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GRENDEL

Der Präsidentschaftswahlkampf

6,670 posts in this topic

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mrneub schrieb vor 9 Minuten:

Bin ich der einzige der das iwie peinlich findet das payer und kulo genannt werden ohne scheinbar rücksprache mit den 2 gehalten wurde?

(Wenn dies nur vom kurier kommt müsste sich bruckner äußern dazu.)

Ziemlich peinlich sogar. Sicherlich kein Punkt, der für Bruckner spricht. Wirkt offenbar so, als würde er sich mit falschen Federn schmücken wollen.

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So, jetzt habt ihr es geschafft. Ich hab erstmalig keine Likes mehr.....hab sie aber eh aufgeteilt. Einige für pro Brückner, einige für pro Schmid.......weil einfach beide irgendwie wählbar sind. Ich hab z.B. bis gestern nicht wirklich gewusst wen ich wählen soll. Aber heute.....was i a net mehr. Haben beide gute und weniger gute Aspekte. Kann mich echt no net entscheiden. Sicher bin ich mir, dass beide das Beste für unseren Verein wollen und auch machen werden, wer immer auch gewinnen mag.

 

HOCH RAPID!!!!

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Die Rolle von Herzog ist sowieso dubios. Wie kann man jemanden der aktuell in einer Position als Trainer Israels tätig ist ernsthaft erwähnen? Hier besteht jedenfalls Erklärungsbedarf. 

 

Vorstellen kann ich mir nur, daß Herzog Krammer eine Nichtberücksichtigung im den letzten Jahren übel genommen hat. 

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filippinho schrieb vor einer Stunde:

So sehr mich das eine begeistert, so ratlos läßt mich das andere zurück.

Schmid-Grüneis präsentieren eine klare Vision und zeigen auf wie Ihrer Meinung nach Rapid wieder zu einem sportlich erfolgreichen Verein werden kann.

Da steckt schon viel Gehirnschmalz dahinter.

so, und jetzt stell dir einen cool analysierenden Kindler und einen aus lauter vorfreude drauf brennenden Wilczynski vor aus dem es nur so raussprudelt und der dich mitreisst. genau das hab ich die letzten jahre so vermisst! einfach leut die ahnung von dem haben was sie erzählen und die hoffentlich alles geben werden um ihre ideen erfolgreich umzusetzen. für rapid, für uns alle.

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So, jetzt hab ich auch das Konzept von Bruckner durch. Einzelne Ideen gefallen mir, zum Beispiel die Satzungsreform oder die Ideenfabrik. In Summe bin ich aber doch ziemlich enttäuscht davon, da es mMn auf DAS essentielle Thema nur sehr wenig und auch nur sehr oberflächlich eingeht: den Sport. Auf den ersten 17 Seiten geht es um das Leitbild, die Satzung, CSR, Markenbotschafter, usw. Alles gut und schön, und hat auch seine Berechtigung, aber das läuft ja eh, und sollte nach den letzten Jahren sportlicher Tristesse mMn keinesfalls Priorität Nummer eins für das neue Präsidium haben. 

Es folgen dann 5 oder 6 Seiten zum Sport. Das Trainingszentrum kommt wie bereits angekündigt nur in der kleinen Version, über die Finanzierung wird leider nichts verraten. Es gibt im ganzen Konzept so gut wie keine konkreten Ideen, was man im Sportbereich verbessern möchte, abgesehen vom Schlagwort "gemeinsame Spielidee". Viel mehr muss man erst "analysieren und evaluieren" und externe Berater hinzuziehen, und dann "werden wir uns verbessern". Hier hätte ich gerade angesichts dessen, dass drei Mitglieder der Liste ja bereits seit sechs Jahren im Präsidium sitzen, und damit vollen Einblick in die Geschehnisse hatten und haben, deutlich mehr konkrete Ideen und Ankündigungen erwartet. "Angriffslustig und dynamisch, kämpfen und siegen, müssen erster Herausforderer von Salzburg sein". Jo eh, aber diese Parolen hören wir seit Jahren von Krammer und Peschek, die machen uns ganz offensichtlich nicht besser. Unter der Überschrift "Nachwuchs" finden sich genau zwei kurze Absätze. Stattdessen immer nur ein extrem starker Bezug auf Zoki Barisic, dessen Name gefühlt zwanzig mal vorkommt. Er ist ein guter Mann, und soll auf jeden Fall in der Position gehalten werden, aber das ist schon sehr enttäuschend angesichts der letzten drei Jahre.  

