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beatboy

SK Rapid Wien 2:2 FK Austria Wien

1,269 posts in this topic

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Christo schrieb vor 5 Minuten:

Ich mach ihn ja auch nicht zum gefährlichen Gewalttäter (überhaupt lege ich Wert festzustellen, dass ich der Person nichts unterstellt habe!).und ich weiß nicht was er beim Platzsturm genau gemacht hat. (wahrscheinlich war er "nur" ein Mitläufer) Aber MIR würde es niemals in den Sinn kommen, eine Person die beim Platzsturm auf dem Spielfeld war und danach Stadionverbot hatte ein paar Jahre später zum Ordner zu machen. Rein meine Meinung bzw. wie meine Entscheidung ausfallen würde. Rapid sah dies wohl für mich völlig unverständlicher wohl Weise anders. Nicht mehr - nicht weniger.  

Rapid hat da beide Augen zugekniffen und trägt nun ein blaues davon. Für die öffentlich Darstellung bleibt wohl in etwa über "Rapid beschäftigt Platzstürmler und SV-belegten als Ordner" Für die Außendarstellung sicherlich mal wieder ein ordentlicher Malus. Ein weiteres Kapitel wo man im Nachhinein wohl froh wäre, es wäre nicht so gekommen. Aber: selber schuld. Man hat die Person mit dieser Vergangenheit als Ordner beschäftigt und sie tritt für die Öffentlichkeit negativ in Erscheinung als Typ der den gegnerischen Spieler verhöhnt und da so aktiv im Geschehen nichts zu suchen hat. Aber dass muss Rapid nun wieder selber ausbaden.       

Aber man muss die Hysterie, mit der da über ein paar reingeworfene Feuerzeuge berichtet wird, auch ehrlich mal in Relation setzen. Da saßen gestern 26.000 Leute im Stadion und eine Hand voll hat etwas reingeworfen. Vielleicht alkoholisiert, jedenfalls voll emotionalisiert, aufgekratzt und übermütig. Das ist absolut zu verurteilen und sie gehören ausgeforscht und angemessen bestraft. (Und nach der Strafe gehören sie auch im Fußballkontext resozialisiert!!) Aber was da für eine Empörungswelle über das Land hereinbricht, weil ein paar Angsoffene ein paar Minuten lang über die Stränge geschlagen haben, ist maßlos übertrieben. ((Exkurs)) Es ist halt Teil einer Kampagne gegen "asoziale" Fußballfans, die seit Jahren wütet. Ob in Dortmund, in Köln oder bei uns - da wird ein Feindbild gezeichnet, dass allerlei weitere Kontrolle, Überwachung und Repression ermöglicht. So gesehen bei der Anwendung des Landfriedensbruchparagrafen - ausprobiert am Westbahnhof gegen die Rapidfans, beim Akademikerballprotest weitergeführt. Und wenn man da mit einstimmt und die Leute virtuell und medial an den Pranger stellt, dann braucht man sich nicht wundern, wenn man jedes Mal ein Stück der persönlichen Freiheit hergeben muss. Aber das führt zu weit.((/Exkurs)) Fakt ist: Der Ordner hat sich wenig zu schulden kommen lassen, er hat ihm halt den Ball nicht so gegeben, wie er es wollte - das rechtfertigt keinesfalls ein "Sau-durchs-Dorf-treiben", wie es momentan passiert.

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DER_SCHEMY schrieb Gerade eben:

Aber das führt zu weit.((/Exkurs)) Fakt ist: Der Ordner hat sich wenig zu schulden kommen lassen, er hat ihm halt den Ball nicht so gegeben, wie er es wollte - das rechtfertigt keinesfalls ein "Sau-durchs-Dorf-treiben", wie es momentan passiert.

Und genau damit kann man die Diskussion eigentlich beenden.

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Pompfinewra schrieb vor 6 Minuten:

 

Okay, was ist jetzt das Problem. Sein Kleidungsstil? Der Platzsturm? Das abgesessene Stadionverbot? Die Majestätsbeleidigung gegen den blonden Superstar? Ich verlier den Überblick.

