gordonstone

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  1. Und @Alpi Ich habe den ersten Teil VERSCHLUNGEN. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal ein Buch so wenig aus der Hand geben konnte, bin jetzt beim zweiten Teil. Das Buch ist der HAMMER!
  2. So lange er sich nicht in die Hose macht und das in der Kabine erledigt, sollte es ok sein.
  3. Ich spiele viele rundenbasierte Taktikspiele und hab auch schon ähnliche Spiele, die auf Pen & Paper Regeln beruhen gespielt. Wenn du mit solchen Dingen Erfahrungen hast, kommst du eigentlich ziemlich schnell rein. Außerdem ist es auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad auch keine große Herausforderung und ich fange solche Spiele immer auf den leichtesten Schwierigkeitsgrad an, damit ich einfach mal reinkomme.
  4. Baldurs Gate 3 auf dem Steamdeck. Passt genau, wenn der Akku leer ist, habe ich eh schon zu lange am Stück gezockt.
  5. Gestern kam es in der EL-Quali zu folgenden Duellen: Larne und Iberia beließen es beim Ausgangspunkt. 0-0. Tja. Die Shamrock Rovers gewannen dafür ihr Heimspiel mit 3-1 gegen Egnatia. In der 29. gingen die Hausherren durch einen Elfer in Führung. Die Albaner glichen in der 41. durch einen Elfernachschuss aus. Beide Trainer dürften mit der ersten Halbzeit nicht zufrieden gewesen sein. Die Rovers wechselten einmal, Egnatia gleich drei Mal. Dadurch dürften aber die Gäste mehr durcheinander gekommen sein. Shamrock erzielte in der 55. und 57. die beiden letzten Treffer der Partie. In der Conference League Quali war gestern auch bereits eine Partie: Auda aus Lettland gewann zu Hause gegen FC Dinamo City aus Albanien mit 1-0. Kein guter Tag somit für die Albaaaaner (Bitte aussprechen wie Philipp Köster oder Arndt Zeigler, wer die nicht kennt: Podcasttipp: Zeigler und Köster. Dankt mir später). Das Goldtor fiel in der 68. Minute. Die Aufholjagd erledigte sich quasi 3 Minuten später als die Gäste eine Gelb/rote Karte erhielten.
  6. Ein Überblick über die gestrigen Spiele: Ararat Armenia gewinnt zu Hause gegen Celje mit 2-1. Die Gäste gingen durch einen Elfer in der 22. Minute in Führung. Noch vor der Halbzeit glich Ararat aus und in der 70. Minute kam es zum Siegtreffer durch den eingewechselten Franca. Der schwedische Überraschungsmeister Mjällby konnte in seinem schmucken Stadion namens Strandvallen nur 3.327 Zuschauer zum Heimspiel gegen Slovan Bratislava locken. Nach einem 0-0 zur Pause gingen die Hausherren in der 61. durch einen Elfmeter in Führung. Danach wechselte Yaya Toure den Sieg mit Camara und Kianga ein. In der 78. glich Slovan aus und in der 94. erzielte Kianga den Siegtreffer für die Gäste. Peter Pokorny spielte bei den Gästen durch, Kevin Wimmer verfolgte das Spiel von der Bank aus. Auch nicht gerade viele Zuschauer (882) konnte das Duell zwischen Hapoel Beer Sheva und Roter Stern Belgrad ins Stadion Haladas in Szombathely (HUN) locken. Die Gastgeber gingen in der 38. Minute in Führung. Dejan Stankovic brachte zur Halbzeit 3 frische Spieler, 2 davon waren Cham und Arnautovic. Beer Sheva war ab der 60. Minute auch nur noch zu zehnt. Aber am Ergebnis änderte sich nichts mehr. 1-0 Endstand. Levski Sofia setzte zu Hause Kairat Almaty gehörig unter Druck. Die Gäste gaben lediglich einen Torschuss in 90 Minuten ab. Doch erst in der 92. Spielminute gelang Serginho das Goldtor. Auch hier Endstand 1-0. Dinamo Zagreb hatte mit Kauno Zalgiris wenig Mitleid und gewannen mit 5-0. Dinamo hatte auch 5 verschiedene Torschützen. Dion Beljo war keiner davon. Matteo Perez Vinlöf konnte aber immerhin eines auflegen. Und auch Lukas Kacavenda konnte nach seiner Einwechslung in der 71. ein Tor beisteuern. Smail Prevljak wurde erst in der 86. eingewechselt und blieb ohne Scorerpunkt. Olympiacos und NEC Nijmegen trennten sich torlos. Der Sandler von