Heffridge

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Über Heffridge

  • Geburtstag 25.05.1979

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    Neben dem großen Buch der östereichischen Fußballstadien auch Literatur
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  1. Am Karsamstag hätte man es eigentlich geplant gehabt in die Gegend um Slavonski Brod zu fahren, um einem Spiel der Treća Nogomenta Liga Istok beiwohnen zu können und danach in der Region noch ein Flutlichtspiel mitzunehmen. Doch da die Beginnzeit in dieser Runde der Treća Nogometna Liga Istok von 16:00 Uhr auf 16:30 Uhr verlegt wurde, blieb man in der Gespanschaft Osječko-baranjska und somit im Norden Slawoniens, wo in Valpovo ebenfalls ein Viertligaspiel steigen sollte. Der heimische NK Valpovka empfing den NK Slavija Pleternica aus der Gespanschaft Požeško-slavonska. Mit seinen rund 10.000 Einwohnern ist die am Fluss Karašica liegende Stadt gar nicht einmal so klein. Vom sehenswerten barock-klassizistischen Schloss Prandau-Normann gelangt man über den Barockgarten in den Sportski park Valpovo, der quasi das südliche Ende des Gartens bildet. Das Stadion liegt daher idyllisch im Wald eingebettet. Es verfügt aber über keine moderne Tribüne. Auf der zum Park befindlichen Gegengeraden gibt es eine sich über die Längsseite erstreckende, dreireihige und unüberdachte Tribüne, auf der grüne Plastiksitze montiert sind. Auf der Längsseite beim Vereinshaus gibt es auf dem Hang immerhin einige Sitzbänke. Das Spiel des NK Valpovka Valpovo gegen den NK Slavija Pleternica ist wahrlich kein Zuschauermagnet. Die offizielle Zuschauerzahl ist 120, wobei meine händische Zahlung der Besucher während des Spiels auf 150 anwesende Personen gekommen ist. Die Gäste aus Pleternica liegen immerhin auf Rang fünf der Tabelle. Valpovo ist zwar nur auf dem elften Tabellenplatz zu finden, hat aber auch bloß sechs Punkte Rückstand auf Pleternica und dieser könnte heute Nachmittag auf drei Zähler verringert werden. In der von Schiedsrichter Ostojić geleiteten Partie haben die Gäste in der Anfangsphase die Überhand. Sie stellen in der Offensive auch drei Schwarzafrikaner auf, die zwar ordentlich durch Valpovos Defensivreihe wirbeln, aber im Abschluss eher harmlos sind. Auf der Gegenseite ist Valpovos Offensive ebenfalls harmlos, sodass schon alle damit rechnen, dass torlos die Seiten gewechselt werden. Doch kurz vor dem Pausenpfiff gibt es nach einem Foul an Valpovos Stürmer im Strafraum Elfmeter, den Matej Jelić sicher verwandelt. Wem der Name bekannt vorkommt, dem sei gesagt, dass es sich hierbei tatsächlich um den mittlerweile 35-jährigen Stürmer handelt, der vor zehn Jahren mit eher wenig Erfolg beim SK Rapid spielte. Nach dem Seitenwechsel versucht Pleternica diesen Rückstand, der eigentlich nicht die Leistung des Teams widerspiegelt, zu drehen. Doch diese Bemühungen ersticken in der 56.Minute im Keim, als Begović eine Unachtsamkeit in der Defensive der Gäste zum 2:0 für den NK Valpovka ausnutzen kann. In der letzten halben Stunde merkt man dann auch, dass Valpovo das Ergebnis verwalten kann und der Sieg der Heimelf nicht mehr in Gefahr gerät. Nach dem