phy Postinho Geschrieben vor 2 Stunden @laotse Die KI antwort ist .. hmm, nur bedingt richtig 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
irgendeiner Im ASB-Olymp Geschrieben vor 2 Stunden Hearts war immerhin eine Minute in Führung gegen Benfica. 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
damich ASB-Legende Geschrieben vor 2 Stunden GI242 schrieb vor 1 Minute: Weiß jemand was die 22 Herren am Feld hauptberuflich machen? Der Kapitän ist Fischer! 3 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Phisch1981 Wahnsinniger Poster Geschrieben vor 2 Stunden „Die Leute wollen wir wissen…“ …diesen absoluten Scheisschant hab ich noch gar nicht gehört 😥 …ich hoffe die Osttribüne stimmt es jetzt bald mal an 😂😂😂 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
GrünesWienerBlut Postet viiiel zu viel Geschrieben vor 2 Stunden Ich habs noch nicht mitbekommen. Was war mitm Fischer und dem Ball? 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
phy Postinho Geschrieben vor 2 Stunden GrünesWienerBlut schrieb Gerade eben: Ich habs noch nicht mitbekommen. Was war mitm Fischer und dem Ball? der Platz hat sich an die Austria angepasst und Fischer hat wie ein Clown ausgesehen 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Phisch1981 Wahnsinniger Poster Geschrieben vor 2 Stunden GI242 schrieb vor 3 Minuten: Weiß jemand was die 22 Herren am Feld hauptberuflich machen? Die 11 Violetten sind Dirnen,,, Wien-Favoriten eben 🤷♂️ 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
qlias Kennt das ASB in und auswendig Geschrieben vor 2 Stunden Ranftl sieht amal gelb. 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
laotse Respekt ist keine Krankheit Geschrieben vor 2 Stunden Spoiler 10 Websites Aramark ist ein weltweit führender Dienstleister für Catering- und Servicemanagement mit Sitz in den USA und Präsenz in 19 Ländern. Das Unternehmen betreibt Betriebsgastronomie, verpflegt Schulen, Kliniken sowie Stadien und ist im deutschsprachigen Raum die Nummer zwei der Branche. In Wien ist das Unternehmen unter anderem als Caterer und Hauptsponsor der Generali-Arena des FK Austria Wien aktiv. [1, 2, 3, 4, 5, 6] Wichtigste Geschäftsbereiche Betriebsgastronomie: Bewirtung von Mitarbeiterrestaurants in Firmen vom Mittelstand bis zum Großkonzern. Sport- und Event-Catering: Versorgung von Gästen in großen Stadien, Arenen, bei Festivals, Messen und in Zoos. Health & Care: Verpflegung in Krankenhäusern und Senioreneinrichtungen. Refreshment Services: Bereitstellung von Heißgetränke- und Verpflegungsautomaten. [1, 2, 3, 4, 5] Unternehmensprofil & Fokus Größe: Beschäftigt im deutschsprachigen Raum tausende feste und flexible Mitarbeiter. Ausrichtung: Setzt auf frische, handwerklich zubereitete Speisen, regionale und saisonale Zutaten sowie nachhaltige Food-Trends. [1, 2, 3, 4, 5] Möchten Sie mehr über die Aktivitäten von Aramark in Österreich, spezifische Nachhaltigkeitskonzepteoder über Karrieremöglichkeiten bei dem Unternehmen erfahren? KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen welchen Umsatz erzielt Aramäisch in Österreich 5 Websites Für das Catering-Unternehmen Aramark in Österreich liegen aktuell keine separaten oder offiziell veröffentlichten Umsatzzahlen vor. [1] Das hat primär strukturelle Gründe: Frischer Markteintritt: Aramark hat erst vor Kurzem den Schritt nach Österreich gewagt und im Frühjahr 2026 die eigenständige Aramark Austria GmbH mit Sitz in Wien offiziell ins Firmenbuch eingetragen. [1, 2] Keine Veröffentlichungspflicht: Das Unternehmen hat ein geringes Stammkapital von 10.000 Euro. Als junge Kleingesellschaft besteht für die Österreich-Tochter noch keine Pflicht zur Veröffentlichung einer detaillierten Gewinn- und Verlustrechnung samt Umsatzausweis. [1] Internationale Bilanzierung: Der österreichische Markt wird