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  1. Nur zu diesem Punkt, da sonst weitesgehende Zustimmung: Natürlich bin ich auch kein Virologe und kann nur das wiedergeben, was ich von denen gehört hab. Selbst wenn die Impfungen nicht 100% Immunität verleihen oder das Virus von Jahr zu Jahr mutiert, werden uns die Impfungen helfen. Bei der Grippe-Impfung sieht man positive Effekte selbst dann, wenn man im nächsten Jahr nicht impfen geht bzw. auch wenn es einen anderen Stamm gibt. Ähnlich verhält es sich mit der Immunität bei ehemals Infizierten: Selbst wenn diese nach einer gewissen Zeit (6-24 Monate) nicht mehr zu 100% besteht, gehen die meisten Virologen davon aus, dass zumindest ein Teilschutz besteht (-> weniger schwere Verläufe). Und auch die Mutation in Richtung Abschwächung ist immer noch eine wahrscheinliche Möglichkeit. Selbst Drosten, der gerne als "Schwarzmaler" dargestellt wird, hat gesagt, dass SARS-Cov2 irgendwann vielleicht mal nur ein normaler Schnupfen sein wird.
  2. Hätte der Gesundheitsminister von dieser Ermächtigung Gebrauch gemacht, hätte es wohl am 01.07.2021 die ersten Anträge von Anwälten und Grundrechtsorganisationen gegeben. Der parlamentarische Weg ist nur einer. Aber offenbar wurde diese Ermächtigung schon wieder verworfen:
  3. Was ich einfach nicht verstehe: Warum baut man so eine Klausel ein? Wenn es die epidemlogische Lage notwendig macht, dann wird man bis Juni 2021 wohl noch einen Termin finden, an dem das Parlament eine Verlängerung beschließt. Warum rennt man hier ohne Not in eine sehr wahrscheinliche Niederlage vor dem VfGH?
  4. Richtig. Favoriten ist voll, jetzt wird Floridsdorf befüllt. Dann folgt das nächste. Im Notfall könnte man auch noch zusätzliche Betten auf anderen Stadion frei machen. Aber das sollte möglichst vermieden werden, da dies Auswirkungen auf die Versorgung anderer Fälle hätte.
  5. Schweden hat aktuell niedrige Zahlen, aber das haben Finnland und Norwegen auch. Währenddessen gehen die Zahlen in Frankreich und Spanien, welche im Frühjahr hohes Infektionsgeschehen hatten, in die Höhe. Selbiges in Österreich und Tschechien, welche sehr niedrige Zahlen hatten. Das liegt also weniger an Herdenimmunität o.ä. sondern hat wohl viel mehr geografische Faktoren. Im Übrigen: Schweden hatte über den Sommer schärfere Maßnahmen als Österreich. Ein paar Monate Peak und dann war's das spielts aber nicht. Für die Herdenimmunität reichen eben keine 25% wie sie in manchen stark betroffenen Gebieten herrschen soll. Siehe Madrid. Und auch wenn es Szenarien gibt, wo kein Impfstoff gefunden wird, das Virus mutiert etc. gibt es den wahrscheinlichsten Varianten im nächsten Jahr ein Impfstoff. Das haben Experten schon relativ früh vorhergesagt und wurde in den letzten Monaten bestätigt. Warum also jetzt, wo man quasi den halben Weg schon geschafft hat, alles hinhauen? Außerdem sollten uns die Antigen-Schnelltests, welche jetzt zahlreich auf den Markt kommen, massiv weiterhelfen. Im Übrigen entsteht gerade durch die jetzt steigenden Zahlen ein massiver Schaden. Die deutsche Reisewarnung für Wien hat an einem Tag vermutlich mehr Umsatz vernichtet also die Nacht-Gastro in einem ganzen Jahr macht. War es das wert? Wohl kaum. Und wenn wir die Zahlen in den nächsten Wochen nicht runter bekommen und dadurch ein Großteil der Wintertouristen ausbleibt, dann gibt's in vielen Gegenden ohnehin keinen Grund mehr mit als 10 Leuten zu feiern. Wenn es 98% nicht bemerken würden, dann wäre das richtig. Aber die Studien sagen etwas anderes. Ich sehe es ja selbst in meinem Freundes- und Bekanntenkreis (alle um die 30, eher sportlich, kaum Vorerkrankungen): Da ist das Verhalten zum Teil recht unterschiedlich, aber grundsätzlich schaut schon jeder, dass er sich nicht infiziert. Zum Teil weil es auch bei jungen, fitten Personen schwere Verläufe gibt. Zum anderen weil man nicht für Infektionsketten verantwortlich sein will. Allein in meinem engsten Freundeskreis haben zwei Personen auf Grund ihrer beruflichen Tätigkeit regelmäßig Kontakt mit Menschen aus der Risikogruppe. Soll ich diese Personen jetzt ein Jahr lang nicht sehen? Und eigentlich deren Partner gleich mit. Gleiches gilt übrigens auch für meine Eltern. Dieses "Abschirmen der Risikogruppe" ist eine Utopie. Gescheitert in Modellen und in der Praxis. Edit: Gerade nochmal nachgeschaut: Dein Post hat 21 Likes, meiner 11. Kein User hat beide Posts geliked Aber ich denke wir beide bzw. beide Gruppen sind sich da wesentlich näher als es auf den ersten Blick wirkt.
