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Das erste Mal vor etwa 3 Wochen gehört und zunächst als Gerücht abgetan. Der TSV möchte ein Trainingszentrum in St.Johann/H bauen. Auf den Äckern zwischen den Sportplatz St.Johann und der Ringana. Soweit ich erfahren hab wird derzeit mit den Grundeigentümer verhandelt. Projekt ist also noch ganz in der Anfangsphase. Ein längst überfälliger Schritt, die derzeitige Infrastruktur ist weit weg von Bundesligatauglich. Es ist schon für die Profimannschaft und den Nachwuchs zu wenig Platz, dann kommt noch die Nutzung der Schulen obendrauf.
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Es halt toll wenn man sich die Zeit nimmt einen längeren Beitrag schreibt und nicht in 5 Zeilen etwas hinrotzt und dann die einzige inhaltliche Kritik ist das es ein ChatGPT Post ist. Dabei handelt es sich hier um absolutes Basis Wissen das jeder HAK Absolvent hat, also wirklich nichts besonderes. Ich hab dich mehrfach gebeten mir den Punkt zu erklären. Wenn du solche Finanzprodukte sinnvoll findest wirst du doch wohl 10-15 Zeilen dazu schreiben können, vor allem wenn man sich eh sehr gut mit Finanzprodukten auskennt. Warum sie explizit für Sturm Sinn machen. Das kann man gerne machen. Sogar sinnvoll wenn man sich auswärts einen Ideenimpuls holt. Aber dann muss man es auch auf die eigenen Rahmenbedingungen umlegen. Nur um ein Beispiel zu nennen. Schalke hat 200.000 Mitglieder, Sturm ein 1/10 davon. Deutschland ist nicht Österreich, da gibt es Unterschiede im Genossenschaftsrecht. Du brauchst kein Konzept schreiben, das verlangt auch niemand. Mach ich auch nicht. Es würde schon reichen wenn du jede meiner Fragen beim letzten Post mit 3-4 Sätzen beantworten würdest. Das würde aus Ausgangslage schon reichen. Von mir wird das jetzt der letzte Post sein wenn du keine Lust auf eine inhaltliche Diskussion hast.
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Man kann den Tebbich und Verantwortlichen aus den Bereich Marketing/Finanzen einiges vorwerfen (z.B. die Abwicklung des Mystery Trikot), aber wenn man sich hinstellt und ihnen vorwirft Wissen ned zu haben, Knowledge ned zu haben, Innovationskraft ned zu haben (wie von dir geschrieben), aber gleichzeitig mit Begrifflichkeiten umherwirft passt das ned zusammen. Zuerst beginnst du mit einer Anleihe, dann gehts weiter zu Genossenschaften und zum Schluss hast du nachrangige Darlehen. Und du tuts so als wär das eh ziemlich das gleiche, dabei ist komplett das Gegenteil der Fall. Das sind komplett andere Finanzprodukte mit einem anderen Einsatzbereich, Partner, rechtliche Ausgestaltung, Eigenkapital oder Fremdkapital, Beschaffungsphase, Kosten oder Rückzahlung. Anleihe: Fremdkapital mit endfälliger Rückzahlung. Während der Laufzeit nur Zinsen. Dann musst unterscheiden ob die eine Eigenemmision oder eine Unternehmensanleihe platzieren willst. Abhängig vom Volumen ist ein Wertpapierinformationsblatt oder ein vollständiges Prospekt zu erstellen. Marktübliche Zinsen liegen im Bereich 5,5 - 7%. Evlt. sogar mehr weil kein Verein in Österreich ein formelles Credit Rating hat. Bei großen Emmisionen brauchst Banken die die Platzierung koordinieren und das Orderbuch füllen. Wennst da a bissl a großere Emmision hast musst das auf einem kleinen Kapitalmarkt wie Österreich erst mal