holybatman

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Über holybatman

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    Sk Rapid Wien
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    War mal aktiv, aber das ist schon 20 Jahre her
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    Admira Wacker - Rapid (4:3 nach 0:3 zur Pause)
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  • Wenn Österreich nicht dabei ist, halte ich bei einer WM zu...
    Brasilien
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  1. Murg war ein taktischer Wechsel und Dibon hatte Krämpfe! Quelle: Don Didi bei der PK nach dem Spiel
  2. Genau das meinte ich mit "knausern"! Natürlich wurde das Geld nicht abgeschafft! Und wenn man die rein wirtschaftliche Seite ansieht, so steht der Verein so gut wie noch nie in seiner Geschichte da! Mir fehlt es lediglich an einem gewissen Maß an Flexibilität! Ein Sportverein ist leider nicht so planbar wie ein normales Wirtschaftsunternehmen. Und genau das ist mein Hauptkritikpunkt (an Peschek). Dem aktuellen Kader fehlt es an allen Ecken und Enden! Wir haben kaum bis gar keine Alternativen am Flügel, in der Mitte müssen Schwab und Ljubicic scheinbar "alternativlos" durchspielen und sobald sich ein AV verletzt (oder auch nur gesperrt ist), werden auch auf dieser Position die Grenzen deutlich aufgezeigt. Dafür hat man Leute wie Malicsek, Martic oder Guillemenot im Kader, die kaum oder gar nicht zum Einsatz kommen, womit man sich wohl zu Recht fragen darf, warum die überhaupt geholt wurden (oder im Fall Malicsek noch im KAder sind). Bitte nicht falsch verstehen! Ich denke, dass die meisten Kaderspieler durchaus hohe Qualität und Potential haben! Wenn sie das aber aus verschiedenen Gründen (Verletzungen, mangelnde Spielpraxis, etc.) nicht abrufen (können), hilft uns das über die aktuell laufende Halsaison so gut wie gar nicht weiter! Also darf man dann doch die - offenkundigen - Fehler in der Kaderplanung kritisieren, oder?
  3. OK, der Reihe nach: .) Peschek: ich habe ihn in meiner Kritik deshalb aufgeführt, weil er natürlich das "Gesicht" zur wirtschaftlichen Entwicklung ist. Nun ist mir schon klar, dass nicht er alleine mit der Gießkanne durch den Garten geht und entscheidet, wo gegossen wird. Trotzdem ist er derjenige, der sich im "Erfolgsfall" - sprich, wenn wieder mal ein neuer Premium-Partner präsentiert wird - der Öffentlichkeit stellt und auch Zahlen nennt. Peschek ist aber auch derjenige - und daran erinnere ich mich zwangsläufig immer wieder - der vor geraumer Zeit (sinn gemäß) meinte, dass "wir gut wirtschaften, um Fussball spielen zu können und nicht Fussball spielen um Geld zu lukrieren." Also muss er sich - auch wenn es vielleicht unfair ist - die Kritik gefallen lassen, dass vor allem punkto Kaderzusammenstellung ziemlich herum geknausert wird. Und dabei geht es nur sekundär um die Ablösesummen, die Rapid bereit ist zu zahlen. Die Art und Weise, wie Rapid am Transfermarkt agiert, vermittelt den Eindruck, dass wir nach wie vor knapp vor der Pleite sind und uns erst Spieler leisten können, wenn andere verkauft werden. Man hat also - und damit schließe ich natürlich auch Bickel in die Kritik ein - einige Spieler, denen es an Spielpraxis und Fitness mangelt, geholt. Prinzipiell spricht ja nichts gegen diese Praxis. Allerdings wird das kontraproduktiv, wenn ich zu Beginn der Transferzeit schon weiß, dass ich etliche Langzeitverletzte im Kader und noch dazu einige Leistungsträger abgegeben habe. Der Kader wurde also - und man hatte durchaus den Eindruck, dass es rein finanziell gar nicht anders ging - unausgewogen und eher subopotimal zusammengestellt. Was den "fett markierten Teil" anbelangt: .) Du untermauerst die Kritik an Bickel letztlich ja und gibst Dir selbst die Antwort auf die Frage. Offenkundig hat Bickel etliche Spieler geholt, die die PS (noch?) nicht auf die Strasse bekommen und mMn dabei auch den Überblick verloren, welche (und wieviele) Spieler der vorhandene Kader tatsächlich benötigt, um die erhoffte / geforderte Leistung bringen zu können! Alleine die Aussage von Djuricin, dass man Alar in dem Wissen geholt hat, dass er einen kämpferischen Nebenmann (Dovedan) benötigt um zu funktionieren, unterstreicht das ja schon. Und dass man dann, als man Dovedan nicht bekommen hat, einfach darauf "vergessen" hat, einen