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Über schmechi
- Geburtstag 16.06.1977
Allgemeine Infos
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Interessen
Fußball, Lesen, Reisen, Diplomacy, Computerspiele
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Bezirk Oberwart
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Geschlecht
Männlich
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Fußball, Hobbies, Allerlei
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Lieblingsbücher
Zweig, Zola,....
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Lieblingsfilme
Action, Sci-Fi, Historische
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Lieblingsbands
Queen, Tote Hosen, Punk, Rock
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Geilstes Stadion
St. Hanappi, Craven Cottage
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Wenn Österreich nicht dabei ist, halte ich bei einer WM zu...
Argentinien bzw. irgendeinem Außenseiter
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Lieblingsspieler
Batistuta
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Schlechtestes Live-Spiel
Rapid-Austria 0:0 im Happel
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Bestes Live-Spiel
Rapid-HSV 3:0
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Beruf oder Beschäftigung
Rechtsanwalt
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Selbst aktiv ?
früher in der 2. Liga Süd, Bgld.
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Lieblingsverein
Rapid
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Das Waisenkind Alu wächst bei seinem Onkel Balamaren in den Bengalen auf und wird dort Zeuge der wechselhaften Geschichte nach dem Bangladesch-Krieg. Als er fälschlicherweise des Terrorismus beschuldigt wird, flieht er nach Arabien, später nach Nordafrika. Alu begegnet im Laufe seines Lebens zahlreichen skurrilen Figuren und besteht groteske Abenteuer. Ghoshs Werk zeichnet sich durch das Zusammenfügen vieler grotesker, teilweise sehr humorvoller Geschichten aus dem Leben der schrägen Wegbegleiter Alus aus. Der Autor nutzt sohin die Vielzahl skurriler Figuren und deren Einzelschicksale um ein Gesamtbild sozialer und kultureller Verflechtungen des heutigen Indiens zu zeigen. Er widmet sich dabei der indischen Diaspora, welche sich als Gastarbeiter in Arabien verdingt ebenso wie überbordender Bürokratie und dem Kastenwesen und Flüchtlingsleid.
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and111 gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
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An Linksverkehr gewöhnt man sich, auf Malta habe ich den Verkehr aber generell sehr schlimm in Erinnerung. Generell ist ev stattdessen Bolt (Taxidienstleister) eine Alternative...
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LiamG gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
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Nur 2 1/2 Wochen: Direktflug nach Peking, nach ein paar Tagen mit dem Bullet-Train via Longmen-Grotten nach Xi'An und dann weiter nach Hongkong. Macao dann als Tagesausflug ab Hongkong. Und weil ich unbedingt auch Taiwan besuchen wollte gehts zum Abschluss noch (nur für 3 Tage) nach Taipeh... Habe das ohne lange Planung gebucht in der Hoffnung, dass bis März die Lage um Taiwan "normal" bleibt und vor dem Hintergrund, dass man 2026 als Österreicher kein Visum für Festlandchina braucht...
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Kommt auf die Saison an. In Phuket bzw Koh Samui ist die Monsunzeit unterschiedlich.
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gordonstone gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
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laugenstangerl gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
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Anfang der 1930er wird im (fiktiven) österreichischen Wallfahrtsort die Wirtschaftskrise spürbar: Die Konservenfabrik muss schließen, die Einheimischen fallen auf einen Scharlatan herein. Die politischen Spannungen nehmen indes ebenfalls zu undes kommt zu politischer Gewalt. Lazar zeigt anhand von einzelnen Versatzstücken exemplarisch die Wendungen der 1930er und den Aufstieg der faschistischen Strömungen. Maria Blut ist ein fiktiver Ort fernab der großen Städte, doch auch dort zeigt sich die Zeitenwende: Anhand der Einwohner - Lazars "Eingeborenen" zeigt Lazar deren Empfänglichkeit für faschistische Tendenzen. Auf einem bigotten-konservativen Umfeld aufbauend werden Juden und Sozialdemokraten zu Sündenböcken eines selbstverschuldeten wirtschaftlichen Verfalls, während der Nationalszialismus vorerst bloß als Lausbubenstreich wahrgenommen wird. "Die Eingeborenen von Maria Blut" ist die Chronologie eines unaufhaltsamen Falls einer Gesellschaft, die in den Strudel der großen, authoritären Ideologien des 20. Jahrhunderts gerät. Lazar hat die Verhältnisse überspitzt formuliert, die Hauptprotagonisten eindimensional dargestellt und wählt für die Beschreibung der Radikalisierung der Ortsgemeinde das Stilmittel der politischen Satire. So gelintg ihr ein lebhaftes Mosaik eines scheinbar unbedeutenden Wallfahrtsortes im Lichte der großen Umwälzungen der Zeit.
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Flug nach Urgench (für Xhiva) wäre keine Option gewesen? Uzbekistan Airways fliegt ab Toschkent und Buchara... Toschkent selbst würde ich so kurz wie möglich halten...
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Evilken gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
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Usbekisten ist eine super Wahl, grandiose Sehenswürdigkeiten! 👍
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viola95 gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
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Nachdem ich jetzt auch kurz vor einer Buchung stehe: - Wieviele Tage würdet ihr für Taipeh selbst einplanen? Bzw gibt es da wirklich sehenswertes für (Halb)tagesausflüge? -Ist der Sonne-Mond-See wirklich so toll, dass man hin muß? Ich bin da immer recht skeptisch, weil wir in Österreich selbst so tolle Seen haben, dass ich international dann meist eher enttäuscht bin (zB Titicacasee oder Lago di Atitlan fand ich jetzt beide nur so lala)...
