Heffridge

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Über Heffridge

Fußball, Hobbies, Allerlei

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    Neben dem großen Buch der östereichischen Fußballstadien auch Literatur
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  • Bestes Live-Spiel
    Österreich : Schweden 1:0 im September 1997
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    auf den Plätzen der Welt zu Hause

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  • Membertitel: "Inside everyone there´s a litte nut!"
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    Wien - Hietzing
  • Geschlecht
    Männlich

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  1. Sie hatten auch Haiti in der Gruppe und haben da nichts für das TV gemacht. Ausscheiden kann man in der Gruppe, aber abgeholt hat mich bei Schottland gar nichts. Tschechien hätte jetzt zwar keine besondere Gruppe in der Quali, aber in so einem Play Off muss man sich auch zweimal durchsetzen. Die habe ja eher Arbeitsverweigerung betrieben. BiH ist jetzt auch nicht wirklich stärker und hat eine ähnliche Gruppe souverän gemeistert. Aber das sind alles Nuancen, die man anders sehen kann.
  2. Heffridge

    [F] Spanien - Argentinien

    Naja, was soll er denn schreiben. Die werden doch vor der FIFA so argumentieren, dass die bei den Fans waren und es nicht beabsichtigt war, respektlos zu sein. Abgesehen davon folgt ja der eine Spieler der Zeremonie, was ja gegen ein kollektives wegschauen spricht. "Das letzte Spiel für Argentinien"... Da hätte man ein Smiley machen können (ist ja nicht Kolumbien 1994).
  3. Heffridge

    ATP/WTA 2026

    Grabher diesmal mühelos gegen Perelygina (6:1, 6:0) https://sport.orf.at/#/stories/3160533/
  4. Kap Verde war schon in der Quali sehr solide. Dass die mithalten werden war eigentlich klar. Dass sie dann sie heroische Partien gegen Spanien und Argentinien abliefern, stand dann nicht im Drehbuch. Belgien hat anfangs eher negativ überrascht und war gegen den Senegal eigentlich schon mausetot. Norwegen hat man so erwartet. Hätte aber auch schon gegen Brasilien Schluss sein können. Richtig enttäuscht haben Tschechien, Tunesien und Schottland. Die Türkei hat zwar nie schlecht gespielt, aber halt schlecht Ergebnisse. Südkorea war auch richtig schlecht, aber die hatten halt CZ in der Gruppe. Bei Deutschland, den Niederlanden und Brasilien hat man halt gesehen, dass man in KO-Spielen auch rausfliegen kann, wenn einige Rädchen nicht passen und man spielerisch nicht ganz top dabei ist. Der Spielverlauf von Frankreich - Spanien war dann auch nicht so wie erwartet.