anderen "kämpferischen" Typen zu verpflichten, sagt sehr viel aus! .) Mit billige Ersatzlösungen meinte ich vor allem den Umstand, dass man etliche Spieler geholt hat, von denen man im Vorhinein wußte, dass sie nicht sofort funktionieren. Namen für diese These habe ich im Beitrag ohnehin schon angeführt. .) Natürlich ist Djuricin maßgeblich an der Misere beteiligt! Etwas anderes habe ich ja auch nicht behauptet. Und trotzdem muss ich als leitender Angestellter / Manager darauf achten, was meine direkten Untergebenen / Mitarbeiter so treiben, bzw. wozu sich alleine fähig sind. Bickel wußte, dass Djuricin in so ziemlich allen Bereichen seiner Tätigkeit Mängel aufzuweisen hatte. Und da kann ich doch als verantwortungsvoller Manager nicht die Hände in den Schoß legen und genüßlich zusehen, wie mein Mitarbeiter an den Herausforderungen scheitert (was ja letztlich vorprogrammiert war). Man hat gewußt, dass Djuricin mitten in einem Lernprozess steckt und in nahezu allen Belangen Schwächen aufweist. Aber er paßte von seiner Art her gut zur Mannschaft und damit hat man ihn werken lassen. Ich hatte hier von Beginn an den Eindruck, dass man Djuricin viel zuwenig unterstützt hat. Und daraus resultiert auch meine Aussage bzgl. der bequemen Lösung. Denn ein "fertiger" Trainer mit Erfahrung hätte seine Forderungen gestellt und wäre bei Nichterfüllung dieser eben "unbequem" geworden. So aber zog Bickel seine Transfers ohne Widerstand durch und zeigte sich dann komplett fertig, als das nicht funktionierte. Ich möchte damit aber meine Antwort beenden, auch wenn man darüber noch seiten- und stundenlang diskutieren könnte. Die ganze Diskussion ist viel zu komplex, um sie hier mit ein paar () Zeilen abzuarbeiten und würde es eigentlich verdienen, sie bei ein paar Bier am Stammtisch weiter zu führen! Nur soviel: aus meiner Sicht war das Scheitern von Djuricin durchaus vorhersehbar und die Konsequenzen aus den letzten beiden Jahren kommen zumindest für mich keineswegs überraschend! Letztlich wird man wohl nicht umhinkommen, in so ziemlich allen BereichenTabula rasa zu machen. Es bleibt alleine die Frage, wer dazu bereit und auch in der Lage ist!
  4. Dass sich Djuricin in dem Interview einsichtig zeigt und seine Fehler eingesteht, ist ihm charakterlich sicher hoch anzurechnen! Ihm selbst wird diese Bereitschaft zur Selbsterkenntnis (wenn es denn nicht nur ein schönes Interview war, sondern auch ernsthaft gemeint ist) mit Sicherheit sowohl im Verlauf seiner Karriere als auch auf seinem weiteren Lebensweg enorm weiterhelfen. In Hinblick auf die aktuelle Entwicklung des Vereins muss man diese Aussagen aber leider so interpretieren, dass diverse Verantwortliche sehr wohl erkannt haben, dass viele Dinge in die falsche Richtung laufen, sich aber lieber für den Weg des geringsten Widerstandes entschieden haben! Und das ist das wahre Dilemma, in dem wir derzeit stecken! .) warum hat man nicht schon viel früher auf das Rasen-Fiasko reagiert? Muss es erst der neue Trainer in aller Öffentlichkeit anprangern, bevor man sich überhaupt dazu bequemt, irgend etwas zu unternehmen? .) wie kann es überhaupt so weit kommen, dass man sich aus reiner Bequemlichkeit mit Billig- und Ersatzlösungen für den Kader zufrieden gibt, unabhängig davon, ob der Trainer aufmuckt oder nicht? .) Darf man es überhaupt zulassen, dass der Trainer aus reiner Dankbarkeit zu allem Ja und Amen sagt? .) War da niemand im Verein, der erkannt hat, dass der Trainer aus reiner Gefälligkeit den Spielern gegenüber ein System spielen läßt, das offenkundig totgefahren ist und keinen Erfolg mehr verspricht? Und und und.... Das Interview zeigt aus meiner Sicht vieles auf, das bei uns schief läuft. Und man darf auch hinterfragen, was man sich eigentlich dabei denkt, seit geraumer Zeit in jeder Hinsicht nur den bequemen Weg des geringsten Widerstandes geht! Die Entscheidung, mit Djuricin / Bernhard die Saison zu beenden, war durchaus nachvollziehbar und im Nachhinein betrachtet auch richtig! Alles jedoch, was danach passiert ist und entschieden wurde (sowohl bei der Trainerfrage als auch bei der Kaderplanung) zeugt nicht gerade von Fachkenntnis und untersteicht den herrschenden Dilettantismus umso mehr! Als hier im Forum vor einem Jahr die Stimmen laut wurden, die viele Entscheidungen kritisiert haben (und das zurecht!!!), wurde das mit Raunzertum und