stemmen. Genossenschaft: Eigenkapital durch Erwerb von Anteilen am Stadion. Bei St.Pauli hast eine Verzinsung im Bereich 1-3%, bei Schalke ist zunächst gar keine Verzinsung vorgesehen. Bei Schalke haben z.B. nur Mitglieder Anteile erwerben können. Dann brauchst dann ein Jahresversammlung inkl. Stimmrecht, Vorstand und Aufsichtsrat. Nachschusspflicht ja oder nein? Weiters muss du das Genossschaftsrecht beachten, darunter fallen z.B. die Prüfpflicht durch einen Revisionsverband. Steuern sind ebenfalls zu beachten. Crowdfunding: In der Regel Fremdkapital durch ein Nachrangdarlehen. Nationales Alternativfinanzierungsgesetz und europäische ECSP-Verordnung beachten. Wann reicht ein Informationsblatt, wann ist ein vereinfachtest und wann ein volles Prospekt notwendig. Ohne Partner mit FMA Zulassung geht es aber eh nicht. Prospekthaftung kannst du nicht outsouren, die liegt beim Emittenten und nicht beim Dienstleister. Wir haben ein klassisches Donation-based Funding gehabt. Im Endeffekt eine Spende an den Verein mit überschaubaren Goodies. Von so etwas bin in ich eh nicht der größte Fan, hätte man aus meiner Sicht auch lassen könne. Beim Lending-based Funding wie es Rapid gemacht hast ein marktüblichen Zinssatz von 6 bis 8%. Gelobt hast du ja Rapid mit ihrer 6% Verzinsung da des dort wenigstens einen ROI gibt. Warum willst du das Sturm hundert tausende Euro an zusätzlicher Verzinsung zahlen muss. Fanbindung und Reputationseffekte gleichen diese finanziellen Nachteile nicht aus. Der Grund warum es solche Alternativen gibt (vor allem aufs Crowdfunding bezogen), ist das man bei Bankkrediten Sicherheiten benötigt. Die Frage die man sich stellen muss bekomme ich aufgrund von Bankenauflagen eine Finanzierung in ausrechender Höhe? Wenn ich keine Bankfinanzierung bekommen oder nur in unzureichender Form dann gehe ich zu anderen Finanzierungsmöglichkeiten bei denen aber deutlich mehr zu Zahlen ist. Und aufgrund der Nachrangigkeit auch mehr Risiko haben. 1) Was ist das Projekt? 2) Welches Finanzprodukt willst du nehmen? 3) Wer ist deine Zielgruppe? 4) Welche Konditionen gibt es? Laufzeit, Zinsen, Rückzahlung, Stückelung 5) Wie vermarktest du die Emission? 6) Welchen Vorteil versprichst du dir vom Verein wenn man ein Produkt mit deutlich höherer Verzinsung wählt
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Das versteh ich jetzt nicht, bitte zeig mir deine Gedankengänge. Wieso hälts du es für sinnvoll sich einen administrativen Aufwand von hunderten Stunden aufzubürden, um hundert tausende Euro mehr an Zinsaufwand zu zahlen um eine sehr sehr sehr kleine Gruppe anzusprechen die von vorhinein schon eine hohe Identifikation und Bindung zum Verein hat. Was ist wirklich deine Zielgruppe beim Crowdfunding das über eine Spende für den Verein hinausgeht? Wenn man eine 0815 Mitgliederkampange für 100.000 Euro startet und Social Media Challenges, Gewinnspiele, Gutscheine, Treffen mit der Mannschaft, Schulaktion, Blick hinter die Kulissen (Stadionführung, Training) durchführt hat man ganz sicher einen deutlich höheren Effekt. Auch international zeigt sich das Crowdfunding ein absolutes Nischenprodukt das keine nennenswerten Beitrag zur Finanzierung liefert. Da sind die größten im niedrigen einstelligen Millionen Bereich. Fast alle haben da gemein das es eine existentielle Notlage gibt.
