Heffridge

Moderator
  • Gesamte Inhalte

    27.798
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

36 User folgen diesem Benutzer

See all followers

Über Heffridge

  • Geburtstag 25.05.1979

Fußball, Hobbies, Allerlei

  • So habe ich ins ASB gefunden
    google
  • Lieblingsbücher
    Neben dem großen Buch der östereichischen Fußballstadien auch Literatur
  • Am Wochenende trifft man mich...
    auf den Plätzen der Welt
  • Schlechtestes Live-Spiel
    2.Relegationspiel 1996 - Gerasdorf : Admira 0:6
  • Bestes Live-Spiel
    Österreich : Schweden 1:0 im September 1997
  • Beruf oder Beschäftigung
    Angestellter
  • Selbst aktiv ?
    UWW
  • Lieblingsverein
    auf den Plätzen der Welt zu Hause

Allgemeine Infos

  • Membertitel: "Inside everyone there´s a litte nut!"
  • Aus
    Wien - Hietzing
  • Geschlecht
    Männlich

Kontakt

  • Website URL
    https://www.facebook.com/Heffridge-on-tour-635735389886184/

Letzte Besucher des Profils

58.151 Profilaufrufe

Heffridge's Achievements

  1. Für den Sonntag wurde eine Matinee im ObFZ Topoľčany ausfindig gemacht. Direkt an der Grenze zum Okres Nitra befindet sich der Ort Koniarovce. In diesem Ort gibt es auch einen ganz passablen Sportplatz, auf welchem der Siebtligist TJ Koniarovce seine Heimspiele austrägt. Da in der letzten Woche mit dem Bau einer Entwässerungsanlage am Sportplatz in Koniarovce begonnen wurde, verlegte der Verein sein Heimspiel gegen den TJ Slovan Veľké Bedzany in den Nachbarort Hrušovany. Für mich ist die Spielverlegung ein Win-Win, spielt der OFK Hrušovany lediglich achtklassig, verfügt aber über einen noch besseren Sportplatz als Koniarovce und den TJ Koniarovce kann ich mit eine anderes Mal in Koniarovce anschauen, spielt man doch sehr oft zum Termin am Sonntagvormittag. Der TJ Koniarovce befindet sich in der Zehnerliga, in der bereits Závada zurückgezogen hat, an achter Stelle, die Gäste vom TJ Slovan Veľké Bedzany liegen immerhin an der sechsten Stelle. Das Zuschaueraufkommen ist für diese Matinee mit 120 auch mehr als passabel. Die Plätze auf der über dem Kabinentrakt befindlichen Tribüne werden aber kaum genutzt. Die meisten Besucher nehmen auf den Sitzbänken an den Längsseiten in Richtung Süden Platz, befindet sich auf der dortigen Hintertorseite doch die Schank. Die Gäste aus Veľké Bedzany gehen durch Bacho in der 15.Minute in Führung, doch Koniarovce hält dieses Spiel mehr als offen und erzielt durch Matejčík in der 42.Minute aus einem schön herausgespielten Angriff den verdienten Ausgleich. Doch nach dem Seitenwechsel ist Veľké Bedzany besser aus der Kabine gekommen, denn Bracho erzielt mit seinem zweiten Treffer an diesem Vormittag die abermalige Führung der Gäste. Als in der 71. Minute Beran zum 3:1 für Veľké Bedzany einschiebt, scheint einer Vorentscheidung in dieser Partie gefallen zu sein, zumal Koniarovce zuletzt auch nicht wirklich viel für das Spiel getan hat und nur mehr weniger als 20 Minuten Zeit bleiben, um dieses Spiel noch drehen zu können. Die Minuten verrinnen, selbst wenn Koniarovce nun etwas aktiver wird. Erst in der 84.Minute wird der Brasilianer Samuel Dos Santos freigespielt und kann den Anschlusstreffer