Ahnungslosigkeit abgetan. Ein Jahr später genügt dann offenbar schon ein kurzes Interview, um zur Einsicht zu gelangen, dass da doch viel falsch gemacht wurde Mittlerweile sehen wir uns also mit der Tatsache konfrontiert, dass seit der Barisic-Ablöse so ziemlich alles falsch gemacht wurde, was man nur falsch machen konnte! Und daran ist sicher auch Djuricin schuld, weil er sich offenbar zuviel gefallen hat lassen. Die Hauptschuld an der ganzen Misere tragen aber die Herren Krammer, Peschek und Bickel! .) Krammer, weil er nach seinem Fehler mit dem Zoki-Abschuss zu zaghaft, zu spät oder gar nicht reagiert hat! Er hat sich seinerzeit Büskens als "alternativlos" verkaufen lassen. Das Selbe ist ihm letztlich auch bei Djuricin passiert! .) Peschek, weil er lediglich Lippenbekenntnisse abgibt, selbst aber einer sportlichen Weiterentwicklung massiv im Weg steht! .) Und nicht zuletzt Bickel, weil er - wie es jetzt aussieht aus reiner Bequemlichkeit - an einem Trainer festgehalten hat, der offenkundig noch lange nicht dazu bereit ist, einen Verein wie Rapid trainieren zu können! Aber auch, weil er bei der Kaderplanung und Zusammenstellung massive, eigentlich unentschuldbare Schwächen offenbart hat! Zur Erklärung: .) Krammer: ich halte ihn nach wie vor für einen guten Präsidenten und wünsche mir eigentlich eine weitere Amtszeit! Allerdings erhoffe ich mir, dass er dann auch agiert wie ein Manager in solch einer Position! Für halbgare Entscheidungen und sinnloses Zaudern ist da einfach kein Platz! .) Peschek: wir stehen finanziell so gut wie noch nie da! Und das ist auch sein Verdienst! Allerdings - zumindest erscheint es mir so - vergißt er in seiner Position als GF Wirtschaft aber, dass er hier weder einen Telekom-Anbieter noch einen Imbißstand, sondern einen Sportverein führen muss. Die Rücklagen für eine schnellere Stadionkredit-Rückzahlung und die Installation eines Trainingszentrums sind lobenswert und auch wichtig! Wenn dabei aber die sportliche Komponente (Kader, Trainer) auf der Strecke bleibt, ist das kontraproduktiv! .) Bickel: ich war lange Zeit wirklich überzeugt von ihm! Er wirkte stets unaufgeregt und es zeigte sich bald, dass er auf dem Instrument der Medienpräsenz zu spielen im Stande ist. Bei der Trainerbestellung - und das wird spätestens durch das Interview von Djuricin klar - hat er aber massiv versagt. Genauso versagt wie bei der Kaderplanung- und Entscheidung! Ich möchte jetzt gar nicht so sehr die getätigten Transfers diskutieren, weil ich überzeugt bin, dass die aktuellen Neuzugänge durchaus ihre Qualitäten haben und langfristig der Mannschaft und dem Verein helfen könnten. Allerdings bringt es Rapid sportlich kaum etwas, wenn man Spieler wie Ivan, Barac oder Pavlovic aufbaut, wenn sie beim erstbesten Angebot aus einer besseren Liga auch schon wieder weg sind. Finaziell durchaus nachvollziehbar, sportlich aber keinesfalls! Ich lehne mich sicher aus dem Fenster, wenn ich Fredy Bickel unterstelle, dass ihm das Gespür für die "richtigen" Spieler zum "richtigen" Zeitpunkt fehlt! Aber das Beispiel Ljubicic (zuerst verleihen, dann wieder zurück holen, dann darüber nachdenken, ob man ihn weiter verleiht) zeigt leider, dass sowohl der GF Sport als auch der Cheftrainer bei der Kaderzusammenstellung schere Fehler gemacht haben. Und scheinbar wahllos Spieler zu verpflichten (Knasmüllner, Ivan, vor allem Guillemenot) und dem Trainer aufs sprichwörtliche Aug' zu drücken, stärkt das Vertrauen in den Sportdirektor nicht unbedingt! Wie bereits vor einem Jahr und auch kurz vor der Ablöse Djuricins geschrieben, denke ich, dass man Goran Djuricin nur bedingt als Verantwortlichen für die aktuelle Misere sehen darf. Der "Gogo" wäre dumm gewesen, wenn er das Angebot des Vereins nicht angenommen hätte. Die bereits genannten Verantwortlichen aber waren dumm genug zu glauben, dass es genügt, wenn man einen Strohmann als Cheftrainer installiert um herum zu fuhrwerken, als hätte man den Fussball erfunden! All jene, die denken, dass es genügt, einfach einen neuen Trainer - im Idealfall eine Ikone des Vereins - zu holen und alles wird wieder supidupi, werden bald ziemlich ernüchtert aufwachen. Ich halte Didi Kühbauer für fähig genug, um langfristig (!!!) Erfolg zu haben. Die teils furchtbaren Fehler, die in den letzten 2 Jahren begangen wurden, kann aber auch er nicht mit ein paar lockeren Sprüchen