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Allmählich wirds konkreter: April: 4 Chinas-Tour , , , August: Island September: Istrien November: Nepal, Bhutan, Rajastan , , Eigentlich wollte ich diese Woche zumindest China mal buchen, aber da macht mir jetzt D. Trump Sorgen... Der hat für ja April 2026 jetzt einen Staatsbesuch in China angekündigt und da fürchte ich mich, dass mit massiven Einschränkungen und geschlossenen Sehenswürdigkeiten zu rechnen ist...
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Verstehe die Frage insofern nicht ganz, als dass die "automatische anlage von ausschüttung" ja sinnbefreit ist/wäre... Weil entweder nimmst du einen thesaurierenden ETF oder halt nicht...
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1979, inmitten der islamischen Revolution des Ayatollah Khomeinis bereist ein homosexueller Dandy mit seinem abweisenden, bereits schwer kranken Lebensgefährten Christopher Persien und frönt dort einem dekadentem Lebensstil und exzessiven Parties. Als Christopher im Drogenrausch stirbt, macht sich der Protagonist auf nach Tibet, um den mythenumrankten Berg Kailash zu umrunden. Dabei wird er von chinesischen Sicherheitskräften gestellt und in ein Umerziehungslager gesteckt. Kraft erzählt aus Sicht seines namenslosen Ich-Erzählers die Wandlung vom dekadenten Dandy zum asketischen Maoisten. Die Rahmenhandlung bilden die islamische Revolution und die chinesische Kulturrevolution, doch bleiben diese historischen Wendepunkte stets im Hintergrund. Im Vordergrund steht der Ich-Erzähler selbst, der zwar viele Erklärungen schuldig bleibt, seine Wandlung und die diesbezüglichen Erlebnisse aber flüssig wiedergibt. 1979 ist ein Roman, der mehr Fragen aufwirft, als zu beantworten. Kraft beschäftigt sich (und den Leser) darin wie bereits in seinem Meisterwerk "Imperium" mit der (Ver-)wandlung eines Menschen, menschlichen Abgründen und Extremen.
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Nach dem ersten punischen Krieg werden die Söldner vom ehemaligen Sklaven Spendius angestachelt, sich gegen Karthago zu wenden. Ein Streit um ausstehenden Sold und karthagische Grausamkeiten führen zu einer Eskalation und schon bald herrscht Krieg zwischen den Söldnern und Karthago, welcher die die antike Weltmacht in seiner Existenz bedroht. Doch Mâtho, der Anführer des Södnerheeres, hat nicht nur Krieg im Kopf: Er hat sich in Salammbô, die Tochter des karthagischen Feldherrs Hamilkar verliebt. Flauberts historischer Roman beschäftigt sich mit dem Söldnerkrieg im antiken Karthago von 241-237 vChr. Die Schilderungen der Schlachtverläufe sind verwirrend und gelingt es dem Autor selten, die Wendungen des Kriegsglücks begreifbar zu machen. Abseits des diesbezüglichen Durcheinanders bietet der Roman aber auch interessante Einblicke in das antike Karthago, sein Staatswesen und seine Religion. Flaubert bedient sich eines sehr negativen Bildes von Karthago und wurde diese Darstellung von seinen Quellen, sohin den antiken Geschichtsschreibern, die aus Sicht des siegreichen Roms über den unterlegenen Rivalen urteilten, geprägt. So trug Flaubert nicht unwesentlich dazu bei, dass sich der Narrativ von grausamen Kinderopfern im antiken Karthago verbreitete, obwohl derartige Opferrituale in der heutigen Geschichtsschreibung umstritten sind. Neben der historischen Komponente bietet der Autor mit der teilweise nur angedeuteten Liebe und Begierde, welche zwischen Mâtho und Salammbô entbrennt, auch ein klassisches Romeo-und-Julia-Motiv.
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Die männlichen Mitglieder der Familie Stoica gehören seit der osmanischen Besatzungszeit der Feuerwehr Bukarests an. Catalin Dorian Florescu erzählt generationenübergreifend die an Wendungen reiche Familiengeschichte der Stoicas und verknüpft diese mit der wechsehaften Geschichte Bukarests und Rumäniens. Sein Roman ist voll historischer Anekdoten über das alte Bukarest. Durchgehendes Motiv ist die politische Repression und das Streben nach persönlicher Freiheit. Florescu spannt den Bogen von den osmanischer und russischen Besatzern über die faschistische Legionärsbewegung, die Königsdikatur und die Militärherrschaft General Antonescus bis zum kommunistischen Unrechtsregime der Ceaușescus. Das historische Familienepos überzeugt durch gute Recherche und hohem Spannungsbogen. Florescu erzählt die Geschichte fragmentarisch und nicht-chronologisch, er wechselt zwischen auktorialer Erzählweise und einer Ich-Erzählung aus Sicht von Victor Stoica, dem ersten männlichen Familienmitglied, welcher sich von der Tradition, dem Feuerwehrberufe nachzugehen löst.
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Bei meiner Einschätzung geht es vor allem darum, dass du aufgrund der Automaten keine Wartezeit hast, auch nicht bei Baggage Drop-Off, während du bei den anderen Airlines am Terminal 1 (trotz Online Check-In) in den Warteschlangen vor dem Check-In-Schalter endlos stehst, bis sie dir Boardingpass aushändigen und/oder Gepäck entgegen nehmen.
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Also ich hättebei Ryan Air deutlich weniger Bedenken wie bei den anderen auf Terminal 1 abfertigenden Airlines ohne Check-In-Automaten...
