Heffridge

Moderator
  • Gesamte Inhalte

    27.301
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

36 User folgen diesem Benutzer

See all followers

Über Heffridge

  • Geburtstag 25.05.1979

Fußball, Hobbies, Allerlei

  • So habe ich ins ASB gefunden
    google
  • Lieblingsbücher
    Neben dem großen Buch der östereichischen Fußballstadien auch Literatur
  • Am Wochenende trifft man mich...
    auf den Plätzen der Welt
  • Schlechtestes Live-Spiel
    2.Relegationspiel 1996 - Gerasdorf : Admira 0:6
  • Bestes Live-Spiel
    Österreich : Schweden 1:0 im September 1997
  • Beruf oder Beschäftigung
    Angestellter
  • Selbst aktiv ?
    UWW
  • Lieblingsverein
    auf den Plätzen der Welt zu Hause

Allgemeine Infos

  • Membertitel: "Inside everyone there´s a litte nut!"
  • Aus
    Wien - Hietzing
  • Geschlecht
    Männlich

Kontakt

  • Website URL
    https://www.facebook.com/Heffridge-on-tour-635735389886184/

Letzte Besucher des Profils

57.276 Profilaufrufe

Heffridge's Achievements

  1. Heffridge

    ÖFB Kader

    Wäre schon fein und nachvollziehbar. Hoffe, er verkündet es auch bald selbst.
  2. Heffridge

    ATP/WTA 2026

    Puh, die ist nicht viel älter und fast gleich auf mit Tagger in der Weltrangliste. Also schon eine gute Leistung.
  3. Ohne das jetzt schmälern zu wollen, aber da sind ja die Hälfte davon WC-erprobte und WC-arrivierte Fahrer...
  4. Erneut führten uns unsere Wege nach Dos Hermanas. Doch diesmal sollte in der Vorstadt im Süden Sevillas kein Trainingszentrum auf dem Programm stehen, sondern im Estadio Miguel Román Gárcia in der 3ª Federación (Grupo 10) ein Spiel der 18.Runde steigen. Nach der Ligenreform ist die Tercera mittlerweile zwar nur mehr die fünfthöchste Spielklasse, aber in dieser findet man immer noch zahlreich schöne Stadien und interessante Begegnungen. So hatten auch wir die Qual der Wahl zwischen einigen tollen Spielen um die Mittagszeit, wobei sich dann schließlich mit Dos Hermanas das für uns beste Gesamtpaket durchsetzte. Im für 3.000 Besucher Platz bietenden und auf allen vier Seiten ausgebauten Stadion finden sich heute gar nicht einmal so wenige Zuschauer ein. Es sind wohl so um die 800 bis 1.000 Besucher hier und das ist auch an der Tabellensituation geschuldet, sind der heimische Dos Hermanas CF 1971 und die 2.Mannschaft vom Zweitligisten aus Cádiz doch Tabellennachbarn und auf Tuchfühlung mit der absoluten Spitzengruppe. Schiedsrichter Gonzales Sanchez führt beide Mannschaften flankiert vom Maskottchen Aceitunita, einer Olive, auf Feld. Kreativ sind sie schon, die Spanier, wenn es um die Auswahl ihrer Maskottchen geht. Von Gurken bis Gelsen war da schon alles dabei, warum auch nicht eine Olive. Bei frühlingshaften Temperaturen verläuft das Spiel lange Zeit ausgeglichen, wobei die Gastgeber aus Dos Hermanas allerdings mehr vom Spiel haben. Sie sollten in der 34.Minute auch in Führung gehen, aber es ist Cádiz` Verteidiger Sanogo, der eine Hereingabe unglücklich ins eigene Tor lenkt. In der Pause nutzen zahlreiche Besucher das Angebot an der sichtlich gut ausgestatteten Cantina und wer sein Menü abrunden möchte, holt sich von der Schank noch ein frisch gezapftes Estrella Galica. Sonstige Höhepunkte wie in der Pause am Buffet gibt es in den zweiten 45 Minuten lange nicht. Dos Hermans verwaltet die Führung und Cádiz ist auch nicht wirklich in der Lage, gefährliche Chancen zu kreieren. Die Gäste müssen in der Schlussphase dann doch alles auf eine Karte setzen und so will man aus der eigenen Hälfte einen schnellen Angriff starten. Dabei kommt es leider bereits im Spielaufbau zu ungenauen Pässen und dadurch fängt Garcia Gonzalez den Ball ab und läuft alleine aufs Tor. Er lässt sich in der 87.Minute nicht zweimal bitten und sorgt mit dem 2:0 hier für die Entscheidung. Dennoch werden fünf Minuten nachgespielt und in der letzten Aktion des Spiels gibt es noch einmal Freistoß für Dos Hermanas an der Strafraumgrenze. Ruiz Ortega legt sich den Ball zurecht und versenkt diesen genau im rechten Eck. Dieses Freistoßtor war dann auch der Schlusspunkt in dieser Begegnung, die mit einem verdienten Sieg der Heimelf von Dos Hermanas geendet hat. Wie verlassen Dos Hermanas allerdings noch nicht, zumal wir unseren Plan ändern und hier noch Mittagessen, ehe wir ins an der Stadtgrenze befindliche Trainingszentrum des FC Sevilla weiterziehen. Dos Hermanas CF 1971 - Cádiz CF "B" 3:0 (1:0)
  5. Maier, Hirscher und Odermatt waren/sind die besten ihrer Zeit. Odermatt wird Hirscher wohl überflügeln und mit Maier kann man ihn dann schon schwerer vergleichen, zumal der ja um mindestens zwei Jahre wegen seines Unfalls gekommen ist und er danach nicht mehr der Dominator, wie davor, war.
  6. Vor allen Dingen scheint er mental nicht so ausgelaugt zu sein wie damals Hirscher. Er spielt sich mit seinen 28 Jahren mit seiner Konkurrenz. Im RTL ist er zwar nicht mehr so dominant, aber noch immer der beste Fahrer und im Speed ist er gefühlt bei jedem Rennen auf dem Podest. Bleibt er gesund, dann holt er sich den Stenmark-Rekord. Hirscher hat er wohl noch vor seinem 30er.
  7. Heffridge

