holybatman

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Über holybatman

  • Rang
    Ruhe in Frieden, kleiner Liebling!
  • Geburtstag 20.10.1961

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  • MSN
    holybatman@gmx.at
  • Website URL
    http://

Allgemeine Infos

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    Männlich
  • Aus
    Niederösterreich
  • Interessen
    Fussball, Motorsport, American Football, Musik, Computer

Fußball, Hobbies, Allerlei

  • Lieblingsverein
    Sk Rapid Wien
  • Selbst aktiv ?
    War mal aktiv, aber das ist schon 20 Jahre her
  • Bestes Live-Spiel
    Rapid Wien - Dynamo Dresden (5:0)
  • Schlechtestes Live-Spiel
    Admira Wacker - Rapid (4:3 nach 0:3 zur Pause)
  • Lieblingsspieler
    Pele, Jairzinho, Rivelinho, Carlos Alberto (WM 1970)
  • Wenn Österreich nicht dabei ist, halte ich bei einer WM zu...
    Brasilien
  • Geilstes Stadion
    St. Hanappi
  • Lieblingsbands
    Bruce Springsteen, R.E.M., Lordi
  • Lieblingsfilme
    Star Trek, Thirteen Days, Jagd auf Roter Oktober, Der Marsianer, Everest
  • Lieblingsbücher
    Verschiedenes über Astronomie, Sci-Fi
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  1. Kein Thema! Bin selber erst gestern abend auf Moonsault.de über die Meldung gestolpert und habe dann gleich reingeklickt. DA dieses Service aber ohnehin erst seit 17.1. verfügbar ist, haben wir ja nicht viel versäumt! Finde es klasse, dass man die alten Impact-PPVs nochmal ansehen kann! Ich habe Impact-Wrestling vor einigen Jahren regelmäßig verfolgt (als es noch auf Sport1+ oder Sport1 US gelaufen ist). Als man die Ausstrahlung dann aber abgedreht hat, habe ich den Kontakt und auch das Interesse verloren. Aktuell darf man sich als Wrestling-Fan wirklich nicht über die Empfangbarkeit der diversen Ligen beschweren! WWE RAW und Smackdown werden live auf Sky ausgestrahlt, dazu gibts Wiederholungen - mit deutschem Kommentar - im Free TV, dazu das WWE-Network und jetzt auch Impact-Wrestling (wieder) frei zugänglich! Perfekt! Btw. kann ich allen Wrestling-Fans - sofern sie nicht ohnehin dort Stammgast sind - Moonsault.de empfehlen. Dort gibts wirklich ALLE News aus allen Ligen rund um den Globus aktuell und zeitnah. HIER der Link zur Seite!
  2. MVP war bei der Pokerrunde dabei! Allerdings erkannte man ihn fast nicht, weil er ziemlich gealtert ist. Ich mußte auch einge Male hinsehen, ehe ich ihn erkannt habe. Insgesamt war die Show aus meiner Sicht ziemlich mau! Sprich, man hat nichts verpaßt, wenn man sie nicht gesehen hat. Die einzelnen Segmente waren lieb- und einfallslos aneinander gereiht, die Geschehnisse vorhersehbar. Beim Eröffnungssegment war klar, dass Stone Cold früher oder später auftauchen wird und ein paar Stunner verteilt. Und der Auftritt des Undertaker war furchtbar und belanglos. Btw.: IMPACT Wrestling ist ab sofort online via "Twitch.tv" 24/7 zu sehen. Es laufen verschiedene alte Veranstaltungen und Kämpfe in Endlosschleife und die aktuellen Veranstaltungen werden dort live übertragen! Lohnt sich für alle Fans von IMPACT Wrestling, dort reinzusehen! HIER der Link zur Seite Edit: momentan läuft beispielsweise ein TNA-World Heavyweight Titelmatch zwischen Lashley und Bobby Roode!
  3. Versteht sich von selbst! Ist ja bei der TdF auch nicht anders. Wenn da der Führende auf der letzten Etappe vom Radl fällt und das Ziel nicht sieht, nützt das Schaulaufen auch nix.... Also trotzdem morgen noch Daumen halten!
  4. DANKE!
  5. Habe jetzt auch die ganze ZEit über via Liveticker mitgezittert! Frage an die Experten: kann auf der letzten Etappe noch etwas passieren oder ist das eine Art "Schaulaufen" wie bei der Tour de France?
  6. Brauchst Dich ned ärgern Ich habe A1 TV und der Sender ist auch da nicht zu empfangen! Ist also ein "Gschichtl" oder eine Fehlinformation auf der Homepage.