Schlusspfiff gibt es noch eine kurze Gesangseinlage ein paar Jugendlicher Fans, die eine Art Fanklub hätten bilden können, sich aber ansonsten nur nach dem Elfmetertreffer einmal gesanglich meldeten. Sonstige Utensilien hatten sie nicht dabei. Das Stadion leert sich schnell und auch ich habe keine Zeit zu verlieren, um die wenigen Kilometer nach Koška zurückzulegen, wo um 19:00 Uhr noch ein Nachbarschaftsderby in der siebtklassigen "LIGA NS Našice" steigen sollte. NK Valpovka Valpovo - NK Slavija Pleternica 2:0 (1:0)
  2. In Harta angekommen, galt es es erstmals keine Zeit zu verlieren, denn das Auto wurde vor dem Eingang des Sportplatzes abgestellt und danach hieß es einmal um den Sportplatz zu gehen, um zum Donauufer zu gelangen. Dies war der Wunsch der Kinder, die am Rückweg zum Sportplatz etwas länger brauchten, wodurch sie diesen etwas später, aber noch rechtzeitig zum Anpfiff betraten. Wir sind überrascht, dass hier der Zuschauerandrang sehr groß ist, denn es kommen an diesem Freitag rund 200 Zuschauer auf den Sportplatz in Hatra, um das Spiel des Hatra SE gegen die Zweitvertretung des Kecskeméti TE zu sehen. Während die Gäste aus der Hauptstadt des Komitats Bács-Kiskun mit der Zweitvertretung Tiszakésckes um den Meistertitel in der I.osztály des Komitats kämpfen, ist Harta im oberen Mittelfeld der Tabelle klassiert. Die Zweitvertretung des ungarischen Zweitligisten ist mit zahlreichen jungen Spielern gespickt und gibt an diesem Nachmittag in der ersten Spielhäfte den Ton an. Doch es sind die Gastgeber, die mit einem ihrer ersten Angriffe in der 30.Minute durch Dunai in Führung gehen. Sehr zur Freude des Teenager-Fanklubs, der mit rund 10 Mann das Heimteam lautstark unterstützt. Die Gruppe hat auch eine Trommel und eine Fahne dabei, wodurch der Support mehr als ordentlich zu bewerten ist. Die Zuschauer am Platz genießen den Karfreitag und trinken nicht nur Bier, sondern auch eine jede Menge Schnaps. So gehört sich das, an diesem Feiertag. Nach dem Seitenwechsel versucht Kecskemét den Rückstand zu drehen, aber Harta hält gut dagegen. Die Minuten verrinnen und so müssen die in Weiß spielenden Gäste in der Schlussphase die Brechstange auspacken. Dies führt aber in den seltesten Fällen zum Erfolg und so auch heute. Varga macht in der 90.Minute mit dem 2:0 den Deckel drauf. Schiedsrichter Tóth packt noch ein paar Minuten drauf und in der dritten Minute der Nachspielzeit kann Kecskeméts Fodor einen Pass seines Keepers nicht verarbeiten und verliert den Ball. Er grätscht im Strafraum, um den Ball wiederzuerlangen, aber der Schiedsrichter wertet seinen Einsatz als Foul und verwarnt ihn. Varga lässt sich bei fälligen Strafstoß nicht zweimal bitten und versenkt diesen zu 3:0 für Harta. An der Donau wird dieser überraschende Sieg heute sicher ausgiebig gefeiert werden. Für uns geht es nun südwärts in Richtung Kalocsa, wo die Donau in das Komitat Tolna überquert wird. Von dort sind es noch rund 80 Kilometer bis nach Pécs, wo am Abend auch dem Bier und dem Schnaps gefrönt werden kann. Mit zwei Grounds im Komitat Bács-Kiskun ist das auch mehr als verdient. Harta SE - Kecskeméti TE II 3:0 (1:0)