vergessen machen! Zumindest bis zur Winterpause werden noch viele weitere schreckliche Spiele folgen und wir müssen schon froh sein, wenn wir bis dahin den Anschluß an den "Strich" zum oberen Play-Off halten können. Man sollte sich aber im Klaren sein, dass die laufende Saison eine weitere "zum Vergessen" sein wird. Ich wünsche dem Gogo für seine Zukunft alles Gute, denn große Vorwürfe kann man ihm eigentlich nicht machen! Ob es zu einer beachtenswerten Karriere als Profitrainer reichen wird, wage ich allerdings zu bezweifeln. Denn dazu fehlt ihm aktuell viel zu viel. Und dazu kommt noch, dass er den riesigen Knick in seiner Karriere erst wird verarbeiten müssen!
  5. Pragmatisch betrachtet erscheint eine Geschlechtertrennung und damit eine eigene Frauenserie durchaus logisch! Es bleibt aber die Frage, was man letztlich damit erreichen will. Will man - wie es @Xaverl Nick beschreibt, weibliche Role-Modells kreieren, um damit eventuell das weibliche Geschlecht für den Motorsport zu interessieren, ist das zumindest ein nachvollziehbarer Ansatz. Schafft man eine reine Frauen-Serie nur deshalb, um damit eine Art Vorselektion für eine darauf folgende Frauen-Quote in den Topserien zu schaffen, halte ich das für ziemlich fragwürdig. Der Ansatz, den @Joke beschreibt, ist aber durchaus interessant. Denn in vielen Sportarten zeigen die Damen, dass sie sehr wohl in der Lage sind, attraktiven Sport zu zeigen (Ski-Alpin, Tennis, etc.) Das "Problem", das ich mit meinem Beitrag aufzeigen wollte, ist am ehesten so zu beschreiben, dass man aktuell am besten Weg ist, den Motorsport als Ganzes kaputt zu promoten. Es gibt mittlerweile eine Unzahl an Rennserien und selbst Freaks wie uns wird es immer unmöglicher, da noch den Überblick zu behalten, geschweige denn diese oftmals durchaus attraktiven und guten Sport bietende Serien noch verfolgen zu können. Der Motorsport lebt aber wie wir alle wissen, zu einem Großteil vom Geld, das für die Ausübung dieses Sportes notwenig ist. Und je mehr Serien installiert und ins Leben gerufen werden, desto schwieriger wird es für einzelne Serien und deren Teams, ein paar Brösel des Kuchens zu erhaschen. Daher halte ich die - künstliche - Erschaffung neuer Serien für kontraproduktiv. Unterm Strich bleibt also abzuwarten, ob diese neu geschaffene Frauen-Serie irgend einen Erfolg verbuchen wird können. Dass es - wenn dementsprechend promotet - durchaus funktionieren kann, zeigt die immer mehr boomende Formel-E. Hier sind allerdings zugegebener Maßen große Konzerne daran interessiert, dass ihre Produkte (Hybrid und E-Autos) eine dementsprechend große Bühne bekommen. Dass man durchaus funktionierende Serien aber auch kaputt machen kann, zeigt der aktuelle Zustand der WEC oder dieses seltsame Konstrukt der WTCR. Beide - durchaus interessante - Serien hat man mit beispiellosem Mißmanagement bravourös ins Out geschossen! Und viele andere Serien kämpfen ebenfalls gegen den Absturz in die Bedeutungslosigkeit! .) die DTM hofft händeringend auf zumindest einen dritten Teilnehmer. Mal sehen, ob das mit Aston Martin funktioniert! .) die IndyCar-Serie befindet sich seit der Trennung Ende der 90er in ChampCars und Indy Racing League im Kampf gegen die Bedeutungslosigkeit. Der Zusammenschluß vor ein paar Jahren änderte daran kaum etwas und die Serie lebt eigentlich nur noch wegen dem Indy 500. .) selbst die NASCAR, DAS Motorsportereignis in den US of A muss erkennen, dass der Abgang einiger Superstars nicht "einfach so" zu verschmerzen ist und sieht sich von JAhr zu Jahr mit größerem Zuschauerschwund konfrontiert. .) und dann bleiben natürlich die seit Jahren immer größer werdenden Probleme in der F1! Mal ganz ehrlich: wenn sich die "Aasgeier" Mercedes und Ferrari nicht bald dazu aufraffen, den Privatiers genug Luft zum atmen zu lassen, steuert man auch hier unaufhaltsam auf den Big-Bang zu! Ich hoffe, ich habe damit deutlich genug skizziert, dass es mir nicht darum geht, die Frauen aus dem Motorsport fernzuhalten . Aber warum hat man nicht z.B. die WTCC dementsprechend aufgewertet und einigen Frauen dort einen Startplatz verschafft? Die körperliche Komponente spielt in dieser Serie (wo weit über 50jährige Piloten um den Titel fahren) bei weitem nicht so eine große Rolle wie in anderen Serien und man hätte einen durchaus fairen und auch interessanten Vergleich im "Geschlechterkampf"!
