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Naja, soweit ich das verstanden habe, ist RBS fix davon ausgegangen, dass er zurückkommen würde, wenn sie nur rufen. So naiv waren wir offenbar nicht, dass er womöglich doch zurückkommt, liegt an veränderten Vorzeichen namens JHT
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Doch, weil wir Ried aus dem Spiel nehmen können. Wie es @Ernestoprägnant zusammengefasst hat: Wir können der SV Ried ein Ablöseangebot vorlegen, das sie nicht ablehnen kann. Damit haben wir einen Verhandlungsgegner aus dem Spiel genommen und es bleibt nur mehr Bajlicz übrig. Mehr war offenbar damals bei den Verhandlungen nicht möglich. Und ist jetzt besser, als wenn wir mit Ried komplett neu verhandeln müssten
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Jein. Ohne Spielervertrag mit dem Spieler gehört er eben nicht uns. Das ist aber nichts ungewöhnliches. Wenn man sich zB den Transfervertrag zwischen Tottenham und Real betreffend Gareth Bale anschaut, dann enthält Klausel 10 auch ein Optionsrecht zugunsten Tottenham für den Fall, dass ein Premiere-League-Verein ein Angebot macht. In dem Fall hätte Tottenham auch noch keinen Spielervertrag mit Bale gehabt, aber zumindest können sie sich Bale holen.
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1. Wie du richtig andeutest, muss eine Rückkaufklausel darauf hinauslaufen, dass der Spielervertrag (Arbeitsvertrag) zur Auflösung gelangt, sodass der Spieler vertragslos wird. 2. Die Rückkaufklausel muss aber nicht unbedingt im Spielervertrag enthalten sein, wo sie ja die Zustimmung des Spielers erfordern würde, die Bajlicz womöglich damals gar nicht erteilt hätte. Sie kann mE auch im Transfervertrag zwischen den beiden Vereinen Rapid und Ried (Inhalt: Auflösung Spielervertrag Rapid–Bajlicz gegen eine Ablöse von Ried) enthalten sein. Die Rückkaufklausel darin müsste sinngemäß lauten, dass der SK Rapid durch Zahlung einer Summe X zwar nicht direkt den Spielervertrag zwischen Ried und Bajlicz auflösen könnte (so ein Eingriff würde die Vorwegzustimmung des Spielers erfordern), aber zumindest das Auflösungsangebot der SV Ried an den Spieler ersetzt, welches der Spieler dann annehmen kann (jeder bezahlte Transfer ist ja letztlich nichts anderes als eine Vereinbarung zwischen den beiden Vereinen, dass der abgebende Verein mit der Auflösung des Spielervertrags einverstanden ist, plus ein Spielervertrag zwischen dem neuen Verein und dem Spieler). 3. Wenn Rapid nun das Rückkaufsrecht ausübt, dann ist das wie ein Angebot von Ried an Bajlicz, den Spielervertrag aufzulösen, welches Bajlicz annehmen kann. Ohne Grund (insb ohne eigenen Spielvertrag mit Bajlicz) wird Rapid das nicht machen, weil sie dann auch die vereinbarte Summe X zahlen müsste, davon aber nichts hätte. 4. Die Ausübung des Rückkaufsrechts ohne eigenen Spielervertrag hätte für Rapid dann aber wohl doch wieder einen Sinn, wenn ein dritter Verein (zB aus Deutschland) bereits mit Bajlicz handelseins ist und Rapid anbietet, eine gewisse Summe Y (welche natürlich die Summe X beeinhaltet) zu zahlen, wenn Rapid die Rückkaufsklausel ausübt; dann könnte Bajlicz das dadurch ausgelöste Auflösungsangebot von Ried annehmen, er wäre dann vereinslos und könnte mit dem dritte Verein einen neuen Vertrag unterschreiben. So kann der dritte Verein auch die SV Ried etwas ausspielen, wenn diese überzogene Ablösevorstellungen hat – wenn der SK Rapid den Spieler selbst nicht bekommen kann, wäre er ja dumm, wenn er nicht die paar extra „Hunderter“ nimmt. (Das ist ein wenig das gleiche Spiel, wie es bei Optionen immer wieder geschieht: Statt mit dem möglicherweise mühsamen „Eigentümerverein“ zu verhandeln, bietet man mit dem Optionsnehmer an, dass man ihm die Optionsgebühr zahlt plus einen Aufschlag; das war ja auch ein wenig die Idee bei Joelinton, wo ja von Anfang an gesagt wurde, dass wir uns das Optionsentgelt niemals leisten können). Es kann aber auch sein, dass obbeschriebene Rückkaufklausel als Zusatzbedingung enthält, dass zum Zeitpunkt der Ausübung ein Arbeitspapier zwischen Rapid und Bajlicz bestehen und der SV Ried nachgewiesen worden sein muss. Dann kann natürlich kein dritter Verein dazwischenfunken.
