Heffridge

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Über Heffridge

  • Geburtstag 05/25/1979

Fußball, Hobbies, Allerlei

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  • Lieblingsbücher
    Neben dem großen Buch der östereichischen Fußballstadien auch Literatur
  • Am Wochenende trifft man mich...
    auf den Plätzen der Welt
  • Schlechtestes Live-Spiel
    2.Relegationspiel 1996 - Gerasdorf : Admira 0:6
  • Bestes Live-Spiel
    Österreich : Schweden 1:0 im September 1997
  • Beruf oder Beschäftigung
    Angestellter
  • Selbst aktiv ?
    UWW
  • Lieblingsverein
    auf den Plätzen der Welt zu Hause

Allgemeine Infos

  • Membertitel: "Inside everyone there´s a litte nut!"
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    Wien - Hietzing
  • Geschlecht
    Männlich

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Heffridge's Achievements

  1. Für die 2.Liga wird es bei ihm noch reichen... Also wird er zu Bochum oder irgendeinem anderen Verein in der Nähe gehen.
  2. Heffridge

    Der Nachwuchsthread

    Das "irgendwann" war hoffentlich nach der Geburt seines Sohnes... Eine Mutter gibt es ja auch noch und die kann bei der Vita von Claus durchaus auch aus Deutschland kommen.
  3. Heffridge

    Der Nachwuchsthread

    Ich meine Dalpiaz, den ich ja markiert habe... Die Info von Nnodim steht ja eh auf der vorigen Seite, aber danke dennoch!
  4. Heffridge

