gordonstone

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Über gordonstone

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    Erfolgloser Detektiv, Hobbyarzt
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Allgemeine Infos

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    Männlich

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    Die Ärzte
  • So habe ich ins ASB gefunden
    Tom1989

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  1. einen unglaublich großen
  2. Bei 250 Seiten wären wir vermutlich Ende der Volksschule. Erlebt habe ich wirklich viel. Ich kann zwar nix wirklich gut, aber es gibt auch fast nix, was ich gar nicht kann bzw. gibt es fast nix, was ich mir nicht zutraue. Eigentlich besteht mein einziges Talent darin, mich in Herausforderungen zu stürzen und das zumeist mit Humor und Selbstironie.
  3. @quaizMundschutz und Handschuhe sind bereits gekauft. Danke aber für den Hinweis! Generell bin ich für jeden Tipp dankbar. @PostingGmbHMeine Biographie? Mit 33? Ich bin doch nicht Philipp Lahm! Aber ich denke ernsthaft über einen Blog nach. Obwohl, das ist auch so 2006. @AlexRachja, meine Auszeichnung hab ich vergessen zu erwähnen: Ich habe mir das Stemmeisen in Platin verliehen, weil ich von meiner Leistung so begeistert war, dass es nur auf Platin hinauslaufen konnte. Meine Frau erhielt den Akkuschrauber in Gold und den Meißl in Gold.
  4. Im Moment bin ich wieder voll euphorisiert. Vielleicht hat es damit zu tun, dass ich endlich ein Werkzeug gefunden habe womit ich richtig, richtig gut umgehen kann. Mein Brecheisen und ich sind so (also stellt euch jetzt einmal zwei überkreuzte Finger vor). Wobei Brecheisen... Ich nenne es liebevoll Goaßhaxn. Endlich einmal eine handwerkliche Tätigkeit, die nicht nach einer Kombination aus filigranem Fingerspitzengefühl und der richtigen Kraftdosierung schreit. Nein, hier braucht man nur rohe Gewalt. Genau meins. Sogar das Über-Kopf-Arbeiten macht mir nix. Wahrscheinlich weil ich seit über 20 Jahren Goalie war/bin und meine Schultermuskulatur dadurch sehr gut trainiert ist. Wahrscheinlicher jedoch, dass ich durch die Freude etwas richtig gut zu können und noch nicht allzulanger Arbeit voller Energie und Tatendrang bin. In zwei, drei Wochen werde ich vermutlich auf diese Zeilen zurückdenken und mir denken: "Toll, hast dich wieder einmal durch immense Naivität ausgezeichnet." Aber im Moment ist das wirklich ein unbeschreiblich tolles Gefühl, dass ich mit meinen bisherigen handwerklichen Fähigkeiten etwas richtig gut kann. Am vorigen Samstag begannen wir in unserem ehemaligen Wohnzimmer die Holzdecke herunterzureißen. Meine Frau war beinahe nach dem ersten Brett wieder fertig. Während ich die Zierleisten runterriss, setzte sie beim Brett unter dem Dachfenster an. Unsere Dachfenster... Ein sehr leidiges Thema. Das zukünftige Dach wird eine Neigung von 10 Grad haben und ist damit zu flach für Dachfenster. Und obwohl unser bisheriges Dach steiler war, war es wohl auch zu flach für Dachfenster, denn diese waren in den letzten Jahren undicht. Bei starkem Regen tropfte es auf unseren Couchtisch und die Mauern unter dem Dachfenster wurden feucht. Ein Albtraum. Jedenfalls riss meine Frau als erstes dieses Brett raus und zum Vorschein kamen hunderte von Kokons. Keine Ahnung was für Insekten das waren. Es war jedenfalls ekelhaft. Und meine Frau erstmal bedient. Hatten wir die Tage davor immer wieder Diskussionen bezüglich der Summen und was der gesamte Umbau kostet und ob wir das richtige tun, war das damit erledigt. Sie könnte nicht mehr in diesem Wohnzimmer mit Ruhe auf der Couch