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Flummi schrieb vor 2 Stunden:

Was willst denn da lesen? Unsere heulen halt nachher nicht gleich herum wie Holzhauser samt Vorstand. 

Das die Unterbrechung uns vielleicht sogar geholfen hat, stelle ich jetzt mal gar nicht in Frage, ist durchaus möglich. Sonnleitner, Schaub und Gogo, ja? Ganz ehrlich, wäre dort ein Spieler von euch gestanden, und Heulhauser hätt das sicher gern auf sich genommen, dann hättet ihr ihm für so eine Geste noch applaudiert. Hätte ein Spieler von uns den Eckball schießen müssen, hätte ihn ebenfalls was treffen können. Und JEDER der eure ach so gut erzogene Fanszene kennt, weiß das es durchaus im Bereich des Möglichen liegt. Sei mir bitte nicht böse, aber eure Doppelmoral ist zum kotzen, so ehrlich musst schon sein.
Ist das selbe wie sich aufregen wenn man zu uns ins Stadion fährt das die Leut am Weg so böse sind, ich erinnere mich an euer letztes Heimderby im Happel, da musst Angst haben das du nicht schon verprügelt ins Stadion kommst wenn dich eure super Fans daklatschen. 

Beim Thema Schiri stimme ich dir voll zu. Da gibt es Fehlentscheidungen am laufenden Band. 

 

Nicht falsch verstehen. Ich bin auch kein Fan von Holzhausers provozierenden Grinser. Und nein würde mir auch nicht wirklich taugen. Gerade Steffen der ja als sakrosant gilt hat sich für mich mit diesen Bildern ein Eigentor geschossen. Diese Bilder werden ihn noch länger verfolgen und er ist auch kein Heiliger punkto Schauspielerei und Provokation. Genauso wenig von minder bemittelten Idioten die Leuchtstifte in Familiensektoren schießen und auch gegen jede andere Form von physischer Gewalt innerhalb und außerhalb des Stadions. Ja während eines Spieles gehen die Emotionen hoch. Auch mir passieren im Livethread gelegentlich Ausrutscher in der Form, dass mir mal ein Volltrottel oder Idiot auskommt. Genauso auch gelegentliches Sticheln.

Und ja Holzhauser hat durchaus die Berechtigung seinen persönlichen Schutz in Vordergrund zu stellen. Ich würde mich nicht sehr sicher fühlen wenn man da die Bilder sieht vom Block die am Zaun hängen und ihn mit Gesten bedrohen (aber ok, das muss ein Fußballprofi einstecken können, noch dazu wenn RH auch gerne mal über FB stichelt). Aber Hofmann hatte sicherlich die Aufgabe den Block zu beruhigen. Aber ich persönlich hatte da eher den Eindruck, dass er eher das Gegenteil mit seiner Gestik bewirkt hat. Bezeichnend auch, dass ein Ordner am Platz steht, der bei einem Platzsturm dabei war, Stadionverbot hatte und auf FB Gruppo Antiviola als Profilbild hat und sich auch mit TuH dem FAK Schal ablichten lässt. Und dies als "Angestellter" des Vereins. Die Hauptaufgabe des Ordners sollte es sein für Ordnung zu sorgen, zumindest sich dem Block zu wenden und sich nicht ins Spiel geschehen einzubringen. Wobei ich auch verstehen kann wieso sich ein 9 € Stundenlohnordner sicher nicht dem Mob entgegenstellt.

Was mich allerdings echt am meisten stört ist die ewige Verharmlosung von Spielern und Vereinsangehörigen. 

Ein gutes Beispiel für mich der Fahnendieb. Hab die Mail von Marek lesen dürften, da wurde er zum Gespräch und Klärung eingeladen und Konsequenzen angekündigt. Passiert ist da mWn nichts.