    Der Nachwuchsthread

    Kann der eigentlich auch für Deutschland spielen oder hat der sich schon fix für den ÖFB entschieden?
  5. Ziemlich genau vor zwei Jahren war ich erstmals in Opole. Damals wurde das Cupspiel gegen den MKS Pogoń Szczecin besucht, zumal dieses das vorletzte Spiel im alten, zentral in der Stadt gelegenen Stadion gewesen ist. Die Gäste aus Stettin setzten sich damals in der Verlängerung durch und zu Beginn der Rückrunde der Saison 2024/25 wurde dann in Opole die neue Arena eingeweiht. Der Verein verließ das Stadion Miejski und spielte fortan im Stadion Opolski. Das 11.600 Besuchern Platz bietende Stadion wurde sehr bald mit einem Sponsornamen versehen und wird derzeit offiziell als Itaka Arena bezeichnet. Ein polnischer Reiseveranstalter hat sich ab 2025 diese Namensrechte gesichert. Die Kosten für den Bau des Stadions betrugen € 43,35 Millionen, aber man muss ehrlicherweise sagen, dass das Stadion, obgleich es ein moderner Zweckbau ist, eine markante Außenfassade hat und auch im Innenbereich durchaus gelungen ist. Auch heute steht wieder eine Partie in Puchar Polski auf dem Programm. Im Sechszehntelfinale hat man den WKS Śląsk Wrocław zu Gast und da Breslau jetzt nur einen Katzensprung von Opole entfernt ist, findet diese Partie auch Anklang beim Publikum. Die Karten verkaufen sich sehr gut und schließlich sollten 9.753 Zuschauer hier für eine tolle Kulisse sorgen. Wir begeben uns gemütlich von unserer Unterkunft nach Opole und parken uns am frühen Nachmittag in der Nähe des Stadions ein. Nachdem wir einige Bilder vom Stadion bei Tageslicht gemacht haben, marschieren wir noch in die Altstadt, wo wir bis zum Einbruch der Dunkelheit verweilen. Da der Spielbeginn zum heutigen Cupschlager erst um 20:30 Uhr können wir am Food Court im Einkaufszentrum in Stadionnähe noch unser Abendessen einnehmen. Während der OKS Odra Opole nach wie vor zweitklassig in der I. Liga spielt, ist der WKS Śląsk Wrocław aus dieser wieder aufgestiegen und spielt nun in der Ekstraklasa, der höchsten polnischen Spielklasse. Daher sind die Gäste wohl der Favorit, aber bis auf den vollen Gästesektor will das Publikum heute eine Cupsensation sehen. Etwas Sensationelles bekommen sie in den ersten 45 Minuten am Rasen aber nicht zu sehen. Opole spielt taktisch klug und verteidigt gut. Śląsk Wrocław ist dermaßen ideenlos, sodass man kaum gefährliche Chancen kreieren kann. Die Highlights spielen sich abseits des Rasen ab, denn auf der Fantribüne Opoles gibt es zwei tolle Choreos mit Überziehfahnen. Bei der ersten wird der eigenen Verein gehuldigt und zum Abschluss gab es auch zahlreiche Fackeln um die den Vereinsnamen tragende Fahne. Wenige Minuten später wurden die Gäste mit einer Überziehfahne verschmäht. Abermals gab es Pyrotechnik, allerdings deutlich weniger als zuvor. In den zweiten 45 Minuten wird das Spiel auch besser, denn Śląsk Wrocław hat jetzt mehr vom Spiel und auch einige Chancen. Aber man ist in der Defensiv nachlässig und daher hat auch der heimische Zweitligist ein paar gute Möglichkeiten, ein Tor zu erzielen. In der 81.Minute scheint die Entscheidung gefallen zu sein, denn die Gäste gehen durch Tomasiewicz in Führung. Als klassenhöherer Vereine sollte man so eine Führung schon halten können. Abgesehen davon muss Opole nun alles nach vorne bringen, um ein Ausscheiden aus dem Cup noch verhindern zu können. Es kommt auch so, dass sich für Śląsk Wrocław in der Schlussphase noch Räume ergeben, doch man scheitert ein paar Mal kläglich. Man hat das Gefühl, dass die Gäste gar kein Interesse mehr an einem zweiten Treffer haben, denn ein 1:0 reicht auch aus, um weiterzukommen. Doch Opole gibt nicht auf und belagert in der Schlussphase das Breslauer Tor. Die fünfminütige Nachspielzeit ist fast vorüber, als noch einmal Eckball für Opole gibt. Die Verteidigung der Gäste kann den Ball nicht klären und so fällt er Szysz vor die Füße und er kann unbedrängt zum 1:1 einschieben. Das Stadion bebt und Schiedsrichter Lasyk pfeift das Spiel gar nicht mehr an. Es geht also in die Verlängerung und in dieser hat man nicht mehr das Gefühl, dass Śląsk Wrocław den Gegnern etwas entgegensetzen kann. Der Vertreter aus der Ekstraklasa scheint mental gebrochen zu sein, während Opole durch den späten Ausgleich quasi eine zweite Luft bekommen hat. Auf der Anzeigetafel macht sich das auch in der 100.Minute bemerkbar, denn in dieser bugsiert Nalepa den Ball von der Strafraumgrenze unhaltbar ins linke Kreuzeck. Auch in der zweiten Hälfte der Verlängerung kommt es zu keinem Aufbäumen der Gäste, sodass Opole diese Partie kontrolliert und ungefährdet heim spielen kann. Nach dem Schlusspfiff feiert das ganze Stadion mit der Mannschaft überschwänglich diesen Cuptriumph, während die Spieler der Gäste vor Block der mitgereisten Fans zum Rapport müssen. Kurz vor Mitternacht verlassen wir schließlich Opole und da wir auf den Straßen gut vorankommen sind wir bereits gegen 04:00 Uhr wieder zu Hause und bekommen sogar noch etwas Schlaf in dieser doch kurzen Nacht. OKS Odra Opole - WKS Śląsk Wrocław 2:1 (1:1,0:0) n.V.
  6. Heffridge

    ÖFB Kader

    Demir hat ja schon im Nationalteam gespielt... Der hat ja eher eine schöpferische Pause hingelegt. Man könnte es auch Reifeprozess nennen.
  7. Naja, einerseits sind schon ein paar Jahre vergangen und damals war AS alles andere als ein solidier Zweitligist, andererseits muss man der Stadt jetzt zu Gute halten, dass sie AS als soliden Zweitligisten sieht. Dafür ist dann Maxglan völlig unzureichend und daher bauen sie jetzt dieses Stadion. Abgesehen davon hat die Stadt kein Interesse daran, dort - aus Kostengründen - eine bundesligataugliche Arena hinzubauen, denn für die Stadt ist klar, dass AS in Wals-Siezenheim spielen kann, wenn man in die Bundesliga will.
  8. Heffridge