Nijmegen verteidigte bis zur 74. alles weg. Gelson Martins wurde bei den Gastgebern zur Pause eingewechselt. Manuel Ortega sah zu wie Balsa Popovic seinen Kasten sauber hielt. Emre Mor wurde bei den Gästen in der 70. eingewechselt. Der ewige Dusan Tadic kam in der 74. Eine kleine Überraschung gab es in Tschechien. Sparta Prag hat den ersten Teilnehmer aus den Big-5-Nationen Olympique Lyon zu Hause mit 2-1 geschlagen und dabei alle Tore selbst erzielt. Lyon ging in der 45 durch ein Eigentor von Suchomel in Führung. Doch ein Doppelschlag in der 63. und 69. ließ die Hausherren jubeln. Corentin Tolisso vergab dazwischen in der 67. einen Elfer. Andy Irving wirkte bei Sparta bis zur 75. mit. Pavel Kaderabek sah 90 Minuten zu. Bei Lyon war Mohammed Ouedraogo bis zur 75. dabei. Auch sonst sah man viele bekannte Namen bei OL. Vielleicht sollten aber nicht Mata und Kluivert verteidigen. Mads Bidstrup fehlte noch verletzt. Torreich ging es bei Union St. Gilloise und Bodo/Glimt zu. 3-3 endete die Partie. Die Gäste gingen in der 20. durch Patrick Berg in Führung. Raul Florucz glich aus. In der 29. stellte Ole Blomberg per Elfer auf 1-2. Raul Florucz glich in der 5. Minute der Nachspielzeit der ersten Hälfte aus. In der 56. wurde er ausgewechselt, dafür kam aber bei diesem 3-fach Wechsel Nikki Havenaar. Der in der 71. Minute eingewechselte Promise David - er kam für Mo Fuseini - erzielte in der 88. das 3-2. Doch diesmal glich Bodö in der Nachspielzeit aus. 3-3 in der 91. Minute. Kevin Mac Allister bei USG spielte durch und blieb nicht allein zu Haus, für sein überhartes Einsteigen bekam er aber eine gelbe Karte, ob auch hier Donald Trump, nachdem sie sich einmal in New York getroffen haben, interveniert hat? I woaß net...
  7. Warum? Und weiß wer, wo das Spiel übertragen wird? @OoK_PSist da ja immer gut informiert, oder?
  8. Alle Ergebnisse wieder von den gestrigen Spielen: EL-League-Quali: Maccabi Tel Aviv gewinnt zu Hause mit 1-0 gegen FC Sheriff durch ein Eigentor. Gesamtscore 6-0. Der FC Midtjylland (oft auch Mittelerde hier im Forum genannt, da sieht man wer seine Autokorrektur nicht im Griff hat ) rechnete sich gegen Besiktas vor dem Spiel wohl noch was aus. Das Hinspiel gewannen die Türken mit 1-0. Nach einer gelb-roten Karte für die Gastgeber schlug aber schließlich das Pendel Richtung Besiktas aus. Der eingewechselte Milot Rashica erzielte gerade mal 1 Minute auf dem Platz das 0-1. 6 Minuten später folgte nach einem Foul von Rasmus Kristensen durch einen Elfer das 0-2. Das Team von Mike Tullberg wandert somit in die Conferenceleague-Quali. Hradec Kralove brauchte gegen Tromso wohl einen Weckruf. In der 26. Minute glichen die Norweger ihre 0-1 Heimniederlage aus. Ab der 30. Minute übernahmen dann die Hausherren rund um Altmeister Vladimir Darida das Kommando und gewannen relativ ungefährdet mit 3-1. Mick van Buren war der Matchwinner mit einem Tor und einem Assist, dafür durfte er sich in der 62. bereits duschen gehen. Pafos gegen Hajduk fällt mir als Hajduksympathisant sehr schwer zusammenzufassen. Die Kroaten schafften es doch tatsächlich ihren Vorsprung von 2-0 aus dem Hinspiel zu vergeigen. In der 92. Minute egalisierten die Griechen das Hinspielergebnis und schlugen in der Folge in der Verlängerung noch zwei Mal zu. 4-0 somit der Endstand. David Luiz und Ivan Sunjic können sich somit auf die Bullen einstellen, während Dario Maresic und sein Team versuchen werden sich in der Conferenceleaguequali nicht anzuschütten. Es geht gegen Zalgiris Vilnius. PAOK Thessaloniki gewann bereits das Hinspiel gegen Dynamo Kiew. Zu Hause gewannen sie auch relativ humorlos mit 2-0. Jiri Pavlenka hielt somit seinen Kasten sauber. CSKA Sofia und Qarabag FK ließen es auch im Rückspiel gänzlich bleiben mit dem Toreschießen. Irgendwann hatte dann der Schiri genug vom Nichtangriffspakt