schmechi

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Über schmechi

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    Beruf: ASB-Poster
  • Geburtstag 16.06.1977

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Allgemeine Infos

  • Geschlecht
    Männlich
  • Aus
    Bezirk Oberwart
  • Interessen
    Fußball, Lesen, Reisen, Diplomacy, Computerspiele

Fußball, Hobbies, Allerlei

  • Lieblingsverein
    Rapid
  • Selbst aktiv ?
    früher in der 2. Liga Süd, Bgld.
  • Beruf oder Beschäftigung
    Rechtsanwalt
  • Bestes Live-Spiel
    Rapid-HSV 3:0
  • Schlechtestes Live-Spiel
    Rapid-Austria 0:0 im Happel
  • Lieblingsspieler
    Batistuta
  • Wenn Österreich nicht dabei ist, halte ich bei einer WM zu...
    Argentinien bzw. irgendeinem Außenseiter
  • Geilstes Stadion
    St. Hanappi, Craven Cottage
  • Lieblingsbands
    Queen, Tote Hosen, Punk, Rock
  • Lieblingsfilme
    Action, Sci-Fi, Historische
  • Lieblingsbücher
    Zweig, Zola,....

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  1. Genau! Ab wann fliegt da Laudamotion?
  2. Ja, gibts alternativ auch auf russisch (für Visum in Russland)... Kam bei mir aber beide Male von der Wiener Städtischen... Und dauerte jeweils nicht einmal einen Arbeitstag...
  3. Krankenversicherung geht auch über die Kreditkartenversicherung, die schicken dir eine spanische Bestätigung zu.
  4. Basierend auf seinen Kriegstagebüchern beschreibt Ernst Jünger seine Erlebnisse an der Westfront vom Dezember 1914 bis August 1918. Als junger Infanterieoffizier machte der mehrfach verwundete Jünger unter anderem die Somme-Schlacht, die dritte Flandern-Schlacht, die Schlacht um Cambrai sowie die deutsche Frühjahrsoffensive 1918 mit und verdeutlicht anschaulich die kriegsbedingten Veränderungen in der Kriegsführung selbst, in der Taktik aber auch im Wesen der Menschen und in der Natur. Jüngers Werk ist eine sachlich-nüchterne Schilderung der Kriegsereignisse, die oftmals seltsam gefühllos wirkt. Der Autor begreift und beschreibt den Krieg als Naturgewalt ohne politische Hintergründe zu hinterfragen oder die Sinnlosigkeit des millionenfachen Todes auf den Schlachtfeldern zu verurteilen. Unbestritten ist auch die militärhistorische Bedeutung des Werkes. Die Wirkung von "In Stahlgewittern" ist ambivalent. Wenngleich das Werk jedenfalls keine klassische Antikriegsliteratur darstellt, wirkt das Werk alleine durch die nüchterne Darstellung der Ausweglosigkeit und die schlichte Erwähnung der zahllosen individuellen Verluste abschreckend. Trotzdem schwingt mancherortes ein gewisser Pathos mit und ist Jünger bestrebt, die Rolle seines Regiments als heroisch darzustellen.
  5. Das MCAS (System zur Verhinderungen von Strömungsabrissen) soll verrückt gespielt haben bzw nicht rechtzeitig deaktiviert worden sein... Untechnisch ausgedrückt zieht der Autopilot die Maschine hoch bzw drückt die Nase runter, obwohl der Pilot das gar nicht will... Aus dem Lion-Air-Absturz-Zwischenbericht geht hervor, dass die Piloten 11 Minuten versucht hatten, gegen das außer Rand und Band geratene MCAS zu kämpfen, dass 35x versucht hat, die Nase hochzuziehen...
  6. Ronda & Gibraltar an nur einem Tag erscheint mir zu viel, insbesondere für den Fall, dass es wieder Grenzkontrollen gibt... Und am wichtigsten mE ist es, rechtzeitig für die Alhambra (Nasridenpalast) zu reservieren... Das kann man nicht oft genug erwähnen, sonst seid ihr dort und seht die Topsehenswürdigkeit nicht....
  7. Die zweite nigelnagelneue B-737 Max binnen kurzer Zeit... Ich denke, Boeing hat ein Problem...
  8. Verstehe ich das richtig: Am zweiten Tag geht es zu Fuß eigentlich nur bergab, die 1274m Seehöhe werden mit der Gondel gemacht?
  9. Hat jemand Empfehlungen für eine mehrtägige (Fern-)Wanderroute? 2-4 Tage, ca 20-30 km pro Tag aber nicht allzu anspruchsvoll vom alpinen Standpunkt her? Österreich wäre bevorzugt...
  10. Ich war vorletzten Sommer in Makarska, bis dahin eigentlich nur Istrien und Krk... Makarska hat einen impodanten Hausberg und ist daher auch landschaftlich sehenswert. Allerdings gibt es keine Altstadt. Standln, Bars und Restaurants gibts natürlich dennoch. Nur für Badeurlaub wäre es mir aber zu weit zu fahren, Vorteil für mich lag eher darin, es mit Split, Trogir, Mostar, Dubrovnik & Co verbinden zu können...
  11. USA