erzielen. Nun wird Veľké Bedzany nervös, denn es sind noch einige Minuten zu spielen und eine Unachtsamkeit in der Defensive kann die sicher geglaubten Punkte wieder zu Nichte machen. Wie es das Schicksal so will, drängt Koniarovce auf den Ausgleich und in der Nachspielzeit bekommt die Defensive der Gäste im Strafraum den Ball nicht weg und irgendwie kommt der Ball zu Otaciano Gomes Silva, der die Lücke findet und den Ball zum 3:3 ins Netz der Gäste bugsieren kann. Den überschwänglichen Jubel des Brasilianers mit dem Ausziehen des Trikots quittiert Schiedsrichter Križma mit der gelben Karte. Wenige Augenblicke später pfeift er diese Partie ab. In einer unterhaltsamen Begegnung in der siebten Liga im ObFZ Topoľčany werden doch etwas unerwartet in Hrušovany die Punkte geteilt. Danach geht es bloß wenige Kilometer zurück in den Okres Nitra, wo das Nachmittagsspiel steigen sollte. TJ Koniarovce - TJ Slovan Veľké Bedzany 3:3 (1:2)
  2. Unser Ziel für das heutige Nachmittagsspiel sollte Mezőörs sein, das sich im äußersten Osten des Komitats Győr-Moson-Sopron befindet. In Mezőörs liegt auch der letzte mir noch fehlende Platz in der höchsten Spielklasse in diesem Komitat. Das liegt nicht nur daran, dass ein Besuch am Mezőörs KSE Sporttelep noch nie wirklich geplant war, sondern auch daran, dass der Verein einen rasanten Aufstieg hingelegt hat und in wenigen Jahren der bedeutendste Verein in der Region Kisölföld geworden ist. Man spielt in der Saison auch ernsthaft um den Meistertitel in der obersten Komitatsliga mit und nach zahlreichen Cupduellen gegen höherklassige Vereine strebt man es hier wohl auch selbst an, in diese Sphären vorzustoßen. Der Sportplatz verfügt derzeit zwar noch nicht über die für die Drittklassigkeit geforderte überdachte Sitzplatztribüne, aber ansonsten hat man hier infrastrukturell schon seine Hausaufgaben gemacht. Es gibt sogar ein ziemlich gut ausgestattetes Sportplatzbuffet und auch einen großen Kabinentrakt sowie einen eigenen Eingang für Gästefans. In der Liga ist man mit 14 Siegen aus 15 Spielen bei nur einer Niederlage bloß Tabellenzweiter, weil die B-Mannschaft von Gyirmót in dieser Saison noch ohne Punkteverlust ist. Sprich, Mezőörs hat gegen Gyirmót in der Hinrunde die einzige Niederlage hinnehmen müssen. Zum Rückrundenauftakt kommt mit dem Koroncó KSSZE ein solider Mittelständler in den Osten des Komitats, wobei Koroncó vor einigen Jahren noch zu den Topmannschaften der Liga zählte, jedoch einen Aufstieg in die NB III nicht angepeilt hat. Rund 150 Besucher sorgen hier für eine gute Kulisse und die meisten der auf den Sportplatz gekommenen Zuschauer wollen heute einen weiteren Sieg der Heimelf bejubeln. Doch Koroncó erweist sich als schwer zu bespielender Gegner, sodass Mezőörs heute sichtlich gefordert ist. Das Spiel ist auf einem hohen Niveau und es gibt wenige Torchancen. Dass Mezőörs ein Topteam ist, wird spätestens in der 26.Minute klar, als Vári aus kurzer Distanz mit einer der ersten Chancen in diesem Spiel auch gleich den ersten Treffer erzielen kann. Im Laufe der ersten Spielhälfte ist Mezőörs sehr wohl die feldüberlegene Mannschaft, aber Koroncó lässt wenig bis gar