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forvert

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  1. naja, nepal, brunei, cape verde oder swasiland sind nicht wirklich entlegen. die edith meint, dass da dazu wohl eh schon gesagt wurde. tun leid
  2. das wäre für linz auch nett.. aber ich wüsste keinen stand mit veganen "würsteln", von daher ist's für mich dann eh für die würscht :riedwachler:
  3. keine ahnung. ich hätte einfach gesagt, dass ich spazierengehe o.ä.
  4. nein, war in keinem quarantänegebiet. aufgekommen dürfte es sein, weil der fahrer ein nummerntaferl aus einem anderen bezirk hatte und die ausrede "einkaufen" wohl nicht glaubwürdig war. die ausrede ist natürlich eher nicht so klug, aber trotzdem sehe ich keine gesetzliche grundlage um eine strafe zu verhängen.
  5. haben gestern mit unserem vermieter gesprochen (dem gehört aber nur unsere wohnung). der meinte, dass die vorigen mieter auch ständig probleme mit ihm hatten. unser vermieter klärte uns auf, dass der nachbar früher eigentümer des ganzen hauses war und erst vor einigen jahren alle wohnungen, außer der eigenen, verkauft hat. er sieht sich wohl immer noch als "blockwart" und will seine macht spielen lassen. mit den anderen parteien (allesamt eigentümer) hat er keinerlei probleme, scheinbar also nur mit untermieter. schuhregal stell ich lieber nicht auf - da gehts dann richtung sperriger gegenstand. wir haben ohnehin nur "schnelle" schuhe stehen mit denen wir halt den gang zum müll machen, wo man halt schnell reinschlupft.
  6. war bestimmt schon mal, aber hab mal eine gesetzliche frage: person A fährt mit dem zug von gmunden nach wels, um den freund zu besuchen. die polizei kontrolliert am welser bahnhof und legt eine strafe von 500€ fest, da person A die öffis aus nicht beruflichen gründen nutzte. person B fährt mit dem auto zur freundin, wird ebenfalls kontrolliert und muss 1.200€ bezahlen. mal ungeachtet dessen, dass es skurill ist zwei unterschiedlich hohe strafen festzusetzen, aber warum wurde person B überhaupt gestraft? ist ja in der gesetzlichen verordnung nicht beinhaltet: https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20011078
  7. Ein furchtbar lieber Nachbar hat sich bei unserem Vermieter darüber beschwert, dass wir manchmal unsere Schuhe (zwei Paar) vor der Türe im Stiegenhaus stehen haben. Es geht ihm dabei nicht um die Optik, sondern um den Sicherheitsaspekt. Unsere Wohnung liegt im Hochparterre und die Wohnungstür befindet sich entlang dem Fluchtweg. Alles was davor steht ist seiner Meinung nach eine potentielle Gefahr. Ist grundsätzlich, wenn auch stark kleinlich, durchaus verständlich. Gleichzeitig steht kurz vor der Haustüre auch ein Kinderwagen und im Stiegenhaus selbst von jeder Wohnpartei mehrere Blumenstöcke, die ich ebenfalls als eine potentielle Gefahr sehen würde. Mit dem netten Herrn Nachbar kann man auch nicht reden, er lässt einen nicht zu Wort kommen, geht während dem Gespräch kurz weg, kommt zurück und schießt weiter auf einen ein. Schlussendlich drohte er auch mit einer Anzeige und meinte eben, dass er den Vermieter darüber informieren wird. Rechtlich gesehen, ist der Nachbar vermutlich im Recht, wenn er sich auch selbst "strafbar" macht mit seinen Blumentöpfen. Das zweite - und das regt mich viel mehr auf - ist, dass der Nachbar den Vermieter darauf angesprochen hat, dass wir uns in den Gemeinschaftsgarten bitte nicht ins Gras legen (mit Handtuch) sollen, sondern eine Liege verwenden sollen. Vermutlich damit das Gras nicht zu sehr zusammengedrückt wird. Da kann der Nachbar denk ich mal scheißen gehen, oder wie seht ihr das?
  8. Also bzgl. der Meldung an Genesenen ist es mir auch ein Rätsel. Bei einem bekannten Paar mit gemeinsamen Haushalt in OÖ war das gerade so: Er wurde vor mittlerweile knapp 3 Wochen positiv getestet. Sie arbeitet auf der Intensivstation und wurde daher (nach langem hin und her) auch getestet - negativ. Beide wohnen zusammen und daher beide in Quarantäne. Er hatte über zwei Wochen lang einen recht starken Verlauf hinter sich, sie einen eher milden (obwohl negativ). Etwa zwei Wochen später gingen die Symptome zurück und verschwanden. Zwei, drei Tage nach den letzten Symptonen, wurde bei ihr eine erneute Testung durchgezogen - wieder negativ. Da sie aber Kontakt hatte mit einer positiv getesteten Person (der Partner) wurde ihre Quarantäne um 2 Wochen verlängert, dann folgt eine weitere Testung und sie kann wieder arbeiten gehen. Bei ihm hingegen, der nicht im Gesundheitsbereich tätig ist, wurde kein weiterer Test angeordnet. Er gilt als genesen und die Quarantäne wurde nach knapp 3 Wochen aufgehoben.
  9. Wie sieht in Portugal denn derzeit die Regelung aus bzgl. Hotel-Öffnung? Ich kann nur so viel sagen, dass wir vor zwei Wochen vier Nächte Prag und dieses Wochenende eine Nachg in Wien gebucht haben. Zum ersten Mal (hab nicht selbst gebucht) über Hofer-Reisen und die haben sich dancing selbst gemeldet und alles retourniert.
  10. Also hört da eigentlich jemand zu? Da wird schon wieder darüber diskutiert, wie und ob die Leute Masken nun beim Spaziergang mit den Kindern tragen werden und ob beim Laufengehen nun der Schal reicht? Es war nur die Rede vom Einkaufen IN einem Lebensmittelgeschäft. Nicht beim Laufen, nicht beim Spaziergang und nicht beim Gacken.
  11. war ja eh die rede von einwegmasken
  12. vor allem denk ich da auch an die etwa 60qm großen krämerladen in kleinen gemeinden. aber da scheißen die leute ja vermutlich ohnehin drauf
  13. Also bitte.. Wie sollen denn solchen Untersuchungen aussehen?
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