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ASB-Legende
Lucifer schrieb vor 2 Minuten:

Der Sportdirektor ist hierbei auch nicht unbedingt der richtige Ansprechpartner, genauso wenig wie der Trainer oder der Beirat und schon gar nicht der Sportdirektor oder Wirtschaftsvorstand anderer Vereine... Medial wird versucht intern Politik zu betreiben, Druck auf zu bauen... Der Einzige der hierbei Rede und Antwort stehen muss wäre der Präsident! Intern hätten wir einen Ethikrat der sich solchen Belangen annehmen müsste, deren Vorsitz ja soweit ich weiß Michael Hatz inne hat... usw... Bickel hierbei einen Vorwurf zu Herabspielung der Fakten zu machen ist in meinen Augen nicht angebracht, der hat sich bitte um die sportliche Miserie zu kümmern und nicht das Handeln der Fanszene zu dokumentieren...

Dann sollte eben auch der Präsident vor das Mikro treten und zwar bevor die Anderen zu Wort kommen. Man wird eben nicht immer zu seinen Tätigkeiten befragt. Krammer wird auch oft über das sportliche befragt. Da sollte man gut genug sein um gekonnt zu antworten. Etwa mit einem "Ist nicht zu akzeptieren.".

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ASB-Legende
Lucifer schrieb vor 9 Minuten:

Der Sportdirektor ist hierbei auch nicht unbedingt der richtige Ansprechpartner, genauso wenig wie der Trainer oder der Beirat und schon gar nicht der Sportdirektor oder Wirtschaftsvorstand anderer Vereine... Medial wird versucht intern Politik zu betreiben, Druck auf zu bauen... Der Einzige der hierbei Rede und Antwort stehen muss wäre der Präsident! Intern hätten wir einen Ethikrat der sich solchen Belangen annehmen müsste, deren Vorsitz ja soweit ich weiß Michael Hatz inne hat... usw... Bickel hierbei einen Vorwurf zu Herabspielung der Fakten zu machen ist in meinen Augen nicht angebracht, der hat sich bitte um die sportliche Miserie zu kümmern und nicht das Handeln der Fanszene zu dokumentieren...

Es ist halt schade, weil die Medien solche Themen immer wieder aufgreifen und der BW (nicht verallgemeinert) offensichtlich noch Spaß hat, dazu beizutragen, dass die paar Chaoten nach jedem Bundesligaspiel mit irgendeinem Schwachsinn in den Medien präsent sind. Mich würde es als Trainer oder Sportdirektor auch stören, wenn ich andauernd Interviews und Stellungnahmen zum drum herum geben muss, sich aber kein einziger Journalist mehr für das eigentliche spiel interessiert.   

 

Als Fan eines anderen Vereines ist es mir eigentlich egal, ob ihr gewinnt oder nicht und ich denke auch nicht, dass Joelinton ohne die Nebengeräusche mehr trifft, aber trotzdem wäre es wünschenswert, wenn es bei den Interviews nur mehr um das Fußballspiel gehen würde und die Fans allenfalls eine Randnotiz bleiben. So erscheint es leider, dass durch diese Störfeuer keine Ruhe reinkommt und sich das irgendwann auch auf Trainer, Sportdirektor und Spieler auswirkt, auch wenn in den Interviews immer was anderes behauptet werden muss. Mir wären sportliche Duelle lieber, mit unserem Vogel haben wir so schon genug zu tun, da braucht es nicht das Fantheater auch noch. Vielleicht klappt es ja wider Erwarten am Wochenende, dass das Spiel im Mittelpunkt steht.

bearbeitet von DonFetzo

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i am the god of Hell fire
-grünweiß- schrieb vor 7 Minuten:

Dann sollte eben auch der Präsident vor das Mikro treten und zwar bevor die Anderen zu Wort kommen. Man wird eben nicht immer zu seinen Tätigkeiten befragt. Krammer wird auch oft über das sportliche befragt. Da sollte man gut genug sein um gekonnt zu antworten. Etwa mit einem "Ist nicht zu akzeptieren.".