  3. Am Karfreitag ging es über die Donau ins Komitat Bács-Kiskun, wo ein Doppler auf dem Programm stehen sollte. Das erste Ziel war das Udvarhelyi István Sportközpont in Kecel. Im Vorjahr wurde die ehemlas als Béké téri Sportpálya bezeichnte Anlage auch um einen Kunstrasen erweitert. Trotz Kommunikation mit Verein unter der Woche und der Information, das der Kunstrasen nur bei vorangegangenem Starkregen bespielt wird, war dieser heute bei bestem Frühlingswetter dennoch der Austragungsort des Spiels der I.osztály des Komitats Bács-Kiskun. Der Rasen am Hauptfeld war mit braunen Flecken übersäht, was auf einen Rasenpilz hindeutet. Das ist natürlich sehr schade gewesen, denn der Hauptplatz verfügt auf der Gegengerade über eine dreireihige Tribüne und mit dem Blick auf das Klubhaus und der kleinen Tribüne daneben, hätte das schon ein gutes Bild abgegeben. Nun fanden sich die rund 70 Zuschauer rund um das Kunstrasenfeld ein, was trotz Frühlingssonne am frühen Nachmittag eher so eine Stimmung von Anfang Februar vermittelte. Immerhin gibt es dort eine kleine Tribüne, damit das Ganze nicht ganz so trostlos ausschaut. In der von Schiedsrichter Szűcs geleiteten Partie sind die Gäste aus Baja doch zur favorisieren, sind sie in der Tabelle nicht nur einige Plätze vor Kecel, sondern haben auch bedeutend mehr Punkte als die Gastgeber auf dem Konto. Der ehemlaige Zweitligist Bajai LC geht bereits in der 13.Minute durch Bajnok in Führung, aber Szabó kann in der 22.Minute für Kecel ausgleichen. Doch der Ausgleich hält nur zwei Minuten, denn Holka verwandelt in der 24.Minute einen Elfmeter sicher zur erneuten Führung der Gäste. Danach verläuft das Spiel über weite Strecken ausgeglichen. Auch nach dem Seitenwechsel hält Kecel gut mit und ein Klassenunterschied ist nicht wirklich auszumachen. Mitte der zweiten Spielhälfte kippt diese Partie zu Gunsten der Gästen, denn Bajnok erzielt in der 67. und 69. Minute einen Doppelpack. Nach dieser Vorentscheidung ist Kecel gebrochen und Baja kann in der 80.Minute noch einen weiteren Treffer durch Berta nachlegen. Mit einem klaren, aber etwas zu hoch ausgefallenem Sieg geht es für Baja wieder südwärts zurück an die Donau. Für uns geht es im Komitat weiter in Richtung Norden, wo wir Akásztó und die Ruine des Stadler-Stadions passieren, ehe wir uns einige Kilometer südwärts zur Donau begeben, wo in Harta das zweite Spiel des Tages stattfinden sollte. Kecel FC - Bajai LC 1:5 (1:2)
  4. Bevor es in den zu Szentgotthárd gehörenden Vorort Rábatótfalu gehen sollte, hatten wir noch etwas Zeit um uns im Supermarkt in Szentgotthárd etwas Proviant für das letzte Spiel des Wochenendes zu holen. Danach ging es schon auf den Rábatótfalui Sportpálya, wo an diesem Nachmittag in einem Spiel der Südgruppe der II.osztály im Komitat Vas der Rábatótfalui SE auf den Egyházasrádoci SE treffen sollte. Während die Gäste mitten im Titelrennen sind, sind die Gastgeber mit fast der halben Punkteanzahl wie Egyházasrádoc an zehnter Stelle in der Tabelle. Somit wäre alles andere als ein Auswärtssieg heute wohl eine Überraschung. Am an direkt an der Grenze zum Burgenland befindlichen Sportplatz haben die Gäste den besseren Start und gehen durch Molnár bereits nach acht