  7. Tracy war unbestritten ein riesiges Talent und hatte enormes Potential, das er durch seine Flausen im Kopf ziemlich vergeudet hat. Es gab aber da noch einige andere, die sich nie dazu durchringen konnten, ihre Karriere entsprechend ihrem Talent voran zu treiben. Als Beispiel fällt mir da Roby Gordon ein, der wie Tracy viel mehr erreichen hätte können, statt dessen aber lieber Unfug trieb und sich mit allem, was sich bewegen läßt - Offroad-Rennen, Powerboat und sogar BMX-Räder -, beschäftigt hat.
  8. Naja, Mario Andretti war auch in der F1 ein ziemlich großer Name und wurde auch Weltmeister. Und Sohn Michael fuhr - wenn auch erfolglos - einige Zeit für McLaren F1. Aber prinzipiell stimmt es schon. Die Namen, die über längere ZEit die IndyCar-Szene beherrscht haben (u.a. eben Michael Andretti, Al Unser Jr. oder besagter Paul Tracy) waren nun wahrlich keine Fitness-Experten . Allerdings gab es da in den 90ern eine Zeit, wo sich alle Spitzenpiloten plötzlich auf ihre Fitness besonnen haben. Das Ergebnis war aber weniger ein trainierter Körper, sondern eher Ehekrisen- und Scheidungen, weil sich die Herren eher ihren Fitnesstrainerinnen denn ihrem Körper gewidmet hatten . Paul Tracy? Nun, der war immer schon ein eigenes Kapitel. Ungestüm, ein Schrank von einem Mann, der sich am Liebsten von HotDogs und Burgern ernährt hat. Dafür hat er viel für seine Fitness getan, weil er - vorzugsweise die Frankokanadier - gerne seine Kontrahenten verprügelt hat. In Interviews und öffentlichen Auftritten war Tracy durchaus ein sympathischer und freundlicher Zeitgenosse. Aber sowbald der den Helm aufhatte, hat es ihm regelmäßig den Vogel rausgehauen.
  9. Schwerer Schlag für den amerikanischen Motorsport! Gurney gehörte neben Andretti, Earnhardt Sr., Richard Petty und A.J. Foyt zu DEN Titanen des US-Racing! R.I.P. Dan! Btw. befürchte ich, dass auch für A.J. Foyt bald der letzte Weg anstehen wird! Foyt - der selbst in aktiven ZEiten eher wie ein Wrestler denn ein Motorsportler aussah - ist mittlerweile alt, krank und zerbrechlich und kommt kaum noch zu einem NASCAR-Rennen.
  10. @pironi: Hast natürlich recht, was Mansell anbelangt! Ich habe mich erhlich gesagt auch gewundert, dass mich meine eigenen Erinnerungen derartig täuschen würden, aber ich habs auf Wikipedia schlicht und einfach übersehen! Was die Amis anbelangt, so habe ich die in meinen "Erinnerungen" bewußt aussen vor gelassen, weil ich mich auf die Europäer und Südamerikaner konzentriert habe. Aber wie in der NASCAR, wo die Herren Richard Petty und Dale Earnhardt ja alles überstrahlen, gab es in der Open-Wheel-Szene vor allem 2 Dynastien (Unser und Andretti), die lange tonangebend waren. Und dazu haben Leute wie Bettenhausen, Penske oder auch Ganassi die Szene jahrzehntelang beherrscht. Aber wie ich das sehen schaffen wir es gemeinsam wohl, eine umfassende Chronologie der Indy 500 beinahe aus dem Gedächtnis zu schreiben . Vielleicht sollten wire uns also Gedanken machen, ob bei uns noch alles richtig ist . Weil Du das Finale der Indy 500 aus dem Jahr 2011 erwähnt hast: ich kann mich erinnern, dass das eines der ersten Rennen war, wo wir hier im ASB so eine Art Livethread zusammengebracht haben. Mittlerweile haben sich ja noch ein paar weitere "Verrückte" (im positivsten Sinn des Wortes) zu uns dazugesellt.