Ja da kommt das Problem des Ehrenamtes zu tragen, sprich eigentlich müsste Peschek vor die Mikros, und da wird es dann aufgrund Befangenheit doppelt bitter, bzw. kann sich der Verein hierbei nur ein Gegentor schießen!

DonFetzo schrieb vor 5 Minuten:

Es ist halt schade, weil die Medien solche Themen immer wieder aufgreifen und der BW (nicht verallgemeinert) offensichtlich noch Spaß hat, dazu beizutragen, dass die paar Chaoten nach jedem Bundesligaspiel mit irgendeinem Schwachsinn in den Medien präsent sind. Mich würde es als Trainer oder Sportdirektor auch stören, wenn ich andauernd Interviews und Stellungnahmen zum drum herum geben muss, sich aber kein einziger Journalist mehr für das eigentliche spiel interessiert.   

 

Als Fan eines anderen Vereines ist es mir eigentlich egal, ob ihr gewinnt oder nicht und ich denke auch nicht, dass Joelinton ohne die Nebengeräusche mehr trifft, aber trotzdem wäre es wünschenswert, wenn es bei den Interviews nur mehr um das Fußballspiel gehen würde und die Fans allenfalls eine Randnotiz bleiben. So erscheint es leider, dass durch diese Störfeuer keine Ruhe reinkommt und sich das irgendwann auch auf Trainer, Sportdirektor und Spieler auswirkt, auch wenn in den Interviews immer was anderes behauptet werden muss. Mir wären sportliche Duelle lieber, mit unserem Vogel haben wir so schon genug zu tun, da braucht es nicht das Fantheater auch noch. Vielleicht klappt es ja wider Erwarten am Wochenende, dass das Spiel im Mittelpunkt steht.

Richtig, vollkommen richtige Denkweise, das Problem dabei ist jedoch das vor allem medial gesehen hierbei ohne weiteres eingegriffen werden kann. Der ORF/ Sky muss die Transparente nicht zeigen (ich erinnere an ein Match ebenfalls gegen die Admira wo man unsererseits ein Transparent gegen die Anpfiffzeiten hochhielt und der ORF dies ohne weiteres nicht gezeigt hat). Die Willkür der medialen Landschaft ist hierbei ganz klar zu erwähnen, und es geht nicht darum der Gesellschaft einen Dienst zu erweisen sondern lediglich aus einer Story Profit zu generieren!

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My rule is never to look at anything on the Internet.
Lucifer schrieb vor 30 Minuten:

Der Sportdirektor ist hierbei auch nicht unbedingt der richtige Ansprechpartner, genauso wenig wie der Trainer oder der Beirat und schon gar nicht der Sportdirektor oder Wirtschaftsvorstand anderer Vereine...

Ich hab es schon ein paar mal gesagt: Dann soll man von Rapid seinen Mitarbeitern, die eigentlich der falsche Ansprechpartner sind, erklären, dass sie eben nichts sagen sollen, wenn es um die Fans geht und auf die richtige Stelle verweisen. Es bringt niemanden etwas, wenn wir dauernd die Meinungen von Bickel, Djuricin und Spielern zu Vorfällen hören und die halt, weil es nicht ihr Verantwortungsbereich ist, aber dann doch der eigene Verein betroffen ist, versuchen das zu "verharmlosen", um keinen ans Bein zu pinkeln. Ich bin sonst gegen einen Maulkorb, aber in dem Fall hat man schon von viel zu vielen Personen ihre Meinung gehört. 

