Heffridge

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Über Heffridge

Fußball, Hobbies, Allerlei

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    Neben dem großen Buch der östereichischen Fußballstadien auch Literatur
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    auf den Plätzen der Welt
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    Österreich : Schweden 1:0 im September 1997
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  1. Diesen Freitag waren die Optionen eines Spielbesuchs bereits rar gesät. Doch man wurde im tschechischen Regionalverband Jindřichův Hradec fündig, denn dort stand das Český pohár Finále am Sportplatz in Rapšach auf dem Programm. Nun übertreibt der OFS Jindřichův Hradec mit der Beschreibung für dieses Spiel etwas, aber uns soll diese Ansetzung mehr als Recht sein, liegt Rapšach nur wenige Kilometer hinter der Grenze bei Neunagelberg. Diesem Aufruf folgt nicht nur unsere Autobesatzung inklusive Andi und Alex, sondern auch Martin, der wie immer seinen treuen Begleiter Andi Sto. mit im Gepäck hat. Zu fünft fallen wir unter den insgesamt rund 100 Besuchern natürlich auf und werden auch angesprochen. Wir werden gefragt, ob wir "Jürgen" sind denn der hat offensichtlich hier einmal seine Geldbörse vergessen. Der neuntklassige SK Rapšach trifft auf den in der achten Liga spielenden TJ Jiskra Strmilov. Da die Gastgeber in der letzten Runde gegen den Meister daheim mit 0:9 verloren haben, stellen wir uns heute auf eine einseitige Partie ein. Diese ist anfangs auch tatsächlich einseitig, aber der SK Rapšach gibt das Tempo vor. Es gibt Chancen im Minutentakt und somit ist der verdiente Führungstreffer der Hausherrn durch Kříž in der zehnten Minute mehr als überfällig. Strmilov kommt heute Abend erst langsam in die Gänge, aber gegen Ende der ersten Spielhälfte hat man die Oberhand über diese Partie gewonnen und so gelingt Jahoda in der 42.Minute der Ausgleich. In der Pause begeben wir uns ins Nahe Ortszentrum und wollen beim Eisgeschäft zuschlagen. Doch mittlerweile wurde am Sportplatz in Rapšach auch der Grill aufgestellt, sodass wir uns gegen das Eis und für eine Klobása entscheiden. Nachdem wir unsere Entscheidung für unser Abendessen getroffen haben, sollte auch auf dem Rasen die Entscheidung fallen, denn mit Fortdauer des Spiels schwinden beim SK Rapšach die Kräfte und nach dem Führungstreffer der Gäste in der 64.Minute durch Nečeda, ist es wohl absehbar, dass der Favorit dieses Finale nach Hause spielen wird. Die endgültige Entscheidung folgt dann in der 83.Minute als Večerka den dritten Treffer Strmilovs an diesem Abend erzielt. Nach dem Schlusspfiff durch Schiedsrichter Kollmann ist der Pokalsieg für Strmilov in trockenen Tüchern. Eine große Siegesfeier oder eine Pokalübergabe gibt es im Anschluss leider nicht. Immerhin posiert Strmilov noch für Erinnerungsfoto, ehe hier alle wieder nach Hause gehen. Auch wir verlassen Rapšach und sind bereits nach wenigen Minuten wieder zurück in Österreich, wo wir bei Sonnenuntergang das Waldviertel durchqueren. SK Rapšach - TJ Jiskra Strmilov 1:3 (1:1)