und lud die beiden zum Elferschießen ein. Dort erwiesen sich die Bulgaren als treffsicherer und verwandelten alle Versuche, während die Assis (nö das kann nicht stimmen), während die Aserbaidschaner ihren zweiten Versuch versemmelten. Mal schauen, ob Jean-Philippe Gbamin erneut seine Abwehr zusammenhalten kann. Nach dem 1-1 im Hinspiel setzte Hammarby den RSC Anderlecht nach 2 Minuten auch ganz schön unter Druck und ging in Belgien mit 0-1 in Führung. In der 48. glich Anderlecht aus und in der Schlussphase der Partie konnten sie sich dann endgültig durchsetzen. In der 81. und 89. Minute trafen die eingewechselten Cvetkovic und Degreef zum 3-1 Endstand. Nach dem 1-2 Auswärtssieg bei Twente war Ferencvaros in einer sehr günstigen Ausgangslage. In der 22. Spielminute verbesserte sich diese weiter, als man einen Elfer verwandelte, doch in der 34. Minute erhielt Rommens eine glatt rote Karte. Dennoch ging man in Unterzahl in der 50. mit 2-0 in Führung. Es schien nun eine gmaahte Wiesn. Doch in der 83. gelang Weghorst der Anschluss und in der 86. erzielte Lucas Vennegoor of Hesselink den Ausgleich. Danach zitterten sich die Ungarn erfolgreich weiter. Nachdem St. Gallen das Hinspiel etwas überraschend mit 2-1 gegen Benfica gewann, zeigten sich die Portugiesen im Rückspiel zu Hause gnadenlos. Vangelis Pavlidis erzielte 4 Treffer und Clement Lenglet sorgte für den 5-0 Endstand. Kommen wir zur Conferenceleague Quali: Vaduz fuhr ziemlich entspannt nach Andorra und konnte auch bei Atletic Escaldes mit 0-2 gewinnen. Der Vorzeigeverein aus Liechtenstein ist somit eine Runde weiter. Nachdem bereits das Hinspiel zwischen Tobol Kostanay und FK Panevezys 1-1 endete, ging auch das Rückspiel mit 1-1 aus. Das Elfmeterschießen war dann etwas seltsam. Die Kasachen verwandelten ihre ersten 3 Elfer, den letzten beiden Schützen versagten aber die Nerven. Die Litauer verschossen den ersten Elfer, sowie ebenfalls die letzten beiden. 3-2 somit für Tobol Kostanay. Eine kleine Sensation gelang Auda aus Lettland. Bereits in Rumänien gab es einen sensationellen 2-3 Auswärtserfolg. Auswärts gab es jetzt eine 4-1 Watschn für FCSB. Die nächste Sensation gelang Inter Turku. Nach dem schon überraschenden 1-1 im Hinspiel, gewannen die Finnen ihr Heimspiel gegen Basaksehir mit 2-0. Damit ist das Europacupabenteuer für Trainer Nuri Sahin und Wunderstürmer Davie Selke wieder vorbei. Noah schlug Zimbru. Klingt wie eine Meldung aus dem Kindergarten, war aber ein Conferenceleaguequalispiel. 2-1 für die Armenier und 3-2 im Gesamtscore. Das Wappen von Ilves zaubert mir jedes Mal ein Lächeln aufs Gesicht. Schön, dass wir es eine weitere Runde bestaunen können. In der schlug ein Pfund von Kilo im isländischen Kasten ein (zumindest stelle ich es mir so vor, hab das Spiel nicht gesehen), womit das Hinspielergebnis ausgeglichen war. In der Verlängerung ging Stjarnan in Führung, doch Ilves kam noch einmal zurück und erzielte das 2-1. Im Elferschießen verschoss der erste Schütze der Isländer und somit kommt das Team rund um den eingewechselten Roope Riski eine Runde weiter. Jablonec drehte zu Hause gegen NK Varazdin die Partie und gewann mit 2-0. Somit kamen sie mit einem Gesamtscore von 4-3 weiter. Nach der blamablen Hinspielpleite von 5-2, gewann Nomme zumindest zu Hause gegen Shelbourne mit 2-1, und das, obwohl man mit 0-1 in Rückstand geriet und ab der 31. Minute nur noch zu zehnt war. Pyunik gegen Debrecen endete torlos. Womit der 1-0 Hinspielsieg den Ungarn zum Aufstieg reicht. Altmeister Balazs Dzsudzak spielte 90 Minuten durch. Zira gegen Paide freuten sich beide (pun intended) auf Rapid. Aber nur Paide hat es geschafft. Zira glich nach 5 Minuten das Hinspielergebnis aus, doch in der 71. erzielte Henri Anier den Ausgleich, der für den Aufstieg genügt. Trainer Kink brachte sein Team in die nächste Runde, somit: No Kinkshaming. Göteborg verlor überraschend das Hinspiel zu Hause gegen FCI Levadia und benötigte auswärts einen Kraftakt. