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rabauke

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    vorwärts steyr
  • Beruf oder Beschäftigung
    Texter
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    Vorwärts Steyr : Flavia Solva (1978)
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    Maradonna
  • Wenn Österreich nicht dabei ist, halte ich bei einer WM zu...
    Ghana
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    Das Stadion an der volxroad, Steyr
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  • Am Wochenende trifft man mich...
    ...mit der Erinnerung auf den kommenden Montag hart
  • Lieblingsfilme
    Inglourious Basterds
  • Lieblingsbücher
    Josefine Mutzenbacher

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  1. Durchaus beeindruckend. Das schlagen zwei Herzen in meiner Brust. Einerseits hätte ich sie gerne noch länger als unser Gegner in der 2. Liga, andererseits ist Ihnen der Aufstieg zu gönnen. Wenn sie es heuer nicht schaffen, wird es immer schwieriger.
  2. Es ist alles sehr spannend zu beobachten, was zum Beispiel in Linz und Graz passiert. In Salzburg ist meiner Meinung das Match gelaufen, wie sich Austria Salzburg ohne Stadion dort festigen soll im Schatten von Red Bull, da würde mir nichts einfallen. Die werden überollt in jeder Hinsicht. In Linz ist der LASK zwar derzeit eine große Nummer, aber einen gewissen Schub wird das Stadion schon geben,..und wenn man dann mal um den Aufstieg mitspielt, wird BW auch wieder interessant. Aber allzu lange darf es nicht dauern und allzu erfolgreich darf der LASK bis dahin auch nicht sein. Wenn die heuer oder nächstes Jahr Europa aufmischen sollten oder ernsthaft um den Titel mitspielen, dann werden wir auch in Steyr Kids in LASK-Leiberln sehen. Ähnlich sehe ich das in Graz, der GAK ist hungrig und Sturm sportlich eine wenig launisch...dort könnten in ein paar Jahren die Karten wieder neu gemischt sein. Ich finde die Konkurrenz von zwei Vereinen in Städten wie Linz oder Graz leiwand.
  3. ich bin Nichtraucher. Aber ich werde heuer zu Rauchen beginnen, einfach nur um ein Zeichen zu setzen ;-)
  4. Leblhuber, die Edelfeder. Was soll man zu einem Kasperl sagen, der schreibt, dass das Vorwärts-Stadion dreckig und grausig ist und war. Wenn es der Versuch war, das Stadionthema über die Bande zu spielen, dann ist es vermutlich schief gegangen. Was ich jemandem raten würde, wenn ich ein neues Stadion bauen will aus welchem Grund auch immer. 1. Optionen aufzeigen und zur Diskussion stellen. Neues Stadion oder Stadion renovieren. Plus sanfte Drohung: Wenn nichts passiert, dann "sportliche Rückentwicklung". 2. Über die Bande spielen.Ein Baumeister beim Talk nennt das Stadion en passant Bruchbude, ein Kommentator macht sich Sorgen um die Zukunft des Vereins ohne neues Stadion (nur net so deppert wie der Leblhuber). 3. Stimmung ausloten. Gibt es Wiederstand gegen neues Stadion, Wenn nein, ok. wenn ja, weiter bei Punkt 4. 4. Sorgenfalten üben. Eine Sanierung des Stadions ist möglich, sauteuer und letztlich doch nur eine halbe Lösung. Was soll ma machen? 5. Stakeholder ins Boot holen, die zeigen sich generös. Das Land, die Stadt, die FIFA und vermutlich sogar der Vatikan würden uns unter die Arme greifen, aber nur bei einem Neubau. Allen auf der Welt liegt die Vorwärts am Herzen und das neue Schmuckkasterl auf halbem Weg nach Linz. 6. Tradition beschwören und sagen, ohne Fortschritt gibt es keine Tradition. Das rot weiße Wunder kann nur in einem neuen Stadion weiterleben. 7. Über die Bande spielen: Leblhuber schreibt über eine kleine Gruppe von Hooligans, die sich mit ihrem perversen Fetisch für eine Bruchbude in bester Lage einen abrubbeln. Originalzukunftstext: "Sie terrorisieren Familien, sie missionieren unentwegt für Ihre Idee. Sie gehen über Leichen. Die Rede ist nicht von den Taliban, sondern von sogenannten Vorwärts-Fans. Das Stadion ist ihre Sahria, die Volksstraße ist ihr Mekka. ..." Jetzt ist er wieder Recht, der Leblhuber. 8. Estadio o muerte. Verein stellt die Schicksalsfrage. Wenn sich Stadionverhinderer durchsetzen, spielt der Verein in der Bezirksliga und lässt sich von Sierningern auslachen, weil sie noch nie in einer derartigen Bruchbude aufgelaufen sind. 9. Stadioneröffnung an der Nordspange. 5.000 drängen sich zur Eröffnung des Schmuckkasterls, nur das Bier ist lauwarm, weil noch nicht alles klappt. 10: Ein Jahr später, Vorwärts-Lafnitz im November, Duell der Mittelständer. 400 Zuschauer im Oval. Leblhuber schreibt. "Tradition kann man nicht übersiedeln. Das haben sich die Verantwortlichen anders vorgestellt. Der Stadion spielt alle Stückeln, Parkplätze gibt es en masse. Aber der Funken auf die Fans, der ist nie übergesprungen. Und jetzt denkt man zurück an den alten, kultigen Ground in der Volksstraße, der zumindest noch hie und da die Massen angezogen hat ...."
