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Nun auch offiziell: Joana Hählen
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Der hat dafür auch ein Kinderbuch herausbringen müssen, damit er als Künstler gilt und dann diesen Namen im Pass führen hat dürfen (sonst hätte die Bundesliga das nicht erlaubt). Angeblich war es dann doch ein Gemälde: https://www.berliner-zeitung.de/neue-mode-die-bundesliga-startet-in-ihre-40-saison-mit-einem-berliner-kuenstler-namens-zecke-mit-freien-bruesten-in-bochum-und-bremen-doch-ohne-die-t-shirt-show-beim-torjubel-verbissen-in-eine-idee-li.9250
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[Bilder] Gyöngyösfalu SE - Jáki SZSE 1:3 (1:1)
Heffridge hat ein Thema erstellt im Forum Fotos, Videos und Fan-TV
Oft ist man hier schon am Sportplatz in Gyöngyösfalu vorbeigefahren, liegt dieser doch direkt an der Hauptstraße nach Szombathely. Es war auch immer schon ein Anliegen hier herzukommen, denn der Gyöngyösfalu SE ist in der Szombathely Gruppe der III. osztály im Komitat Vas auch eher ein Hinterbänkler und bei Vereinen, die in der letzten Spielklasse dieser drei Gruppen in diesem Komitat am Tabellenende sind, kommt es des Öfteren vor, dass der Spielbetrieb während der Saison eingestellt wird. Allerdings kommt es auch ab und an vor, dass die zurückgezogenen Vereine wieder einsteigen. So auch der heutige Gegner, der Jáki SZSE, in den letzten Jahre gleich zweimal seine Mannschaft zurückzog, jedoch immer wieder zurückkam, während bei dessen Nachbarn aus Balogunyom bereits seit mehreren Saisonen (und wohl auch dauerhaft) der Ball ruht. Aber am Sportpálya in Gyöngyösfalu sollte der Ball heute rollen und mit von der Partie ist auch das Schiedsrichtergespann vom Mittagsspiel, nur dass Schiedsrichter Busi dieses Spiel leitet und Tóth-Szatmári nun an der Linie assistiert. Selbiger erkennt mich und so entwickelt sich in der Anfangsphase ein Smalltalk über den Grund des Besuches der Spiele und über das Niveau des ersten Spiels, insbesondere, weil dieses Niveau in ein Begegnung zweier Teams aus dem unteren Tabellendrittel nun eher nicht mehr zu erwarten ist. Vor den rund 70 Besuchern entwickelt sich aber auch hier eine ansprechende und ausgeglichene Partie mit Chancen auf beiden Seiten. Die junge Mannschaft aus Ják hat durchaus Probleme gegen ein kompakt stehendes Gyöngyösfalu, das in der Tabelle an der drittletzten Stelle liegt. Gegen Ende der ersten Spielhälfte ist Tyahor, der Ják in der 41.Minute in Führung bringen kann, doch Gyöngyösfalu hat gleich zwei Minuten später die passende Antwort parat, als nach einem Eckball Markó im zweiten Versuch aus einem Gestocher im Strafraum den Ausgleich erzielen kann. Die zweiten 45 Minuten verbringe ich auf bzw. zumeist neben der markanten Tribüne. Diese sieht von der Weite zwar richtig gut aus, ist aber abgesehen von den ersten beiden Reihen eher gesundheitsgefährdend. In den letzten Reihen fehlen die Sitzschalen und das Holz zur Gänze, in der Mitte sind die Sitzschalen zwar vorhanden, aber es fehlt das Holz, um per pedes zu den Sitzschalen zu gelangen. Währenddessen fiebern die Besucher aber mit den Spielern auf dem Rasen mit, denn beide Teams suchen die Entscheidung. Gyöngyösfalu verlassen in der Schlussphase etwas die Kräfte und so kommt Ják zu mehreren Chancen. In der 85.Minute sorgt Tyahor für die erneute Führung der Gäste und diesmal hat Gyöngyösfalu keine passende Antwort parat. Ják kann die konditionelle Überlegenheit ausnutzen und durch Neubauer in der 89.Minute noch einen Treffer nachlegen. Ják findet durch diese drei Punkte wieder den Anschluss ans Tabellenmittelfeld, während Gyöngyösfalus gute Leistung heute leider unbelohnt bleibt. Da die hinter Gyöngyösfalu platzierten Perenye und Cák an diesem Wochenende ihr Spiel aufgrund schlechter Platzverhältnisse absagten, blieb am Tabellenende punktemäßig alles beim Alten. Danach wurde Andi in Lukácsháza wieder aufgenommen und es ging gemeinsam und über das Mittelburgenland wieder in Richtung Norden. Wieder wurden zwei Plätze im Komitat Vas gemacht, doch leider musste auch festgestellt werden, dass mit Egyházashollós in der Körmend-Gruppe bereits ein dritter Verein in der laufenden Saison im Komitat Vas seinen Spielbetrieb eingestellt hat. Gyöngyösfalu SE - Jáki SZSE 1:3 (1:1) -
Der Verband schreibt es richtig: https://www.skiaustria.at/de/news/oesterreichs-jugend-team-holt-gold-in-der-mixed-staffel Allerdings schreiben auch in anderen Ländern die deutschsprachigen Medien zumeist von der Junioren-WM bzw. Nachwuchs-WM, auch wenn der offizielle Name "IBU Youth/Junior World Championships Biathlon 2026" ist.