Bezüglich unserer Fanszene bin ich nicht gerade der Insider. Bin ein Normalofan und bin auch verärgert und angepisst wenn auch was von unserer Seite passiert. Allerdings reagiert da unsere Führung und distanziert sich davon und setzt auch Konsequenzen. Sicherlich einer der Gründe warum unsere Zuschauerzahlen, gelinde gesagt nicht berauschend sind. 

Da kommt von euer Führung einfach zu wenig. Vor allem Marek und Peschek sind da für mich viel zu inaktiv. Gibt TV Bilder wo alles gut zu sehen ist und eine Identifikation sicherlich möglich wäre.

 

Edited by AngeldiMaria

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DER_SCHEMY schrieb vor 4 Minuten:

Okay, was ist jetzt das Problem. Sein Kleidungsstil? Der Platzsturm? Das abgesessene Stadionverbot? Die Majestätsbeleidigung gegen den blonden Superstar? Ich verlier den Überblick.

dass er an der outlinie mit dem matchball in der hand nix verloren hat. ganz einfach.

Edited by Pompfinewra

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Erreicht wird dadurch ohnehin nichts. Die Zuschauerzahlen sind in Höhen, in denen sie seit Jahrzehnten nicht waren (jetzt auf Rapid bezogen). Es kommen Familien, Kinder, die Greenie- und Mitgliederzahlen sind hoch wie nie. Die Vorfälle sind bedauerlich, aber die Shitstorms auf Facebook, Standard und in den Foren der gegnerischen Fans sind am Ende lediglich eine Randnotiz, die übermorgen schon wieder vergessen hat. Was auch nachvollziehbar ist, wenn man bedenkt, dass ca. 25.950 Personen genau gar nichts gemacht haben, sondern lediglich Stimmung bei einem heißen Derby gemacht haben.

So ist das mit den modernen (sozialen) Medien, alles wird unglaublich aufgebauscht, und am Ende hats jeder wieder nach kurzer Zeit vergessen. Und wenn der 22. Typ irgendwo schreibt, dass er seine Kinder nicht zu Rapid mitnimmt, wird auf der anderen Seite der 23. genau das machen. Fußball ist nach wie vor durch alle Gesellschaftsschichten durch populär, daran ändern auch ein paar Feuerzeuge, ein abgefangener Bus bei einer Autobahnraststation oder ein Furz eines Ultras nichts.

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Wie lange wird eigentlich noch rumgespamt??

Holzhauser ist ein provokanter Vollidiot, die Becher/Fahnen/Feurzeug-Werfer sind ebenfalls Deppen, der Ordner hat sich nicht so aufzuspielen, den Ball hinzulegen und sich zu schleichen (überhaupt wenn man weiß, dass seine Vergangenheit sofort wieder von den Medien aufgegriffen wird) und SHFG hat bei mir sowieso alle Freiheiten ?. Aber ohne scheinheilig zu sein: Wärs umgekehrt gewesen (auch wenns unrealistisch ist), hätte ich ebenfalls eine Gelbe gefordert. 

Also niemand ist alleine Schuld!!!

Die Verantwortlichen beider Vereine lenken vom schlechten Saisonstart bzw. der Unfähigkeit zum Siegen ab, die erbärmliche "Medienlandschaft" spritzt ab und jeder Krone-Leser/Ö3-Hörer muss seine Meinung äußern.

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Starostyak schrieb Gerade eben:

Erreicht wird dadurch ohnehin nichts. Die Zuschauerzahlen sind in Höhen, in denen sie seit Jahrzehnten nicht waren (jetzt auf Rapid bezogen). Es kommen Familien, Kinder, die Greenie- und Mitgliederzahlen sind hoch wie nie. Die Vorfälle sind bedauerlich, aber die Shitstorms auf Facebook, Standard und in den Foren der gegnerischen Fans sind am Ende lediglich eine Randnotiz, die übermorgen schon wieder vergessen hat. Was auch nachvollziehbar ist, wenn man bedenkt, dass ca. 25.950 Personen genau gar nichts gemacht haben, sondern lediglich Stimmung bei einem heißen Derby gemacht haben.

