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vkj

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Fußball, Hobbies, Allerlei

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    SK Rapid Wien
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    Hannapi-Stadion
  • So habe ich ins ASB gefunden
    Zufall

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  1. Widerlich, Herr Kavlak, Widerlich! Die ungerechte Scheisse, die Trump und Erdogan da gerade abziehen so unreflektiert zu feiern... mir fehlen die Worte. Wir ihm zwar egal sein, aber meine Sympathie hat er damit verschissen
  2. Tja, das versteht du vielleicht nicht, aber mitunter festigen Niederlagen die Verbundenheit zu seinem Verein weit mehr als irgendein ernudelter Sieg.
  3. Scheiss drauf! Ich bin heute wahnsinnig stolz auf die Mannschaft! Aufopfernd gekämpft, unbedingter Einsatz und Wille! Heute war sie wieder da, diese nicht auszuhaltende Nervosität beim zuschauen; die scheiss Spieluhr, die minutenlang die selbe Zeit anzeigt; das Hoffen und das Bangen bis zur buchstäblich letzten Sekunde... Das ist meine Rapid! So, und jetzt voller Angriff in der Meisterschaft!
  4. Nana, nix da! Hänge noch sicher 3 Stunden in der Arbeit fest, 20:45 passt also schon PS: Motiviert bin ich auch bis in die Haarspitzen
  5. Bin da vollkommen auf deiner Seite. Wäre ein schönes Zeichen der Solidarität, wenn auf die peinlichen "schwuler SCR" Rufe nicht ebenso peinlich mit "schwuler FAK" reagiert werden würde, sondern evtl. mit einer Portion Selbstironie reagiert werden würde. Finde da die Pauli Fans recht kreativ. Gab mal als Beleidigung gedachte "Arbeitslose! Arbeitslose!" Rufe der gegnerischen Fans, worauf mit "Steuerzahler! Steuerzahler!" reagiert wurde. Oder eben, das "Wir sind Zecken, asoziale Zecken..." Lied, das anfänglich ja auch als Schmähung der gegnerischen Fans gedacht war. Gibt doch nichts schöneres, als Beleidigungen der gegnerischen Fans in Leere laufen zu lassen Wie genau man auf den "schwuler SCR"-Chant reagieren könnte, weiß ich jetzt auch nicht, da gibts sicher kreativere Köpfe denen was passendes einfällt. Und für jene User, die für die Beibehaltung des Chants sind bzw. die nicht verstehen können/wollen, dass das für einen Teil unserer Fans ein Problem darstellt, ein kleiner Denkanstoss: Ein Fan unseres Vereins hat ein sehr offenes und persönliches Statement verfasst und erklärt, warum er gegen die Beibehaltung des Chants ist. Er hat weder auf eine oberlehrerhafte Art die Moralkeule geschwungen, noch versucht, seine Meinung als allein gültig darzustellen. Sondern versucht einen Denkanstoß aus Sicht eines unmittelbar Betroffenen zu geben. Jetzt frag ich euch, ist euch der Chant "Schwuler FAK" - also die Beleidigung des "Feindes" - persönlich so wichtig, dass es euch egal ist, dass sich Mitglieder unserer Fangemeinde beim Stadionbesuch unwohl fühlen? Ist es für euch wirklich so ein großes Problem auf einen homophoben Gesang zu verzichten und Rücksicht auf die eigenen homosexuellen Fans zu nehmen? Ist es so schwer nachzuvollziehen, dass diese Gesänge ein Problem für einen Teil unserer Fans darstellt (egal ob es evlt. noch andere Probleme auf der Welt gibt)? Falls ja, fallen mir nur 2 Gründe ein: Homophobie oder Ignoranz
  6. Psycho-Monschein at its best
  7. Glaub dem Maestro machts keinen Spaß mehr
  8. Genau solche Spiele machen für mich den EC aus. Gratulation nach Wolfsberg! Es sei ihnen vergönnt
  9. Geh leck mich doch am oasch