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i am the god of Hell fire
Silva schrieb vor 4 Minuten:

Ich hab es schon ein paar mal gesagt: Dann soll man von Rapid seinen Mitarbeitern, die eigentlich der falsche Ansprechpartner sind, erklären, dass sie eben nichts sagen sollen, wenn es um die Fans geht und auf die richtige Stelle verweisen. Es bringt niemanden etwas, wenn wir dauernd die Meinungen von Bickel, Djuricin und Spielern zu Vorfällen hören und die halt, weil es nicht ihr Verantwortungsbereich ist, aber dann doch der eigene Verein betroffen ist, versuchen das zu "verharmlosen", um keinen ans Bein zu pinkeln. Ich bin sonst gegen einen Maulkorb, aber in dem Fall hat man schon von viel zu vielen Personen ihre Meinung gehört. 

ich gehe da durchaus mit dir konform... Ich erwarte mir eigentlich von den jeweiligen zu interviewenden Personen, das sie sich ausschließlich ihres Arbeitsfeldes betreffend deklarieren, und darauf hinweisen das gewisse Themen nicht in ihrer Verantwortung liegen und deshalb diese unkommentiert im Raum stehen lassen bzw. darauf verweisen das sie zu diesen Themen keine Antwort geben. Wir haben eigentlich einen sehr guten Pressesprecher der dies ohne weiteres unterbinden kann. Das es dann unweigerlich zu Konsequenzen in medialer Sicht kommt, ist allerdings auch klar! 

Die Arbeit und Kommunikation mit der Ö. Medienlandschaft ist keine einfache!

bearbeitet von Lucifer

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My rule is never to look at anything on the Internet.
Lucifer schrieb vor 1 Minute:

Die Arbeit und Kommunikation mit der Ö. Medienlandschaft ist keine einfache!

Vor allem in dem Bereich, weil du nur verlieren kannst. Sagst etwas "Hartes" wird halt irgendwas ausgegraben vom Platzsturm, als man auch schon Ansagen getätigt hat und es trotzdem nichts verbessert hat, und es wird quasi heiße Luft unterstellt. Versuchst Übertreibungen näher an die Wahrheit zu rücken, wirst als Verharmloser bezeichnet. Würdest sagen, dass auch andere sich teilweise solche Dinge leisten, das aber teilweise 0 Aufmerksamkeit bekommt, dann willst ablenken. Warum also überhaupt die Mühe machen und riskieren, dass die Spieler in die Kritik kommen.

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i am the god of Hell fire
Silva schrieb vor 3 Minuten:

Vor allem in dem Bereich, weil du nur verlieren kannst. Sagst etwas "Hartes" wird halt irgendwas ausgegraben vom Platzsturm, als man auch schon Ansagen getätigt hat und es trotzdem nichts verbessert hat, und es wird quasi heiße Luft unterstellt. Versuchst Übertreibungen näher an die Wahrheit zu rücken, wirst als Verharmloser bezeichnet. Würdest sagen, dass auch andere sich teilweise solche Dinge leisten, das aber teilweise 0 Aufmerksamkeit bekommt, dann willst ablenken. Warum also überhaupt die Mühe machen und riskieren, dass die Spieler in die Kritik kommen.

genau deswegen ist es für unseren Verein so schwer Grenzen auch nach aussen hin zu kommunizieren, den es ist im Endeffekt ungenügend!

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Botaniker
Silva schrieb vor 3 Minuten:

Sagst etwas "Hartes" wird halt irgendwas ausgegraben vom Platzsturm, als man auch schon Ansagen getätigt hat und es trotzdem nichts verbessert hat, und es wird quasi heiße Luft unterstellt.

Daran ist halt der Verein schuld und nicht die österr. Medienlandschaft.

Lucifer schrieb Gerade eben:

genau deswegen ist es für unseren Verein so schwer Grenzen auch nach aussen hin zu kommunizieren, den es ist im Endeffekt ungenügend!

Siehe oben. Daran ist der Verein selber schuld und niemand anderer.

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schallvogl schrieb vor 6 Minuten:

Daran ist halt der Verein schuld und nicht die österr. Medienlandschaft.

Natürlich ist der Verein selber Schuld. Aber es geht darum, dass die Spieler, Trainer und Sportdirektor nicht daran Schuld sind, dass in der Vergangenheit etwas gemacht wurde. Eigentlich kann man nicht mal Krammer für die Aussagen von Edlinger verantwortlich machen, aber der hatte wenigstens schon mal die Möglichkeit hart durchzugreifen. Djuricin eher nicht.