Danach wieder einige Seiten Ethikrat, Mitglieder, Sponsoren. Positiv ist, dass alle Team-Mitglieder detailliert vorgestellt werden, und was man sich von ihnen erwartet. Ich kann dem halt leider, wie schon öfter erwähnt, gar nicht folgen. Wenn Willfurth als "große, fachliche Kompetenz des Präsidiums mit wirtschaftlichem Verständnis" bezeichnet wird, und zusammen mit der Schifahrerin Dorfmeister als großes sportliches Plus des Präsidiums verkauft wird, bin ich leider draußen. Dazu Höckner, Singer, Rosenauer. Alles sicher eingefleischte Rapidler, aber in Summe ist das für mich einfach kein Präsidium für einen Verein wie Rapid. Einzig Newald möchte ich hier ausnehmen.  

Genau gegenteilig präsentiert sich das Konzept von Grüneis. Sehr sport- und fußball-lastig, fast schon zu detailliert an manchen Stellen. Bereits ab Seite 5 konkrete Vorstellungen bzgl. Trainingsansätzen, Rekrutierung von Mitarbeitern und Nachwuchsspielern, voller Fokus auf Maßnahmen zur Steigerung der sportlichen Leistung der Spieler ("alles, das der Spieler- und der Team-Performance dienlich ist, ist willkommen und wird unterstützt. Alles andere wird aufgegeben.").  

Grundsätzlich denke ich, dass der Großteil dieser Vorhaben eigentlich genau im Sinne von Barisic sein müsste. Viel stärkere Forcierung des Nachwuchs, mit deutlich mehr Mitteln ausgestattet, organisatorische Gleichstellung Profis-Akademie, usw. Dazu werden neue Wege angedacht, in der Arbeitsgruppe Sport sollen neben GF Sport, Trainer und Steffen u.a. auch Ernährungsberater, Sportmediziner und Mentaltrainer vertreten sein. Hier spricht man auch einen für mich seit Jahren essentiellen Punkt an: Fitness und Ernährung! Rapid soll die fittesten Spieler Österreichs haben, "Jeder Spieler muss sich zur absoluten Professionalität in Sachen körperlicher und mentaler Fitness bekennen". Hier haben wir sehr viel Potential, um es freundlich auszudrücken. Die Akademie soll gleich im Vollausbau kommen, unterstützt von Varta und weiteren Sponsoren. 

Der wirtschaftliche Bereich wird nur gestreift, was mMn auch sinnvoll ist. Hier läuft das Werkl grundsätzlich, es wird natürlich teilweise andere Ansichten oder auch Verbesserungspotential geben, in Summe haben wir aber die aktuell viel größere Baustelle im sportlichen Bereich.  

Schade ist, dass die Team-Mitglieder nicht genauer präsentiert werden. Die frühzeitige Nennung fixer Zielgrößen halte ich in manchen Bereichen für (zu) optimistisch (mind. 20% Budget für Nachwuchs, 50% Eigenbau-Quote), ich sehe diese aber eher als Richtwerte, analog zu den Top-50 von Krammer damals. 

Einzelne Punkte kann man bei beiden Listen positiv wie negativ auslegen und diskutieren, insgesamt erscheint mir die Grüneis-Truppe aber deutlich ambitionierter. Ich werde daher bei der HV jedenfalls das Team rund um Schmid wählen. Ich sehe hier keine Drohung einer oft zitierten gefährlichen Revolution, sondern ambitionierte, moderne Ziele und Ideen, die angesichts unserer jahrelangen sportlichen Stagnation mMn absolut nötig sind und dem Verein wieder frischen Wind einhauchen könnten. Bruckners Konzept ist mir viel zu oberflächlich, wenig ambitioniert und spricht zum Großteil nur jene Punkte im Detail an, die ohnehin bereits gut bis sehr gut laufen. Den Rest muss Zoki machen. Das ist mir dann doch zu wenig.  

