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rabauke

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    Texter
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  • Wenn Österreich nicht dabei ist, halte ich bei einer WM zu...
    Ghana
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    Das Stadion an der volxroad, Steyr
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    ...mit der Erinnerung auf den kommenden Montag hart
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  1. Pasic (Slowenien) - Mustecic (Serbien) - Suleijmanovic (Bosnien) - Martinovic (Kroatien). Wenn die vier mal gemeinsam am Feld stehen, feiert Jugoslawien friedlich Wiedervereinigung nach 17 Jahren ;-)
  2. Ok. Das heißt fürs auf den Zaun klettern in aggressiver Art gibt es sozusagen die Gelbe Karte?!
  3. Ob die Amstettener eine Fanszene haben oder nicht und ob sie mit der Trompete Stimmung machen ist dann eher ein Nebenschauplatz. Fakt ist: bei uns kriegen Leute Hausverbote, weil Sie offenbar nicht wissen, was geht und was vermutlich auch der Verein situationselastisch feststellt, was geht. Ein Hausverbot kann auch einer kriegen, der an der falschen Stelle einen Pu lässt, offenbar. Afaik haben die Leute, die beim BW Heimspiel vor der Ost Richtung Gäste unentspannt auf dem Zaun posierten, deswegen HV bekommen. Hab ich bislang nicht gewusst, dass das sanktioniert wird. Wären wir bei Union Berlin (hab ich einfach nachgeschaut), würde das recht nüchtern so formuliert sein: (Verboten ist).. (siehe Stadionordnung) ...b) nicht für die allgemeine Benutzung vorgesehene Bauten und Einrichtungen, insbesondere Fassaden, Zäune, Mauern, Umfriedungen der Spielfläche, Absperrungen, Beleuchtungsanlagen, Kamerapodeste, Bäume, jegliche Pflanzflächen, Masten aller Art und Dächer sowie deren Abspann- und Stützvorrichtungen zu besteigen oder zu übersteigen; Würde das wo stehen bei uns, wäre alles klar. Wie heiß das dort gegessen wird, weiß ich nicht, es wird nicht jeder, der sich nach einem Tor jubelnd kurz hochzieht am Zaun, HV bekommen, nehm ich an. Wer das Bierbecherwerfen für Folklore hält, der würde in Berlin auch eines besseren belehrt: f) mit Gegenständen aller Art zu werfen; Man kann das alles für Überkontrolliert halten, für Klarheit sorgt es aber allemal.
  4. Früher sind 100.000 Leute mit Hut und Krawatte auf der Hohen Warte gesessen bis zur Seitenoutlinie und haben brav geklatscht bei einem Tor oder den Hut in die Luft geworfen. Warum wir heute, auch wenn es nur 20 Hansln sind, in Käfige eingesperrt werden, darüber müssen wir notgedrungen reden.
  5. Was uns der Hausverstand sagt, wofür man Hausverbot bekommt, scheint für die Betroffenen halt nicht so klar. Auch wenn ich mich wiederhole. Solange der Verein nicht klipp und klar sagt, wo Grenzen liegen im Verhalten im Stadion, wird die Sache nicht geklärt, Das ist traurig, dass es so sein muss, aber so ist es nun mal. Und solange es nicht so ist, werden halt ein paar Spezialisten die Grenzen austesten und hinterher recht jammern. Dass die Grenzen zum Teil unterhalb des Strafrechts und oberhalb des Zilvilrechts liegen werden, ist auch klar. Ich darf im echten Leben nicht zu jemandem öffentlich "Oarsch" sagen. Wenn man dafür aber aus dem Stadion fliegen würde, wäre es wohl schnell ganz leer. Ich empfehle dazu, die Regeln von englischen und schottischen Vereinen durchzulesen. Da wird auf Punkt und Beistrich geregelt, was die Fans alles dürfen, wie sich Funktionäre zu Benehmen haben, der Nachwuchs, deren Eltern etc. Regeln für das Benehmen des Nachwuchses bei uns gab es mal in Schriftform, ich glaube, das wurde unter Scheiblehner eingeführt. Da stand unter anderem drinnen, dass man den Trainer mit Handschlag begrüßt, dass nur Deutsch gesprochen wird und auch wie man zum Training erscheint, wie sich Eltern bei einem Nachwuchsmatch zu benehmen haben uvm. Das finde ich jetzt nirgends mehr auf der Webseite des Vereins auf die Schnelle. Zum Thema findet sich exakt Null.
  6. Dass der Verein die betroffenen Namen veröffentlicht, meine ich natürlich NICHT. Siehe oben, natürlich will ich nicht, dass der Verein Namen von Betroffenen veröffentlich, darf er nicht und will ich auch gar nicht. Es geht um die Richtlinien, auf Basis derer der Verein vorgeht. Hausordnung oder was auch immer.
  7. Und warum veröffentlicht der Verein nicht solche Warnschreiben, oder zumindest den Sachverhalt, auf den hingewiesen wird? Und warum veröffentlichen die Betroffenen den Inhalt nicht? Ich vermute, dass,,, 1. der Verein einer Diskussion aus dem Weg gehen will und 2. die Betroffenen der Diskussion aus dem Weg gehen wollen. Was bleibt ist... 1. ein Verein, der ein wenig jammern kann, wie schwer er es nicht hat und 2. ein paar Gretzn, die sich geschickt als ausgesperrte Martyrer inszenieren können.