liegen und sie sagt seitdem: "Jeder Cent ist mir der Umbau wert." Also hatte es auch etwas Gutes. Vor allem, da wir nun so gut wie alle Kosten haben und nun ein Gesamtbudget haben, das sich mit unseren Vorstellungen vor Beginn deckt. Einziges Problem: Die Kosten für die Arbeit sind nicht berücksichtig Aber warum sollte es uns anders gehen als 90 % meiner Häuslbauerkunden? Alle sind sie über ihren Budget, das sie sich vorher vorgenommen haben. Es geht nur darum, dass man sich auch das "neue" Budget leisten kann. Und das können wir, weil wir von Haus aus (höhö geiler Wortwitz) sehr vorsichtig kalkuliert haben. Aber zurück zur rohen Gewalt! Ich kam relativ schnell rein in den Rhytmus. Die oberste Verkleidung flog von den Decken, dass es ein Genuss war. Ratzfatz haben wir das erledigt. Meine Frau mit Hammer und Meißel bei den kleineren Brettern - ich mit dem Goaßhaxn bei den größeren. Die Styroporplatten unter der ebenen Decke waren auch im Nu weg. Danach holte ich die Leiter und meine Frau und ich wechselten uns mit dem Akkuschrauber ab um die kurzen angeschraubten Brettln abzumontieren. Seltsamerweise strengte mich das mehr an als mit dem Goaßhaxn. Daher wechselten wir uns ab. Wobei ich in den Pausen mit meinem neuen Lieblingswerkzeug anfing die langen Bretter unter den Dachfenstern und bei der Dachschräge herauszureißen. Meine Frau stellte sich äußerst geschickt mit dem Akkuschrauber an, obwohl sie selbst das gar nicht mal so sah. Vermutlich weil sie nicht alle Schrauben rausbrachte und beinahe den Bit zerstörte. Allerdings habe ich die restlichen Schrauben gestern "händisch" mit einem Schraubenzieher rausgedreht und dabei fiel auf, dass die Schrauben, die sie nicht rausbrachte, zum Teil verbogen waren. Kein Wunder also, dass sie die nicht rausdrehen konnte. Aber zurück zum Samstag. Wechselten wir uns zunächst noch am Akkuschrauber ab, übernahm diese Arbeit meine Frau und ich riss wie ein Derwisch die Bretter von der Decke bis ich selbst die Leiter brauchte. Wir legten eine Pause ein und meine Frau ging in den Keller um uns eine Belohnung zu holen. Für sie einen Aperol Spritz und für mich ein Bier. Wir blickten zufrieden auf die bisher erledigte Arbeit. Ich muss schon sagen, diese Momente, wo man mal kurz inne hält und sein Werk betrachtet, sind schon sehr erhaben. Danach riss ich weitere Bretter runter und meine Frau trug mir die Leiter weiter und hielt die runterhängenden Bretter fest, sodass sie nicht runterknallten. Zuerst lief alles problemlos bis ich auf ein kurzes Brett stieß, dass sich perdu nicht rausreißen lassen wollte. Verdammt nochmal, die anderen kurzen gingen doch auch alle problemlos raus. Und die Seite, die in den Raum stand ging auch ohne weiteres, doch die Mauerseite rührte sich keinen Zentimeter. Ja, sag amal! Da war doch was faul. Und ja, das war es in der Tat. Mein Schwiegervater kam dann dazu und klärte mich auf. Das und die folgenden kurzen Bretter waren nämlich eingemauert. Kein Wunder, dass sich da nix rührte . Gegen Abend verließen mich dann meine Kräfte und wir beendeten einmal unser Werk. Ich war völlig durchgeschwitzt aber glücklich. Am Sonntag Vormittag gönnten wir uns eine Auszeit und besuchten mit Freunden unsere zweite Tanzkurseinheit. Müde vom Vortag dachte ich anfangs, dass überhaupt nix gehen würde. Aber nach kurzer Zeit fingen meine Frau und ich uns. Es war ein schöner Vormittag mit Freunden. Tanzen, quatschen und danach gingen wir noch Essen. Am Nachmittag hätte ich zwar Zeit gehabt weiterzuwerkeln, aber ich hatte so das Gefühl, dass es nicht richtig wäre. Also tatsächlich nicht das Gefühl: Ich mag nicht, weil es mir zu