  10. Danke für die Blumen. Teile deine Sichtweise ziemlich exakt, besonders was die Erwartungshaltung betrifft. Ich hab mich am Samstag dabei ertappt, dass mich der Sieg - vor allem wie er zustande gekommen ist - emotional so gar nicht gefreut hat, obwohl die 3 Punkte rational gesehen natürlich unheimlich wichtig waren. Paradoxerweise hab mich mich früher, als wir in "Schönheit und als bessere Mannschaft gestorben" sind besser gefühlt, obwohl ich mich natürlich geärgert hab. Aber ja, da geht wohl der Fußballromantiker in mir durch Bin aber der festen Überzeugung, das beides - schönes Spiel und Erfolg - möglich und daher anstrebenswert ist. Da hab ich bei Barisic ein gutes Gefühl, dass er der Richtige ist, um uns wieder in Spur zu bringen. ad Durijin: Das hat mich damals auch unheimlich geärgert. Einen unerfahrenen Trainer, dessen Verlängerung man genehmigt hat, so dermaßen der Meute zum Fraß vorzuwerfen war einfach unwürdig. Ganz egal, ob Gogo jetzt nun ein guter oder schlechter Trainer war/ist, wie du so richtig schreibst. Da geb ich dir vollkommen recht. Zwar bin ich nicht wirklich überzeugt davon, das Kühbauer Rapid langfristig weiterbringen kann, dennoch hat er gewisse Vorzüge. Einer davon ist sicherlich sein Status im Verein und bei den Fans. Wenn das hilft, ein wenig Ruhe ins Umfeld zu bringen ist schon mal viel gewonnen. Im Hintergrund sollte dennoch in Ruhe an einer grundlegenden sportlichen Orientierung des Vereins gearbeitet werden und kompromisslos analysiert werden, ob er der Richtige für diesen Weg ist. Wenn sich herausstellt ja, dann solls so sein. Da geb ich auch gern meine Fehleinschätzung zu und freu mich über die zukünftigen Erfoge. Natürlich ist das schwer einzuschätzen. Dennoch glaube ich, dass Zoki die Kompetenz gehabt hätte, seine Spielweise weiter zu entwickeln und den geänderten Erfordernissen anzupassen. Aber ja, hätte natürlich auch ganz anders kommen können und Zoki wäre gnadenlos gescheitert. Geb dir auch recht, dass wir eher stagnieren. Das ist aber mMn eben genau jenen Umständen geschuldet, dass wir unseren klaren Weg verlassen haben und unsere Vereinsführung eine planlose Richtungsänderung nach der anderen fabriziert hat. Wäre sehr interessant gewesen, mit Zoki ins neue Stadion zu starten, ist aber natürlich müßig darüber zu spekulieren.
  11. Danke für deinen Beitrag! Das Spiel, vor allem aber die Begleitumstände drumherum, haben mich am Samstag ziemlich schockiert und mich zum intensiven Nachdenken über meine geliebte Rapid angeregt. Zum Spiel an sich möchte ich gar nicht soviel schreiben, nur soviel: Ich war mit der gezeigten Leistung auch nicht wirklich zufrieden. Trotz Traumstart mit mMn guten Szenen wurde Rapid immer schwächer und ich beim zuschauen zusehends frustrierter. Damit war ich wohl nicht allein, wenn man nach den zunehmenden Pfiffen im Stadion geht. Und hier möchte ich ansetzen und versuchen meine Sicht der derzeitigen Probleme zu schildern: Rapid hängt in einem Vakuum aus glorreicher Vergangenheit samt mit dem sich daraus ableitenden Erfolgs-Anspruchsdenken und der Realität der (jüngeren) Vergangenheit - in der mMn nach dennoch Erfolge (2x Überwintern im EC, Cupfinali, etc.) zu verbuchen waren - die aber dem Anspruchsdenken des gemeinen Rapid-Fans nicht genügen. Und genau hier müsste sich der gesamte Verein inkl. Fans radikal hinterfragen. Aus pfeifender Fan-Sicht sind die Pfiffe zwar sicherlich gerechtfertigt - die letzten Jahre waren selbst für mich als stets optimistischen Fan schwer zu ertragen - um den Unmut kundzutun. Ich halte davon zwar nichts, kann die Beweggründe dennoch nachvollziehen. Den Verein voranbringen werden die Pfiffe aber höchstwahrscheinlich nicht... Als Mannschaft frustiert das ungeduldige, genervte Umfeld natürlich und macht das arbeiten nicht einfacher. Nehme jetzt mal Richies Interview gestern als Indikator dafür. Selbst wenn es sich um hochbezahlte Profis handelt, sind das dennoch Menschen mit Gefühlen und keine Roboter. Es mag zwar vlt. Spieler geben, die mit dem Unterzeichnen eines Vertrages bei Rapid zufrieden sind und dann eine ruhige Kugel schieben und nicht mehr an ihre Grenzen gehen und somit Schuld an den schlechten