Der Konkurrenzthread - Saison 2025/26


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Bekennender Dr. House Fan
little beckham schrieb vor 7 Stunden:

Unpopuläre Meinung: Beichler könnte gut passen für Salzburg. Die Trainer, die sie sich selbst zusammengebaut haben, haben meist geliefert.

Er kann auch eher mit den jungen Spielern, wie man bei Liefering, sprich bei den Amateuren sehr gut sehen konnte.

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Fußballgott
McKenzie1983 schrieb vor 7 Stunden:

bezweifle ich. Die haben dieselben Themen wie Sturm und wir. 

Die meisten Mannschaften haben ihre Kontertaktik perfektioniert und schalten überfallsartig, mutig um und kommen schnell in Überzahl und/oder zu viel Platz im Gegenangriff. Die Schiris lassen sehr viel laufen und zeigen nur seltenst bei taktischen Fouls gelbe Karten, somit können die "Underdogs" auch mit viel Körper in den Mann gehen, was spielerischen Teams so garnicht behagt. Bei uns kommt zusätzlich die Zahnlosigkeit und Unvermögen/Pech dazu wie gegen Hartberg.

Würd mich wundern wenn RB da mit dem aktuellen Spielermaterial bessere Lösungen hat.

Naja, gute Lösungen müssen sie ja nur begrenzt finden, wenn Beichler den Titel holt (was heuer kein Kunststück wäre) hat er im Sommer mal die Chance, den Kader nach seinen Vorstellungen umzubauen und eine ganze Vorbereitung durchzuziehen.

bearbeitet von little beckham

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ASB-Messias
Ballbesitzfussball schrieb vor 23 Minuten:

Grauslicher Stallgeruch bei der RB Trainerbestellung....oh wait..

Ist ja nicht so als das der SD und 8 der letzten 10 Trainer auch Spieler bei ihnen waren! 😉

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Im ASB-Tausenderklub

Für Beichler ein steiler Aufstieg. Er war zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Die Führung von RBS möchte sich wieder auf das besinnen, was den Verein einst so stark gemacht hat. Dabei ist der Cheftrainer nur ein kleiner Teil im großen Ganzen. In den vergangenen Jahren ist man von der eigenen Philosophie abgewichen. Struber begann bereits mit der Aussage: „Wir müssen unsere Spielphilosophie anpassen.“ So etwas hätte es unter Rangnick und Freund nicht gegeben.

Auch Fans haben kranke Glaubenssätze übernommen "Die Gegner haben sich auf unseren Spielstil eingestellt". NEIN! Der Spielstil wurde nicht mehr radikal genug gelebt.

Nun sollen wieder alle Nachwuchsteams – inklusive Liefering – die Spielphilosophie zu 100 Prozent umsetzen. Auch Scouting, Co-Trainer, Ernährung und Fitness werden konsequent darauf ausgerichtet. Dann wird es wieder so sein wie früher: „Jeder RB-Trainer hat Erfolg." . Junge Spieler werden hochgezogen und kennen den Spielstil. Zugekauften Talenten wird etwas versprochen (Spielstil, Strukturen) und dieses versprechen wird gehalten. Ein Umfeld für High-Performance! 

Und bei uns? Das schirche Gegenteil. Prinzip Wunderwuzzi als Cheftrainer. Der SD benutzt zwar Buzzwords wie "einheitliche Spielphilosophie im gesamten Verein". Beobachter sagten mir aber, dass dieser im Nachwuchsbereich und bei Rapid II nicht zu erkennen ist. Und die Cheftrainer bringen sowieso ihre eigene Philosophie mit. Siehe Stöger, Siehe Kulovits, siehe aktuellen Trainer. Dabei hatte der Sportdirektor von Anfang an betont, dass er eine einheitliche Spielphilosophie im gesamten Verein verankern möchte.