    ÖFB Kader

    Die Serie A sagt dir schon etwas? Ich meine ja nur, dass der bei einen Klub abliefert, der als Aufsteiger im oberen Tabellendrittel steht...
  9. Heffridge

    ÖFB Kader

    Stimmt schon, dass Svoboda und Horvath unnötig sind, weil es da jünger und formstärkere Spieler gibt. Allerdings hat Svoboda nichts mit dem Kreativproblem am Hut und statt Wanner kann man wieder auf Baumgarntner zurückgreifen.
  10. Heffridge

    ÖFB Kader

    Ist ja nichts Falsches daran... Ein ethnischer Türke wird er wohl immer bleiben.
  11. Heffridge

    Ski Alpin 2026/2027

    Scheint eine Gallhuber oder eine Brunner als Mann zu sein. Bei den Frauen ist die Dichte nicht so hoch und man bleibt dennoch eine Dekade im Kader. Bei den Herren geht das halt nicht.
  12. Zum Abschluss des Tages ging es noch in die Nähe der polnischen Grenze. Dort befindet sich die Stadt Orlová, die sogar über zwei Vereine und zwei sehr schöne Stadien verfügt. Allerdings ist die Heimstätte des FK Baník Orlová nicht mehr für den Spielbetrieb tauglich, weshalb man auf den Kunstrasenplatz unweit des Stadions des Lokalrivalen SK Slavia umgezogen ist. Der Platz befindet sich zwar am Areal des Slavia-Stadions und man nutzt dessen Umkleiden auch, aber dennoch ist der Platz als ein eigenständiger zu betrachten, hat er doch einen eigenen Eingang, eine eigene Tribüne und ist er - aufgrund der Entfernung zum Stadion - auch nicht der Annexplatz. Der FK Baník Orlová 1927 spielt in der 8.Liga des OFS Karviná und dies ist auch die letzte Spielklasse in dieser Region. Zu Gast am Kunstrasenplatz in Orlová ist heute der SK Slavoj Petřvald. Es trifft hier der Tabellenvorletzte in einem Nachholspiel der 5.Runde auf den noch punktelosen Tabellenletzten, sodass wir das Gigantenduell der beiden schwächsten Teams in dieser Region Tschechiens zu sehen bekommen. Die von Schiedsrichter Pisula geleitete Partie wollen sich heute 42 Besucher ansehen. Dies ist einmal ein gar nicht so übler Wert, bedenkt man, dass sowohl die Spielstätte als auch das Niveau der Teams jetzt doch sehr weit unten angesiedelt sind. Aber es nicht alles schlecht und mit Blick auf die Tribünenseite bekommt man auch ein schönes Wohnhauspanorama zu sehen. Da bald die Dunkelheit über Orlová hereinbricht, müssen wir uns bei den Bildern mit etwas Tageslicht beeilen. Ebenso schnell, wie wir mit der Fotorunde starten, gehen es auch die Gastgeber an. Aber es dauert bis zur 26.Minute, ehe sie per verwandeltem Elfmeter durch Karkoška in Führung gehen können. Beim Stande von 1:0 werden auch die Seiten gewechselt und in den zweiten 45 Minuten verflacht das Spiel zusehends. Auch wenn es für die Besucher eher harte Kost ist, ist dem FK Baník Orlová 1927 so ein Dahinplätschern des Spiel gar nicht einmal so unrecht, denn mit dem 1:0 würde man diese Partie auch gewinnen können. Doch der SK Slavoj Petřvald will heute erstmals in der Saison anschreiben und spielt daher sehr motiviert mit. Es ist kein Klassenunterschied zu sehen und somit ist der Ausgleich durch Novák in der 84.Minute auch nicht wirklich unverdient. Die Spieler Petřvalds jubeln natürlich, denn durch diesen späten Ausgleich ist der erste Punktgewinn in dieser Saison tatsächlich zum Greifen nahe. Doch das Schicksal schlägt in der 88.Minute gnadenlos zu als Karkoška einen Ball im Strafraum aus kurzer Distanz abstauben kann. Mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend, sichert er seinem Team dann doch noch den Sieg. Wir haben dann einmal genug vom tschechischen Unterhaus, wobei man drei Unterhausspiele über die volle Distanz Ende Oktober natürlich schon zu schätzen weiß. Aber wir begeben uns weiter in den Norden und beziehen in Polen ein Quartier, zumal am Donnerstag im polnischen Pokal das letzte und mit Abstand beste Spiel dieser Fahrt auf uns wartet. FK Baník Orlová 1927 - SK Slavoj Petřvald 2:1 (1:0)
  13. Heffridge

