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Der Schuss ist dann glücklich reingegangen, aber aus so einer Position würde man wohl sogar bei uns schießen. Und so einen Schuss würde nicht mal Klauß "verbieten". Aber aus größeren Distanzen oder aus wenig aussichtsreichen Winkeln wird es halt meistens weniger sinnvoll sein.
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Wenn ich dein Beispiel auf den Fußball umlege, bist du also der Meinung, dass es in Zukunft weiterhin gleich viel Abseits geben würde. Immerhin würde eine scheinbare Verbesserung in der Realität keine Änderung bringen. Es würde wohl tatsächlich zu weniger Abseitsentscheidungen kommen, weil es schwieriger wird für den Verteidiger den Stürmer ins Abseits zu stellen, ohne beim misslungenen Versuch einen extremen Nachteil zu haben. Aber weil die Stürmer den Vorteil natürlich maximieren wollen, wird es weiterhin häufig genug zu solchen Szenen kommen. Da bringt es auch wenig zu behaupten, dass aktuell diese Art von Szenen selten vorkommen, weil das ja im Rahmen der aktuellen Regeln passiert und die das massiv bestrafen würden. Es würde auf jeden Fall eine Anpassung geben in irgendeine Richtung. Entweder noch aggressivere Abseitsfallen oder eben wie du sagst einfach tiefere Blöcke und generell weniger Offensive. Gleichzeitig würde es wohl noch immer Abseitsentscheidungen geben, bei denen man wegen ein paar mm und der Frage der Technik diskutieren würde. Bin gespannt, wie es sich entwickelt. Man kann aber sicher nicht aufgrund dem aktuellen Umgang mit den aktuellen Regeln davon ausgehen, dass die Teams einfach naiv weitermachen, als hätte sich nichts geändert. Im Fall der PL weil das halt eben das Beste vom Besten ist, hier einige 10.000 Datenpunkte PRO Spieler 100 mal pro Sekunde erfasst werden. Das muss entwickelt werden und benötigt sicher auch spezielle Hardware. Einfachere Varianten werden sicher einiges günstiger sein, aber noch immer Speziallösungen sein, die für kleinere Bewerbe schwer leistbar sein werden.
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Tobal12345 gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
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Weil die Regeln aktuell so sind. Das ist wie wenn du sagst, dass die meisten Leute im aktuellen 30er nur 5km/h zu schnell fahren, deswegen wird man bei Erhöhung auf 50er gar keine Temposünder mehr haben. Die Spieler werden sich anpassen und versuchen den Rand des legalen Bereichs zu ihrem Vorteil auszunutzen.
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Was? Nein, der VAR legt weiterhin wie jetzt die Linie an. Aber anstatt so zu tun, als würde der tatsächliche Zeitpunkt des Abspiels wirklich genau auf diesem Frame stattfinden, macht man halt die Linien breiter und eine Überschneidung der Linien bedeutet eben, dass es mit der aktuellen Technologie nicht klar genug aufzulösen ist. Der VAR darf natürlich dann nicht die Linie beliebig anlegen, sondern muss weiterhin versuchen einen konkreten Punkt zu finden.
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Das ist halt ein bias, der durch die aktuelle Regelauslegung existiert. Die Frage, ob ein Zehenspitzerl vom Stürmer noch auf der gleichen Höhe wie der Verteidiger war, wird ja in der aktuellen Regelauslegung einerseits vom Stürmer vermieden, andererseits braucht der VAR dafür 2s. Würde man das ändern, dann würde diese Szenen häufiger werden und dann entsprechend auch häufiger entschieden werden müssen.
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Lapstaden gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
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Das ist keine Lösung für die Probleme mit der Genauigkeit der VAR-Linien, sondern verschiebt tatsächlich einfach nur die Linie nach vorne. Und es würde halt die Angreifer bevorzugen, weil sie eben weiter vorne starten dürfen.
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Deswegen sollte es nicht heißen, dass man in dem Bereich der Toleranz immer "kein Abseits" entscheidet, sondern eben die Entscheidung bestätigt. Wäre in meinen Augen besser als so zu tun, als würden 30FPS mit 1080p eine gute Grundlage für eine Entscheidung, in der es um wenige mm oder cm gehen kann, sein. Das Beispiel mit dem Radar ist da eigentlich schon gut. Wer nach dem Abzug der Toleranz noch darüber ist, kann sich vielleicht auch ärgern, dass es "nur" 1km/h war. Aber er kann halt schwerer argumentieren, dass das Gerät nicht genau genug gemessen hat.