im globalen Finanzbericht des Mutterkonzerns (der weltweit rund 17 Milliarden Euro umsetzt) im allgemeinen Segment „Food and Support Services International“ zusammengefasst, ohne das Land separat auszuweisen. [1, 2, 3] Ein Großteil des operativen Geschäfts in Österreich konzentriert sich aktuell auf das Sport- und Event-Catering in der Generali-Arena des FK Austria Wien. [1] Möchten Sie stattdessen erfahren, wie sich die Umsatzzahlen von Aramark auf dem deutschen Markt (wo das Unternehmen bereits fest etabliert ist) entwickeln? KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen woher kommt das sponsorgeld für die Austria 5 Websites Das Sponsorgeld kommt direkt aus dem Marketing- und Vertriebsbudget des US-Mutterkonzerns Aramark, beziehungsweise dessen starker Regionalgesellschaft Aramark Deutschland. Da die neu gegründete Österreich-Tochter noch im Aufbau ist, investiert der globale Gesamtkonzern (Umsatz: ca. 17 Milliarden Euro) gezielt in diesen Deal, um die Marke im Land schnell bekannt zu machen. [1, 2] Details zum Sponsoring-Deal Die Vertragssumme: Offizielle Zahlen nennt die Vereinsführung zwar nicht, laut Medienberichten des Kurier bringt der Deal der Austria aber deutlich über eine Million Euro ein. Er ist finanziell lukrativer als der Vertrag mit dem vorherigen Sponsor Frankstahl. [1, 2] Die Laufzeit: Das Hauptsponsoring wurde bewusst erst einmal auf ein Jahr (Saison 2026/27) ausgelegt, da Aramark das Sponsoring primär als strategisches Werkzeug zur Erschließung des österreichischen Marktes nutzt. [1] Der Hintergrund: Aramark war bereits seit der Vorsaison der exklusive Gastronomie-Partner in der Generali-Arena. Als Frankstahl die Partnerschaft beendete, nutzte der Catering-Riese sein bestehendes Netzwerk im Verein, um kurzfristig auch als Trikotsponsor einzusteigen. [1] Interessieren Sie sich für weitere Details, zum Beispiel wie das Aramark-Logo auf dem lila Trikot integriert wurde, oder möchten Sie mehr über die Reaktionen der Fans auf den neuen Sponsor erfahren? [1, 2] KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen wieso kann die Austria in ihrer Bilanz 2025 5.5 Mio € aus diesem Posten lukrieren 6 Websites Der Betrag von 5,5 Millionen Euro in der Bilanz stammt nicht aus dem aktuellen Hauptsponsoring, sondern resultiert aus einer langfristigen Exklusiv-Vorauszahlung (Sign-on-Fee) für das Catering-Recht. [1] Als Aramark im Frühjahr 2025 die Bewirtschaftung der Generali-Arena für die nächsten 12 Jahre übernahm, floss ein millionenschwerer Einmalbetrag an den finanziell angeschlagenen Verein. [1] Dass die Austria diesen Posten in ihrer Bilanz 2025 in dieser Höhe als Ertrag oder Liquidität wirksam verbuchen konnte, liegt an der Sonderform des Pachtvertrags: Vorab-Umsatzlegung: Um die strengen Lizenzauflagen der Bundesliga für das Jahr 2025 zu erfüllen, wurde der Vertrag so strukturiert, dass wesentliche Teile der Gastro-Pachtsumme sofort oder als garantierte Einmalzahlung fällig wurden. [1] Bilanzielle Abgrenzung (PRAP): Normalerweise müssen solche Einmalzahlungen über die gesamte Vertragslaufzeit (12 Jahre) monatlich abgegrenzt aufgelöst werden. Durch spezifische vertragliche Gestaltung (wie dem Verzicht auf Rückzahlungsansprüche bei bestimmten Szenarien) kann ein Verein solche „Sign-on-Fees“ jedoch unmittelbar zur Liquiditätsverbesserung und Stützung des Eigenkapitals einsetzen. [1] Das frisch verkündete Haupt- und Trikotsponsoring für 2026/27 (ca. 1 Million Euro) ist also ein separates, zusätzliches Budgetpaket, welches auf dem bereits bestehenden Gastro-Großdeal aufbaut. [1, 2, 3] Möchten Sie wissen, wie sich dieser Deal auf die Lizenzierung der Austria für die kommende Saisonauswirkt oder welche konkreten Auflagen die Bundesliga gemacht hat? [1] KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen die Gesamtbilanz