So ist das mit den modernen (sozialen) Medien, alles wird unglaublich aufgebauscht, und am Ende hats jeder wieder nach kurzer Zeit vergessen. Und wenn der 22. Typ irgendwo schreibt, dass er seine Kinder nicht zu Rapid mitnimmt, wird auf der anderen Seite der 23. genau das machen. Fußball ist nach wie vor durch alle Gesellschaftsschichten durch populär, daran ändern auch ein paar Feuerzeuge, ein abgefangener Bus bei einer Autobahnraststation oder ein Furz eines Ultras nichts.

Gut zusammengefasst. Offenbar ist das Sommerloch in den Medien doch größer, die Neuwahlen interessieren scheinbar auch niemanden.

Ich kann mich nicht erinnern, dass für so ein unwesentliches Vorkommnis (die paar Gegenstände am Feld und vor allem die Aktion mit Hofmann und dem Mitarbeiter) irgendwann tagelang berichtet wurde und sich Leute, die sich scheinbar auch sonst nie für Fußball interessieren, künstlich echauffieren müssen, als hätte jemand das Stadion in die Luft sprengen wollen.

Von mir aus soll man wieder mit Schirmen und Fangnetzen arbeiten, denn ja, es sollte nichts in Spielfeld fliegen. Aber vor ein paar Jahren ist bei jedem Match irgendwas ins Spielfeld geflogen, ob Bierdusche, Feuerzeuge oder andere Gegenstände und keiner hat sich so ins Hemd gemacht wie letzten Sonntag. Auch eine Spielunterbrechung gab es nicht, nur der Stadionsprecher wurde kurz dazu bewogen, die Fans zu ersuchen, von Würfen in das Spielfeld Abstand zu nehmen. Dann ging es sofort weiter und kein Medium hat sich dafür interessiert...

Wenn sich die Leute weiterhin so anscheißen, werden wir bald Verhältnisse wie in England haben, wo die Zuschauer angepöbelt werden, weil sie beim Torjubel aufstehen bzw. die Abos für normale Menschen unerschwinglich sind.

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RapidWien07 schrieb vor 4 Minuten:

Die Frage ist halt auch wer sich freiwillig zu diesen "Fans" als Ordner hinstellt in einem Derby....

Kann ja ruhig einer aus der Szene sein. Aber wenn der schon negativ aufgefallen ist, sollte er mMn keine offizielle Position von Vereinsseite bekleiden. Da hat man sich definitiv ins eigene Fleisch geschnitten. Da braucht man nix beschönigen.

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DER_SCHEMY schrieb Gerade eben:

Aber man muss die Hysterie, mit der da über ein paar reingeworfene Feuerzeuge berichtet wird, auch ehrlich mal in Relation setzen. Da saßen gestern 26.000 Leute im Stadion und eine Hand voll hat etwas reingeworfen. Vielleicht alkoholisiert, jedenfalls voll emotionalisiert, aufgekratzt und übermütig. Das ist absolut zu verurteilen und sie gehören ausgeforscht und angemessen bestraft. (Und nach der Strafe gehören sie auch im Fußballkontext resozialisiert!!) Aber was da für eine Empörungswelle über das Land hereinbricht, weil ein paar Angsoffene ein paar Minuten lang über die Stränge geschlagen haben, ist maßlos übertrieben. ((Exkurs)) Es ist halt Teil einer Kampagne gegen "asoziale" Fußballfans, die seit Jahren wütet. Ob in Dortmund, in Köln oder bei uns - da wird ein Feindbild gezeichnet, dass allerlei weitere Kontrolle, Überwachung und Repression ermöglicht. So gesehen bei der Anwendung des Landfriedensbruchparagrafen - ausprobiert am Westbahnhof gegen die Rapidfans, beim Akademikerballprotest weitergeführt. Und wenn man da mit einstimmt und die Leute virtuell und medial an den Pranger stellt, dann braucht man sich nicht wundern, wenn man jedes Mal ein Stück der persönlichen Freiheit hergeben muss. Aber das führt zu weit.((/Exkurs)) Fakt ist: Der Ordner hat sich wenig zu schulden kommen lassen, er hat ihm halt den Ball nicht so gegeben, wie er es wollte - das rechtfertigt keinesfalls ein "Sau-durchs-Dorf-treiben", wie es momentan passiert.

