Die Trainerfrage


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Superstar
rot1902 schrieb Gerade eben:

@redpauli1902 auch interessant, dass z.B. von Pines und Satin der GAK Post über die Trainerentlassung gerherzerlt wird. Sagt auch so einiges aus....

Naja sind ja auch sein Statement und das der ehemaligen Kollegen dabei. Und ich finde man hat faire und nette Worte über ihn verloren. Das kann man schon herzen im Sinne von "Danke für das, was du erreicht hast" (bzw. abwenden konntest obwohl man nicht nur 1x mit dem Rücken zur Wand stand)

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Posting-Pate

So ein Schwachsinn mit Ansage dieser Verlauf. Wo stünde man, wenn man einen gescheiten Trainer im Juni geholt hätte? Gut, 3 Monate FF-Gehalt mehr für die Tonne aber so hat er halt auch mehr Schaden angerichten können (z.B. bei der Spielerwahl und beim Selbstvertrauen der Mannschaft, bei der Fitness dieser lahmen Enten) als diese 3 Monate gekostet haben.

Schon wieder so ein Bauchfleck vom Management. Man muss hier schon höher ansetzen als nur beim Trainer. Auch ein Standfest kann gleich mitgehen, der ist ja auch beim Versagen dabei gewesen. Perchtold für 1-2 Wochen, bis der Schmid da ist. Und dann von vorne anfangen.

bearbeitet von RogueRouge

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Top-Schriftsteller
redRick schrieb vor 2 Minuten:

Naja sind ja auch sein Statement und das der ehemaligen Kollegen dabei. Und ich finde man hat faire und nette Worte über ihn verloren. Das kann man schon herzen im Sinne von "Danke für das, was du erreicht hast" (bzw. abwenden konntest obwohl man nicht nur 1x mit dem Rücken zur Wand stand)

Glaubst, dass Satin das in diese Richtung so sieht? :)

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Jahrhunderttalent
rot1902 schrieb vor 6 Minuten:

@redpauli1902 auch interessant, dass z.B. von Pines und Satin der GAK Post über die Trainerentlassung gerherzerlt wird. Sagt auch so einiges aus....

Das 8:0 war sicher nur Zufall. Bei Poms hat das ASB bereits beim 3:0 „er hat die Kabine verloren“ skandiert. Bei FF bei einem 8:0 undenkbar.
War da nicht beim WAC damals auch was?

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Superstar
rot1902 schrieb vor 4 Minuten:

Glaubst, dass Satin das in diese Richtung so sieht? :)

Irgendwo zwischen Ganz bestimmt nicht und vielleicht. Der Satin wird schon verstanden haben, warum er gegenüber Olesen/Lichti/Koch nicht den Vorzug bekommen hat dauerhaft. Gar nicht gespielt hat er ja auch nicht. Falls jemand mehr Wissen über die Abneigung von Satin gg FF weiß, würd ichs auch gern wissen :D

Edit: Wenn ichs richtig gerechnet habe, genau 45,45 Minuten pro Pflichtspiel letzte Saison. Ist schon besser als Rotationsspieler. Sind mehr Einsatzminuten als DM9, der fairerweise längere Verletzungspausen hatte 

bearbeitet von redRick

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Wahnsinniger Poster
DefenderGustl schrieb vor 1 Minute:

Das 8:0 war sicher nur Zufall. Bei Poms hat das ASB bereits beim 3:0 „er hat die Kabine verloren“ skandiert. Bei FF bei einem 8:0 undenkbar.
War da nicht beim WAC damals auch was?

Poms war aber auch ein Choleriker der sondergleichen

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Top-Schriftsteller
Das sagt die KI zu den Trainern, damit ihr euch eine Meinung bilden könnt, was ihr euch zukünftig wünscht :) :
 
Hier ist die direkte Gegenüberstellung der beiden heißesten Trainerkandidaten für den GAK 1902: Manfred Schmid und Gerald Scheiblehner. Beide gelten als ausgewiesene Bundesliga-Experten, bringen jedoch unterschiedliche taktische Ansätze und Stärken mit. [1]
 
