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schmechi

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    Fußball, Lesen, Reisen, Diplomacy, Computerspiele

Fußball, Hobbies, Allerlei

  • Lieblingsverein
    Rapid
  • Selbst aktiv ?
    früher in der 2. Liga Süd, Bgld.
  • Beruf oder Beschäftigung
    Rechtsanwalt
  • Bestes Live-Spiel
    Rapid-HSV 3:0
  • Schlechtestes Live-Spiel
    Rapid-Austria 0:0 im Happel
  • Lieblingsspieler
    Batistuta
  • Wenn Österreich nicht dabei ist, halte ich bei einer WM zu...
    Argentinien bzw. irgendeinem Außenseiter
  • Geilstes Stadion
    St. Hanappi, Craven Cottage
  • Lieblingsbands
    Queen, Tote Hosen, Punk, Rock
  • Lieblingsfilme
    Action, Sci-Fi, Historische
  • Lieblingsbücher
    Zweig, Zola,....

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  1. schmechi

    Israel

    Das Problem stellt sich alle paar Monate, normalerweise gelangen die Raketen nicht bis Tel Aviv. In Israel geht während so einer Zeit das Lben seinen gewohnten Gang, die Leute sind diese Angriffe gewohnt und normalerweise ist das Abwehrsystem ("Iron Dome") auch recht zuverlässig. Während wir in Israel waren, haben wir aus der ORF-App erfahren, dass es Angriffe auf Israel gegeben hätte (allerdings nur auf Ashdod, sohin nahe des Gazastreifens) während wir in Jerusalem waren. Dort haben wir das gar nicht mitbekommen...
  2. Ende der 1990er sitzen die arabischen Diktatoren wie Muammar Al-Gaddafi, Hosni Mubarak, Hafiz Al-Assad und Saddam Hussein noch fest im Sattel. Salim Al-Kateb wurde wegen seines Engagements in einem Buchclub von der Staatspolizei verfolgt und musste aus dem Irak fliehen. Der Exilant verdingt sich im libyschen Bengazi und sucht seit Jahren einen Weg, seine zu Hause zurückgebliebene Geliebte über seinen Verbleib zu informieren. Da erlangt er Kenntnis über ein geheimes Netzwerk, welches unter Umgehung der Zensur Briefe zwischen den Diktaturen befördert und zustellt. Abbas Khider schildert in seinem Roman den Weg von Al-Katebs Briefes von Bengazi nach Bagdad. Er tut dies durch zahlreiche Perspektivwechsel, wobei als Erzähler jeweils jene Person fungiert, welche den Brief gerade inne hat. Dem deutsch-irakischen Autor gelingt es dabei, ein erstaunliches Kaleidoskop von verschiedenen Charakteren zu schaffen und dem Leser aus verschiedensten Blickwinkeln Einblick ins Leben in den arabischen Staaten vor dem Arabischen Frühling und dem dritten Irakkrieg zu geben.
  3. Aber das lässt die Mutter Lufthansa ja nicht zu, oder? Bzw passt es dort nicht ins Konzept....
  4. schmechi

    Italien

    Ausflugtipp: Brescia... Es gibt stündlich Züge und die Stadt hat einige schöne Ecken (va. Plätze), römische Ausgrabungen und mit dem Klosterkomplex San Salvatore-Santa Julia auch ein UNESCO ("Die Langobarden in Italien")...
  5. Ja, gibt es, ist schon älter und heisst auf deutsch "Die Geschichte der Dienerin". Die weibliche Hauptrolle spielt Faye Dunaway. Und aktuell gibt es eine ziemlich gehypte Fernsehserie ("The Handmaids Tale"). Letztere habe ich aber noch nicht gesehen...
  6. Nach einem gewaltsamen Putsch wird von christlichen Fundamentalisten die Verfassung der Vereinigten Staaten außer Kraft gesetzt und ein totalitärer Gottesstaat, die Republik Gilead, entsteht. Die Bürgerrechte, insbesondere die Frauenrechte, werden beschnitten und eine puritanisch-patriarchialische Gesellschaft wird geschaffen. Die Ich-Erzählerin Desfred, eine der wenigen nicht-sterilen Frauen, dient als "Magd". Ihre einzige Aufgabe ist die Fortpflanzung, wobei der Akt an sich seiner erotisch-amorösen Komponente beraubt wird und als rein religiös Zeremonie und Pflichtaufgabe stattfindet. Atwood dystopischer Roman ist vielfach langatmig, trifft dabei aber wohl gewollt die in der Republik Gilead vorherrschende Grundstimmung. Die Autorin verstrickt sich in langen Beschreibungen unwichtiger Details, bleibt aber gerade dort vage, wo sich der Leser Aufklärung oder Hintergrundinformationen wünscht. Der Handlungsstrang wird durch zahlreiche Rückblenden in die Zeit vor die Machtübernahme beziehungsweise Desfreds Ausbildung zur Magd unterbrochen. Was die geschilderte dystopische Gesellschaft betrifft, vermag Atwoods Vision nur oberflächlich zu überzeugen, vieles scheint nicht ganz durchdacht und wenig plausibel. Auch hinsichtlich der gegen das Regime kämpfenden Widerstandsgruppe hat Atwood keine neuen Ideen, sie verpflanzt einfach die sogenannte "Underground Railroad" aus der Zeit der Sklavenbefreiung in ihr dystopisches Gilead.
  7. Der entflohene Galeerensträfling Jean Valjean wird durch die Begegnung mit dem Bischof von Digne bekehrt. Durch eine von ihm entwickelte Methode zur Jett-Veredelung gelangt er zu Reichtum, welchen er altruistisch zu karitativen Zwecken einsetzt. Doch sein sozialer Aufstieg wird vom ehrgeizigen Polizisten Javert bedroht, der im neureichen Edelmann den verurteilten Sträfling zu erkennen glaubt. Doch selbst, als Valjean von seiner Vergangenheit eingeholt wird, bleibt er dem Guten treu und versucht Cosette, die todkranke Tochter einer Dirne, aus den Fängen ihrer Ausbeuter zu retten. Victor Hugos brilliantes, der Romantik zuzordnendes Epos ist ein Sittenbild Frankreichs in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Der Autor spannt den Bogen von Napoleon Bonaparte bis zur Regierungszeit des Bürgerkönigs Louis Phillipes wobei das Herzstück des Romans sich mit dem gescheiterten Juniaufstand 1832 befasst. Oberflächlich betrachtet hat Hugo einen Liebes- und Abenteuerroman geschaffen, bei näherem Hinsehen offenbart sich dem Leser aber die profunde Kenntnis des Autors über die politischen und sozialen (Fehl)entwicklungen jener Zeit.
  8. schmechi