  5. Hat irgendjemand eine Ahnung, wie hoch der Wert des Vorwärtsplatzes wäre, als Baugrund?
  6. So sehr es in einer Stadt - egal ob in Santiago de Chile, in Bujumbura, Sheffield oder in Steyr einen Fußballplatz in einer Stadt gibt, heißt das: Die Gründe der dortigen Stadtvereine sind in der Regel mehr wert als das, was ein Neubau im Niemandsland kostete. Denk einmal an den Sportclub oder die Vienna. Da haut es dem Benkö den Beidl auf die Seitn, wenn er das durchrechnet. Ob es den Sportclub noch gibt, wenn er sich mit dem Geld aus dem Verkauf des Platzes an der Hernalser Hauptstraße im Tullnerfeld ein Meazza-Stadion hinstellen lässt, sei herzlichst hinterfragt. Derzeit gibt es ein Sportstätten-Schutzgesetz, dass aus exakt diesem Grund einen Verkauf von Sportstätten unterbindet. Sonst gebe es keinen Sportclub, Vienna, Donaufeld, FAC und Dutzende andere kleine Vereine in der Stadt nicht mehr physisch. Natürlich ist das Gesetz hintertürlfreudig. wenn ganz arger Bedarf für einen Wegzug eines Sportvereins besteht, weil das alte nicht mehr den anforderungen entspricht, dann kann man darüber hinwegsehen und das Ganze umwidmen....
  7. Willkommen in the bubble ;-) Ganz im Ernst: Ich glaube dass die Anzahl derer, die sich des Werts des alten Stadions bewusst sind, nicht zwingend in der Mehrheit sind.... Wenn uns lange genug erzählt wird, dass es eine Baustelle ist, irreparabel und unzeitgemäß, es keine Parkplätze gebe und, und, und Und wenn dann jemand kommt und sagt schau so ein Schmuckkasterl stellen wir Dir hin an die Nordspange, mit Kentucky Fried Chicken im Erdgeschoß und Parkplätzen so groß, dass eine Antonow zwischenlanden kann...und das ist die einzige Möglichkeit, dass wir wieder tollen Fußball sehen können in Steyr... Das ist durchaus vergleichbar mit der Diskussion um Einkaufszentren und Innenstädten. Die sterilen Plastik- udd Neonpaläste am Stadtrand sind voll, die Innenstädte sterben aus. Ein paar Romantiker, die sagen, da geht Kultur verloren, die werden selten gehört.
  8. Eine Woche vor Meisterschaftsbeginn in einer Aussendung en passant die Infrastrukturellen Herasuforderungen zu beklagen, weil Blochin da war und sich seit seiner Zeit nicht viel verändert hätte, und gleichmal zu verlautbaren, dass eine sportliche Rückentwicklung drohe, wenn man kein neues Stadion oder eine Trainingsanlage bekomme, ist jetzt nicht das, was man als schlanker Fuß bezeichnet. An wen richtet sich die Mitteilung? An die Fans, Mitglieder und Freunde des Vereins? Hey, wir machen uns Gedanken um die Zukunft, ihr habt es schön, weil Euch das nicht kümmert. An die Stadt oder das Land, hey wir brauchen Geld, sonst schauts finster aus? An Sponsoren, hey wir brauchen Geld....???? Ich glaube auch gehört zu haben bei dem Talk mit Blochin, der Ischler Bauunternehmer, der Blochin geholt hat, hat sehr launig festgestellt, dass das Stadion sinngemäß eine "Bruchbude" ist, er ist eh Baumeister und kennt sich da aus... Ist auch so eine Momentaufnahme. Gut, man kann dem nicht vorschreiben, was er sagen soll, aber die feine Schule ist das auch nicht, wenn ich wo eingeladen bin, dass ich dem Gastgeber gleich coram publicam sage, dass sein Haus eine alte Hütte ist.