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Es gibt schon einige, die auch aufhören werden. Aber es sind derzeit ziemlich viele Ü30-Athletinnen am Start, weil wenig von unten nachkommt. Puchner und Stuhec sind Mitte 30 und haben kaum Konkurrenz bzw. immer noch besser als die interne Konkurrenz. Ager und Alphand sind auch schon 30 und liefern gar nicht.
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Wird spannend, wie viele arrivierte Ü30-Läuferinnen nach der Saison aufhören. Da sind einige doch schon über ihrem Zenit. Aber wenn da kaum Jüngere nachkommen, gibt es auch keinen Grund aufzuhören.
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https://www.transfermarkt.at/david-affengruber/leistungsdaten/spieler/45248 Er spielt eh fast immer. Haben 2026 eigentlich nur gegen starke Gegner gespielt und leider im Schnittspiel gegen Levante ausgelassen.
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... abgesehen davon, dass es in laola1-Artikel ist.
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[Bilder] Kőszegszerdahelyi SE - Kőszegfalvi SE 2:0 (1:0)
Heffridge hat ein Thema erstellt im Forum Fotos, Videos und Fan-TV
Am Sonntag nutzte man das schöne Wetter für einen Doppler im nahen Komitat Vas und hier sollte es sogar zwei Spiele in unmittelbarer Grenznähe zum Burgenland geben, sodass man wirklich einen gemütlichen Tag verbringen konnte. Überraschend mit von der Partie ist heute der nicht ganz so ungarnaffine Andi Sto., aber ein Viertligaspiel am Nachmittag und ein Schnitzel zu Mittag, waren schließlich für ihn ausschlaggebend, um heute mitzukommen. Doch bevor es zum Wirten gehen konnte, stand noch fußballerische Kost auf dem Programm, denn in der 16.Runde der Szombathely-Gruppe der III. osztály im Komitat Vas traf der Kőszegszerdahelyi SE auf heimischer Anlage auf den Kőszegfalvi SE. Das klingt nicht nur nach Derby und da beide Mannschaften auch in der Tabelle benachbart sind, ist auch ein ausgeglichenes Spiel zu erwarten. Auf dem Weg zwischen dem modernen Klubhaus und dem Spielfeld befindet sich eine urige Schank, bei der sich die meisten Besucher vor dem Spiel einfinden. Insgesamt kommen heute 80 Zuschauer, die sich auf die drei zugänglichen Seiten verteilen. Auf den Längsseiten gibt auf der Höhe des Mittelkreises jeweils eine Sitzreihe mit einigen grünen Plastiksitzen. Daneben überzeugen noch die individuellen Eckfahnen und Schriftzug am Vereinsheim. Auch das Panorama kann sich am Kőszegszerdahelyi Sportpálya sehen lassen, denn die hügelige Landschaft in der Grenzregion zum Burgenland vermittelt hier schon den Eindruck, dass man hier auf einem Platz im Südburgenland ist. In der von Schiedsrichter Tóth-Szatmári geführten Partie tut sich in den ersten 45 Minuten gefühlt sehr wenig. Das liegt aber keineswegs an der Klasse der Mannschaften, denn diese sind sehr bemüht und es gibt Chancen auf beiden Seiten, aber es ist so, dass sich die Teams über weite Strecken neutralisieren. Erst ein Weitschuss von Nemes sorgt in der 38.Minute für die Führung der Gastgeber. Nach dem Seitenwechsel zeigt sich auf dem Rasen ein ähnliches Bild, denn beide Mannschaften liefern sich ein gutes Duell auf Augenhöhe. Kőszegszerdahely gelingt in der 60.Minute aber die Vorentscheidung, als Kiss einen Konter zum 2:0 abschließen kann. Der Kőszegfalvi SE hat zwar noch eine halbe Stunde Zeit dieses Ergebnis zu drehen, aber auch wenn man in der Schlussphase ein Chancenplus hat, will heute kein Treffer für die Gäste fallen. Der Kőszegszerdahelyi SE gewinnt diese sportlich gute Derby gegen Kőszegfalva mit 2:0 und überholt damit den heutigen Gegner in der Tabelle, ehe wir einige Kilometer westwärts ziehen. Während Andi in Lukácsháza aussteigt, geht es für mich einen Kilometer weiter in den Süden, wo zeitgleich zum Spiel in Lukácsháza auch in Gyöngyösfalu gespielt wird. Kőszegszerdahelyi SE - Kőszegfalvi SE 2:0 (1:0) -
[Bilder] Almásfüzitői SC - Tardosi FC-TAC 0:5 (0:2)