    Slowenien

    Ich bin jetzt doch am Vortag angereist und habe es nicht bereut, im Oktober abends am Ljubjanica-Ufer sitzen und Mojitos schlürfen ist schon ganz ok... Natürlich waren wir vom Wetter auch außerordentlich begünstigt... Die Stadt selbst hat mir für einen eintägigen Citybummel sehr gut gefallen,wobei man dann aber auch schon alles gesehen hat. Und was die Beleuchtung betrifft:
  9. 23 Laudamotion-Klauseln sind (nicht rechtskräftig) unzulässig: https://kurier.at/wirtschaft/gepaeckgebuehren-reklamationen-23-laudamotion-klauseln-unzulaessig/400647164?utm_medium=Social&utm_source=Facebook#Echobox=1571140476
  10. schmechi

    Italien

    Da Bergamo nicht allzu groß ist, ist das kaum relevant... Grob gesagt gibt es sightseeingtechnisch drei Möglichkeiten: Die Citta bassa, die Citta alta und San Vigilio, wobei sich das Gros der touristischen Sehenswürdigkeiten in der Citta alta befindet und San Vigilio hauptsächlich wegen des Ausblicks zu empfehlen ist. In der Citty bassa wiederrum befindet sich die ganze Infrastruktur, es gibt dort auch zig Lokale. Persönlich würde ich ein Quartier in Bahnhofsnähe in der Citta bassa empfehlen, da man dort ankommt (und zwar egal, ob per Zug oder per Airportbus) und sohin das Gepäck nicht schleppen muss. Von der Citta bassa kann man die Zahnradbahn in die Citta alta (genauso wie die Busse) problemlos zu Fuß erreichen. Citta alta mag zwar "stimmungsvoller" sein, am Abend ist in der Citta bassa aber mehr los...
  11. schmechi

    KUBA

    Ist ja eigentlich eh' ein Visum... Ich würde ehrlich gesagt einfach in ein Reisebüro gehen und fragen, ob du die Touristenkarte von denen kaufen kannst. Bzw halt den Flug über ein Reisebüro buchen, sofern sie dir dann die Touristenkartegeben. Die Bearbeitungsgebühr musst du dann zwar zahlen, hast aber keine Scherereien. So haben wir es damals gemacht, waren zwar individuell unterwegs, haben aber den Flug und das erste Hotel übers Reisebüro gebucht (und so von denen die Touristenkarte bekommen). Ich würde mich zwar nicht drauf verlassen, aber bei meiner Kubareise hat man die Touristenkarte auch noch am Flughafen Varadero bekommen.
  12. schmechi

    KUBA

    Du brauchst kein Visum, sonder nur die Touristenkarte, die du um EUR 20,00 bei Reiseveranstaltern oder Airlines kaufen kannst... Es ist grds auch nicht notwendig 3 Nächte vorab zu buchen...
  13. schmechi

    Slowenien

    Ich überlege einen Tagesausflug nach Laibach zu unternehmen... Reicht da ein Tag? Oder hat man in 2-3 Stunden eh' schon "alles" gesehen? Zahlt es sich eurer Meinung nach aus, auch eine Nacht in der Stadt zu verbringen? Dabei gehts mir weniger um Party, mehr um zB stimmungsvolle Beluchtung der Innenstadt, gemütliches Essen, etc... (Ich würde in diesem Fall am Vortag abends anreisen) Termin wäre nächstes Wochenende (aber leider nicht zum Ländermatch sondern samstags)... Gibt es ev. etwas bei der An- bzw Abreise, was man auf keinen Fall versäumen darf?
  14. schmechi

    KUBA

    LP war verdammt schlecht...
  15. schmechi

    Afrika!

    Addo Park war ich nicht, aber meine Eltern haben dort die Big Five gesehen. Ich bin damals auch von Kapstadt nach Jo'burg geflogen. Nach Sansibar fliegt Mango aber auch South African Airways. Wenn du nur ca 2 Wochen zur Verfügung hast zahlt es sich mE aber nicht aus, zum Baden woanders hinzufliegen... Kapprovinz und Garden Route ev in Kombination mit Krugerpark und/oder Lesotho/Drakensberge ist für 2 Wochen mehr als genug... Ev kannst in der Gegend von Durban ein oder zwei Badetage einlegen, auch in der Nähe von Kapstadt gibts Sandstrände (war aber danals im (afrikanischen) Winter dort und kann daher nichts zum Baden sagen...
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