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte verschossen die Schweeeeeden einen Elfer. In der 57. gelang dann der erlösende Führungstreffer für die Gäste. In der 88. hätten die Gäste dann alles klar machen können, aber es gelang ihnen einen weiteren Elfer zu verschießen. In der Verlängerung gelangen dann doch die Treffer zum 0-2 und 0-3. Der Anschlusstreffer der Hausherren zum 1-3 in der Nachspielzeit der Verlängerung kam zu spät. In einem vom Namen her sehr gut besetzen Duell für diese Runde setzte sich Brann zu Hause mit einem 3-1 gegen Universitatea Cluj durch. Gesamtscore 5-3. Bester Mann am Platz war der 30-jährige Chilene Niklas Castro, der zwei Tore selbst gemacht hat und das andere aufgelegt hat. Viele Tore gab es beim Duell Petrocub gegen Borac Banja Luka zu bestaunen. 3-3 endete die Partie. Nach dem 3-0 im Hinspiel ist somit Banja Luka mit einem Gesamtscore von 3-6 weiter. Zunächst machte sich Petrocub wohl noch Hoffnungen, nachdem man mit 2-0 und 3-1 in Führung ging. Stefan Savic spielte bei Banja Luka bis zur 79. Minute und konnte ein Tor erzielen und eines auflegen. Auch Altmeister Milos Jojic legte ein Tor auf. Und auch der eingewechselte Ante Roguljic konnte ein Tor erzielen. Dinamo Minsk konnte sich zu Hause ein 0-1 gegen FK Neftchi leisten und zog mit einem Gesamtscore von 4-3 in die nächste Runde ein. Falaye Sacko von den Gästen dürfte das nicht so gefallen haben, er erhielt in der 94. eine rote Karte. Die 40 Zuschauer (WTF????) im Stadion Beroe in Bulgarien feierten oder auch nicht den Aufstieg von Minsk. Nordsjaelland war wohl mit der 1-0 Hinspielniederlage gegen GAIS richtig unzufrieden und schoss sich zu Hause mal komplett den Frust von der Seele. Mit 6-0 wurden die Schweden wieder nach Hause geschickt. Velez Mostar ging zu Hause mit 0-3 gegen Dunajska Streda unter und scheidet mit einem Gesamtscore von 0-4 aus. Trainer Robert Klauß freut sich hingegen auf die nächste Runde. Györi hätte sich zu Hause fast gegen Atert Bissen aus Luxemburg blamiert, doch in der 76. Minute traf Krpic per Elfer zum 1-1, was jetzt auch nicht sooooo souverän wirkt, vor allem, weil die Gäste seit der 31. Minute nur noch zu zehnt waren und ein Elfer wurde auch noch in der 50. verschossen. Immerhin wurde das Hinspiel mit 2-6 gewonnen. Motherwell hält auch auf den Färöer die schottische Fahne hoch und gewann mit 0-3. In Summe kommen sie mit einem 0-5 weiter. Lukas Fadinger traf in der 25. Minute per Elfmeter und wurde in der 73. ausgewechselt. Martin Moormann durfte wenigstens bis zur 80. mitspielen. Zalgiris Vilnius war gestern mal so richtig aufgezuckert. Nachdem man das Hinspiel mit 3-0 gegen Dinamo Tiflis verloren hat, gewannen die Litauer zu Hause mit 7-2! In der 10. Minute verschoss Petkovic noch einen Elfer. In der 22. musste Tiflis bereits den Rechtsverteidiger tauschen. In der 25. gingen die Hausherren mit 1-0 in Führung, doch in der 40. gelang Tiflis der Ausgleich. Somit stand es zur Halbzeit 1-1 und die Georgier sahen noch immer wie der sichere Aufsteiger aus. In der 59. und 61. gab es den ersten Doppelschlag der Hausherren. 3-1. Mate Vatsadze traf danach 2 Minuten nach seiner Einwechslung in der 72. zum 3-2. Der Jubel und die Erleichterung dürften wohl zu groß gewesen sein, denn in der 74. schoss Zalgiris das 4-2 und in der 82. fiel das 5-2 und somit war die Partie ausgeglichen. In der 84. wurde Mihajlovic eingewechselt, der in der 88. das 6-2 erzielte und den Schlusspunkt setzte in der 90. Bilenkyi mit seinem dritten Tor nach Vorarbeit von Bryan Teixeira, der auch das 3-1 erzielte. Beitar Jerusalem und AEK Larnaca benötigten relativ lange, bis klar war, wer gegen die Austria randarf. Larnaca ging