Heffridge

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Über Heffridge

  • Geburtstag 05/25/1979

Fußball, Hobbies, Allerlei

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    Neben dem großen Buch der östereichischen Fußballstadien auch Literatur
  • Am Wochenende trifft man mich...
    auf den Plätzen der Welt
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    2.Relegationspiel 1996 - Gerasdorf : Admira 0:6
  • Bestes Live-Spiel
    Österreich : Schweden 1:0 im September 1997
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    Angestellter
  • Selbst aktiv ?
    UWW
  • Lieblingsverein
    auf den Plätzen der Welt zu Hause

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  • Membertitel: "Inside everyone there´s a litte nut!"
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    Wien - Hietzing
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  1. Dafür braucht man halt kein 60.000er-Stadion. Aber Vienna kann sich gerne mit den Vikings zusammentun, um dann gemeinsam die finanziellen Mittel aufbringen zu können, dass dann die Hohe Warte zu einem bundesligafitten 6.000 - 10.000er Stadion umgebaut werden kann.
  2. Dann vertraue ich eben in die Mehrheit der 60% und hoffe, dass der VOKAKI von den Parteien, die von den 60% gewählt wurden, entzuabert wird. Ja, ich weiß, dass die Parteien jetzt nicht sonderlich gute Politik machen, aber es ist immer noch besser als diese Alternative.
  3. NFL =/= Vienna Vikings Das ist so ähnlich, als würdest Du die Champions League mit dem FAC vergleichen...
  4. Kann ich jetzt auch nicht wirklich verstehen, denn so ein paar Konzert Highlights bringen ordentlich Kohle für die Stadt. Da bleiben die Leute auch in der Stadt, weil die aus aller Herrenländer anreisen. Ist ja wie mit dem Flughafen... Wenn ich nicht wettbewerbsfähig bin, dann gehen die Akteure eben woanders hin...
  5. Naja, das ist so wie der Bast dem Benko Narrenfreiheit gegeben hat. Der Mészáros hat ja alles gebaut... Auch die Stadien in Osijek, Backa Topola und weiß sonst noch wo, wo es eine ungarische Minderheit gegeben hat. Aber die haben nicht nur bei den Stadien mitgeschnitten, sondern bei Autobahnen und weiteren Großprojekten des Landes. Trump und Orbán haben das System lange ausgenutzt. Kurz war entweder zu schnell zu gierig oder ist eben an der funktionierenden Demokratie gescheitert. Auch warnende Beispiele, dass ein Kickl nie an die Macht kommen darf.
  6. Am Sonntag sollte es nicht nur in den Ligen weit nach unten gehen, sondern auch geographisch weit in den Süden, zumal in Drávaszablocs, unweit der Grenze zu Kroatien, heute ein Spiel in der A-Gruppe der III.osztály des Komitats Baranya stattfinden sollte. Der Sportplatz in Drávaszabolcs ist einer der am weitesten südlich befindlichen Sportplätze Ungarns und gar nicht einmal so leicht zu machen, denn vor einigen Jahren setzte der Niedergang des Vereins ein, der sogar zur Einstellung des Spielbetriebs für einige Jahre führen sollte. Nun ist man mit einer Neugründung seit Sommer 2025 wieder zurück im Geschäft, allerdings hat man sportlich wenig zu melden. Man schlittert meist von einem Debakel ins nächste und letzte Woche wurde das Auswärtsspiel sogar nach 37.Minuten abgebrochen, weil man zu wenig fitte Spieler am Feld hatte. Heute sind zumindest mehr als elf Spieler auf Seiten Drávaszabolcs` beim Aufwärmen und auch die Gäste vom Egerág SE sind mit Auswechselspielern in den Süden des Komitats an die Drau gekommen. Rund 30 Besucher folgen dieser von Schiedsrichter Kasza geleiteten Partie. Der Platz hat auch schon einmal bessere Tage erlebt und der Rasen ist in einem desolaten Zustand. Auf dem Rasen sorgt das Herbstlaub immerhin für der Jahreszeit angemessene Stimmung und der am Klubhaus befindliche Schriftzug "Drávaszablocs" ist - neben der nicht in Betrieb befindlichen, analogen Anzeigetafel - hier das Highlight. Da Egerág jetzt auch nicht sonderlich gut ist, spekuliert man hier schon mit einer möglichen Sensation, doch diese ist bereits nach der Anfangsviertelstunde durch einen Doppelpack von Tóth (6. und 11.Minute) wieder passé. Ein Mitgrund dafür ist, dass bei Egerág auch tatsächlich jemand am Platz ist, der den Unterschied ausmacht und dies ist die Nummer 11, Hajdu. Er trifft in der 19. und 28.Minute selbst, in dem er durch die Defensive der Gäste spaziert und in der 30.Minute bedient er Benák, der wunderschön mit eine Schuss ins lange Eck zum 5:0 trifft. Aber man muss ehrlich sein, dass die Führung der Gäste zwar verdient ist, aber der Drávaszabolcsi SE auch einige Sitzer vergeben hat, sodass es hier eigentlich auch 3:5 hätte stehen können. Da es das aber nicht tut, ist diese Partie zur Pause mehr als durch und somit lässt Egerág auch die Bank zu Einsatzminuten kommen. Dadurch ist man aber im Spiel nicht mehr so druckvoll wie vor der Pause, aber auch bei Drávaszabolcs schwinden die Kräfte. Chancen für die Heimelf sind daher zusehends Mangelware. Egerág kommt hingegen noch zur einen oder anderen Möglichkeit und schlägt dann eiskalt zu. Kovács trifft in der 58.Minute, Hegedüs ist in der 67.Minute erfolgreich und Spielmacher Hajdu setzt in der 82.Minute den Schlusspunkt in dieser Begegnung. Egerág gewinnt dieses Spiel ohne große Mühe und befindet nun im Tabellenmittelfeld. Für Drávaszabolcs lautet das Motto nach wie vor "dabei sein ist alles!", aber wie lange kann man sich noch motivieren, wenn man jedes Wochenende abgeschossen wird? Ich hoffe natürlich, dass der Ball hier noch lange weiterrollen wird, aber ziemlich realistisch ist diese Hoffnung wohl nicht. Drávaszabolcsi SE - Egerág SE 0:8 (0:5)
  7. Heffridge

