Heffridge

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Über Heffridge

  • Geburtstag 05/25/1979

Fußball, Hobbies, Allerlei

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    Neben dem großen Buch der östereichischen Fußballstadien auch Literatur
  • Am Wochenende trifft man mich...
    auf den Plätzen der Welt
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    2.Relegationspiel 1996 - Gerasdorf : Admira 0:6
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    Österreich : Schweden 1:0 im September 1997
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    Angestellter
  • Selbst aktiv ?
    UWW
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    auf den Plätzen der Welt zu Hause

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  • Membertitel: "Inside everyone there´s a litte nut!"
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    Wien - Hietzing
  • Geschlecht
    Männlich

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  1. Heffridge

    ÖFB Kader

    Naja, Kevin Wimmer wird ja auch nicht jünger... Immerhin hat er sich in Bratislava noch schön gemacht und ohne viel Anstrengung ein paar Titel eingeheimst. Jetzt, mit fast 34 ist er dort zwar kein Stammspieler mehr, aber sicherlich war diese Zeit besser, als wenn er irgendwo bei Hartberg oder Blau-Weiß gespielt hätte.
  2. Von Lomnice nad Lužnicí sollte es einmal über 70 Kilometer quer durch den Jihočeský kraj in das im Nordwesten des Kreises befindliche Kovářov gehen. In diesem wirklich beschaulichen Ort wird sogar in der 6. Liga, skupina "B", des Jihočeský kraj gespielt und dort ist man auch der Teilnehmer, der sich am weitesten im Westen befindet. Zum Auswärtsspiel nach Suchdol nad Lužnicí beläuft sich der kürzeste Anreiseweg auf 102 Kilometer. Der heutige Gegner, der SK Kavas Větrovy, stammt aus einem südlich von Tábor gelegenen Ort und muss heute nur rund 40 Kilometer zurücklegen, um das etwas außerhalb Kovářovs und bereits auf einer Anhöhe in einem Waldstück befindliche Stadion Hůrka zu erreichen. Da ich keinen 4x4-Antrieb habe, parke ich auf der Wiese unterhalb des Stadions und begebe mich die kurze, aber heftige Steigung zu Fuß hinauf zum Eingang. Das Stadion ist nicht nur idyllisch gelegen, sondern verfügt auch über eine moderne Tribüne. Die Schank befindet sich über dem mit Sitzschalen ausgestattetem Bereich in einem klimatisierten und mit Fenstern verkleideten VIP-Bereich. Als VIP lässt es sich dort heute aushalten, denn das sonstige Publikum ist der prallen Spätsommersonne ausgesetzt. Da ich kein VIP bin, beobachte ich die ersten 45 Minuten unter den schattenspendenden Bäumen hinter der am Platz vorbeigehenden Forststraße. Die Gäste vom SK Kavas Větrovy haben zahlreiche wirklich junge Spieler in ihrer Stammformation und so dominiert der TJ ZD Kovářov diese Partie nach Belieben. Bis auf wenige Entlastungsangriffe kommt Větrovy kaum zu nennenswerten Aktionen, kann sich aber bei Kovářovs Chancenwucher bedanken, dass es zur Pause nur 1:0 für die Hausherren steht. Für diesen Treffer war Růzha in der 22.Minute verantwortlich. In der zweiten Spielhälfte ändert sich an der Charakteristik dieser Begegnung nichts, aber die knappe Führung birgt die Gefahr mit sich, dass Větrovy aus einem plötzlichen Vorstoß unerwartet der Ausgleich gelingen kann. Die Gäste kommen immer wieder einmal gefährlich vors Tor, doch treffen nicht. Auf der Gegenseite macht es Zítek in der 68.Minute besser und sorgt mit dem 2:0 für die Vorentscheidung an diesem Nachmittag. Viktora setzt vor 120 Besuchern in der 78.Minute noch einen Treffer drauf und als nach einem Missverständnis in Větrovys Defensive in der 89.Minute der Schuss von Filaus erst auf der Linie gerettet wird, entscheidet der Linienrichter, dass dieser Ball bereits hinter der Linie geklärt wurde. Schiedsrichter Písek folgt dieser Ansicht, sodass er auf Tor entscheidet und Kovářov dieses Spiel dann doch noch hoch gewinnen kann. Vielleicht ist der Sieg etwas zu hoch ausgefallen, aber verdient war er auf jeden Fall. TJ ZD Kovářov - SK Kavas Větrovy 4:0 (1:0)
  3. Heffridge