  11. @pironi: Weil mich das jetzt echt interessiert hat, habe ich ein wenig (?) nachrecherchiert und habe die Resultatslisten der IndyCar, der Champcar, der AAA Championship Cars, der USAC Championship Series (beides Vorgänger der IndyCars und Champcars) und der Indy 500 durchgequeckt. Resultat: Außer Jochen Rindt, der 1967 das Indy 500 als 24. beendete und ein paar Rennen in der USAC gefahren ist und dem schon von Dir genannten Hubert Stromberger (2 Rennen 1995 für Project Indy Racing) habe ich keinen einzigen Österreicher gefunden, der in irgendwelchen Ergebnislisten geführt wird. Wie die Staatsfunk-Typen also auf 4 Österreicher kommen, wäre wirklich interessant!!!! Weil ich aber wie schon erwähnt die diversen Ergebnislisten durchgewühlt habe, nachstehend ein paar interessante Fakten zu den Nicht-Amerikanern bei den Indy 500 (damit die Recherchen nicht komplett unnötig waren ): Die F1-Stars: Neben dem schon erwähnten Jochen Rindt traten eine ganze Menge anderer ehemalige oder damals aktuelle F1-Piloten bei den Indy 500 an. Allen in Erinnerung ist natürlich noch der Motorplatzer von Fernando Alonsos McLaren-Honda im Vorjahr. Wesentlich erfolgreicher waren da der Schotte Jim Clark (Sieger 1965 sowie 2. 1963) und der legendäre Graham Hill, der das Rennen 1966 für sich entscheiden konnte. Der Brasilianer Emerson Fittipaldi fuhr nach Beendigung seiner F1-Karriere noch viele Jahre in der IndyCar-Serie und konnte das Indy 500 zweimal (1989 und 1993) gewinnen. "Emo" verpaßte weitere Siege mit den Rängen 2 (1988) und 3 (1990) nur knapp. Jacques Villeneuve, später F1-Weltmeister mit Williams, konnte das Indy 500 im Jahre 1995 für sich entscheiden. Dabei gelang ihm das Kunststück, dass er im Laufe des Rennens einen Penalty von 2 Strafrunden (!!) aufholen konnte. Auch Juan-Pablo Montoya ist natürlich den meisten Motorsportfans ein Begriff. Dem streithaften Kolumbianer gelang im Jahr 2000 das Kunststück, in Indy als Rookie und Gaststarter (damals waren Indy Racing League und Champcar World Series noch getrennt) zu gewinnen. Montoya holte 2015 noch einen zweiten Sieg im legendären "Nudeltopf". Weitere Formel-1 Piloten, die sich mehr oder weniger erfolglos in Indianapolis versuchten, waren unter anderem Jack Brabham, Denis Hulme, Clay Regazzoni, Teo Fabi, Stefan Johansson, Nelson Piquet, Maurizio Gugelmin, Nigel Mansell (1994 bei seinem einzigen Start 24.), Christian Fittipaldi (verpaßte 1995 den Sieg als 2. nur knapp), Michele Alboreto, Bruno Junqueira, Jean Alesi und Sebastien Bourdais, der sich im Vorjahr im Qualifying schwer verletzte und ein halbes Jahr pausieren mußte. Die Europäer: Nachdem ich wie schon erwähnt erfolglos nach weiteren Österreichern im US-Racing gesucht habe, sind mir aber etliche Europäer aufgefallen, die in Indy für Furore sorgten! Einer der erfolgreichsten war der Niederländer Arie Luyendyk, der viele Jahre lang regelmäßiger Starter in Indianapolis war und dabei dieses legendäre Rennen auch zweimal (1990 und 1997) gewinnen konnte. Dazu erreichte der den europäischen Motorsportfans eher unbekannte Luyendyk noch einige weitere TopTen-Plätze, darunter Rang 2 1993. Einen großen Namen bei den Indy-Fans hat natürlich auch der Schotte Dario Franchitti, der im Nudeltopf gleich dreimal (2007, 2010, 2012) triumphieren konnte. Stichwort Mehrfachsiege: neben den Rekordsiegern A.J. Foyt, Rick Mears und Al Unser Sr. (alle USA), die das Rennen 4x gewinnen konnten, muss natürlich auch der Name Helio Castroneves genannt werden. Der Brasilianer - bei den Indycars ein Urgestein und im Team Penske schon so eine Art Inventar - gewann in Indianapolis dreimal (2001,2002 und 2009) und schrammte fünf (!!!) weitere Male (2. 2003, 2. 2014 und 2017 sowie 3. 2007 und 4. 