Leistungen sind - wie so oft behauptet. Ich glaube aber viel eher, dass die schwankenden und schlechten Leistungen dem Team-Umfeld (wechselnde Trainerteams, fragwürdige Personal- und Transferentscheidungen, unrealistische Zielsetzungen und daraus entstehender Druck und Fan-Unmut, etc.) zuzuschreiben sind. Kurze Rekapitulation: Unter Zoki ist Rapid konstant zweite Kraft im Land, wird konstant 2. hinter Salzburg und überwintert das 1. Mal im EC seit ewig langer Zeit. Objektiv betrachtet arbeitet man am Maximum, baut junge Eigenbauspieler in die Kampfmannschaft ein und fährt ein günstiges, aber dennoch zum Teil erfolgreiches Transferprogramm. Aber anstatt das erreichte zu konsolidieren und Schritt für Schritt darauf aufzubauen herrscht Unzufriedenheit sowohl von Verreins- ("3 Titel in den nächsten Jahren", "Top 50 in Europa", "neues Stadion - endlich wieder Meister werden") als auch von Fanseite (ja, auch ich war damals mit Zokis letztem Frühjahr und der verpassten Meisterchance nicht zufrieden, obwohl ich ihn nicht rausgeschmissen hätte). Was folgte ist ja bekannt: * Müller gewinnt den Machtkampf, schmeisst Zoki raus und installiert Büskens * Büskens und Müller sind vor dem Winter Geschichte * Krammer holt Canadi, ohne zuvor einen SD einzustellen. Bickel kommt erst dannach * Canadi wird nach erschreckenden Leistungen und drohender Abstiegsgefahr noch vor Saisonende entlassen * Djuricin übernimmt interimistisch und wird nach Klassenerhalt von Bickel verlängert * Gogo hat nie wirklich den Rückhalt bei den Fans und wird kurz nach Saisonbeginn, während eines wichtigen EL-Qualispiels offen von den Fans mittels Transparenten und Sprechchören angegriffen und seine Entlassung gefordert * Die Stimmung wird immer aufgeheizter, die Vereinsleitung wirkt zunehmend hilfloser, entlässt Djuricin und holt mit Kühbauer eine ehemalige Spieler-Legende, um - wie man so munkelt - wieder Ruhe ins Umfeld zu bekommen Diese Entwicklungen sind meiner Meinung nach der Tatsache geschuldet, blind einem Erfolgserlebnis (Titel) nachzujagen und mit diesem Ziel vor Augen wie ein Elefant mit Scheuklappen ohne Rücksicht auf Verluste durch einen Porzellanladen zu hetzen. Und hier liegt mein Hauptkritikpunkt an der derzeitigen Vereinsführung: die Feigheit für die "Rapidfamilie" unpopuläre Tatsachen offen anzusprechen, die Realität schonungslos zu analysieren und entsprechende Schlüsse zu ziehen. Statt dessen wird auf den "aber wir sind ja der Rekormeister - Rapid muss immer - und außerdem, wir sind Rapid und wer seid ihr?"-Zug aufgesprungen. Ist ja auf viel einfacher zu einem Großteil in der Vergangenheit zu leben anstatt die aktuellen Herausforderungen anzunehmen... Die Realität ist nunmal diese: * Ja, wir sind Rekordmeister - das hilft aber kein Stück einen zukünftigen Titel zu erringen * Ja, wir haben großartige Erfolge gefeiert - aber selbst die schönste Erinnerung verblasst mit der Zeit * Ja, wir haben die meisten Fans - das ist jedoch kein Naturgesetz und kann sich rasch ändern Meiner Ansicht nach begeht die Vereinsleitung einen großen Fehler, indem sie allzu oft die Vergangenheit beschwört. Sei es aus Marketinggründen oder um die Fans zu besänftigen. Denn dadurch ergeben sich folgende Problemfelder: * Die Sportliche Übermacht RB Salzburg verhindert, den selbstauferlegten Ansprüchen gerecht zu werden. * Das erzeugt nur allzu schnell Unruhe (von Fanseite aber auch von den Medien, die natürlich nur allzugern Öl ins Feuer gießen um ihre Auflagen zu steigern) * diese Unruhe ist nicht gerade förderlich für die Leistung der Mannschaft, was uns in eine Abwärtsspirale führt bis die * Vereinsleitung REAGIERT und ein Rädchen im Getriebe austauscht um etwas Druck vom Kessel zu nehmen. Bis das Spiel von Neuem beginnt... Statt zu reagieren sollte jedoch aktiv agiert werden um den Verein vorananzubringen. Der