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Über Heffridge

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Eh, aber da entbinde ich ihn noch eher von den Aufgaben, denn das ist jetzt nicht seine Kernkompetenz als Cheftrainer. Das gibt es Sparten- und Nachwuchstrainer. Sykora hat ja heute in einem Interview gemeint, dass Assinger eventuell gerade daran interessiert ist, bei der neuen Aufgabe diese Lücke schließen zu wollen. Dem kann ich schon etwas abgewinnen, dass da den jungen Läuferinnen mehr mitgeben kann und er dort auch noch andere Charaktere vorfindet, als Läuferinnen, die im Herbst ihrer Karriere stehen und seine Methoden als nicht sinnvoll erachten. Das ist ja seine Schwäche, was @chris843 gemeint hat, dass er da nicht einfühlsam genug war. Läuferinnen, die motiviert waren und keine Starallüren hatten, hatten unter Assinger ja keine Probleme und wurden besser, wie @aurinko auch schon festgehalten hat.
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Die Frau heißt Siebenhofer... Aber diese Rücktritte haben doch nichts mit Assinger zu tun. Also Schmidhofer und Siebenhofer sind aus Altersgründen abgetreten, Schreyer, weil ihr Körper nicht mehr mitgespielt hat. Tippler hat sich selbst für die Familie entschieden und wird wohl nach der Geburt nicht mehr WC-tauglich gewesen sein. Ihr Beef mit Assinger war unverständlich, denn da war er glaubwürdiger als Tippler. Der Venier ist in Saalbach einer ausgekommen, aber als Teamplayerin habe ich sie ebenfalls nicht gesehen. Daher auch das Zerwürfnis mit Assinger. Aber da sind zwei Sturköpfe aufeinander getroffen. Im RTL ist die Breite abhanden gekommen, weil Truppe nur mehr Slalom fährt und Haaser dauerverletzt ist. Macht aber Sinn, wenn man sich den Slalom anschaut. Astner hatte auch Lichtblicke. Liensberger ist, so wie Jungen, ebenfalls lange verletzt. Im Speedbereich gab es viele Formschwankungen, aber mit Rädler, Ortlieb, Puchner und Hütter hat man eigentlich vier Fahrerinnen, die zumeist in oder um die Top 10 platziert sind. Da ist es nur Schade, dass von der 2.Reihe leider niemand ausgeschlossen hat, wobei Egger eigentlich heuer im WC angekommen ist, aber halt auch seit Anfang Jänner verletzt ist.
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Aber Svoboda war schon nahe am Team dran, ehe er sich den Kreuzbandriss zugezogen hat. Jetzt ist es wieder zu 100% fit und Venezia, wo er mittlerweile eine Institution ist, ist auf dem besten Weg in die Serie A. Also den will sich Rangnick unbedingt anschauen. Da gibt es auch keinen Unterschied zu Affengruber vom Niveau her.
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Das ist offensichtlich, dass er nicht mit allen konnte und es genug Widerstand gegeben hat. Aber nach dem Fight mit Vernier hatte er anscheinend auch im Team genug Rückhalt, insbesondere von den Vorarlbergerinnen, Puchner und Hütter. Truppe als Kärntnerin war wohl auch auf seiner Seite.
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Eben... Das liegt nicht an Assinger... Dass Gallhuber und Brunner nie wirklich ganz oben waren, liegt auch nicht an Assinger. Danke übrigens für deinen Input. Ich fasse es nicht als Kritik auf und bin immer dankbar für die tiefergehenden Analysen, die zeigen, dass da viel mehr als bloße Polemik dahinterstehen.
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Auch für dich, die Saison 2022/23 (bevor Assinger kan): https://www.sport.de/ski-alpin/to4830/ski-alpin-2022-2023/to4843/weltcup-gesamt-frauen/weltcupstaende/ Klick dich da einmal durch, wie desaströs da die Frauen unterwegs waren und wie sie unter Assinger gefahren sind. Man kann ja meinen, dass der Assinger nicht sympathisch ist oder ihn für einen Dolm halten, aber er hat schon mehr aus dem Kader rausgeholt als sein Vorgänger. Das kann man nicht nur auf die Verletzungen der Konkurrenz schieben. Ja und er hat Scheib bei Olympia vercoacht. Ein bitterer Fehler, aber der ist nicht repräsentativ für die gesamte Amtszeit.