  6. Das ist ein absoluter Trugschluss. So funktioniert eine Pandemie nicht. Lässt man diese frei laufen, sind die Kapazitäten irgendwann mal ausgeschöpft (auf Grund des exponentiellen Wachstums passiert das recht bald), selbst wenn man riesige Kapazitäten hat. Daher macht es auch keinen Sinn, tausende Intensivbetten auf Vorrat zu haben. Eine Pandemie lässt sich nicht mit Intensivbetten sondern nur mit Maßnahmen bekämpfen. Wie diese auszusehen haben kann man sicherlich diskutieren. Einzelne Maßnahmen (z.B. max. 3.000 bei Outdoor-Veranstaltungen) habe ich auch schon kritisert. Ich denke aber, dass die aktuellen Einschränkungen im Wesentlichen überschaubar sind. Wirklich hart getroffen ist lediglich ein kleiner Bereich wie die Nachtgastro, aber da muss man einach sagen, da geht's nicht anders. Die könnte man auch locker mit Beihilfen am Leben halten. Was man nämlich auch nich außer Acht lassen darf: Der wirtschaftliche Schaden ist ganz ohne Maßnahmen nämlich sogar höher (gibt dazu Studien, die das errechnet haben). Es wird nämlich keiner in Restaurants, Kinos oder Fußballstadien gehen, wenn in den Spitälern keine Kapazitäten mehr frei sind. In vielen Bereichen hat man schon vor dem Lockdown erhebliche Umsatzrückgänge gesehen. Man wird also nicht drum herum gekommen, ausführlich zu diskutieren, welche Einschränkungen es jetzt geben muss und wo man lockern kann. Natürlich wäre es dumm, die wirtschaftlichen Folgen der Maßnahmen außer Acht zu lassen, aber es wäre genauso dumm, dies bei den gesundheitlichen zu tun.
  7. Also 14 Tage ist schon sehr knapp bemessen. Glaub da müsste man deutlich mehr nehmen. Wie auf den vorigen Seiten schon erklärt (bzw. eigentlich hab ich nur Drosten zitiert), liegt das Problem jedoch im Sample. Die 13.001 Fälle sind nicht nach statistischen Kriterien ausgewählt sondern "einfach die, die positiv getestet wurden". Das ist in etwa so als würde ich mir für eine Wahlbefragung einfach eine Seite im Telefonbuch raussuchen und diese Leute befragen. Das kommt ungefähr hin, hat aber eine enorme Schwankungsbreite, da es kein repräsentativer Querschnitt der Bevölkerung ist. In Wahrheit ist es aber eigentlich recht nebensächlich, ob jetzt 0,5% oder 0,9% der infizierten sterben.
  8. Weil es unmöglich ist, eine Bevölkerungsgruppe vom Rest abzusondern. Gerade bei alten, pflegebedürftigen Menschen. Wer soll diese betreuen? Wer soll im Krankenhaus versorgen? So oder so dringt das Virus einmal in diese Schichten vor. Das haben britische Modelierer im Frühjahr bereits gezeigt und Schweden musste diese Erfahrung in der Realität machen.
  9. Drosten zur Sterblichkeit in der letzten Folge (56) https://www.ndr.de/nachrichten/info/Coronavirus-Update-Die-Podcast-Folgen-als-Skript,podcastcoronavirus102.html
  10. Man kann aber nicht die aktuelle Infizierten mit den aktuellen Todeszahlen vergleichen. Für die aktuell Infizierten müsste man die Todeszahlen in 4-6 Wochen nehmen bzw. für die aktuellen Todeszahlen das Infektionsgeschehen Anfang/Mitte August. Auch kommt hinzu, dass Infektion derzeit in der Bevölkerung (Alter) sehr ungleich verteilt ist. Aber auch das wird sich wieder ändern bzw. gibt es schon erste Anzeichen dafür. Und überhaupt bräuchte es dafür eine ordentliche Analyse und Korrektur. 8.000 willkürlich Infizierte sind ja aus statistischer Sicht nicht zu gebrauchen. Drosten hat in der letzten Podcast-Folge zwei Studien zu dem Thema zitiert und da geht man von 0,8% bis 0,9% aus. Möglich, dass sich leicht reduziert, aber aus derzeitiger Sicht kann man das noch nicht seriös bessern.
  11. Natürlich verteilt man es dann dort auch, aber eben nur in der näheren Umgebung. In einem kleinen Lokal mit 4 Tischen ist das egal, das stimmt schon. Aber in größeren Lokalen, wo es vielleicht sogar auch noch abgetrennte Räume gibt, macht es sehr wohl einen Unterschied.
  12. Wenn du infektiös bist, wird dadurch die Verteilung im Raum reduziert.
  13. Besiktas - Milan ist überhaupt eines der ärgsten Duelle überhaupt in der EL Quali. Wurde schon Zeit für die Reform.
  14. Auf Grund der Reisebeschränkungen hab ich dieses Jahr frei
  15. Und jetzt bitte noch eine Liste mit den Begegnungen von Mannschaften, die in der 10JW vor uns liegen. Wegen den 71k € pro Ausfall warads.
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