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SCRBasti schrieb vor 1 Minute:

Weiß ich nicht. Gehst du beim nächsten Heimspiel zur Szene und erklärst Ihnen die Meinung des ASB und das sie alle Gehirnakrobaten sind die mit Mühe und Not ACAB in die richtige Reihenfolge bekommen?
 


 

Warum sollte ich? 

Du kannst ja auch, (Oder wem das Thema halt wichtig ist)  zur Geschäftsstelle gehen und ihnen dort erklären warum man auf Diversität verzichten soll.

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Anfänger
schleicha schrieb vor 1 Minute:

Ja. Für mich ist ein direkter Bezug zu einem politischen Entscheidungsträger politisch. 

Und "ohne Grund" ist es ja maximal für dich oder mich. Jene die es schrieben haben sich sicher was gedacht dabei. Müsst ich raten, dann war es ein direkter Angriff auf HE und dem generellen Umgang mit dem Thema beim Derby unter Klauß. 

Nachdem es seit längerem schlecht rennt haben sie das holprige Transparent von gestern gemacht um wegen der sportlichen Misere wie auch gegen HE Stimmung zu machen. Jede Wette, dass es bei einem Titelgewinn keine Sau interessieren würde. 

Ich seh deshalb nicht wieso das gestern politischer als Angriffe gegen Kickl, Kogler, etc. sein sollte.

Ich hab aber auch kein Problem mit deiner Meinung. Der Block (wie auch die Gesellschaft) lebt ja davon, dass es verschiedene Ansichten zu gewissen Dingen gibt. 

Ich verstehe halt nicht wieso es notwendig ist Hanappi-Egger, oder sonstwen, im Stadion (!), mit etwas anderem als Rapid- und Fußballbezug anzugreifen. Soetwas disqualifiziert sich im Stadion doch per se. Wenn ich einem Kollegen erkläre, dass er schlechte Arbeit macht, kritisiere ich ihn auch nicht persönlich bzw attackiere seine ideologische Einstellung, sondern einfach nur seine Arbeitsleistung.

 

Dass du schreibst es richtet sich gegen "Kickl, Kogler, etc" sagt ja schon, dass es keinen einschlägigen politischen Hintergrund gab, sondern es um das Amt geht in dem eine Aktion (gegen die Szene) gesetzt wurde. Kickl damals als Innenminister (FPÖ), Kogler als Sportminister (Grüne).

Aber es ist jetzt eh wurscht. Meinungsvielfalt ist ja was schönes. Freut mich, dass wir da offen drüber reden können. Das ist die Ebene auf der Rapid funktioniert.

Ich finde das Wichtigste ist, dass wir uns einig sind, dass Politik am Block nichts zu suchen hat. Und man jedes Mal, wenn etwas als politisch aufgefasst werden könnte, doppelt und dreifach überlegt ob man das so bringt.

Ich wiederhole mich, aber: Nichts ist größer als Rapid, keiner von uns, keine Partei! Daher gehts im Stadion um Rapid und um sonst niemanden. Dort sind wir alle Rapidler und sonst gar nichts!

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Spitzenspieler
Lucarelli99 schrieb vor 4 Minuten:

Warum sollte ich? 

Du kannst ja auch, (Oder wem das Thema halt wichtig ist)  zur Geschäftsstelle gehen und ihnen dort erklären warum man auf Diversität verzichten soll.

Ich habe mich nie zu Diversität geäußert. Warum machst du mich jetzt dafür Verantwortlich? Hab das Transparent weder befürwortet noch dagegen gewettert. Warum genau bin ich jetzt der dem diese Message untergeschoben wird der zur Geschäftsstelle gehen soll?

bearbeitet von SCRBasti

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Bester Mann im Team
nopowertothebauer schrieb vor 22 Minuten:

Der Sportklub Rapid ist eine Gemeinschaft. Unser legendärer Zusammenhalt wurzelt in der Solidarität unter den Familien, Nachbarn und Arbeitern auf der Schmelz. Seither eint uns das grün und weiße Band. Es hat uns zum größten und erfolgreichsten Fußballverein Wiens und Österreichs gemacht. Um diese Verbundenheit zu bewahren, begegnen wir uns als Rapidler gleichwürdig, ehrlich und vertrauensvoll.  

Und was, wenn ich ein schwuler Rapidler bin? 