Wir verpflichten hoch veranlagte Spieler und die sind dann gefrustet, weil bei uns überhaupt keine Abläufe stimmen. Junge Spieler werden hochgezogen und müssen sich erst neue Abläufe / Spielstil aneignen usw...

11 hours ago, little beckham said:

Naja, gute Lösungen müssen sie ja nur begrenzt finden, wenn Beichler den Titel holt (was heuer kein Kunststück wäre) hat er im Sommer mal die Chance, den Kader nach seinen Vorstellungen umzubauen und eine ganze Vorbereitung durchzuziehen.

So funktioniert das bei Red Bull Salzburg halt nicht....

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ASB-Legende
Käfigkicker schrieb vor einer Stunde:

Ist ja nicht so als das der SD und 8 der letzten 10 Trainer auch Spieler bei ihnen waren! 😉

dann wissen wir worans liegt. Wir brauchen einfach mehr Kohle bis die Unfähigkeit der Leut mit Kohle überschüttet ist.

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Fußballgott
FootballLab schrieb vor einer Stunde:

Für Beichler ein steiler Aufstieg. Er war zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Die Führung von RBS möchte sich wieder auf das besinnen, was den Verein einst so stark gemacht hat. Dabei ist der Cheftrainer nur ein kleiner Teil im großen Ganzen. In den vergangenen Jahren ist man von der eigenen Philosophie abgewichen. Struber begann bereits mit der Aussage: „Wir müssen unsere Spielphilosophie anpassen.“ So etwas hätte es unter Rangnick und Freund nicht gegeben.

Auch Fans haben kranke Glaubenssätze übernommen "Die Gegner haben sich auf unseren Spielstil eingestellt". NEIN! Der Spielstil wurde nicht mehr radikal genug gelebt.

Nun sollen wieder alle Nachwuchsteams – inklusive Liefering – die Spielphilosophie zu 100 Prozent umsetzen. Auch Scouting, Co-Trainer, Ernährung und Fitness werden konsequent darauf ausgerichtet. Dann wird es wieder so sein wie früher: „Jeder RB-Trainer hat Erfolg." . Junge Spieler werden hochgezogen und kennen den Spielstil. Zugekauften Talenten wird etwas versprochen (Spielstil, Strukturen) und dieses versprechen wird gehalten. Ein Umfeld für High-Performance! 

Und bei uns? Das schirche Gegenteil. Prinzip Wunderwuzzi als Cheftrainer. Der SD benutzt zwar Buzzwords wie "einheitliche Spielphilosophie im gesamten Verein". Beobachter sagten mir aber, dass dieser im Nachwuchsbereich und bei Rapid II nicht zu erkennen ist. Und die Cheftrainer bringen sowieso ihre eigene Philosophie mit. Siehe Stöger, Siehe Kulovits, siehe aktuellen Trainer. Dabei hatte der Sportdirektor von Anfang an betont, dass er eine einheitliche Spielphilosophie im gesamten Verein verankern möchte.

Wir verpflichten hoch veranlagte Spieler und die sind dann gefrustet, weil bei uns überhaupt keine Abläufe stimmen. Junge Spieler werden hochgezogen und müssen sich erst neue Abläufe / Spielstil aneignen usw...

So funktioniert das bei Red Bull Salzburg halt nicht....

Doch, so wird es funktionieren. Aus Salzburg hört man, dass Beichler und Mann bereits jetzt mit den Planungen begonnen haben.

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V.I.P.

Ich sehs mal optimistisch positiv. Österreich braucht leider ein wieder erstarkendes RB. Lieber wäre mir gewesen, Rapid, Sturm & Co finden selbst zu nachhaltiger Stärke und Stabilität, aber die Chancen darauf wurden eher versemmelt.

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V.I.P.
miffy23 schrieb vor 4 Minuten:

Ich sehs mal optimistisch positiv. Österreich braucht leider ein wieder erstarkendes RB. Lieber wäre mir gewesen, Rapid, Sturm & Co finden selbst zu nachhaltiger Stärke und Stabilität, aber die Chancen darauf wurden eher versemmelt.