    Sonstige ÖFB-Legionäre

    Das kommt sowieso noch dazu...
  8. Heffridge

    Sonstige ÖFB-Legionäre

    Abgesehen davon hat ein einigermaßen junger und durchtrainierter Kicker auch in Österreich kein Problem an Frauen zu kommen. Das nötige Kleingeld, um in Lokalen oder Disco Eindruck zu schinden, verdient man auch hierzulande.
  9. Heffridge

    ATP/WTA 2026

    Naja, die wird dich von allen hier so gesehen. Also mir wäre das Gegenteil noch nicht aufgefallen. Da hat die Frau Netrebko ja auch einiges dazu beigetragen. Ist ja bei ihr nicht viel anders, weil ihre Konnex zu Österreich auch nur die Südstadt und ihr Ex-Ehemann war. Immerhin hat sie einen guten Mediencoach, weil sie ja in den Interviews immer wieder betont, wie viel ihr an Österreich liegt. Schauen wir einmal in einem Jahr, ob sie das dann auch ernst gemeint hat.
  10. Zeitig in der Früh läutet der Wecker und als wir unser Hotel verlassen, setzt im Großraum Sevillas gerade das Morgengrauen ein. Wir haben keine Zeit zu verlieren, denn wir müssen in der Norden Sevillas, wo sich das Centro Deportiva Calavera befindet. Dort steigt nämlich bereits um 09:00 Uhr ein Spiel der 17.Runde in der der 3ª Andaluza Juvenil (Sevilla, Grupo 1). Innerhalb Andalusiens ist dies die dritte von vier Spielklassen der U19-Mannschaften, die allesamt regional unterteilt sind. An diesem Morgen empfängt der Calavera CF den CD Nervión. Beide Mannschaften befinden sich in der unteren Tabellenhälfte dieser Liga, wobei Calavera ein wenig besser klassiert ist als Nervión. Schiedsrichter Garcia Perez merkt man die Müdigkeit zu diesem frühen Termin noch an, denn er kippt sich kurz vor dem Einlauf noch einen Espresso rein. Aber nicht nur er, sondern auch die Spieler am Platz sind in den ersten 45 Minuten noch nicht wirklich wach. Es gibt kaum Torchancen und so können sich die rund 60 Besucher, die sich zumeist auf der überdachten Tribüne auf der Längsseiten einfinden, an diesem Morgen auch nicht wirklich am Spielgeschehen erwärmen. Noch immer ist die Sonne über Sevilla nicht aufgegangen, sodass es noch klirrend kalt ist und einzig die hinter dem Tor befindlichen Orangenbäume daran erinnern, dass man sich hier doch ziemlich weit im Süden befindet. Nach der Pause kommt auch die Sonne zwischen den Häusern der Stadt zum Vorschein und dies scheint sich auch auf das Gemüt der Spieler zu schlagen. Beide Mannschaften sind jetzt aktiver, wobei das Spiel nach wie vor ausgeglichen ist. Es ist jedoch Calavera, das in der 68.Minute in Führung gehen kann, als Mariscal Ruiz eine Hereingabe aus kurzer Distanz über die Linie drücken kann. Nervión versucht in weiterer Folge zwar den Ausgleich zu erzielen, aber die großen Chancen bleiben aus und so scheint Calavera dieses knappe Ergebnis locker über die Zeit spielen zu können. In der 87.Minute gibt es für die Gastgeber noch einen Freistoß neben der Seitenauslinie an der Tribünenseite. Del Pino Moreno bringt diesen hoch in den Strafraum. Der Ball zirkelt sich aufs Tor, doch der Keeper der Gäste vermeint diesen bereits im aus uns hebt seine Hand. Etwas verdutzt ist er, als sich der Ball hinter ihm in lange Eck senkt. Die Spieler Calaveras sind ebenso überrascht über Treffer und jubeln etwas ungläubig dieses Tor zum 2:0. Damit ist diese Begegnung auch entschieden und wir verlassen Sevilla wieder in Richtung Süden, wo in Dos Hermanas um 12:00 Uhr ein Spiel in der Tercera angepfiffen wird. Calavera CF - CD Nervión 2:0 (0:0)