    Ski Alpin 2026/2027

    Dem ist nur zuzustimmen. Kann mir aber nicht vorstellen, dass der ÖSV da jetzt kommt und sagt: "Wir wollen ein Skihalle bauen!" Der lässt sich das sicher durch die öffentlich Hand finanzieren und hat das bessere Player in der Politik (insbes. ÖVP-Landespolitik) als der ÖFB.
  8. Gut, das hat nicht einmal Orbán gemacht, dass er seinen eigenen Klub im Nationalstadion spielen lässt. Also Hellas Kagran würde dann wohl eher in Kagran einen "Tempel" für 4.000 Zuschauer bekommen und in der Bundesliga sich regelmäßig für den Europacup qualifizieren, aber hingehen würde dort auch kaum jemand. Dass das Durchpeitschen von solchen Bauten, wie es Orbán gemacht hat, in einer funktionierenden Demokratie gibt, ist natürlich auch gut. Das bedeutet aber nicht, dass man halt das Thema Nationalstadion einfach so ad acta legen kann. In naher Zukunft wird man sich damit wohl beschäftigen müssen, zumal für die größeren Vereine eh keine Bauten anstehen und Graz noch unrealistischer erscheint. Besser jedenfalls, als man verschandelt Wien mit einer Skihalle.
  9. Heffridge

    Ski Alpin 2026/2027

    Ganz genau. Für den Breitensport braucht man es nicht wirklich (also solche Skihallen, wie in den Niederlanden, Westdeutschland oder England) und wenn man wirklich etwas für den Spitzensport hinbauen möchte, dann müsste man so eine Halle bauen, wie in Norwegen. Die ist aber einen Kilometer lang... Da möchte ich nicht wissen, was Bau und Instandhaltung kosten, weil wir immer davon reden, dass ein Happel-Neubau Geldvernichtung ist, was wäre dann so eine Skihalle...
  10. Heffridge

    ATP/WTA 2026

    So war mein Schade auch gemeint. Zuletzt hatte sie nicht die Ergebnisse wie gehofft, aber sie kann eindeutig mit diesen Spielerinnen mithalten. Man kann auch mit Siegen der 125er in die Positionen, wo Tagger jetzt liegt raufgespült werden (siehe Grabherr), aber von Niveau hat man dort eigentlich nichts verloren. Man darf auch nicht vergessen, dass Tagger vor einem Jahr noch völlig chancenlos gegen eine Kraus war und jetzt ist leistungsmäßig schon fast mittendrin bei den 500er und 1000er Turnieren.
  11. Letzteres machen sie nie, weil sie da viel zu viel Gegenwind bekommen würden, was ihrer Marke schädlich wäre. Ob Red Bull diese Events hat, um das Stadion abseits des Fußball zu füllen, ist dann auch eher zweifelhaft.
  12. Heffridge