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SCRBasti schrieb Gerade eben:

Ich habe mich nie zu Diversität geäußert. Warum machst du mich jetzt dafür Verantwortlich? Hab das Transparenz weder befürwortet noch dagegen gewettert. Warum genau bin ich jetzt der dem diese Message untergeschoben wird der zur Geschäftsstelle gehen soll?

Alles klar, dann habe ich das falsch verstanden.

Ich dachte du stehst hinter der Aussage und Forderung des Transparents.

Mein Ansatz war halt, wenn das Thema eine Gruppe so wichtig ist, das man es öffentlich fordert, dann wäre die MG Versammlung der richtige Ort das auch besprechen.

Ich gehe davon aus das die meisten der Initiatoren auch Mitglieder sind.

 

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Anfänger
Da Oide Bimbo schrieb vor 5 Minuten:

Meine Meinung zu den Fetzen habe ich schon vor ca. 40 Seiten geschrieben ("fetzendeppert") und einige Gstudierte (ist plötzlich auch ein Thema, witzig) haben es ausreichend gut argumentiert. Die Fakten sind gelegt, die Meinungen eingegraben und verschanzt. Wäre erstaunlich, wenn sich hier irgendetwas grundsätzlich in den Positionen ändern würde.
Nur eine Beobachtung von gestern. Wir Normalos von der Osttribüne waren dem Block immer schon kritisch bis gleichgültig eingestellt. Bei uns besucht man ein Spiel anders, vorrangig sieht man es sich an, ein schöner Angriff wird bejubelt, ein Fehlpass mit "Oasch" sofort quittiert. Am Ende gibt es zumindest anerkennenden Applaus für das Erscheinen der Spieler, meist aber Rapid-familiäres Wohlwollen. Selbige Einstellung gibt es gegenüber dem Block, seine Fetzen, seine Aktionen. Applaus für schöne Choreos, Kopfschütteln für dumme Fetzen, und ein "Na geh, net scho wieder" für das blöde "Schwuler FAK", ein Schmunzeln für "Wir sind eure Hauptstadt...", ein euphorisches "Hörst du das Stadion" wenn es wieder einmal sein soll.

Aber gestern war eine Premiere. Zum ersten Mal habe ich von der Osttribüne, auf der ich seit der Eröffnung ein Abo habe, ein kollektives Pfeifkonzert gegen den Diversitätsfetzen erlebt. Das hat NIEMANDEM gefallen. Alle haben verstanden, was gemeint ist, was die sportliche Botschaft und der erwünschte oder patschert passierte politische Frame war.
Ich würde es so interpretieren: die Stimmung gegen über dem BW ist gestern endgültig gekippt, nach dem - sorry es so sagen zu müssen - Irrsinn der Szene der letzten Wochen, Monate und Jahre, Hunderttausende Euro Schaden, Sektorsperren, halberte Geisterspiele, Platzstürme, Derby-Schlägereien, ein Dauerkelch mit der Polizei (ja, ja, die sind auch keine Waserln).
Aber ich habe das Gefühl, man hofft in jedem Spiel, dass nicht wieder etwas passiert, für das man sich fremdschämen muss, in der Arbeit nicht rechtfertigen muss, es relativieren oder sich abgrenzen muss. Und dann passiert es doch. Wie der peinliche Nazi-Onkel auf der Familienfeier, der seine Pappen nicht halten kann. Ich bin da echt müde. Ich möchte wie alle eine erfolgreiche Mannschaft, die wieder Meister wird. Die Saison hat mich wie alle fertig gemacht. Aber genau so möchte ich ein schönes Stadionerlebnis, ohne von der Szene erpresst zu werden: Stimmung, aber nur zu unseren Konditionen, Dummheiten sind zu akzeptieren.
Nein, das will ich nicht mehr. Ich habe vom Block (dem ich vor Jahrzehnten im Hanappi selbst angehört habe und den ich immer verteidigt habe) die Schnauze voll. Und das heißt: wenn sie sich außerhalb des gesellschaftlichen Konsenses positionieren wollen, sehr gerne, wir leben glücklicherweise in einer liberalen Demokratie. Aber nicht im Stadion. Da bin ich mittlerweile für ausforschen und aussperren. Und wie man seit gestern beobachtet, bin ich nicht der Einzige, der das so sieht.