Konkurrenz belebt, wenn RB schwächelt spielen wir UPO, wenn RB dominiert sind wir auf Platz 2-3

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V.I.P.
Rene1987 schrieb am 17.2.2026 um 14:21 :

Möge der Werner ihnen noch lange am Arsch kleben.

Ich glaube aber nicht, dass der ganze Zirkus Einfluss auf die Lizenzvergabe haben wird, zumindest nicht dieses Jahr. Das wird zuerst einmal die Gerichte beschäftigen und das kann sich hinziehen.

Lizenz bekommen sie sicher, da sich der ganze Zirkus erst Aufklären muss was seit Mitte Jänner tlw Öffentlich wurde, in dieser Zeit wurde auch die Trennung von Golowitzer Bekannt von der Holding.

Was hier alles stimmt wissen wohl nur die Verantwortlichen der Austria und den Investoren samt den Berater, ob es echt bis vor ein Gericht geht glaube ich nicht den dann würde vieles Öffentlich

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Kennt das ASB in und auswendig
sundaydriver schrieb vor 2 Stunden:

was für ein schwachsinn. österreich braucht eine liga ohne RB.

Die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte. 

Vorteile:
Mehr Spannung im Titelkampf
Mehr Tradition als Kommerz


Nachteile:
Höhere internationale Bedeutungslosigkeit 
Weniger Geld für die Liga 
Schwächere Talente Förderung
Sportliches Niveau leidet 
Marktwerte sinken


Mit Salzburg sehe ich unsere Liga als Export Liga, auch "kleinere" Vereine können Spieler für ein gutes Geld verkaufen. 

Falls ich Vor- und Nachteile vergessen habe, gerne hinzufügen. 

miffy23 schrieb vor 4 Stunden:

Ich sehs mal optimistisch positiv. Österreich braucht leider ein wieder erstarkendes RB. Lieber wäre mir gewesen, Rapid, Sturm & Co finden selbst zu nachhaltiger Stärke und Stabilität, aber die Chancen darauf wurden eher versemmelt.

Österreich braucht einen Doublesieger namens Rapid. CL. So fängt es mal an :D
RB, Sturm und Lask dürfen international in die Finalphasen kommen. 5 Jahreswertung in den Top 10.
Austria geht pleite und existiert nicht mehr. 

bearbeitet von XxKakaduxX

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Fussballliebhaber
XxKakaduxX schrieb Gerade eben:

Die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte. 

Vorteile:
Mehr Spannung im Titelkampf
Mehr Tradition als Kommerz


Nachteile:
Höhere internationale Bedeutungslosigkeit 
Weniger Geld für die Liga 
Schwächere Talente Förderung
Sportliches Niveau leidet 
Marktwerte sinken


Mit Salzburg sehe ich unsere Liga als Export Liga, auch "kleinere" Vereine können Spieler für ein gutes Geld verkaufen. 

Falls ich Vor- und Nachteile vergessen habe, gerne hinzufügen. 

grundsätzlich bin ich schon bei dir, aber in die internationale Bedeutungslosigkeit sind wir ab übernächster Saison auch mit RB abgestürzt. Der österreichische Klubfussball kennt mittlerweile kaum noch Nachhaltigkeit und solange die Hire & Fire Politik hoch lebt werden wir auch international nix mehr reißen, wenn es eine Rapid wie heuer in der Conference League schafft einen ganzen Punkt glorreich zu erobern sagt das eh schon alles aus.    

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Posting-Maschine
XxKakaduxX schrieb vor 22 Minuten:

Mit Salzburg sehe ich unsere Liga als Export Liga, auch "kleinere" Vereine können Spieler für ein gutes Geld verkaufen. 
 

Kamen die höheren Ablösesumme bei anderen Vereinen nicht erst als RB an Dominanz verloren hat?

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