schmechi

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Über schmechi

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Allgemeine Infos

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    Männlich
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    Bezirk Oberwart
  • Interessen
    Fußball, Lesen, Reisen, Diplomacy, Computerspiele

Fußball, Hobbies, Allerlei

  • Lieblingsverein
    Rapid
  • Selbst aktiv ?
    früher in der 2. Liga Süd, Bgld.
  • Beruf oder Beschäftigung
    Rechtsanwalt
  • Bestes Live-Spiel
    Rapid-HSV 3:0
  • Schlechtestes Live-Spiel
    Rapid-Austria 0:0 im Happel
  • Lieblingsspieler
    Batistuta
  • Wenn Österreich nicht dabei ist, halte ich bei einer WM zu...
    Argentinien bzw. irgendeinem Außenseiter
  • Geilstes Stadion
    St. Hanappi, Craven Cottage
  • Lieblingsbands
    Queen, Tote Hosen, Punk, Rock
  • Lieblingsfilme
    Action, Sci-Fi, Historische
  • Lieblingsbücher
    Zweig, Zola,....

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  1. USA

    also Washington D.C. ist mE schon auch sehr interessant...
  2. Eine gute App zum Checken der Bahnverbindungen bzw Buchen: TrainlineEU
  3. Werner Holt, geboren 1927, träumt in der Schule vom großen Abenteuer Krieg. 1943 ist es dann so weit, Werner und seine Schulkameraden gehen den Weg ihrer Generation: Der Einberufung als Flakhelfer im Ruhrgebiet folgt sein Einsatz beim RAD und schließlich die Ausbildung zum Soldaten. Im letzten Kriegswinter wird Werner an der Ostfront und im Westen Zeuge des miltärischen Untergangs des Dritten Reichs. Dieter Noll schildert schonungslos das Erwachsenwerden im zweiten Weltkrieg. Anfangs verblendet von nationalsozialistischer Propaganda begreift der Hauptprotagonist Holt nach und nach das Elend des Krieges und die Verbrechen Hitlerdeutschlands. Zerissen zwischen soldatischer Pflichterfüllung und Führereid auf der einen und dem Begreifen der Kriegsgreuel und moralischen Überlegungen auf der anderen Seite muss der junge Holt, wie tausende junger Männer seiner Generation, seinen Weg finden. Noll hat ein großartiges Stück Antikriegsliteratur geschaffen. Sein autobiographischer Bildungsroman schreckt dank detailreichem Realismus ab, bleibt aber stets spannend und verdeutlicht das Dilemma einer ganzen Generation und den Schrecken des Endkampfes. Das Werk "Die Abenteuer des Werner Holt" ist nicht bloß literarisch sondern auch historisch wertvoll.
  4. USA