blöd ist, etc. Quasi der innere Schweinehund. Nein, es fühlte sich einfach nicht richtig an weiterzumachen. Außerdem musste ich die ganze Zeit daran denken, dass ein Bekannter am Freitag (oder war es erst am Samstag, man ich verblöde echt...) bei einem tragischen Unfall verstorben ist. Noch dazu ist bzw. war er der Schwager meines Cousins. Ich hatte noch am Donnerstag oder Freitag (Hallo? Alzheimer?) mit ihm telefoniert und herumgeblödelt. Und mein Cousin war auch am Donnerstag bei mir helfen. Er ist gelernter Elektriker und hat uns oben stromlos gemacht, die Lichtschalter abmontiert, die Lampen abmontiert, die Kabel gezogen etc. Ich wollte am Donnerstag früher zum Arbeiten aufhören und ihm helfen, aber mir kam etwas dazwischen und als ich heimkam, war er bereits fertig. Ich hatte ein richtig schlechtes Gewissen, dass er allein auf unserer Baustelle werkelte und weder ich noch meine Frau (die sich auf Fortbildung befand) ihm halfen. Er musste dann auch nach Hause, weil sein kleiner Sohn krank war. Und meinte, dass er mir nächste (also diese) Woche wieder helfen wolle. Und dann stirbt sein Schwager. Was ich damit sagen will: Es ist wirklich unglaublich, wie unmittelbar jemand aus dem Leben gerissen wird. Wenn ich daran denke, macht mich das richtig fertig. Ich kenne seine Eltern, seine Familie, seine Freunde. Alles liebe, herzensgute Menschen, die jetzt diesen Verlust verarbeiten müssen. Aber ich schweife komplett ab, das hat hier eigentlich nicht wirklich was verloren. Daher wieder zurück zum Hausumbau. Gestern habe ich dann nach der Arbeit wieder im ehemaligen Wohnzimmer weitergewerkelt. Wie weiter oben erwähnt, habe ich zunächst die Schrauben, die meine Frau nicht geschafft hat, rausgedreht. Danach räumten mein Goaßhaxn und ich wieder mit der Decke auf. Nachdem ich diesmal allein werkelte, knallten die Bretter mit lautem Getöse auf den Boden. Ich hatte zwischendurch Spundus, dass mir nicht eines auf den Kopf knallen würde oder meine Leiter umschmeißen würde. Daher stieg ich nur auf die unterste Sprosse. Meine Größe erlaubte es mir auch so gut genug heranzukommen und immer wenn ich wusste, jetzt knallt's gleich, suchte ich mir vorher eine Stelle aus, wo ich von der Leiter runterspringen könnte, falls das Brett nicht so runterfallen würde, wie ich es vorhatte. Ich hatte immer irgendwie im Hinterkopf, dass mein Bekannter sicher auch vor seinen Unfall dachte, es geht sich alles gut. Wobei man die beiden Situationen nur schwer vergleichen kann. Aber: "Zum Juckn brauchst da nix richten", wie mein Opa immer zu sagen pflegte. Als ich dann soviele Bretter herunten hatte, dass die Dämmwolle bereits sehr bauchig durchhing, habe ich dann die mit einen kleinen Ruck heruntergerissen. Dass es sehr stauben würde, damit hatte ich gerechnet, was mich jedoch überraschte, war, dass da ein paar kleine Bretter mitherunterkamen. Ich hatte genug. Es staubte, dass ich stark husten musste und es wurde langsam dämmrig, sodass ich mit dem Staub schlechter sah und dann knallen da auch noch diese Bretter runter von denen ich vorher nichts wusste und die man vorher auch nicht sah, weil sie scheinbar auf der Wolle lagen. Ich öffnete die Fenster, damit der Staub sich legen konnte und ging aus dem Zimmer für eine kurze Pause. Danach riss ich noch zwei Bretter runter bis auch die zweite Wolle bauchig wurde und beließ es dabei. Heute kauf ich noch ein paar Schutzbrillen für meine Helfer am Wochenende, Bauhelme (für die weiteren Tätigkeiten in diesem Zimmer und in den anderen) und hole meine bereits bezahlte Schubkarre (ich hätte fast darauf vergessen) ab. Und mache dann am Abend wieder weiter.