nach einem Elfer mit 0-1 in Führung, die Hausherren glichen in der Nachspielzeit der ersten Hälfte ebenfalls per Elfmeter aus. Es folgte das 1-2 in der 53. In der 87. lagen sich die Hausherren schon in den Armen, da sie zum 2-2 trafen. Doch in der dritten Minute der Nachspielzeit ging Larnaca mit 2-3 in Führung. Es folgte eine torlose Verlängerung und im Elferschießen gewann Beitar mit 4-3. Shon Weissman den Gegner der Austria und schon weiß man spielte bis zur 59. Minute mit, oder andersherum. Derry City verlor auch zu Hause gegen Rijeka mit 0-1. Matjaz Kek zieht mit seinem Team und einem Gesamtscore von 0-2 in die nächste Runde ein. TNS erzielte in der Nachspielzeit der zweiten Hälfte das 1-0 gegen Flora Talinn und erzwang damit noch eine Verlängerung, die torlos blieb. Im Elferschießen hatten die Esten die besseren Nerven und gewannen dieses mit 2-4. Valletta ging zu Hause gegen Rakow mit 0-4 unter und beendete die Partie mit nur 10 Mann. Eisen-Ermin und Ladysboy Bicakcic konnte somit seine Abwehr nicht anständig zusammenhalten. Er spielte in der Innenverteidigung der Maltesen durch. Ajax gewann auch zu Hause mit 4-1 gegen Vojvodina, wobei Oscar Gloukh ein lupenreiner Hattrick gelang. Vojvodina ging zwar in der 40. Minute in Führung, Klaasen gelang noch kurz vor der Pause der Ausgleich, ehe eben Gloukh die zweite Hälfte entschied. Ballkani ging in der 10. Minute gegen Bohemian mit 1-0 in Führung und konnte die 2-1 Auswärtsniederlage im Hinspiel ausgleichen. Die Gäste glichen in der 20. Minute per Elfmeter aus. In der zweiten Halbzeit stellten die Kosovaren einen 3-1 Vorsprung her und wären in der nächsten Runde gewesen, bis eben Bohemian in der 88. das 3-2 gelang. Die Nachspielzeit endete torlos. Beim Elfern verschoss der erste Schütze von Ballkani, während alle Iren trafen. Nix bravo. KF Shkendija drehte die 2-1 Hinspielniederlage gegen NK Bravo und gewann zu Hause mit 3-1. Dabei gingen die Gäste sogar in der 17. Minute in Führung. Ein Eigentor bescherte Shkendija den Ausgleich und so ging es mit 1-1 in die Pause. In der 50. folgte die Führung für die Nordmazedonen und in der 88. kam es zum erlösenden 3-1 für die Hausherren. Das Europacupabenteuer für Jakob Brunnhofer ist somit bereits beendet, er spielte immerhin durch. Etwas überraschend musste bereits Ludogorets Razgrad die Segel streichen. Auch zu Hause konnten sie gegen Hapoel Tel Aviv keinen Sieg einfahren. Das 2-2 war zu wenig, nachdem man bereits auswärts mit 2-0 verlor. Zusätzlich verschoss man auch noch einen Elfer. Hendrik Bonmann, Bernhard Tekpetey und Trainer Thomas Reis können somit den Europacup nur mehr am Fernseher verfolgen. Vestri holte zu Hause immerhin ein 1-1 gegen RFS, was für die Isländer nicht reicht. Die Finnen sind somit mit einem Gesamtscore von 2-5 weiter. Sion schoss zu Hause BATE Borisov mit 4-0 vom Platz. Dabei haben die Schweizer sogar noch einen Elfer verschossen. 5-1 Gesamtscore. Una Strassen verlor auch zu Hause gegen den Favoriten Partizan Beograd. 0-1. Somit in Summe 0-5. Erik Kojzek wurde von Trainer Sasa Ilic in der 63. Minute ausgewechselt. Der 4-fach Wechsel in dieser Spielminute dürfte wohl der Schonung der Spieler gedient haben. Die Austria war mal wieder auf dem besten Weg typische Austriathings im Europacup zu veranstalten und lag nach 4 Minuten durch ein Slapsticktor mit 0-1 zurück. Dann flog der Ex-Austrianer Marvin Martins nach einer Notbremse vom Platz. Dann besann sich die Austria und gewann mit 3-1. Cluj ging zu Hause gegen Alahkert bereits nach 3 Minuten in Führung. In der 12. Minute ging dann bei den Gästen Innenverteidiger Cezar Henrique mit einer roten Karte vorzeitig duschen. Cluj gewann in weiterer Folge dann ziemlich humorlos mit 3-0 und kommt mit einem Gesamtscore von 4-1 weiter. KAA Gent konnte auch im Heimspiel gegen LNZ Cherkasy kein