    Der "unwichtige" Frage-Thread

    Hast Du keinen Führerschein oder kennst Du niemanden der ein Auto hat? St. Pölten - Bratislava schafft man in 1,5 Stunden...
  4. Dass ich die Nacht in Veselí nad Lužnicí verbrachte, hatte auch noch einen weiteren Grund, fand eine der wenigen Sonntagsmatineen im Jihočeský kraj in Lomnice nad Lužnicí statt und dieser Ort befindet sich rund zehn Kilometer südlich von Veselí nad Lužnicí. In einem Spiel der zweiten Runde der 9. Liga, skupina A, des OFS Jindřichův Hradec kam es zum Lainsitz-Derby zwischen dem TJ Tatran Lomnice nad Lužnicí und dem TJ Spartak Nová Ves n d Lužnicí. Da die Lainsitz aber diese Region durchquert ist ein Lainsitzderby in dieser Liga nichts besonderes, sondern eher Standard. 62 Besucher kommen auf den ziemlich einfach gehaltenen Sportplatz in Lomnice. Es sind wohl ein wenig mehr, weil sich niemand die Mühe macht, die Zuschauer auf der Gegenseite abzukassieren und man beim Betreten des Sportplatzes auch einfach links herum an der Kassiererin vorbeigehen kann, ohne Eintritt zu bezahlen. Sportlich ist das Ganze eine ziemlich eindeutige Angelegenheit. Da man dem TJ Spartak Nová Ves nad Lužnicí schon ein paar Mal beim Fußballspielen zuschauen konnte, weiß ich, dass man dort wohl nicht den Aufstieg aus der letzten Liga in dieser Region anstrebt. Lomnice nad Lužnicí ist hingegen eine doch halbwegs große Stadt, die wohl locker höherklassig mitspielen könnte. Anscheinend hat dort Fußball einen nicht so großen Stellenwert, denn der Sportplatz unterscheidet sich kaum von einem anderen Dorfplatz in der Region. Immerhin hat man mit Nová Ves nad Lužnicí heute keine Mühe und man beherrscht den Gegner ohne große Anstrengungen. Prášek trifft in der elften Minute und Jedlička erhöht in der 21.Minute auf 2:0 für Lomnice. Spätestens als Pršanec in der 36.Minute zum 3:0 trifft, ist diese Partie wohl entschieden. Nová Ves vergibt kurz vor der Pause noch einen Sitzer und erhält im Gegenzug in der 42.Minute den vierten Treffer durch Horvath. Auch mach dem Seitenwechsel hat man nicht wirklich Glück. Nachdem der Keeper einmal heroisch klärt, steht Dao in der 49.Minute zu einem Abstauber bereit. Danach wird es hier unangenehm heiß und die beide Mannschaften wechseln viel durch, weil der Ringtausch erlaubt ist. Lomnice nad Lužnicí lässt dann vermehrt die Ersatzspieler ran und es passiert nicht mehr viel. Schiedsrichter Kahoun hat dann auch genug und pfeift das Spiel bereits mitten in der 90.Minute ab. Der TJ Tatran Lomnice nad Lužnicí holt such mühelos drei Punkte und der TJ Spartak Nová Ves nad Lužnicí geht wieder einmal geschlagen vom Feld. Ich schlage mich hingegen danach über eine Stunde in Richtung Nordwesten durch, denn am Nachmittag warten erstmals zwei der noch zahlreich vorhandenen Endgegner im Jihočeský kraj auf mich. TJ Tatran Lomnice nad Lužnicí - TJ Spartak Nová Ves nad Lužnicí 4:1 (3:1)
  5. Heffridge

    wer kennts noch?

    So true... Auch wenn die Kaugummizigaretten selbst nicht wirklich gut waren.
  6. Heffridge