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Ich habe das mit @Ernesto woanders diskutiert: So ein Deal ist sehr wohl möglich, er bringt halt nichts, wenn der Spieler dann nicht mehr zurückkehren will (so wie es eben angeblich bei Sangara der Fall war; dann übt der Rückkaufsberechtigte wohl das Rückkaufsrecht nicht aus oder kann es nach den Bedingungen gar nicht ausüben). Er hat allerdings für den Rückkaufsberechtigten den Vorteil, dass er einen von zwei „Verhandlungsgegnern“ ausgeschaltet hat (= der abgebende Verein) und nur noch den zweiten (= der Spieler) endverhandeln/überzeugen muss. Ohne das Rückkaufsrecht müsste man auch noch eine Ablöse mit dem Verein finden – zumindest diesem Problem entledigt man sich mit dem Rückkaufsrecht Nja, eben doch, wenn es eben gar keinen Anschlussvertrag gibt. Wie gesagt: Rückkaufsrecht ohne Anschlussvertrag ist rechtlich möglich und auch nicht ganz sinnlos
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Und das war am Papier noch hoffnungsloser
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Sie ernten, was sie säen
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Ja, hast eh recht gehabt. Meine Aussage war auch nicht so bös gemeint, wie man sie verstehen könnte. Es schwang nur auch ein wenig Wehmut mit, dass jetzt das lustige Spiel vorbei sein könnte. Wobei 70% werdens eh überlesen und eigentlich kann die Bajlicz-Diskussion eh langsam enden, weil sie nicht einmal taugt, um den letztjährigen Thread zu gefährden
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You don't say
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Beeindruckend, wie man etwas missverstehen kann, um jemanden verächtlich zu machen (1. Absatz), zugleich aber ohnehin durchschaut hat, wie es wohl gemeint war (2. Absatz, 1. Satz), nur um gleich wieder mit einer Mutmaßung, die aus reiner Voreingenommenheit resultiert, eine Verächtlichmachung hinauszuschnalzen (2. Satz)
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Auch ein Monat alt, dazwischen war die Derby-PK
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Natürlich nicht. Die Katzer-Haters suchen nur nach allem und wollen dabei einfachste 1+1-Rechnungen ignorieren
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Mein Gott. Er wird schon wissen, dass es keine Leihe war. Wenn er es jetzt so bezeichnet, ist aber klar, dass es im Ergebnis auf eine hinausgelaufen ist: Man hat den Spieler, gut ausgebildet, zurückerhalten. Wie @Burschi wohl richtig vermutet hat: Schöner Versprecher
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Fair enough. Nur ist hier – im Gegensatz zu den Notlügen vor jeder Trainerentlassung – kein Motiv erkennbar, dass er aus dem nichts so lügt (also seine Antwort so aufbaut und dabei „zufällig“ nebenbei Bajlicz fallen lässt, der bei der Derby-PK jetzt wirklich keine Rolle gespielt hat und Bajlicz auch kein solcher Aufreger ist, auf den die Fans und Journalisten gieren würden, sodass er unbedingt etwa zu ihm sagen musste)
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Bei aller Skepsis vor Katzer: Seine Aussage in der PK lässt keine andere Interpretation zu. Vor allem dass er es als Leihe bezeichnet hat – der hat das offenbar nie anders gesehen. Edit: Außer er hat vergessen, dass er keine Leihe, sondern nur ein Rückkaufrecht ohne Spielervertrag hat – dann sollte er noch rascher die Tür aufsuchen