Edit: Und Fehler der Vergangenheit kann man nicht ändern. Es ist schon in Ordnung, dass man darauf hinweist, dass schon mal etwas angekündigt wurde, aber damit gleichzeitig zu sagen, dass es jetzt fix wieder so sein wird, ist unseriös. Draufhauen kann man in 6 Monaten noch immer. Aber da wird es vielleicht keinen mehr interessieren. :( 

bearbeitet von Silva

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Botaniker
Silva schrieb Gerade eben:

Natürlich ist der Verein selber Schuld. Aber es geht darum, dass die Spieler, Trainer und Sportdirektor nicht daran Schuld sind, dass in der Vergangenheit etwas gemacht wurde. Eigentlich kann man nicht mal Krammer für die Aussagen von Edlinger verantwortlich machen, aber der hatte wenigstens schon mal die Möglichkeit hart durchzugreifen. Djuricin eher nicht.

Das ist richtig. Wobei Krammer entschieden hat, mit Marek weiterzuarbeiten und Peschek dazuzuholen. MMn die beiden Hauptschuldigen an der Situation.

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schallvogl schrieb vor 2 Minuten:

Das ist richtig. Wobei Krammer entschieden hat, mit Marek weiterzuarbeiten und Peschek dazuzuholen. MMn die beiden Hauptschuldigen an der Situation.

Inwiefern ist Peschek hauptschuldig? Marek lass ich mir ja einreden, weil der seit Jahren für die Fanarbeit zuständig ist.

Edit: Aber um das geht es mir gar nicht. Mich stört halt, dass die Medien aktuell quasi jeden Spieler fragen, was er dazu denkt. Und das sicher in erster Linie, weil sie hoffen etwas interessantes daraus zu machen, weil dass ein Hofmann Max etwas an der Fanarbeit ändern kann, wird ja hoffentlich keiner glauben.

bearbeitet von Silva

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Botaniker
Silva schrieb Gerade eben:

Inwiefern ist Peschek hauptschuldig? Marek lass ich mir ja einreden, weil der seit Jahren für die Fanarbeit zuständig ist.

Seine Verhaberung mit dem BW.

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schallvogl schrieb vor 1 Minute:

Seine Verhaberung mit dem BW.

Ist Verhaberung strafbar? Wenn er aktiv etwas unternommen hat, damit etwas durchgeht, dann ist es problematisch. Ansonsten sehe ich da prinzipiell kein Problem. Man kann(!) auch verhabert sein und trotzdem eine strenge Linie ziehen.

Edit: Ich weiß halt wirklich nicht, ob und wie Peschek bislang irgendwo in dem Bereich tätig war. Überwiegend ist eben Marek zuständig. 

bearbeitet von Silva

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Botaniker
Silva schrieb vor 4 Minuten:

Edit: Und Fehler der Vergangenheit kann man nicht ändern. Es ist schon in Ordnung, dass man darauf hinweist, dass schon mal etwas angekündigt wurde, aber damit gleichzeitig zu sagen, dass es jetzt fix wieder so sein wird, ist unseriös. Draufhauen kann man in 6 Monaten noch immer. Aber da wird es vielleicht keinen mehr interessieren. :( 

Eben.

Was man mMn tun muß, ist ein hartes Durchgreifen ankündigen, die Kritik, die kommen wird ("Das habts das letzte Mal auch schon gesagt!") einfach durchtauchen und handeln.

Dann glaubt man euch beim nächsten Mal die Ankündigungen wieder.

Silva schrieb Gerade eben:

Ist Verhaberung strafbar?

Was heißt "strafbar"? Das ist keine Gerichtsverhandlung.

Aber natürlich ist die Verhaberung ein Problem, weil sie den Patienten das Gefühl gibt, daß ihnen von Seiten des Vereins eh nichts passieren kann. Das, in Kombination damit, daß ihnen ja tatsächlich nichts passiert, läßt sie immer dreister werden.

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