Vollste Zustimmung. 

 

Ich möchte nur anmerken, dass der Block nicht so homogen ist wie die großen Fanklubs es gerne hätten. Gegen das angesprochene Transparent gabs schon Kritik, wir sehen es halt nicht gleichzeitig, müssen uns gegenseitig Fotos von Freunden auf der Ost zeigen.

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Im ASB-Olymp
Da Oide Bimbo schrieb vor 8 Minuten:

Meine Meinung zu den Fetzen habe ich schon vor ca. 40 Seiten geschrieben ("fetzendeppert") und einige Gstudierte (ist plötzlich auch ein Thema, witzig) haben es ausreichend gut argumentiert. Die Fakten sind gelegt, die Meinungen eingegraben und verschanzt. Wäre erstaunlich, wenn sich hier irgendetwas grundsätzlich in den Positionen ändern würde.
Nur eine Beobachtung von gestern. Wir Normalos von der Osttribüne waren dem Block immer schon kritisch bis gleichgültig eingestellt. Bei uns besucht man ein Spiel anders, vorrangig sieht man es sich an, ein schöner Angriff wird bejubelt, ein Fehlpass mit "Oasch" sofort quittiert. Am Ende gibt es zumindest anerkennenden Applaus für das Erscheinen der Spieler, meist aber Rapid-familiäres Wohlwollen. Selbige Einstellung gibt es gegenüber dem Block, seine Fetzen, seine Aktionen. Applaus für schöne Choreos, Kopfschütteln für dumme Fetzen, und ein "Na geh, net scho wieder" für das blöde "Schwuler FAK", ein Schmunzeln für "Wir sind eure Hauptstadt...", ein euphorisches "Hörst du das Stadion" wenn es wieder einmal sein soll.

Aber gestern war eine Premiere. Zum ersten Mal habe ich von der Osttribüne, auf der ich seit der Eröffnung ein Abo habe, ein kollektives Pfeifkonzert gegen den Diversitätsfetzen erlebt. Das hat NIEMANDEM gefallen. Alle haben verstanden, was gemeint ist, was die sportliche Botschaft und der erwünschte oder patschert passierte politische Frame war.
Ich würde es so interpretieren: die Stimmung gegen über dem BW ist gestern endgültig gekippt, nach dem - sorry es so sagen zu müssen - Irrsinn der Szene der letzten Wochen, Monate und Jahre, Hunderttausende Euro Schaden, Sektorsperren, halberte Geisterspiele, Platzstürme, Derby-Schlägereien, ein Dauerkelch mit der Polizei (ja, ja, die sind auch keine Waserln).
Aber ich habe das Gefühl, man hofft in jedem Spiel, dass nicht wieder etwas passiert, für das man sich fremdschämen muss, in der Arbeit nicht rechtfertigen muss, es relativieren oder sich abgrenzen muss. Und dann passiert es doch. Wie der peinliche Nazi-Onkel auf der Familienfeier, der seine Pappen nicht halten kann. Ich bin da echt müde. Ich möchte wie alle eine erfolgreiche Mannschaft, die wieder Meister wird. Die Saison hat mich wie alle fertig gemacht. Aber genau so möchte ich ein schönes Stadionerlebnis, ohne von der Szene erpresst zu werden: Stimmung, aber nur zu unseren Konditionen, Dummheiten sind zu akzeptieren.
Nein, das will ich nicht mehr. Ich habe vom Block (dem ich vor Jahrzehnten im Hanappi selbst angehört habe und den ich immer verteidigt habe) die Schnauze voll. Und das heißt: wenn sie sich außerhalb des gesellschaftlichen Konsenses positionieren wollen, sehr gerne, wir leben glücklicherweise in einer liberalen Demokratie. Aber nicht im Stadion. Da bin ich mittlerweile für ausforschen und aussperren. Und wie man seit gestern beobachtet, bin ich nicht der Einzige, der das so sieht.

ja voll, das is mir gestern auch so richtig aufgefallen, dass da weite teile des stadions nicht nur das plakat ignoriert haben, sondern bewusst drauf gepfiffen haben bzw. sich abfällig über plakat/den bw geäußert haben (um meinem sitzplatz herum) 

es is heuer natürlich schon viel theater zusammengekommen, auf das viele rapidler einfach keine lust haben - solche fetzen als krönung führen nur dazu, dass der block außerhalb der west mehr und mehr glaubwürdigkeit verliert

gab jedenfalls a phase wo der großteil hinter den botschaften gestanden is, in letzter zeit trifft der block allgemein nicht mehr das eigentliche problem und erschwert sich damit sowieso nur selbst das leben - die entwicklung geht da in eine ganz komische richtung 

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Spitzenspieler
Lucarelli99 schrieb vor 10 Minuten:

Alles klar, dann habe ich das falsch verstanden.