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Sowas wär gar nicht mal so gut, es wär vor allem eines. Wesentlich teurer als jeder Bankkredit. Da werden 6% Zinsen gezahlt zusätzlich hast du noch einen Haufen regulatorischer Dinge zu beachten. Im Endeffekt bist du in einem Bereich wo du doppelt so viele Zinsen zahlst. Na gratuliere. Zuerst muss einmal geklärt werden in welcher Form dieses Crowdfunding stattfinden soll. Darlehen, Nachrangdarlehen, Wertpapier oder eine sonstige Veranlagung. Zumeist wird es mittels Nachrangdarlehen gelöst. Liegt das Gesamtvolumen im Bereich von 250.000€ bis 2 Mio.€ benötigt man ein Informationsblatt gemäß des Alternativfinanzierungsgesetztes, dieses muss Dinge wie Risiken, Verwendung des Kapitals, Finanz- und Liquiditätssituation des Vereins beinhalten. Zusätzlich muss noch die europäische ECSP-VO beachtet werden. Im Bereich 2 bis 5 Mio. Euro benötigst du ein vereinfachtes Prospekt gemäß KMG Schema. Über 5 Mio. Euro ein volles Kapitalmarktprospekt. Da benötigst du schon das volle Programm. Von Jahresabschlüsse Finanzplanung, Liquidität, Riskoberichte, Tochtergesellschaften, mehrjärige Einnahmenprognosen und noch vieles weitere. Da brauchst du alleine für die interne Vorbereitung schon mal richtig viele Arbeitsstunden. Ein vereinfachtes KMP Prospekt (für die 2-5 Mio. Range) kostet dich gleich mal 30 - 40.000 Euro. Ein volles Kapitalmarktprospekt in etwa 100.000 Euro. Dann hast du noch Kosten für die Vermarktung. Konzept für für die Kampagne(Texte, Videos, Bilder, Stories), Kommunikationsplan für Mitglieder und Sponsoren und Presse. Eine schnelle Recherche spukt mir Plattformgebühren in der Höhe von 2-5% der eingeforderten Summe aus. Weiters hat man dann regelmäßige Informationspflichten die man liefern muss. Das sind nur die Dinge die mir auf die schnelle einfallen. Da kommt sicher noch einiges dazu. Klar klingend die meisten Fananleihen oder Crowdfunding Projekte super toll und modern. Aber es gibt schon gute Gründe warum man stinknormale Bankkredite gegenüber solchen Finanzierungsmöglichkeiten bevorzugt.
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https://www.wienerberger.at/unternehmen/presse/neue-dachmarken-kampagne-baugefuehl.html
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Sturm, Finanzen und so weiter
StunningSteve antwortete auf GAK-AJAX's Posting im Forum SK Sturm Graz
Soziale Aufwendungen = SV-Beiträge + Personalrückstellungen (Pension/Abfertigung) + sonstige freiwillige Sozialleistungen Gesetzlich vorgeschrieben sind unter anderem: - Pensionsversicherung - Krankenversicherung - Arbeitslosenversicherung - Unfallversicherung - weitere Beiträge wie Kommunalsteuer, Dienstgeberbeitrag, Mitarbeitervorsorgekasse, Abfertigungen Freiwillige soziale Aufwendungen sind Aufwendungen die gesetzlich nicht vorgeschrieben sind. Da sind die Klassiker z.B. Zuschüsse für Betriebskantine, Öffitickets oder Gesundheitsleistungen(Fitnesskurse, Physioeinheiten). Betrifft bei den freiwilligen Beispielen die ich genannt habe eher den durchschnittlichen Angestellten als unsere Profikicker. -
Der SK Sturm Taktik-Trainings-Thread
StunningSteve antwortete auf SturmfanDöblingMitCape's Posting im Forum SK Sturm Graz
Doch, es ist ganz klar übertrieben. Da es andere Positionen sind und ein andere Anforderungsprofile haben. Ein IV der rausrückt wird dadurch auch nicht zu einem 6er. Ein Mittelfeldspieler der sich beim Angriff im 16er positioniert wird deswegen auch nicht zum Stürmer. Ein Verteidiger der auf der Linie klärt wird auch nicht ein Tormann. Ein Wing Back der sich in die Offensive einschaltet wird deswegen auch nicht zum Flügelspieler. Schau dir mal an welche Vereine mit WB spielen. Wie viele WB kennst du die in einer 4er Kette am Flügel spielen würden? Bei Dortmund (Svensson, Ryerson), Inter (Di Marco, Dumfries, Henrique, Augusto), Napoli (Di Lorenzo, Mazzocchi, Spinazzola), Bergamo (Bellanova, Zappacosta), Juventus (Cambiaso, Holm). Das sind alles Spieler die viele Spiele als Außenverteitiger gespielt haben, aber kaum am Flügel. Warum wohl? Beispiele bei denen Flügelspieler zu WBs umfunktioniert werden sind eher die Aufnahme (fällt mir z.B. Perisic bei seiner Inter Zeit ein) Genau das möchte ich in einer 3 Kette aber nicht haben das der äußere IV ständig nach außen attackieren muss und den Vorteil des Verdichten des Zentrums aufgeben muss (situativ wirds natürlich in jedem Spiel vorkommen). Wie knackt man am besten eine 3 Kette? Indem man den Platz hinter den WB attackiert und den IV isoliert. Dann reicht ein Doppelpass und du kannst die Halbräume zwischen den IVs mittels Tiefenläufen angreifen. -
Der SK Sturm Taktik-Trainings-Thread
StunningSteve antwortete auf SturmfanDöblingMitCape's Posting im Forum SK Sturm Graz
Seh ich das richtig? Du möchtest auf der Seite die eh schon nur mit einem Spieler besetzt ein Loch von 25-30 Meter aufreißen? Den Gegner zu verstehen geben, bitte greifts auf dieser Seite an da habt ihr haufenweise Platz. Du möchtest, wenn es der Gegner gut macht zu jeder Zeit eine Überzahl hat? Ich nehm an, dass deinen Antwort drauf sein wird, dass du den 6er und IV aus der Struktur rausreißen möchtest. Spannend wie du dich innerhalb von 10 Minuten selber widersprichst. Wer kennt sie nicht, die Wing Backs die die ständig 25-30 Meter in der Rückwärtsbewegung zulaufen müssen. -
https://sksturm.at/n/mitglieder-infoabend-2026
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In Italien sind hohe WVK bei jungen Spieler gar nicht mal so selten. Bis 2015 wurde dies vor allem über Co-Ownership gelöst. Seitdem kommen immer öfter WVK zum Einsatz. Betrifft in dem Fall meist Spieler die in die Serie B oder Serie C wechseln. Transfers schauen dann gerne mal so aus. Ablösefrei mit 50% WVK anstatt 250k Fixablöse. Ein bekanntes Beispiel ist Riccardo Calafiori. Basel hat ihn mit einer 50% WVK an Bologna abgegeben. Filip Stankovic von Inter zu Vendig hat auch eine 50% WVK.
