Sportvorstand des FK Austria Wien


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Bunter Hund im ASB
Wustinger mit ST schrieb vor 38 Minuten:

Dass sich jetzt einer der Hauptprotagonisten in dieser Schmierenkomödie womöglich Werner vor die Füße wirft, zum Schaden von Austria Wien und entgegen allem, wofür er bisher stand, das bringt dann das Fass endgültig zum überlaufen.

Um wen handelt es sich dabei?

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Top-Schriftsteller
veilchen27 schrieb vor 42 Minuten:

Ich möchte nicht wirken, als würde ich JW verteidigen oder Zorn willkommen heißen. Beides ist mir fern. Genauso wie ich nicht nicht-öffentliche Informationen in ein öffentliches Forum klopfe. Ich stimme dem Grundtenor dieses Papiers schon zu, wollte aber anmerken, dass ich es für keine seriöse Quelle halte und nicht alles davon stimmt oder zumindest meinem Wissensstand widersprichst.

Man muss ganz allgemein natürlich sehr vorsichtig sein mit diesem Papier. Ich stimme dir zu, dass da Ungenauigkeiten und Polemiken drin sind (zB. das „ablösefreie“ Karrieeende von Holland, oder der ablösefreie Weggang von Gruber, die Umstände bei Jukic, Keles usw.). 

Im Fall von Entrup stellt sich mir die Situation wie folgt dar: Es gab, soweit ich erfahren habe, eine Einigung zwischen Austria Wien und Entrup. Dann kam mutmaßlich eine Intervention bei Entrup zum finanziellen Nachteil von Austria Wien. Ausgeblendet wird hier, dass es unabhängig von Intervention oder nicht keine Einigung zwischen Austria Wien und LASK gab.

Auch von dem berüchtigten „Anwaltsbrief“ mit der Behauptung, das Agieren der Austria ohne Sportvorstand Zorn füge der WFT finanziellen Schaden zu, habe ich mehrfach gehört.

Viele Dinge kann ich nicht bewerten, da ich dazu keinerlei Informationen habe. Eggestein z.B., die 100.000€ - keine Ahnung. Unerklärliche Provisionszahlungen bei Malone und Barry - nie davon gehört - es würde aber natürlich perfekt ins Bild passen.

Aber, die mir mehrfach kolportierten Interventionen bei Entrup und Ndukwe beweisen, dass eine Gruppe bewusst versucht, Austria Wien zu schaden. Und damit beantworten sich die Fragen, ob es dieser Gruppe um das Wohl von Austria Wien geht und ob diese Gruppe in Zukunft wieder mehr Entscheidungsgewalt bei Austria Wien haben soll.

bearbeitet von Wustinger mit ST

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Postinho
Wustinger mit ST schrieb vor 6 Minuten:

Man muss ganz allgemein natürlich sehr vorsichtig sein mit diesem Papier. Ich stimme dir zu, dass da Ungenauigkeiten und Polemiken drin sind (zB. das „ablösefreie“ Karrieeende von Holland, oder der ablösefreie Weggang von Gruber, die Umstände bei Jukic, Keles usw.). 

Im Fall von Entrup stellt sich mir die Situation wie folgt dar: Es gab, soweit ich erfahren habe, eine Einigung zwischen Austria Wien und Entrup. Dann kam mutmaßlich eine Intervention bei Entrup zum finanziellen Nachteil von Austria Wien. Ausgeblendet wird hier, dass es unabhängig von Intervention oder nicht keine Einigung zwischen Austria Wien und LASK gab.

Viele Dinge kann ich nicht bewerten, da ich dazu keinerlei Informationen habe. Eggestein z.B., die 100.000€ - keine Ahnung. Unerklärliche Provisionszahlungen bei Malone und Barry - nie davon gehört - es würde aber natürlich perfekt ins Bild passen.

Aber, die mir mehrfach kolportierten Interventionen bei Entrup und Ndukwe beweisen, dass eine Gruppe bewusst versucht, Austria Wien zu schaden. Und damit beantworten sich die Fragen, ob es dieser Gruppe um das Wohl von Austria Wien geht und ob diese Gruppe in Zukunft wieder mehr Entscheidungsgewalt bei Austria Wien haben soll.

Stimme dir in jedem Wort zu, inklusive den Unklarheiten im vorletzten Absatz. Wobei Provisionszahlungen nicht unüblich oder unerklärlich sind, aber es halt immer auf Höhe und Empfänger ankommt.

Die Situation bei Entrup stellt sich mir zwar ähnlich da, ignoriert im anonymen Papier aber zwei sehr wesentliche Punkte: Erstens besteht weiterhin eine Einigung zwischen Austria Wien und dem Spieler, völlig unabhängig von der Intervention, die wir beide gleich bewerten. Zweitens ist all das aber völlig irrelevant, wir könnten dem Spieler 2 Wurstsemmel oder 2 Millionen pro Monat bieten, der Transfer würde in beiden Fällen am LASK scheitern, so sich in den letzten Transfertagen nicht noch ein Wunder tut. Dass der Transfer an JWs Intervention scheiterte, ist falsch - ändert aber nichts daran, dass es die gab und das allein entlarvend ist.