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Was willst Du mit dieser EC-Tabelle? Die einzige Läuferin mit Potential ist hier Fest und die zeigt das viel zu wenig. Da weiß ich aber nicht, ob das an ihr oder an Assinger liegt. Von den anderen ist heute genau nur mehr Nußbaumer aktiv und die fährt mit 28 und nach zahlreichen Verletzungen hinterher (wohl das nächste Karriereende). Die anderen hatten nie wirklich Potenzial bzw. waren auch dauerverletzt (kappaurer). Bei einer Ager sagt man auch, dass sie bei ihrem Talent eigentlich das Maximum raugeholt hat.
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Dafür kann Shiffrin jetzt nichts, dass die beiden verletzt sind. Im Vorjahr ist Shiffrin ja ausgefallen. 2024 war sie jetzt nicht so weit hinter den beiden, aber ohne die beiden, ist Shiffrin halt die Beste, weil sie den Slalom dominiert und um RTL auch vorne dabei ist, während Aicher einfach noch zu unkonstant ist. Bis auf Aicher sind alle anderen Fahrerinnen auch nur Zwei-Disziplinen-Fahrerinnen (Goggia mit den paar RTL-Punkten lasse ich mal außen vor) und daher reicht es für Shiffrin eben.
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Echt jetzt? Die meisten sind um oder über 30 und haben eigentlich regelmäßig Spitzenplätze. Eine Puchner wird mit Mitte 30 auch nicht mehr technisch versierter oder ein Brunner wird mit 32 auch eine Top 10-Fahrerin mehr... Im Speed könnte man konstanter sein und im RTL etwas breiter aufgestellt sein, aber sonst ist man eigentlich gut dabei. Da fehlen irgendwie die Ausnahmekönnerinnen, aber die die dabei sind machen ihre Sache eh gut. Hütter, Scheib, Liensberger/Truppe sind eh ganz vorne dabei, dann gibt es mit Ortlieb, Rädler, Puchner, Huber eh noch eine passable zweite Reihe.
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Eben und @chris843 hat es einmal erörtert, dass der ÖSV jetzt auch wirklich gute Trainer hat, Pfeifer und Assinger jedoch besser in Sparten aufgehoben wären und eben nicht in der Cheftrainer-Position. Auch können die aktuellen Trainer die Versäumnisse der Vergangenheit und eigentlich auch noch der heutigen Zeit im Nachwuchsbereich nicht wirklich eingreifen.
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So schlecht war Assinger Ära auch wieder nicht. Im RTL kam Scheib an die Westspitze. Im Slalom mischen Truppe und Liensberger absolut vorne mit. Huber eigentlich auch immer um die Top 10. Im Speed ist man auch regelmäßig mit mehreren Fahrerinnen in den Top 10. Also das sah vor Assinger noch magerer aus und das war nahezu derselbe Kader.
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Stimmt natürlich. Heißt ja auch nicht, dass ich überhaupt nicht mehr mit Colturi rechne. Habe aber, nach Aichers Durchbruch in der vergangenen Saison, gedacht, dass Colturi heuer schon mehr um die Podien und Siege mitfahren wird.