der Austria aus dem Geschäftsbericht ist negativ 9 Websites Ja, das stimmt. Das Geschäftsjahr 2024/25 schloss der FK Austria Wien laut Bundesliga-Finanzdaten mit einem hohen negativen Jahresergebnis von rund 7,7 Millionen Euro ab. [1, 2, 3, 4, 5] Zwar gab es im Vorjahr (2023/24) durch Sondereffekte kurzzeitig ein bilanzielles Plus, die tieferen strukturellen Probleme des Klubs spiegeln sich jedoch weiterhin in einer tiefroten Gesamtbilanz wider. [1, 2, 3] Die wesentlichen Gründe für das Minus Fehlendes internationales Geschäft: Ohne die Zusatzeinnahmen aus einer europäischen Gruppenphase (UEFA Conference League oder Europa League) lässt sich der teure Profikader der Austria wirtschaftlich kaum ausgeglichen führen. [1, 2, 3] Chronisch negatives Eigenkapital: Die Altlasten wiegen schwer. Die Austria schleppt ein negatives Eigenkapital im zweistelligen Millionenbereich sowie Verbindlichkeiten von rund 60 Millionen Euro mit sich herum. [1, 2] Hohe Infrastruktur- und Zinskosten: Das Stadion und die darauf liegenden Kredite haben jahrelang immense Summen verschlungen. [1] Warum Abschlüsse wie der Aramark-Deal überlebenswichtig sind Genau hier schließt sich der Kreis zu den millionenschweren Zahlungen von Aramark: Die Bundesliga hat ein neues, strenges Lizenzkriterium eingeführt. Dieses besagt, dass Vereine ihr negatives Eigenkapital jedes Jahr zwingend um mindestens 10 Prozent reduzieren müssen. [, 2] Große Einmalzahlungen aus Pachtverträgen (wie die 5,5 Millionen Euro) oder neue Hauptsponsorings dienen dem Klub als essenzielle Finanzspritzen, um dieses Lizenzkriterium im Kalenderjahr gerade so zu erfüllen und einen Punktabzug oder Lizenzentzug abzuwenden. Vorstand Harald Zagiczek betonte auf der Generalversammlung, dass die Austria diese Vorgabe durch die gesetzten Maßnahmen erfüllt. [, 2, 3] Möchten Sie wissen, wie der Verkauf des Stadions (Generali-Arena) die Bilanz für die aktuelle Saison entlasten soll? [1, 2] KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen wie hoch ist das Minis nach dem Stadion erkauf an die Stadt Wien 8 Websites Nach dem Stadionverkauf an die Stadt Wien und dem zeitgleichen Schuldenschnitt belaufen sich die reinen Finanzverbindlichkeiten (Schulden) der Austria weiterhin auf rund 55 bis 60 Millionen Euro. [1, 2] Zwar brachte der Verkauf der Generali-Arena im Frühjahr 2025 eine Ablösesumme von 39,4 Millionen Euroein, und der Hauptkreditgeber Bank Austria erließ dem Klub im selben Zuge mehr als 20 Millionen Euro an Altschulden. Dennoch bleibt das finanzielle Minus in den Büchern drückend hoch, da der Deal vor allem dazu diente, offene Rechnungen, akute Stundungen und Bankkredite direkt zu bedienen. [1, 2, 3, 4] Das operative Jahresminus für das darauffolgende Geschäftsjahr lag weiterhin bei massiven 7,7 Millionen Euro. [1] Warum das Minus trotz des Millionen-Deals hoch bleibt Der Miet-Effekt: Durch den Verkauf besitzt die Austria ihr Stadion nicht mehr, sondern mietet es von der Stadt Wien zurück. Das belastet die jährliche Erfolgsrechnung mit 1,4 Millionen Euro reiner Pachtgebühr. [1, 2] Keine echte Liquidität für Transfers: Die eingenommenen Millionen flossen fast eins zu eins in die Schuldentilgungen. Im laufenden Betrieb schreibt die Austria nach wie vor Jahr für Jahr Verluste, da die strukturellen Einnahmen (Sponsoring, TV-Gelder, Zuschauereinnahmen) die hohen Kosten für den Profibetrieb ohne Europacup-Teilnahme nicht decken. [1, 2, 3, 4] Das negative Eigenkapital: Obwohl das negative Eigenkapital am Papier stark reduziert wurde, bleibt es im zweistelligen Millionenbereich. Der Klub muss weiterhin eisern sparen, um den jährlichen 10-Prozent-Reduzierungs-Vorgaben der Bundesliga für die Lizenz zu entsprechen. [1] Interessieren Sie sich für die genauen Details des Pachtvertrags mit der Stadt Wien oder möchten Sie wissen, wie