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Gunner schrieb vor 14 Minuten:

 

Einzelne Punkte kann man bei beiden Listen positiv wie negativ auslegen und diskutieren, insgesamt erscheint mir die Grüneis-Truppe aber deutlich ambitionierter. Ich werde daher bei der HV jedenfalls das Team rund um Schmid wählen. Ich sehe hier keine Drohung einer oft zitierten gefährlichen Revolution, sondern ambitionierte, moderne Ziele und Ideen, die angesichts unserer jahrelangen sportlichen Stagnation mMn absolut nötig sind und dem Verein wieder frischen Wind einhauchen könnten. Bruckners Konzept ist mir viel zu oberflächlich, wenig ambitioniert und spricht zum Großteil nur jene Punkte im Detail an, die ohnehin bereits gut bis sehr gut laufen. Den Rest muss Zoki machen. Das ist mir dann doch zu wenig.  

Super formuliert, genau wie dein ganzer Beitrag. Ich seh das auch so. Ich denke der moderne Fußball ist halt auch schon sehr wissenschaftlich und den Zug muss man schön langsam erwischen. Mittagessen beim Dönermann im Stadioncenter, sowas kann es bei einem Profisportler oder Nachwuchssportler nicht geben. Dazu muss man erstens die Möglichkeiten schaffen und auch den Buben und Männern vorleben und lehren. Ich sag´s nicht gern, aber eben so wie es bei zb RB läuft. Gibt aber sicher noch viele andere Beispiele. Ajax klingt sympathischer.

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gruenes_blut schrieb vor einer Stunde:

Ich glaube die glorreichen 7 sind weniger für Schmid als eher GEGEN Bruckner(=Krammer)

Der Stachel sitzt bei Krankl seit 2013 tief, irgendwie, aus seiner Sicht, nun auch verständlich dass er in die Offensive geht.

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hereiam schrieb vor 3 Minuten:

Der Stachel sitzt bei Krankl seit 2013 tief, irgendwie, aus seiner Sicht, nun auch verständlich dass er in die Offensive geht.

Ja aber das kann man nicht auf Michael Krammer oder das Team Bruckner schieben. Da gab's etliche Versuche ihm einzuladen etc.

Krankl ist sicher ein eigenes Thema. 

 

Es würde mich aber sehr freuen wenn er wieder in sein Wohnzimmer zurückfindet, da gehört er einfach hin und dazu.

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Gunner schrieb vor 28 Minuten:

So, jetzt hab ich auch das Konzept von Bruckner durch. Einzelne Ideen gefallen mir, zum Beispiel die Satzungsreform oder die Ideenfabrik. In Summe bin ich aber doch ziemlich enttäuscht davon, da es mMn auf DAS essentielle Thema nur sehr wenig und auch nur sehr oberflächlich eingeht: den Sport. Auf den ersten 17 Seiten geht es um das Leitbild, die Satzung, CSR, Markenbotschafter, usw. Alles gut und schön, und hat auch seine Berechtigung, aber das läuft ja eh, und sollte nach den letzten Jahren sportlicher Tristesse mMn keinesfalls Priorität Nummer eins für das neue Präsidium haben. 

Es folgen dann 5 oder 6 Seiten zum Sport. Das Trainingszentrum kommt wie bereits angekündigt nur in der kleinen Version, über die Finanzierung wird leider nichts verraten. Es gibt im ganzen Konzept so gut wie keine konkreten Ideen, was man im Sportbereich verbessern möchte, abgesehen vom Schlagwort "gemeinsame Spielidee". Viel mehr muss man erst "analysieren und evaluieren" und externe Berater hinzuziehen, und dann "werden wir uns verbessern". Hier hätte ich gerade angesichts dessen, dass drei Mitglieder der Liste ja bereits seit sechs Jahren im Präsidium sitzen, und damit vollen Einblick in die Geschehnisse hatten und haben, deutlich mehr konkrete Ideen und Ankündigungen erwartet. "Angriffslustig und dynamisch, kämpfen und siegen, müssen erster Herausforderer von Salzburg sein". Jo eh, aber diese Parolen hören wir seit Jahren von Krammer und Peschek, die machen uns ganz offensichtlich nicht besser. Unter der Überschrift "Nachwuchs" finden sich genau zwei kurze Absätze. Stattdessen immer nur ein extrem starker Bezug auf Zoki Barisic, dessen Name gefühlt zwanzig mal vorkommt. Er ist ein guter Mann, und soll auf jeden Fall in der Position gehalten werden, aber das ist schon sehr enttäuschend angesichts der letzten drei Jahre.  