Ich dachte du stehst hinter der Aussage und Forderung des Transparents.

Mein Ansatz war halt, wenn das Thema eine Gruppe so wichtig ist, das man es öffentlich fordert, dann wäre die MG Versammlung der richtige Ort das auch besprechen.

Ich gehe davon aus das die meisten der Initiatoren auch Mitglieder sind.

 

Nein mir gings um die Unterstellung das jemand der sagt er war nicht auf einer Uni dies nur aus Neid heraus oder dem Gefühl nicht auf Augenhöhe zu sein tun kann und das find ich einfach menschlich unterste Schublade. Man kann Oli auf unterschiedlichste Weise kritisieren. Muss nicht mal sachlich sein. Aber die Aussage wollte ich so nicht stehen lassen.

Wie @ImmerWiederRapidWien schon gesagt hat halte ich dieses "die gstopften Gstudierten" und das "der dumme Pöbel" vor allem im Rahmen eines Fußballspiels und einer geeinten Kurve wo die Lebensumstände noch nie der Grund eines Gegeneinander seins waren für komplett unnedig.

bearbeitet von SCRBasti

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ASB-Halbgott
SCRBasti schrieb vor 20 Minuten:

Weiß ich nicht. Gehst du beim nächsten Heimspiel zur Szene und erklärst Ihnen die Meinung des ASB und das sie alle Gehirnakrobaten sind die mit Mühe und Not ACAB in die richtige Reihenfolge bekommen?
 


Ah wieso sollte ein Fanszene interessierter auch im Fanszenethread wiederfinden. Warum macht er sowas? Es sind nicht Alle gegen mich. Es gibt genug normale Menschen auch noch. Das Forum is auch nicht oasch. 

Zu der Sinnfrage mit dem Diskussionsforum. Du fragst mich wieso ich in einem Diskussionsforum eine Diskussion betreibe? Ehrlich? Das alleine ist ja dann schon meine Daseinsberechtigung. Es is halt ein Diskussionsforum und keine Echokammer. Genauso wie bei Rapid gibts hier Menschen mit unterschiedlichsten Meinungen und die dürfen sie auch kundtun ohne gleich gesagt zu bekommen sie sollen abhauen. Eben genau das was hier der Fanszene vorgeworfen wird (das Ausgrenzen von Menschen) wird von vielen hier in die andere Richtung sehr befürwortet. Das befremdet mich und bedarf eines Gegenstroms. 

Edit: Gegenfrage, kommt das ASB hier nicht damit zurecht das ihm mal ein Spiegel vorgehalten wird? Wann immer jemand den Spieß umdreht kommt Polemik und es wird einem geraten zu verschwinden. Das klingt nicht sehr progressiv und aufgeschlossen.

Sag wolltest du nicht endgültig aufs ASB verzichten, weil so viele böse Meinungen hier unterwegs sind?

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Kennt das ASB in und auswendig
Da Oide Bimbo schrieb vor 21 Minuten:

Meine Meinung zu den Fetzen habe ich schon vor ca. 40 Seiten geschrieben ("fetzendeppert") und einige Gstudierte (ist plötzlich auch ein Thema, witzig) haben es ausreichend gut argumentiert. Die Fakten sind gelegt, die Meinungen eingegraben und verschanzt. Wäre erstaunlich, wenn sich hier irgendetwas grundsätzlich in den Positionen ändern würde.
Nur eine Beobachtung von gestern. Wir Normalos von der Osttribüne waren dem Block immer schon kritisch bis gleichgültig eingestellt. Bei uns besucht man ein Spiel anders, vorrangig sieht man es sich an, ein schöner Angriff wird bejubelt, ein Fehlpass mit "Oasch" sofort quittiert. Am Ende gibt es zumindest anerkennenden Applaus für das Erscheinen der Spieler, meist aber Rapid-familiäres Wohlwollen. Selbige Einstellung gibt es gegenüber dem Block, seine Fetzen, seine Aktionen. Applaus für schöne Choreos, Kopfschütteln für dumme Fetzen, und ein "Na geh, net scho wieder" für das blöde "Schwuler FAK", ein Schmunzeln für "Wir sind eure Hauptstadt...", ein euphorisches "Hörst du das Stadion" wenn es wieder einmal sein soll.