    Sonstige ÖFB-Legionäre

    Zuletzt war nur mehr Arno da und er ist dort so etwas wie eine Vaterfigur. Glaube mal, dass ihm das Spaß macht, mit den jüngeren Spieler zusammenzuarbeiten. Mit Rangnick ist er sowieso auf Du und Du.
  7. Oft ist man schon am Stadion in Soběslav vorbeigefahren und heute sollte es auch mit einem Spielbesuch im offiziell kleinsten Stadion der 4. česká fotbalová liga, skupina A, gehen. Das liegt aber bloß daran, dass das Fassungsvermögen mit 560 Besucher angegeben ist, weil als Zuschauerbereich nur die große Tribüne zählt. Natürlich kann man auch rund um das Oval dem Spiel folgen und hätte so eine weitaus höhere Kapazität als die angegebene. Da ich noch Zeit bis zum Anpfiff im als Fotbalové hřiště bezeichneten Stadion habe, schaue ich noch kurz zur Lainsitz. Zum heutigen Viertligaspiel zwischen dem TJ Spartak Soběslav und dem TJ Jiskra Domažlice B sollten immerhin 150 Zuschauer kommen. Auch wenn das Wetter sonnig und spätsommerlich ist, sind der unattraktive Gegner und eine Konkurrenzveranstaltung in der nahen Eishalle doch dafür ausschlaggebend, dass nicht mehr Besucher heute ins Stadion kommen. Soběslav erwischt einen guten Start in die Partie, denn nach einem Foul im Strafraum entscheidet Schiedsrichter Babák in der achten Minute auf Elfmeter für die Hausherren und diese Gelegenheit sollte sich Plucar nicht entgehen lassen. Die B-Mannschaft vom TJ Jiskra Domažlice hält in weiterer Folge diese Partie zwar offen, aber wirklich gefährlich wird man nicht. Nach dem Seitenwechsel läuft alles für Soběslav, denn Votava kann in der 56.Minute auf 2:0 erhöhen und sechs Minuten später gibt es abermals Elfmeter für die Gastgeber. Diesmal ist Bártík erfolgreich. in der 66.Minute hat der Schiedsrichter abermals keine andere Wahl und zeigt erneut auf den Punkt. Zum ersten Mal in dieser Begegnung bekommt Domažlice einen Strafstoß. Mit diesem kann Černý auf 1:3 verkürzen. In der Schlussphase sieht es aber nicht so aus, als könnten die Gäste hier noch eine Wende herbeiführen, aber als in der Nachspielzeit Korelus auf einmal Domažlices Anschlusstreffer erzielt, muss Soběslav noch einmal um den Sieg zittern. Aber man bringt die letzten Sekunden in diesem Spiel unbeschadet über Zeit und holt sich damit drei verdiente Punkte. Ich begebe mich nach dem Schlusspfiff wenige Kilometer südwärts, wo ich in Veselí nad Lužnicí noch ein paar Besorgungen für den Abend mache und ich dann dort auch mein Quartier für die kommende Nacht beziehe. TJ Spartak Soběslav - TJ Jiskra Domažlice B 3:2 (1:0)
  8. Heffridge

    Sonstige ÖFB-Legionäre

    Eben, als der ist vollfit und könnte nach einer Woche wohl fast überall wieder in der Stammelf spielen.
  9. Ich gehe mal nicht davon aus, dass der - wie einst Matej Jelic zwei Stunden vor Transferschluss von Rapid geholt wurde, weil Jelavic plötzlich gestreikt hat, damit er zu den Rangers gehen kann - so völlig unvorbereitet gewechselt ist, sondern da im Hintergrund schon länger verhandelt wurde.
  10. Heffridge

    Sonstige ÖFB-Legionäre

    Natürlich jetzt kein Vorteil, aber der ist ein Weltklassekicker, der so ziemlich alles gewonnen hat, was es zu gewinnen gibt. Also wenn einer sich in einen Mannschaft schnell einfügen kann, dann ein Spieler seiner Qualität. Abgesehen davon, wird der ja seit Anfang Juli nicht nur am Pool gelegen sein und sich Fast-Food reingestellt haben.
  11. Heffridge