Danach wieder einige Seiten Ethikrat, Mitglieder, Sponsoren. Positiv ist, dass alle Team-Mitglieder detailliert vorgestellt werden, und was man sich von ihnen erwartet. Ich kann dem halt leider, wie schon öfter erwähnt, gar nicht folgen. Wenn Willfurth als "große, fachliche Kompetenz des Präsidiums mit wirtschaftlichem Verständnis" bezeichnet wird, und zusammen mit der Schifahrerin Dorfmeister als großes sportliches Plus des Präsidiums verkauft wird, bin ich leider draußen. Dazu Höckner, Singer, Rosenauer. Alles sicher eingefleischte Rapidler, aber in Summe ist das für mich einfach kein Präsidium für einen Verein wie Rapid. Einzig Newald möchte ich hier ausnehmen.  

Genau gegenteilig präsentiert sich das Konzept von Grüneis. Sehr sport- und fußball-lastig, fast schon zu detailliert an manchen Stellen. Bereits ab Seite 5 konkrete Vorstellungen bzgl. Trainingsansätzen, Rekrutierung von Mitarbeitern und Nachwuchsspielern, voller Fokus auf Maßnahmen zur Steigerung der sportlichen Leistung der Spieler ("alles, das der Spieler- und der Team-Performance dienlich ist, ist willkommen und wird unterstützt. Alles andere wird aufgegeben.").  

Grundsätzlich denke ich, dass der Großteil dieser Vorhaben eigentlich genau im Sinne von Barisic sein müsste. Viel stärkere Forcierung des Nachwuchs, mit deutlich mehr Mitteln ausgestattet, organisatorische Gleichstellung Profis-Akademie, usw. Dazu werden neue Wege angedacht, in der Arbeitsgruppe Sport sollen neben GF Sport, Trainer und Steffen u.a. auch Ernährungsberater, Sportmediziner und Mentaltrainer vertreten sein. Hier spricht man auch einen für mich seit Jahren essentiellen Punkt an: Fitness und Ernährung! Rapid soll die fittesten Spieler Österreichs haben, "Jeder Spieler muss sich zur absoluten Professionalität in Sachen körperlicher und mentaler Fitness bekennen". Hier haben wir sehr viel Potential, um es freundlich auszudrücken. Die Akademie soll gleich im Vollausbau kommen, unterstützt von Varta und weiteren Sponsoren. 

Der wirtschaftliche Bereich wird nur gestreift, was mMn auch sinnvoll ist. Hier läuft das Werkl grundsätzlich, es wird natürlich teilweise andere Ansichten oder auch Verbesserungspotential geben, in Summe haben wir aber die aktuell viel größere Baustelle im sportlichen Bereich.  

Schade ist, dass die Team-Mitglieder nicht genauer präsentiert werden. Die frühzeitige Nennung fixer Zielgrößen halte ich in manchen Bereichen für (zu) optimistisch (mind. 20% Budget für Nachwuchs, 50% Eigenbau-Quote), ich sehe diese aber eher als Richtwerte, analog zu den Top-50 von Krammer damals. 