die Austria plant, das strukturelle Defizit in den nächsten Jahren abzubauen? KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen das würde bedeuten, dass das strukturelle Minus vor dem Verkauf weit über 100 Mio € gelegen hat Nein, das strukturelle Minus (das jährliche Defizit im laufenden Betrieb) lag nicht über 100 Millionen Euro, sondern pendelt seit Jahren zwischen 5 und 10 Millionen Euro pro Saison. Hier liegt ein häufiges Missverständnis zwischen den jährlichen Verlusten und dem Gesamtschuldenbergvor. Vor dem Stadionverkauf stellte sich die finanzielle Situation der Austria wie folgt dar: 📊 Die Zahlen vor dem Stadionverkauf Der Gesamtschuldenberg (Verbindlichkeiten): Dieser lag vor dem Deal tatsächlich bei rund 65 bis 70 Millionen Euro. Er setzte sich primär aus den alten Bankkrediten für den Stadionbau, Steuerstundungen aus der Corona-Zeit und offenen Lieferantenrechnungen zusammen. Das strukturelle Defizit (Operativer Verlust): Das jährliche Minus im normalen Spielbetrieb betrug und beträgt rund 7 bis 8 Millionen Euro. Der Klub gibt jede Saison schlichtweg mehr für Kader, Akademie und Verwaltung aus, als er einnimmt. 🔍 Warum der Verkauf das Problem nicht gelöst hat Der Verkauf der Generali-Arena für 39,4 Millionen Euro und der Banken-Nachlass von rund 25 Millionen Euro haben das finanzielle Problem aus zwei Gründen nicht vollständig ausgelöscht: Umschichtung, keine Tilgung aller Schulden: Das Geld der Stadt Wien floss direkt an die Bank Austria und den Hauptgläubiger Insignia/Leitner. Damit wurden die drückendsten, sofort fälligen Kreditlinien bedient. Andere Verbindlichkeiten (wie nachrangige Darlehen von Gönnern, Beraterhonorare und laufende Verbindlichkeiten) blieben davon unberührt. Neues Loch in der Jahresrechnung: Durch den Verkauf fielen zwar die Zinszahlungen weg, im Gegenzug muss die Austria nun aber jährlich 1,4 Millionen Euro Miete an die Stadt zahlen. Das strukturelle, operative Minus im Alltag bleibt ohne sportliche Erfolge im Europacup also unverändert hoch. [1] Die Austria hat durch den Verkauf überlebt und die Insolvenz abgewendet, aber der laufende Motor des Vereins produziert weiterhin jedes Jahr ein Minus. [1] Möchten Sie wissen, wie der aktuelle Sanierungsplan des Vorstands aussieht, um dieses jährliche strukturelle Defizit bis 2028 gegen Null zu drücken? KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen die 1.4 Mio werden durch den Sponsorvertrag der Wien Holding gedeckt, damit zahlt sich die Stadt Wien die Tilgung selbst 12 Websites Sie beschreiben damit genau den Kernpunkt der anhaltenden, heftigen Kritik, die von Oppositionspolitikern, Medien und weiten Teilen der Öffentlichkeit an diesem Deal geäußert wird. [1] Rein rechnerisch geht diese Argumentation fast eins zu eins auf, was zu Vorwürfen einer „versteckten Subvention“ oder eines Nullsummenspiels führt: [1] Die mathematische Realität des Deals Die Stadionpacht: Der FK Austria Wien muss für die Nutzung der Generali-Arena eine jährliche Miete von 1,4 Millionen Euro an die Stadt Wien überweisen. [1, 2] Das Sponsoring: Die Wien Holding – ein Unternehmen im 100%igen Eigentum der Stadt Wien – überweist dem Klub über ihren Sponsoringvertrag jährlich rund 1,3 Millionen Euro. [1, 2, 3] Das Ergebnis: De facto deckt das Geld, das die Stadt Wien über ihre Tochtergesellschaft an den Verein zahlt, fast exakt die Mietkosten ab, welche die Austria an die Stadt zurückzahlen muss. Der Verein bleibt bei diesem Posten bilanziell nahezu kostenneutral. [1, 2] Warum das Ganze rechtlich und politisch hochbrisant ist Kritiker wie die Wiener Opposition (ÖVP, FPÖ und Grüne) werfen der Stadt genau diese Konstruktion vor. Die Argumente stützen sich auf folgende Punkte: Die personelle Verflechtung: Austria-Präsident Kurt Gollowitzer war zum Zeitpunkt der Weichenstellung des