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Da diesen Samstag sowieso nur ein Spiel in der nahem Umgebung auf dem Plan stand und in Almásfüzítő aufgrund des am Abend stattfindenden Sportballs bereits um 13:00 Uhr Anpfiff war, wurde das Komitat Komárom-Esztergom angesteuert, um dem Almásfüzitői Sporttelep einen Besuch abzustatten. Dieses ist der eigentliche Star des heutigen Nachmittages, denn man würde es kaum vermuten, dass sich in dem wenige Kilometer östlich von Komárom gelegenen Ort ein solches Stadion befindet. Es verfügt nicht nur über einen pompösen Eingangsbereich, sondern es ist auch eine richtig alte Schüssel, wie man sie nicht mehr allzu oft sieht. Die Naturtribünen sind noch die Zeugen einer vergangenen Zeit, in der man hier mit einem höheren Zuschaueraufkommen gerechnet hat, aber es gibt hier auch eine ziemlich moderne, vierreihige Tribüne, die überdacht und mit roten Plastiksitzen bestuhlt ist. Sportlich steht es um den Almásfüzitői SC derzeit aber ziemlich schlecht. Nachdem man im Vorjahr sang- und klanglos aus der höchsten Spielklasse des Komitats abgestiegen ist, ist man eine Spielklasse darunter auch schon wieder Stockletzter und konnte im Herbst gerade einmal vier Punkte einfahren. Der heutige Gegner, der Tardosi FC-TAC, befindet sich hingegen im oberen Tabellendrittel und geht daher als klarer Favorit in diese Begegnung. In der von Schiedsrichter Somogyi geleiteten Partie kann Almásfüzitő diese in der Anfangsphase auch offen halten. Tardos geht aber in der 18.Minute durch Koronczi in Führung und eben dieser Koronczi ist auch kurz vor dem Pausenpfiff erneut zur Stelle, sodass dieses Spiel, trotz einer ambitionierten Leistung der Gastgeber, wohl schon zur Pause entschieden ist. Tardos muss nach dem Seitenwechsel auch keine großen Bemühungen anstellen, um hier den Vorsprung verteidigen zu können. Die rund 80 Besucher genießen heute den Sonnenschein und die frühlingshaften Temperaturen. In der 64.Minute versuchen die Gäste mit einen Dreifachwechsel noch einmal Schwung in diese Begegnung zu bringen und dies sollte auch gelingen. Bei Almásfüzitő schwinden nun auch nach und nach die Kräfte, sodass der Tardosi FC-TAC wieder zu einigen Chancen kommt. Der heimische Tormann kann sich zwar einige Male auszeichnen, ist aber chancenlos als Koronczi in der 68.Minute einen Eckball per Kopf zum 3:0 versenken kann. Vier Minuten später ist Koronczi abermals zur Stelle, wobei Tardos nun eigentlich im Minutentakt hundertprozentige Chancen hat und die Defensive der Gastgeber nun doch einen inferioren Eindruck macht. Nach einem ungeschickten Foul an der Strafraumgrenze gibt es in der 77.Minute Elfmeter für Tardos und diesen verwertet Kovács sicher zum 5:0. In der Schlussviertelstunde nehmen die Gäste dann das Tempo raus und verwalten diesen Vorsprung. Kurz vor dem Spielende hat Almásfüzitő och die Chance auf den Ehrentreffer, aber dieser sollte dann doch nicht gelingen. Es ist echt schade, dass man hier Almásfüzitő keinen zumindest für fünfte Liga tauglichen Kader stellen kann. Tardos gewinnt schließlich standesgemäß in Almásfüzitő und mit diesem tollen Ground im Gepäck geht es - via einem Einkaufsstopp in Komárom - wieder zurück in heimische Gefilde. Almásfüzitői SC - Tardosi FC-TAC 0:5 (0:2) -
Liegt eh an ihm selber. Dass die Deutschen sich auch um ihn bemühen ist auch verständlich. Auch wenn der beim DFB wohl kaum eine tragende Rolle spielen wird, lässt man einen überdurchschnittlichen Spieler auch nicht so einfach ziehen.
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Ston3R gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
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ÖSV-Nachwuchsquartett gewinnt WM-Mixedstaffel Simon Hechenberger, Matti Pinter, Ilvy Giestheuer und Selina Ganner haben Österreich bei den Junioren-Weltmeisterschaften im Biathlon den Titel in der Mixed-Staffel beschert. https://sport.orf.at/#/stories/3153116/
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Wobei Smutna ja mit dem Verband nicht wirklich im Reinen war, weil die zuletzt dann kaum mehr WC-Disziplinen gelaufen ist. Keine Ahnung, wie das jetzt war, wird aber wohl auch mit Trainingsmöglichkeiten und Förderungen zusammenhängen. Da wird Griechenland wohl mit einem guten Gesamtpaket gelockt haben.
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Und die Mitzwanziger des ÖSV jenseits von gut und böse... Da war bloß Fest halbwegs gut unterwegs.
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Ager wohl eher rucktrittsreif... Schade, dass Ortlieb das nicht gewinnen konnte, aber ja, selbst wenn die Schweiz etwas nicht dominiert, kommt trotzdem plötzlich wieder wer aus der Ecke hervor...