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[Bilder] Rábaszentmihály KSE - Győrsövényház SE 1:6 (0:3)
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Während Julia Scheib in Schweden heute ihre Kristallkugel im RTL fixieren kann, hat mein heutiger Mitfahrer Andi M. noch einen etwas längeren Weg, bis er sein persönliches Kristall, quasi eine Auszeichnung für 100 Plätze in Ungarn, virtuell in seinen Händen halten kann. Aber er hat aktuell 94 ungarische Grounds zu Buche stehen, sodass es hierbei auf die Zielgerade einbiegt. Ich hoffe, die Torte ist bereits in Auftrag gegeben und der Tisch im Steakhaus reserviert ist, denn der heutige Frühlingstag bringt ihn wieder ein gutes Stück zu seinem 100er näher. Aufgrund des morgigen Nationalfeiertags ist heute Großkampftag im ungarischen Unterhaus und das nutzen wir, um gemütlich zwei Spiele im Komitat Győr-Moson-Sopron zu machen. Das erste Spiel sollte uns in das bereits südlich der Raab liegende Rábaszentmihály bringen. Da wir auf dem Weg dorthin das letzte Woche besuchte Enese durchqueren, machen wir einen kurzen Zwischenstopp bei Bödő-Minimarkt, wo wir mit Radler, Kakaoschneke und Túró-Rudi eindecken, sodass einem perfektem Spielbesuch nichts mehr im Wege steht. Die Mannschaften wärmen schon auf und da der Rábaszentmihály KSE und der Győrsövényház SE in der III.osztály Kelet B im Komitat Győr-Moson-Sopron sowohl zu den besseren Teams zählen als auch Tabellennachbarn sind, erwarten wir uns ein gutes und ausgeglichenes Spiel. Vor rund 50 Besuchern haben die Gäste aus Győrsövényház einen Start nach Maß und gehen bereits in der Anfangsphase durch Treffer von Lakatos (18.Minute) und Juhász (21.Minute) mit 2:0 in Führung. Als danach Rábaszentmihály das erste Mal gefährlich vor das Tor der Gäste kommt, hat man bei einem Angriff Pech, dass der Ball von der Innenstange wieder zurück ins Feld springt und der Anschlusstreffer somit verwehrt bleibt. Doch es sollte noch viel schlimmer kommen, denn Győrsövényház kommt im Gegenzug durch Stróbli zum dritten Treffer an diesem Samstag, was wohl bereits in der 31.Minute die endgültige Entscheidung in diesem Spiel bedeutet. Nach dem Seitenwechsel keimt dann noch einmal etwas Hoffnung bei Rábaszentmihály KSE auf, als in der 60. Minute durch Szabó der erste Treffer für die Heimelf fällt. Doch diese Hoffnung währt nicht lange, denn Győrsövényház SE stellt nur wenige Minuten später, durch Stróbli in Minute 65, wieder alten Abstand von drei Toren her, sodass Rábaszentmihálys Aufbäumen nur ein sehr Kurzes war. Győrsövényház hat nun leichtes Spiel und legt noch zwei weitere Treffer, durch Stróbli in Minute 70 und Petrohai in Minute 75, nach. Bei diesem komfortablen Vorsprung kann man es sich leisten, auch dem Ersatztormann ein wenig Matchpraxis zu geben. Dieser wird in der Schlussphase einige Male geprüft, denn seine Vorderleute sind mit den Gedanken offenbar schon in der Kabine. Aber Rábaszentmihály gelingt im Zuge der Schlussoffensive an diesem Tag kein weiterer Treffer, sodass Győrsövényház mit einem 6:1 im Gepäck die kurze Heimreise von rund 17 Kilometer in den Norden antreten kann. Wir passieren übrigens Győrsövényház auf unserem Weg zu unserem zweiten Spiel an diesem Tag, das eine Liga höher in Mosonszentmiklós steigen sollte. Rábaszentmihály KSE - Győrsövényház SE 1:6 (0:3) -
Glaube mal nicht, dass Brignone und Gut mit über 35 nach diesen schweren Verletzungen noch einmal zurückkommen. Beide haben ja auch irgendwie angedeutet, dass sie noch diese Saison (25/26) mitnehmen. Aber selbst, wenn sie weiterfahren, wäre noch immer eine Shiffrin da und dann teilen sich die Punkte im Speed noch mehr auf, was Shiffrin im Slalom noch mehr hilft. Colturi und Ljutic waren heuer irgendwie enttäuschend. Colturi war immerhin eine gute Top 10-Fahrerin, aber so den Sprung nach vorne, wie ihn Aicher gemacht hat, hat sie nicht gemacht.
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Ich glaube, dass Shiffrin niemandem mehr beweisen muss, dass sie auch eine Allrounderin ist. Sie hat es halt im gesetzten Sportleralter nicht nötig, dass sie im Speed alles riskieren muss und gewinnt dennoch den GWC. Wie dann auch schon festgehalten wurde: Wenn Aicher verletzungsfrei bleibt, dann ist - Shiffrin mal ausgenommen - aktuell niemand da, der sie ansatzweise gefährden könnte den GWC zu gewinnen.