Tor erzielen, aber auch die Gäste brachten in 210 regulären Minuten kein Tor zu stande und so musste ein Elfmeterschießen herhalten. Das ging mit 4-2 an Gent. Waren auch schon mal besser unterwegs. Katowice drehte zu Hause das Hinspielergebnis gegen Zilina und siegte mit 3-1 bzw. 4-3 im Gesamtscore. In der 75. Minute wechselte Trainer Gorak die richtigen Spieler ein. 2 von 3 Joker stachen in der 79. und in der 82. Minute. Panathinaikos hattte mit Paksi auch mehr Mühe als ihnen wohl lieb war. Das Auswärtsspiel wurde zwar 1-2 gewonnen, aber im Rückspiel ging Paksi in der 57. mit 1-2 in Führung, ehe Rastoder in der 86. die Hausherren erlöste. Stefan de Vrij und Rick van Drongelen sehen wir also auch nächste Runde wieder. Etwas überraschend kam das Ausscheiden von Zrinjski Mostar gegen Valur. Mostar ging in der 11. Minute durch einen Elfer in Führung, ehe sich Tryggivi Hrafn Haraldsson dachte: "2 Minuten, 2 Millionen" und in der 44. und 45 + 1 die Partie drehte. In der 76. gelang noch der 2-2 Ausgleichstreffer und dann wurde es ganz bitter. In der 89. Minute zeigte der Schiri für die Hausherren auf den Punkt und alles rechnete somit schon mit einer Verlängerung, doch Nemanja Bilbija verschoss. Und somit geht es für die Isländer weiter. Coleraine hatte in zwei Partien gegen HJK so rein gar nichts zu melden. Zu Hause setzte es eine 0-3 Niederlage und die Finnen kommen mit einem Gesamtscore von 0-8 weiter. Altmeister Teemu Pukki steuerte einen Assist bei. Auch in Slowenien genauer gesagt in Koper gibt es lange Gesichter. Gewann der FC noch auf den Färörern mit 0-2, drehte Runavik die Partie in Slowenien. In der Verlängerung erzielte dan N'diaye per Elfer das 1-2, doch Przybylski gelang noch in der 122. Minute das 1-3! Bereits in der 26. Minute haben die Hausherren einen Elfer verschossen. Im Elferschießen trafen auch nur 3 von 6 Schützen bei den Slowenen, während die Färinger 4 mal versenkten. Nicht nur Florian Hartherz, der bis zur 68. dabei war, dürfte sich mehr erwartet haben. Braga hatte zu Hause keine Gnade mit Zeleznicar und gewann souverän 4-0. Die Gäste fielen lediglich durch Härte und 7 gelbe Karten auf. Denis Huseinbasic war wie Altmeister Jao Moutinho bis zur 60. mit von der Partie und steuerte einen Assist bei. Gesamtscore 5-0. FC Dinamo City besiegte die stählernen Gäste von Aluminij mit 3-0. Damit sind die Albaner mit einem 4-1 Gesamtscore weiter. Hibernian rannte zu Hause einer 2-0 Hinspielniederlage gegen Malisheva hinterher. Bereits nach 15 Minuten war der Rückstand aufgeholt und zur Pause waren die Hibs schon weiter. In der 57. dann das 4-0. In der 83. trafen noch einmal die Gäste und ließen die Schotten noch etwas zittern. Aber Raphael Sallinger musste kein weiteres Mal hinter sich greifen und darf sich mit Felix Passlack, der ein Tor erzielte, auf die nächste Runde freuen. Und zum Abschluss noch Sutjeska gegen Vitebsk. Die Montenegriner verloren auch ihr Heimspiel gegen die Weißrussen. Endstand 1-2, Gesamtscore 1-5.
  9. Omonia Nikosia wollte in Kasachstan seinen 1-0 Vorsprung verteidigen. Doch Stürmer Kakoullis flog bereits in der 27. Minute mit glatt Rot vom Platz, woraufhin nicht Henning Berg mit einem Wechsel reagierte sondern sein Gegenüber Rafael Urazbakthin brachte bereits in der 36. Minute zwei Stürmer für zwei offensive Mittelfeldspieler. Und der eingewechselte Filho dankte es auch gleich eine Minute später. Er traf zum 1-0 für Kairat Almaty. Die Kasachen versuchten in der Folge das Spiel für sich zu entscheiden aber Nikosia rettete sich zu neunt ins Elferschießen nachdem Senou Coulibaly in der 111. Minute gelb/rot sah. Auch das Elferschießen musste in die "Verlängerung" erst beim jeweils siebten Schützen kam es zur Entscheidung und die Heimmannschaft zog mit einem 6-5 im Elfern in die nächste Runde ein. Beide Trainer dürften mit