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Im ASB-Olymp
brillantinbrutal schrieb vor 1 Minute:

Welche Frist soll bei Markovic versäumt worden sein?

Vor allem was heißt das in weiterer Folge

Hoffe ja doch, dass man hier schon recht weit ist mit einer Verlängerung 

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Jahrhunderttalent
viola lion schrieb vor einer Stunde:

Die meisten Anschuldigungen, die teils heftig sind, ohne jeglichen Beleg…

Ich verteidige JW sicher nicht, er muss so bald wie möglich weg. Nur dieses Dokument ist einfach eine alibi „wissenschaftliche“ Meinungsäußerung von jemandem der Anti-Werner ist - nicht mehr nicht weniger. 

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Wir sind im Funktionärsapparat bestimmt nicht mit den allerbesten oder aller integersten Menschen umgeben, aber derartige Ausmaße wie geschildert kann und mag ich mir eigentlich nicht vorstellen. 
Das wäre ja ein Selbstbedienungsladen dem wir als Gesamtverein schutzlos ausgeliefert wären. 

Mag sein dass der ein oder andere Funktionär mangels Sachverstand hi und da besser das Maul halten sollte, aber die Leute kommen ja aus der Wirtschaft und derartige Konstrukte sollte sie eigentlich erkennen können. Vor allem wenn sie sich am rechtlichen Strafraum bewegen. 

Von daher mag ich zwar mitunter einen wahren Kern in dem Text erkennen, aber die geschilderten Ausmaße glaub ich nicht. 

 

Vor allem gilt auch hier "Qui bono" - was hätte irgendein AR-Hawara davon wenn Werner den Verein aus monetär-eigennützigen Gründen an die Wand fährt? Warum sollten die dem Treiben einfach so zuschauen?

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V.I.P.
Wustinger mit ST schrieb vor 27 Minuten:

Viele Dinge kann ich nicht bewerten, da ich dazu keinerlei Informationen habe. Eggestein z.B., die 100.000€ - keine Ahnung. Unerklärliche Provisionszahlungen bei Malone und Barry - nie davon gehört - es würde aber natürlich perfekt ins Bild passen.

Finanziell wohl nicht besonders relevant, sehr wohl aber in Bezug auf die Vorgehensweise. Bei Barry geht es ja darum, dass 25k offenbar an jemanden gezahlt wurden, der nicht direkt in den Transfer involviert war. Vermutlich eine Headhunting-Prämie - was bei Gehältern für Sportvorstand und Sportdirektor halt auch hart ist. 

Bei Eggestein geht es darum, dass Kosten erst nach Rücktritt bekannt wurden - also wohl ein Sideletter oder dergleichen unterschrieben wurde. Handgeld (=Unterschriftsprämie) per Ratenzahlung, ohne Budgetierung. 

Bei Malone detto, da tauchen plötzlich Klauseln auf die vorher nicht besprochen waren. Die waren wohl notwendig um den Transfer zu realisieren, der sonst nicht ins Budget gepasst hätte. Derartige Dinge kennen wir ja schon von anderen Fällen. 

 

Das sind im Gesamtbild nur "Peanuts", aber geben einen Blick auf den Umgang mit Geld, zugewiesenen Budgets und Transparenz. 

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ASB-Süchtige(r)
viola lion schrieb vor 2 Stunden:

Damit macht der Raguz Transfer plötzlich Sinn, ned für uns...

1,6 Millionen damit plus Gehalt quasi alles was Werner investiert hat schon wieder verpufft(Kohle ist nur woanders), Klasse.

bearbeitet von Veilchen 89

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Knows how to post...
pramm1ff schrieb vor 6 Minuten:

Finanziell wohl nicht besonders relevant, sehr wohl aber in Bezug auf die Vorgehensweise. Bei Barry geht es ja darum, dass 25k offenbar an jemanden gezahlt wurden, der nicht direkt in den Transfer involviert war. Vermutlich eine Headhunting-Prämie - was bei Gehältern für Sportvorstand und Sportdirektor halt auch hart ist. 

Bei Eggestein geht es darum, dass Kosten erst nach Rücktritt bekannt wurden - also wohl ein Sideletter oder dergleichen unterschrieben wurde. Handgeld (=Unterschriftsprämie) per Ratenzahlung, ohne Budgetierung. 

Bei Malone detto, da tauchen plötzlich Klauseln auf die vorher nicht besprochen waren. Die waren wohl notwendig um den Transfer zu realisieren, der sonst nicht ins Budget gepasst hätte. Derartige Dinge kennen wir ja schon von anderen Fällen. 

 

Das sind im Gesamtbild nur "Peanuts", aber geben einen Blick auf den Umgang mit Geld, zugewiesenen Budgets und Transparenz. 

Sorry, aber das sind keine peanuts. Derartige finanziell relevanten Sideletter müssen dem 2. Vorstand vorgelegt werden. Da geht’s nicht nur um Seriösität, da geht’s auch um rechtliche Handhabe. Wenn der Zagi davon nichts gewusst hat, wäre das in dieser Darstellung mMn durchaus klagbar. Zagi muss doch als Finanzvorstand solche Klauseln zeichnen, damit sie wirksam werden. 
Noch dazu in unserer finanziellen Situation.  

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