📊 Die Erfolgsbilanzen im direkten Vergleich
Kriterium Manfred Schmid (55) Gerald Scheiblehner (49)
Bevorzugtes System Flexibel (oft 5-3-2 / Viererkette) Modernes 3-4-3 flach
Letzte Station TSV Hartberg (bis Sommer 2026) Grasshopper Club Zürich (bis März 2026)
Größte Erfolge ÖFB-Cup-Finale mit Hartberg (2025)
• Einzug Meistergruppe mit Hartberg (2026)
• Platz 3 mit Austria Wien (2022)
• Meister-Co-Trainer (Köln, Austria)
• Meister 2. Liga & Bundesliga-Aufstieg mit Blau-Weiß Linz (2023)
• Sensationeller Einzug in die Meistergruppe mit BW Linz
• Zweimaliger souveräner Klassenerhalt
Vereins-Schnitt (Amtszeit) 1,55 Jahre 2,58 Jahre (gilt als Langzeittrainer)
Pluspunkt für den GAK Erfahrener "Feuerwehrmann", der Mannschaften extrem schnell stabilisiert und aus dem Keller holt. Perfekt eingespieltes Duo: Harmonierte in Linz blind mit dem jetzigen GAK-Sportdirektor Tino Wawra.

🔎 Die Trainer-Profile im Detail
Manfred Schmid: Der Stabilisator mit Bundesliga-Garantie
Schmid hat bei der Wiener Austria, dem WAC und zuletzt in Hartberg bewiesen, dass er Clubs im sportlichen Tief sofort aufrichten kann. Seine Stärke liegt im pragmatischen, defensiv stabilen Umschaltspiel. In Hartberg übernahm er den Verein als Tabellenletzten und führte ihn binnen eineinhalb Jahren nach Europa und ins Cup-Finale. Er ist sofort verfügbar und kennt die Liga in- und auswendig. [1, 2, 3, 4]
Gerald Scheiblehner: Der Konzepttrainer mit Wawra-Connection
Scheiblehner steht für modernen, mutigen Schienenfußball im 3-4-3-System. Er hat den FC Blau-Weiß Linz von der zweiten Liga in die Bundesliga-Meistergruppe geformt. Nach einem kurzen, glücklosen Auslandsausflug in die Schweiz bei den Grasshoppers ist er wieder auf dem Markt. Das entscheidende Argument für ihn ist Sportdirektor Tino Wawra: Die beiden bauten in Linz gemeinsam die Aufstiegsmannschaft auf. [1, 2, 3]

 

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Top-Schriftsteller

Möchte hier Ferdinand Feldhofer für seinen aufrichtigen Einsatz danken, er hat uns 2 Jahre in der Liga gehalten. 

Man hat ihn auch dort und da mit der Spielerausstattung hängen lassen. Es war nicht leicht für ihn. 

Du wirst meinen Respekt behalten. 

Das 8:0 war jetzt eine richtige Keule. Fußball kann sehr brutal sein. Es war jetzt schwer da zur normalen Tagesordnung überzugehen. 

Für deine weitere Karriere wünsche ich alles Gute. 

Für jeden neuen Trainer bleibt genug Zeit das Ruder rumzureißen und eine neue Spielidee zu implementieren. 

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Posting-Pate
6 minutes ago, rot1902 said:
Das sagt die KI zu den Trainern, damit ihr euch eine Meinung bilden könnt, was ihr euch zukünftig wünscht :) :
 
Hier ist die direkte Gegenüberstellung der beiden heißesten Trainerkandidaten für den GAK 1902: Manfred Schmid und Gerald Scheiblehner. Beide gelten als ausgewiesene Bundesliga-Experten, bringen jedoch unterschiedliche taktische Ansätze und Stärken mit. [1]
 
 
📊 Die Erfolgsbilanzen im direkten Vergleich
 
Kriterium Manfred Schmid (55) Gerald Scheiblehner (49)
Bevorzugtes System Flexibel (oft 5-3-2 / Viererkette) Modernes 3-4-3 flach
Letzte Station TSV Hartberg (bis Sommer 2026) Grasshopper Club Zürich (bis März 2026)
Größte Erfolge ÖFB-Cup-Finale mit Hartberg (2025)
• Einzug Meistergruppe mit Hartberg (2026)
• Platz 3 mit Austria Wien (2022)
• Meister-Co-Trainer (Köln, Austria)
• Meister 2. Liga & Bundesliga-Aufstieg mit Blau-Weiß Linz (2023)
• Sensationeller Einzug in die Meistergruppe mit BW Linz
• Zweimaliger souveräner Klassenerhalt
Vereins-Schnitt (Amtszeit) 1,55 Jahre 2,58 Jahre (gilt als Langzeittrainer)
Pluspunkt für den GAK Erfahrener "Feuerwehrmann", der Mannschaften extrem schnell stabilisiert und aus dem Keller holt. Perfekt eingespieltes Duo: Harmonierte in Linz blind mit dem jetzigen GAK-Sportdirektor Tino Wawra.
 