ihren Wechsel aber auch etwas die Stimmung in ihren Mannschaften getrübt haben. Berg brachte zum Beispiel Diony in der 65. um ihn in der 114. Minute wieder auszuwechseln. Und Urazbakthin wechselte, wie erwähnt, in der ersten Hälfte bereits zwei Mal. Wobei der in der 36. Minute eingewechselte Bekbolat bereits in der 72. wieder runter musste. FK Kauno Zalgiris und Klaksvik trennten sich im Hinspiel mit 0-0. Auch das Rückspiel war lange eine Nullnummer. Doch in der 85. Minute erlöste Leon Krekovic die Hausherren mit dem Goldtor. Damit sind die Lipptau.. äh Litauer eine Runde weiter. Die wohl spektakulärste Partie fand in Polen statt. Lech Posen ging wohl ganz entspannt ins Heimspiel gegen Aahrus, gewann man doch das Hinspiel in Dänemark mit 1-4. Doch die Dänen waren hoch motiviert und kamen in der regulären Spielzeit zu einem 0-3, auch begünstigt dadurch, dass in der 19. den Hausherren ein Elfer vom VAR wieder weggenommen wurde. In der Verlängerung gab es zunächst das 1-3, aber Kristjansson traf in der 100. Minute zum 1-4. Somit war das Hinspielergebnis gespiegelt und es kam zum Elfern. Bemerkenswert am Grundspiel war weiters, dass die Statistiken klar für die Hausherren sprachen. Der Ballbesitz war mit 49 zu 51 relativ ausgeglichen, aber Lech Posen hatte 2,38 zu 2,27 xG, 18 zu 14 Schüsse, 9 zu 6 Schüsse aufs Tor. Auch das Elfern lief gut für die Hausherren an. Bereits der erste Schütze der Gäste scheiterte, doch dann versagten endgültig die Nerven. Es folgten zwei Fehlschüsse der Polen und alle weiteren Schützen trafen. Mit 3-4 gewann somit Aarhus das Elmeterschießen. Was für eine Partie! Nachdem Hapoel Beer Sheva das Hinspiel auf Island verlor, waren die Israelis gefordert. Bereits in der ersten Hälfte kam es zu einigen Wechseln. Vikingur musste nach 15 Minuten bereits zwei Mal wechseln aber auch die Hausherren mussten in der 36. Minute reagieren. Hapoel entschied dann die Partie, in der es 8 gelbe Karten gab, mit 2-0 für sich. Eine Gelbe sah Eliel Peretz, der in der 56. eingewechselt wurde. Spannend wurde es noch einmal bei Universitatea Craiova gegen Levski Sofia. Levski fuhr mit einem 1-0 Sieg aus dem Hinspiel nach Rumänien und führte nach 16 Minuten bereits mit 0-2. Mit dem Pausenpfiff gelang den Hausherren der Anschlusstreffer und gleich nach der Pause gelang der Ausgleich in diesem Spiel. Ein weiterer Treffer wollte den Rumänen allerdings nicht gelingen und so hatte Sofia das bessere Ende für sich. FK Crvena Zvezda schnupfte Larne ziemlich deutlich. In Nordirland gewann man mit 0-4. Daheim gab es inklusiver zweiter Tore vom Magister Arnautovic und zweier Vorlagen von Muhammed Cham ein 5-0. Gesamtscore 9-0. Das Team von Trainer Dejan Stankovic hatte wenig Mühe. Beim Duell gegen Gornik Zabrze gegen Fenerbahce entschied sich, wer der nächste Gegner von Sturm wird. Die Türken reisten mit einem 1-0 Heimsieg nach Polen. In der 12 Minute verwandelte Talisca einen Elfer für Fener. Doch die Hausherren glichen in der 45.+10. Minute aus. Fener nahm zur Halbzeit Asensio raus und brachte Greenwood. Solche Wechsel möchte man haben. Weitere bekannte Spieler von Fener: Fred, Guendouzi, Ake, Skriniar, Semedo, Goalie Günok und der in der 88. eingewechselte Müldür. Übrigens der ehemalige ManCity Keeper Ederson sitzt nur auf der Bank, wie auch Archie Brown oder Caglar Söyüncü. Von den Namen her, wartet da ein harter Brocken auf Sturm. Slovan Bratislava kam mit einem 0-2 Sieg aus Georgien zurück und spielte dann zu Hause gegen Iberia 1999 nur 1-1. Der Vereinsname von den Georgiern gefällt mir, vielleicht gründe ich bei uns in der Steiermark den Verein Skandinavien 2026. Peter Pokorny spielte bei Slovan durch. Kevin Wimmer konnte Coach Yaya Toure nicht von sich überzeugen und musste das ganze Spiel zusehen. Andraz Sporar war noch nicht im Kader, da er noch verletzt ist.