  2. Da die Fahrt nach Pischelsdorf doch eher anstrengend war und man deshalb in der vergangenen Nacht nur wenig Schlaf hatte, entschieden sich Martin und meine Wenigkeit heute nicht allzu weit zu fahren, sodass wir die oberösterreichische Landeshauptstadt Linz ansteuern. Dort hatte der ASKÖ Neue Heimat, der mittlerweile als SPG Neue Heimat/Edelweiss 1b fungiert, sein Heimspiel in der Relegation gegen den SV Steyregg. Der im Süden von Linz gelegene Sportplatz der Neuen Heimat liegt direkt neben dem Edelweiß-Platz, der seinerseits direkt neben der Anlage des oberösterreichischen Fußballverbandes liegt. Da aber alle drei Plätze eigene Eingänge haben und doch von einander abgetrennt sind, handelt es sich somit bei der Anlage des ASKÖ Neue Heimat somit auch um einen eigenen Sportplatz. Da die Hitze durstig macht und wir bis zum Spielbeginn noch etwas Zeit haben, begeben wir uns noch in den nahen Supermarkt, um uns mit einem weißen Spritzer auf das Spiel einstimmen zu können. Natürlich ist bei der Relegation auf einem Stadtplatz meistens weniger los, als auf den zahlreichen Dorfplätzen, aber die Anlage füllt sich außerordentlich gut. Die angegebenen 300 Besucher scheinen zu stimmen und sind für die Neue Heimat auch exzellent. Das liegt auch daran, dass zahlreiche Fans aus Steyregg mitgekommen sind, denn sie wollen nach mageren Jahren in der 2.Klasse zumindest wieder eine Liga höher spielen. Einen organisierten Support gibt es heute leider auf keiner Seite, aber das stört und nicht, zumal wir hier das Gefühl eines urigen ASKÖ-Stadtplatzes aufsaugen können und dies hat Charme, ebenso wie das Publikum, sodass man sich doch in der Zeit einige Jahrzehnte zurückversetzt fühlt. In der von Schiedsrichter Ing. Fuchs Eisner, MBA geleiteten Begegnung haben die Gastgeber nicht wirklich viel zu lachen. Frühwirth sorgt mit einem Doppelschlag in der 6. und 10.Minute für eine komfortable Führung der Gäste, die der eigentlich höherklassig spielenden Spielgemeinschaft keine Chance lassen. Nachdem Frühwirth in der 29.Minute mit seinem dritten Tor an diesem Abend einen Hattrick erzielt, kann Steyregg schon den Sekt für die Aufstiegsfeier einkühlen. Nach dem Seitenwechsel kommt die Neue Heimat aber stärker aus der Kabine zurück und erspielt sich einige Chancen. Dass ein Treffer wegen einer Abseitsstellung nicht gegeben wird, ist bitter, denn dadurch wird eine mögliche Aufholjagd verunmöglicht. In der 66.Minute schiebt Zimmer zum 4:0 für Steyregg ein, wobei der Keeper der Hausherrn nicht wirklich im Bilde ist. Um es positiv zu formulieren hat dieser das Tormannspiel nicht wirklich weiterentwickelt. Andere wären da direkter und würden sagen: "Waunnst do an Bock ins Toa stölst, geht des a ned ondas aus!" Immerhin gelingt Memic mit einem verwandelten Elfmeter in der 73.Minute noch der Ehrentreffer für die Neue Heimat. Doch das Aufbäumen war nur kurz, zumal Zimmer in der 78.Minute noch einen weiteren Treffer für Steyregg drauflegt. Mit 5:1 gewinnen die Gäste sohin bei der Neuen Heimat, sodass das Rückspiel in Steyregg am Sonntag nur mehr Formsache sein wird, zumal die Neue Heimat spielerisch zu limitiert ist, um ansatzweise eine Chance zu haben, dieses Ergebnis drehen zu können. Aber ein Stadtverein erfüllt andere Aufgaben, als höherklassigen Amateurfußball zu spielen und somit wird man in der Neuen Heimat auch in der 2.Klasse für die Jugend der Umgebung eine gute Anlaufstelle sein, um sich sportlich betätigen zu können. Steyregg kann man nach dem eindrucksvollen Sieg im Hinspiel wohl schon zum Aufstieg in die 1.Klasse gratulieren. SPG Neue Heimat/Edelweiss 1b - SV Steyregg 1:5 (0:3)
  3. Heffridge