  5. Hast den Niveaufilter ausgemacht? Falls du dir nicht sicher bist, schau ob RTL und RTL II gehen.
  6. Kommt nächste Woche
  7. Zunti hearst, bevor du das Austrojanische Pferd besuchen gehst, meld dich bitte per PN.
  8. Markus, es heißt Markus.
  9. Willst du nostalgische Hirnwichsereien checken brauchst nur an Wüden und an Stone aufwecken naja ja hab schon besser gereimt...
  10. Du meinst Wael Ryad vom "Kooperationsclub" Al Ahly? Bist du deppat, waren das schwindlige Zeiten... Und da Finne war da Uusimääkki! Das war auch die Zeit von Alen Skoro und Rade Djokic! Das war zu einer Zeit als bei Sturm ein Mörec oder Sarac gespielt haben. Und im Angriff? Die legendäre Susi Nzuzi! Komplettiert durch Cedric Tsimba, Uhu Rabihou und nicht zu vergessen Diego Rottensteiner!!!
  11. War nicht Goossens der, der sich in die Mannschaft klagen wollte? Und Kujabi habe ich nicht nur einmal MIT dem Ball am Fuß ins Out laufen sehen
  12. Das weiß ich eh. Wir könnten es ja auf die Bundesliga ausweiten... Da fallen (oder besser gesagt recherchiere ich gerade) mir noch Größen ein wie: Daniel Madlener, Richie Padmore, Roger Prinzen, Milan Oraze, Michi Angerschmid, Herwig Drechsel, Rashid Rakhimov, Ernst Dospel, Günter Schießwald, Michi Wagner, Muhammed Akagündüz (ehemaliger Nationalspieler!!! Das geht mir bis heute nicht ein), George Datoru, Christian Mayrleb, Stani Cherchessov (!!!), Alexander Knavs, Oliver Prudlo, Markus Anfang, Stefan Marasek, Radoslaw Gilewicz, Cheikh Sidi Ba, Michael Mehlem, Jürgen Panis, Klaus Rohseano (hat der nicht auch sogar mal NT gespielt?), Christian Stumpf, Szabolcs Safar, Heiko Laeßig, Valdas Ivanauskas, Nikola Jurcevic, Sami Koejoe, Michael Hatz, Andi Heraf, Marek Penksa (!!!), Angelo Vier Und da hab ich einiges ausgelassen!!!
  13. I seh uns scha mit ein paar Punti im Gastzimmer sitzen und fürn Stammtischcup zu scouten mit einem Paninihefterl von 1998. Im Tor: Pepi Schicklgruber, Abwehr: Martin Puza, Jürgen Hartmann, Ajibade Babalade Mittelfeld: György Korsos, Gilbert Prilasnig, Georg Bardel, Michael Bochtler, Michael Anicic Angriff: Lubomir Lohovy, Skelly Adu Tutu Ersatz: Abiadon Baruwa, Andreas Golombek, Stipe Brnas, Jan-Pieter Martens, Merdad Minavand, Didi Ramusch, Thomas Radlspeck, Beni Akwegbu, Igor Pamic Und wir nennen uns: Frisurverbrecher Graz
  14. Herr Wüda, was wollen Sie jetzt machen, nachdem Sie das ASB und somit das Internet durchgespielt haben?
  15. Wurde zwar mit der Systemumstellung besser, aber grundsätzlich hast du recht.