Minuten in Führung. Aber Rábatótfalu zeigt sich vom Rückstand nicht geschockt und kann durch Sütő nur fünf Minuten später ausgleichen. Vor rund 50 Besuchern plätschert das Spiel so dahin und wir stoßen mit einem 0,0-Radler schon auf Andis Hunderter in Ungarn an. Doch dann kommt die verhängnisvolle 39.Minute in der ein Spieler der Gastgeber regungslos am Boden liegenbleibt. Nach einer kurzen Abklärung der Lage ist klar, dass die Rettung kommen muss. Andi muss sich in dieser Situation wie Emma Aicher gefühlt haben, die schon eine Hand am Kristall hatte und dann doch noch abgefangen wurde. Als die Rettung eintrifft, schickt Schiedsrichter Monostori beide Mannschaften zurück in die Kabine und für uns beginnen bange Minuten, ob dieses Spiel überhaupt fortgesetzt wird. In die Karten spielt uns jedenfalls die Zeitumstellung, denn so macht uns zumindest die Dunkelheit heute keinen Strich durch die Rechnung. Nach dem der verletzte Spieler Tóth stabilisiert und abtransportiert ist, kommen die Mannschaften wieder zurück aufs Feld und der "Delegat" gibt zu verstehen, dass noch sechs Minuten gespielt werden und danach nicht in die Kabine gegangen wird, sondern bloß die Seiten gewechselt werden. Da Rábatótfalu nach dieser Unterbrechung sicher nicht mehr zu hundert Prozent bei der Sache ist, übernehmen die Gäste aus Egyházasrádoc das Kommando und haben viele Chancen auf den Führungstreffer. Dieser gelingt schließlich in der 69.Minute Balogh, der nach einem Eckball aus etwas mehr als zehn Metern zum Abschluss kommt und den Ball wuchtig unter die Latte einschießen kann. Rábatótfalu wehrt sich danach noch gegen die drohende Niederlage, aber als Pataki in der 90.Minute das 3:1 erzielt, ist diese Partie entschieden und Egyházasrádoc steht als Sieger fest. Das Spiel wird auch gar nicht mehr angepfiffen, doch die Freude ist auch bei den Gästen etwas betrübt, denn so eine schwere Verletzung lassen ein Spiel und sein Ergebnis zur Nebensache werden. Wir hoffen natürlich, dass die Verletzung wieder verheilen wird und Karriere fortgesetzt werden kann. Mit etwas Verspätung geht es bei uns nach wenigen Kilometern über die Grenze und dann über die S7 und die A2 wieder in heimische Gefilde. Ein ereignisreiches und dank guter Planung auch perfektes Wochenende geht somit mit viele positiven Eindrücken zu Ende. Rábatótfalui SE - Egyházasrádoci SE 1:3 (1:1)
  5. Stimmt schon, wobei ihm das wohl egal ist, ob es in D in den Stadien lauter ist als in Portugal. Wenn es danach gehen würden, dürfte ja keiner mehr nach Spanien oder in die Premier League wechseln.
  6. Gerne! Klick dich mal durch. Es hängt auch davon ab, ob Du nur eine Wiese sehen willst oder einen Sportplatz mit Tribüne oder ein Stadion mit wirklich höherklassigem Fußball... Je nach Interesse werden die Wege natürlich weiter.
  7. Durchaus möglich. Das ist für ihn halt bitter, dass er sich diese Zeit mit Hirscher teilen hat müssen. Aber wir wissen ja nicht, ob vor allem die jungen Norweger (inkl. Braathen) nicht eh alle wie Hirscher seinerzeit fahren oder sogar besser fahren. Aber bei Kristoffersen bleibt immer das zurück, dass er nie der Dominator war, der er eigentlich hätte sein sollen.