  11. Normalerweise spielt Real Betis Balompié seine Heimspiele im Estadio Benito Villamarín im Süden Sevillas. Da die originäre Heimstätte des Vereins derzeit umgebaut wird, muss man bis 2027 ins Estadio de La Cartuja im Norden Sevillas ausweichen. Das mittlerweile über 70.000 Besucher fassende Stadion wird ansonsten ausschließlich zur Austragung von Länderspielen oder des spanischen Cupfinales verwendet. Bei der 2021 stattgefunden EURO 2020 übernahm man kurzfristig den spanischen Platz vom eigentlich vorgesehenen Stadion San Mamés in Bilbao. Das Stadion befindet sich auf der Isla de La Cartuja, dem Gelände der Weltausstellung Expo 92, am Ufer des Fluss Guadalquivir. Im Jahr 1997 wurde mit dem Bau des Stadions begonnen und dieses hatte ein Fassungsvermögen von 57.619 Besuchern. Nach der EURO wurde das Stadion ab Mitte 2024 für die Weltmeisterschaft im Jahr 2030 umgebaut. Dabei wurde die Leichtathletikanlage entfernt, sodass es nun ein reines Fußballstadion mit einer Kapazität von 71.374 Sitzplätzen ist. Diese Plätze sind heute wirklich gut belegt, denn 60.138 Besucher wollen dieses hochklassige Spiel in der 20.Runde der La Liga zwischen den traditionell in Grün-Weiß spielenden Gastgebern und dem aus der Region Valencia stammenden Villarreal CF sehen. Betis liegt in der La Liga auf Rang sechs und das gelbe U-Boot aus Villarreal befindet sich in der Tabelle zwei Ränge vor Betis. Für spanische Verhältnisse ist die Atmosphäre hier sehr gut und von unseren Plätzen in der Nordkurve kann man die Choreographie des Betis-Blocks mit Fähnchen im Unterrang und einer Überziehfahne im Oberrang sehr gut sehen. Im Oberrang des drittgrößten Stadion Spaniens kann man das Spielgeschehen dann aber weniger gut verfolgen, insbesondere, weil Villarreal auf das gegenüberliegende Tor spielt und in dieser Begegnung die beiden ersten gefährlichen Chancen hat. Betis kommt in der ersten Spielhälfte nur einmal gefährlich vor das Tor. Dafür hat es diese Chance aber in sich, denn der Tormann Villarreals kann den Schuss der Gastgeber nur mit einer artistischen Einlage abwehren. Nach dem Seitenwechsel ist es dann Betis, das in der 57.Minute in Führung gehen kann, Nach einer Hereingabe von rechts kann ein Verteidiger Villarreals diese nur so unglücklich abfälschen, dass der Ball vor die Füße von Aitor Ruibal fällt, der aus kurzer Distanz den Ball in die kurze Ecke hämmert. Das Spiel ist in der 76.Minute wohl endgültig entschieden, als Santi auf Höhe der Mittellinie die Blutgrätsche auspackt und den davoneilenden Spieler der Gastgeber durch dieses Tackling von Hinten zu Fall bringt ohne dabei den Ball zu spielen. Schiedsrichter Garcia Verdura zögert nicht und zieht sofort die rote Karte. In nummerischer Überlegenheit gelingt Pablo Fornals noch ein weiterer Treffer für Betis als er von der Strafraumgrenze den Ball platziert im linken Eck des Tores der Gäste unterbringen kann. Betis feiert in diese hochklassigen und temporeichen Partie einen verdienten Sieg und wird begeben nach dem Schlusspfiff direkt zurück ins Hotel, wo wir noch einen andalusischen Sherry genießen. Danach heißt es aber ab ins Bett, denn die Tagwache ist wieder einmal sehr früh, haben wir doch morgen gleich vier Spiele auf unserem Plan. Real Betis Balompié - Villarreal CF 2:0 (0:0)
  12. Heffridge

