildikó Balász unerwartet Konkurrenz, sodass sie hier nicht die einzige Henne im Korb ist. Nicht nur die Frauenpower überzeugt bei diesem Spiel, sondern auch die Anzeigetafel. Diese ist zwar ein Relikt vergangener Tage, sodass man nicht einmal mehr auf diese raufsteigen kann, um den angezeigten Spielstand von 4:2 ändern zu können. Auf dem Rasen geht Bajcs durch einen von Figura verwandelten Elfmeter in der 20.Minute in Führung. Für den zweiten Treffer der Gäste sorgt dann Kovács mit einem Eigentor in der 33.Minute. Alles scheint hier seinen gewohnten Lauf zu nehmen, doch Schiedsrichter Kalocsa gibt in der 52.Minute nach einem Foul Elfmeter für den Nagyszentjános SC, den Bohus sicher verwandelt. Die Zuschauer erhoffen sich nun ein spannendes Spiel, doch nur wenige Sekunden nach diesem Treffer spielt ein Verteidiger Nagyszentjános den Ball zurück zu seinem Tormann, der nicht weiß was er damit anfangen soll. Er trifft die schlechteste Entscheidung, denn er will diesen dem Verteidiger zurückspielen. Doch sein Pass ist schlecht und so fängt Czank den Ball ab und rollt ihn in der 53.Minute ins leere Tor. Immerhin kommt in der 57.Minute wieder die Spannung zurück, denn Terdik versenkt in dieser einen Freistoß von der linken Seite direkt ins lange Eck. So schön der Treffer auch war, aber den muss der Keeper eigentlich haben. Danach entgleitet dem Schiedsrichter diese Partie und es kommt zu Handgemengen auf dem Feld und zu Schimpftiraden aus dem Publikum. Als der Schiedsrichter von einem Spieler als Hókuszpók (ungarisch für Gargamel von den Schlümpfen) bezeichnet bin, muss auch ich herzhaft lachen. Als sich die Lage wieder beruhigt, versucht Nagyszentjános in der Schlussphase noch den Ausgleich zu erzielen. Doch alle Bemühungen sollten umsonst bleiben und es bleibt den Gastgebern ein weiterer Punktgewinn in dieser Saison verwehrt. Nach dem Spiel sind sich alle Spieler und die Fans einig, dass es hier ein gutes Spiel war, aber der Schiedsrichter dieses verpfiffen hat. Sei es wie es ist, aber jedenfalls war dieses Spiel im Komitat Győr-Moson-Sopron eine unerwartet gute Unterhaltung. Nagyszentjános SC - Bajcs SE 2:3 (0:2)
  15. Heffridge

    ATP/WTA 2026

    Tagger auch