  9. Klappe, Stadiondiskussion, die Hundertste. Das Stadion an der Volksstraße könnte, natürlich viel Geld und Kreativität vorausgesetzt, erstligatauglich werden....vermutlich mit einem Fassungsvermögen von um die 6.000. Ein Neubau auch nur annähernd in der Stadt ist nicht denkbar. Reithofergründe kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. (Der Platz hätte sogar seinen Reiz). Wo soll am Tabor Platz sein? Kasernengelände ist verbaut. In Unterhimmel wär Platz. "Stadion Christkindlblick" oder "Stadion unter dem Scheißowiwirt". Na ja, die Zufahrt wäre problematisch ;-) Es sei denn, man reaktiviert die Schnackerlbahn als obligaten Zubringer am Matchtagen. Platz ist Richtung Gleink, irgendwo hinter Bauhaus etc. oder im Stadtgut. Beides wäre mMn der Tod des Vereins, wie wir ihn kennen. Dieses Stadion ist nun mal das Herz des Vereins und eines seiner wesentlichen Markenkerne. Es ist einer der am längsten bespielten Plätze Österreichs, mitten in der Stadt. Wir werden damit identifiziert. Wer das als Bürde sieht, und nicht als Chance, der hat vieles nicht verstanden. Was natürlich klar ist: Ein Trainingszentrum mit Duschen wär schon toll ;-)
  10. Es waren gefühlt 10 Fotografen anwesend und die haben so viele Fotos geschossen, dass man dafür ein Atomkraftwerk anzapfen müsste. Mir ist es auch ein Rätsel, warum auf e-steyr keine Fotos erschienen sind. Bis es so weit ist, labe ich mich an den Fotos des Raminger Musiballs und des Hausballs im Cafe Pik Ass.
  11. Sehr feines Interview im ballesterer/Standard zu DSV Alpine mit Dejan Stankovic. Unten, und ebenso im Wikipedia-Artikel über ihn steht, dass er auch bei uns gespielt hat. Mir ist er aber kein Begriff bei uns?? "Wir haben Staub gefressen" Wikipedia
  12. Bei den Toren irrst Du Dich. Frühjahr 88 1 Tor daheim gegen Mödling 1 Tor auswärts gegen St. Pölten 1 Tor auswärts gegen Salzburg 1 Tor daheim gegen Salzburg 1 Tor auswärts gegen Voest 1 Tor auswärts bei SAK Salzburg (Cup) Herbst 89 1 Tor daheim gegen Sportclub Frühjahr 89 1 Tor auswärts gegen Flavia Solva 2 Tore daheim gegen Flavia Solva Summe: 10 Tore Mit freundlichen Grüßen Institut für Blochinologie und vergleichende Torschützenwissenschaften
  13. Oiso nachträglich betrachtet: Wer ihn sehen wollte, für den wäre noch Platz gewesen. Blochin schien durchaus gerührt ob der Rückkehr und des Empfangs. Er hat interessiert zugehört und durchaus launige und lustige Antworten gegeben. Das beste: "Ich hab geglaubt, der LASK hat mich gekauft, aber dann sind wir nach Steyr gefahren." Er hat brav alles signiert, was man ihm vor die Nase gehalten hat und alle Fotowünsche erfüllt. Moderation in klassischem Schulskikursabschlussabendmodus, oba so san ma hoit. Man of the Day: Michael Novak. Angesprochen auf das Match gegen Voest in Linz und das Tor Blochins: "I woa da Passgeber." Es war der Tag derjenigen, denen die Minute 70 am Abend 3. Juni 1988 noch was bedeutet ;-)
  14. Oder weniger, das gabs auch schon ;-)
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