    ÖFB Kader

    Der Konkrete sogar in der Eredivise...
  13. Auch, wie man aufkommt. Grugger hat ja ziemlich bald mit Rücken und Hinterkopf auf die Piste aufgeschlagen und danach sofort das Bewusstsein verloren...
  14. Heffridge

    Sonstige ÖFB-Legionäre

    Er hat dann eh ausführlich geantwortet. Aber der Wechsel in eine Hauptstadt, die kulturell und historisch etwas zu bieten hat, ist dann doch über die oststeirische Provinz zu stellen. Der wechselt ja nicht in ein Nest wie Posusje oder Siroki Brijeg bzw. in eine Industriestadt wie Tuzla oder Zenica. Nochmal, in welchen Lebenslagen sollte ein 30-Jähriger Fußballer mit diesen Problemen "Abwanderung (Brain Drain), Bevölkerungsrückgang, Überalterung, fehlende Perspektiven für die junge Bevölkerung, EU-Mitgliedschaft in weiter Ferne, Einflussnahme des politischen Islams in Teilen des Landes, Korruption, Ethno-Nationalismus und politische Spannungen." konfrontiert werden. Eventuell sieht er ein paar verschleierte Araber und bekommt in den Medien mit, wenn Dodic wieder seine Rülpser loslässt. Dann sieht er noch Ortstafeln in der Föderation, bei denen die kyrillische Schrift übersprayt ist. BiH ist ja jetzt nicht Moldawien oder irgendeine Provinz im afrikanischen Hinterland.
  15. Komm schon, die Meißnitzer und die guten alten Zeiten im ORF. Die hat sicher daran gedacht: