Heffridge

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Über Heffridge

  • Geburtstag 25.05.1979

Fußball, Hobbies, Allerlei

  • So habe ich ins ASB gefunden
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  • Lieblingsbücher
    Neben dem großen Buch der östereichischen Fußballstadien auch Literatur
  • Am Wochenende trifft man mich...
    auf den Plätzen der Welt
  • Schlechtestes Live-Spiel
    2.Relegationspiel 1996 - Gerasdorf : Admira 0:6
  • Bestes Live-Spiel
    Österreich : Schweden 1:0 im September 1997
  • Beruf oder Beschäftigung
    Angestellter
  • Selbst aktiv ?
    UWW
  • Lieblingsverein
    auf den Plätzen der Welt zu Hause

Allgemeine Infos

  • Membertitel: "Inside everyone there´s a litte nut!"
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    Wien - Hietzing
  • Geschlecht
    Männlich

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Heffridge's Achievements

  1. Bevor es in den zu Szentgotthárd gehörenden Vorort Rábatótfalu gehen sollte, hatten wir noch etwas Zeit um uns im Supermarkt in Szentgotthárd etwas Proviant für das letzte Spiel des Wochenendes zu holen. Danach ging es schon auf den Rábatótfalui Sportpálya, wo an diesem Nachmittag in einem Spiel der Südgruppe der II.osztály im Komitat Vas der Rábatótfalui SE auf den Egyházasrádoci SE treffen sollte. Während die Gäste mitten im Titelrennen sind, sind die Gastgeber mit fast der halben Punkteanzahl wie Egyházasrádoc an zehnter Stelle in der Tabelle. Somit wäre alles andere als ein Auswärtssieg heute wohl eine Überraschung. Am an direkt an der Grenze zum Burgenland befindlichen Sportplatz haben die Gäste den besseren Start und gehen durch Molnár bereits nach acht Minuten in Führung. Aber Rábatótfalu zeigt sich vom Rückstand nicht geschockt und kann durch Sütő nur fünf Minuten später ausgleichen. Vor rund 50 Besuchern plätschert das Spiel so dahin und wir stoßen mit einem 0,0-Radler schon auf Andis Hunderter in Ungarn an. Doch dann kommt die verhängnisvolle 39.Minute in der ein Spieler der Gastgeber regungslos am Boden liegenbleibt. Nach einer kurzen Abklärung der Lage ist klar, dass die Rettung kommen muss. Andi muss sich in dieser Situation wie Emma Aicher gefühlt haben, die schon eine Hand am Kristall hatte und dann doch noch abgefangen wurde. Als die Rettung eintrifft, schickt Schiedsrichter Monostori beide Mannschaften zurück in die Kabine und für uns beginnen bange Minuten, ob dieses Spiel überhaupt fortgesetzt wird. In die Karten spielt uns jedenfalls die Zeitumstellung, denn so macht uns zumindest die Dunkelheit heute keinen Strich durch die Rechnung. Nach dem der verletzte Spieler Tóth stabilisiert und abtransportiert ist, kommen die Mannschaften wieder zurück aufs Feld und der "Delegat" gibt zu verstehen, dass noch sechs Minuten gespielt werden und danach nicht in die Kabine gegangen wird, sondern bloß die Seiten gewechselt werden. Da Rábatótfalu nach dieser Unterbrechung sicher nicht mehr zu hundert Prozent bei der Sache ist, übernehmen die Gäste aus Egyházasrádoc das Kommando und haben viele Chancen auf den Führungstreffer. Dieser gelingt schließlich in der 69.Minute Balogh, der nach einem Eckball aus etwas mehr als zehn Metern zum Abschluss kommt und den Ball wuchtig unter die Latte einschießen kann. Rábatótfalu wehrt sich danach noch gegen die drohende Niederlage, aber als Pataki in der 90.Minute das 3:1 erzielt, ist diese Partie entschieden und Egyházasrádoc steht als Sieger fest. Das Spiel wird auch gar nicht mehr angepfiffen, doch die Freude ist auch bei den Gästen etwas betrübt, denn so eine schwere Verletzung lassen ein Spiel und sein Ergebnis zur Nebensache werden. Wir hoffen natürlich, dass die Verletzung wieder verheilen wird und Karriere fortgesetzt werden kann. Mit etwas Verspätung geht es bei uns nach wenigen Kilometern über die Grenze und dann über die S7 und die A2 wieder in heimische Gefilde. Ein ereignisreiches und dank guter Planung auch perfektes Wochenende geht somit mit viele positiven Eindrücken zu Ende. Rábatótfalui SE - Egyházasrádoci SE 1:3 (1:1)
  2. Stimmt schon, wobei ihm das wohl egal ist, ob es in D in den Stadien lauter ist als in Portugal. Wenn es danach gehen würden, dürfte ja keiner mehr nach Spanien oder in die Premier League wechseln.