    ATP/WTA 2026

    Kaum schreibt man das, macht die Chinesin drei Games in Folge!
  14. Heffridge

    ATP/WTA 2026

    Auch im zweiten Satz schon ein Break. Schaut derzeit ganz gut aus!
  15. Unser zweites Ziel des Tages sollte bereits im Moravskoslezský kraj liegen. Wir steuern in diesem die Hauptstadt Ostrau an und dort sollten wir im Vorort Lhotka ein Spiel sehen. Nach einer Ortsrunde, wo wir neben einer kleinen Kirche noch einen Fernsehturm zu Gesicht bekommen, geht es schon auf den Sportplatz des SK Ostrava Lhotka. Dort trifft einem Nachholspiel der zweiten Runde der 8.Liga OFS Ostrava - město der SK Lhotka auf den FC Slavia Michálkovice. Folgt man dem Tabellenstand, dann ist der SK Lhotka heute zu favorisieren. Die von Schiedsrichter Leško geleitete Partie wollen heute 50 Zuschauer mitverfolgen. Die Temperaturen sind bei Sonnenschein angenehm mild und mit einer kleinen, in die angrenzende Sporthalle integrierten Tribüne ist er für diese Spielklasse mehr als in Ordnung. Weniger gut ist heute die Leistung der Heimelf, die Michálkovice in den ersten 45 Minuten in allen Belangen unterlegen ist. Bubík bringt die Gäste in der 15.Minute in Führung. Durch Treffer von Tišler (29.Minute) und Fedák (44.Minute) ist diese Begegnung eigentlich schon zur Pause entschieden. In selbiger entscheiden wir uns, am Grillstand zuzuschlagen, denn es wird eine Lhotecké Cigáro mit Senf, Kren und einer Essiggurke (für meine erbarmt sich glücklicherweise Andi) für den guten Preis von Kc 55,- angeboten. Auch ohne Essiggurke schmeckt die Wurst hervorragend und wir begeben uns nach dem Verzehr auf die Gegenseite. Von dort sehen wir, dass Lhotka viel besser aus der Kabine zurückgekommen ist und Vrobel in der 55.Minute verkürzen kann. Lhotka hat nun mehr vom Spiel, vergibt aber auch einige Sitzer, sodass Michálkovice diese Drangperiode ohne weiteren Gegentreffer überstehen kann. Da es keinen Anschlusstreffer gibt, kommt auch nicht mehr wirklich Spannung auf. Lhotka muss in der Schlussphase aufmachen und das führt zu einigen Möglichkeiten der Gäste. Fedák verwertet eine davon in der 85.Minute zur endgültigen Entscheidung an diesem Nachmittag. Dies gefällt dem Keeper der Gastgeber nicht und er wirft den Ball dem Torschützen absichtlich an den Kopf. Dadurch kommt es zu einer Rudelbildung und Handgreiflichkeiten. Der Schiedsrichter ahndet zwar die Tätlichkeiten, die zu dieser Rudelbildung geführt haben, jedoch belässt er es hierbei bei bloß zwei gelben Karten. Wenige Minuten danach ist Schluss hier und wir begeben uns zügig in den Okres Karviná, wo wir noch ein weiteres Spiel an diesem Tag besuchen können. SK Ostrava Lhotka - FC Slavia Michálkovice 1:4 (0:3)