  5. Nach einer ergiebigen Sightseeingrunde durch Passau treffen wir uns mit Andi Sto. und begeben uns durch die Altstadt und über die Donau rauf zur Veste Oberhaus, von wo wir uns mit dem Auto weiter nach Hauzenberg machen. Dort ist unser Ziel das Staffelbergstadion. Dies ist die Heimstätte des FC Sturm Hauzenberg, der nach einem Ausflug in die fünftklassige Bayernliga wieder in die sechstklassige Landesliga Mitte zurückgekehrt ist. Zum Saisonauftakt in die diesjährige Meisterschaft hat man einen Neuling zu Gast, denn der SV Türk Gücü Straubing ist aus der niederbayerischen Bezirksliga erstmals in die Landesliga aufgestiegen. Für uns ist hier natürlich das Stadion der Star, denn dieses ist mit einem Fassungsvermögen von 8.000 Zuschauern eines der größten Spielstätten in dieser Liga und überzeugt durch seine imposanten Stehstufen, die sich über die Längsseite, eine Kurve und die Hälfte der Gegengerade ziehen. Zu diesen Tribünen gelangt man über den erhöht liegenden Eingangsbereich. Dort befinden sich neben dem Kiosk und den Sanitäranlagen ebenfalls eine paar Bereiche für den Aufenthalt der Besucher. Auf der Haupttribünenseite hat man um den Mittelkreis auch ein paar Sitzschalen montiert, wodurch das Stadion auch etwas aufgewertet wird. 150 Besucher kommen zu diesem vom Schiedsrichter Buechner geleiteten Spiel. Nach einer Ehrung zum 75.Geburtstag einer Hauzenberger Legende gehört die Anfangsphase eindeutig dem Gastgeber. Hauzenberg schnürt die Gäste aus Straubing ein und vergibt einige Sitzer. Türk Gücü übersteht diese Drangperiode der Hauzenberger auch mit etwas Glück, aber im Laufe der ersten Spielhälfte kann man sich stabilisieren und mit dem ersten wirklich gefährlich Angriff durch Mujcinovic in der 44.Minute in Führung gehen. Auch nach dem Seitenwechsel ändert sich nicht an der Charakteristik des Spiels. Hauzenberg hat mehr Spielanteile und, wenn auch nicht mehr so viele wie in den ersten 45 Minuten, Chancen auf den Ausgleichstreffer. Doch die Minuten rinnen von der Spieluhr und es scheint so, als könnten die Hauzenberger heute noch stundenlang spielen und keinen Treffer erzielen. In der Schlussphase des Spiels verlassen daher schon einige Zuschauer sichtlich genervt das Stadion, denn es deutet absolut nichts darauf hin, dass sich hier noch etwas zum Besseren für Hauzenberg ändern könnte. Als Türk Gücü in der Nachspielzeit den Ball klären kann, scheint der Auftaktsieg für die Gäste in trockenen Tüchern. Aber es folgt in der vierten Minute der Nachspielzeit noch ein letzter Angriff über links und eine Flanke in den Strafraum, wo Starkl an der zweiten Stange lauert und den Ball aus kurzer Distanz in das Tor nicken kann. Mit diesem Treffer kann der FC Sturm Hauzenberg eine Auftaktpleite noch in letzter Sekunde abwenden. Wir wenden uns jetzt auch von der Landesliga Mitte ab und begeben uns eine Spielklasse tiefer in die Bezirksliga Niederbayern Ost, wo um 18:00 Uhr in Osterhofen noch ein Spiel angepfiffen wird. FC Sturm Hauzenberg - SV Türk Gücü Straubing 1:1 (0:1)
  6. Eher hast Du den Overkill, weil Du kaum mehr den Gruppen folgen kannst. Da sind manche diesmal auch unter der Wahrnehmungsgrenze verlaufen, weil die ihre Spiele mitten in der Nacht gehabt haben. Noch einmal vier Gruppen mehr, das wird selbst für die Nerds dann schwer, im Bilde zu bleiben... Auch war das Turnier mit fünf Wochen schon ziemlich lange. Also so die Anfangsphase ist gefühlt eine halbe Ewigkeit her.
  7. Heffridge