  10. Gestern kam es in der Conferenceleaguequali zu folgenden Begegnungen: Dukagjini aus dem Kosovo wurde zu Hause von Lugano vermöbelt. Nach dem 1-0 zu Hause drehten die Schweizer auswärts voll auf. Nach 9 Minuten stand es bereits 0-2, ehe die Hausherren doch noch etwas Hoffnung schöpften und auf 1-2 stellten. Danach wurde es aber eine klare Angelegenheit und Kevin Behrens schnürte einen Hattrick. Endstand 1-5. Der FC Kopenhagen matchte sich ordentlich mit Polissya Zhytomyr. Es war wohl auch einer der namhafteren Duelle in dieser frühen Phase. Das Hinspiel endete 3-3. Im Rückspiel drückten lt. den Statistiken die Ukrainer wohl ziemlich an. 70 % Ballbesitz. 5 zu 26 Schüsse. 2 zu 4 Schüsse aufs Tor. Und 8 zu 31 Ballberührungen im Strafraum. Doch xG 1,86 zu 1,47. Zunächst einmal wird der Elfer von Elyounoussi in der 27. Minute da bei der letzten Statistik viel beigtragen haben, ebenso wie die rote Karte für Junnosuke Suzuki in der 47. Minute. Die Mannschaft von Bo Svensson dürfte sich ziemlich eingeigelt haben und dann gut umgeschaltet haben. Jedenfalls erhöhte Rooooobert (nicht der Geißen) in der 61. auf 2-0. Der Anschlusstreffer von Gayduchyk in der 93. kam wohl zu spät. Moukoko schmorte dabei 90 Minuten auf der Bank. Jordan Larsson wurde in der 87. eingewechselt. Und auch sonst liest sich der Kader von Kopenhagen deutlich zu stark, als dass sie jetzt schon in der Conferenceleague antreten müssten: Alex Kral, Thomas Delaney und auch Andreas Cornelius sind durchaus bekannte Gesichter. Pech für die Ukrainer, die wohl andere Gegner rausgekegelt hätten. Und schließlich haben die Grünen aus Hütteldorf sich offensiv ausgetobt. Aber dieses Spiel dürfte eh von den meisten verfolgt worden sein. Gestern ging auch der zweite Satz mit 6-2 an Rapid.
  11. Die Austria als :love: Die Dosen als
  12. Jetzt sind wir eh im Konkurrenz im Fokus. Meine Traumbundesliga würde ja folgendermaßen aussehen. 16 Vereine alle fix in der Bundesliga, kein Abstieg möglich bzw. nur wenn sich wieder einmal ein Verein finanziell verhebt. Ich weiß, das ist gegen die UEFA-Statuten. Aber ich schrieb ja "TRAUM"bundesliga. Reihenfolge nicht nach Sympahtie gewertet übrigens: 1. Sturm 2. Rapid 3. Austria 4. LASK 5. Salzburg 6. GAK 7. Wacker Innsbruck 8. Admira 9. BW Linz 10. DSV Leoben 11. Austria Salzburg 12. WAC oder ein anderer Kärntner Verein 13. Altach 14. Ein burgenländischer Verein 15. Ried 16. SKN St. Pölten Da wäre jedes Bundesland mindestens einmal vertreten. Du hättest Vereine mit einer tollen Fanbasis. Und durch den geschlossenen Ligabetrieb, brauchst dich nicht vorm Abstieg fürchten, dadurch kannst dir auch einmal eine Saison mit jungen eher billigen Spielern leisten.
  13. Naja, das sind die Fans im Auswärtssektor. Glaub kaum, dass sich wer in Sturmwäsch im Auswärtssektor in Liebenau stellt. Noch einmal 13 Fans in Summe bei 13 Auswärtsspielen ist erbärmlich und sogar der SC Hinterwald am Endderwöd würde einen höheren Schnitt zusammenbringen.
  14. Eben. Viele Hartberger sind auch Sturm- oder Rapidfans. Dennoch bringen sie Auswärtsfahrer zusammen. Wenns in Wattens wenigstens den Zuschauerschnitt zusammenbringen, ja eh schön. Aber für mich ist das einfach ein unnötiger Verein.
  15. gordonstone

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    Hm, muss dem also mal eine Chance geben. In meinem Kühlschrank im Keller habe ich folgende Sorten: Stiegl Goldbräu und Stiegl Hell, weil ich die beiden selbst sehr gerne trinke. Vor allem freut es mich, dass da noch echter Hopfen bzw. zumindest Hopfenpellets verwendet werden und kein Hopfenextrakt. Puntigamer Märzen, weil ich damit sozialisiert worden bin und weil ich es auch eigentlich ganz gerne trinke. Und weil es viele meiner Gäste gerne mögen. Gösser Märzen. Habe ich schon einmal mehr gemocht, trinke ich auch. Aber zu dem greife ich als letztes in meinem Kühlschrank. Ein paar Flaschen waren fast am Ablaufdatum. Trinken auch einige meiner Gäste am liebsten. Zwei schwören regelrecht darauf. Ozujsko und Karlovacko in Dosen. Meistens Überbleibsel eines Segeltörns oder eines Campingurlaubs. Ich LIEBE beide Biere und bekomme die auch öfters einmal geschenkt. Corona. Meine Frau mags gerne. Mir sind die flaschen zu klein, wennst da einmal tiefer Luft holst, ist die gleich leer. Corona alkoholfrei. Schmeckt eigentlich genau gleich (fad), wie Corona, ist dadurch aber so ziemlich das beste alkohlfreie Bier. Stiegl alkoholfrei. Meine Frau mag es. Weiters zu finden in meinem Kellerkühlschrank: Mindestens eine Flasche Prosecco, ein paar Dosenprosecco, eine Flasche Weißwein und die kleinen fertig abgefüllten Aperol Spritz.