Das schweift jetzt zwar schon ordentlich vom Thema ab, aber gut: Meine Antwort: Jein.

Natürlich gibts auf der einen Seite Medien die sich auf jeden Vorfall stürzen wie die Geier aufs Aas und eine dazugehörige Gruppe im Volk, die genau auf soetwas einsteigt um sich unreflektiert die Goschn zu zerreißen. Auf der anderen Seite: wenn nichts vorfällt kann auch über nichts berichtet, bzw. nichts aufgebauscht werden. ES WÄRE JA WOHL EINEM JEDEM LIEBER, WENN DA EINFACH NICHTS AUS DEM BLOCK AUFS SPIELFELD GEFOLGEN KOMMT. Man wird sehen, ob Rapid jetzt etwas tut um das ein weiteres Mal zu vermeiden. In den letzten Jahren war es wohl die Politik nach Vorfällen die Zügel straff zu ziehen, und sie nach einiger Zeit wieder schleifen zu lassen. Nun sollte man endlich mal auch über Jahre konsequent bleiben, und die Politik des Vergessen und Verdrängens endlich abschaffen. Sonst ist der nächste Vorfall sowieso vorprogrammiert. Auch ein "wennst jetzt die aussperrst werfen beim nächsten Mal halt andere - kann man nichts machen" halte ich für eine falsche Vorgehensweise. 

An diesem Punkt muss ich auch klarstellen, ich habe keinen Tau wie die Arbeit mit dem Fanblock funktioniert, und im Internet lässt sich gut Reden schwingen. Aber: ich bin ein normaler Stadionbesucher, und damit viel näher dran als die Öffentlichkeit die sich dann über "primitive Fußballfans" auslässt. Trotzdem fehlt mir das Verständnis, wieso es immer wieder solche Vorkommnisse geben muss, wieso ich Rapid mit welchen teilen muss, die das ganze viel zu Ernst nehmen und eine schlechte Reputation erzeugen. Und wieso Rapid nicht endlich soviel unternimmt, damit soetwas wie das völlige unnötige Bewerfen von Gegenspielern ein für alle Mal ein Ende hat, und Rapid so nicht mehr durch "eigene Fans" Schaden zugefügt wird. So sehr ich den Block für tolle Choreos und leiwande Stimmung schätze, so sehr schadet er sich und viel mehr Rapid mit solchen Szenen. 

Was den Ordner betrifft ein letztes Wort: es könnte nützlich sein wenn Rapid eine Erklärung abgibt, wieso ein ehemaliger Stadionverbot belegter nun ein Ordner und Mitarbeiter der Fanbetreung ist. Zwecks Erklärung an die Öffentlichkeit die sich zu Stunde wohl diese Frage stellen wird, bzw. Mr. Hanswurst der das morgen in der gratis Ubahnzeitung liest und sich dann fragt obs bei Rapid im Oberstübchen noch richtig rennt.   

    

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Starostyak schrieb vor 24 Minuten:

Erreicht wird dadurch ohnehin nichts. Die Zuschauerzahlen sind in Höhen, in denen sie seit Jahrzehnten nicht waren (jetzt auf Rapid bezogen). Es kommen Familien, Kinder, die Greenie- und Mitgliederzahlen sind hoch wie nie. Die Vorfälle sind bedauerlich, aber die Shitstorms auf Facebook, Standard und in den Foren der gegnerischen Fans sind am Ende lediglich eine Randnotiz, die übermorgen schon wieder vergessen hat. Was auch nachvollziehbar ist, wenn man bedenkt, dass ca. 25.950 Personen genau gar nichts gemacht haben, sondern lediglich Stimmung bei einem heißen Derby gemacht haben.