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Selbst 3-4M sind bei etwa 34M Einnahmen aus dem TV-Vertrag, die mWn nicht mal die gesamte Summe ist, die bei den Vereinen ankommt (Stichwort "Produktionskosten"), einfach extrem viel Geld. Vor allem, wenn man eh schon da Geld gegenüber der vorherigen Periode verliert, als es noch 42M waren. Da würden wir von beinahe 1M pro Verein reden, die eingespart werden müssen. Für die großen Vereine vielleicht dank EC und Transfereinnahmen noch verkraftbar. Aber der Rest wird wohl darauf warten wollen, bis es kostengünstiger ist. Bis dahin wäre es besser, dass man aufhört so zu tun, als wäre die grundsätzliche Schwarz-Weiß-Entscheidung vom Abseits mit den vorhandenen Möglichkeiten eine Schwarz-Weiß-Entscheidung, sondern inkludiert eben eine Messtoleranz, in der die Entscheidung am Platz halt bestehen bleibt. Natürlich verschiebt sich dann die Diskussion wohl ein wenig, aber zumindest kann man in der Diskussion dann argumentieren, dass das eben schon mit Berücksichtigung der technischen Möglichkeiten so entschieden wurde.
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Tobal12345 gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
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Die Kosten sind für ein Land wie Österreich nicht zu stemmen und sind sicher höher als der VAR in der aktuellen Form kostet. Edit: Die einzige konkrete Zahl, die ich gefunden habe sind 45M für die PL, die aber dafür auch das Beste vom Besten bekommt. Aber selbst das "weniger gute" wird dann wohl einen siebenstelligen Betrag zum aktuellen System mehr kosten.
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Tobal12345 gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
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Amane hat im Herbst quasi alleine das ZM schupfen müssen und dabei noch immer halbwegs solide ausgesehen. Der kann man natürlich nicht verkaufen, selbst wenn die Leistungen nicht ganz so gut sind, wie man vielleicht erwarten würde. Ansonsten steht man selbst nach der Rückkehr von den DMs ziemlich dünn da. BeI Ahoussou wäre da ein Transfer schon naheliegender gewesen. Man hat mit Cvetkovic und Raux-Yao eine Stamm-IV, mit Schöller und Gröller zwar junge, die schon angedeutet haben, dass sie das Zeug haben könnten, und mit Horn und Börkeeiet wären sogar zwei Spieler im Kader, die notfalls dort auch spielen können. Damit hätte man eventuell andere Transfers finanzieren können. Im Endeffekt ist es aber auch gut, wenn man beide halten konnte.
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Es ist ja gar nicht so, dass ich übermäßig optimistisch bin oder von vielen Teilen der Gesamtsituation (inbesondere GF und Kaderzusammenstellung) überzeugt bin. Aber der Ist-Stand der Tabelle ist noch nicht verheerend. Die Serie der letzten 10 Spiele mag es sein, aber der neue Trainer ist ein Spiel da, und die gute Serie im Sommer hat uns nachher auch nicht viel geholfen. Wenn man da schon depressiv wird, weil man die Lage für aussichtslos befindet bzgl. OPO(!), dann ist das halt nicht nachvollziehbar. Wenn ich wirklich so denken würde, dann scheiß ich doch auf das Fandasein und mach Dinge, die mehr Spaß machen.
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Ich frage mich bei dem Satz eher, ob das in der Vergangenheit leicht nicht der Fall war?
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Weil wir 1 Punkt hinter Platz 4-6 sind? Warum sollte sich das nicht ausgehen? Man kann ja gerne pessimistisch sein und sagen, dass es schwer wird und unsere Verfassung gegen uns spricht. Von mir aus. Aber weder ist die Konkurrenz überragend gut, noch ist irgendwas entschieden.
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Herzlich Willkommen. Bin Rückholaktionen häufig negativ eingestellt. In dem Fall bin ich zwar nicht euphorisch oder zumindest überzeugt, dass es positiv enden wird, aber ich sehe doch eine gewisse Chance, dass es halbwegs gut enden kann. Es tut uns auch vielleicht gut, wenn ein Transfer mal wieder "logisch" und "naheliegend" ist.
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Herzlich Willkommen. Ich hab es in den letzten Jahren mehrmals schon geschrieben, dass ich mir eine Rückkehr unter gewissen Rahmenbedingungen vorstellen kann und sehe das weiterhin so. Klar ist aber auch, dass das keine Rückkehr wie bei Hofmann oder Burgstaller ist, bei der man davon ausgeht, dass man damit besser wird, sondern das ist eine Rückkehr, bei der man einem noch immer jungen Spieler die Chance gibt, die Karriere zu retten. Das Potenzial ist trotz allem vorhanden.