    [F] Spanien - Argentinien

    Guten Morgen... Ich meine, es ist jetzt auch nicht ein Ruhmesblatt, wenn man die letzten 20 Jahre Fußball verfolgt und das - bis zu Messi Karrierenede - nicht gewusst hat.
  8. Heffridge

    [F] Spanien - Argentinien

    Du meinst wohl 2010, weil nach 2020 gab es ja nur 2022 die WM (und mit 2014 und 2018 macht die Aussage mehr Sinn).
  9. Bei der Performance der österreichischen Mannshaften in letzter Zeit, hat man gegen Teams aus Zypern fix das Nachsehen. Die spielen ja auch alle mit zusammengekauften Truppen. In Zypern lebt es sich nicht nur gut, sondern man kann halt auch als Spieler steuerschonend gut Geld machen.
  10. Die größte Enttäuschung waren sie sicher nicht. Sie haben schon gut gespielt, aber zweimal hat das Ergebnis eben nicht gepasst, obgleich sie spielerisch das bessere Team waren. Dann haben sie gegen die USA noch Moral gezeigt. Von den Ergebnissen her war es natürlich sehr enttäuschend für die, aber die größte Enttäuschung waren da eher die Tschechen, die in einer schwachen Gruppe überhaupt nichts gezeigt haben. Schottland war spielerisch auch eine Vorgabe und konnte bloß mit Hängen und Würgen Haiti besiegen. Tunesien war auch sehr schwach, bedenkt man, dass die in Afrika jetzt auch kein Niemand sind. Für Südkorea gilt dasselbe wie für Tschechien, aber die haben eben die Tschechen geschlagen.
  11. Absolut richtig, dass das gut gedacht war, aber in der Praxis halt noch mangelhaft umgesetzt wurde. Insbesondere, wenn man wirklich hart gefoult wurde. Eigentlich müsste es dann schneller Gelb geben und dann darf der Spieler behandelt werden. Hat mich gestern auch gestört, dass das über die Grenze der harten Spielweise hinausgehende Verhalten der Argentinier nicht bestraft wurde. Der Paredes muss gestern zweimal fliegen... Da waren die Schiedsrichter viel zu lasch.
  12. Da sowohl die Ansetzungen als auch das Wetter für den Süden Österreichs nicht wirklich besonders waren, legte man sich fest, an diesem Wochenende zum Meisterschaftsauftakt nach Bayern zu fahren. Aber am Freitag wurde noch ein Pflichtspiel in Oberösterreich mitgenommen, denn in der 2.Runde des Innviertler Fußballcups spielte der ÖTSV-Union St. Martin sein Heimspiel gegen die Union Rainbach. Andi Sto. zeigt sich auch interessiert an dieser Begegnung und ist daher ab St. Valentin heute unsere Mitfahrer. Vorbei am erst vor zwei Monaten besuchten Sportplatz in Ort im Innkreis, wo sich auch das Festgelände vom Woodstock der Blasmusik, das auch als Hauptsponsor von St. Martin auftritt, befindet, kommen wir an unserem Zielort im Ortsteil Diesseits an. Begibt man sich über die Antiesen, kommt man in den Ortsteil Jenseits, in dem sich auch der Sportplatz befindet. Martin, der kurzfristig auch diese Partie in St. Martin anvisiert hat, ist bereits angekommen und so gibt es heute ein Wiedersehen im Jenseits, also zumindest am Sportplatz Jenseits. Vor 180 Zuschauern betreten die beiden Mannschafen und Schiedsrichter Pargfrieder den Rasen, wo es noch zu einer Trauerminute für Leo Kornbinder kommt. Mit ihm ist das letzte Mitglied des fünf Personen umfassenden Komitees gestorben, das 1959 den Innviertler Fußballcup ins Leben gerufen hat. Mittlerweile wird die 34.Auflage gespielt und selbst wir müssen demütig sein, hat uns dieser Cup in der letzten Dekade alle zwei Jahre die Sommerpause verkürzt. Während St. Martin in der 1.Klasse Südwest des OFV um Punkte kämpft, macht dies die Union Rainbach eine Spielklasse höher in der Bezirksliga West. Doch ein Klassenunterschied ist in den ersten 45 Minuten nicht wirklich zu erkennen. Haris Karic bringt die Gastgeber in der 25.Minute in Führung und als Zheng in der 44.Minute auf 2:0 erhöht, macht Rainbach Ernst und erzielt noch vor dem Pausenpfiff den Anschlusstreffer durch Lindak. Nach dem Seitenwechsel werden die Gäste stärker und es liegt der Ausgleichstreffer und somit auch ein Elfmeterschießen nach 90 Minuten in der Luft. Doch in der 74.Minute kommt St. Martin zu einem Konter, den Zuparic mit einem satten und platzierten Schuss zum 3:1 abschließt. Danach verlässt Rainbach auch noch das Spielglück und Adis Karic gelingt in der 79.Minute das 4:1. Damit ist diese Partie zu Gunsten der Heimelf entschieden. Rainbach ist ziemlich gefrustet und lässt sich in der Schlussphase gehen. Kluzak sorgt mit einem verwandelten Elfmeter in der 87.Minute für das 5:1. Ortbauer holt sich eine Minute später die Rote Karte wegen Beleidigung ab und mit einem Mann weniger ist Rainbach noch weniger auf der Höhe und kassiert in der 90.Minute noch einen weiteren Treffer durch Omerovic. Ein über weite Strecken ausgeglichenes Spiel endet dank eines in der Schlussphase entfesselt aufspielenden St. Martin mit 6:1, womit man ins Viertelfinale der 34.Auflage des Innviertler Fußballcups aufsteigt. Während es für Andi Sto. mit Martin danach wieder heimwärts geht, begebe ich mich mit den Kindern nach Passau weiter, wo wir unser Quartier für die heutige Nacht beziehen. ÖTSV-Union St. Martin/I. - Union Rainbach/I. 6:1 (2:1)
  13. Irgendwie ist es doch besser, einen Viererteiler zu bekommen. Die fünfte Mannschaft scheidet doch eh immer in der ersten Runde aus und in einer Ligaphase können die Mannschaften bestenfalls in der Conference League mithalten. Nach vorne braucht man sich nicht mehr orientieren. Da ist der Zug abgefahren. In Österreich sind keine Freund/Schickers mehr am Werk und der Rest hat aufgeholt und kann die Legionäre billiger verpflichten bzw. ihnen mehr bieten.
  14. Heffridge

    ATP/WTA 2026

    und den ersten Satz 6:4 gewonnen.
  15. Für die Wertung ist das besser, denn die Gruppenphase ist realistisch und Punkte bis dahin ebenfalls.