    Sonstige ÖFB-Legionäre

    Der meint, er könnte noch in die PL, aber im September unterschreibt er dann bei Hannover oder Kiel...
  4. Muss am Samstag früh raus und würde daher am Anfang auf ein Bier vorbeikommen.
  5. Etwas mehr als einem Jahr nach unserem Erstbesuch in Pischelsdorf am Engelbach sollte es abermals in die im Bezirk Braunau befindliche Gemeinde gehen. Der Grund dafür ist es, dass man im vergangenen September die etwas außerhalb des Ortes liegende Arena eingeweiht hat und den in Zentrumsnähe befindlichen Sportplatz "Hendlpark" aufgegeben hat. Der alte Platz war für den Amateurfußball nicht wirklich geeignet und soll in seiner neuen Bestimmung als Erweiterung für den Kindergarten dienen. Doch die erste Saison auf der neuen Sportanlage verlief alles andere als wirklich berauschend. Als Tabellenvorletzter der oberösterreichischen 1. Klasse Südwest rutschte man auf dem letzten Drücker in die Relegation und wurde in dieser dem in der 2.Klasse Süd spielenden SK Neukirchen/A. zugeteilt. 823 Besucher kommen heute zu diesem Hinspiel der Relegation und sie füllen die gelungene Arena sehr gut. Beide Seiten können auch auf Fanunterstützung zurückgreifen, wobei die mitgereisten Fans aus Neukirchen zum Einlauf der beiden Mannschaften Rauch in den Vereinsfarben und Bengalos zünden. In der von Schiedsrichter Aiglsperger geleiteten Partie legen die Gastgeber los wie die Feuerwehr und gehen bereits in der zweiten Minute durch Achleitner in Führung. Die Gäste können das Tempo der Pischelsdorfer nicht mitgehen und kassieren in der elften Minute bereits den zweiten Treffer. Dank dieses Tores von Spreitzer nimmt der Klassenerhalt der Innviertler bereits nach wenigen Minuten des Hinspiels Formen an. Die Hausherrn kontrollieren danach diese Partie und gehen mit einem 2:0 in die Pause. Zu Beginn der zweiten Spielhälfte wird abermals gezündet, aber auf dem Rasen gibt es bloß ein Feuerwerk des FC Pischelsdorf. Mit einem Doppelschlag von Stanisavljevic in der 63. und 66.Minute steht es bereits 4:0 für Pischelsdorf, womit man sich beim Rückspiel am Sonntag jedenfalls nicht mehr die Butter vom Brot nehmen lassen sollte. Einen Wehrmutstropfen gibt es aber dennoch auf Pischelsdorfer Seite, denn Keeper Kücher verletzt sich in der Nachspielzeit bei einem Abschlag schwer am Knie und muss vom Spielfeld getragen werden. Somit steht ein weiterer Einsatz für den Krankenwagen am Plan, nachdem sich bereits ein Fan der Gäste beim Abbrennen der Pyro zu Beginn der zweiten Spielhälfte Verbrennungen an der Hand zugezogen hat. Die Pischelsdorfer Mannschaft zeigt übrigens Größe, in dem sie ihren Jubelkreis bei ihrem vor der Tribüne auf der Bahre liegenden Keeper macht und die Mannschaft wird auch alles daransetzten am Sonntag für ihn endgültig den Klassenerhalt zu fixieren. Für Fahrer Martin und den Rest der Besatzung ist danach der letzte Programmpunkt das Fotografieren des Spielankünders in der Ortsmitte, ehe es die etwas mehr als drei Stunden wieder heimwärts ging und das Zuhause wieder um 01:00 Uhr erreicht wurde, aber die Relegation ist ja nur einmal im Jahr. FC Pischelsdorf - SK Neukirchen/A. 4:0 (2:0)
  6. Heffridge

    wer kennts noch?

    Ich werde @firewhoman! Ich werde @firewhoman!
  7. Heffridge

    +++ Stars hautnah +++

    Diesen Egoismus durchbricht nicht einmal CR7
  8. Heffridge

    +++ Stars hautnah +++

    Der hat ja keine Prozente mehr gehabt...
  9. Muss man sich anmelden oder kann man spontan kurz vorbeikommen?
  10. Wenn es nur Symptome gewesen wären... Zwei Wochen mit Grippe (COVID gab es damals offiziell noch nicht) im Bett verbracht.
  11. Heffridge