    ATP/WTA 2026

    Schade... War wieder nix...
  13. An diesem Wochenende musste man wegen einer Hochzeitseinladung ins ungarische Pécs. Glücklicherweise war der Termin für die Trauung erst für 17:00 Uhr angesetzt, sodass einem Spielbesuch im Raum von Pécs nichts mehr im Wege stand, weil die Spiele dort allesamt um 15:00 Uhr angepfiffen wurden. Östlich von Pécs liegt, unweit der Stadtgrenze, der Ort Nagykozár. Der dortige Fußballverein, Nagykozár KSE, spielt seinerseits nicht unerfolgreich und kämpft in der höchsten Spielklasse der Komitats Baranya um Punkte. Dort liegt man derzeit bloß an siebter und somit drittletzter Stelle. In der 7.Runde der I.osztály im Baranya Megye sind gegen die Zweitvertretung des Drittligisten PTE-PEAC aber Punkte durchaus möglich, wenn nicht sogar der zweite Saisonsieg. Rund 60 Besucher kommen auf die doch schöne Anlage, die über eine Reihe von Sitzbänken auf der sich über Längsseite streckende Anhöhe verfügt. Auf der Gegenseite gibt es ebenfalls diese Anhöhe, aber keine Sitzbänke. Hinter den Toren kann man sich als Zuschauer ebenfalls aufhalten. Beim Eingangsbereich befindet sich auch das Klubhaus, auf dem sich der Schriftzug des Vereinsnamens und das Vereinswappen angebracht sind. In selbigem befinden sich nicht nur die Kabinen, sondern auch ein kleines Buffet. Die Anfangsphase in der von Schiedsrichter György geleiteten Partie gehört den Gästen aus Pécs, aber es sind die Gastgeber, die durch eine Freistoß von Szentes in der siebten Minute in Führung gehen. Doch der PTE-PEAC hat nur drei Minuten später die passende Antwort durch Lukács parat. Nach dem Ausgleich wird Nagykozár immer stärker und geht durch Kiss in der 20.Minute ein zweites Mal an diesem Nachmittag in Führung. In der weiteren Folge ist der Universitätsverein PTE-PEAC bloß mit dem Verteidigen beschäftigt, aber Gelencsér gelingt in der 42.Minute aus einem Konter der schmeichelhafte Ausgleich. Nach dem Seitenwechsel bringt Kiss in 54.Minute Nagykozár ein drittes Mal in Führung, doch Lukács erzielt nach einer Ecke per Kopf nur zwei Minuten später den abermaligen Ausgleich der Gäste. Allerdings ist postwendend Szentes zur Stelle und erzielt in der 57.Minute das 4:3 für Nagykozár. Danach verflacht dieses Spiel und so begebe ich mich in der 80.Minute auf den Parkplatz, zumal es von hier 15 Minuten bis zum Veranstaltungsort der Hochzeit sind. Aufgrund des etwas verspäteten Beginns und der zu erwartenden Nachspielzeit wäre der Schlusspfiff sowieso nicht möglich gewesen. Die gute Nachricht ist, dass ich rund zehn Minuten vor dem dem Beginn der Hochzeit die Festgemeinde erreiche. Nach der Zeremonie begebe ich mich kurz auf dem Balkon, von dem man die Flutlichter der Stadions in Kozármisleny sieht, wo gerade ein Zweitligaspiel stattfindet. Ich schaue mir am Balkon auch noch das Endergebnis vom Spiel in Nagykozár an und muss feststellen, das Hadobás in der 85. und 89.Minute mit einem Doppelschlag das Spiel zugunsten des PTE-PEAC gedreht. Da half dann nicht einmal Bier, sondern es musste schon der eine oder andere Rum mit dem Bräutigam herhalten. Nagykozár KSE - PTE-PEAC II 4:5 (2:2)
  14. Heffridge

    +++ Stars hautnah +++

    Wohl nur im Hinterzimmer!
  15. Heffridge

    Sonstige ÖFB-Legionäre

    Am Papier ja, aber das Team spielt selten zu Null und die IV (egal in welcher Konstellation) wackelt des Öfteren.