    Also ich kaufe mir eigentlich immer, wenn ich außerhalb der EU unterwegs bin eine PrepaidSim, gibts meistens um wenig Kohle bereits am Flughafen... In den USA war das leider nicht so einfach, ev. habe ich da aber auch einen fehler gemacht... Direkt am Flughafen (Washington-Dulles) gab es keine Anbieter, in der Stadt selbst gibt es dann zwar in jedem Supermarkt Guthaben zu kaufen, die Anmeldung geht aber laut mehrfacher Auskunft nur bei den Kommunikationsunternehmen selbst... Google hat mir dann in der näheren Umgebung von Georgetown nur eine Handvoll T-Mobile-Shops ausgeworfen, dort habe ich dann zwei Simkarten erworben zum meiner Meinung nach völlig überteuerten Preis von EUR 50,00 (pro Karte!) erworben. Eine davon funktionierte dann auch einwandfrei, die zweite funktionierte offenbar nur in Washington D.C. (nicht aber in NY)... Es gibt auch virtuelle Anbieter, die Simkarten anbieten, zB Lycra Mobile, die kannst du dir schon vor Reiseantritt bei Amazon & Co bestellen... Aber: Die diesbezüglichen Rezensionen waren so negativ, dass ich die Hande davon gelassen habe... Im Grunde genommen würde ich dir aber dennoch empfehlen, eine Simkarte zu erwerben, da man zB alle Tickets auf dem Handy buchen kann (was ziemlich sinnvoll ist). Google Maps Offline ist auch ein gewaltiger Bockmist, wenn du eine Offline-Lösung suchst, kann ich Nokia Here empfehlen, dass funktioniert tadellos und wurde von mir in zahlreichen Ländern verwendet.
  12. USA

    Waren die dann nicht "nur" unbetreut? Also trotzdem zugänglich? (also die NP und die die National Mall)?
  13. Der Muslim Ali Khan Schirwanschir und die georgische Prinzessin Nino Kipiani absolvieren kurz vor dem Ausbruch des ersten Weltkriegs ein russiches Gymnasium in Baku. Trotz gegensätzlichen Weltanschauungen, unterschiedlichem Glauben und verschiedener Herkunft verlieben sich die beiden. Doch ein Verrat, althergebrachte Traditionen und der Lauf der historischen Ereignisse erschweren eine in Aussicht genommene Eheschließung... "Ali und Nino" ist das aserbaidschanische Gegenstück zu "Romeo und Julia". Doch das Werk ist mehr als ein fesselnder Liebesroman eingebettet ins Spannungsfeld zwischen Orient und Okzident. Der Autor führt den Leser an den Rand Europas und begleitet ihn durch die hierzulande fast unbekannte Geschichte Aserbaidschans. Er schildert die Entwicklung der Region in einer spannungsgeladenen Zeit, nämlich vom Außenposten des zaristischen Russlands, einem Schmelztiegel der Kulturen Asiens und Europas, über den ersten Weltkrieg und die Februar- und Oktoberrevolution mit dem damit einhergehenden Aufflammen des Nationalismus bishin zur Gründung der ersten unabhängigen, säkularen Republik Aserbaidschan und deren blutigem Untergang.
  14. Am 15.2.19 öffnet der Virunga NP wieder für Touristen:
  15. Über Bosnien kann man auch noch fahren und zwar entweder über Banja Luka und dann quer durch das Land oder über Tuzla und Sarajevo. Die zweitere Strecke bin ich selbst nicht gefahren, die erste hat den Nachteil, dass die Autobahn nur bis Banja Lika geht. Ab da ist die Strecke aber landschaftlich sehr reizvoll und man kann zB Jajce und Mostar besuchen, ohne die "übliche" Route über die kroatische Küste zu nehmen. Die Grenzwartezeiten zwischen Bosnien und Montenegro waren auch deutlich kürzer als jene zwischen Montenegro und Kroatien (kann aber auch Zufall gewesen sein).