  3. Gerne! Klick dich mal durch. Es hängt auch davon ab, ob Du nur eine Wiese sehen willst oder einen Sportplatz mit Tribüne oder ein Stadion mit wirklich höherklassigem Fußball... Je nach Interesse werden die Wege natürlich weiter.
  4. Durchaus möglich. Das ist für ihn halt bitter, dass er sich diese Zeit mit Hirscher teilen hat müssen. Aber wir wissen ja nicht, ob vor allem die jungen Norweger (inkl. Braathen) nicht eh alle wie Hirscher seinerzeit fahren oder sogar besser fahren. Aber bei Kristoffersen bleibt immer das zurück, dass er nie der Dominator war, der er eigentlich hätte sein sollen.
  5. Nachdem wir Ungarn erreicht haben, durchqueren wir mit dem Ort Bajánsenye den Endgegner im Vas Megye, ist dieser Ort doch zwischen Slowenien und dem Komitat Zala eingebettet und somit von Norden her kommen ziemlich ungünstig erreichbar. Unser nächstes Ziel sollte aber nur zwei Ortschaften davon entfernt, in Nagyrákos, liegen, wo es heute in der Körmend-Gruppe der III. osztály im Komitat Vas zum Őrség-Derby zwischen dem Nagyrákos SE und dem Pankasz KSK kommt. Nagyrákos ist in der Tabelle zwar etwas besser klassiert als die Gäste aus Pankasz, die sich im Grupetto der Liga befinden. Jedoch hat Nagyrákos die letzten Spiele allesamt verloren und Pankasz kommt mit zwei Siegen in Folge in den Nachbarort. Bei sehr windigen Verhältnissen und kühlen Temperaturen finden sich am Sportpálya in Nagyrákos gerade einmal 30 Besucher zu diesem Spiel ein. Die meisten von ihnen halten sich bei der Schank auf, befindet diese sich doch windgeschützt neben dem Vereinshaus. Da dort auch Bier gezapft wird, lasse ich es mir dies nicht entgehen und hole mir ein Soproni für umgerechnet wohlfeile zwei Euro. Auf dem Weg zur Schank sehe ich, dass Luter bereits in der zweiten Minute Nagyrákos in Führung bringt. Beim Weg zurück von der Schank zum Platz muss ich höllisch aufpassen, dass die Windböen mir das Bier nicht aus meinem Becher wehen. Ich begebe mich auf eine Bank, wodurch der Wind nicht so stark auf den Bierbecher weht. Von der Sitzbank sehe ich dann sehr gut, wie Králik den verdienten Ausgleich für Pankasz erzielt. In einem Spiel auf eher dürftigen Niveau bringt Albert Nagyrákos in der 27.Minute abermals in Führung. Beim Stande von 2:1 werden die Seiten gewechselt und nun hat Nagyrákos den Wind im Rücken. Doch die Gastgeber können diesen Vorteil nicht nützen und scheitern einige Male kläglich im Abschluss. Nagyrákos kann auch kein Kapital daraus schlagen, dass der Gästetormann nur mehr humpelnd in seinem Tor stehen kann. Auf der Gegenseite ist Schiedsrichter Kiss im Mittelpunkt, denn Pankasz ist nach einem Foul im Strafraum erbost, dass es keinen Elfmeter gibt. Als danach der Pankasz-Keeper einen Stürmer der Gastgeber im Strafraum gegenüber wegräumt, bleibt Kiss` Pfeife abermals stumm. Spätestens ab diesem Zeitpunkt ist dem Schiedsrichter das Spiel entglitten und es kommt zu einigen Härteeinlagen. In der Schlussphase rettet der Gästekeeper noch einmal in höchster Not mit einer sehenswerten Parade und er bemüht sich, dass er bei den Abstößen schnell den Ball auf die Linie legen kann, denn Ausführen kann er diese ja nicht. Doch all sein Bemühen sollte heute umsonst gewesen sein, denn Nagyrákos bringt diesen knappen Vorsprung über die Zeit und feiert nach langer Zeit wieder einmal einen Sieg. Wir begeben uns danach wieder aus der Őrség-Region zurück ins Raabtal, wo in Szentgotthárd das letzte Spiel des Wochenende auf uns warten sollte. Nagyrákos SE - Pankasz KSK 2:1 (2:1)
  6. Die war in Wien auch mühsam... Haben in Rumänien gewonnen und in Cardiff Wales ausgeschalten. Also, wenn der Spielverlauf zu ihren Gunsten läuft, dann sind sie schon gefährlich. Die darf man nicht nur auf den Heimvorteil reduzieren.
  7. Er ist zwar nicht mehr in seiner Prime, hält aber mit den ganzen jungen Fahrern da vorne ganz gut mit. Muss man auch positiv anerkennen, denn er ist ja auch bald 32.
  8. Gibt sogar in Gmünd einen, also Ceske Velenice... Finde das die Matchkalender-App ganz gut. Habe mal den 16.05. und die beiden Bezirke des Jihocesky kraj, die in der Region bei Gmünd ans Waldviertel grenzen eingeben: https://www.matchkalender.app/matchkalender/2026-05-16/2/25/369%3B371/20
  9. Heffridge