  8. Jemanden eine reinhauen ist glaub ich nicht das, wo jemand zweifelt. Das ABGB und die Bundesliga-Richtlinien und die 10 Gebote sind vermutlich zu ungenau für das, was ein Verein benötigt. Ich erinnere an die Leute, die für das aggressive Posen am Zaun beim Spiel gegen BW (nahe des Käfigs) Hausverbote bekommen haben. Das gefällt mir zwar auch nicht, aber steht es irgendwo, dass es mit HV sanktioniert ist?
  9. Das Hausverbot verhängt der Verein ohne Prozedere und es gilt nur für den eigenen Platz. Das Stadionverbot verhängt die Bundesliga nach einem fragwürdigen Prozedere und es gilt für alle Stadien des Landes. Das Hausverbot ist tatsächlich so etwas wie ein Lokalverbot in der Gastronomie. Aber sogar hier gibt es Grenzen. Der Wirt muss begründen, warum er Dich nicht will. Weil Du zB. Gäste belästigst. Wenn er nur sagt, er mag Deine Nase nicht, kann er ein Problem bekommen (wie jeder andere Dienstleister auch.) Dass der Verein in keiner Weise kommuniziert, warum jemand Hausverbot hat, oder Regeln definiert für ein akzeptables Verhalten, an denen man sich orientieren kann, halte ich für einen Fehler. Es öffnet der Willkür Tür und Tor, andererseits bekräftigt es die Mythenbildung, wonach alle Hausverbote ungerecht wären. In der Mitte liegt hier nicht die Wahrheit, sondern die Schwammigkeit.
  10. Sauber ist ein Stadionverbot ohne Verurteilung und nur auf Basis einer Anzeige sicher nicht. Egal wie die Beweislage aussieht, egal welche Tat es war.
  11. Man kann halt, wenn man die Fans von 20 Vereinen oder so einlädt nicht ganze Tribünen teilnehmen lassen. Das Problem, wer da wen repräsentiert ist natürlich immer da, aber es gibt halt keinen gewählten Tribünengemeinderat ;-) Ich finde Fankongresse gut, ob offiziell oder inoffiziell. Was ich kritisiert habe, war das Feindbild "die Bundesliga". Bei vielem, was falsch läuft, sind einfach die Vereine die Sturschädeln. (Wie erwähnt beim Eintrittspreis in Gästesektoren.)
  12. Es ging auch beim offiziellen Fankongress um die Eintrittspreise. Gefordert wird z.B. ein Einheitspreis für Auswärtsfans von 12 Euro und Ermäßigungen für Kinder. Das wird von der Bundesliga an die Vereine herangetragen, die gelinde gesagt darauf scheißen, weil sie sich einen Ast abfreuen , wenn Sie die Auswäretsfans ausnehmen können wie eine Weihnachtsgans. Wenn 12-jährige den vollen Preis zahlen müssen für 90 Minuten Guantanamo, weil es halt im Gästesektor keine Kindergarten gibt, ist das ausschließlich auf dem Mist des Vereins gewachsen, nicht auf der Bundesliga. (Wie schaut es da eigentlich bei uns aus?) Die "Bundesliga" ist nichts anderes als ein Dienstleister, der von den Vereinen damit beauftragt wird, eine Meisterschaft zu organisieren. Die BL zu boykottieren ist halt leichter, eigentlich gehören die Vereine boykottiert. Die würden erst einlenken, wenn die Gästefans konsequent sagen würden, Wir pfeiffen auf das Auswärtsspiel in Ried, weil dort Kinder Erwachsenenkarten zahlen müssen. Das ist halt schwieriger, als den "offiziellen Fankongress" zu boykottieren. Würden Fans in der Bundesliga 3 Runden lang durchhalten, Gästesektoren konsequent zu boykottieren, dann erst würden die Vereine aufwachen. Den Vereinen ist der offiizielle Fankongress genau so Blunzn wie der alternative Fankongress.
  13. Rangordnungen ergeben sich ausschließlich aus der Leistung. Mit Abstrichen: Bei Torhütern gibt es in der Regel ein längerfristiges Agreement zwischen Torhütern und Trainer, wer Nr. 1, 2, usw. ist. Aber letztendlich ist nicht einmal dem Reini sein leiberl fix. Das mit den Leihspielern, die hier Spielpraxis sammeln sollen und sich entwickeln sollen, ist eine ähnliche Geschichte. Herr X aus der Reserve von Royal Gottseibeiuns muss sich genauso wie das aus dem eigenen Nachwuchs hochgezogene Talent im Training und bei Einsätzen gegenüber dem Trainer beweisen. Wöchentlich, täglich.
  14. Den Efffekt des "dem Verein im ASB die Mauer machen" darauf, wenn eine knappe Million Euro abgeht, würde ich bei allem Selbstbweusstsein von uns, nicht allzu dramatisch überbewerten.
  15. Nich ganz. Er kommt aus der 1- BL, war aber bislang fast nur Edelreservist.
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