 
🔎 Die Trainer-Profile im Detail
 
Manfred Schmid: Der Stabilisator mit Bundesliga-Garantie
Schmid hat bei der Wiener Austria, dem WAC und zuletzt in Hartberg bewiesen, dass er Clubs im sportlichen Tief sofort aufrichten kann. Seine Stärke liegt im pragmatischen, defensiv stabilen Umschaltspiel. In Hartberg übernahm er den Verein als Tabellenletzten und führte ihn binnen eineinhalb Jahren nach Europa und ins Cup-Finale. Er ist sofort verfügbar und kennt die Liga in- und auswendig. [1, 2, 3, 4]
 
Gerald Scheiblehner: Der Konzepttrainer mit Wawra-Connection
Scheiblehner steht für modernen, mutigen Schienenfußball im 3-4-3-System. Er hat den FC Blau-Weiß Linz von der zweiten Liga in die Bundesliga-Meistergruppe geformt. Nach einem kurzen, glücklosen Auslandsausflug in die Schweiz bei den Grasshoppers ist er wieder auf dem Markt. Das entscheidende Argument für ihn ist Sportdirektor Tino Wawra: Die beiden bauten in Linz gemeinsam die Aufstiegsmannschaft auf. [1, 2, 3]
 

 

Schmid, weil das geringere Risiko.

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Wahnsinniger Poster
rot1902 schrieb vor 18 Minuten:
Das sagt die KI zu den Trainern, damit ihr euch eine Meinung bilden könnt, was ihr euch zukünftig wünscht :) :
 
Hier ist die direkte Gegenüberstellung der beiden heißesten Trainerkandidaten für den GAK 1902: Manfred Schmid und Gerald Scheiblehner. Beide gelten als ausgewiesene Bundesliga-Experten, bringen jedoch unterschiedliche taktische Ansätze und Stärken mit. [1]
 
 
📊 Die Erfolgsbilanzen im direkten Vergleich
 
Kriterium Manfred Schmid (55) Gerald Scheiblehner (49)
Bevorzugtes System Flexibel (oft 5-3-2 / Viererkette) Modernes 3-4-3 flach
Letzte Station TSV Hartberg (bis Sommer 2026) Grasshopper Club Zürich (bis März 2026)
Größte Erfolge ÖFB-Cup-Finale mit Hartberg (2025)
• Einzug Meistergruppe mit Hartberg (2026)
• Platz 3 mit Austria Wien (2022)
• Meister-Co-Trainer (Köln, Austria)
• Meister 2. Liga & Bundesliga-Aufstieg mit Blau-Weiß Linz (2023)
• Sensationeller Einzug in die Meistergruppe mit BW Linz
• Zweimaliger souveräner Klassenerhalt
Vereins-Schnitt (Amtszeit) 1,55 Jahre 2,58 Jahre (gilt als Langzeittrainer)
Pluspunkt für den GAK Erfahrener "Feuerwehrmann", der Mannschaften extrem schnell stabilisiert und aus dem Keller holt. Perfekt eingespieltes Duo: Harmonierte in Linz blind mit dem jetzigen GAK-Sportdirektor Tino Wawra.
 

 
🔎 Die Trainer-Profile im Detail
 
Manfred Schmid: Der Stabilisator mit Bundesliga-Garantie
Schmid hat bei der Wiener Austria, dem WAC und zuletzt in Hartberg bewiesen, dass er Clubs im sportlichen Tief sofort aufrichten kann. Seine Stärke liegt im pragmatischen, defensiv stabilen Umschaltspiel. In Hartberg übernahm er den Verein als Tabellenletzten und führte ihn binnen eineinhalb Jahren nach Europa und ins Cup-Finale. Er ist sofort verfügbar und kennt die Liga in- und auswendig. [1, 2, 3, 4]
 
Gerald Scheiblehner: Der Konzepttrainer mit Wawra-Connection
Scheiblehner steht für modernen, mutigen Schienenfußball im 3-4-3-System. Er hat den FC Blau-Weiß Linz von der zweiten Liga in die Bundesliga-Meistergruppe geformt. Nach einem kurzen, glücklosen Auslandsausflug in die Schweiz bei den Grasshoppers ist er wieder auf dem Markt. Das entscheidende Argument für ihn ist Sportdirektor Tino Wawra: Die beiden bauten in Linz gemeinsam die Aufstiegsmannschaft auf. [1, 2, 3]
 

 

Ein 3-4-3 mit Michorl/Hermesh im Zentrum und Guerti/Smits auf den Flügeln würde mir auch irgendwie taugen

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