  6. Ich persönlich halte von dieser Formel W gar nichts! Denn auf mich wirkt das wie ein gekünstelter Versuch, irgendwie Frauen mit Gewalt im Motorsport zu etablieren! Meinetwegen sollen sie dort ihre Rennen fahren, das öffentliche Interesse an einer derartigen Serie wird sich aber wohl in engen Grenzen halten! Nicht falsch verstehen, denn prinzipiell habe ich gar nichts gegen Frauen im Rennsport. Aber es wird wohl schon Gründe haben, warum sich seit den Urzeiten des Motorsports so gut wie nie eine Frau prominent in Szene setzen konnte. Aktuellstes Beispiel ist die - letztlich gescheiterte - Karriere von Danica Patrick! In der IndyCar-Serie durfte sie zumindest einen Rennsieg (auf dem Oval in Motegi, dank Spirtpoker und einem überlegenen Fahrzeug) feiern und sogar das Indy 500 mal anführen, spätestens in der NASCAR wurden ihr dann aber ganz deutlich die Grenzen aufgezeigt. Denn selbst in einem Auto eines Topteams schaffte sie keine einzige Podiumsplatzierung. Und bei Danica Patrick sprechen wir trotzdem von der wohl talentiertesten Pilotin der letzten 15-20 Jahre. Anstatt also irgendwelche gekünstelten Rennserien zu erschaffen, sollten sich die Motorsportorganisationen lieber darauf konzentrieren, ihre immer weitere Kreise ziehende "Pay-Driver-Modelel" zu überdenken! Eine ernsthafte Diskussion darüber, wie es sein kann, dass überaus talentierte Fahrer wie Esteban Ocon plötzlich ohne Cockpit dastehen, halte ich allemal für interessanter als die Erschaffung einer weiteren Rennserie, in der irgendwelche Pseudo-Talente ihr zeifelhaftes Talent zur Schau stellen dürfen.... Naja, ich weiß schon, das liest sich jetzt ziemlich chauvinistisch . So ist es aber nicht gemeint! Meine Kritik richtet sich nicht gegen Frauen im Motorsport, sondern gegen die immer mehr stattfindende Überreglementierung in allen Rennserien! Frauen, die sich im Motorsport versuchen wollen, sollen dies im Rahmen des Konkurrenzkampfes gegen andere Piloten (egal ob Mann oder Frau) zeigen. Und wenn sie sich dort durchsetzen, dann haben sie auch Berechtigung, in der Serie X, Y oder Z an den Start zu gehen! Ideal wären Alfa UND ein japanischer Hersteller! Die Japaner brauchen doch seit der "Kastration" der WTCC ohnehin eine zusätzliche Spielwiese!