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Gestern ist wieder der jährliche Global Transfer Report der FIFA rausgekommen und sind wieder ein paar interessante Fakten dabei. Ich pack es einfach mal hier her weil vor allem Wiederverkaufsklauseln immer wieder besprochen werden: https://digitalhub.fifa.com/m/7d27c1b6624706bc/original/FIFA-Global-Transfer-Report-2025.pdf Insgesamt wurden 2025 13,08 Mrd. Dollar an Ablösesummen gezahlt (8,59 Mrd. $ 2024, 9,66 Mrd. $ 2023). 10,88 Mrd. $ fallen auf die Basis Ablösesumme, 2,1 Mrd. $ auf Boni und nur 0,11 Mrd. $ auf Ausstiegsklauseln. ' 2025 gab es 3841 Transfers bei den Wiederverkaufsklauseln zum Einsatz kamen. Dies entspricht 52,2% aller permanenten Transfers und Leihen. 2016 lag der Anteil an Transfers mit WVK nur bei 24,4%. Der Anteil hat sich in den letzten 10 Jahren mehr als verdoppelt. Die durchschnittliche Höhe der WVK liegt bei 21,5% (im Vorjahr noch bei 22,2%). >0% bis 10%: 1121 Transfers >10% bis 20%: 1480 Transfers >20% bis 40%: 846 Transfers >40% bis 60%: 357 Transfers >60%: 37 Transfers Im Bericht gibt es noch weitere Grafiken zu Transfersummen, Verteilungen von Transfersummen oder Vertragslaufzeiten und vieles mehr. Lohnt sich einen kurzen Blick darauf zu werfen.
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Das ist ein bisschen patschert genannt worden. Die Stadion Liebenau GmbH enthält neben der Merkur Arena noch die Eishalle(auf diese entfällt der größte Brocken des jährlichen Minus) und das Trainingszentrum Weinzödl. Bin gerade nur am Smartphone und da hab ich wenig Lust um Budgetvoranschlag genauer zu lesen. 2023 gab es in Summe einen Jahresfehlbetrag von 2,9 Mio. Euro. Davon 570k Merkur Arena, 450k Weinzödl und 1,8 Mio. Eishalle.
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Große Änderungen sind nicht zu sehen. Grundformation bleibt die Raute. Klassischer 4er Spielaufbau und es wird zumindest punktuell wieder mehr Pressing gespielt.
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Geben wir den ganzen einen Realitätscheck. Das ist nicht Fußballmanager wo man mit 15 Spieler durch die Saison kommt. Wennst alle Spieler abgibst die nicht für die KM1 in Frage kommen bleiben dir 7-8 Spieler übrig. So ehrlich muss man sein, alles andere ist Augenwischerei. Das wird dir jeder bestätigen der ein paar Spiele der KM2 gesehen hat. Dann kommen im Sommer vlt 3-4 aus der Akademie hinzu. Wenn man wie du es vorschlägst das man im Sommer dann 10-12 neue junge Spieler holt drehst durch weil die eigene Jugend keine Chance bekommt. Egal wie man es macht ist es falsch. Das die Leistungen von Pernot und Jastrzembski zu wenig sind ist aber auch klar.