erste Schritt wäre mMn jener, den Verein aus der "Druchzone" zu nehmen um in Ruhe arbeiten zu können. Indem bspw. proaktiv kommuniziert wird, dass der Verein aufgrund der Übermacht von RB keinen Anspruch auf Titel stellt, sich in eine Konsolidierungsphase begeben wird um mittelfristig wieder die klare Nummer 2 im Land zu werden. Danach soll Schritt für Schritt die Lücke zu Salzburg verringert werden, sofern die Möglichkeit besteht. Dazu braucht es ein gut durchdachtes, durchgängiges Konzept im Verein, das auch von allen Beteiligten eingehalten wird um eine angriffslustige, offensive Rapidmannschaft am Feld zu sehen, die sich zu 100% mit Freude und Einsatz den Sieg holen will, und bei der die Lust zu siegen größer ist als die Angst vor der Niederlage. Das auszuarbeiten und zu installieren braucht jedoch Zeit, in der bewusst Misserfolge in Kauf genommen werden müssen. Dazu müsste die Vereinsleitung in einem offenen, ehrlichen Dialog auch die Fans ins Boot holen. Das ein Großteil der "Durchschnittsfans, die Erfolge wollen" (nicht als Beleidigung gedacht) nicht positiv darauf reagieren werden, sollte ebenfalls in Kauf genommen und kontinuierliche Überzeugungsarbeit geleistet werden. Dazu wäre es sicher sinnvoll, die aktive Fanszene miteinzubinden. Dazu sollte auch die Kommunikation verändert werden. Weg von Konfrontation und Arroganz, hin zu selbstbewusster, selbstbestimmer Außenwirkung. Wir müssen ja nicht Everybody's-Darling werden, sollten aber ein postiives Image (Soziales Engagement, Großer Stellenwert des eigenen Nachwuchses, ehrliche Arbeit, etc.) vermitteln. Den Medien sollte es einfach schwerer gemacht werden, bei uns zu zündeln. Dazu sollten unnötige Angriffspunkte drastisch reduziert werden. Bei der Spielerauswahl sollte zudem mehr darauf geachtet werden, hungrige Spieler zu verpflichten, die sich mit dem Weg des Vereins zu 100% identifizieren können. Dahingehend wird die nächste Präsidiumswahl sehr spannend und ich werde mir gründlich überlegen, wer meine Stimme erhält. Abschließend möchte ich noch klarstellen, dass ich weder den pfeifenden Fans Schuld an der ganzen Misere gebe noch die Mannschaft ganz aus der Verantwortung nehmen möchte. Ich appelliere an alle, denen Rapid wichtig ist, das große Ganze zu betrachten, persönliche Befindlichkeiten auch mal hinten anzustellen und von der Illusion Abstand zu nehmen, das es für den Themenkomplex "Rapid" eine einfache Lösung gibt, damit sich alles zum Guten wendet. Wir sollten endlich mit den Schuldzuweisungen aufhören, denn das bringt uns nicht weiter. Sondern nur eine ehrliche, schonungslose Analyse des Ist-Zustandes und eine entsprechende, darauf abgestimmte Gestaltung der Zukunft. Das letzte was ich will ist, dass Rapid wie der grindige HSV dahinsiecht bis es zu spät ist. Lieber die Reißleine ziehen, auch mal 2-3 Schritte zurück machen und dadurch gestärkt in die Zukunft gehen.
  12. Ergebnis ist mir egal. Was wichtiger ist, gibts schon Entwarnung bei Strebinger? Hat furchtbar ausgeschaut
  13. Seh ich mittlerweile genauso. Absolut lächerlich, was der Lask-Kasperl die letzten Tage veranstaltet hat. MK ja auch wieder in Höchstform... Bin an sich jemand, der Konsens und Solidarität sehr wertschätzt, aber bei dem Theater fällt es mir schwer, rational zu bleiben. Zumal Sturm und Rapid ja bereits Diskussionsbereitschaft signalisiert haben, ist das Vorgehen gewisser Herren für mich noch unverständlicher. Ich würde daher ebenfalls eine Eigenvermarktung anstreben - am besten gemeinsam mit Sturm und allen "kleineren" Vereinen, die ebenfalls für die Beibehaltung der vereinbarten Regelung sind, denn die sollten mMn auf keinen Fall auf der Strecke bleiben.
  14. Zu geil wie dem Konrad sein süffisantes Grinsen vergangen ist Dem vergönn ichs ja fast am meisten
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