  7. @wynton: Liebe Grüsse natürlich zurück an meinen "Lieblings-Deutschen"! Zum Thema selbst: Ohne die unglaubliche Leistung von Timo Bernhard zu schmälern, aber das ist ehrlich gesagt nicht der Motorsport, der mich interessiert! Denn die Fahrt wirkt tatsächlich wie in einem Rennspiel, bei dem alle Fahrhilfen aktiviert wurden! Der Grip und die Kurvenhaftung dieses Fahrzeugs ist unglaublich, steht aber irgendwie gleichzeitig für die heutige Auslegung des Motorsports. Es mag vielleicht paradox klingen, aber gerade die Rennen auf der Nordschleife stehen im Normalfall für Rennsport pur und man sieht bei jedem Piloten, der sich in die grüne Hölle wagt, wie schwer es eigentlich ist, diese Autos auf der Strecke zu halten. Leider geht der Trend - sowohl in der WEC (vor allem in den LMP-Klassen), aber vor allem natürlich in der F1 - der modernen Motorsport-Aera aber deutlich in Richtung "Schienenfahrzeuge". Auch bei der heurigen Übertragung der 24h von Le Mans war bei den Onboard-Aufnahmen deutlich zu sehen, dass die Fahrzeuge sich durch die Kurven wie auf Schienen bewegen. Wenn ich da an die F1 oder der Langstrecken-WM der 80er-Jahre zurück denke, wo die Piloten schwer damit zu kämpfen hatten, ihre PS-Monster auf der Strasse zu halten, werde ich nostalgisch . Alleine deshalb schaue ich aktuell sehr gerne die verschiedenen GT3-Rennserien oder auch die IndyCar-Serie, weil dort der Pilot selbst noch viel bewegen kann und die Fahrzeuge (und damit auch die Rennevents) einfach nicht so steril wirken! Vielleicht ändert sich in der WEC ja etwas (zum Psoitiven) mit den kommenden Hypercars?
  8. Grundsätzlich richtig! Wir haben aber in der damaligen Transferperiode nicht nur Traustason und Mocinic um ca. 5,5 mio geholt, sondern auch Kainz (ca. 3,5mio) und Stangl (rund 1,5 mio) verkauft. Das einzige wirkliche Loch ins Budget hat der Trainer- und Sportdirektorwahnsinn im selben Jahr gerissen
  9. Ich könnte es durchaus nachvollziehen, wenn Bickel den "logischen Weg" nimmt und sich für Kühbauer entscheidet. Ich persönlich sehe das ganz genauso wie @Elwood. Ich schätze "Don Didi" sehr und denke sogar, dass er kurzfristig Erfolg haben wird. Allerdings bin ich mir mehr als unsicher, ob er auch das Potential hat, den Verein neu aufstellen zu können! Und das ist mMn dringendst notwendig. Denn an der aktuellen Misere sind viele im Verein mitschuld und das herauspicken einzelner Vorfälle oder Verfehlungen ist nur eine kurzgreifende Korrektur, keinesfalls aber eine sinnvolle Problemlösung! Allerdings, und das macht die Aufgabe für Fredy Bickel mit Sicherheit nicht leichter, muss uns auch klar sein, dass ein Trainer des Kalibers Wolf oder Keller wohl bei der erstbesten Gelegenheit - sprich Angebot aus GER - wieder weg sein wird und wir dann mehr oder weniger wieder von vorne beginnen müssen. Deshalb habe ich auch keine "Angst" davor, dass sich Didi Kühbauer innerhalb von 2 Jahre abnützen würde. Denn länger wird ein Wolf oder Keller bei uns auch nicht verweilen! Sollte man sich dazu entscheiden, Wolf oder Keller zu holen, wird viel davon abhängen, wie lernwillig der Verein als Ganzes ist. SChafft es einer der genannten Herren, die verkrusteten und angestaubten Strukturen aufzubrechen und quasi einen Weg vorzugeben, darf man nicht nochmals den Fehler machen, in einem Anflug von Größenwahn alles wieder über Bord zu werfen. Denn das war tatsächlich die Basis für das Chaos, das wir seit längerer Zeit durchleben. War die Ablöse von Zoki Barisic tatsächlich unabdingbar, so hätte man damals den eingeschlagenen Weg niemals wieder - und das gleich um 180° - verlassen dürfen. Statt dessen installierte man mit Müller / Büskens ein Populismus-Duo, das nur den schnellen Erfolg (im Idealfall natürlich den eigenen) zum Ziel hatte und damit das zarte Pflänzchen des Aufbruchs nachhaltig zerstörte. Wie gesagt, ich kenne die Aus- und Weiterbildung, die Kühbauer als Trainer genossen hat, überhaupt nicht und daher wäre ein vorschnelles Urteil über Don Didi nicht nur unfair, sondern völlig deplaziert. Aus der Ferne betrachtet traue ichi hm aktuell aber die Rolle des Visionärs, der unbeirrt seinen Plan durchzieht, nicht zu.