2008) nur knapp am Sieg vorbei. Castroneves ist also insgesamt gesehen wohl der erfolgreichste Starter bei den Indy 500. Die sentimentalen Sieger: Natürlich schreibt das Indy 500 immer wieder sentimentale und berührende Geschichten, dei wohl keinen Motorsportfan kalt lassen. So benötigte der Brasilianer Tony Kanaan 11 Anläufe, eher er 2013 endlich seinen Boliden in die "Victory Lane" steuern durfte. Auch der Japaner Takuma Sato wurde in Indianapolis einige Male vom Pech gebeutelt, eher er im Vorjahr endlich den langersehnten Sieg, der gleichzeitig der erste Erfolg eines Asiaten in der "Welthauptstadt des Motorsports" war. Und spricht man von sentimentalen Siegern, so trifft das im Nachhinein mit Sicherheit auch auf Dan Wheldon zu. Der Brite holte seinen ersten Sieg im Jahre 2006. In Erinnerung bleibt aber wohl der Sieg 2011, denn nur ein paar Monate danach verunglückte er beim Saisonfinale auf dem Las Vegas Motorspeedway tödlich! Soweit also ein kleiner Streifzug durch die Geschichte der Nicht-Amerikaner bei den Indy 500. Österreicher war leider keiner aufzutreiben, aber ich denke die Erinnerung an legendäre Rennen und Piloten macht Geschmack und sorgt für Vorfreude auf das Indy 500 2018!
  12. Erfreuliches Update - für uns Österreicher - zur IndyCar-Serie: Rene Binder, zuletzt u.a. in der GP2-Serie unterwegs, bekommt bei Juncos Racing ein Cockpit für zunächst 4 Rennen. Der 26jährige Österreicher wird in St. Petersburg, Birmingham, Toronto und Mid-Ohio an den Start gehen, eventuell gibt es auch Möglichkeiten für weitere Starts. Binder plant lt. eigener Aussage unter anderem auch einen Start bei den 24h von Le Mans! Quelle: orf.at, motorsport-total.com, derstandard.at;
  13. Ich kanns nur bzgl. A1 beantworten, wo es im sogenannten "Premium-Paket" (sowohl SD als auch HD) enthalten ist. Soweit ich weiß, ist es aber bei UPC auch in irgend einem "Sonderpakt" enthalten. Ich habs eigentlich nur erwähnt, weil Motorvision TV sich von Sky getrennt und eigene Wege der Verbreitung eingeschlagen hat. Und im Zuge dieser Neuaufstellung ist der Sender nun auch bei A1 gelandet. Der Vorteil dabei ist einfach, dass es bei Sky nur in SD zu empfangen war, während der Sender jetzt überall auch in HD verbreitet wird. Der kurzzeitige Ausfall, den Du beschrieben hast, kam daher, dass Motorvision vor ein paar Monaten die Sendefrequenz am Satellit geändert hat. Da hatten damals all jene, die den Sender via Sat empfangen, für kurze Zeit einen schwarzen Bildschirm.
  14. Prinzipiell ist die Kritik an unseren Stürmern durchaus nachvollziehbar und auch berechtigt. Allerdings kommt mir hier unser gesamtes offensives Mittelfeld zu gut weg! Alleine Schobesberger hat uns da durch sein fahrlässiges Umgehen mit unzähligen (Konter-)Chancen genug Punkte gekostet. Und auch Schaub und Murg wirkten vor dem Tor oft und oft wie blutige Anfänger. Natürlich werden vor allem die Stürmer hauptsächlich an den erzielten Treffern gemessen und beurteilt. Vor dem Tor hat aber letztlich unsere gesamte Offensivabteilung offenkundig ein schweres mentales Problem. Was ich damit ausdrücken will ist eigentlich nur, dass man es sich zu einfach macht, wenn man für vergebene Chancen nur die Herren Kvilitaia und Joelinton in die Wüste schicken will. Sind Schobesberger, Murg und Schaub treffsicherer, fallen die vergebenen Hunderter der Stürmer auch weniger ins Gewicht. Und weil hier einige User beinahe schon verzweifelt auf "Stürmersuche" sind. Wir müssen uns einfach damit abfinden, dass Stürmer der Marke Beric, Jelavic oder Soriano in Österreich nur höchst selten zu bewundern sind.
  15. Vielen Dank @Sendepause für die großartige Übersicht! Nicht nur die Termine aufgelistet, sondern das Ganze auch noch sehr übersichtlich in einen guten Text liebevoll verpackt! Da freut man sich gleich noch mehr auf die neue Motorsportsaison! Für all jene, die UPC und A1 haben wäre noch erwähnenswert, dass Motorvision TV auch in HD empfangbar ist. Die neue NASCAR-Saison ist damit gesichert! Motorvision TV kan ich allen Benzinbrüdern übrigens nur wärmstens ans Herz legen! Die bieten neben der NASCAR eine Fülle an interessanten Beiträgen, darunter immer wieder Zusammenfassungen von alten Motorsportevents aus der F1, der Langstrecken-WM und Rally! In diesem Sinne: auf ein gutes neues Motorsportjahr!