So ist das mit den modernen (sozialen) Medien, alles wird unglaublich aufgebauscht, und am Ende hats jeder wieder nach kurzer Zeit vergessen. Und wenn der 22. Typ irgendwo schreibt, dass er seine Kinder nicht zu Rapid mitnimmt, wird auf der anderen Seite der 23. genau das machen. Fußball ist nach wie vor durch alle Gesellschaftsschichten durch populär, daran ändern auch ein paar Feuerzeuge, ein abgefangener Bus bei einer Autobahnraststation oder ein Furz eines Ultras nichts.

Naja, wenn man sich darauf verlässt, dass es eh alles wurscht ist wird man eventuell irgendwann mal depad aus der Wäsch schauen. Und, man könnte sich die Frage stellen was möglich wäre, hätte Rapid nicht diesen durchaus auch zweifelhaften Ruf.

Aber amüsant, wie das alles eh einfach a bissal dazu gehört, ein nicht nachvollziehbarer Zugang.

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schleicha schrieb vor 38 Minuten:

Ich find's mittlerweile irgendwie richtig leiwand (nachdem mich Harkam nur mehr halb so sehr anzipft).

@Feanor hat es eh schon ím Fanszenethread treffend beschrieben. Endlich tut sich wieder mal was - das Derby polarisiert und von diesen Emotionen (nicht vom Feuerzeug werfen) lebt es auch. Von der einzigartigen Stimmung im Stadion, der hitzigen Atmosphäre, dem provozierenden Holzhauser, dem wild gestikulierenden Hofmann sowie den kaum zu bändigenden Emotionen der Betreuerbänke inkl. der Interviews in den folgenden Tagen. Ganz Fussball Österreich beschäftigt sich damit - jeder hat eine Meinung dazu. Ein Derby ist eben weit mehr als nur ein emotionsloses Fußballspiel welches keine 10.000 Leute interessiert wie bei Leipzig II.

Die Vorfreude aufs "Rückspiel" ist bei mir jetzt schon da. Dazwischen gilt es aber den Fokus nun wieder auf die bevorstehenden Aufgaben zu lenken und sich die Admira zur Brust zu nehmen. Und dann gilt es im zweiten Meisterschaftsviertel den Sieg im Happel einzufahren. 

 

Starostyak schrieb vor 33 Minuten:

Erreicht wird dadurch ohnehin nichts. Die Zuschauerzahlen sind in Höhen, in denen sie seit Jahrzehnten nicht waren (jetzt auf Rapid bezogen). Es kommen Familien, Kinder, die Greenie- und Mitgliederzahlen sind hoch wie nie. Die Vorfälle sind bedauerlich, aber die Shitstorms auf Facebook, Standard und in den Foren der gegnerischen Fans sind am Ende lediglich eine Randnotiz, die übermorgen schon wieder vergessen hat. Was auch nachvollziehbar ist, wenn man bedenkt, dass ca. 25.950 Personen genau gar nichts gemacht haben, sondern lediglich Stimmung bei einem heißen Derby gemacht haben.

So ist das mit den modernen (sozialen) Medien, alles wird unglaublich aufgebauscht, und am Ende hats jeder wieder nach kurzer Zeit vergessen. Und wenn der 22. Typ irgendwo schreibt, dass er seine Kinder nicht zu Rapid mitnimmt, wird auf der anderen Seite der 23. genau das machen. Fußball ist nach wie vor durch alle Gesellschaftsschichten durch populär, daran ändern auch ein paar Feuerzeuge, ein abgefangener Bus bei einer Autobahnraststation oder ein Furz eines Ultras nichts.

Wären beides absolut treffende Schlussworte für diesen Thread. Ist schon sehr mühsam zu lesen auf den letzten Seiten.

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