    ÖFB Kader

    Was ist mit Baidoo, wenn er fit ist?
  10. Naja, die Schweiz hat in den letzten 20 Jahren ganz andere Gruppen überlebt und ist meist mit souveränem Ergebnisfußball weitergekommen.
  11. Da werden sicher Kleinigkeiten entscheiden bzw. kann das Spiel in der Gruppe ja auch Unentschieden ausgehen.
  12. Und genau das ist das erschreckende an der Geschichte. Italien ist seinem Jahrzehnt im Fußballniemandsland. Keiner kann sich rational die EURO 2021 erklären.
  13. Findest Du, dass BiH so klar schwächer als Kanada ist? Die haben Österreich mehr als gefordert und dann in der Gruppe alles solide runtergespielt (insbesondere Rumänien). Im Play Off zweimal weiterzukommen ist dann auch etwas, was ich nicht nur mehr auf den Faktor Glück schieben kann. Dass letzte wirklich schlechte Spiel von denen war das Unentschieden gegen San Marino. Die sind quasi aus dem Nichts auferstanden. So wie die Schweden, aber halt ein Jahr früher.
  14. Nach einem Burek-Frühstück in Varaždin begeben wir uns in Richtung Norden, wo wir nach etwas mehr als einer halben Stunde die Grenze zu Slowenien erreichen. Bei einem Tankstopp in Beltinci decken wir uns auch mit einem Kaltgetränk ein, ehe wir auf der Strecke nach Murska Sobota unser erstes Ziel an diesem Tag, nämlich den Ort Rakičan, erreichen. Am Igrišče Rakičan findet heute eine Matinee in der viertklassigen Pomurska nogometna liga statt. Der heimische NK Rakičan hat den NK Odranci zu einem ungleichen Duell zu Gast. Während der NK Rakičan in der Tabelle auf einem Abstiegsplatz liegt, befindet sich der NK Odranci punktgleich mit dem Tabellenführer am zweiten Rang der Pomurska nogomentna Liga. Rund 130 Zuschauer kommen auf den einfach gehaltenen Sportplatz, der auf einer Längsseite über einen Zuschauerbereich verfügt, geht über diese doch eine zweireihige Betonstufentribüne. Einige Sitzbänke gibt es auf der oberen Reihe ebenfalls, sodass das im Großen und Ganze ganz ordentlich ausschaut. In der Ecke gibt es auch eine Schank mit eine Stehplatzbereich davor. Neben dem Vereinsgebäude gibt es auch eine Art VIP-Laube, die heute auch gut besucht ist. Vor dem Spiel heizt der NK Rakičan den Besuchern mit einer slowenischen Oberkrainer-Version des Schlager "Schatzi, schenkt mir ein Foto" und der Vereinshymne ein, doch der Funken will nicht so recht auf die Mannschaft überspringen. Der NK Odranci kontrolliert von Beginn an die von Schiedsrichter Utroša geleitete Partie. Pucko (22.Minute) und Vori (29.Minute) sorgen für klare Verhältnisse auf dem Rasen. Abseits des Rasen ist die örtliche Schnaps-Marie quasi pausenlos beschäftigt, Spritzer und Schnaps auszuschenken. Bier gibt es zwar auch, aber das ist Vergleich zu Wein und Schnaps ein Ladenhüter. Nach dem Seitenwechsel kommt sie etwas zur Ruhe, aber zu diesem Zeitpunkt hat Odranci in der 46.Minute durch Kalamar bereits auf 3:0 erhöht. Der NK Rakičan ist an diesem Vormittag sichtlich überfordert, sodass der NK Odranci durch Cener in der 55.Minute ein weiteres Mals trifft. Danach stellen die Gäste aber ihre Angriffsbemühungen ein und verwalten in der letzten halben Stunde bloß diesen klaren Vorsprung. Da wir hier alles gesehen haben, begeben wir uns bereits fünf Minuten vor dem Abpfiff zum Auto, zumal unser nächstes Spiel bereits um 13:00 Uhr beginnt und wir doch 41 Minuten Fahrtzeit durch kleine und kurvige Straßen im Őrség National Park zurücklegen müssen, um ins ungarische Nagyrákos zu gelangen. NK Rakičan - NK Odranci 0:4 (0:2)
  15. Klar sind sie solide, aber jetzt keine Nation, die besonders hervorsticht. Keine Ahnung was Qatar so drauf hat, aber mit BiH kann man die ganz gut vergleichen.