    Skispringen 2026/27

    Das ist diesmal auch der sportlichen Bedeutungslosigkeit der Springerinnen, abgesehen von Eder, geschuldet. Bei einer Gritsch hat man eh hart durchgegriffen. Die war damals auch nicht so schlecht unterwegs, aber halt auch weit weg von einer Siegläuferin.
  12. Von Budweis ging es wenige Kilometer südwärts, wo wir rund eine Dreiviertelstunde vor Spielbeginn am Fotbalové Hřiště in Kamenný Újezd ankommen. Viel ist hier nicht los und erst mit Spielbeginn kommen einige Besucher auf den Platz. Ehrliche 70 Besucher wollen heute das Spiel in der 7. Liga, skupina "A", im Jihočeský kraj zwischen dem TJ Sokol Kamenný Újezd und dem FC Frymburk/Horní Planá sehen. Der Platz ist jetzt kein San Siro, aber hat immerhin einen überdachten Bereich vor der Schank. Eine Tribüne oder Sitzgelegenheiten abseits von Holzbänken sucht man hier allerdings vergeblich. Von den Dressen her könnte man meinen, es sei eine Auflage des heurigen WM-Finales. Der TJ Sokol Kamenný Újezd spielt in der Farben der spanischen Nationalmannschaft, während der FC Frymburk/Horní Planá in Trikots im unverkennbaren Stil der Albiceleste hat. Doch anders als im WM-Finale, machen heute die "Argentinier" das Spiel und anders als im WM-Finale nutzt diesmal die überlegene Mannschaft auch ihre Chancen. So steht es zur Pause durch Treffer von Šára (28.Minute), Toman (31.Minute) und Bagoni (45.Minute) bereits 3:0 für die Gäste, die nach dem Seitenwechsel nur mehr das Nötigste machen. Aber selbst dann kann Kamenný Újezd überhaupt keinen Druck ausüben und so entwickelt sich dieses Spiel bis zum Schluss zu einem absoluten Langeweiler. Spannend ist es bloß, dass hier niemand die angepriesene Klobása probiert, sondern jeder auf Sekaná v housce, der tschechischen Form der Leberkäsesemmel, geht. Wir sind noch gesättigt vom Vormittag und verzichten daher auf diesen Gaumenschmaus. HMF genehmigt sich als Autofahrer aber immerhin einen 0,0-Radler. Viel mehr gibt es von dieser Partie im Jihočeský kraj aber nicht zu erzählen. Der FC Frymburk/Horní Planá feiert an diesem Nachmittag einen ungefährdeten Sieg in Kamenný Újezd und mit dem Abpfiff von Schiedsrichter Harvalík sind diese drei Punkte für die Gäste vom Lipno-Stausee auch amtlich. Für HMF und seinen Begleiter geht es nun weiter nach Dobersberg, während ich in der Region verbleibe und es mich zum Viertligaspiel nach Soběslav zieht. TJ Sokol Kamenný Újezd - FC Frymburk/Horní Planá 0:3 (0:3)
  13. Nach einer Übernachtung in der Pension eines Casinos in Dolní Dvořiště sollte es für mich am nächsten Tag etwas mehr als eine halbe Stunde im Jihočeský kraj in Richtung Norden gehen, wo in Budweis ein Spiel um 10:30 Uhr stattfinden sollte. Der SK Slavia České Budějovice ist vergangene Saison Meister in der 6.Liga geworden und daher in die 5.Liga des Jihočeský kraj aufgestiegen. In der vierten Runde empfängt man auf der sich neben der Maltsch und der Samson Brauerei befindlichen Anlage den FK Jindřichův Hradec 1910. 212 Besucher kommen zu dieser Matinee, deren Ausgang zu prognostizieren sehr schwer ist, sind beide Mannschaften doch ähnlich in die Saison gestartet. Doch bevor dieses Spiel so richtig begonnen hat, treffe ich auf HMF und seinen Begleiter, wodurch die Zeit in der ersten Spielhälfte wie im Fluge vergeht. Die beiden machen übrigens ein Wochenende im Waldviertel und haben diese Matinee in der App entdeckt. Da diese aber nicht die 7.Liga anzeigt, wissen sie erst durch mich vom 13:30 Uhr-Spiel in Kamenný Újezd. Doch da ihnen diese Ansetzung gefällt und auch zeitlich reinpasst, entschließen sie sich danach dorthin mitzukommen. Spielerisch versäumt man in den ersten 45 Minuten beim SK Slavia České Budějovice allerdings gar nichts, sodass die Klobása um 80,- Kronen das ultimative Highlight ist. Da es aber nicht schlechter werden kann, ist die zweite Spielhälfte auch um einiges ansehnlicher. Der SK Slavia České Budějovice geht in der 56.Minute durch Dzietonický in Führung und nun muss Jindřichův Hradec wohl etwas mehr zeigen. Doch die Gäste bleiben harmlos und so scheint Slavia dann doch ziemlich problemlos zu diesen drei Punkten zu kommen. In der Schlussphase gelingen Králík in der 83. und 87.Minute noch zwei Treffer für die Gastgeber, wobei er einmal sehr kläglich scheitert, aber ihm die Defensive eine zweite Chance gibt, die er problemlos nutzen kann. Als Schiedsrichter Jelínek diese Begegnung abpfeift, wandern drei Punkte auf das Konto vom SK Slavia České Budějovice. Für den FK Jindřichův Hradec 1910 war dieser Vormittag jedoch ein gänzlich gebrauchter. SK Slavia České Budějovice - FK Jindřichův Hradec 1910 3:0 (0:0)
  14. naja, die schenken sich sportlich nichts. Im Gesamtpaket ist die Vienna natürlich drüber. Wohl auch über dem Sportclub (im Falle eines Aufstieges), solange man in Hernals noch ein reiner Mitgliederverein ist.
  15. Wenn er dort spielt, dann ist das schon ein Aufstieg...