Deals zugleich der Chef der Wien Holding. Auch wenn er bei Verhandlungen befangenheitsbedingt offiziell abgemeldet war, hat die Optik dieser Doppelfunktion eine massive politische Debatte ausgelöst. [1, 2] Der Zweck von Sponsoring: Von Seiten der Stadt Wien und der Wien Holding wird argumentiert, dass dem Sponsoring ein echter Gegenwert gegenüberstehe (z.B. ein „vierfacher Werbewert“ für die Stadtdurch Trikotpräsenz, Logen und Sichtbarkeit). Kritiker entgegnen, dass ein städtisches Infrastrukturunternehmen keine Millionenbeträge in den Profifußball stecken sollte, wenn die Stadt zeitgleich das Stadion rettet. [1, 2, 3, 4] Beihilfenrecht der EU: Ein solcher Kreislauf bewegt sich auf einem schmalen Grat zum EU-Wettbewerbsrecht. Würde die Stadt die Miete direkt erlassen oder das Geld ohne Gegenleistung schenken, wäre dies eine illegale staatliche Beihilfe. Das Sponsoring-Konstrukt dient somit auch dazu, die Zahlungen juristisch sauber als Marketingausgabe zu deklarieren. [1, 2, 3] Die Stadt Wien rechtfertigt den gesamten Stadionankauf (der rund 39,4 Millionen Euro kostete) primär damit, das Areal als multifunktionale Sportstätte für die Wiener Bevölkerung abzusichern und einen ungeordneten Konkurs eines Traditionsvereins zu verhindern. Das Sponsoring wurde folgerichtig im Sommer 2026 langfristig bis zum Jahr 2029 verlängert. [1, 2, 3, 4] Möchten Sie wissen, wie die Austria trotz dieser Entlastung das verbleibende strukturelle Defizit im sportlichen Budget ausgleichen will? Ein paar Fragen an die KI und sehr interessante Antworten. Achtung langer Text 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
TheMichii Posting-Maschine Geschrieben vor 2 Stunden Air Ranftl wird seinen eigenen Waffen geschlagen und beschwert sich 😂 2 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Heinrich_VIII ASB-Gott Geschrieben vor 2 Stunden GI242 schrieb vor 3 Stunden: Also drinnen quasi schon aber noch nicht als abgewickelt - Stadion steht noch als Aktivposten in der Bilanz, im Gegenzug aber "erhaltene Anzahlungen" mit 39,4 Mio auf der Passivseite - das wird sich also ausgleichen Interessanter finde ich, dass die AG einen Verlust von 9,6 Mio gemacht hat - in den damaligen Finanzkennzahlen der Bundesliga scheinen 7,7 Mio auf, wobei dies möglicherweise an der Konsolidierung liegt Außerdem wurde in der Fortbestehensprognose mit Transfererlösen von 2,75 Mio geplant, welche um rd 1,5 Mio übertroffen worden sein sollen - wenn man diese auch noch berücksichtigt, würde sich daher ein strukturelles Defizit von knapp 12 Mio ergeben Und der neue Gastro-Dienstleister (=Trikotsponsor?) hat sich zu einer Signing Fee von 5,5 Mio verpflichtet, wovon anscheinend 3,5 Mio bereits verbucht wurden - wirft zumindest Fragen auf 5,5 mio für 1 jahr sponsoring? Wäre 3,5 mio ja schon komplett überzshlt für den verein... 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Lichtgestalt what's the chapel of mine Geschrieben vor 2 Stunden Lichtgestalt schrieb vor 10 Minuten: oida, es brunzelt gewaltig 3 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
baeckerbua V.I.P. Geschrieben vor 2 Stunden tut mir wirklich leid für den Dieter, aber der Ranftl schaut aus wie der RAMUSCH. 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
dermax Im ASB-Olymp Geschrieben vor 2 Stunden Heinrich_VIII schrieb Gerade eben: 5,5 mio für 1 jahr sponsoring? Wäre 3,5 mio ja schon komplett überzshlt für den verein... 5,5 is fürs Catering für 5(?) Jahre 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
laotse Respekt ist keine Krankheit Geschrieben vor 2 Stunden phy schrieb vor 4 Minuten: @laotse Die KI antwort ist .. hmm, nur bedingt richtig Das hat KI so an sich, aber in Summe ein sehr spannendes Thema 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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