    Wenn es auf einem Ticket gebucht ist, müsste er eh' kein Gepäck holen in Frankfurt...
  5. Wahnsinn, wie sich das bereits verändert hat... 2014 gabs am Terminal 1 des Flughafens in havannas (für Inlandsflüge) nicht einmal Computer...
  6. Mimûn wird bereits als Baby von seiner Mutter missbraucht, um auf Marrakeschs zentralem Platz, dem Djemaa el Fna, die Herzen von Passanten zu erweichen und Geld zu erbetteln. Durch künstliche Bandagen absichtlich am Wachstum gehindert und missgebildet, soll Mimûn durch Bettelei das Familieneinkommen sichern. Doch ungeachtet der physischen Einschränkungen entwickelt sich Mimûns Verstand und er weicht mehr und mehr vom ihm vorbestimmten Weg ab. Mahi Binebine entführt den Leser auf den Djemma el Fna, dem Epizentrum der Gaukelei und Scharlatanerie sowie folkloristischem Höhepunkt jeder Marokko-Reise. Er zeigt das Leben der dort bettelnden Straßenkinder und gewährt einen Blick hinter jene Kulissen, die Touristen selten wahrnehmen. Der Autor zeigt neben den Schattenseiten aber auch Glücksgefühle und Zusammenhalt auf. "Der Himmel gibt, der Himmel gibt" ist ein Coming-of-Age-Roman der anhand des heranwachsenden Mimûns den Wert von Bildung und Kunst thematisiert. Diesem wird nichts geschenkt, doch er zeigt, dass sich Ehrgeiz und ein Kampf für ein besseres Leben lohnen können. Mimûns Weg in die Selbständigkeit steht stellvertretend für die ganze marokkanische Gesellschaft, welcher der Autor eine Aussöhnung mit der eigenen Geschichte und eine Emanzipation von althergebrachten Denkweisen nahelegt.
  7. Kann ich nachvollziehen, ein fabtastisches Buch! (Wobei ich es auf deutsch gelesen habe)
  8. Im westanatolischen Dorf Eskibahçe leben die Volksgruppen der Türken, Griechen, Armenier und Juden Anfang des 20. Jahrhunderts trotz unterschiedlichem Glaubens in Eintracht zusammen. Doch der osmanische Staat, in dem sie leben, zerfällt und Kriege sowie nationalistisches Gedankengut verändern auch das Leben im beschaulichen Ort. Louis de Bernières epischer Roman begleitet den Leser durch die großen historischen Ereignisse, welche Kleinasien zu Beginn des 20. Jahrhunderts erschütterten. Er erzählt immer aus Sicht der Dorfbewohner und aus wechselnden Perspektiven von den Balkankriegen, dem ersten Weltkrieg, dem Genozid an den Armeniern, dem Niedergang des osmanischen Reichs und der jungtürkischen Revolution, dem türkisch-griechischen Krieg und dem Bevölkerungsaustausch in Folge des Vertrags von Lausanne. Parallel dazu schildert er in eingestreuten Kapiteln den Aufstieg Kemal Atatürks vom eigenwilligen Koranschüler in Thessalien zum Gründer der modernen türkischen Republik. De Bernières hat Großartiges geschafft: Er hat auf knapp 700 Seiten einen realistischen historischen Roman geschaffen, der dem Leser die Entehungsgeschichte der Türkei veranschaulicht, ohne dabei auch nur einmal langweilig zu sein. Er tut dies mit liebenswerten, vielschichtigen Figuren anhand derer er zeigt, wie leicht Friede und Eintracht durch von außen beeinflusste Geschehnisse in Gefahr geraten. Hervorhebenswert ist zudem die Schilderung der Schlacht von Gallipolli, welche den Vergleich mit weit bekannterer und berühmterer (Anti)kriegsliteratur nicht zu schein braucht.
  9. Ich bin eigentlich der Typ, der immer am ATM Geld bezieht. Das war auch mein Plan für Kuba... Allerdings haben unsere Maestro-Karten damals dann entgegen vorab eingeholten Informationen nicht funktioniert... Also war ich gezwungen, meinen Notgroschen (EUR) vor Ort umzuwechseln... Und als die CUC dann zur Neige gingen haben wir mit steigender Verzweiflung versucht, mit den Kreditkarten in den Bankfilialen der Cadeca CUC zu kaufen... Das ging nehrmals schief (keine Internet- oder Telefonverbindung, Stromausfall, etc) bis es zu guter letzt in einer Provinzstadt (Bayamo) geklappt hatte... Die Behebung klappte sprichwörtlich 5 vor 12, da danach die Banken wegen feiertags- und wochenendbedingt nehrere Tage zu hatten... Auch in dieser Bankfiliake gelang es nur mir und meinem Bruder Geld zu beziehen, wir hatten beide Visa-Karten von der UniCredit. Ein weiterer Mitreisender (Visa von der PSK) bekam kein Geld... Faktisch hat man USD gekauft und wurden diese mit dem kubanischen Strafaufschlag in CUC gewechselt, man zahlte also 2x absurd hohe Gebühren... Angeblich hätte man mit den Kreditkarten von den ATMs abheben können, aber von uns kannte niemand den PIN... Aber keibe Angst, dass ist lange her, heute sollten die Maestro-karten bei den ATMs funktionieren, es gibt Internet und Telefon...
  10. Damals hatte ich noch eine Visa classic (nicht gold)... aber die reichte punkto Versicherungsschutz und in einer Cadeca-Filiale konnte ich (nach mehrmaligen Fehlversuchen) auch CUC in bar abheben... Ist halt schon ein paar Jährchen her, damals konnte man auch mit europäischen Maestro-Karten bei ATMs kein Geld abheben...
  11. Ersatzbirne gibts beim ÖAMTC um eine Bagatelle, da würde ich nicht sparen... Hatte aber weder in Kroatien noch in den südlichen und östlichen, nicht zur EU gehörigen Nachbarstaaten Kroatiens Probleme mit der Polizei. In Slowenien kontrollieren sie das Autobahnpickerl recht streng....
  12. Hotelmäßig kann ich das Valamar Diamant bzw die dazugehörigen Appartments empfehlen... Und zwecks Sightseeing bietet Istrien jede Menge, angefangen von Porec selbst mit sehenswerter Altstadt und St.Euphrasius-Basilika (UNESCO), Rovinj bzw Pula mit dem besterhaltestem Kolosseum außerhalb Italien und dem k&k-Friedhof...
  13. Der unscheinbare Jakob Markowitz und sein draufgängerischer Freund, der Weiberheld Seev Feinberg leben in einer Moschawa in Britisch-Palästina. Nachdem die beiden wegen eines missglückten Liebesabteuers untertauchen müssen, schickt sie der Irgun-Vizechef nach Europa, wo sie jüdische Mädchen heiraten sollen und ihnen so die Immigration ins britische Mandatsgebiet ermöglichen sollen. Doch während Feinberg sich wie vereinbart nach erfüllter Mission scheiden lässt und zu seiner Geliebten zurückkehrt, verweigert Markowitz der schönen Bella die sofortige Ehescheidung. Die ungleichen Paare kehren auf die Moschawa zurück, zeugen Nachwuchs und erleben die Staatsgründung Israels samt den damit einhergehenden kriegerischen Konflikten. "Eine Nacht, Markowitz" ist eine tragikomische Liebes- und Familiengeschichte vor dem Hintergrund der israelischen Staatswerdung. Die herrlich überdrehten, ins Goteske verzerrten Hauptfiguren sorgen für aberwitzige Wendungen ohne jemals ins Lächerliche abzudriften. Gundar-Goshen hat Typen geschaffen, mit denen sich der Leser identifizieren kann, sie schafft es ernste Themen und durchaus tragische Ereignisse mit einem Augenzwinkern zu erzählen und nebenbei die Geschichte des Staates Israels zu erzählen.
  14. Tickets mußt du Monate im Voraus buchen, pro Stunde wird nur eine geringe Anzahl reingelassen... Offizielle Vertriebsseite ist https://cenacolovinciano.vivaticket.it Du buchst für eine gewisse Uhrzeit, wenn du rechtzeitig dort bist, gibt es keine Wartezeit. Kommst du zu spät hast du Pech gehabt. Manchmal gibts die Tickets nur in Kombination mit einer Führung, dann musst du auf obiger Seite das eigentliche Ticket und eine guided Tour in den Warenkorb legen und gemeinsam kaufen (sonst gehts nicht)
  15. Ähmm... Mexico City? Havanna? etc....