  10. Möglich ist aktuell viel, keine Frage! Ich sehe das als durchaus normalen Ablauf! Kühbauer war und ist sicher ein Thema (liegt ja as verschiedenen Gründen auf der Hand). Man wird wohl - neben der sportlichen Betrachtung - auch abwägen müssen, was uns die Verpflichtung von Kühbauer im Vergleich zum "Legionär" kostet und vor allem: in welche Richtung will man im Verein wirklich? Kühbauer kennt Rapid und die Liga. Daher darf man von ihm erwarten, dass er es schneller schafft, Rapid zu stabilisieren (Stichwort oberes Play-Off) als jemand, der sich mit unserer Lage und unserer Liga noch kaum auseinander gesetzt hat. Und realistisch betrachtet können beide Wege schief gehen oder auch passen. Sky hat das Glück, dass ausgerechnet heute die Sendung statt findet und man hat auf die Turbulenzen bei uns reagiert. Alles andere, was Sky momentan (während dieser Sendung) treibt, ist reine Sensationshascherei! Deshalb mache ich mir nur einen Reim darauf, was Alex Huber sagt. Der bekommt seit Jahren die INfos direkt vom Verein und wurde mit Sicherheit auch instruiert, was er sagen darf. Interessant ist daher, dass es wohl entweder Kühbauer oder ein deutschsprechender Legionär wird und dass es wohl noch heute Abend Infos geben wird!
  11. Ich finds richtig spannend, was aufgrund einiger nebulosen Aussagen bei Sky alles interpretiert wurde. Für all jene, die Talk und Tore nicht sehen können: der Dosen-Konrad begann die Sendung damit, zu verkünden, dass Rapid lt. Infos mit St. Pölten verhandelt und dass seit 18:00 Uhr das Präsidium von Rapid tagt. Seitdem hat er in der Sendung einige Male den Informationsstand korrigiert und zuletzt hieß es, dass Rapid angeblich mit St. Pölten bzgl. Kühbauer verhandelt! Die einzige "echte" Information zur Causa Trainersuche lieferte Alex Huber, der - wohl in Absprache mit Rapid - darüber informierte, dass über zwei Kandidaten beraten wird. DEr eine ist Didi Kühbauer, der andere ein "deutschsprachiger Legionär". Der Rest der Sendung ist bislang nicht mehr als eine Liveübertragung der Selbstdemontage einer (ehemaligen) Legende des SK Rapid ........ Zugegeben unterhaltsam, aber wenig aussagekräftig!
  12. Ich befürchte, dass sich die Verantwortliche zu lange in ihrer Blase aufgehalten haben und jetzt erstaunt sind, dass man vor einer Baustelle steht!
  13. MMn trifft diese Phrase - die im Normalfall schon seine Berechtigung hat - nicht zu! Denn viel haben bereits bei der Verlängerung im Sommer gemeint, dass das nicht gutgehen kann! Ich habe unmittelbar nach der Verlängerung hier geschrieben, dass wir wohl im Oktober einen neuen Trainer haben werden! Weit weg war ich scheinbar nicht .... Soll aber jetzt keine Selbstbeweihräucherung sein, sondern vielmehr zeigen, dass man mit einem derartigen Fiasko rechnen mußte! Es war leider vorhersehbar und nun sind die maßgeblichen Leute bei Rapid gefordert, diesen Scherbenhaufen schnellstens wegzuräumen
  14. Die Entgleisungen des Hrn. Djuricin sind bei Rapid sicher keine Ausnahmen. In den letzten Jahren / Jahrzehnten gab es auf der Rapid-Bank immer wieder verhaltensauffällige Persönlichkeiten, deren Aktionen gegen Fans genauso verwerflich waren, wie die Aussendarstellung des aktuellen Trainers. Ich darf erinnern an .) Peter Pacult, der sich mit Fans Journalisten, Vereinsverantwortlichen und Spielern (eigene und Gegner) regelmäßig angelegt hat. .) Peter Schöttel, der sich zu abfälligen Gesten hinreissen hat lassen und zudem innerhalb des Vorstands für - ich drücke es mal vorsichtig aus - Irritationen gesorgt hat.... .) Otto Baric, mit dem sein Temperament in schöner Regelmäßgkeit durchgegangen ist (hat als Trainer von Austria Salzburg im Europacup sogar Gegner angespuckt) .) Ernst Dokupil, der sich ebenfalls verbal immer wieder mit den Fans (auch während eines Spiels) angelegt hat. .) und natürlich August Starek, der sich recht wenig um normale Umgangsformen geschert hat. Allerdings wurde bei diesen Herren zumeist seitens des Vorstandes - auch medienwirksam - eingegriffen und genannte Trainer zeigten sich zumindest in der Öffentlichkeit geläutert und rangen sich - egal wie glaubwürdig auch immer - eine Entschuldigung ab. Speziell Pacult, Baric und Dokupil durften sich aber auch deshalb mehr herausnehmen, weil sie erfolgreich (Meister, Cupsieger, Europacupfinale) waren