Einzelne Punkte kann man bei beiden Listen positiv wie negativ auslegen und diskutieren, insgesamt erscheint mir die Grüneis-Truppe aber deutlich ambitionierter. Ich werde daher bei der HV jedenfalls das Team rund um Schmid wählen. Ich sehe hier keine Drohung einer oft zitierten gefährlichen Revolution, sondern ambitionierte, moderne Ziele und Ideen, die angesichts unserer jahrelangen sportlichen Stagnation mMn absolut nötig sind und dem Verein wieder frischen Wind einhauchen könnten. Bruckners Konzept ist mir viel zu oberflächlich, wenig ambitioniert und spricht zum Großteil nur jene Punkte im Detail an, die ohnehin bereits gut bis sehr gut laufen. Den Rest muss Zoki machen. Das ist mir dann doch zu wenig.  

Da stimme ich zu. Bin auch für Schmid & Co.

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Fox Mulder schrieb vor 1 Stunde:

Also jetzt bin ich doch ziemlich überrascht, muss ich sagen. Gerade du hast doch immer wieder darauf gepocht auf die eigene Jugend zu setzen, junge österreichische Spieler schon früh zu Rapid zu holen und keine ausländischen "Topspieler" um Millionenbeträgt zu uns zu transferieren. Warum der Sinneswandel? Ich dachte eigentlich immer, wir sind diesbezüglich d'accord.

Wo genau siehst du dieses Risiko? Ich persönlich finde es wesentlich risikoreicher, einen Mocinic, Traustason, Pavlovic, Berisha oder Badji um 1-2 (oder mehr) Mio zu holen, anstatt diese Millionen in den Nachwuchs zu stecken. Das ist in Summe nachhaltiger und auf jeden Fall weniger risikoreich, als wenn man alles auf ein Pferd setzt. Das Stichwort heißt Diversifizierung. Ich verstehe nicht, wie man das nach den letzten Jahren nicht auch so sehen kann. Wie oft müssen wir noch in die Scheiße greifen, bis klar ist, dass es vernünftiger ist, auf die eigene Jugend zu setzen. Natürlich geht das nicht alles von heute auf morgen. Z.B. werden wir im Moment für einen Stürmer sicher Geld in die Hand nehmen müssen, weil sich aus dem Nachwuchs kaum jemand aufdrängt oder noch nicht so weit ist. Mittel- bis langfristig sollten aber schon auch mehr talentierte Offensivspieler aus dem Nachwuchs kommen. Wichtig wird sein, eine Übergangsfrist zu haben. Jetzt, sofort und schnell geht gar nichts.

Das ist korrekt, dass ich gerne den Nachwuchs gefördert sehen möchte und von teuren Transfers nichts halte. Daran hat sich auch nichts geändert und auch die Liste Bruckner hat so etwas nicht vor. Von daher sehe ich da keinen Sinneswandel bei mir. Man ist seit Zoki bereits auf einem guten Weg, wenn man sich anschaut wen man in diesem Sommer alles ablösefrei oder sehr billig geholt hat. Heimische Transfers wie Ullmann sehe ich übrigens auch sehr gerne, aber diesbezüglich hat sich leider keiner der Kandidaten in seinem Konzept geäußert.

Nachwuchsförderung ist natürlich gut, aber momentan ist mMn die erste Mannschaft am wichtigsten. Da müssen alle Ressourcen hineinfließen, um sich zu stabiliseren und wieder Ruhe reinzubringen.Das ist gerade angesichts der scharfen Konkurrenz durch den LASK und WAC, die es so in der Form noch nie gab, nicht einfach. Man darf das keinesfalls unterschätzen, denn wenn die Kampfmannschaft bei Rapid nicht funktioniert, ist sehr schnell Feuer am Dach und dann schaue ich mir an, wie kontiniuierlich das Nachwuchs-Konzept verfolgt und an der aktuellen sportlichen Führung festgehalten wird.

Die größte Gefahr sehe ich darin, dass das Präsidium von Schmid die Kompetenzen von Zoki beschränkt, um ihre eigenen Vorstellungen durchzubringen (die wurden ja bereits zahlreich im Konzept beschrieben) und im Misserfolgsfall dann Zoki das Bauernopfer wird. Ich würde ganz einfach gerne den bereits eingeschlagenen Weg fortgesetzt sehen, auch wenn es fad ist, und nicht jetzt wieder alle möglichen Änderungen und Neuausrichtungen vornehmen.

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