nichts zu, sodass man keineswegs völlig chancenlos ist. Nach dem Seitenwechsel kommen die Gäste auch immer besser ins Spiel und fordern Mezőörs auf heimischer Anlage zu 100%. Doch ein Big Point in der Form des Ausgleichs will Koroncó nicht gelingen, weil auch Mezőörs in der Defensive seine Aufgaben macht. Die Entscheidung fällt dann in der 82.Minute, denn in dieser kommt ein Verteidiger der Gäste im Strafraum eindeutig zu spät und verfehlt mit einer Grätsche den Ball und trifft den Stürmer am Bein, der durch diesen Kontakt auch zu Boden geht. Schiedsrichter Fuhrmann steht unmittelbar daneben und zeigt sofort auf den Punkt. Végh verwandelt den Strafstoß sicher. Im Jubel wird anfangs die Anzeigetafel nicht auf 2:0 gestellt und als sich der Vereinsoffizielle danach offenbar verdrückt und diese ausschaltet anstatt auf 2:0 zu stellen, wird diese auch nicht mehr eingeschaltet. Wenige Minuten später ist dann auch Schluss hier. Mezőörs gewinnt ein hochklassiges Spiel gegen Koroncó mit 2:0, womit der Mezőörs KSE weiterhin alle Trümpfe in der Hand hat, die I. osztály im Komitat Győr-Moson-Sopron zu gewinnen. Für mich ist mit dem Mezőörs KSE Sporttelep diese Liga nun komplettiert, womit neben dem Komitat Vas nun auch eine zweite der höchsten Ligen eines ungarischen Komitates komplettiert ist. Aber es wird mit dem Komitat Győr-Moson-Sopron noch ein oftmaliges Wiedersehen geben, zumal in den drei zweiten Komitatsligen sicher über ein Drittel der dortigen Sportplätze noch nicht besucht wurde. Mezőörs KSE - Koroncó KSSZE 2:0 (1:0)
  3. nein, weil Mc Grath ja auch punktet
  4. und der muss wohl gewinnen
  5. Kristoffersen mal weg...
  6. Da hat er alleine im Super G mit dem Sieg mehr Punkte geholt
  7. So wie er es jetzt macht, ist es eigentlich Schade... Da vergeudet er sein Talent völlig.
  8. Assinger hat EUCH geknechtet Bis auf Scheib und mit Abstrichen Hütter keine Siegfahrerinnen und dennoch vor Italien, ist in Ordnung. Aicher macht mehr als die Hälfte der Punkte der Deutschen im GWC und wenn man bedenkt, dass Weidle-Winkelmann macht vom Rest auch noch mal mehr als die Hälfte der Punkte...
  9. Aicher sollte kommende Saison schon konstanter werden. Dadurch wird es für Shiffrin mal schwieriger werden. Ansonsten wird wohl keine junge Läuferin um den GWC mitreden, weil noch zu inkonstant (wie Colturi), und die etablierten hören entweder auf oder spezialisieren sich auch auf ein bis zwei Disziplinen (Scheib, Rast, Goggia). Erst wenn so Fahrerinnen wir Colturi oder Trocker zu Siegfahrerinnen werden, habe Aicher und Shiffrin wieder Konkurrenz.
  10. Noel fährt doch keinen RTL...
  11. Klar, aber wenn sie in Zukunft eine solide Fahrerin um die Top 15 wird, dann hat sie sich ordentlich verbessert.
  12. auch nur, wenn er auch den GWC gewonnen hat. 2020 und 2021 hatte er weniger Punkte.
  13. Gut, aber dazu müsste sie ja für Italien zu schlecht sein... ...und daran habe ich meine Zweifel.
  14. Musst man nicht wirklich, denn die hinteren Startnummer, die im 1.DG vorgefahren sind, hatten nicht viel Vorsprung und da bringen halt auch nicht alle zwei gute Läufe runter.
  15. Sollte für ein paar Punkte reichen, also ist das Ding durch...