und man alleine deshalb schon geneigt war, ihnen die eine oder andere Entgleisung nachzusehen. Zudem, und das verschärft die Situation gleich nochmal ordentlich, gab es damals im Vergleich zu heute die tickende Zeitbombe Internet noch nicht. Daher war man damals auf die oftmals eher spärlichen und vor allem gut steuerbaren Infos in den (Print-)Medien angewiesen. Und wie jeder weiß, kühlen Emotionen im Laufe von Stunden oder gar Tagen immer mehr ab und die Gefahr der Eskalation wurde alleine durch das "Aussitzen" einer Situation abgewendet. Bereits Pacult bekam die Macht des Internets deutlich zu spüren und Djuricin wandelt hier im Vergleich zu Baric oder Dokupil ständig am Rande des Abgrundes herum. ABER: sowohl der jeweilig aktuelle Rapid-Trainer als auch der Verein selbst wissen bei Amtsantritt, was da auf ihn (den Trainer) zukommen wird. Und sowohl der Verein als auch die Person selbst haben genug Zeit, sich darauf vorzubereiten. Bei Djuricin wurde dies aber völlig verabsäumt! Djuricin selbst sieht seine Tätigkeit - zumindest empfinde ich es so - als lustiges Abenteuer (er betonte ja selbst immer wieder, dass er "ständig dazu lernt und manchmal vor Aufregung kaum schlafen kann") und die Vereinsverantwortlichen denken offensichtlich, dass ein paar Erfolge (in diesem Fall Siege oder halbwegs ansehnliche Spiele) schon reichen, damit man einen fussballerisch ziemlich unbedarften und unausgegorenen Trainer als Chef bei Rapid akzeptiert. Was ich damit ausdrücken will: Die Schuld für das aktuelle Schlamassel liegt mit Sicherheit nicht bei Djuricin alleine! Denn es nicht nicht zuletzt die selbstverleugnerische Art, wie bei Rapid mit der aktuellen Situation umgegangen wird. Es ist nicht zuletzt die arrogante Aussendarstellung, mit der an die aktuellen Vorfälle herangegangen wird. Und es ist nicht zuletzt die offen zu Schau gestellte Hilflosigkeit (ich erinnere an Krammers Brandrede nach dem WAC-Spiel oder den Gesichtsausdruck von Bickel gestern über ein Großteil des Spieles) die dazu geführt hat, dass uns das Pulverfass Hütteldorf demnächst mit lautem Knall um die Ohren fliegen wird. Mit den - hilflos anmutenden - Erklärungsversuchen (Fehler in der Kaderplanung, Fehler in der Trainingssteuerung, viele Verletzte, der Boden kam uns nicht entgegen, der Ball war nicht rund, etc. etc.) macht man sich nicht nur zum Gespött aller Fans (nicht nur der eigenen, sondern auch der geschätzten Gegnerschaft), sondern hat letztlich das Chaos, das bei uns nun schon seit geraumer Zeit herrscht, regelrecht herauf beschworen. Zusammenfassend kann man also sagen, dass die verheerende Medienarbeit bei Rapid durchaus mit ein Grund für den momentanen Zustand eines einst so stolzen Vereins ist. Aus meiner Sicht hätte man den Vertrag mit Goran Djuricin im Sommer niemals verlängern dürfen, da schon in der Zeit vorher augenscheinlich war, dass er dieser Aufgabe nie und nimmer gewachsen sein wird. Das Zaudern und Zögern der Vereinsverantwortlichen (namentlich vor allem Krammer und Bickel) hat uns in die aktuelle Situation gebracht. Und es wäre hoch an der Zeit, zu handeln. Dass es nicht genügen wird, schnell mal den Trainer zu wechseln, ist aber den (nicht) handelnden Personen offenbar nicht bewußt. Denn sollte es auch nur im Ansatz der Wahrheit entsprechen, dass man sich um Didi Kühbauer bemüht, leitet man den Übergang von einem Chaos ins nächste wissentlich ein! Nein, das hat nichts mit etwaigen Zweifel an der Kompetenz von Dietmar Kühbauer zu tun! Eine Vorhersage, wie sich Kühbauer als Rapidtrainer tun würde, wäre reine Kaffeesudleserei und somit sinnlos! Nochmals NEIN, es geht vielmehr darum, dass man sich wieder darauf besinnen sollte, die Basis für kontinuierliche Arbeit zu legen. Ein Plan, zu dem man sich unter Helmut Schulte und Zoran Barisic bekannt hatte und den man in einem Anfall von Größenwahn und Selbstherrlichkeit weggeschmissen hat wie ein gebrauchtes Plastiksackerl. Nur, um sich jetzt ins Schmollwinkerl zurück zu ziehen und sich im Selbstmitleid (die bösen Fans - die Popcornfresser und Colasäufer, die keine Ahnung haben - "so etwas habe ich noch nie erlebt" - etc.) zu suhlen. Ganz ehrlich, und da wundert sich noch irgendwer, dass Fans auf den Tribünen und im Internet auszucken und "der gemeine Mob" zur Selbstjustiz schreitet?