Aber gestern war eine Premiere. Zum ersten Mal habe ich von der Osttribüne, auf der ich seit der Eröffnung ein Abo habe, ein kollektives Pfeifkonzert gegen den Diversitätsfetzen erlebt. Das hat NIEMANDEM gefallen. Alle haben verstanden, was gemeint ist, was die sportliche Botschaft und der erwünschte oder patschert passierte politische Frame war.
Ich würde es so interpretieren: die Stimmung gegen über dem BW ist gestern endgültig gekippt, nach dem - sorry es so sagen zu müssen - Irrsinn der Szene der letzten Wochen, Monate und Jahre, Hunderttausende Euro Schaden, Sektorsperren, halberte Geisterspiele, Platzstürme, Derby-Schlägereien, ein Dauerkelch mit der Polizei (ja, ja, die sind auch keine Waserln).
Aber ich habe das Gefühl, man hofft in jedem Spiel, dass nicht wieder etwas passiert, für das man sich fremdschämen muss, in der Arbeit nicht rechtfertigen muss, es relativieren oder sich abgrenzen muss. Und dann passiert es doch. Wie der peinliche Nazi-Onkel auf der Familienfeier, der seine Pappen nicht halten kann. Ich bin da echt müde. Ich möchte wie alle eine erfolgreiche Mannschaft, die wieder Meister wird. Die Saison hat mich wie alle fertig gemacht. Aber genau so möchte ich ein schönes Stadionerlebnis, ohne von der Szene erpresst zu werden: Stimmung, aber nur zu unseren Konditionen, Dummheiten sind zu akzeptieren.
Nein, das will ich nicht mehr. Ich habe vom Block (dem ich vor Jahrzehnten im Hanappi selbst angehört habe und den ich immer verteidigt habe) die Schnauze voll. Und das heißt: wenn sie sich außerhalb des gesellschaftlichen Konsenses positionieren wollen, sehr gerne, wir leben glücklicherweise in einer liberalen Demokratie. Aber nicht im Stadion. Da bin ich mittlerweile für ausforschen und aussperren. Und wie man seit gestern beobachtet, bin ich nicht der Einzige, der das so sieht.

Leider keine "Likes" mehr zu vergeben... 

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Spitzenspieler
Zarael reloaded schrieb vor 1 Minute:

Sag wolltest du nicht endgültig aufs ASB verzichten, weil so viele böse Meinungen hier unterwegs sind?

Wollt ich aber nachdem bei der Ried Aktion wieder so viel Blödsinn verzapft worden is habe ich damit gebrochen. Du könntest aber auch nicht einfach die alten Gräuel ausgraben und einfach sachlich bleiben? Wir müssen uns nicht wieder beflegeln und jeden anderen damit nerven. Man kann sich auch entwickeln.

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SCRBasti schrieb vor 2 Minuten:

Nein mir gings um die Unterstellung das jemand der sagt er war nicht auf einer Uni dies nur aus Neid heraus oder dem Gefühl nicht auf Augenhöhe zu sein tun kann und das find ich einfach menschlich unterste Schublade. Man kann Oli auf unterschiedlichste Weise kritisieren. Muss nicht mal sachlich sein. Aber die Aussage wollte ich so nicht stehen lassen.

Wie @ImmerWiederRapidWien schon gesagt hat halte ich dieses "die gstopften Gstudierten" und das "der dumme Pöbel" vor allem im Rahmen eines Fußballspiels und einer geeinten Kurve wo die Lebensumstände noch nie der Grund eines Gegeneinander seins waren für komplett unnedig.

Alles klar, ich war ja in den 80,90igern selber auf "alten" West und jetzt im Ausgedinge des BW im 19er. und es waren, so wie du sagst, immer die unterschiedlichsten Leute dort vertreten. 

Links rechts, völlig unpolitsche, Schwule, Lesben, der ganze "Garten Gottes" halt.

 

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