  8. Nachdem wir Ungarn erreicht haben, durchqueren wir mit dem Ort Bajánsenye den Endgegner im Vas Megye, ist dieser Ort doch zwischen Slowenien und dem Komitat Zala eingebettet und somit von Norden her kommen ziemlich ungünstig erreichbar. Unser nächstes Ziel sollte aber nur zwei Ortschaften davon entfernt, in Nagyrákos, liegen, wo es heute in der Körmend-Gruppe der III. osztály im Komitat Vas zum Őrség-Derby zwischen dem Nagyrákos SE und dem Pankasz KSK kommt. Nagyrákos ist in der Tabelle zwar etwas besser klassiert als die Gäste aus Pankasz, die sich im Grupetto der Liga befinden. Jedoch hat Nagyrákos die letzten Spiele allesamt verloren und Pankasz kommt mit zwei Siegen in Folge in den Nachbarort. Bei sehr windigen Verhältnissen und kühlen Temperaturen finden sich am Sportpálya in Nagyrákos gerade einmal 30 Besucher zu diesem Spiel ein. Die meisten von ihnen halten sich bei der Schank auf, befindet diese sich doch windgeschützt neben dem Vereinshaus. Da dort auch Bier gezapft wird, lasse ich es mir dies nicht entgehen und hole mir ein Soproni für umgerechnet wohlfeile zwei Euro. Auf dem Weg zur Schank sehe ich, dass Luter bereits in der zweiten Minute Nagyrákos in Führung bringt. Beim Weg zurück von der Schank zum Platz muss ich höllisch aufpassen, dass die Windböen mir das Bier nicht aus meinem Becher wehen. Ich begebe mich auf eine Bank, wodurch der Wind nicht so stark auf den Bierbecher weht. Von der Sitzbank sehe ich dann sehr gut, wie Králik den verdienten Ausgleich für Pankasz erzielt. In einem Spiel auf eher dürftigen Niveau bringt Albert Nagyrákos in der 27.Minute abermals in Führung. Beim Stande von 2:1 werden die Seiten gewechselt und nun hat Nagyrákos den Wind im Rücken. Doch die Gastgeber können diesen Vorteil nicht nützen und scheitern einige Male kläglich im Abschluss. Nagyrákos kann auch kein Kapital daraus schlagen, dass der Gästetormann nur mehr humpelnd in seinem Tor stehen kann. Auf der Gegenseite ist Schiedsrichter Kiss im Mittelpunkt, denn Pankasz ist nach einem Foul im Strafraum erbost, dass es keinen Elfmeter gibt. Als danach der Pankasz-Keeper einen Stürmer der Gastgeber im Strafraum gegenüber wegräumt, bleibt Kiss` Pfeife abermals stumm. Spätestens ab diesem Zeitpunkt ist dem Schiedsrichter das Spiel entglitten und es kommt zu einigen Härteeinlagen. In der Schlussphase rettet der Gästekeeper noch einmal in höchster Not mit einer sehenswerten Parade und er bemüht sich, dass er bei den Abstößen schnell den Ball auf die Linie legen kann, denn Ausführen kann er diese ja nicht. Doch all sein Bemühen sollte heute umsonst gewesen sein, denn Nagyrákos bringt diesen knappen Vorsprung über die Zeit und feiert nach langer Zeit wieder einmal einen Sieg. Wir begeben uns danach wieder aus der Őrség-Region zurück ins Raabtal, wo in Szentgotthárd das letzte Spiel des Wochenende auf uns warten sollte. Nagyrákos SE - Pankasz KSK 2:1 (2:1)
  9. Die war in Wien auch mühsam... Haben in Rumänien gewonnen und in Cardiff Wales ausgeschalten. Also, wenn der Spielverlauf zu ihren Gunsten läuft, dann sind sie schon gefährlich. Die darf man nicht nur auf den Heimvorteil reduzieren.
  10. Er ist zwar nicht mehr in seiner Prime, hält aber mit den ganzen jungen Fahrern da vorne ganz gut mit. Muss man auch positiv anerkennen, denn er ist ja auch bald 32.
  11. Gibt sogar in Gmünd einen, also Ceske Velenice... Finde das die Matchkalender-App ganz gut. Habe mal den 16.05. und die beiden Bezirke des Jihocesky kraj, die in der Region bei Gmünd ans Waldviertel grenzen eingeben: https://www.matchkalender.app/matchkalender/2026-05-16/2/25/369%3B371/20
  12. Heffridge

    ÖFB Kader

    Was ist mit Baidoo, wenn er fit ist?
  13. Naja, die Schweiz hat in den letzten 20 Jahren ganz andere Gruppen überlebt und ist meist mit souveränem Ergebnisfußball weitergekommen.
  14. Da werden sicher Kleinigkeiten entscheiden bzw. kann das Spiel in der Gruppe ja auch Unentschieden ausgehen.
  15. Und genau das ist das erschreckende an der Geschichte. Italien ist seinem Jahrzehnt im Fußballniemandsland. Keiner kann sich rational die EURO 2021 erklären.