    BIATHLON

    Das kann für Gandler sportlich nur von Vorteil sein... Wobei ich dachte, dass sie eh schon immer mit den Franzosen mittrainiert hat, weil "Team Liebe".
  12. Von Zavar nach Dolné Lovčice benötigt man weniger als drei Minuten Fahrtzeit. Da aber das Spiel in Zavar mit einer zehnminütigen Verspätung begonnen hat und man natürlich noch der Meisterfeier in Zavar beiwohnen wollte, erreichte man den Sportplatz in Dolné Lovčice mit einer Verspätung von zehn Minuten. Auch wenn es hier keine Anzeigetafel gibt, hat man in der Anfangsphase keine Treffer verpasst. Dies ist nicht selbstverständlich, denn der OŠK Dolné Lovčice ist als abgeschlagenes Schlusslicht der IX. Liga im ObFZ Trnava das mit Abstand schwächste Team in diesem slowakischen Regionalverband. Das Schicksal wollte es, dass ich den OŠK Dolné Lovčice gleich, eine Woche nachdem ich die Mannschaft das erste Mal in Pastuchov gesehen habe, erneut sehen werde. Diesmal zu Hause zum Saisonfinale in der 26. Runde gegen den FK TJ Družstevník Buková. Die Gäste stammen aus dem äußersten Nordwesten in dieser Region und grenzen schon an die Region um Senica. Von Wien aus erreicht man Buková am besten über den Bratislavský kraj und gar nicht über Trnava. Vor 50 Zuschauern hat der FK TJ Družstevník Buková auch die besseren Chancen und geht durch Medvecký in der 18.Minute mit 1:0 in Führung. Diese ist zwar mehr als verdient, aber die Defensive der Gastgeber um Torhüter Prekop bringt die Gäste Buková schon zur Verzweiflung. Leider ist der OŠK Dolné Lovčice in der Offensive derart harmlos, dass es schwer fällt, an einen Treffer für die Heimischen zu glauben. Gute Nachrichten gibt es von Dolné Lovčices Nummer 5, denn diese hustet heute bei Weitem nicht mehr so stark wie vor einer Woche in Pastuchov, sodass die Krankheit glücklicherweise im Abklingen ist. Allerdings humpelt der Spieler in der 45.Minute nach einer Grätsche vom Feld, aber er ist hart im Nehmen und kann auch nach der Pause weiterspielen. Der FK TJ Družstevník Buková ist nach dem Seitenwechsel sehr ideenlos, sodass sich deren Trainer Žák mehrmals aufregt. Nachdem er in der 66.Minute auch gegen Schiedsrichter Drobný schimpft, wird er vom Platz verwiesen und mischt sich unter die Zuschauer auf der Hauptseite. Von dort sieht er immerhin, wie Medvecký nach einer schönen Einzelleistung in der 77.Minute auf 2:0 stellt und drei Minuten danach Černuško mit dem 3:0 den Deckel draufmacht. Der FK TJ Družstevník Buková verabschiedet sich mit einem glanzlosen 3:0-Sieg in Dolné Lovčice in die Sommerpause und bei den Gastgebern sollte man sich nach einem Spielmacher und einem Stürmer umschauen, damit in der Liga auch mehr Punkte holen kann, als in dieser Saison. OŠK Dolné Lovčice - FK TJ Družstevník Buková 0:3 (0:1)
  13. Nach einen Einkaufsstopp in Nitra geht es zurück in den Trnavský kraj, wo um 15:00 Uhr im ObFZ Trnava in der VIII. Liga, Gruppe RUBBEX, der Ball rollen sollte. In einem Spiel der 26.Runde trifft der OŠK Zavar auf den OŠK Veselé. Es ist ein ungleiches Duell, sind die Gastgeber überlegen Meister in dieser Saison geworden, während der OŠK Veselé diese Saison an vorletzter Stelle der Tabelle beenden wird. Beim OŠK Zavar will man die Meisterschaft aber noch einmal gebührend feiern und so gibt es zum Saisonabschluss gegen den OŠK Veselé nicht nur die obligate Meisterfeier, sondern für die Besucher auch ein gratis Gulasch. Da man noch vom Gulasch bei der Matinee in Neverice gesättigt war, genehmigt man sich einen zuvor erworbenen 0,0-Radler und folgt anfangs vom Seitenrand dem einseitigen Spielgeschehen. Der OŠK Veselé kann nur in der Anfangsphase mit den Gastgebern mithalten, denn dann kommt der OŠK Zavar-Express ordentlich ins rollen. Blanárik stellt in der 15.Minute auf 1:0, aber ab der 28.Minute brechen hier alle Dämme. Nach dem 2:0 durch Bartoš trifft Blanárik in der 31.Minute erneut. Bartoš macht in der 36.Minute seinen zweiten Treffer und nach Blanáriks drittem Tor in der 45.Minute geht es mit einem Stand von 5:0 zurück in die Kabinen. Wir begeben uns dann zum Gulasch, das wirklich alle Stückeln spielt. Köstliches Rindfleisch und eine gute Würze sorgen für einen ausgezeichneten Geschmack. Den Kindern ist es zu scharf, sodass ich nahezu drei Portionen zu vertilgen habe, womit ich am Športový areál Zavar auch an meine Grenzen gelange. Auf dem Rasen hat der OŠK Zavar bereits kräftig durchgewechselt und somit verkommen die zweiten 45 Minuten zu einem reinen Schaulaufen. Durch Treffer von Ďuriš (59.Minute) und Beták (69.Minute) steht es nach 90 Minuten 7:0 und nach dem Schlusspfiff von Schiedsrichter Krč Konečný kann vor den 150 Besuchern die eigentliche Meisterfeier beginnen. Nach der Pokalübergabe, dem Konfettiregen und der Sektdusche gibt es noch das obligatorische Mannschaftsfoto in den Meisterleiberl, das vor der mächtigen Tribüne des Športový areál in Zavar geschossen wird. Danach werden hier aber die Zelte abgebrochen, denn im Nachbarort wird schon seit 17:00 Uhr gekickt. OŠK Zavar - OŠK Veselé 7:0 (5:0)
  14. Heffridge

    [VOR] Argentinien - Österreich

    Wieso wieder? Die spielen ja in unterschiedlichen Gruppen.
  15. Abgesehen davon hatten sie schon die Dekaden zur den höchsten Zuschauerschnitt. Da macht auf diesem Niveau schon einen ordentlichen Batzen aus, sodass der Aufstieg ein Selbstläufer wird, wenn man an ein paar richtigen Stellen an den Schrauben zieht. Sprich, einfach den Verein professioneller führt.